News

 Samstag, 26. Februar 2005 

Betriebskosten: Senat wird helfen
Kortmann und Ahmann nach Russland
Ostbek Pirates kämpfen Norderstedt nieder
Thomas Kröger steht mit Lennik im Pokalfinale
VfB: Die Rückrunde beginnt in Moers
SV Bayer holt sich den "echten Kick"
TV Fischbek: Blamage vergessen machen
Oststeinbek: Zwei Spiele in 24 Stunden
Ludwig-Team will siebten Sieg in Folge
WSU: In Essen zählt nur ein Sieg
USC: Grippewelle erschwert Planungen
VVL mit Problemen gegen SCC Berlin
VC Markranstädt vor wichtigstem Spiel
Essen: Eine Vorentscheidung ist fällig
MSC: Der Traum vom Satzgewinn

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Betriebskosten: Senat wird helfen

Hamburg - Als Wandel des Sports vom Zuwendungsempfänger zum verantwortlichen Kooperationspartner und wichtigen Schritt zu einem vom Senat nun vorzulegenden Sportfördergesetz hat Volker Okun (CDU) den Beschluß der Bürgerschaft bewertet, die ab 2006 geplante Betriebskostenbeteiligung für die Nutzung öffentlicher Sportanlagen im Konsens mit den Klubs über Einsparungen (und nicht über Zuzahlungen) zu erbringen. Okun: "Bei der Erstellung alternativer Finanzierungsmodelle wird der Senat Hilfestellung leisten. Er wird die Vergabe und die Auslastung aller Sportanlagen hinsichtlich einer Optimierung und Transparenz der Nutzungszeiten überprüfen."

Die SPD meldet weiter Zweifel an: "Es zeichnet sich ab, daß die vom Senat für 2006 vorgegebenen Nutzungsgebühren von 2,5 Millionen Euro nicht durch die Vereinsübernahme von Anlagen und Hallen kompensiert werden können und damit wohl Cash fällig wird", sagt Jürgen Schmidt. Die angekündigte Neureglung für Hausmeister an Schulen, keine Überstunden mehr zu gewähren, vermindere zudem das Einsparpotential der Klubs erheblich.

Der Hamburger Sportbund will sich am 22. März in einer Hauptausschußsitzung mit der neuen Lage beschäftigen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Kortmann und Ahmann nach Russland

Der Hamburger Trainer Olaf Kortmann (Laura Ludwig/Sara Goller) und Jörg Ahmann, Sportdirektor des Deutschen Volleyballverbandes, halten auf Einladung der russischen Föderation im April einen Sichtungslehrgang in Sotschi und im Mai ein Trainingslager in Belgorod mit dem russischen Nationalkader ab.

Im März unterrichtet Kortmann im Club Aldiana in Tunesien eine Woche lang Touristen.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 26. Februar 2005

   

Ostbek Pirates kämpfen Norderstedt nieder

Neue Hoffnung für die Ostbek Pirates im Abstiegskampf der Regionalliga Nord: Nach dem 3:2 (25:20, 18:25, 19:25, 25:21, 15:12) gegen den Tabellenfünften VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn rückten die Schützlinge von Spielertrainer Kay Lühr wieder auf den achten Platz - der zum Klassenerhalt reicht, wenn der Meister aufsteigen sollte. Es war der erste Sieg des Neulings gegen ein Team der vorderen Tabellenhälfte, und er kam zur rechten Zeit, da zeitgleich Russee Kiel klar in Eimsbüttel verlor.

Die personelle Not des OSV schien groß vor diesem entscheidenden Match: Neben Lars Studt und Lars Loßin meldete sich kurz vor Spielbeginn auch Libero Eric von Porthan ab, so dass sich Trainer Kay Lühr kurzerhand selbst das Libero-Trikot überstreifte. Auf den Außenpositionen begannen Stefan Imke und Raoul Pagel, die in dieser Spielzeit bislang selten über längere Zeit das Vertrauen geschenkt bekamen. Doch der Annahmeriegel der Ostbeker stand, weil beide konzentriert und engagiert auftraten – und einen wild entschlossenen Lühr neben sich wussten, der in der Annahme sicher stand wie ein Fels und in der Abwehr unglaubliche Bälle nach oben kratzte.

So leistete sich der Spielaufbau der Pirates kaum Fehler, in dieser Saison so oft das große Problem. „Wir waren endlich mal richtig im Spiel drin“, sagte Kapitän Martin Kauffeldt, „und dadurch haben wir auch schwierige Phasen verkraftet.“ Die gab es zuhauf in diesem langen Match, denn die Gäste wehrten sich nach schwachem Beginn vehement. In der Mehrzahl ihren erfahrenen Spielern vertrauend, spielten sie ihre körperliche Überlegenheit zur 2:1-Satzführung aus. Dann aber ließ die Konzentration des VC NAL nach, die Pirates schöpften wieder Mut.

Mit viel Risiko im Aufschlag (Malte Ramin, Heiko Student) gelangen dem OSV ein ums andere Mal direkte Punkte, der vierte Satz wurde so zu einer eindeutigen Sache. Im fünften Satz setzen wiederum Ramin und Student, dazu Imke im Außenangriff die Akzente. Abteilungsleiter Jan Schneider blieb vorbehalten, den Matchball zum 15:12 zu verwandeln.

Riesenjubel anschließend im Lager des OSV, bei den Gästen ärgerte man sich über das ihrer Meinung nach allzu emotionale Auftreten der Hausherren. „Wer wie wir so viele Probleme hat und so eine enttäuschende Saison spielt, muss alles tun, um über die Stimmung eine gewisse Spannung aufzubauen“, erklärte Kay Lühr. „Ich habe mich gefreut, dass uns genau das trotz der vielen Ausfälle gelungen ist. Und die Norderstedter haben den Kampf ja voll angenommen.“

In zwei Wochen geht es für die Oststeinbeker nun gegen den designierten Meister SV Warnemünde, bevor man gegen den bereits abgestiegenen Tabellenletzten Güstrow die Saison beenden wird. Mit nunmehr 10:22 Punkten steuert die Zweitliga-Reserve des OSV wieder klaren Kurs Richtung Rang acht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 26. Februar 2005

   

Thomas Kröger steht mit Lennik im Pokalfinale

Der deutsche Beach-Nationalspieler Thomas Kröger ist auch in der Halle ein Guter: Dies stellte er jetzt mit seinem Verein VC Pepe Jeans Lennik/Belgien im Pokalwettbewerb unter Beweis. Lennik zog mit Libero Thomas Kröger durch zwei souveräne 3:0-Siege über Par-Ky Menen in das belgische Pokalfinale ein, welches am 2. April in Bree gespielt wird. Gegner ist - etwas überraschend - Knack Roeselare, welches sich sensationell mit 3:0 und 3:1 gegen den belgischen Topklub Maaseik (mit DVV-Nationalspieler Ralph Bergmann) durchsetzte.

Auch in der Liga hält sich Kröger mit seinem Verein wacker und belegt zur Zeit Platz 3. Der Einzug in die Playoffs der besten acht Teams ist sicher, und man darf gespannt sein, ob das Hallenengagement des 25-Jährigen mit einem Titel gekrönt wird.

Die Vorbereitung auf die Beach-Saison besteht deshalb zur Zeit nur aus Krafttraining, da an ein gemeinsames Training mit dem neuen Beachpartner Niklas Rademacher eh nicht zu denken ist. Rademacher weilt zu Studienzwecken aktuell in Halifax/Kanada. Ende April kommt es dann endlich zur Zusammenkunft des DVV-Nationalteams, wenn ein dreiwöchiges Trainingslager in Los Angeles auf dem Programm steht.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 26. Februar 2005

   

VfB: Die Rückrunde beginnt in Moers

FRIEDRICHSHAFEN - Die Zürich Volleyball Bundesliga geht langsam aber sicher in die heiße Phase. Mit der Partie am Samstag, 26. Februar beim Moerser SC beginnen für den VfB Friedrichshafen die Rückspiele in der Top-Ligarunde.

Viel hat sich nicht getan, seit sich die beiden Teams zum Hinspiel gegenüber standen. Der VfB führt die Tabelle an, die Moerser liegen noch immer auf dem sechsten Rang. Nach fünf Niederlagen hat das Team von Igor Arbutina vor zwei Wochen den ersten Sieg eingefahren: ein 3:0 gegen VV Leipzig. Das vergangene, spielfreie Wochenende nutzten die Niederrheiner, um gegen den SV Bayer Wuppertal ein Testspiel zu absolvieren. Ein 3:2-Erfolg war das Ergebnis.

Die beiden Moerser Erfolge können nicht darüber hinwegtäuschen, dass zwischen dem deutschen Vorzeigeteam der frühen 1990er Jahre und dem erfolgreichsten Team der vergangenen acht Jahre eine große Leistungslücke klafft.

Dennoch dürfen die Häfler ihre Gastgeber nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das werden sie auch nicht, denn bei genauerem Hinschauen steht sehr viel mehr als nur eine Niederlage auf dem Spiel. Vielmehr geht es für den VfB darum, sich eine gute Ausgangsposition für die Play-offs zu verschaffen. Sowohl im Viertel- und Halbfinale (Best of Three) als auch im Finale (Best of Five) gilt die Regel, dass der Besserplatzierte zuerst Heimrecht hat. Vorausgesetzt, die Häfler bleiben an der Tabellenspitze, dann könnten sie eventuell anstehende Entscheidungsspiele vor eigenem Publikum austragen. Personell sieht es derzeit nicht gerade rosig beim VfB aus. Diagonalspieler Peter Nagy ist mit einer Virusinfektion daheim geblieben. Alexis Valido (Bluterguss am Unterarm) und Alexander Shadchin (Rückenprobleme) sind zwar mitgefahren, hinter ihrem Einsatz steht allerdings ein Fragezeichen.

Für das Team von Stelian Moculescu ist die Begegnung in Moers der letzte Praxistest bevor es am Mittwoch in der Champions League gegen Noliko Maaseik zur Sache geht. Auch geografisch gesehen liegt Moers fast am Weg. Nur gut 100 Kilometer trennen das Moerser Sportzentrum Rheinkamp und die Spielhalle in Bree voneinander. Aber die Häfler bevorzugen den Zick-Zack-Kurs und treten direkt nach dem Spiel in Moers noch einmal den Weg in den Süden an. „Alles andere würde viel zu viel Aufwand bedeuten“, erklärt VfB-Manager Bernd Hummernbrum. Ein Hotel und vor allem passende Trainingsmöglichkeiten müssten gesucht werden, zudem könnten die Spieler ihre Freizeit nicht in vertrauter Umgebung verbringen. Hummernbrum: „Auswärts sein bedeutet immer eine Belastung für die Spieler.“ Viel bequemer ist es für die langen Kerle, die 625 Kilometer lange Heimfahrt im „Wegis“-Reisebus zu verschlafen und zwei Tage in ihrem gewohnten Rhythmus zu verbringen, bevor am Dienstag wieder 660 Kilometer Richtung Norden anstehen. Doch vor Kür in der Champions League, wartet am Samstag die Pflicht in der Bundesliga. Die Partie im Moerser Sportzentrum Rheinkamp beginnt um 19.30 Uhr.

Champions League ist ausverkauft

Der VfB Friedrichshafen meldet einen neuen Rekord: Fast zwei Wochen vor dem entscheidenden Champions League Rückspiel gegen Noliko Maaseik am Dienstag, 8. März, ist die Partie bereits ausverkauft. „Es kommt auch vor, dass Tickets wieder zurückgegeben werden“, sagt VfB-Manager Bernd Hummernbrum und empfiehlt, telefonisch am Ball zu bleiben und sich auf die Warteliste setzen lassen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer holt sich den "echten Kick"

Den letzten Schliff vor dem Heimspiel gegen den ASV Dachau (Sonntag 15.30 Uhr) in Sachen Kampfgeist holten sich die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal e.V. Sportart fremd. Unter der Woche absolvierte das Team ein „Probetraining“ bei den Nachwuchs-Tae Kwon Doin ihres Vereins.

Eine Stunde lang lernten die Volleyballer verschiedene sogenannte Tae Kwon Do-Formen. Als besonders talentiert erwiesen sich Dirk Grübler und Martin Yngerskog. Kein Wunder, sammelte der Mittelblocker bereits Kampfsporterfahrung beim Karate während der schwedische Außenangreifer die ein oder andere Übung aus dem Kick-Boxen kannte. Ihren Gegenbesuch werden die Tae Kwon Doin im Übrigen am Sonntag antreten und in der Pause zwischen 2. und 3. Satz das Volleyballfeld für eine Vorführung nutzen.

„Das war mal eine willkommene Abwechslung zum Training, aber unsere Konzentration gilt natürlich jetzt wieder dem wichtigen Spiel gegen Dachau“, sagt SV Bayer-Trainer Mark Lebedew. Denn diese Partie könnte mit ein wenig Glück, wenn alle anderen Teams für den SV Bayer spielen, bereits entscheidend für die Teilnahme an den Play-offs sein. Grundvoraussetzung ist ein Sieg gegen die Süddeutschen. Drei Mal war dies bereits während der Saison der Fall, doch genau darin sieht der 37-Jährige auch eine kleine Gefahr. „Wir dürfen Dachau auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Lebedew. Auf jeden Fall soll die Siegesserie von zuletzt drei Erfolgen nacheinander ausgebaut werden.

„Wir haben gegen Eltmann unser erstes Tiebreak-Match in dieser Saison gewonnen. Zudem ist unsere Annahme wesentlich sicherer geworden“, freut sich Lebedew über eine positive Entwicklung. Auf der anderen Seite bemängelt der Australier aber auch den ab und zu fehlenden Biss bei seinen Akteuren, durch den die ein oder andere Führung schon mal leichtfertig verspielt worden sei. „Unsere Fehlerquote ist eigentlich okay. Das Problem ist nur, dass, wenn wir Fehler machen, uns diese gleich in Serie unterlaufen. Daran müssen wir arbeiten“, so Lebedew.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek: Blamage vergessen machen

Fischbek - Die Betroffenheit äußerte sich in Schweigen. "So blamiert man sich nur alle zwei Jahre", stellte Horst Lüders vor der Mannschaft fest. Der Manager der Bundesliga-Volleyball-Frauen des TV Fischbek machte beim Training aus seiner Enttäuschung über die 2:3-Niederlage gegen den Tabellenletzten SCU Emlichheim keinen Hehl. Nun fordert er die verlorenen Punkte zurück. Möglichst am heutigen Sonnabend mit einem Sieg beim Dritten Rote Raben Vilsbiburg.

Im Tiebreak gegen Emlichheim hatte sich das Team noch fest vorgenommen, sich keine Blöße mehr zu geben. "Aber irgendwie lief nichts mehr", sagte Mannschaftsführerin Christina Benecke. "Ich habe immer gesagt, wir können gegen den Letzten verlieren aber auch die Topteams schlagen", sagte Coach Volker Czimek. Jetzt hatte er doch schlaflose Nächte. Denn der TV Fischbek muß wieder von Spieltag zu Spieltag zittern. Im Fernduell mit dem punktgleichen Schweriner SC um Platz sechs und dem damit möglichen Einzug in die Meisterschaftsrunde hat Schwerin mit dem besseren Torverhältnis den Vorteil. Beide Teams spielen noch gegen vier Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. "Ich glaube aber nicht, daß der sechste Platz am Ende durch das Satzverhältnis entschieden wird", so Czimek. Die Zeit der Blamagen sei noch nicht vorbei. Die Frage ist, wer sie sich leisten wird.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Zwei Spiele in 24 Stunden

Oststeinbek - Die Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV haben vorgesorgt und sich für den 23. April die Halle am Barsbütteler Weg reserviert - für das mögliche Aufstiegsspiel zur Ersten Bundesliga gegen den Zweiten der Südstaffel. An diesem Wochenende könnten sie im Kampf um Platz zwei bereits eine Vorentscheidung herbeiführen - falls sie am Sonntag (16 Uhr) beim Tabellendritten TuB Bocholt gewinnen. Allerdings spielen sie zuvor am Sonnabend (19.30 Uhr) noch bei Tabellenführer Humann Essen. "Wir haben vor der Saison nicht damit gerechnet, so weit oben zu stehen", sagte Trainer Bernd Schlesinger. Nur deshalb habe man diesem Doppelspieltag zugestimmt. Der Versuch, Fahrtkosten zu sparen, könnte sich im nachhinein als Nachteil erweisen.

Dennoch fährt der OSV mit breiter Brust in den Westen: "Eines der beiden Spiele gewinnen wir", sagte Außenangreifer Björn Domroese. Allerdings fehlte der zweite Zuspieler Marek Sabrowski wegen eines Bundeswehrlehrgangs im Training. Und Diagonalangreifer Christian Proske knickte um, ist aber einsetzbar.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.dnn-online.de 

Ludwig-Team will siebten Sieg in Folge

Dresden. Sechs Siege in Folge haben die DSC-Volleyballerinnen in den letzten Wochen eingefahren. Der siebente Erfolg soll am morgigen Sonntag beim USC Braunschweig gelingen. Dabei gehen die Elbestädterinnen, die zur Zeit Rang zwei belegen, beim Tabellenzehnten als klare Favoritinnen aufs Feld.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.westline.de 

WSU: In Essen zählt nur ein Sieg

-wol- Warendorf. Als klarer Favorit reist Volleyball-Zweitligist Warendorfer SU am Sonntag zu Aufsteiger SGN Essen. Alles andere als ein Sieg wäre eine große Enttäuschung für die Gäste, die einen weiteren Schritt in Richtung Vizemeisterschaft machen möchten. Die Begegnung wird um 16 Uhr angepfiffen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.westline.de 

USC: Grippewelle erschwert Planungen

Münster. Das Grippevirus, das im Team des Damenvolleyball-Bundesligisten USC Münster die Runde macht, erweist sich als sehr hartnäckig. Vor der Auswärtspartie morgen (16 Uhr) beim SC Union Emlichheim fehlt Trainer Axel Büring jedwede Planungssicherheit. 

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL mit Problemen gegen SCC Berlin

Wer führt den VVL am Sonntag (15.30 Uhr, Brüderstraße) gegen Volleyball-Meister SCC Berlin aufs Parkett? Lutz Mühlisch war als Kapitän zurückgetreten, weil der Vorstand die Spieler nicht zum neuen Vertrag von Trainer Zoran Nikolic gehört hatte. Die Mannschaft debattiert über einen Nachfolger.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

VC Markranstädt vor wichtigstem Spiel

Die Markranstädter Volleyballer brennen auf Revanche. Mit einem Sieg heute gegen Spitzenreiter Rüsselsheim (19.30 Uhr, Stadthalle) kann der VCM selbst die Führung in der 2. Liga Süd übernehmen und dem Wiederaufstieg ins Oberhaus einen Schritt näher kommen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.nrz.de 

Essen: Eine Vorentscheidung ist fällig

Humänner erwarten in der Wolfskuhle den Tabellenzweiten Oststeinbeck. Auch SGN gegen Spitzenverein.

Nach der ersten Schlappe geht es für den VV Humann in der Zweiten Volleyball-Bundesliga am Samstag um 19.30 Uhr in der Wolfskuhle gegen den Tabellenzweiten Oststeinbeker SV um die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft. Bei den Damen erwartet Aufsteiger SGN ebenfalls den Tabellenzweiten. Am Sonntag um 16 Uhr wird sich die Warendorfer SU an der Haedenkampstraße vorstellen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 26. Februar 2005

  www.nrz.de 

MSC: Der Traum vom Satzgewinn

Frisch gebackener Pokalsieger VfB Friedrichshafen gibt sich heute Abend mit all seinen Stars im Sportzentrum Rheinkamp die Ehre. Auch Georg Grozer senior kommt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel