News

 Montag, 28. Februar 2005 

WiWa Hamburg: Revanche gelungen!
Münster behält die Nerven und siegt
Glinde siegt im Absteigerduell mit 3:0
VCO-Männer: Der Glücksbringer half nicht
VCO-Frauen: Zu viele SMS und Handygespräche
Friedrichshafen erfüllt die Pflichtaufgabe
Ludwig-Team mit kleinem Schönheitsfehler
WSU festigt zweiten Rang
USC-Zweite beherrscht CVJM nach Belieben
Arbeitssieg in Emlichheim
Überraschung durch Nikolic
SSC: Trainer auf dem Armesünderbänkchen
3:1! Für VVH ist alles klar
Am Anfang war der VfB verblüfft
Mit 3:1 siegt Suhl beim VC Olympia Berlin
Sonneberg: Ausfälle nicht zu kompensieren
Wiesbaden: Moral nach 0:2 nicht belohnt

Februar 2005

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 28. Februar 2005

   

WiWa Hamburg: Revanche gelungen!

Bei der 2:3-Hinspielniederlage gegen Alemannia Aachen haderten die Spielerinnen von WiWa Hamburg mit dem Schiedsgericht - beim Stand von 14 : 13 im fünften Satz hatte Kasha Kozuch den Matchball auf den Block geschlagen, von wo aus er weit ins Aus segelte. Doch während die WiWa-Spielerinnen jubelten, entschied der Schiri auf Punkt für Aachen. Kurz darauf hatte Alemannia das Match noch glücklich mit 16 : 14 gewonnen. Kein Wunder, dass die WiWas am Sonntag auf eine Revanche vor heimischem Publikum sannen…

Doch die Vorzeichen für das Rückspiel standen schlecht - nach der grippekranken Mannschaftsführerin Silke Niemeyer musste kurzfristig auch Außenangreiferin Anita Drese krankheitsbedingt passen. Damit begann das große “Stühle rücken”, denn während Nina Nezam in den Mittelblock wechselte, nahm Libera Andrea Dellnitz ihre Diagonalposition ein und im Außenangriff rückte Andrea Gerbig neu ins Team.

Bei soviel Veränderungen waren die Erwartungshaltungen auf Seiten der Gastgeber natürlich etwas gedämmt. Aber das “letzte Aufgebot” von WiWa Hambuurg ging dennoch schwungvoll an die Aufgabe heran. Zuspielerin Jana Takacova brachte ihr Team mit einer schönen Aufgabenserie 10 : 4 in Front; ein Vorsprung, dem die Alemannia bis zum 22 : 22 hinterherlief. Der Satz auf des Messer´s Schneide, aber Nina Nezam behielt die Nerven und machte mit einem schönen Rückraumball den Satz mit 25 : 23 für WiWa zu. 

Im zweiten Durchgang bot sich den begeisterten Zuschauern in der Wandsbeker Sporthalle ein packendes Spiel mit etlichen langen Ballwechseln. Bis zum 16 : 16 war der Satz völlig offen, dann war es wiederum Interims-Kapitän Jana Takacova, die mit einer Reihe sehr kurz geschlagener Aufgaben die Aachenerinnen vor Probleme stellte. Und da auch Andrea Gerbig im Außenangriff die Aachener Zuspielerin im Block immer wieder erfolgreich außen anschlagen konnte, zog WiWa mit 21 : 16 davon. Aber die Alemannia, für ihre Kampfkraft bekannt, fightete zurück und kam auf  24 : 24 heran. Erst ein Aufschlag-Ass von Andrea Dellnitz brachte WiWa den Satzgewinn zum 26 : 24.

Im dritten Satz hatte Aachen das glücklichere Ende für sich. Nach zwei äußerst prekären Entscheidungen des Schiedsgerichts kam diesmal Aachen zu einem Satzgewinn mit 26 : 24. Und dies sehr zur Verärgerung der WiWa-Spielerinnen: erst hatte Andrea Gerbig bei einem pancake-dig eindeutig die Handfläche unter dem Ball - es gab keinen Bodenkontakt wie ihn der Schiri gesehen haben will. Und beim 24 : 24 pfiff der Schiedsrichter gleich zweimal, woraufhin Sandra Landvoigt den schon angeworfenen Ball beim Aufschlag fallen ließ. Erinnerungen an´s Hinspiel wurden wach…

In der Satzpause mahnte Trainer Carsten Schmidt seine Spielerinnen deshalb, sich wieder auf ihre eigene Leistung zu konzentrieren. Seine Mannschaft setzte dies perfekt um: Andrea Dellnitz brachte ihr Team mit einer Aufschlagserie mit 9 : 0 in Führung! Danach wurde auf beiden Seiten nochmals erbarmungslos gefightet, aber letztendlich war es wiederum Delle, die mit einem erfolgreichen Lob den zweiten Matchball zum 25 : 22 für WiWa Hamburg nutzte. Fazit von Trainer Carsten Schmidt: “Wir haben heute bewiesen, dass wir sogar den Ausfall von zwei Stammspielerinnen kompensieren können. Dafür muss ich mein Team loben. Umso schöner ist es natürlich, dass wir für die Hinspielniederlage mit 3 : 1 Revanche nehmen konnten!”

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 28. Februar 2005

   

Münster behält die Nerven und siegt

Das war knapp: Mit 3:2 (-18, 22, 11, -17, 10) setzte sich der USC Münster am Sonntagnachmittag beim Schlusslicht SC Union Emlichheim durch und behauptet damit die Tabellenführung. „Ich habe erwartet, dass es eng wird“, sagte Trainer Axel Büring.

Kurz und knapp fiel das Fazit von Trainer Axel Büring aus: „Gewonnen“, sagte er. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn zum ersten Mal in dieser Saison mussten die Volleyballerinnen vom USC Münster über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, behielten aber über den SC Union Emlichheim letztlich mit 3:2 (-18, 22, 11, 17, 10) die Oberhand. „Ich habe erwartet, dass es eng wird“, sagte der Coach. „Emlichheim hat gut gespielt, war überragend in der Abwehr und hat klasse gekämpft.“

Allerdings waren die Vorzeichen auf Münsteraner Seite schon vor der Partie als andere als gut. Jil Döhnert hatte die Reise ins Emsland grippebedingt erst gar nicht mit angetreten, Tanja Hart, Andrea Berg, Alice Blom und Johanna Reinink waren aus dem gleichen Grund noch immer angeschlagen und nur bedingt einsatzfähig. Demzufolge ließ Büring mit ungewohnter Aufstellung starten. Im Zuspiel vertraute er – anstelle von Tanja Hart – auf die 19-jährige Sandra Assmann, im Außenangriff setzte er – anstelle von Alice Blom – zunächst auf die 16-jährige Alisa Kasselmann. Die verjüngte Formation allerdings lief im ersten Satz von Anfang an einem Rückstand hinterher und konnte das Blatt nicht zu ihren Gunsten wenden. Den zweiten „sehr umkämpften“ (Büring) Abschnitt entschieden die USClerinnen dann aber ebenso für sich wie Durchgang drei, als Emlichheim auf gerade einmal elf Zähler kam. Einen wichtigen Beitrag dazu leistete Alice Blom, die –mittlerweile für Alisa Kasselmann, die wiederum auf der Diagonalposition Caroline Wensink ersetzte, im Spiel – die Annahme enorm stabilisierte.

Die Gastgeberinnen aber steckten keinesfalls auf, sondern nahmen ihr Herz in beide Hände und boten dem Favoriten aus Münster noch einmal Paroli. „Bis zum 10:10 war es ausgeglichen“, sagte Büring. „Dann ist Emlichheim durch drei, vier gute Aufschläge davongezogen und wir sind nicht mehr herangekommen.“ Der Entscheidungssatz war lange offen. Beim Stand von 8:6 für Münster wechselten die Teams die Seiten. Die Führung gab die USC-Truppe nicht mehr aus der Hand siegte schließlich glücklich, aber verdient mit 15:10.

„Wenn einige wie in dieser Woche nur sehr wenig oder gar nicht, andere dafür aber sehr viel trainieren, kann man nicht erwarten, dass alle hundert Prozent bringen“, sagte Büring. Er weiß, dass das aber am kommenden Samstag nötig sein wird. Denn dann wartet mit dem Dresdner SC der aktuelle Tabellenzweite auf die Unabhängigen.

 

 

Norddeutschland - TSV Glinde-News

 Montag, 28. Februar 2005

   

Glinde siegt im Absteigerduell mit 3:0

Am Samstag spielten die Glinder Volleyballdamen in der Regionalliga Nord gegen die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel. Für die Glinderinnen ging es dabei nur noch um die Ehre, da sie bereits am vorigen Punktspieltag gegen die VG Elmshorn ihren 8.Tabellenplatz einbetoniert hatten. Das Tabellenschlusslicht GWE, ebenfalls bereits als Absteiger in die Hamburger Verbandsliga gebucht, hatte sich jedoch noch zum Ziel gesetzt, die rote Laterne an den schleswig-holsteinischen Vertreter aus Eckernförde abzugeben.

Das Spiel wurde eine recht einseitige Partie. Zwar bestätigten die Grün-Weißen (in roten Trikots spielend) in der Abwehr, wovor der Glinder Trainer seine Mädels gewarnt hatte: sie kämpften um jeden Ball, aber die Glinderinnen überzeugten durch wieder einmal druckvolle Aufschläge, die die Eimsbüttelerinnen gar nicht erst richtig ins Spiel kommen ließen. Erst im dritten Satz, nachdem die Glinderinnen Durchgang 1 mit 25:16 und Durchgang 2 mit 25:12 für sich entschieden hatten, keimte bei den Gastgeberinnen aus Eimsbüttel kurzzeitig Hoffnung auf, als den Glinderinnen bei deutlicher Führung leichtfertige Fehler passierten und der Vorsprung kontinuierlich zusammen schmolz. Angefeuert durch zahlreiche Heimzuschauer („wir wollen euch kämpfen sehen“) fanden die Hamburgerinnen nun auch im Angriff besser ins Spiel. Gestoppt wurden sie erneut durch eine gute Aufschlagserie von Ilka Voss. Mit 25:18 ging der 3. Satz und damit nach einer guten Stunde Spielzeit das „Kellerduell“ mit 3:0 an die Gäste aus dem Kreis Stormarn. Zum Spiel seien noch zwei Ergänzungen erlaubt: Erstens spielte sich Maike Petersen aus den 2.Damen durch ihren zweiten Feldeinsatz bei den ersten Damen jetzt auch nach konstanter Trainingsbeteiligung „offiziell“ in den Glinder Regionalliga-Kader. Zweitens durfte im dritten Satz sogar ein für die Damen Regionalliga eher ungewöhnliches Phänomen bestaunt werden, als Glinde einen Angriff der Eimsbüttlerinnen mit einem DREIERBLOCK abwehrte!

 

Nach dem Spiel trafen sich die Glinderinnen in gemütlicher Runde zum Hot Dog-Essen im privaten Kreis und begossen die Wohnungseinweihung der Gastgeberin (obwohl der Bezug bereits im August 2004 statt fand) und die Geburtstage zweier Akteurinnen (nachträglich).

In zwei Wochen, am 12.3.05 um 18.00 Uhr, werden dann zum Saisonabschluss die Volleyballerinnen aus Neustadt-Glewe in eigener Halle Wiesenfeld erwartet, die schon jetzt als diesjähriger Regionalliga-Meister feststehen. Auch wenn das Spielergebnis eher zweitrangig sein wird, werden die Glinderinnen auf jeden Fall mit einer Flasche Sekt anstoßen, den die Glinder Spielerin Bettina Schwark nach einer verschlagenen Matchball-Aufgabe im Spiel gegen Eimsbüttel ausgeben wird!

I.P.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 28. Februar 2005

   

VCO-Männer: Der Glücksbringer half nicht

Zwei Vorzeichen schienen auf einen Erfolg hinzuweisen: "Zweimal hintereinander kann man nicht so schlecht spielen", hielt sich Götz Moser an eine alte ballspielerische Weisheit. Der Manager des Zürich Team VC Olympia Berlin meinte die freitägliche 0:3-Schlappe gegen Mendig (VCO-Trainer Micha Warm allerdings: "Mendig war da sehr stark"). Und wenn Günter Trotz, Geschäftsführer des Deutschen Meisters SC Charlottenburg, mal in der Saefkowhalle bei den VCO-Talenten vorbeischaute, erweis er sich als Glücksbringer, denn dann haben die stets gewonnen...

Die nicht mehr ganz so jungen Jungens von der SG uniVersa Eltmann hatten aber etwas gegen die zweite Niederlage im dritten Vergleich (3:1 in Berlin, 0:3 zuhause). Und so gewannen sie am Samstagabend die Auswärtspartie nach 106 Minuten im Tiebreak 3:2 (25:16, 26:28, 20:25, 25:20, 15:8) und schoben sich in der Tabelle der Volleyball-Bundesliga (Männer) am bisher punktgleichen Kontrahenten vorbei.

"Keine gute Leistung von uns. Wir haben nicht konstant genug gespielt", erklärte Berlins Außenangreifer Dirk Mehlberg enttäuscht. Ähnlich äußerte sich Eltmanns Zuspieler, der Ex-Berliner Tilo Koch: "Auch bei uns war Licht und Schatten im Spiel. Doch als wir im vierten Satz nach einem 2-Punkte-Rückstand durch gegnerische Fehler wieder eine Chance bekamen, da haben wir uns noch mal  voll reingekniet." Und das Match aus dem Feuer gerissen, obwohl einige Kollegen (von Michael Schiewe bis Michael Hänsel) im dritten Durchgang konditionell angeschlagen wirkten. Aber der Ehrgeiz, gegen die Junioren nicht nochmals zu verlieren, war stärker.

Michael Warm sah einen eventuellen Substanzverlust vom Vortagsspiel gegen Mendig nicht als Hauptursache dafür an, dass seine Formation nach der 2:1-Führung das Zepter gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste noch aus der Hand gab: "Dann unterliefen uns zu viele Fehler." Günter Trotz brachte es auf die knappe Formel: "Eltmann hat nichts Sensationelles gezeigt, sondern war oft einen Tick cleverer." Weshalb er beim VCO nach dem Rechten schaut? Dass Robert Kromm und Felix Fischer vor zwei Jahren beim SCC unter Vertrag genommen wurden, war ein Volltreffer. Vielleicht eröffnet sich mit den vom SCC zeitweilig zum ZTVCO ausgeliehenen Marcus Böhme, Falko Steinke und Martin Pomerenke eine ähnliche Option an.

epo.

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 28. Februar 2005

   

VCO-Frauen: Zu viele SMS und Handygespräche

Die Hoffnung von Trainer Jens Tietböhl auf eine "weitgehend offene Partie" gegen ein Spitzenteam erfüllte sich nicht. Seine Juniorinnen vom Zürich Team VC Olympia Berlin verloren am Sonnabend in der Volleyball-Bundesliga der Frauen vor 350 Zuschauern in der Saefkowhalle gegen den VfB Suhl nach 83 Minuten mit 1:3 (12:25, 26:24, 15: 25, 16:25). Gleichwertig war der Gastgeber nur im zweiten Satz.

"Ansonsten haben wir heute kein gutes Spiel abgeliefert. In keinem Bereich das gezeigt, was wir wirklich können. Dabei lief es im Training vorher sehr gut", sagte die aus Suhl stammende ZTVCO-Zuspielerin Nadja Jenzewski. VfB-Coach Han Abbing dagegen freute sich über den konzentrierten Auftritt seines Teams: "Wir sind derzeit Vierter und wollen Dritter werden. Da darf man sich keine Ausrutscher leisten." Ausschlaggebend sei die zu hohe Fehlerquote der des Gegners gewesen, aber das sei in diesem Alter fast normal. "Dennoch ist das Nachwuchs-Förderprojekt eine großartige Sache. Wir wären froh, wenn wir in Holland so etwas hätten."

Die Woche hatte ungewöhnlich für die besten Volleyball-Juniorinnen Deutschlands begonnen. Bundestrainer Hee Wan Lee war zu einem zweitägigen Training angereist, bei dem sich die anwesenden Erstligatrainer ein Bild vom Können der Talente machen konnten. Danach setzte etwas ein, was Tietböhl als "Ablenkung und Störung in unserer Vorbereitung auf das Spiel gegen Suhl" bezeichnete. Die Mädchen seien mit SMS und Handyanrufen überschüttet worden - die moderne Form von Verhandlungsgesprächen. Was sich mit direkten Kontakten fortsetzte. "Sie fühlten sich doppelt unter Druck gesetzt: Einmal, um sich beim Bundestrainer als Auswahlkandidatin ins rechte Licht zu setzen und zum anderen, um sich bei den Vereinen für einen Vertrag zu empfehlen. Eine Situation, mit der sie verständlicherweise noch nicht richtig umgehen können." Lee, der auch den Rest der Woche mit den Talenten arbeitete und sich den Auftritt gegen Suhl anschaute, meinte angesichts des Vertragsballyhoos nur lakonisch: "Da ist es beinahe ein Wunder, dass die Mädchen überhaupt einen Satz gewonnen haben."

epo.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 28. Februar 2005

   

Friedrichshafen erfüllt die Pflichtaufgabe

FRIEDRICHSHAFEN - Mit einem 3:0-Sieg (25:23, 25:19, 25:14) kehrte der VfB Friedrichshafen Samstagnacht vom Moerser SC zurück. Damit bleiben die Häfler weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz.

Die Voraussetzungen, mit denen der VfB an den Niederrhein gefahren war, hätten besser sein können. Peter Nagy blieb wegen Krankheit zuhause und Alexis Valido konnte wegen eines Blutergusses im Unterarm nicht spielen. Deshalb vertraute Trainer Stelian Moculescu auf den Routinier Alexander Shadchin, der seine Sache als Libero gut machte. Ihm zur Seite standen Robert Koch, Jochen Schöps, Joao Jose, Bogdan Jalowietzki, Elvis Contreras und Marcus Popp.

Vor 450 Zuschauern dominierten die Häfler von Anfang an die Partie. Ohne Georg Grozer junior, der lediglich im dritten Satz zum Einsatz kam, fehlte den Moersern einer ihrer schlagkräftigsten Spieler. Stattdessen war es Nils Lieber, der dem VfB immer wieder das Leben schwer machte. Bei ihrer 11:6-Führung hatten die VfBler schon den Satzgewinn vor Augen, zeigten aber dann Nerven und ließen Moers auf 12:12 herankommen. Bei der zweiten technischen Auszeit lagen die Hausherren gar mit zwei Punkten in Führung. Dann rappelten sich Kapitän Bogdan Jalowietzki und seine Crew noch einmal auf. Bis zum Satzende blieb es spannend. Bei 23:23 waren „Bobbi“ zwei Aufschläge vorbehalten. Der erste Punkt ging aufs Konto des Häfler Blocks, den zweiten und entscheidenden Punkt zum 25:23 machte Joao Jose mit einem Angriff.

Im zweiten Satz bekam die Mannschaft um Zuspieler Robert Koch den Moerser SC besser in den Griff. Jochen Schöps trug mit drei Assen zu einem schnellen Drei-Punkte-Vorsprung bei. So sehr sich die Gastgeber auch abmühten, die Häfler machten die Satzpunkte und zogen mit 25:19 auf 2:0 davon.

„So hätten wir von Anfang an spielen sollen“, bilanzierte Co-Trainer Ulf Quell nach dem Spiel. Wer weiß, vielleicht wären dann alle Durchgänge so deutlich geworden, wie der dritte. Gerade mal 14 Punkte ließ der VfB den Gastgebern, wovon ein Teil darauf zurückzuführen war, dass die Häfler ihre Angriffschancen nicht zu hundert Prozent auszunutzen vermochten. „Die Spieler waren mit dem Kopf eventuell schon beim nächsten Spiel in Maaseik“, vermutete Ulf Quell. In der Bundesliga führt der VfB Friedrichshafen mit 16 Siegen und einer Niederlage die Tabelle weiter an.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 28. Februar 2005

  www.dnn-online.de 

Ludwig-Team mit kleinem Schönheitsfehler

Dresden. Die Volleyballerinnen des Dresdner SC haben erwartungsgemäß ihren siebenten Sieg in Folge gefeiert. Sie gewannen beim Tabellenzehnten USC Braunschweig allerdings mit kleinem Schönheitsfehler, gaben beim 3:1-Erfolg (25:17, 18:25, 25:23, 25:12) einen Satz ab.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 28. Februar 2005

  www.westline.de 

WSU festigt zweiten Rang

-wol- Warendorf. Das Ergebnis hört sich zwar klar an doch Warendorfers Zweitliga-Volleyballerinnen mussten sich gestern bei Aufsteiger SGN Essen 70 Minuten lang sehr strecken, um einen 3:0 (25:16, 25:23, 25:19)-Sieg einzufahren.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 28. Februar 2005

  www.westline.de 

USC-Zweite beherrscht CVJM nach Belieben

Münster. Nach einem ungefährdeten 3:0 (25:17, 25:15, 25:16)-Erfolg gegen das Tabellenschlussschlicht CVJM Hamburg bleiben die Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC MünsterII in Sichtkontakt zum zweiten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 28. Februar 2005

  www.westline.de 

Arbeitssieg in Emlichheim

Emlichheim. Das ist noch einmal gut gegangen. Haarscharf nur schlidderte Damenvolleyball-Bundesligist USC Münster gestern Nachmittag an der zweiten Saison-Niederlage vorbei. Beim Schlusslicht SC Union Emlichheim setzte sich der Tabellenführer nach Kampf mit 3:2 (18:25, 25:22, 25:11, 17:25, 15:10) durch.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 28. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

Überraschung durch Nikolic

Leipzig. Die schlechte Nachricht: Der VVL verlor gegen Meister SCC Berlin nach den Querelen der vergangenen Woche klar 0:3 (23:25, 21:25, 19:25). Die gute: Die Leipziger verkauften sich besser als erwartet und begeisterten die 1000 Zuschauer in der Brüderstraße mit Kampfgeist und frechem Volleyball.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 28. Februar 2005

  www.svz.de 

SSC: Trainer auf dem Armesünderbänkchen

Aleksandersen "feiert" 3:2 am 37. Geburtstag

Berlin - Vorsicht war gestern in Berlin-Brandenburg für die Autofahrer wegen glatter Straßen angesagt. Gleiches galt für Schwerins Volleyballerinnen auf dem Parkett des Sportforums im Bundesligakampf gegen den Gastgeber Berlin-Brandenburger VC 68.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 28. Februar 2005

  www.nrz.de 

3:1! Für VVH ist alles klar

Humänner sind praktisch am Ziel. SGN verlor gegen Warendorf 0:3.

Eine Woche nach der ersten Saisonniederlage zeigte sich der Spitzenreiter der Zweiten Volleyball-Bundesliga gut erholt. Der VV Humann setzte sich gegen den Oststeinbeker SV souverän mit 3:1 (25:18, 25:21, 17:25, 25:14) durch. Die SGN-Damen unterlagen gegen den Zweiten Warendorfer SU 0:3 (16:25, 23:25, 19:25).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 28. Februar 2005

  www.nrz.de 

Am Anfang war der VfB verblüfft

Am Ende wurde es aber wieder nichts mit einem Satzgewinn für den Moerser SC gegen Friedrichshafen.

Der Traum vom Satzgewinn wurde nicht verwirklicht: Volleyball-Bundesligist Moerser SC unterlag dem VfB Friedrichshafen am Samstagabend im Sportzentrum Rheinkamp mit 0:3 (23:25, 19:25, 14:25).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 28. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Mit 3:1 siegt Suhl beim VC Olympia Berlin

BERLINDrei Sätze souverän gespielt, in einem Durchgang aber ein wenig die Fahrt rausgenommen: So lässt sich die Leistung des VfB 91 Suhl im 3:1-Sieg (25:12, 24:26, 25:15, 25:16) beim VC Olympia Berlin zusammen fassen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 28. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Ausfälle nicht zu kompensieren

BAD SAULGAU – Um es kurz zu machen: Ohne den verletzten Hauptangreifer Roland Tullner und ohne den erkrankten Zuspieler Boris Holla standen die Sonneberger am Sonntag vor einem fast unlösbaren Problem.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 28. Februar 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Moral nach 0:2 nicht belohnt

Eintracht-Volleyballer verlieren Tiebreak-Drama beim GSVE Delitzsch

(ps) Ein dramatisches Spiel, das ohne Happy End blieb: Die Zweitliga-Volleyballer der Wiesbadener Eintracht unterlagen GSVE Delitzsch in einem Marathon-Match mit 2:3. 29:31, 22:25, 29:27, 27:25, 11:15 lauteten die nackten Zahlen nach 121 Minuten.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel