News

 Donnerstag, 03. März 2005 

Jorks Volleyballfrauen schaffen Sensation
HTB muß in die Relegation
Wilhelmsburg abgestiegen
DVV-Jungen wollen Außenseiterchance nutzen
VfB Friedrichshafen bezwingt Maaseik im Tiebreak
1. Magdeburger "Sitzvolleyballturnier"
Arnd Ludwig bleibt bis 2007
USC: Spitzenspiel elektrisiert die Fans
Die Nordlichter kommen in die Bergstadt

März 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.abendblatt.de 

Jorks Volleyballfrauen schaffen Sensation

Jork - Der Klassenerhalt ist gesichert. Mit einem sensationellen 3:1-Sieg beim bis dato Tabellenzweiten VC Nienburg sicherten sich Volleyballfrauen des TuS Jork einen Spieltag vor Saison-Ende den Verbleib in der Regionalliga. Selbst bei einer Niederlage zum Abschluß der Punktserie müßten die Jorkerinnen jetzt nicht mehr in die ungeliebte Relegationsrunde.

Dabei blieb es in Nienburg bis zum letzten Punkt spannend. Der erste Satz ging aus Sicht der Gäste mit 30:32 verloren. Die nächsten Sätze entschied der TuS Jork mit 25:20, 25:18 und 28:26 für sich. Nienburg war hochmotiviert in die Partie gestartet. Eigentlich wollten die Gastgeberinnen mit dem Sieg gegen das Team aus dem Alten Land den Grundstein für den Aufstieg in die 2. Bundesliga legen. Aber die von Torsten Blum trainierte Jorker Mannschaft kam mit dem Druck besser zurecht. "Alle waren hellwach dabei, das war richtig gut", freute sich der Trainer, "egal was wir gespielt haben, es hat alles geklappt."

Großen Anteil am Erfolg hatte Manja Langschwager auf der Außenposition. "Sie hat in Annahme und Angriff ein sehr gutes Spiel gemacht", lobte Bluhm. Mit ihrem Einsatz habe sie den Rest der Mannschaft mitgerissen und zur Höchstleistung angeleitet. Am Sonntag, 13. März, empfängt der TuS Jork jetzt den Spitzenreiter und Meister der Regionalliga Nordwest, SCU Emlichheim II, in der Jorker Sporthalle. Mit einem weiteren Überraschungserfolg können die Gastgeberinnen sogar noch aus eigener Kraft Platz fünf verteidigen. Das hätte auch beim TuS Jork vor der Partie gegen Nienburg kaum jemand erwartet.

mf

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.abendblatt.de 

HTB muß in die Relegation

Nach zwei Niederlagen am letzten Spieltag der Verbandsliga müssen die Harburger in der Relegationsrunde gegen TuRa Harksheide und den SV St. Georg antreten.

Harburg - Es hat nicht sollen sein für die Volleyballmänner des Harburger TB in der Hamburger Verbandsliga. Mit zwei Siegen am letzten Spieltag der Saison hätten die HTB-Cracks sogar noch bis auf Tabellenrang vier vorstoßen und damit den Klassenerhalt sichern können. Doch jetzt belegen die Harburger in der Schlußabrechnung Rang sieben der Neuner-Staffel und bestreiten eine Relegationsrunde im April (der Ort steht noch nicht fest) gegen die beiden Landesliga-Zweiten TuRa Harksheide und SV St. Georg.
Grund für den drittletzten Platz in der Endtabelle sind die beiden 2:3-Niederlagen gegen die bereits als Absteiger feststehende VG Elmshorn II (25:21, 25:27, 9:25, 25:20, 9:15) und gegen den Meister VG Wichernschule Wandsbek (17:25, 25:19, 20:25, 25:19, 11:15).

Probleme hatten die Harburger vor allem in der Vorbereitung auf diese beiden letzten Punktspiele. Durch Erkältungskrankheiten und Verletzungen gehandicapt, wurde in den zwei vorangegangenen Wochen nur einmal trainiert. Mit ein Grund dafür war auch die Terminnot von Übungsleiter Jörn Folster. Besonders kurios war der Grund für den Trainingsausfall von Andreas Pahl. Der Zuspieler hatte sich über eine Situation der vorangegangenen Partie gegen den SC Concordia (3:2) so sehr geärgert, daß er voller Wut gegen eine Werbebande trat und dabei eine Fußprellung erlitt.

Trotz der zwei Niederlagen wurde der Punktspielrundenabschluß in der Sporthalle Göhlbachtal und später in der Diskothek Hittfelder Mühle noch zünftig gefeiert. "Jetzt habe ich erst einmal zwei Wochen Trainingspause angeordnet, damit alle den Kopf freibekommen", sagte Coach Folster. Noch länger Pause macht Libero Jan Wendt, der im Rahmen seines Jura-Studiums ein zweimonatiges Praktikum in Freiburg im Breisgau absolviert.

Keine Atempause gibt es hingegen für Simon Paslowski, der einen Lehrgang mit dem Polizei-Nationalteam in Ottobrunn absolviert. Gelingt es, sich gegen Tschechien und Italien durchzusetzen, startet Paslowski mit der deutschen Mannschaft bei der Polizei-Europameisterschaft im März in Monaco.

Im April will Paslowski dann wieder dabei sein, wenn es gilt, dem fünften Verbandsligajahr der Harburger noch ein sechstes anzufügen. Beinahe hätte einer der beiden Gegner in der Relegationsrunde übrigens nicht St. Georg, sondern Buchholz 08 geheißen. Zur Neuauflage dieses Südderbys aber kommt es nicht, obwohl die Buchholzer ihr letztes Landesliga-Punktspiel beim VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn (VCNAL) III 3:2 gewannen. Gleichzeitig hätte es der Schützenhilfe des SV Wilhelmsburg bedurft, der jedoch mit 0:3 gegen St. Georg unterlag.

In der Endabrechnung waren St. Georg und Buchholz punktgleich, doch das bessere Satzverhältnis gab den Ausschlag zugunsten der Hamburger. Nur einem Team der Dreierrunde aus HTB, St. Georg und Harksheide ist es vorbehalten, neben den beiden Landesligameistern BFSV Atlantik 97 und VCNAL II in der nächsten Saison in der Verbandsliga zu spielen.

Matthias Lorenz

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.abendblatt.de 

Wilhelmsburg abgestiegen

Wilhelmsburg - Letztlich nicht gereicht hat es für die Volleyballerinnen des SV Wilhelmsburg in der Verbandsliga. Zwar verbesserte sich das Schlußlicht durch die Bilanz des letzten Spieltages (3:0 gegen HH-TG Barmbek-Uhlenhorst und 1:3 gegen Eimsbütteler TV) auf den vorletzten Tabellenplatz, doch der Abstieg in die Landesliga bleibt den SVW-Frauen nicht erspart.

"Wie so oft haben wir auch diesmal wieder sehr gut gespielt, doch irgendwie fehlte das letzte Quentchen im Abschluß", bedauerte Teamsprecherin Ellen Schmidt, die darauf hofft, daß das Team zusammenbleibt, selbst zuletzt wegen einer Fußverletzung nicht mitspielen konnte. Die Liste der Ausfälle mag ein Grund für das verfehlte Saisonziel Klassenerhalt gewesen sein.

Doch die Ausfälle sorgten für mögliche Volleyballer der nächsten Generation. Stellerin Meike Eggert wurde in der Vorwoche von Töchterchen Mara entbunden, schon vorher Nachwuchs bekamen die Angreiferinnen Christiane Kuhlow (Niels) und Tanja Wilhelm (Lara). Im Mai soll es bei Libera Saskia Ketelsen so weit sein.

ml

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 03. März 2005

   

DVV-Jungen wollen Außenseiterchance nutzen

Die lettische Hauptstadt Riga wird vom 29. März bis 03. April Gastgeber der Volleyball-U19-Europameisterschaften der Jungen sein. Beim Kräftemessen der besten 12 Nachwuchsteams des Kontinents wird auch die Auswahl des Deutschen Volleyball Verbandes dabei sein. Allerdings hätte die Auslosung am 29. Januar für die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernhard kaum unglücklicher verlaufen können:

Bereits in der Vorrunde trifft man auf Titelverteidiger und Turnierfavorit Russland, sowie die starke Auswahl aus Polen. Nur die beiden Erstplazierten dieser Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale, der Drittplazierte spielt anschließend um die Plätze 9-12. "Da wird es natürlich sehr schwer, einen der ersten beiden Plätze in der Gruppe zu belegen. Russland kennen wir nicht, aber die haben natürlich immer eine gute Mannschaft. Gegen Polen haben wir in der Vorbereitung auf die EM-Qualifikation 1:3 verloren, da sehe ich die Chance 50:50. Das dürfte das entscheidende Spiel sein.", lautete damals die erste Reaktion des Bundestrainers.

Allerdings war schon allein die Qualifikation für die Europameisterschaft als großartiger Erfolg zu werten. Beim Turnier in Weissrussland konnte man zwar zunächst gegen Israel (3:1) und Österreich (3:0) klare Siege einfahren, unterlag dann aber Bulgarien überraschend mit 2:3. Somit musste im abschließenden Match gegen die Gastgeber mindestens ein 3:1-Sieg her. Mit beeindruckender Nervenstärke und großem Kampfgeist wurden das alles entscheidende Spiel genau mit diesem Ergebnis gewonnen und die begehrten EM-Tickets gelöst.

Nun wollen die DVV-Jungen auch in Lettland selbstbewusst ihre Außenseiterchance nutzen. "Die Gruppenkonstellation bei der Jugend-EM ist für uns wahrlich nicht berauschend. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt - wir werden versuchen unsere Minimalchance zu nutzen.", meint Delegationsleiter Bernd Zimmermann. Ähnlich sieht Bundestrainer Stewart Bernhard die Ausgangssituation seiner Mannschaft:  "Unser Ziel ist es, unter die besten acht Teams zu kommen, dazu müssen wir mindestens Gruppenzweiter werden. Für uns ist es wichtig, ein Spiel zu gewinnen, um eine Runde weiter zu kommen. Die Chance dürfte gegen Polen deutlich größer sein als gegen Russland. Das entscheidende Spiel ist dann gleich am ersten Turniertag gegen die Polen, da müssen wir gucken, dass wir sofort in Topform sind und unsere Nervosität ablegen."

Hier ein Überblick über die EM-Vorrundengruppen und die Ansetzungen der deutschen Mannschaft:

Pool A: Russland, Deutschland, Polen
            29. März um 12.00 Uhr: GER - POL
            30. März um 12.00 Uhr: RUS - GER
Pool B: Italien, Estland, Bulgarien
Pool C: Lettland, Slowakei, Frankreich
Pool D: Serbien & Montenegro, Slowenien, Spanien

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 03. März 2005

   

VfB Friedrichshafen bezwingt Maaseik im Tiebreak

MAASEIK/ FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen stehen mit einem Bein im Final Four der Indesit European Champions League. Mit dem 3:2-Sieg (25:23, 25:18, 21:25, 22:25, 15:10) bei Noliko Maaseik hat das Team von Stelian Moculescu gute Voraussetzungen für das Rückspiel am kommenden Dienstag geschaffen.

Zwei Sätze lang dominierte der VfB Friedrichshafen im Expodroom von Bree. Nicht zuletzt wegen der guten Aufschlagleistung, insbesondere von Jochen Schöps und Joao Jose. Im dritten und vierten Satz bot sich ein komplett umgekehrtes Bild. Während bei Maaseik alles klappte, lief es bei den Häflern nicht mehr rund.

Nach knapp zwei Stunden hieß es 2:2 - und damit Tiebreak. In der letzten Satzpause schienen die Häfler frische Energie getankt zu haben und fanden zu ihrer alten Form zurück. Sie ließen nichts mehr anbrennen und brachten den Tiebreak mit 15:10 nach Hause.

Nach dem 3:2-Auswärtserfolgt stehen jetzt die Chancen gut, im Rückspiel am Dienstag, 8. März, in eigener Halle den Einzug in die Runde der letzten vier zu feiern. Es wäre die dritte Finalrundenteilnahme nach 1999 und 2000. Das Final Four wird am Osterwochenende in Thessaloniki ausgetragen.

Stelian Moculescu nach dem Spiel: „Ich bin sehr zufrieden, dass wir gewonnen haben. Es war ein verdienter Sieg. Immerhin haben wir drei Sätze lang gut gespielt. Jetzt haben wir gute Chancen, weiterzukommen. Wir müssen ‚nur' gewinnen, egal wie.“

 

 

Deutschland - Volksstimme Magdeburg

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.volksstimme.de 

1. Magdeburger "Sitzvolleyballturnier" 

Sport soll bekannter werden

Magdeburg - Voller Vorfreude bereitet sich eine Gruppe Magdeburger Sportler auf ein ganz besonderes Ereignis vor: Das erste Magdeburger „Sitzvolleyballturnier“ soll einen Sport bekannter machen, der in den Niederlanden entstanden ist und vor allem für körperlich gehandicapte Spieler eine spannende Herausforderung ist.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.dnn-online.de 

Arnd Ludwig bleibt bis 2007

Dresden. Am Sonnabend steigt in der Sporthalle Bodenbacher Straße das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga. Die DSC-Damen, derzeit auf Tabellenplatz zwei, empfangen den Titelverteidiger, Pokalsieger und Spitzenreiter USC Münster.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.westline.de 

USC: Spitzenspiel elektrisiert die Fans

Münster. Vergangenen Samstag hat Michael Schöps, der Trainer des Damenvolleyball-Bundesligisten Vilsbiburg gesagt, dass er mit seiner Mannschaft in dieser Saison eine Medaille holen wolle. Kollege Han Abbing vom VfB Suhl war schneller und hatte dieses Ziel bereits eine Woche zuvor formuliert. Nun weiß man, dass auch der USC Münster nach Edelmetall strebt. Womit die Treppchenplätze dann auch schon belegt wären. Einwände dagegen erhebt der Dresdner SC. 

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Donnerstag, 03. März 2005

  www.dewezet.de 

Die Nordlichter kommen in die Bergstadt

MTV Obernkirchen empfängt WiWa Hamburg und CVJM zu Hamburg

(seb). Doppelspieltag gegen die Nordlichter. Der MTV Obernkirchen trifft in der 2. Bundesliga am Sonnabend um 18 Uhr auf WiWa Hamburg. Am Sonntag um 16 Uhr spielen die Schützlinge von Trainer Laurenz Weiner gegen CVJM zu Hamburg.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel