News

 Samstag, 05. März 2005 

Sabine Fänger macht den OSV-Männern Beine
Coach gibt Takt an: Ab in die Meisterrunde!
Abschieds-Heimspiele des 1. VCNAL
VfB Friedrichshafen empfängt Unterhaching
Schumachers erster Saisonsieg
Volleyballer ermitteln Landesmeister in Jork
Gipfeltreffen an der Elbe
Belgorod entzaubert Treviso
Frauen-Spitzenspiel – Männer-"Pflichtaufgaben"
Treffen der Landesverbands-Geschäftsführer
Köpenicker SC: Ein Satz bis zur Meisterschaft!
Erstes Endspiel für TV Fischbek
Elmshorn: Danke am Büfett
So will der DSC Münster knacken
Donat sieht die "Wochen der Wahrheit"
Landesvater Fell hält Wort
Schwerin: Mit Nachwuchstruppe ein Hühnchen rupfen
Humann und SGN auf Berlin-Tour
Kein Ergebnisdenken beim MSC

März 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 05. März 2005

  www.abendblatt.de 

Sabine Fänger macht den OSV-Männern Beine

Die 37jährige vertritt Trainer Bernd Schlesinger für zwei Wochen.

Oststeinbek - Den Umgang mit einem Volleyballverrückten hat Sabine Fänger in zwei Jahrzehnten gelernt - so lange ist sie mit Bernd Schlesinger zusammen, dem Trainer des Oststeinbeker SV. Ob sie auch ein knappes Dutzend Sportler gleichzeitig in den Griff bekommt, das wird sich an diesem Sonnabend (20 Uhr) in der Sporthalle am Barsbütteler Weg zeigen. Im Punktspiel der Zweiten Bundesliga gegen den MTV Hildesheim vertritt die 37jährige ihren Lebensgefährten. Schlesinger übt derweil auf Fuerteventura mit den Beachvolleyball-Paaren Okka Rau/Stephi Pohl und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, die er bereits während der Olympischen Spiele in Athen betreut hatte.

Die Interimstrainerin überläßt nichts dem Zufall, hat den Gegner unter der Woche extra noch auf Video studiert. Und sie hat sich genaue Instruktionen von Schlesinger für die Übungseinheiten und das Coaching während der wichtigen Partie geben lassen. Zwei Siege aus vier ausstehenden Begegnungen fehlen dem OSV noch, um sich für das Aufstiegsspiel zur Ersten Bundesliga zu qualifizieren.

Nervös sei sie aber nicht, sagt Fänger, schließlich kennt sie sich im Volleyball bestens aus. Zu ihrer aktiven Zeit schmetterte sie unter anderem für den TV Fischbek und stieg mit dem Team in die Zweite Bundesliga auf. Und die ausgebildete Trainerin war drei Jahre lang für die Regionalliga-Männer des Buxtehuder SV verantwortlich, bis es ihr irgendwann zu viel wurde. "Wenn zwei in einer Beziehung einen solch zeitaufwendigen Job haben, dann sieht man sich ja gar nicht mehr. Und weil ich nicht ganz so volleyballverrückt bin wie Bernd, habe ich eben aufgehört", sagt sie. Aus dem gleichen Grund komme die vom OSV ausgeschriebene Stelle als Schlesingers Assistentin für sie nicht in Frage.

Für Fänger, die bei Beiersdorf in der Produktentwicklung arbeitet - beim gleichen Unternehmen ist auch Schlesinger beschäftigt -, ist es das zweite Engagement beim OSV, nachdem sie die Einheiten während Schlesingers Olympia-Aufenthalt geleitet hatte. Und weil sie ohnehin bei jedem Heimspiel dabei ist, entfällt eine Kennenlernphase mit den Spielern. Also weiß die Trainerin auch, was sie erwarten kann, und fordert einen 3:0-Sieg. "Nach der Videoaufzeichnung vom Hinspiel zu urteilen müßte das drin sein", sagt sie. Und ein kleiner Triumph über ihren Lebensgefährten wäre das dann auch - unter Schlesinger hatte der OSV in Hildesheim "nur" mit 3:1 gewonnen.

Sören Bachmann

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 05. März 2005

  www.abendblatt.de 

Coach gibt Takt an: Ab in die Meisterrunde!

Bundesliga-Frauen aus Fischbek müssen zu Hause Berlin besiegen.

Fischbek - Volker Czimek hat die Play-off-Runde der sechs besten Frauen-Volleyballteams in Deutschland noch nicht abgeschrieben. Der Bundesligatrainer des Tabellensiebten TV Fischbek sieht der Sonntagspartie gegen den Vorletzten, Berlin-BVC 68 (Sonntag, 15 Uhr, Halle Süderelbe) optimistisch entgegen. Allerdings haben die Fischbekerinnen sechs Spiele vor Ende der regulären Runde zwei Punkte und fünf Sätze Rückstand auf den Schweriner SC. So sind Siege in den nächsten vier Punktspielen Pflicht. Danach geht es gegen die Topteams aus Münster und Dresden.

Doch daß der Diplom-Trainer und Sportlehrer Czimek den richtigen Takt vorgeben kann, damit "seine Frauen" in den richtigen Rhythmus zum Siegen kommen, hat er schon auf anderem Gebiet bewiesen. Als Schlagzeuger begleitete er die Sängerinnen Natalie und Aura, gehörte bereits einmal der Vorgruppe bei einem Konzert von Whitney Houston an.

Vor allem hofft er, daß die angeschlagenen Mittelblockerinnen Christina Benecke (Ellbogen) und Julia Kaufhold (Rücken) sowie Außenangreiferin Johanna Barg (Erkältung) bis Sonntag wieder fit sein werden. Schließlich komme es bei dem kleinen Kader von neun Aktiven auf jede einzelne an. Für die Youngster Margarethe Kozuch (18), Johanna Barg (20) und Julia Kaufhold (21) hat das kleine Aufgebot den Vorteil, daß sie trotz ihres Alters bereits Stammspielerinnen sind. Czimek: "Das gibt es in der gesamten Bundesliga sonst nicht."

Die Berlinerinnen dürfen nicht unterschätzt werden. Doch die Erinnerung an die 2:3-Heimpleite vor zwei Wochen gegen den Tabellenletzten SCU Emlichheim, dürfte bei den Volleyball-Frauen des TVF noch frisch genug sein, um eine neue Negativ-Überraschung zu verhindern.

Matthias Lorenz

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 05. März 2005

  www.abendblatt.de 

Abschieds-Heimspiele des 1. VCNAL

Norderstedt - Für das erste Männer- und Frauen-Volleyballteam des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn ist heute (19 Uhr, Moorbekhalle) nicht einfach nur der letzte Regionalliga-Heimspieltag der Saison angesagt. Es ist für die Teams von Frauentrainer Peter Schulz (empfangen den Tabellensechsten 1. VC Stralsund) und Männercoach Andreas Meinken (spielen gegen Schlußlicht Grün-Gold Güstrow) auch der letzte Auftritt in eigener Halle unter diesem Vereinsnamen. Nach Saisonende löst sich der VCNAL wie gemeldet auf. 

"Aber zumindest für unser Team wird dies eine ganz normale Partie sein, wir bleiben auch in der nächsten Saison so zusammen", sagt Andreas Meinken.

ust

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 05. März 2005

   

VfB Friedrichshafen empfängt Unterhaching

UNTERHACHING/ FRIEDRICHSHAFEN - Das Volleyballspiel zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem TSV Unterhaching weist im Vorfeld zwei Besonderheiten auf. Die Partie beginnt bereits um 18.30 Uhr und der VfB lädt zu besonders günstigen Eintrittspreisen ein.

Jeder zahlende Zuschauer kann eine Begleitperson mitbringen, die sich das Volleyball-Vergnügen kostenlos anschauen kann. Damit wollen die VfB-Verantwortlichen all die trösten, die keine Karte mehr für das Champions League Spiel am kommenden Dienstag bekommen haben. Außerdem ist es ein kleines Dankeschön an die treuen Fans, die beinahe Woche für Woche in die ARENA pilgern, um „ihre“ Volleyballer zu sehen.

Die ungewohnte Uhrzeit kommt zustande, weil ab 21 Uhr im ARENA-Foyer die „Soul and Mountain After Party“ läuft. „The Bluesblasters“ heißt die Band, die für die richtige Party-Stimmung sorgen soll. Wer nach dem Spiel noch nicht heimgehen will, bekommt mit seiner Volleyballkarte zwei Euro Ermäßigung auf den Eintritt und jede Menge Tanzmusik geboten. Wer beim Namen  „the bluesblasters“ an ältere Herren in verrauchten Clubs denkt, liegt hier völlig falsch: Die junge Band spielt eine energiegeladene Musikshow - musikalisch aufgebaut auf schwarzem und weißem Soul, gewürzt mit RnB, Reggae, Pop- und Rock-Elementen. „Dem Blues als Vater all dieser Musikstile wird ordentlich eingeheizt, bis keiner mehr ruhig stehen kann“, verspricht Veranstalter Ulrich Meschenmoser.

Aber vorher spielt die Musik auf dem Volleyball-Feld, wo sich der VfB Friedrichshafen und der TSV Unterhaching nach dem Pokalspiel Mitte Dezember erneut gegenüberstehen. Insgesamt ist es bereits in dieser Saison das vierte Spiel gegen das Team von Mihai Paduretu. Die Ausbeute: Zwei 3:1-Siege und ein 3:0-Erfolg. Kein gutes Omen also für die Bayern.

Während der VfB derzeit von einer Welle des Erfolgs getragen wird, ist der TSV seit längerem etwas abgetaucht. Zuletzt hagelte es drei Niederlagen in Serie (gegen Düren, SCC und Leipzig). Überhaupt sprang in der Top-Ligarunde nur ein Sieg (3:2 gegen den Moerser SC) in sechs Spielen heraus. Es ist also fraglich, ob die Mannen um Michi Mayer und Matthias Kolley ausgerechnet gegen den VfB zu Höchstleistung auflaufen. „Wir müssen realistisch bleiben“, sagt Trainer Mihai Paduretu. „In Friedrichshafen kommt es darauf an, dass wir uns gut verkaufen und dass sich keiner verletzt.“ Mit dem bisherigen Verlauf der Top-Ligarunde ist er trotz Niederlagen sehr zufrieden: „Keiner sieht es als Misserfolg, dass wir nur ein Spiel gewonnen haben“. Seine Devise lautet: „Lieber gegen die starken Teams spielen und verlieren als gegen die Teams auf den Plätzen sieben bis zwölf gewinnen“. Die Partie in Friedrichshafen ist für den TSV Unterhaching ein Mini-Trainingslager, um sich auf die Play-offs vorzubereiten. Denn dann geht es in die ungewohnt hohen Hallen in Düren oder Leipzig.

Die Fans der „Außerhäflerischen“ haben schon vor dem Spiel ihr Bestes gegeben. Erst am Donnerstagmorgen nach durchfahrener Nacht aus Maaseik zurückgekommen, haben sie sich gleich an den Backofen gestellt und haben einen Schwung Glückskuchen gebacken - damit ihre Lieblinge nicht das Glück verlässt und die Zuschauer auch was davon haben. Unter jedem Muffin ist eine Losnummer aufgeklebt, hinter der sich mit etwas Glück ein kleiner Gewinn verbirgt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 05. März 2005

  www.abendblatt.de 

Schumachers erster Saisonsieg

Seinen ersten Sieg hat Weltmeister Michael Schumacher schon vor dem Start in die Formel-1-Saison gefeiert. Am Strand von St. Kilda in Melbourne spielte er mit den australischen Olympiasiegerinnen Natalie Cook und Kerri Pottharst Beachvolleyball und gewann gegen das Team von Ferrari-Kollege Rubens Barrichello.

Melbourne - Seinen ersten Sieg hat Weltmeister Michael Schumacher schon vor dem Start in die Formel-1-Saison gefeiert. Am Strand von St. Kilda in Melbourne spielte er mit den australischen Olympiasiegerinnen Natalie Cook und Kerri Pottharst Beachvolleyball und gewann gegen das Team von Ferrari-Kollege Rubens Barrichello.

Nach dem Willen seiner Herausforderer soll es das letzte Erfolgserlebnis für den siebenmaligen Champion gewesen sein. Nach fünf Titeln in Serie will ein halbes Dutzend Fahrer den Kerpener endlich das Verlieren lehren.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 05. März 2005

  www.abendblatt.de 

Volleyballer ermitteln Landesmeister in Jork

Jork - In Jork spielt man Volleyball. Im Verein und in der Schule. Daß das Ganze auch von sportlichem Erfolg gekrönt ist, ist vor allem ein Verdienst von Volker Schwarmann (53). Vormittags übt der Sportlehrer mit den Schülern in der Halle am Schulzentrum. Gegen Abend kommt er wieder und ist als Trainer des TuS Jork aktiv. An diesem Wochenende soll es wieder einmal einen Titel für ihn und eines seiner Teams geben. Am Sonnabend von 11 Uhr an und am Sonntag (10 Uhr) richtet der TuS Jork im Schulzentrum die Landesmeisterschaft der weiblichen A-Jugend aus.

1976 kam Volker Schwarmann zum TuS Jork und hat die Volleyballabteilung mit aufgebaut. Als Trainer hat er bisher insgesamt 24 Meistertitel für den Verein geholt. Einer seiner größten Erfolge war die Regionalliga-Meisterschaft mit dem Jorker Frauen-Team 1997. Ein Jahr später gab er das Traineramt an Sabine Schulz-Cordes ab, und wie könnte es anders sein: Die ehemalige Erstligaspielerin des Hamburger SV hat als Jugendliche bei Schwarmann einst die Grundlagen des Volleyball-Sports erlernt.

Im Nachwuchsbereich liegen bisher die männlichen Jugend-Mannschaften in Führung, wenn es um Siege und Top-Plazierungen geht. 1983 wurde die D-Jugend des Vereins Nordmeister und das wiederholte das Team unter der Leitung von Volker Schwarmann als C-Jugend 1985, als B-Jugend 1987 und als A-Jugend 1989. Jeweils durften die Jorker Jungs danach auch bei der deutschen Meisterschaft starten.

Und das wollen jetzt die Mädchen des Vereins schaffen. Als Gastgeberinnen machen sie sich Hoffnungen auf den Niedersachsen-Titel. Bereits im Vorjahr kam die Mannschaft auf Platz drei bei der Nord-West-Meisterschaft, und in diesem Jahr haben sich die Volleyballerinnen aus dem Alten Land auch schon wieder die Meisterschaft im Bezirk Lüneburg gesichert.

mf

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 05. März 2005

   

Gipfeltreffen an der Elbe

Spannung pur ist wieder angesagt, wenn Bundesliga-Spitzenreiter USC Münster am Samstag (5. März, 17 Uhr) beim Tabellenzweiten Dresdner SC gastiert. „Ich weiß, dass wir eine Chance haben“, sagt Trainer Axel Büring. „Ich weiß aber auch, dass es schwer werden wird.“

Bisher kann sich die Bilanz der Volleyballerinnen des USC Münster gegen den Dresdner SC durchaus sehen lassen. Zwei Mal trafen beide Teams im bisherigen Saisonverlauf aufeinander und zwei Mal hatten die Münsteranerinnen die Nase vorn. Da war zunächst das Meisterschaftsspiel Mitte November in heimischer Halle, das der USC mit 3:1 zu seinen Gunsten entschied. Im Pokal-Halbfinale Anfang Januar gewannen Andrea Berg & Co. in Dresden in einem wahren Volleyballkrimi mit 3:2. „Beide Spiele waren sehr, sehr knapp“, sagt USC-Trainer Axel Büring. Auch jetzt, vor dem dritten Aufeinandertreffen sieht der 37-Jährige beide Mannschaften „auf einer Augenhöhe“.

Allerdings ist die Ausgangsposition unterschiedlich. Die Münsteranerinnen treten als amtierender Deutscher Meister, Pokalsieger 2005 und aktueller Tabellenführer in der Halle an der Bodenbacher Straße an und würden mit einem Sieg ihren aktuellen Vier-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Dresden auf stattliche sechs Zähler zu erweitern. Auf der anderen Seite brennen die Sächsinnen darauf, sich für die beiden Niederlagen zu revanchieren, an die Tabellenspitze heranzurücken und damit auch dem Ziel, endlich einmal wieder einen Titel zu gewinnen, ein Stück näher zu kommen. „Ich weiß, dass wir eine Chance haben“, sagt Büring und fügt hinzu: „Ich weiß aber auch, dass es schwer werden wird.“

Im Vorfeld des Gipfeltreffens an der Elbe hat sich beim USC die personelle Situation entspannt. Nur Lisa Beinborn stand in dieser Woche grippebedingt nicht die gesamte Zeit zur Verfügung. Wahrscheinlich wird Büring auf die Dienste der 19-Jährigen verzichten, so dass sie bei der am Wochenende stattfindenden Westdeutschen Meisterschaft der A-Jugend eingesetzt werden kann. Des weiteren ist Alice Blom nur noch leicht angeschlagen, während alle anderen wieder gesund sind und in dieser Woche voll trainieren konnten. Hier legte Büring übrigens besonderen Wert auf das Training von Aufschlag und Annahme. „Das ist der Schlüssel, um uns zu schlagen“, so der Coach. „Aber wir haben uns gut vorbereitet und sind auf verschiedene Varianten gefasst. Jetzt muss man sich schon etwas einfallen lassen.“

Auch angesichts der Tatsache, dass in Dresden am Samstag mit wenigstens 2500 Zuschauern ein neuer Zuschauerrekord in dieser Saison erwartet wird, wird dem Cheftrainer nicht bange. Im Gegenteil: „Uns macht es immer Spaß, in einer vollen Halle zu spielen. Wenn jetzt gegen uns wieder einen Zuschauerrekord gibt, zeigt das ja nur, dass wir uns einen guten Ruf erarbeitet haben.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 05. März 2005

   

Belgorod entzaubert Treviso

Mit einem unglaublichen 3:0 (25-20, 25-11, 25-17) über die italienische Top-Mannschaft Treviso hat sich Champions League Titelverteidiger Belgorod/RUS so gut wie in das Final Four Turnier am 26./27. März in Thessaloniki/GRE gespielt. Das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen von zwei der besten Vereinsmannschaften der Welt entpuppte sich als völlig einseitig. In jedem Bereich waren die Russen den Italienern überlegen (9 Asse - 1 As, 10 Blocks - 2 Blocks, 34 erfolgreiche Angriffe - 19 erfolgreiche Angriffe). Diesen bleibt somimt nur die Hoffnung auf ein "Wunder" im Rückspiel am 10. März.

Nach den Hinspielen in der zweiten Ko-Runde haben Paris, Belgorod und erfreulicherweise Friedrichshafen die besten Aussichten das Final Four Turnier mit Gastgeber Thessaloniki zu komplettieren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 05. März 2005

   

Frauen-Spitzenspiel – Männer-"Pflichtaufgaben"

Auf die Frauen des Dresdner SC setzen diverse Spitzenteams der Liga ihre Hoffnung: Die Elbstädterinnen empfangen zum Spitzenspiel des Wochenendes als aktueller Tabellenzweiter den mit 4 Punkten vorne liegenden USC Münster. Bei einem Sieg der Dresdnerinnen würde der Vorsprung Münsters auf nur noch 2 Punkte schmelzen, ein Sieg des aktuellen Pokalsiegers aus Westfalen brächte ein komfortables 6-Punkte-Polster. Um ein wenig Druck von Trainer Arnd Ludwig und seinen Spielerinnen zu nehmen, verlängerte der Dresdner SC den Vertrag des Trainers um weitere zwei Jahre.

In den anderen Partien der Frauen-Bundesliga treffen jeweils Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte auf Teams aus den unteren Regionen.

Spiele der Frauen-Bundesliga
05. März um 17.00 Uhr: Dresdner SC – USC Münster
05. März um 18.00 Uhr: Schweriner SC – Zürich Team VCO Berlin
05. März um 19.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – USC Braunschweig
05. März um 19.30 Uhr: Rote Raben Vilsbiburg – SCU Emlichheim
05. März um 19.30 Uhr: VfB Suhl – 1. VC Wiesbaden
06. März um 15.00 Uhr: TV Fischbek Hamburg – Berlin BVC 68

In der Zürich Bundesliga der Männer läuft in der Top-Ligarunde das Fernduell zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem SCC Berlin um den "Platz an der Sonne" weiter: Beide Teams sind auch an diesem Wochenende klare Favoriten in ihren Heimspielen gegen Unterhaching bzw. Moers. Einen Ausrutscher können sich beide Teams nicht erlauben, vielmehr deutet alles darauf hin, dass am 19. März in der ARENA Friedrichshafen beim Aufeinandertreffen der beiden Top-Teams die Entscheidung fällt, welcher Verein als Nummer 1 in die Play-offs einzieht.

In der Ligarunde geht die Abschieds-Tournee der bereits als Absteiger feststehenden Teams der Volley Dogs Berlin und des ASV Dachau weiter. Für die Teams aus Eltmann, Mendig und Wuppertal geht es dagegen noch um sehr viel, schließlich spielen die drei Mannschaften um zwei noch zu vergebene Play-off Plätze.

Spiele der Top-Ligarunde der Männer (1-6)
05. März um 18.30 Uhr: VfB Friedrichshafen – TSV Unterhaching
06. März um 15.00 Uhr: SCC Berlin – Moerser SC
06. März um 17.00 Uhr: evivo Düren – VV Leipzig

Spiele der Ligarunde der Männer (7-12)
05. März um 19.30 Uhr: SG uniVersa Eltmann – Volley Dogs Berlin
05. März um 20.00 Uhr: MAOAM Mendig – ASV Dachau
06. März um 15.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal – Zürich Team VCO Berlin

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 05. März 2005

   

Treffen der Landesverbands-Geschäftsführer

Ein voller Erfolg – Schub für Kampagne erwünscht

Vom 1.-3. März trafen sich in der Sportschule des LSB Hessen in Frankfurt die Geschäftsführer der Volleyball-Landesverbände, um sich über Aufgaben, Schwierigkeiten und Kooperationen auszutauschen, aber auch, um sich untereinander kennen zu lernen. Es war erst das zweite Treffen dieser Art, wobei die Resonanz hervorragend war: 14 von 18 Geschäftsführern, darunter 50 Prozent Frauenanteil, kamen auf Einladung des DVV und des Hessischen Volleyball-Verbandes nach Frankfurt.

Ein Hauptaspekt der Besprechung war die große Kampagne „Volleyball tut Deutschland gut.“, die seit dem 1. Mai 2004 bundesweit läuft. Um die Kampagne weiter zu forcieren und den Übergang auf Länderebene nach der Beach-WM vom 21.-26. Juni 2005 in Berlin vorzubereiten (z.B. „Volleyball tut Bayern gut.“), sind Überlegungen im Gange, pro Geschäftsstelle einen Praktikanten einzustellen, der als hauptverantwortlicher Projektleiter die Kampagne betreut. „Dies dient auch dazu, um Kooperationen mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen Institutionen aufzubauen, attraktiver zu werden und weitere Mitglieder zu gewinnen", so Horst Peters, Geschäftsführer des Bayerischen Volleyball-Verbandes.

Auf der Agenda standen u.a. Themen wie zukunftsorientierte EDV, Internet, rechtliche Rahmenbedingungen von Geschäftsführern, Verbandspublikationen usw. Zudem wurde beraten, wie Kooperationen und Synergien der einzelnen Landesverbände besser genutzt werden, um den Service für die Volleyball-Mitglieder zu erhöhen.

Die als Gastgeberin fungierende Geschäftsführerin des Hessischen Volleyball-Verbandes Ute Müller-Behrends sagte: „Es hat für alle etwas gebracht. Das Bestreben der Landesverbände untereinander, aber auch mit dem DVV zusammen zu arbeiten, ist klar zu erkennen. Die zeitweise Anwesenheit des DVV-Präsidenten Werner von Moltke, des DVV-Generalsekretärs Lutz Endlich und des HVV-Präsidenten Dr. Klaus Bommersheim hat die Bedeutung dieses Treffens untermauert.“

Das Treffen der Landesverbands-Geschäftsführer soll nun regelmäßig ein Mal im Jahr stattfinden. Vom 28. Februar bis 2. März 2006 gastieren die Geschäftsführer beim Niedersächsischen Volleyball-Verband in Hannover.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 05. März 2005

  www.volleyballer.de 

Köpenicker SC: Ein Satz bis zur Meisterschaft!

Nach 2-wöchiger Spielpause, in der die Köpenicker Volleyballerinnen sehr erfolgreich bei den Berliner Landesmeisterschaften im Einsatz waren, wird die Erste Manschaft des KSC am Samstagabend um 20:00 Uhr in der Flatow Oberschule/Birkenstraße 11 in Köpenick versuchen, auch das 17. Spiel in der 2.Bundesliga zu gewinnen.

Dies würde gleichzeitig die Meisterschaft in der 2. Liga und die sportliche Qualifikation für die 1.Bundesliga 2005/06 bedeuten. Da der Gegner, die SGN Essen, allerdings kaum in die Hauptstadt kommen wird, um Punkte zu verschenken, wird der Tabellenführer jedoch wachsam sein müssen. Schon im Hinspiel im November nahmen die Essenerinnen dem KSC allein 2 von bisher 6 verlorenen Sätzen ab und die Köpenickerinnen mußten sich mächtig strecken, um die Punkte mit nach Berlin zu nehmen. Auch wenn dem KSC nur noch ein Satzgewinn zur Meisterschaft fehlt, hat die Mannschaft natürlich den Ehrgeiz, nun auch die letzten 4 Spiele der Saison zu gewinnen. Nächster Höhepunkt wird dann natürlich das letzte Heimspiel am Samstag, den 9. April gegen die Tabellenzweiten der WSU Warendorf, nach dem in Köpenick dann auch endlich die verdiente Party steigen wird.

KS

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpoost

 Samstag, 05. März 2005

  www.mopo.de 

Erstes Endspiel für TV Fischbek

Für den TV Fischbek entscheidet sich morgen im Heimspiel gegen den Berliner BVC 68 (15 Uhr, Neumoorstück) der weitere Saisonverlauf.

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 05. März 2005

  www.en-online.de 

Elmshorn: Danke am Büfett

Letzte Heimspiele der Saison in der KGSE-Halle

Elmshorn (wa). Am heutigen Sonnabend spielen die Regionalligamannschaften der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) zum letzten Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum, in der neuen Halle der KGSE.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 05. März 2005

  www.dnn-online.de 

So will der DSC Münster knacken

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen wollen in diesem Jahr den Meistertitel nach Dresden holen. Der Weg zum heiß ersehnten Ziel führt nur über Münster.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 05. März 2005

  www.westline.de 

Donat sieht die "Wochen der Wahrheit"

"Die Wochen der Wahrheit" nennt CarGo!-Teammanager Wolfgang Donat die Aufgaben, die an den kommenden Spieltagen anstehen. So geht´s am Wochenende zu einer Berlin-Tour in den Osten der Republik. Am Samstag muss die Hohmann-Truppe beim VC Olympia Berlin ran, tags darauf geht´s zu den Netzhoppers Königswusterhausen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 05. März 2005

  www.westline.de 

Landesvater Fell hält Wort

-wis- Münster. Jedes Jahr ein Volleyball-Länderspiel in Münster. Das hat Matthias Fell, Präsident des westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV), versprochen. Und natürlich hält der einflussreiche Landesvater Wort.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 05. März 2005

  www.svz.de 

Schwerin: Mit Nachwuchstruppe ein Hühnchen rupfen

SSC-Volleyballerinnen empfangen VC Olympia

Schwerin - "Wir müssen den Heimvorteil nutzen und in eigener Halle unbedingt punkten", setzt Schwerins Trainer Tore Aleksandersen seine Volleyballerinnen vor der heutigen Partie unter Zugzwang. Und von der Papierform her sollte das machbar sein:

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 05. März 2005

  www.nrz.de 

Humann und SGN auf Berlin-Tour

Doppelspieltag für die beiden Essener Zweitligisten. Bottrop bildet eine Fahrgemeinschaft mit VVH.

Eine ganz neue Konstellation bieten die Essener Volleyballer in der Zweiten Bundesliga auf. Am Wochenende treten die Damen der SGN und die Herren des VV Humann jeweils zu zwei Spielen im Großraum Berlin an.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 05. März 2005

  www.nrz.de 

Kein Ergebnisdenken beim MSC

Bei Meister SCC Berlin wartet der nächste Härtetest auf Moers. Georg Grozer hat wieder trainiert.

Nach dem Härtetest gegen den VfB Friedrichshafen (0:3) steht Volleyball-Bundesligist Moerser SC am 7. Spieltag der Topligarunde erneut eine schwere Prüfung bevor: Die "Adler" von Trainer Igor Arbutina bekommen es morgen um 15 Uhr in Charlottenburg (Sporthalle Sömmeringstraße) mit dem amtierenden deutschen Meister SCC Berlin zu tun.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel