News

 Montag, 07. März 2005 

Zwei Medaillen für den USC
Münster verliert Spitzenspiel in Dresden
WiWa Hamburg: Grandiose Vorstellung
VfB Friedrichshafen gewinnt gegen Unterhaching
Volley YoungStars verlieren in der Opel-Stadt
Aachen 1:3 – diesmal in Spandau
DSC: Erster Treffer auf der Jagd nach Meistertitel
CarGo! mit Minimalausbeute
Büring: Niederlage aus dem Kopf gekreiselt
Schwerin: Pflichtaufgabe gut gelöst
Spitzenspiel in Dresden: „Eine unglaubliche Kulisse“
Schon wieder: MSC gut begonnen, klar verloren
WiWa überrumpelt den MTV Obernkirchen
Suhl nicht glanzvoll, aber druckvoll
Sonneberger beißen auf Stein

März 2005

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Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 07. März 2005

  

Zwei Medaillen für den USC

Mit zwei Mal Edelmetall kehrten die Jugendteams des USC Münster von den Westdeutschen Meisterschaften zurück. Die C-Jugend-Jungen gewannen Bronze, die A-Jugend-Mädchen Silber, was gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft bedeutet

„Im Finale haben wir uns selbst ein Bein gestellt“, sagte Tom kleine Holthaus und ärgerte sich noch immer über das knapp verlorene Finale bei der Westdeutschen A-Jugendmeisterschaft der Mädchen in Bonn. Schließlich hatte seine Mannschaft gegen Endspielgegner Schwerte in beiden Sätzen Siegchancen, unterlag aber letztlich doch mit 0:2. „Das Primärziel war die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft“, so kleine Holthaus, „und die haben wir auch mit dem zweiten Platz geschafft“. Auf dem Weg ins Endspiel hatten die Münsteranerinnen in der Vorrunde Senden und Blau-Weiß Aasee Münster mit jeweils 2:0 besiegt, im Viertelfinale wiederum 2:0 gegen Senden gewonnen und schließlich im Halbfinale Leverkusen mit 2:0 ausgeschaltet.

Auch die Jungen der C-Jugend kehrten mit Edelmetall aus Marl zurück. Mit der Bronzemedaille verpasste die Mannschaft von Trainer Linus Tepe allerdings knapp die Deutsche Meisterschaft, für die sich nur die beiden Erstplatzierten der Westdeutschen Meisterschaft qualifizieren. Dabei behielten sie in der Vorrunde mit jeweils 2:0 über Wuppertal und Mesum und im Viertelfinale wiederum mit 2:0 über Altenbeken die Oberhand. Im Halbfinale jedoch erwies sich Bocholt als zu stark und bezwang die tapfer kämpfenden Münsteraner Jungs mit 2:0. „Leider war heute gegen Bocholt nichts zu holen“, sagte Tepe. „Meinen Jungs hab ich es echt gegönnt. Das Team ist in den letzen Monaten toll zusammengewachsen.“ Im kleinen Finale rappelte sich der USC dann noch einmal auf und besiegte Hörde mit 2:0.

Platz fünf sprang derweil für die Mädchen der C-Jugend in Lünen heraus. Dabei gewannen sie in der Vorrunde gegen Lünen (2:0), verloren allerdings gegen Bocholt (0:2) und zogen damit als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde ein. Dort unterlag das Team von Trainer Michael Ochmann wiederum Bocholt (0:2), setzte sich dann aber mit 2:0 gegen Hünxe durch. Für einen positiven Abschluss sorgte der 2:0-Erfolg im Spiel um Platz fünf gegen Lüdinghausen/Senden. „Vielleicht wäre etwas mehr drin gewesen“, sagte Ochmann, „insgesamt aber können wir mit der gezeigten Leistung zufrieden sein.“

Alles in allem zufrieden war auch Nils Lydorf, Trainer der E-Jugend-Jungen. Und das, obwohl für seine Mannschaft beim Heimspiel in der Halle Berg Fidel nur der zwölfte und damit letzte Platz heraussprang. In der Vorrunde erwiesen sich Essen und Hörde und in der Runde um die Plätze neun bis zwölf Siegen, Werne und Rumeln mit jeweils 0:2 als zu stark. „Wir hatten viele sehr junge Spieler dabei. Damit waren unsere Chancen natürlich gering“, sagte Lydorf. „Die Jungs aber waren trotz der Niederlagen hellauf begeistert. Für sie war es ein tolles Erlebnis.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 07. März 2005

  

Münster verliert Spitzenspiel in Dresden

Mit 2:3 (-18, 18, 22, -15, 10) verloren die Volleyballerinnen des USC Münster knapp beim Dresdner SC, behaupten aber mit zwei Punkten Vorsprung die Tabellenführung. „Vom Niveau und dabei insbesondere der Taktik war das erstaunlich“, sagte Trainer Axel Büring. „So etwas habe ich selten bei einem Frauenspiel gesehen.“

Wer am Samstagabend in der Halle an der Bodenbacher Straße das Bundesliga-Spitzenspiel des USC Münster gegen den Dresdner SC verfolgte, konnte sich in der Zeit leicht um gut zwei Monate zurückversetzt fühlen. Wie schon Anfang Januar Im Halbfinale des Pokalwettbewerbs lieferten sich beide Mannschaften eine umkämpfte und hochklassige Partie, in der Dresden den ersten Satz, Münster die Durchgänge zwei und drei sowie Dresden dann wiederum deutlich Abschnitt Nummer vier gewann. Das perfekte Dejavu allerdings blieb aus. Denn dieses Mal hatte nicht der USC die Nase vorn, sondern unterlag – wenn auch knapp – vor 3200 Zuschauern mit 2:3 (-18, 18, 22, -15, 10). „Es war ein ganz gutes Spiel und in der Halle eine riesen Stimmung“, resümierte Münsters Trainer Axel Büring. „Dass mich die Niederlage aber ärgert, ist doch klar.“

Wie gewohnt schickte er zu Beginn Tanja Hart, Caroline Wensink, Nathalie Dambendzet, Andrea Berg, Johanna Reinink, Alice Blom sowie Libero Janneke van Tienen auf das Spielfeld. Die allerdings gerieten schnell in Rückstand (0:4, 3:9) und konnten diesen nicht mehr ausgleichen. „Dresden hat mit Aufschlägen enorm Druck gemacht“, so Büring. „Wir dagegen waren noch nicht ganz wach und haben nur langsam ins Spiel gefunden.“ Das allerdings war in den beiden folgenden Sätzen sichtlich besser. Die USClerinnen bekamen die Annahme in den Griff und entschieden beide Abschnitte für sich. Im vierten Durchgang dann wieder ein umgekehrtes Bild: Dresden dominierte das Spielgeschehen, zog bis auf 19:13 davon und gewann problemlos. In den Entscheidungssatz starteten die Gastgeberinnen wiederum mit einer Führung (3:0, 5:1) und gaben diese nicht mehr aus der Hand. „Dresden ist einfach besser in den Tiebreak reingekommen“, sagte Büring. „Ein bisschen hat man gemerkt, dass wir am Schluss platt waren.“

Zum ersten Mal seit dem 29. Dezember 2003 konnte der Münsteraner Cheftrainer in Dresden wieder auf die Dienste von Zuspielerin Kim Staelens bauen. Nach der mehr als einjährigen Pause, die die niederländische Nationalspielerin aufgrund eines Kreuzbandrisses einlegen musste, feierte sie am Samstag ein überraschendes Comeback. Wobei die 23-Jährige über Kurzeinsätze nicht hinauskam. „Kim ist noch nicht wieder hundertprozentig fit“; so Büring, „aber wir sind froh, dass sie wieder dabei ist und geben ihr Zeit.“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 07. März 2005

  

WiWa Hamburg: Grandiose Vorstellung

3:2 in Obernkirchen

Eine nahezu sensationelle Leistung lieferte das Team von WiWa Hamburg im “Wohnzimmer” des MTV Obernkirchen ab. In einem hochklassigen Spiel siegten die Mädels um Spielführerin Silke Niemeyer mit 3 : 2 (22 : 25; 25 : 13; 25 : 17; 16 :25; 15 : 11) und  entführten damit zwei Zähler in die Hansestadt.

Dabei waren die Obernkirchenerinnen besser in die Partie gestartet, hatten den ersten Satz mit wuchtigen Angriffsschlägen von Diagonalspielerin Melanie Albers dominiert und zu recht mit 25 : 22 gewonnen. Durch die Einwechslung von Nina Nezam, die für die glücklose Anja Cassau herein kam, stabilisierte sich das WiWa-Team sichtlich und hielt den zweiten Durchgang zunächst bis zum 13 : 13 offen. Dann biß WiWa das erste Mal richtig zu: mit guten Aufschlägen von Silke Niemeyer und einer starken Blockreihe um Sandra Landvoigt wurde der MTV Obernkirchen vor ein unlösbares Problem gestellt - den Hamburgerinnen gelangen unglaubliche zwölf Punkte in Folge bis zum 25 : 13!

Den psychologischen Vorteil nahm WiWa auch mit in den dritten Durchgang und konnte sich mit einer stabilen Annahme und wirkungsvollen Angriffen schnell mit 13 : 7 absetzen. Der Vorsprung konnte durch den ganzen Satz transportiert werden, im Gegensatz zu früheren Begegnungen war auch zum Satzende kein Einbruch zu verzeichnen. Sicher wurde der Satz mit 25 : 17 zur 2 : 1-Satzführung nach Hause gebracht.

Umgekehrte Vorzeichen hingegen im vierten Satz: der MTV Obernkirchen kam noch einmal zurück, machte vor allem über die starke Außenangreiferin Gabi Helms gewaltigen Druck. Besonders bei längeren Ballwechseln machte sich nun bemerkbar, dass die gerade genesene Anita Drese noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte war. Da sich auch die Annahmespielerinnen um die ansonsten starke Libera Jana Sperling kollektiv eine kleine "Auszeit" nahmen, kamen die Gastgeberinnen zum Satzausgleich. Die Pause tat dem WiWa-Team gut und im entscheidenden fünften Durchgang waren die Spielerinnen gleich wieder voll da: gleich in der ersten Rotation kam Kapitän Silke Niemeyer wieder an den Aufschlag und ließ bei den Obernkirchenerinnen Erinnerungen an den zweiten Satz wach werden. WiWa biß jetzt zum zweiten Mal zu, schlug taktisch clever auf und war im Block perfekt organisiert. Gleich mit 7 : 0 (!) zogen die WiWa-Spielerinnen unaufhaltsam davon. Auch wenn die Obernkirchener Spielerinnen jetzt noch einmal wütend angriffen, konnten sie doch nur noch auf 11 : 14 verkürzen, danach konnte der Matchball nach klugem Aufschlag von Andrea Dellnitz verwandelt werden.

Das WiWa-Team hatte nicht nur mit Herzblut gespielt und sich mit dem Sieg auf den vierten Tabellenplatz verbessert, es feierte den Triumph im Anschluss auch entsprechend. Fazit von Zuspielerin Jana Takacova: "Jetzt gilt es, in den verbleibenden vier Spielen diese tolle Platzierung zu verteidigen. Und wir können - wie man auf slowakisch sagt - sogar noch mit "große Augen" auf Platz 3 schielen!"

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. März 2005

  

VfB Friedrichshafen gewinnt gegen Unterhaching

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat sich auch gegen den TSV Unterhaching keine Blöße gegeben. Im Top-Ligarundenspiel der Zürich Volleyball Bundesliga siegten die Häfler mit 3:1 gegen die Bayern.

Der VfB legte los wie die Feuerwehr und zeigte trotz Doppelbelastung von Bundesliga und Champions League keine Spur von Müdigkeit. Bis zum 8:2 zur ersten technischen Auszeit war Jochen Schöps schon mit zwei sehenswerten Blockaktionen erfolgreich. Egal, ob Elvis Contreras aus dem Rückraum angriff oder ob Marcus Popp über außen - im fast fehlerlosen Spiel der Häfler war jeder Schuss ein Treffer. Gegenüber dem agilen Spiel der Häfler wirkte der Auftritt der Bayern, die weitestgehend ohne den am Knie verletzten Michael Mayer antraten, eher wie Standvolleyball.

Noch so ein Satz wäre zu schön gewesen, um wahr zu sein. Die Mannen um den ehemaligen Häfler Libero Matthias Kolley schienen aufgewacht zu sein. Von Beginn des zweiten Durchgangs an nutzten sie jeden kleinen Fehler des VfB und münzten ihn in Punkte um. Die Häfler taten sich schwer, den Vorsprung von drei Punkten (5:8) zu verringern. Sie kamen zwar bis auf einen Punkt heran (11:12, 13:14), schafften es aber nicht, die Gäste zu überholen. Gerade hatte Bogdan Jalowietzki zum 15:16 aufgeschlossen, da stellte sein Gegenüber Ben Ibata den Zwei-Punkte-Vorsprung wieder her. Am Ende ging es heiß her und der TSV benötigte fünf Chancen, um den Satz mit 28:26 zu besiegeln.

Nach dieser „Auszeit“ kamen die Gastgeber wieder ins Spiel zurück und ließen keinen Zweifel daran, wer hier der Meisterschaftsfavorit ist. Mittlerweile mit Georg Wiebel für Bobbi Jalowietzki zog der VfB über 8:5 und 16:10 auf 19:12 davon. Dann kam auf Hachinger Seite Zuspieler Markus Scharhag für Simon Kronseder ins Spiel und machte gleich den ersten Punkt mit einer Finte. Der Abstand wurde geringer, aber er reichte dem VfB zu einem 25:21-Satzgewinn.

Obwohl sich der Fünftplatzierte aus dem Münchener Süden tapfer wehrte, war im vierten Satz nicht mehr viel drin. Zu stark der Häfler Block um Joao Jose und Georg Wiebel, zu gut die Aufschläge von Jose und zu fulminant die Rückraumangriffe von Elvis Contreras.

Nach genau 91 Minuten Spielzeit war der 17. Saisonsieg für den VfB Friedrichshafen besiegelt. Punktbester Spieler des Abends war Elvis Contreras mit 14 Punkten vor Jochen Schöps, Marcus Popp und Joao Jose mit jeweils acht Punkten.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. März 2005

  

Volley YoungStars verlieren in der Opel-Stadt

RÜSSELSHEIM/ FRIEDRICHSHAFEN - In der Opel-Stadt Rüsselheim war für die Volley YoungStars nichts zu holen. Am Samstag unterlagen sie der TG Rüsselheim mit 0:3 (17:25, 19:25, 20:25).

In der kleinen und flachen Gustav-Heinemann-Halle hatte es das Team von Söhnke Hinz von Anfang an schwer gegen den Tabellenzweiten mit Aufstiegsambitionen. „Wenn wir unser Potenzial voll ausgeschöpft hätten, wäre ein Satz drin gewesen“, ist sich der YoungStars-Trainer sicher. Aber daran war nicht zu denken. Sören Schneider und Thilo Späth hatten drei Tage beim Training gefehlt, weil sie mit der Schule zum Skifahren waren, Diagonalangreifer Marco Hofmann musste ebenfalls einige Trainingseinheiten absagen. Ihn plagten Schmerzen im Sprunggelenk.

Gegen die auf diese Weise gehandicapte VfB-Vertretung verbuchten die Gastgeber einen Start-Ziel-Sieg. Die YoungStars hielten dennoch gut mit. Der Block stand meistens goldrichtig, um die Rüsselheimer Angriffe zu entschärfen. Aber in der Angriffsicherung stand die TG-Abwehr sicher und erarbeitete sich oft eine zweite Angriffschance. Mit DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen im Zuspiel bereitete Rüsselsheim souverän einen Angriff nach dem nächsten vor und hatte bei langen Ballwechseln meistens den längeren Atem.

„Diese Mannschaft steht nicht umsonst dort oben und spielt um den Aufstieg mit“, sagt Söhnke Hinz, für den die Niederlage nicht überraschend kam. Er hofft, die noch benötigten Punke gegen Teams wie Eintracht Wiesbaden und Internat Frankfurt einzufahren.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 07. März 2005

  

Aachen 1:3 – diesmal in Spandau

TSV Spandau - Alemannia Aachen 3:1 (25:16, 25:20, 22:25, 25:22)

Beinahe hätte man im vierten Satz noch die Kurve bekommen und den Tie-Break erreicht, und wie dieser dann ausgegangen wäre, wer weiß? Doch der Reihe nach: Spandaus Spielerinnen – über deren Fähigkeiten Alemannia Aachens Team vor der Partie durch Trainer Luc Humblet bis ins Detail informiert wurde – konnten sich in den beiden ersten Sätzen mit genau diesen spielerischen Möglichkeiten immer wieder durchsetzen. Mit cleveren Lobs, mit Blockanschlagen und ausgestattet mit einer sehr agilen Feldabwehr dominierten Spandau die Partie. Ebenso waren – einmal mehr – die Interpretationen des Berliner Schiedsgerichts hier und da schwer zu verstehen, und meistens endeten diese Entscheidungen mit Punktgewinn für Spandau. 

Aber egal, diesmal waren die Unparteiischen sicher nicht spielentscheidend. Aachen kam einfach nicht richtig in Fahrt und hatte vor allem mit den sehr kurzen Spandauer Lobs, aber auch mit den kurzen Aufschlägen seine liebe Not. Erst im dritten Durchgang schien der Schalter umgelegt zu sein. Hier bestimmte ausschließlich Alemannia das Spiel und die Berlinerinnen wussten ihrerseits keine Mittel dagegen. Satz drei ging somit folgerichtig nach Aachen. Und ein verschlafener Satzbeginn (2:6) im vierten Durchgang, der sich bis zum 15:19 nicht wieder aufholen ließ, schien die Niederlage zu besiegeln. 

Doch hier begann die stärkste kämpferische Phase der Alemannia. Tolle lange Ballwechsel, die Zuschauer kamen auf ihre Kosten und Aachen immer näher ran. Letztendlich dann bei 19:21 zwei vermeidbare Fehler hintereinander (Aufschlag verschlagen und Annahme direkt ins Niemandsland): Satz und Match verloren. 

Noch trennen die Alemannia jetzt  zwei Punkte vom unteren Feld der Liga, doch man hat sich fest vorgenommen, nächsten Samstag bei SGN Essen und darauf die Woche beim Tabellenletzten CVJM Hamburg zu punkten. Gelingt Alemannia dies, dann wäre die (Tabellen-)Welt schnell wieder in Ordnung.

André Schnitker

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 07. März 2005

  www.dnn-online.de 

DSC: Erster Treffer auf der Jagd nach Meistertitel

Dresden. Das erinnerte an beste Dresdner Volleyballzeiten. Wie 1999 platzte die Sporthalle an der Bodenbacher Straße am Sonnabend Nachmittag aus allen Nähten. Das Bundesliga-Gipfeltreffen zwischen den DSC-Damen und dem Pokalsieger und Tabellenführer USC Münster elektrisierte die Fans, 3200 Zuschauer (ausverkauft) bildeten die Rekordkulisse für ein grandioses Spiel mit einem Happyend für die Dresdnerinnen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 07. März 2005

  www.westline.de 

CarGo! mit Minimalausbeute

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop konnte am Wochenende zumindest einen Teilerfolg verbuchen.

Die Pflichtaufgabe beim Junioren-Nationalteam vom VC Olympia Berlin meisterten die Schützlinge von Trainer Christian Hohmann souverän. In Königswusterhausen setzte es dagegen ein 0:3.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 07. März 2005

  www.westline.de 

Büring: Niederlage aus dem Kopf gekreiselt

Münster. In der Nacht zum Sonntag endete die lange, anstrengende Dienstfahrt des Axel Büring im heimischen Fernsehsessel. Pünktlich zum Start des Formel-1-Rennens in Melbourne war der Trainer des Volleyball-Bundesligisten USC Münster wieder zurück in Hiltrup und ließ sich vom beruhigenden Gebrumm der Boliden sanft in den Schlaf kreiseln.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 07. März 2005

  www.svz.de 

Schwerin: Pflichtaufgabe gut gelöst

SSC-Volleyballerinnen besiegen VCOlympia Berlin glatt mit 3:0

Schwerin - Mit einer guten Leistung, aber ohne Glanz entledigten sich die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonnabend ihrer Pflichtaufgabe und schickten die Nachwuchstruppe vom VC Olympia Berlin mit einem 0:3 nach Hause.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 07. März 2005

  www.sz-online.de 

Spitzenspiel in Dresden: „Eine unglaubliche Kulisse“

Am Sonnabend passte beim Bundesliga-Spitzenspiel der Volleyballerinnen einfach alles zusammen. 3 200 Zuschauer sorgten erstmals seit 1999 für ein ausverkauftes Haus an der Bodenbacher Straße. Der Tabellenzweite Dresdner SC und der Spitzenreiter USC Münster lieferten sich einen 118-Minuten-Krimi.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 07. März 2005

  www.nrz.de 

Schon wieder: MSC gut begonnen, klar verloren

Moerser SC kassiert beim SCC Berlin eine 0:3-Pleite. Grozer wieder dabei.

Wie in der Vorwoche gegen Friedrichshafen starteten die Volleyballer des Moerser SC auch gestern Nachmittag am 7. Spieltag der Topliga-Runde beim deutschen Meister SCC Berlin gut in die Partie. Doch ein Satzball im ersten Satz wurde vergeben, und nach etwa 70 Minuten fuhren die "Adler" dann doch mit einer klaren 0:3 (25:27, 13:25, 17:25)-Pleite nach Hause.

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Montag, 07. März 2005

  www.dewezet.de 

WiWa überrumpelt den MTV Obernkirchen

2:3-Niederlage gegen WiWa Hamburg / Aber 3:0-Sieg gegen CVJM zu Hamburg

(seb). Der MTV Obernkirchen musste in der 2. Bundesliga im Kampf um den dritten Platz einen Rückschlag hinnehmen. Gegen den unmittelbaren Konkurrenten WiWa Hamburg gab es eine 2:3-Niederlage. Im zweiten Match besiegte die Weiner-Sechs CVJM zu Hamburg mit 3:0.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 07. März 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl nicht glanzvoll, aber druckvoll

VfB Suhl siegt 3:1 gegen den VC Wiesbaden

SUHLAuch wenn der erste Satz daneben ging: gewonnen ist gewonnen. Mit 3:1 (20:25, 25:16, 25:16, 25:19) entschied der VfB 91 Suhl sein Heimspiel gegen den VC Wiesbaden für sich.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 07. März 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberger beißen auf Stein

SONNEBERG – Manfred Steinbeißer steht im 2. Satz beim Spielstand von 8:15 aus Sonneberger Sicht nahe der Seitenauslinie. Der Sonneberger Trainer verschränkt dabei die Arme. Offenbar weiß er längst: Seine Mannschaft beißt bei den Markranstädtern heute auf Stein.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel