News

 Mittwoch, 09. März 2005 

Volleydays: Cool... es geht wieder los!
Sportunterricht der TVF-Bundesliga-Frauen
VC NAL: Jetzt wird die Zukunft geplant
Mißerfolge für die VGE am letzten Heimspieltag
Ein Punkt mehr: VfB im Final Four
MAOAM: Erfolg gegen Dachau
Grün und Sylvester begeistert
Grimma: Mit einem Bein in Liga eins
MSC vor wichtigen Wochen
Sonneberger VC: Der Vorstand blieb

März 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Mittwoch, 09. März 2005

   

Volleydays: Cool... es geht wieder los!

Die VOLLEYDAYS! In der ersten Woche der Frühjahrsferien (vom 14. - 18. März) bietet der CVJM zu Hamburg – zum ersten Mal in versuchsweiser Zusammenarbeit mit WiWa Hamburg –  wieder ein kostenloses Volleyballtraining an. Täglich von 14:30 - 17:00 Uhr soll in der Sporthalle Wandsbek (nur 3 Min. vom U-Bahnhof Wandsbek Markt) der Spaß am und die Faszination Volleyball vermittelt werden. Das Ganze fernab vom "normalen" Trainingsalltag mit Musik und attraktivem Rahmenprogramm.

Offen ist das Angebot für alle Schülerinnen ab 10 Jahren. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Wer Lust hat, kommt einfach in die Halle. Und das erwartet die Teilnehmerinnen u.a.:

Außerdem erhalten alle Teilnehmerinnen freien Eintritt für das Bundesligaspiel WiWa Hamburg gegen CVJM Hamburg am Samstag, den 19. März 2005.

Infos und Kontakt: Stefan Schubot (0172 - 784 63 83) und Oliver Camp (0173 - 604 24 87).

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.abendblatt.de 

Sportunterricht der TVF-Bundesliga-Frauen

Fischbek/Veddel - Unter dem Motto "Sportstunden der besonderen Art" erteilen die Volleyballspielerinnen des Bundesligisten TV Fischbek am Donnerstag von 10.15 bis 11.50 Uhr Sportunterricht für die Schülerinnen und Schüler der Veddeler Schule Slomanstieg.

Die TVF-Frauen sind bereits zum zweiten Mal in dieser Mission auf der Veddel aktiv. Der Grund: die Norddeutsche Affinerie, seit 2003 Hauptsponsor des Bundesligateams, pflegt seit vielen Jahren eine Patenschaft mit dieser Schule.

ml

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.abendblatt.de 

VC NAL: Jetzt wird die Zukunft geplant

Abschiedsspiele: Norderstedts Regionalliga-Teams schmetterten zum letzten Mal in eigener Halle für den VCNAL.

Norderstedt - Die Volleyball-Spielgemeinschaft 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn, die sich zum Sommer auflöst, wurde in der Moorbekhalle sehr leise zu Grabe getragen. Für die beiden Regionalliga-Teams war es der letzte Auftritt vor heimischem Publikum. Immerhin: Beide Teams siegten. Die Männer mit 3:0 (25:21, 25:14, 25:11) gegen Grün-Gold Güstrow, die Frauen mit 3:1 (25:23, 25:23, 19:25, 25:23) gegen den VC Stralsund.

Statt Vergangenheitsbewältigung zu betreiben, wird in beiden Mannschaften schon die Zukunft geplant. "Ich werde im Auswärtsspiel bei Adler Kiel Tobias Kook und Jared Grigoleit aus der zweiten Mannschaft testen", kündigte Spielertrainer Andreas Meinken an.

Meinken wird in der kommenden Saison definitiv nur noch Coach sein. Mit ihm scheiden Jens Stapelfeldt, Cord-Peter Lattmann und Juris Grantinsh aus. "Damit sind alle Gründungsmitglieder raus", so Meinken, der noch nach ein oder zwei Verstärkungen sucht.
Während der Kern der künftigen Männermannschaft steht, ist die Zusammensetzung des Frauenteams noch offen. "Es wird einen sehr großen Umbruch geben", kündigte Trainer Peter Schulz an. Nach dem Auswärtsspiel bei Adler Kiel will er mit Co-Trainer und Clubchef Thomas Broscheit entscheiden, wer noch zur Mannschaft gehören soll.

Daß eine Veränderung notwendig ist, dürfte offenkundig sein: "In dieser Saison hat es nur Stillstand gegeben. Die Mannschaft hat es nicht verstanden, ihr Potential abzurufen", so Schulz' Saisonfazit. Nur das 3:1 bei der VG Elmshorn im Oktober des vergangenen Jahres sei zufriedenstellend gewesen.

"Künftig ist es Pflicht, dreimal in der Woche am Training teilzunehmen", beschreibt Schulz eines der Ausschlußkriterien. Einzig für Routinier Katrin Rehfeldt gebe es eine Ausnahme. Der Coach plant, im April in der Moorbekhalle eine Art "Try-out" zu veranstalten. "Wir werden Spielerinnen aus ganz Hamburg einladen." Aus diesem Pool soll das neue Team geformt werden.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.abendblatt.de 

Mißerfolge für die VGE am letzten Heimspieltag

Elmshorn - Die Regionalliga-Mannschaften der Volleyballgemeinschaft (VG) Elmshorn haben sich in der heimischen KGSE-Halle schon erfolgreicher von ihren Fans in die Punktspielpause verabschiedet: Während die als Vizemeister bereits feststehenden Frauen gegen den Eimsbütteler TV mit 1:3 (9:25, 11:25, 25:19, 16:25) den kürzeren zogen, unterlagen ihre Klubkameraden demselben Gegner gar mit 0:3 (18:25, 22:25, 15:25).

Der Spielertrainer der VGE-Männer, Ekkehard Goller, bescheinigte seinem Team indes nach dem eine Stunde und 20 Minuten währenden Match eine ordentliche Leistung: "Der ETV verfügt eindeutig über das größte spielerische Potenzial aller Regionalliga-Mannschaften."

Dennoch wäre nach Auffassung des 39jährigen ein Satzgewinn durchaus im Bereich des Möglichen gewesen, wechselten die Eimsbüttler doch zwischenzeitlich einen hochtalentierten, aber unerfahrenen 15jährigen Zuspieler ein. "Daraus haben wir zuwenig Kapital geschlagen", befand Goller, der nun mit seiner Mannschaft am Sonnabend (15 Uhr) beim Vorletzten TSV Russee Kiel gewinnen will, um die Saison auf Tabellenplatz vier zu beenden.

Daß sie sich gegen ihre vor dem Spieltag noch latent abstiegsbedrohten Gegnerinnen aus Eimsbüttel gänzlich indisponiert präsentierten, nahmen die Elmshorner Volleyballerinnen zum Anlaß, sich auf der VGE-Homepage mit einem "Sorry an die Zuschauer" bei ihren Fans zu entschuldigen.

Der sichere zweite Tabellenplatz und die Abiturvorbereitungen einiger jüngerer Spielerinnen schienen dem Heimteam insbesondere in den ersten beiden Sätzen, in denen der VGE kaum etwas gelang, jegliche Konzentrationskraft geraubt zu haben. Einzig im gewonnenen dritten Durchgang zeigte die Mannschaft von Trainer Burkhard Skibitzki ansatzweise ihr spielerisches Vermögen.
Rehabilitieren wollen sich die Elmshornerinnen am Sonnabend (18 Uhr) zum Saisonabschluß mit einem Sieg beim TuS Holtenau, anschließend soll - unabhängig vom Ausgang dieser Partie - die große Vizemeisterschafts-Fete steigen.

fwi

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 09. März 2005

   

Ein Punkt mehr: VfB im Final Four

4200 Zuschauer in der ausverkauften ARENA

FRIEDRICHSHAFEN – Der VfB Friedrichshafen hat trotz einer 2:3-Niederlage (25:23, 20:25, 22:25, 25:23, 13:15) über Noliko Maaseik den Einzug ins Final Four der Indesit European Champions League geschafft. Nach dem 3:2-Hinspiel-Erfolg gab letztlich ein einziger Satzpunkt den Ausschlag. Das Team von Stelian Moculescu darf damit zum dritten Mal nach 1999 und 2000 auf Final Four des höchsten europäischen Wettbewerbs teilnehmen, das am 26. und 27. März in Thessaloniki stattfindet.

Anfangs konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. Mal lag der VfB, mal Noliko mit einem Punkt vorn. Dabei machten die Häfler den Belgiern gleich mehrere Gastgeschenke in Form von unnötigen Fehlern. Aber spätestens nach der ersten technischen Auszeit (6:8) drehten die Häfler auf. Hier ein Ass von Joao Jose, dort ein Super-Block von Bogdan Jalowietzki und immer wieder Jochen Schöps im Angriffe von Jochen Schöps und Elvis Contreras brachten die Häfler auf die Siegerstraße. Mit einem Ass beendete Jochen Schöps den ersten Satz zum 25:23.

Ein ähnliches Bild bot der weite Satz. Bis zur ersten technischen Auszeit führte Noliko (8:6), dann übernahm der VfB das Zepter. Bei 10:9 übernahmen sie erstmals die Führung und gaben sie nicht mehr ab. Das dachten zumindest die 4200 Zuschauer in der ausverkauften Arena. Aber Noliko kam zurück ins Spiel und die starken Aufschläge von Matias Raymaekers drehten das 18:15 zum 18:19 um. Aber nicht nur das. Friedrichshafen erzielte gerade noch zwei Punkte – darunter einen Aufschlagfehler von Bruno Augusto Furtado – den Rest erledigte Noliko: zum 20:25 aus Häfler Sicht.

Während die Häfler eingeschüchtert wirkten und ihre Angriffe zu oft mit einem Fehler abschlossen, drehten die Belgier richtig auf. Trotz sehenswerter Aktionen von Marcus Popp im Aufschlag und Angriff liefen er und seine Mannschaftskollegen immer einem Rückstand hinterher. Mit 14:16 gingen sie in die zweite technische Auszeit. Bruno Augusto Furtados fulminante Aufschläge legten den Grundstein für eine höhere Führung. Der VfB biss sich die Zähne aus, aber gegen die Noliko-Abwehr war kein Kraut gewachsen. Ein Fehlaufschlag von Elvis Contreras beendete den Satz mit 22:25.

Mit Georg Wiebel (für Bodgan Jalowietzki) und Alexander Shafranovich (für Marcus Popp) ging es in den vierten Durchgang. Friedrichshafen hatte sein Selbstbewusstsein wieder gefunden und machte mächtig Dampf. Zumindest anfangs. Beim Stand von 14:9 schnappte sich der Brasilianer Furtado den Ball und brachte den VfB mit seinen Aufschlägen wieder ins Wanken. Dank guter Arbeit seiner Mitspieler stand es plötzlich 14:14. Sollte Maaseik den Satz holen, würde damit die Häfler 1:3-Niederlage besiegelt – das Final Four wäre „gestorben“. Aber der VfB setzte sich wieder ab und sicherte sich den ganz knappen 25:23-Satzgewinn.

Der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. Die ganze Zeit ging es Kopf an Kopf zu. Bis der VfB 13:12 führte. „Wir sind durch“, verkündete Hallensprecher Sven Rautenberg über den Lautsprecher. In der Tat, 13 Punkte und somit auch eine 13:15-Niederlage reichten dem VfB, um ins Final Four einzuziehen. „Das war die schönste Niederlage, die man sich vorstellen kann“, freute sich Stelian Moculescu.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.volleyballer.de 

MAOAM: Erfolg gegen Dachau

Mendig weiter auf Kurs

Kurz und klar- So lässt sich die Partie des Volleyball-Bundesligisten MAOAM Mendig gegen die Konkurrenz aus Dachau in zwei Worten beschreiben. Mit einer sehr guten Leistung am vergangenen Samstag kann MAOAM Mendig nun entspannter in Richtung Play-Offs schauen:

Die Konkurrenz, namentlich Wuppertal und Eltmann, hatten derweil in eigener Halle das jeweils eigene Berlin-Erlebnis. Bayer Wuppertal verlor glatt gegen das Zürich Team VCO Berlin mit 0:3 Sätzen, während die SG Eltmann sich den Volley Dogs Berlin nach Tie-Break mit 2:3 Sätzen geschlagen geben musste. Mendig punktete also, während die Konkurrenz leer ausging. In der Tabelle steht Mendig unverändert auf dem achten Rang (18:18 Punkte; 38:34 Sätze). Der Abstand zum Siebten, Wuppertal, konnte auf zwei Punkte verringert- und der Abstand auf die SG Eltmann auf vier Punkte erhöht werden. Doch nun zur Partie gegen Dachau:

Von Anfang an zeigte MAOAM Mendig den Gästen aus Münchens Westen klar, dass man an diesem Abend nicht gewillt sei, die Punkte abzugeben und so ging Durchgang eins klar mit 25:15 Punkten an Mendig. Auch im zweiten Satz gab es keinen Zweifel an der Dominanz der MAOAM-Volleyballer, die in einem 25:14 Satzgewinn ihren Ausdruck fand. Nach der Satzpause und dem Seitenwechsel verlief die Partie ähnlich, was bedeutet, dass Heitmann & Co nichts anbrennen ließen. Der dritte Satz endete mit 25:15 Punkten und MAOAM Mendig hatte die Partie in einer Nettospielzeit von nur 46 Minuten für sich entschieden. Spektakulär: Libero Frank Bachmann gelang es, eine Hecht-Annahme mit einem Direktpunkt in der Dachauer Hälfte unterzubringen- das Publikum stand Kopf. Außerdem wurde Mittelblocker Gvido Prieditis während der Partie mit Sprechchören gefeiert, da der Lette auf den Tag genau 30 Jahre alt wurde. Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!

Am kommenden Wochenende reist der Mendiger Bundesligatross nach Eltmann, um dort möglicherweise die Teilnahme am Play-Off-Viertelfinale dingfest zu machen. Ein Sieg gegen Eltmann, und Mendig ist in den verbleibenden zwei Spieltagen nicht mehr zu überholen, da der VCO Berlin nicht an den Play-Offs teilnehmen darf. Gegen die Mannschaft vom Main möchten Mendigs Spieler und Trainer Christian Metzger dieses Ziel unbedingt erreichen, um eine optimale Ausgangsposition für das eine Woche später folgende Auswärtsspiel in Wuppertal zu schaffen. Im bisherigen Saisonverlauf gelang es MAOAM Mendig schon zweimal, die Eltmänner zu bezwingen. In der Vorrunde steht ein 3:0 Auswärtssieg zu Buche und das Heimspiel der Ligarunde ging mit 3:1 Sätzen ebenfalls an Mendig.

Michael Voss

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.westline.de 

Grün und Sylvester begeistert

Münster - Hee Wan Lee fühlte sich " des typischen Wetters zum Trotze " sichtlich wohl in Münster. Kein Wunder also, dass der Bundestrainer der deutschen Volleyball-Frauen seiner Mannschaft in der Domstadt den letzten Schliff in Hinsicht auf die Europameisterschaften 2005 in Kroatien beibringen möchte.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.lvz-online.de 

Grimma: Mit einem Bein in Liga eins

Grimma. Unglaublich, in einer früheren Fußball-Hochburg wie Grimma kommen zum Frauen-Volleyball in Liga zwei mehr Zuschauer als zu den Oberliga-Kickern. 137 zahlende Besucher verloren sich am Sonntag im Stadion der Freundschaft bei der Partie gegen Dessau, 450 Fans im Schnitt passieren die Pforten der GGI-Muldentalhalle.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.nrz.de 

MSC vor wichtigen Wochen

Die "Adler" möchten sich noch den vierten Platz erkämpfen. Play-Off-Viertelfinale beginnt am 3. April.

Zwar konnte der Moerser SC aus den bisherigen sieben von zehn Spielen der Volleyball-Topliga nur einen Sieg (3:0 gegen Leipzig) einfahren, dennoch ist immer noch "das Maximum" - der vierte Tabellenplatz - für die "Adler" möglich.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 09. März 2005

   www.freies-wort.de 

Sonneberger VC: Der Vorstand blieb

SONNEBERG – Beim Volleyball-Zweitligisten 1. Sonneberger VC 04 ist am Montag auf einer nichtöffentlichen Mitgliederversammlung ausführlich und teilweise sehr emotional über den am 21. Januar vollzogenen Trainerwechsel des Zweitligateams diskutiert worden. Es gab jedoch keine einschneidenden personellen Änderungen im Vorstand, was vor der Versammlung als durchaus mögliche Option gegolten hatte.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel