News

 Montag, 14. März 2005 

Aachen mit toller Leistung gegen Essen
Glinder Damen stellen dem Meister kein Bein
Württembergische A-Jugend-Meisterschaft
Friedrichshafen unterliegt dem VVL mit 1:3
Volley YoungStars verlieren gegen Sonneberg
WiWa Hamburg: Die Sterne zum Greifen nahe
SV Bayer trotz Niederlage in den Play-offs
Top-Teams-Cup: Leverkusen steht im Finale
Leverkusen verliert Europacup-Endspiel
Volleyball-Wunder in der Brüderhölle
Fischbek verspielt die Play-offs
DSC-Team gibt sich keine Blöße
Bottrop: Leiden eines jungen Trainers
WSU verliert Topspiel hauchdünn
Schwerin: Dank größerer Routine zum Erfolg
Grozer endlich wieder der Größte
1:3-Schlappe des VfB Suhl beim USC Braunschweig

März 2005

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 14. März 2005

   

Aachen mit toller Leistung gegen Essen

SGN Essen - Alemannia Aachen 2:3 (20:25, 25:17, 12:25, 25:23, 12:15)

Na also, Alemannia – es geht doch! Und wie! Nach fast genau zwei Stunden Spielzeit der verwandelte Matchball, der minutenlange Aachener Partystimmung in der Essener Halle auslöst. Doch, der Reihe nach: es war ein Spiel, das von Anfang an und von beiden Teams auf sehr gutem Niveau gespielt wurde. Im ersten Satz wurde schnell klar, dass sich da niemand etwas schenken würde.

Jeder Punkt wurde hart umkämpft, die Führung wechselte und wurde anfangs nie mehr als auf zwei Punkte ausgebaut. Doch diesen ersten Satz gewann dann Alemannia zum Schluss mit dem besseren Angriffsvermögen. Im zweiten Durchgang war der verschlafene Satzbeginn von den Aachener Spielerinnen nicht mehr aufzuholen und so ging Satz zwei mehr als verdient an die Gastgeberinnen.

Doch dann kam Satz drei: in ungewohnt sicherer Manier und hochkonzentriert ging Alemannias Sechs zu Werke, Essen hatte in dieser Phase überhaupt nichts mehr zu bestellen. Aachen führte 23:10 (!) und gewann dann mit 25:12. Nun kam der vielleicht entscheidende vierte Durchgang. Bloß nicht wieder den Anfang verpassen! Doch das Gegenteil passierte: Alemannia hellwach, Essen vom dritten Satz noch beeindruckt, und es stand schnell 0:5 und 5:9 für Alemannia. Jeder in der Halle rechnete nun mit einem schnellen Ende und dem 1:3-Erfolg der Gäste. Doch kleine Unkonzentriertheiten auf Seiten der Alemannia brachten Essen wieder ran. Es kam sogar dazu, dass Essen sich leicht absetzen konnte. Aachens Endspurt reichte nicht aus, und so musste der Tie-Break wie im Hinspiel (damals gewann Essen) die Entscheidung bringen. 

Beide Teams begannen nervös, eine hohe Aufschlagfehlerquote ließ die Trainer fast verzweifeln. Bei 8:6-Führung Essens wechselte man die Seiten, und bei 9:8 (für Essen) ging Aachens Zuspielerin Audrey Hervel zum Aufschlag: 9:14 für Aachen! Vier Matchbälle! Und den dritten nutzte die Alemannia dann auch: Satz, Spiel, Sieg! Mit 20 Aachener Fans, die extra für dieses Spiel angereist waren und während der Partie für Heimspiel-Atmosphäre sorgten, feierte man dieses befreiende Ergebnis. 

Aus der überzeugenden und geschlossenen Mannschaftsleistung sollte noch eine Akteurin herausgehoben werden: Mittelblockerin Monika Koch machte eine fantastische Partie und überzeugte über die gesamten fünf Sätze mit harten Schnellangriffen und sehr guter Blockarbeit. Mit nunmehr wieder ausgeglichenem Punktekonto in der Tabelle belegen die Aachenerinnen einen gesicherten Mittelfeldplatz (6.) und freuen sich jetzt, bei einem freien Wochenende, auf die nächste Auswärtspartie - beim CVJM Hamburg (11.).

 

 

Norddeutschland - TSV Glinde-News

 Montag, 14. März 2005

   

Glinder Damen stellen dem Meister kein Bein

Zum letzten Punktspiel der Saison empfingen die Glinderinnen in eigener Halle die Damen aus Neustadt-Glewe. Für beide Mannschaften spielte das Ergebnis für die Tabellensituation keine Rolle mehr: während die Glinderinnen, wie bereits berichtet, am Ende der Saison nach bisherigem Stand in die Hamburger Verbandsliga absteigen werden, hieß es für die Neustädterinnen, ihre weiße Weste sauber zu halten. Zwar verloren sie am vergangenen Wochenende ihr Spiel gegen Kiel-Holtenau mit 2:3, das Spiel wurde jedoch nachträglich zu Gunsten der Neustädterinnen gewertet, da Kiel eine nicht spielberechtigte Person eingesetzt haben soll.

Bereits das Hinspiel war eine eindeutige Angelegenheit: die Damen aus dem Kreis Stormarn unterlagen in 45 Minuten schnell und klar mit 0:3 und machten dabei gerade mal 26 Punkte. Im Rückspiel war die personelle Situation ein klein wenig besser, da zumindest nominell durch das Saisonende 3 Damen aus der 2.Glinder Landesliga-Mannschaft hoch gezogen werden konnten. So hießen die Glinder Ziele wie auch im Hinspiel: 1) Spaß haben, 2) pro Satz 10 Punkte machen und 3) eigene Möglichkeiten nutzen.

Vielleicht hatte nicht jede Glinder Spielerin persönlich ihren Spaß, aber mit dem wieder sehr tollen Glinder Heimpublikum und direkten Punktbällen gab es natürlich auch Glinder Jubelszenen. So kam es, dass die Gastgeberinnen in jedem Satz ihr Ziel Nr.2 erreichten und mit 12:25 und zweimal 18:25 die Sätze beendeten. Die eigenen Möglichkeiten wurden vor allem mit einem guten Aufschlagverhalten genutzt, wobei im Gegenzug Abstimmungs- und individuelle Fehler vor allem in der Annahme zu leichten Punkten für die Gäste führten. Man konnte das Gefühl bekommen, dass Neustadt-Glewe nicht mehr als nötig tat, aber der Sieg zu keiner Zeit gefährdet schien. An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an den Regionalliga-Meister und aus Glinder Sicht natürlich nicht ganz uneigennützig der Wunsch, dass der Aufstieg in die 2.Bundesliga gelingen möge!

I.P.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. März 2005

   

Württembergische A-Jugend-Meisterschaft

Die A-Jugend-Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben am Samstag in Bad Saulgau die Württembergische Meisterschaft eingefahren. Im Endspiel besiegten sie die Hausherren mit 2:0 und treten am 10. April bei der Süddeutschen Meisterschaft an.
Die VfB-Mannschaft hatte von vorne bis hinten leichtes Spiel mit ihren Gegner. Kein Wunder, spielten doch durchgehend Spieler aus oberen Ligen mit. „Wir haben keinen einzigen Satz abgegeben“, lautete denn auch die stolze Bilanz von Trainer Söhnke Hinz.

In der Vorrunde des Sechser-Feldes besiegten die VfB-ler Allianz Stuttgart und Bad Saulgau. Im Halbfinale ging es gegen den TV Hausen, der ebenfalls mit 2:0 das Nachsehen hatte. Zum Endspiel wartete erneut die Hausherren der Bad Saulgauer Kronriedhalle auf die Hinz-Schützlinge. Wie schon in der Vorrunde behielt der VfB mit 2:0 die Oberhand und fährt als souveräner Sieger zur „Süddeutschen“. Für den VfB spielten: Sören Schneider, Johannes Nessensohn, Rafael Dürr, Timo Wilhelm, Max Günthör, Frank Nicolaisen, Maurice Laboureur, Matthias Klippel, Florian Matzat, Sandro Klein und Felix Ellensohn.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. März 2005

   

Friedrichshafen unterliegt dem VVL mit 1:3

LEIPZIG - In dieser Woche jagt eine Sensation die nächste. Erst löst der VfB Friedrichshafen das Ticket für die Final-Four-Teilnahme in der Champions League, dann unterliegt er in der Zürich Volleyball Bundesliga mit 1:3 (22:25, 24:26, 25:21, 17:25).

„Wir haben bewusst die Halle an der Brüderstraße ausgewählt“ hatte Leipzigs Manager Frank Thiele vor dem Spiel über das Online-Radio Düren verkündet. „Dort ist es für das Publikum und unser Team leichter als in der Arena eine Überraschung zu schaffen.“ Dabei gab sich Frank Thiele ganz bescheiden gegen den „haushohen Favoriten“: „Ich hoffe, dass sie so freudetrunken sind, dass uns ein oder zwei Sätze gelingen.“

Bereits nach gut 40 Minuten war dem VVL diese Überraschung gelungen. Mit 25:22 und 26:24 zog das Team von Zoran Nikolic davon. Die Häfler wollten einfach nicht zu ihrem Spiel finden. Erschwerend kam hinzu, dass Kapitän Bogdan Jalowietzki bereits nach wenigen Ballwechseln das Feld für Georg Wiebel räumen musste. Der Grund: eine Reizung der Partellasehne, die dem Kapitän höllische Schmerzen bereitete. Aber halb so wild für „Bobby“: „Zwei Tage spiele ich mit Spritzen, dann muss es wieder gehen.“

Auch Marcus Popp, für ihn kam im zweiten Satz Alexander Shafranovich, und Robert Koch, ihn ersetzte Simon Tischer ab Mitte des zweiten Durchgangs, bekamen eine Ruhepause gegönnt. Stelian Moculescu versprach sich davon neue Akzente im Spiel seiner Mannschaft. Aber diese Wechsel brachten keine grundlegende Besserung im Häfler Spiel.

Stelian Moculescu hatte Verständnis für die Leistung seiner Mannschaft. „Die Jungs haben sich bemüht, aber es ging heute nicht. Die geistige Frische hat gefehlt.“ Einzig bei Diagonalangreifer Jochen Schöps konnte der Trainer annähernd das gewohnt hohe Niveau erkennen.

Einzig im dritten Satz blitzte das Können des VfB auf. Durch gute Aufschlagleistungen schafften es die Häfler, den VVL in Schach zu halten und bejubelten am Ende einen 25:21-Satzgewinn. War damit der Bann gebrochen? Mitnichten. Leipzig machte aus einem 4:4-Gleichstand schnell eine 7:4-Führung und ließ den VfB nicht mehr herankommen. Mit 25:17 ging der letzte Satz an die Hausherren, deren Rechnung in der kleinen Halle an der Brüderstraße aufgegangen war.

Die VfB-Trainerschaft trug die zweite Saisonniederlage mit Fassung. „Lieber jetzt verlieren als in drei oder vier Wochen“, sagte Co-Trainer Ulf Quell. „Das war der richtige Zeitpunkt zum Wachrütteln.“

„Die ganze Geschichte mit der Champions League hat zu viel Kraft gekostet. Deshalb habe ich es kommen sehen, dass die Mannschaft irgendwann verliert. Das ist schon okay so.“ Erstmals seit Oktober 2004 hat der VfB Friedrichshafen die Tabellenspitze an den ärgsten Verfolger SCC Berlin abgegeben.

Vor dem Spitzenspiel gegen den SCC Berlin am kommenden Samstag, 19. März in Friedrichshafen, hat Moculescu keine Angst. „Bis dahin ist der mentale Akku wieder voll, das werden wir schon hinkriegen“, gibt er sich zuversichtlich.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. März 2005

   

Volley YoungStars verlieren gegen Sonneberg

FRIEDRICHSHAFEN - Ohne ihren etatmäßigen Libero Thilo Späth haben die Volley YoungStars am Sonntag die Punkte an den 1. Sonneberger VC abgegeben. Das Team von Söhnke Hinz unterlag mit 1:3 (23:25, 20:25, 25:19, 17:25) und bleibt damit weiter auf dem neunten Tabellenplatz.

Weil Thilo Späth für den TV Kappelrodeck bei der Südbadischen Meisterschaft spielte, rückte Rafael Dürr auf die Libero-Position nach. Die ungewohnte Mannschaftsaufstellung machte den YoungStars anfangs sichtliche Schwierigkeiten. Aber die Häfler erholten sich schnell vom 2:5-Rückstand. Ein Ass von Marco Hofmann und zwei Blockpunkte von Matthias Klippel - schon stand es 6:6. Kopf an Kopf ging es weiter, bis die Häfler 23:21 führten. Aber sie brachen ein und überließen dem 1. Sonneberger VC den Satz mit 23:25. „Den ersten Satz hätten wir gewinnen müssen, dann hätten wir gute Chancen auf einen Sieg gehabt“, resümierte Söhnke Hinz gleich nach dem Spiel.

So war zwar das Selbstbewusstsein angeknackst, aber Sören Schneider, Rafael Dürr, Marco Hofmann, Timo Wilhelm, Michael Herbig, Alexander Wiskirchen Matthias Klippel und Thomas Güßgen hatten immer Chancen, wieder ins Spiel zu kommen. Aber mal war es ein ungenaues Zuspiel, mal waren die Häfler beim Block im Netz oder nach gelungener Abwehr wurde der Angriff nicht erfolgreich abgeschlossen. Und so ging auch der zweite Satz mit 25:20 an die Gäste.

Sollte der dritte Satz die Wende bringen? Die Häfler legten los wie die Feuerwehr und führten zur ersten technischen Auszeit schon 8:3. Diesen Vorsprung retteten Alexander Wiskirchen und Co. erfolgreich über die Zeit und gewannen den Satz mit 25:19. Aber es blieb der einzige Satzgewinn am Sonntagnachmittag. Im vierten Durchgang übernahmen die Gäste wieder das Kommando, holten sich den Satz mit 25:17 und besiegelten damit die 1:3-Niederlage.

Insgesamt blieben auf Häfler Seite zu viele Situationen ungenutzt. Söhnke Hinz ist sich deshalb sicher: „Heute war mehr drin.“ Jetzt ist der Blick nach vorn gefragt, wenn am kommenden Wochenende die beiden Auswärtsspiele bei Eintracht Wiesbaden und im Internat Frankfurt anstehen.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 14. März 2005

   

WiWa Hamburg: Die Sterne zum Greifen nahe

Am viertletzten Spieltag der 2. Volleyball Bundesliga Nord traf das Team WiWa Hamburg auf den Tabellenzehnten aus Detmold. Der Tabellenvierte aus Hamburg nutzte seine Chance und besiegte das glücklose Team um Trainer Michael Reinke mit einem klaren 3:0 Satzsieg ( 25:21, 25:20, 25:17). „Es ist wie in einem Traum, wir haben zwar nicht gut gespielt aber zwei Punkte für den Aufstieg gewonnen“, sagte Carsten Schmidt Trainer von WiWa Hamburg nach dem Spiel.

Dass der Aufstieg in die höchste Klasse nun zum Greifen nahe ist, macht in Hamburg die Runde. Durch den Verzicht des Tabellenzweiten aus Warendorf und die Tatsache, dass der Tabellendritte der USC Münster II schon ein Team in der 1. Volleyball Bundesliga hat, kommt es automatisch dazu, das der Tabellenvierte in die Relegation um den Aufstieg ins Rennen geschickt wird. Das WiWa Team, das seit Wochen konstante und sehr gute Leistungen bringt, hat es selber in der Hand diesen Platz zu verteidigen oder sogar noch höher in der Tabelle zu klettern, da man die letzten drei Partien gegen Mannschaften aus dem unteren Drittel der Tabelle bestreitet.

Während sich sportlich eine hervorragende Entwicklung des WiWa Teams feststellen lässt, fehlt es allerdings noch an den nötigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Teilnahme am Spielbetrieb der 1. Liga. „Bei unseren derzeitigen Etat ist ein Aufstieg eigentlich unmöglich“, beschreibt Oliver Camp, Leiter des Förderkreises, die Situation.

Das Team um Kapitän Silke Niemeyer ist aber optimistisch und voller Zuversicht, die letzten Hürden auf den Weg in die 1. Bundesliga zu nehmen. „Wir haben uns vom letzten Tabellenplatz nach oben gespielt, nun werden wir auch die nötige Unterstützung in der lokalen Wirtschaft finden“, äußert sie sich kämpferisch.

Es liegt mal wieder an dem nötigen Kleingeld um Erfolgsstories auch zu Erfolgsstories werden zu lassen. In diesem Sinne, werden wir uns auf das Lokalderby mit dem CVJM zu Hamburg am kommenden Samstag 19.03 um 20 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle freuen, der Eintritt kostet 3.- € (2.- € ermäßigt) und blicken gespannt in die Zukunft, wenn es heißen wird WiWa Hamburg vs. TV Fischbek Hamburg.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. März 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer trotz Niederlage in den Play-offs

Die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal kehren mit einer guten und einer schlechten Nachricht von ihrem Spiel bei den Volley Dogs Berlin zurück. Das Team von Trainer Mark Lebedew hat die Teilnahme am Play-off-Viertelfinale sicher. Soweit die gute Nachricht, die schlechte: auch bei den Volley Dogs konnten die Bergischen nicht gewinnen.

Trotz einer erheblichen Leistungssteigerung im Vergleich zur Niederlage gegen VCO Berlin zogen die Wuppertaler in der Hauptstadt mit 1:3 (22:25; 25:15; 24:26; 23:25) den Kürzeren. Dabei kontrollierten die Gäste über weite Strecken das Geschehen auf dem Feld. „Wir haben im Prinzip so gespielt, wie wir es uns vorgenommen hatten“, sagt SV Bayer-Trainer Mark Lebedew. Die Gründe für die erneute Niederlage sah der Australier vor allem in den Endphasen der Sätze. „Wir haben oft geführt, aber waren dann bei den Big-Points nicht zwingend“, so der 37-Jährige. Annahmefehler kosteten den ersten Durchgang. In Satz drei profitierten die Berliner beim Stande von 21:23 von einem Aufschlag-Netzroller, der für den SV Bayer unerreichbar ins Feld tropfte. „Im Anschluss hatten die Berliner einen Lauf und waren nicht mehr in der Lage zu kontern.“
Ein ähnliches Bild bot sich in Satz vier. Auch hier führte der SV Bayer mit 22:20, produzierte dann allerdings zwei Aufschlagfehler in Serie. Nur in Durchgang zwei nutzten die Wuppertaler konsequent ihre Chancen und ließen die Berliner nicht wieder zurück ins Spiel kommen. Dass nun die Play-off-Teilnahme trotz der Pleite sicher ist, verdanken die Bayeraner MAOAM Mendig. Denn die Pfälzer machten mit Eltmann beim 3:0 kurzen Prozess. Nun kommt es nächste Woche in der Bayer-Sporthalle (Samstag 19.30 Uhr) wieder zu einem Endspiel. Dieses Mal geht es um Platz sieben.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 14. März 2005

  www.volleyball.de 

Top-Teams-Cup: Leverkusen steht im Finale

Die Spielerinnen des TSV Bayer Leverkusen haben im europäischen Top-Teams-Cup das Finale erreicht und stehen vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. In einem 122 Minuten dauernden Marathon-Match bezwangen die Rheinländerinnen den favorisierten belgischen Meister und Pokalsieger Eburon Tongeren in der Vorschlussrunde des Final-Four-Turniers in Turin mit 3:2 (24:26, 25:19, 22:25, 25:22, 15:12).

Im Endspiel am Sonntag trifft der deutsche Vize-Meister auf den italienischen Vertreter Pallavolo Chieri, der sich zuvor klar mit 3:0 gegen Istanbul durchsetzte. "Uns ist eine große Sensation gelungen. Obwohl wir ersatzgeschwächt angetreten sind, haben wir uns dank unseres enormen Willens gegen den Favoriten durchgesetzt. Das macht uns stolz", jubelte Bayer-Manager Jürgen Rothe.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 14. März 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Leverkusen verliert Europacup-Endspiel

Eine deutliche Niederlage mussten die Volleyballerinnen des deutschen Vizemeisters Bayer Leverkusen im Finale des Top-Teams-Cups einstecken. Das Team von Ex-Nationalspielerin Gudula Krause unterlag im Endspiel in Turin dem italienischen Vertreter Pallavolo Chieri mit 0:3 (19:25, 13:25, 17:25).

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 14. März 2005

  www.lvz-online.de 

Volleyball-Wunder in der Brüderhölle

Für Trainer Zoran Nikolic erfüllte sich "ein Lebenswunsch", Kapitän Lutz Mühlisch sah "einen riesigen Schritt nach vorn", Zuspieler Jure Kvesic sprach schon vom Europacup. Große Worte, große Emotionen nach einem großen Match. 3:1 (25:22, 26:24, 21:25, 25:17) bezwang der VVL den VfB Friedrichshafen, ...

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 14. März 2005

  www.mopo.de 

Fischbek verspielt die Play-offs

Boss Lüders: »Lasse Ausreden nicht gelten«

Die Leistungen der letzten Wochen ließen es erahnen, nun besteht Gewissheit: Die Volleyballerinnen des TV Fischbek sind in dieser Saison nicht stark genug für die Play-offs. Beim Zürich Team VCO Berlin gab es eine 2:3-Niederlage (24:26, 27:25, 25:17, 18:25, 13:15), ...

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 14. März 2005

  www.dnn-online.de 

DSC-Team gibt sich keine Blöße

Dresden. Schon zum neunten Mal in Folge verließen die DSC-Volleyballerinnen gestern das Feld als Sieger. Sie gewannen beim Tabellenschlusslicht SCU Emlichheim mit 3:1 (25:17, 23:25, 25:14, 25:21).

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 14. März 2005

  www.westline.de 

Bottrop: Leiden eines jungen Trainers

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop feierte in der heimischen Dieter-Renz-Halle einen 3:0-Arbeitssieg gegen Tabellennachbar TSV Giesen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. März 2005

  www.westline.de 

WSU verliert Topspiel hauchdünn

Münster/Warendorf. Hoch her ging es am Samstag in der Halle Berg Fidel: Das Spitzenspiel der 2. Volleyball-Bundesliga zwischen der USC-Reserve und den Frauen der Warendorfer SU hielt, was es versprochen hatte. Es bot den 150 Zuschauern guten Volleyball, spannende Sätze und viele Emotionen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. März 2005

  www.svz.de 

Schwerin: Dank größerer Routine zum Erfolg

SSC-Volleyballerinnen gewinnen in Wiesbaden mit 3:1 / Schützenhilfe vom VCOlympia

Wiesbaden - Pflicht erfüllt, mit 3:1 (19, -21, 23, 22) beim Aufsteiger Wiesbaden gewonnen und dank der Schützenhilfe des VC Olympia Berlin (3:2-Sieger über Fischbek) den sechsten Tabellenplatz weiter abgesichert – auf den ersten Blick liest sich die Wochenend-Bilanz der Schweriner Bundesliga-Volleyballerinnen sehr zufriedenstellend.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 14. März 2005

  www.nrz.de 

Grozer endlich wieder der Größte

Moerser SC begeistert seine Fans beim sicheren 3:1-Erfolg über Tabellennachbar TSV Unterhaching.

Klasse, MSC! Durch den tollen 3:1 (25:13, 19:25, 25:21, 25:14)-Erfolg über den TSV Unterhaching überflügelten die "Adler" den unmittelbaren Konkurrenten im Kampf um die Play-off-Plätze und stürmten auf den fünften Tabellenplatz der Volleyball-Topligarunde vor.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. März 2005

  www.freies-wort.de 

1:3-Schlappe des VfB Suhl beim USC Braunschweig

BRAUNSCHWEIGDie Stimmung von VfB-Trainer Han Abbing nach dem Spiel war verständlicherweise nicht die beste. Mit 1:3 (19:25, 25:23, 17:25, 21:25) verlor seine Mannschaft am Sonntag beim Tabellenzehnten, dem USC Braunschweig.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel