News

 Dienstag, 15. März 2005 

TV-Programm-Hinweis
Fischbek 2:3 in Berlin
OSV drängt auf Entscheidung
Fischbek: Trainer stellt sich in Frage
VC NAL: Saisonabschluß mit Niederlagen
OSV beruft sich auf Präzedenzfall
Ostbek Pirates: Schönes Duell mit Hansa-Fans
POLY Blonde erweitert Beach-Engagement
NRW-Derby mit Brisanz
100 Tage bis zum ersten Aufschlag !
Kurz und fast schmerzlos: 3:0 beim BBVC 68
World Tour-Auftakt in Kapstadt abgesagt
TSV-Volleyballer unterliegen beim Moerser SC
USC beschenkt Weber
VVL hat die Volleyball-Szene aufgerüttelt

März 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - SWR-News

 Dienstag, 15. März 2005

   

TV-Programm-Hinweis

Das SÜDWEST Fernsehen zeigt den VfB Friedrichshafen im Final-Four-Turnier der Volleyball Championsleague:

Sport am Samstag
26. März 2005  von 17.00 - 18.00 Uhr
im SÜDWEST Fernsehen

Volleyball-Championsleague - Das Halbfinale: VfB Friedrichshafen – Tours VB 

Im Halbfinale der Volleyball-Championsleague trifft der deutsche Volleyball-Pokalsieger VfB Friedrichshafen auf die Topmannschaft Tours VB aus Frankreich. Die Runde der letzten vier wird im Ko-System ausgetragen und findet im griechischen Thessaloniki statt. Eine Zusammenfassung.

Sollte der VfB Friedrichshafen gegen Tours VB gewinnen und ins Finale der Championsleague einziehen, wird das SÜDWEST Fernsehen das Finale in einer Zusammenfassung zeigen:

Sport Extra
27. März 2005, von 23.20 Uhr – 0.00 Uhr 

im SÜDWEST Fernsehen

Volleyball-Championsleague:  DAS FINALE mit dem VfB Friedrichshafen

Zusammenfassung des Finalspiels der Europäischen Championsleague  - nur wenn der VfB Friedrichshafen im Finale sein sollte.

Die Entscheidung, ob Friedrichshafen das Finale erreicht, fällt am 26.3. bis ca. 18.00 Uhr. Der mögliche Final-Gegner ist der Sieger des Spiels Thessaloniki gegen Belgorod.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 15. März 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek 2:3 in Berlin

Fischbek - Das sind die Momente, in denen man seine Arbeit in Frage stellt. "Natürlich bin ich völlig enttäuscht", sagt Horst Lüders, der Manager der Bundesliga-Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Nach der 2:3-Niederlage (24:26, 27:25, 25:17, 18:25, 13:15) beim VC Olympia Berlin können die Hamburgerinnen wie im Vorjahr alle Hoffnungen auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten sechs Mannschaften streichen.

Wie vor einem Jahr bleiben nur die für die Hamburgerinnen bedeutungslosen Spiele in der Abstiegsrunde.

"Ich lasse keine Ausreden gelten, den VC Olympia müssen wir einfach schlagen können", sagt Lüders verbittert. Schließlich sei der Gegner ein junges, unerfahrenes Team gewesen, fast identisch mit der Juniorennationalmannschaft. "Das sind 17- und 18jährige", so der Fischbeker Manager. In seiner Mannschaft ständen zwar auch junge Spielerinnen, aber mit Mittelblockerin Christina Benecke, Marina Cukseeva oder der peruanischen Spielmacherin Jelena Keldibekowa de Westreicher auch gestandene Nationalspielerinnen.

"Ich weiß wirklich nicht, woran es gelegen hat. Wir haben alles gegeben", sagt Mannschaftsführerin Christina Benecke, die mit starken Ellenbogenschmerzen aufgelaufen war. Den Willen zu Siegen bezweifelt der Manager auch nicht: "Aber die Spielerinnen sind nicht als Team aufgetreten", sagt er. Es fehle offenkundig an der Harmonie. Eine Kritik auch an Trainer Volker "Jimmy" Czimek (30).

So setzten jetzt die Überlegungen zur Zukunft des Tabellensiebten ein. Der Vertrag des Erstliga-Neulings Czimek läuft Ende April aus. Noch hat es keine Gespräche über eine Verlängerung gegeben. "Ich bin mir nicht sicher, ob ich unter diesen Bedingungen weitermachen will", sagt der Trainer, der professionellere Bedingungen für mehr Erfolg anmahnt. Horst Lüders will derzeit noch keine Tendenz bekanntgeben, noch etwas über die Trainerposition nachdenken.
Von den Spielerinnen haben Margarethe Kozuch, Christina Benecke und Julia Kaufhold noch über die Saison hinaus gültige Verträge. "Auf noch so eine Saison haben wir aber alle keine Lust", sagt Christina Benecke.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 15. März 2005

  www.abendblatt.de 

OSV drängt auf Entscheidung

Nimmt der Verband Punktabzug zurück?

Oststeinbek - Gilt im deutschen Volleyball zweierlei Recht? Den Zweitbundesliga-Männern des Oststeinbeker SV sind bekanntlich die sportlich gewonnenen Punkte bei Fortuna Kyritz nachträglich aberkannt worden, da Trainer Bernd Schlesinger nach Gelben Karten in vorangegangenen Spielen für diese Partie eigentlich gesperrt gewesen wäre. Nur: Das für den Spielbetrieb zuständige Ligabüro in Frankfurt hatte versäumt, die Sperre auch öffentlich bekanntzugeben. Seit Dezember vergangenen Jahres wartet der OSV nun auf eine Entscheidung über seinen Widerspruch.

Entschlußfreudiger zeigt sich da Fritz Hacke, Spielwart des Westdeutschen Volleyball-Verbands. Dort gab es nämlich einen vergleichbaren Vorgang. In der Damen-Regionalliga-Partie zwischen SC 99 Düsseldorf und der SG Langenfeld saß Düsseldorfs Trainer Bernd Görtz auf der Bank, obwohl er in vorangegangenen Spielen zwei Gelbe Karten gesehen hatte. Der zuständige Staffelleiter Hans-Dieter Gerriets aus Duisburg hatte ebenfalls versäumt, auf die Sperre hinzuweisen, trotzdem den Düsseldorferinnen zunächst die Punkte abgezogen.

Doch der übergeordnete Verbandsspielwart Fritz Hacke hob die Entscheidung wieder auf. Seine Begründung: "Die Bekanntgabe aller Sperren nach der Verbands-Spiel-Ordnung (VSPO) Ý 19 (2) ist innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis zwingend vorgeschrieben, um die Vereine vor unerwarteten Spielverlust-Wertungen zu schützen, da keiner Mannschaft zuzumuten ist, über Sanktionen innerhalb der Mannschaft Buch zu führen. Bei der Verabschiedung der Regelung des VSPO Ý 19 wurde diese Pflicht der Bekanntgabe bewußt so festgelegt: "Es kann Mannschaften nicht zum Nachteil sein, wenn Staffelleiter aus dienstlichen Gründen Auflagen der Spielordnung nicht erfüllen können." Hackes salomonische Entscheidung: Der Düsseldorfer Trainer Görtz kann nach der Bekanntgabe der Sperre bei einem späteren Spiel aussetzen.

"Uns war dieser Vorfall nicht bekannt, sonst hätten wir uns bei unserem Widerspruch darauf berufen", sagte Oststeinbeks Abteilungsleiter Jan Schneider, der sich nun umgehend die Entscheidung des Westdeutschen Volleyball-Verbands schriftlich besorgen will. "Mit so einem Urteil könnten wir gut leben", sagt Schneider.

Im übrigen: Hacke benötigte gerade einmal fünf Tage für seine Entscheidung über den Widerspruch. Warum aber braucht der Deutsche Volleyball-Verband eine Spielklasse höher so viel länger? Ist dies nur Schlamperei oder steckt eine andere Motivation dahinter? Immerhin greift der Verband mit seinem Punktabzug möglicherweise in das Aufstiegsgeschehen zur Ersten Bundesliga ein. Und dort sind finanziell klamme Nobodys wie der Oststeinbeker SV vielleicht ja nicht so gern gesehen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 15. März 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek: Trainer stellt sich in Frage

Fischbek - Vier Spieltage stehen in der Normalrunde der Volleyball-Bundesliga der Frauen noch auf dem Programm, danach folgen die Play-off-Spiele. Für den TV Fischbek ist die Saison de facto nach dem 2:3 (24:26, 27:25, 25:17, 18:25, 13:15) beim VC Olympia Berlin beendet, das Team verspielte seine Play-off-Chance.

"Wir müßten jetzt drei Spiele mehr gewinnen als Schwerin, um noch Sechster zu werden", sagte Trainer Volker Czimek. Dies wäre ein sportliches Wunder, doch hierfür dürfte allen Beteiligten der rechte Glaube fehlen. "Wir sind im Niemandsland des Volleyballs", so Czimek.

Wie im Vorjahr sind die Fischbekerinnen zu schlecht für die Topteams, aber deutlich zu gut für die Abstiegsrunde. Zwölf Punkte Vorsprung hat die Mannschaft auf einen der Abstiegsplätze. "Was soll uns in Sachen Abstieg noch passieren?", fragte Czimek. Die Niederlage schmerzt aber, zumal es die fünfte ist nach einem Tiebreak. Nur zweimal konnte der TV Fischbek einen Entscheidungssatz in dieser Saison für sich entscheiden.

Die personelle Situation zwingt den Trainer, sein Team durchspielen zu lassen. Dadurch gibt es extreme Leistungsschwankungen. In Berlin drosch Außenangreiferin Margarethe Kozuch im dritten Satz acht Sprungaufschläge in Folge über das Netz, sorgte für einen komfortablen Vorsprung. Im nächsten Satz scheiterte sie gleich im ersten Versuch. So erklärbar das Dilemma auch ist, es bleibt ein unbefriedigendes Gefühl.

"Wir müssen uns schon fragen, was wir in der Zukunft wollen", sagte Czimek, der in Frage stellt, ob er nächste Serie unter diesen Bedingungen noch Trainer sein mag. Sein Vertrag läuft Ende April aus. "Es muß sich etwas ändern", fordert er.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 15. März 2005

  www.abendblatt.de 

VC NAL: Saisonabschluß mit Niederlagen

Norderstedt - "Das war der krönende Abschluß einer wunderbaren Saison", sagte Peter Schulz, der Trainer der Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn, mit einer gehörigen Portion Sarkasmus. Zuvor hatten seine Schützlinge ihr letztes Punktspiel mit 2:3 (25:16, 26:28, 25:19, 22:25, 11:15) bei Adler Kiel verloren. "Dabei hätten wir in einer Stunde mit 3:0 gewinnen müssen", so der Coach. Doch wieder einmal konnte seine Mannschaft ihr Potential nicht abrufen.

"Vielleicht verlange ich auch zuviel", sagte Schulz. Doch er vermutet eher, daß die Mannschaft nicht bereit gewesen sei, an ihre Leistungsgrenze zu gehen - und eine solche Einstellung paßt nicht ins sportliche Weltbild des Trainers.

Konsequenzen, sprich personelle Veränderungen, wird es auf jeden Fall geben. "Zunächst einmal tritt aber unsere A-Jugend noch bei der Norddeutschen Meisterschaft an", sagte der Coach. Erst im April will sich Peter Schulz dann Gedanken über den Kader machen. Sicher ist: Auf breiter Front werden Neuzugänge gesucht.

Die Verbitterung des Trainers ist in gewisser Hinsicht nachvollziehbar. Nach klar gewonnenem ersten Satz führten die Norderstedterinnen im zweiten Durchgang schon mit 17:9, um den Gegner dann wieder ins Spiel kommen zu lassen. Über die gesamte Saison deutete das Team seine Möglichkeiten an, spielte aber nie konstant gut.

Das Niveau zur kommenden Saison steigern will auch Andreas Meinken, der Trainer der Regionalliga-Männer: "Sonst spielen wir wieder um Platz sechs und den Klassenerhalt." Das 1:3 (21:25, 25:15, 23:25, 20:25) zum Saisonabschluß bei Adler Kiel enttäuschte Meinken nicht, weil das Team auf solidem Niveau agierte und mit Tobias Kook in der Annahme sowie Jared Grigoleit zwei Spieler getestet wurden, die bislang in der Landesliga geschmettert hatten.

Trotz des Talents der Youngster sucht Meinken aber noch eine externe Verstärkung: "Wenn wir weiter nach vorne kommen wollen, brauchen wir einen erfahrenen Außenangreifer", sagte er.

Offen ist, ob die Norderstedter ihre zweite Mannschaft behalten werden, aus der Tobias Kook und Jared Grigoleit stammen. Coach Ben Schriever will mit dem Großteil des Teams zum SC Alstertal-Langenhorn wechseln. "Darüber werden wir noch weiter reden müssen", sagte Clubchef Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 15. März 2005

   

OSV beruft sich auf Präzedenzfall

Vor dem Rückspiel der Ostbek Cowboys gegen Fortuna Kyritz (Samstag, 20 Uhr) hofft der Tabellenzweite der 2. Bundesliga Nord der Männer darauf, dass der Deutsche Volleyball-Verband in den nächsten Tagen über die Wertung des Hinspiels entscheidet. Abteilungsleiter Jan Schneider sagt: "Wie wir jetzt erfahren haben, gab es in der Regionalliga West der Damen einen sehr ähnlichen Fall, der in unserem Sinne entschieden wurde. Wir können uns nicht vorstellen, dass beim Verband mit zweierlei Maß gemessen wird."

Bekanntlich waren dem OSV nach dem 3:1-Hinspiel-Sieg in Kyritz die Punkte aberkannt worden, da Trainer Bernd Schlesinger trotz einer Sperre auf der Bank gesessen habe. Dagegen hat der Verein Einspruch eingelegt: "Wir wussten nichts von dieser Sperre, wir haben vom Ligabüro nicht wie sonst einen Hinweis bekommen. Wenn wir von ihr gewusst hätten, hätten wir sie selbstverständlich eingehalten", sagt Schneider.

Nach Recherchen des "Hamburger Abendblattes", Ausgabe Ahrensburg, ist in der Regionalliga West der Damen nun ein Präzedenzfall geschehen - und bereits vom Verband beurteilt worden:

Zitat:

"Entschlußfreudiger zeigt sich da Fritz Hacke, Spielwart des Westdeutschen Volleyball-Verbands. Dort gab es nämlich einen vergleichbaren Vorgang. In der Damen-Regionalliga-Partie zwischen SC 99 Düsseldorf und der SG Langenfeld saß Düsseldorfs Trainer Bernd Görtz auf der Bank, obwohl er in vorangegangenen Spielen zwei Gelbe Karten gesehen hatte. Der zuständige Staffelleiter Hans-Dieter Gerriets aus Duisburg hatte ebenfalls versäumt, auf die Sperre hinzuweisen, trotzdem den Düsseldorferinnen zunächst die Punkte abgezogen.

Doch der übergeordnete Verbandsspielwart Fritz Hacke hob die Entscheidung wieder auf. Seine Begründung: "Die Bekanntgabe aller Sperren nach der Verbands-Spiel-Ordnung (VSPO) Y´ 19 (2) ist innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis zwingend vorgeschrieben, um die Vereine vor unerwarteten Spielverlust-Wertungen zu schützen, da keiner Mannschaft zuzumuten ist, über Sanktionen innerhalb der Mannschaft Buch zu führen. Bei der Verabschiedung der Regelung des VSPO Y´ 19 wurde diese Pflicht der Bekanntgabe bewußt so festgelegt: "Es kann Mannschaften nicht zum Nachteil sein, wenn Staffelleiter aus dienstlichen Gründen Auflagen der Spielordnung nicht erfüllen können." Hackes salomonische Entscheidung: Der Düsseldorfer Trainer Görtz kann nach der Bekanntgabe der Sperre bei einem späteren Spiel aussetzen."

Zitat-Ende

Zwar gelte für die 2. Bundesliga die Bundesspielordnung, sagt Schneider. "Aber der Geist der Statuten muss derselbe sein. In unserem Sport sind auch Zweitligisten keine Profiklubs. Schlesingers Gelbe Karte vom zweiten Saisonspiel in Bonn hatte bei uns einfach keiner auf der Rechnung."

Die Verantwortlichen des Oststeinbeker SV hoffen nun darauf, die aberkannten Punkte wieder zurückzuerhalten. "Es stehen nur noch drei Partien aus, wir sind auf dem zweiten Platz und tun alles, um am Aufstiegsspiel teilzunehmen. Unseren Fans und Sponsoren ist nicht mehr länger vermittelbar, warum der Verband keine Entscheidung trifft", sagt Schneider. Und weist dann darauf hin, "dass dies ja auch andere Klubs ganz unmittelbar betrifft: Unsere Konkurrenten um die Vizemeisterschaft, wie etwa Bocholt, aber natürlich vor allem Fortuna Kyritz, die ebenfalls Klarheit haben müssen."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 15. März 2005

   

Ostbek Pirates: Schönes Duell mit Hansa-Fans

Im letzten Saisonspiel der Regionalliga lösten die Ostbek Pirates ihre Pflichtvorstellung beim abgestiegenen Tabellenletzten Grün-Gold Güstrow souverän: Mit 3:0 sicherte sich das Team von Trainer Kay Lühr den achten Tabellenplatz (12:24 Punkte). Auf der Heimfahrt per Bimmelbahn ließ man sich dann ins Sangesduell mit siegestrunkenen Hansa-Rostock-Fans ein - und erzielte ein achtbares Unentschieden.

Vor 15 Zuschauern, darunter zehn aus Oststeinbek, ließ der OSV von Beginn an keinen Zweifel, dass man dieses Abschlussspiel konzentriert angehen würde. Vor allem Mittelblocker Malte Ramin sprühte vor Energie, und Heiko Student setzte in Block und Aufschlag ebenfalls wichtige Punkte. Mit 25:21 ging der erste Satz an die Gäste, die auch im zweiten Satz überlegen waren. Die Hausherren wehrten sich mit ihrem Mini-Kader zwar tapfer, waren aber in ihrer Spielanlage zu durchsichtig, um den Mitaufsteiger in Verlegenheit zu bringen. So konnte es sich Lühr leisten, beim Stande von 18:14 im zweiten Satz gleich vier Spieler auszutauschen. Die neuformierte Sechs brachte den Durchgang mit 21:19 nach Hause und entschied auch den dritten Satz mit 25:22 für sich.

"Das war ein Muss, hier zu gewinnen", sagte Lühr knapp. "Und jetzt warten wir einfach ab, ob der achte Platz reicht oder nicht." Erst Mitte April wird Warnemünde als Regionalliga-Meister in der Relegation antreten: drei von vier kommen durch. Vor vier Jahren gelang dies als letztem Nord-Vertreter den Ostbek Cowboys, im vorigen Jahr aber scheiterte eben jenes Warnemünder Team.

Unabhängig von der Spielklasse steht derweil schon der Kern des Pirates-Kader für das nächste Jahr: Martin Kauffeldt, Heiko Student, Malte Ramin, Jan Petri, Jan Schneider, Jan Rößler und Rüdiger Barth werden allesamt wieder das OSV-Dress überstreifen, die anderen Spieler haben sich Bedenkzeit erbeten, so auch Spielertrainer Kay Lühr. "Klar ist, dass wir uns mit zwei Leuten verstärken wollen", sagt Kapitän Kauffeldt, "in der Regionalliga fiele uns das natürlich leichter." Zumal dann, wie Abteilungsleiter Jan Schneider, das Team auch attraktiver werde für Talente, die zu den Cowboys strebten. "Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, könnten junge Spieler nächstes Jahr bei uns Verantwortung tragen und sich gleichzeitig bei den Cowboys  mit Bundesliga-Spielern messen." Aber erst mal ist Warten angesagt - wenn auch die Hoffnung größer sein darf als bei den Fans von Hansa Rostock.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Dienstag, 15. März 2005

   

POLY Blonde erweitert Beach-Engagement

München 14.03.2005 Bereits im vierten Jahr ist die Marke POLY BLONDE aus dem Haus Schwarzkopf & Henkel offizieller Tour-Partner der deutschen Beach-Volleyball Ranglistenserie. Auf den insgesamt zwölf Tourstopps des Nokia Beach Cup dreht sich am Promotion-Stand des Blondspezialisten auch 2005 wieder alles um blonde Haare, Trends und Schönheit.

„Beach-Volleyball passt einfach hervorragend zur Markenwelt von POLY BLONDE“, erläutert Xenia Barth, Produktmanagerin Colorationen bei Schwarzkopf & Henkel das Engagement des Unternehmens. „Beides vermittelt eine lebensfrohe, moderne, attraktive und sommerliche Welt. Aufgrund der positiven Resonanz der letzten 3 Jahre haben wir uns entschieden, unser diesjähriges Blonde-Engagement beim Nokia Beach Cup auszuweiten und auf allen 12 Veranstaltungen am POLY BLONDE Stand Styling-Events durchzuführen. Zwei Schwarzkopf-Stylisten beraten die Besucher an allen drei Eventtagen, frisieren, blondieren, stylen, zaubern natürliche Strähncheneffekte und wenden unsere POLY BLONDE Produkte kostenlos an."

Zusätzlich feiert mit dem Duschgel-Klassiker Fa 2005 eine zusätzliche Marke aus dem Schwarzkopf & Henkel Körperpflege-Sortiment ihre Beach-Premiere. Und damit dürfen sich Aktive und Fans auf sommerliche Wohlfühlaktionen rund um die Courts am Strand und in der City freuen.

Schwarzkopf & Henkel ist in dieser Beach-Volleyball Saison nicht nur offizieller Eventpartner des Nokia Beach Cup, sondern auch im Sportlerbereich aktiv tätig. Das Düsseldorfer Unternehmen unterstützt 2005 mit der Marke Poly Blonde die beiden Beach-Teams Michael Schiewe/Raimund Wenning und Maria Kleefisch/Friederike Romberg. Keine Frage: Beide Teams sind natürlich blond!

Weitere Infos zum Nokia Beach Cup 2005 gibt’s unter www.nokia-beach-cup.de.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 15. März 2005

   

NRW-Derby mit Brisanz

Am Mittwoch (16. März, 19.30 Uhr) empfängt der USC Münster den TSV Bayer 04 Leverkusen zur Neuauflage des Pokalfinals. Nach mehr als einjähriger Verletzungspause feiert Zuspielerin Kim Staelens ihr Comeback am Berg Fidel

Gerade einmal gut einen Monat ist es her, als sich die Volleyballerinnen des USC Münster und des TSV Bayer 04 Leverkusen zuletzt gegenüber standen. In der Bonner Hardtberghalle war das und es ging um den ersten Titel der Saison 2004/5, den DVV-Pokal. Damals jubelten die Münsteranerinnen und durften – dank eines glatten 3:0-Erfolges – den Bronzepott mit nach Hause nehmen. Am Mittwoch steht die Neuauflage des Pokalfinals auf dem Programm. Um 19.30 Uhr empfängt der USC das Bayer-Ensemble in der Halle Berg Fidel. „Ich freue mich drauf“, sagt Münsters Trainer Axel Büring. „Ich gehe davon aus, dass es auch dieses Mal wieder ein gutes und spannendes Spiel wird.“

Allerdings sind die Karten neu gemischt. Leverkusen reist selbstbewusst nach Münster, schließlich wurde die Mannschaft am vergangenen Wochenende beim Final Four des Top Teams Cups erst im Endspiel gestoppt. Dort unterlag das Bayer-Team zwar dem italienischen Erstligisten Chieri mit 0:3, verbuchte aber auch mit Platz zwei einen riesen Erfolg. „Aus meiner Sicht“, zollt auch Büring dem Kontrahenten Respekt, „war das eine überragende Leistung“. Die aber hat möglicherweise auch viel Kraft gekostet, zumal Leverkusen personell nach wie vor angeschlagen ist. So laboriert Laura Ludwig an einer Fußverletzung und auch der Einsatz von Kapitän Judith Flemig ist aufgrund anhaltender Knieprobleme mehr als fraglich.

In dieser Hinsicht ist auf Münsteraner Seite alles im Lot, so dass Büring davon ausgeht, „mit der vollen Truppe“ anzutreten. Dazu zählt auch wieder Zuspielerin Kim Staelens, die nach mehr als einjähriger Verletzungspause vor eineinhalb Wochen in Dresden ein überraschendes Comeback feierte. Am Mittwoch darf sie zum ersten Mal wieder in der Halle Berg Fidel auflaufen. „Sie ist noch nicht hundertprozentig fit“, warnt Büring. „Im Training kann sie mehr oder weniger alles mitmachen, aber man spürt, dass sie in manchen Situationen noch Angst hat.“ Apropos Training: Auf intensive Übungseinheiten legte der Coach in den vergangenen Tagen besonders großen Wert. „Wir haben die Zeit genutzt und viel, aber auch gut trainiert“, so der Coach.

Andrea Berg & Co. sind damit vorbereitet und wissen, was sie am Mittwoch erwartet. „Wir müssen uns auf einen Gegner einstellen, der sehr motiviert ist und kämpfen wird“, sagt Büring, der Leverkusen für „eine der besten deutschen Mannschaften im Bereich Aufschlag-Annahme“ hält. Spannung ist also garantiert. Zudem lockt noch ein weiteres Angebot, das der USC seinen Mitgliedern sowie allen Zuschauern in Kooperation mit der A-Capella-Band „6-Zylinder“ macht. Wer einen Mitgliedsausweis oder eine Eintrittskarte der Begegnung vorweisen kann, erhält zwei Euro Ermäßigung auf das Ticket für das Konzert der „6-Zylinder“ am 10. April in der Halle Münsterland.

Achtung: Das Heimspiel des USC Münster am 26. März (Karsamstag) wurde vorverlegt. Statt um 19.30 Uhr wird die Partie bereits im 16.30 Uhr in der Halle Berg Fidel angepfiffen.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Dienstag, 15. März 2005

   

100 Tage bis zum ersten Aufschlag !

Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Berlin !

Berlin / Hamburg, 14. März 2005. Die Vorbereitungen für die ersten Beach-Volleyball Weltmeister-schaften in Deutschland gehen in die finale Phase. 100 Tage vor dem ersten Aufschlag werden Spielpläne und Eventabläufe koordiniert, am Rahmenprogramm gefeilt und die Nationalteams bereiten sich auf die Saison vor.

Für die Herren sollte die internationale Saison bereits drei Monate vor den Beach-Volleyball- Weltmeisterschaften Ende März in Kapstadt (Südafrika) beginnen. Der Weltverband (FIVB) musste das Turnier acht Tage vor dem Beginn absagen und führt nicht erfüllte Vertragsinhalte seitens des Ausrichters als Begründung an. So startet die Weltserie im Mai, fünf Wochen vor den Titelkämpfen, in Shanghai (China). Nur eine Woche später beginnt die Beach-Volleyball Saison in Deutschland mit dem Zürich Masters Hamburg vom 27. bis zum 29. Mai. Für die Beach-Duos also noch genügend Zeit sich auf das erste Kräftemessen für die WM-Saison vorzubereiten und etwaige Verletzungen, wie den Fingerbruch von Markus Dieckmann, auszukurieren. 

Für dieses Jahr haben sich international viele Teams neu zusammengetan, so dass sich auch für die eingespielten Duos viele unbekannte Größen ergeben. „Topfavoriten sind für mich trotzdem die Brasilianer Ricardo / Emanuel, die ihre Klasse mit dem letzten WM-Titel und der olympischen Goldmedaille bewiesen haben“, sieht Christoph Dieckmann die Konkurrenz. „Aber dahinter kommen gleich die drei Schweizer Teams, wie Patrick Heuscher / Stefan Kobel und die neuen Pärchen Sascha Heyer / Paul Laciga und Markus Egger / Martin Laciga, sowie mein Bruder Markus mit Jonas Reckermann. Eines der neuformierten amerikanischen oder brasilianischen Duos könnte allerdings bei der WM für eine Überraschung gut sein“, analysiert Dieckmann die internationale Beach-Szene weiter.

Seit zehn Jahren wächst das Beach-Volleyball Stadion mitten in Berlin von Jahr zu Jahr. Das WM-Stadion wird mit 8.000 Sitzplätzen wieder einen neuen Rekord aufstellen. Zusätzlich wird ein zweiter Court mit 2.000 Tribünenplätzen umrandet, denn zur Beach-WM wird auf jedem der insgesamt 6 Courts hochkarätiges Beach-Volleyball zu sehen sein. Der Eintritt für den internationalen Saisonhöhepunkt ist an allen sechs Tagen frei. Zehn Prozent der Sitzplätze können allerdings reserviert werden und die Nachfrage führt bereits zu ausverkauften Blöcken. Unter www.beachvolleyball2005.de können Resttickets erworben werden. Das Ticketing wird von der Sportfive Tixx GmbH umgesetzt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 15. März 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Kurz und fast schmerzlos: 3:0 beim BBVC 68

Am Willen, in den verbleibenden Rückrunden-Spielen auch gegen die vermeintlichen Underdogs immer ihr Bestes zu geben, haben die Roten Raben Vilsbiburg beim Berlin-Brandenburger VC 68 keinen Zweifel aufkommen lassen. 25:9, 25:23 und 25:22 lautet die Satzbilanz des 3:0-Auswärtserfolgs, der die Roten Raben weiter im Spitzenfeld der 1. Liga mitmischen lässt.

"Wir haben uns fest vorgenommen, uns gegen die Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte keinen Ausrutscher zu leisten", formuliert Chef-Trainer die Zielsetzung der Roten Raben für die restlichen Spiele der Punkterunde. Zuletzt gegen Emlichheim und nun in Berlin haben seine Spielerinnen diese Marschroute auch konsequent verfolgt. Dabei musste Schöps mit einem kleineren Kader vorlieb nehmen als gewohnt. Schließlich fand an diesem Wochenende in Sulzbach-Rosenberg die Bayerische Meisterschaft der A-Juniorinnen statt und da waren die Roten Raben unter anderem mit den Bundesliga-Spielerinnen Hana Kovarova, Iris Nachtmann und Veronika Pongratz am Start. Mit großem Erfolg: Die Vilsbiburgerinnen schafften es bis ins Finale und revanchierten sich dort mit einem 2:0-Sieg gegen den TSV Sonthofen für die 1:2-Niederlage im Südbayern-Endspiel. Damit fahren die Raben als Bayerischer Meister zur Deutschen Meisterschaft, die am 30. April und 1. Mai ausgetragen wird.

Die Bundesliga-Damen standen dem erfolgreichen Nachwuchs in nichts nach. Absolut keine Wünsche ließen sie im ersten Satz offen. Über das mehr als deutliche 25:9 war selbst Mike Schöps voll des Lobes: "Das war perfekter Volleyball, großes Kompliment an meine Mannschaft!" Gegen die völlig überforderten Berlinerinnen punkteten die Raben vor rund 600 Zuschauern nach Belieben.

Was sich im zweiten Durchgang ein wenig rächen sollte. "25:9 - das war natürlich eine selbst gestellte Falle. Da haben die Mädels geglaubt, jetzt geht alles von alleine", so Schöps' Analyse. Tat es aber nicht. Die Gastgeberinnen präsentierten sich wie ausgewechselt und überraschten die Roten Raben mit zuvor nicht gesehener Angriffs- und Abwehrstärke. "Wir haben zwei Drittel des Satzes unsere Chancen nicht genutzt", so der Vilsbiburger Trainer, der allerdings bei einem fast schon aussichtlosen 14:19-Rückstand mit Wohlwollen den großen Siegeswillen seiner Mannschaft registrieren durfte. Denn jetzt legten die Raben wieder richtig los, fest entschlossen, keinen Satz abzugeben - und das gelang (25:23). Dabei trieb vor allem eine Vilsbiburgerin die Berliner Angreiferinnen zur Verzweiflung: Libera Zi Xiong unterstrich ihren Status als eine der besten Annahmespielerinnen der Liga (Topscorer-Statistik) mit einer Spitzen-Leistung und begeisterte damit auch ihren Coach: "Sie war absolut herausragend!"

Dass Mike Schöps im dritten Durchgang zwei Auszeiten nehmen musste, lag an der erneut aufkommenden Selbstsicherheit seiner Spielerinnen, die einen komfortablen Vorsprung immer wieder leichtfertig dahin schmelzen ließen, ehe sie den Satz und damit das Spiel nach 72 Minuten doch recht konsequent mit 25:22 beendeten. Dabei sorgte nach langer Auszeit auch die Chinesin Rong Chi wieder für wichtige Punkte. Schöps: "Sie kommt allmählich wieder in Form".

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 15. März 2005

  www.volleyball.de 

World Tour-Auftakt in Kapstadt abgesagt

Das geplante Auftaktturnier der World Tour der Männer in Kapstadt vom 23. bis 27. März fällt aus. Nationalspieler Jonas Reckermann hat uns dazu folgende Informationen geschickt: "Am frühen Montagmorgen kam das endgültige Aus für das Auftaktturnier der Weltserie in Kapstadt. Die FIVB begründete dies mit nicht eingehaltenen Vertragsbedingungen seitens des Ausrichters, der Ausrichter wiederum sieht die Schuld beim südafrikanischen Verband und der Stadt Kapstadt.

Wie auch immer - die Leidtragenden sind einmal mehr die Spieler, Fans und Sponsoren. Ärgerlich an der Sache ist der späte Zeitpunkt der Absage genau 8 (!) Tage vor Turnierbeginn."
weg

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 15. März 2005

  www.volleyballer.de 

TSV-Volleyballer unterliegen beim Moerser SC

Wie abhängig die Hachinger von ihrem Kapitän und Top-Scorer der Liga, Michi Mayer, sind, wurde am Wochenende einmal mehr deutlich. Immer noch von einer Knieverletzung geplagt, konnte Mayer am Samstag anfangs nur mit halber Kraft und ab dem dritten Durchgang gar nicht mehr spielen.

Die Folge war eine 1:3-Niederlage (13:25, 25:19, 21:25, 14:25) sowie nunmehr der sechste Platz in der Tabelle. Und da die Konkurrenten vom VV Leipzig überraschenderweise Meisterschaftsfavorit Friedrichshafen mit 3:1 besiegen konnten, ist auch nur noch rechnerisch eine Verbesserung auf Platz vier möglich.

Wichtig ist für den TSV Unterhaching nun, dass am kommenden Wochenende zuhause gegen Leipzig zwei Punkte eingefahren werden. Denn nur dann können sie sich noch einmal auf den fünften Platz retten, und so im Viertelfinale der Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft, einem vermeintlich einfacheren Gegner – wohl erneut VV Leipzig – gegenüber stehen. Sollte ihnen am Sonntag kein Sieg glücken, heißt der erste Play-Off Gegner evivo Düren (Platz drei in der Tabelle).

Eine wichtige Partie steht den Hachingern also bevor. Spielbeginn im Unterhachinger Gymnasium ist wie immer um 15.30 Uhr.
Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 15. März 2005

  www.westline.de 

USC beschenkt Weber

Münster - Ob es nun Suhls bekannte Auswärtsschwäche, oder aber ein sich kontinuierlich steigernder Gegner USC Braunschweig war, der letztendlich ursächlich war " am Ende stand nur fest, dass der VfB nach dem 1:3 bei den Niedersachsen nicht mehr zum Kreis der heißen Meisterschaftsanwärter zählt.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 15. März 2005

  www.lvz-online.de 

VVL hat die Volleyball-Szene aufgerüttelt

Der Tag nach der Sensation war unruhig für Frank Thiele. Pausenlos klingelte beim VVL-Manager das Telefon: Weltmeister-Trainer Herbert Jenter ließ Glückwünsche ausrichten, Journalisten aus ganz Deutschland verlangten Erklärungen, am Sonntag abwesende Sponsoren erkundigten sich nach einem Video vom Triumph in der Brüderstraße.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel