News

 Donnerstag, 17. März 2005 

ETV-Damen siegen sicher gegen Eckernförde
TuS Jork plant den Umbruch
VCO-Frauen: Revanche fällig!!!
VCO-Männer: Krank, aber motiviert
USC lässt Leverkusen keine Chance
WSU: Aggressivität ist gefordert

März 2005

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Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 17. März 2005

   

ETV-Damen siegen sicher gegen Eckernförde

Zum letzten Heimspieltag der Regionalliga-Saison 2004 / 2005 empfingen die Volleyballerinnen des Eimsbütteler TV die Gäste vom Eckernförder MTV.

2 siegreiche Sätze gegen Eckernförde waren Voraussetzung dafür, zumindest den sicheren sechsten Platz in der Abschluss-Tabelle zu erreichen – und somit von Abstiegssorgen oder Relegationsspielen befreit zu sein. Für eine noch bessere Platzierung des Eimsbütteler TV konnten daneben noch die Konkurrenzvereine aus Elmshorn und VC NAL in ihren jeweiligen Abschluss-Spielen sorgen.

Die klare Ansage vom ETV-Coach Christian Grussendorf lautete somit, den Tabellenvorletzten aus Eckernförde auf keinen Fall zu unterschätzen. Mit Marlies Kratt, Geburtstagskind Gaby Altrock, Tanja Sander, Meike Utzig, Tina Wagner, Martina Laporte und Libera Kaddi Wiese setzte Grussendorf auf Abwehrstärke. Und die war auch dringend erforderlich: Nach einer schnellen und deutlichen Führung hatten die ETV-Damen bei lang geschlagenen und gut platzierten Angriffen der Eckernförderinnen immer wieder das Nachsehen; zusätzlich punkteten die Gäste durch geschicktes Anschlagen des Eimsbütteler Blocks. Gute Aufschläge auf ETV-Seite setzten den Gegner dann allerdings so unter Druck, dass der Satz letztlich ungefährdet mit 25:17 gewonnen werden konnte.

Mit der gleichen Aufstellung startete der ETV in den zweiten Satz, in dem Gaby Altrock ihre Mannschaft mit einer starken Aufschlagserie zum 13:1 in Führung brachte. Trotz Annahmeschwierigkeiten auf Eimsbütteler Seite konnte auch dieser Satz deutlich mit 25:15 nach Hause gebracht werden.

Nachdem die „Pflicht“ mit zwei gewonnenen Sätzen erfüllt war, ließ die Kür im dritten Satz noch etwas auf sich warten: Kurzfristig lag der ETV sogar mit 11:12 hinten! Eine Aufschlagserie – dieses Mal durch Tanja Sander – brachte wiederum die Wende. Gerade einmal 3 Punkte ließen die Eimsbüttelerinnen ihrem Gegner noch in diesem Satz, bevor er mit 25:15 an die Heimmannschaft ging.

Gemeinsam mit den 1. Herren ließen die ETV-Damen die Saison 2004/2005 dann thailändischem Essen und ausreichend Getränken ausklingen. Tabellenplatz 5 (mit Schützenhilfe aus Elmshorn, die Holtenau besiegt hatten) war schließlich Anlass genug, ein wenig zu feiern!

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 17. März 2005

   www.abendblatt.de 

TuS Jork plant den Umbruch

Jork - Die Regionalliga-Volleyball-Frauen des TuS Jork stehen vor dem Umbruch. Nachdem mit dem 1:3 (26:24, 25:27, 23:25, 17:25) gegen Meister SCU Emlichheim der Klassenerhalt aufgrund eines besseren Satzverhältnisses geglückt ist, wird über die Zukunft nachgedacht. Tritt das Team nächste Serie noch in der 3. Liga an? 

Nachdem Stefanie Benecke, Corinna Krome und Manja Langschwager ihren Weggang angekündigt hatten, überlegt nun auch Diagonalangreiferin Wibke Kox, ob sie weitermacht. Und an eine Rückkehr der erkrankten Zuspielerin Wiebke Wesling ist nicht zu denken. Wie im Vorjahr müssen fünf neue Spielerinnen gefunden werden, zudem fehlt eine Zuspielerin. Auch Trainer Torsten Bluhm ist sich noch nicht sicher über seinen Verbleib. "Für mich wäre eine intensivere Jugendarbeit ausschlaggebend", sagte er. Den Neuaufbau einer konkurrenzfähigen Mannschaft hält Bluhm für möglich. "Ich habe schon Gespräche geführt", sagte er. Interesse habe es bei regionalligaerfahrenen Spielerinnen gegeben, aber auch aus der 4. Liga. 

Zudem ist unklar, was mit der zweiten Mannschaft geschieht, die in die Verbandsliga aufgestiegen ist. "Etliche Spielerinnen wollen studieren, wissen aber nicht wo", so Bluhm. Womöglich müssen beide Teams zusammengelegt werden. "Wir haben einen Standortnachteil, Spielerinnen denken, es sei ein weiter Weg." Von Othmarschen braucht man eine halbe Stunde mit dem Auto. "Ich komme jedesmal aus Wedel", so Torsten Bluhm.

masch

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 17. März 2005

   

VCO-Frauen: Revanche fällig!!!

Die Schützlinge von Trainer Jens Tietböhl reisen am Samstag den 19.03.05 ins Bayrische Land. Dort erwartet sie das Team aus Vilsbiburg. Die sehr erfahrene Mannschaft von Trainer Mike Schöps verfügt über ein vielseitiges Angriffsrepertoire. Auf Seiten der Gastgeberinnen stehen mit Birgit Thumm, Verena Veh und Anja Krause drei Akteurinnen auf dem Feld, die bereits im Nationalkader von Bundestrainer Hee Wan Lee waren.

Das Hinspiel gewannen die Damen aus Vilsbiburg klar mit 3:0 an der Spree... Ein Spiel das von Seiten der VCO Mädels eher unglücklich verlief. Wenn es gelingt das Blockspiel wieder erfolgreich zu gestalten und auch die Annahmequalität passt, wird es ein sehr interessantes Match.

Für die Youngstars sind die Stunden schon gezählt. Noch vier Bundesligamatche und die Mannschaft wird aufgelöst. Viele Vereine stehen schon Schlange und möchten sich mit den VCO-Juniorinnen für die Zukunft verstärken. Deshalb freuen sie sich alle auf die noch verbleibende Zeit in Berlin.

ma, sk

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 17. März 2005

   

VCO-Männer: Krank, aber motiviert

Man könnte fast schon wehmütig werden, wenn man bedenkt dass sich die Junioren vom Zürich-Team VC Olympia am kommenden Samstag zum letzten Mal vor heimischem Publikum versammeln, um gegen die Volley Dogs (derzeit Tabellenfünfter in der Ligarunde) noch einmal alles zu geben.

Begann die Saison mit einem unerwarteten Satzsieg gegen den amtierenden Meister SCC Berlin, will das junge Team um Trainer Michael Warm eine bislang überraschend gute Saison keinesfalls mit einer Niederlage abschließen.

Sicherlich keine leichte, aber dennoch eine lösbare Aufgabe, denn während sich die Volley Dogs in den letzten Spielen so gut wie nie zuvor in der  Saison präsentierten - die Siege über Wuppertal und Mendig sprechen für sich - zeigten sich die VCO-Talente zwar siegreich, aber nie am Optimum spielend.

Ein Grund hierfür dürfte eine hartnäckige Grippeerkrankung sein, waren doch gerade die letzen Wochen durch außergewöhnlich viele Ausfälle geprägt , (Libero Martin Pomerenke ist zurzeit immer noch nicht einsatzfähig, Zuspieler Patrick Steuerwald zwar schon wieder im Training, aber noch stark angeschlagen). Eine logische Folge, dass das Mannschaftsklima in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Fast schon bizarr musste es also anmuten, als teilweise jeglicher Körperkontakt im Training unterlassen wurde, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Dennoch, die Jungs arbeiten zwar nur mit halber Kraft, dafür aber mit  doppelter Konzentration, denn niemand will ein zweites „Dachau“ erleben. „Es ist die Chance nochmals zu zeigen was wir  draufhaben, da kommt es uns gerade recht, dass die Aufgabe keine leichte ist.“ äußert sich Mittelblockspieler Anton Borger kampfbereit, „Am Samstag wird man sehen, dass wir uns freuen hier spielen zu dürfen.“, so Borger weiter.

Die bisherige Bilanz der beiden Berliner Teams in der Ligarunde untereinander: Beide Bundesligaspiele gingen an das Zürich-Team, ausnahmslos alle Trainingsspiele gewannen aber die Volley Dogs. Es wird also spannend am Sonntag um 15:00 in der  Saefkow-Halle zum letzten Berliner Duell in dieser Saison!

jz

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 17. März 2005

   

USC lässt Leverkusen keine Chance

Mit 3:0 (22, 19, 17) besiegte der USC Münster vor 1765 Zuschauern in der Halle Berg Fidel den TSV Bayer 04 Leverkusen. Damit führt der Pokalsieger mit zwei Punkten Vorsprung weiterhin die Tabelle der Volleyball-Bundesliga an

Eineinhalb Stunden dauerte der Schlagabtausch zwischen den Volleyballerinnen des USC Münster und des TSV Bayer 04 Leverkusen – dann war schon wieder alles vorbei. Mit 3:0 (22, 19, 17) setzten sich die Münsteranerinnen in der Neuauflage des Pokalfinals 2005 durch und machten damit all denen einen Strich durch die Rechnung, die eine lang und heiß umkämpfte Partie vorausgesagt hatten. Die Gründe dafür lagen vor allem in dem guten Aufschlag- und Blockspiel der USClerinnen sowie einer klasse Leistung von Zuspielerin Tanja Hart, die ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene setzte. „Ich wäre ein schlechter Trainer, wenn ich nicht immer noch etwas zu kritisieren hätte“, sagte Münsters Coach Axel Büring, fügte dann aber zufrieden hinzu: „Heute habe ich nur wenige Kritikpunkte gesehen.“

Nur im ersten Satz gelang es Leverkusen – gerade mit Silber im europäischen Top Teams Cup dekoriert – Paroli zu bieten. Bis zum 22:22 entwickelte sich eine muntere Partie, in der Münster fast ständig einem knappen Rückstand hinterherlief. Dann allerdings brachte ein Leverkusener Fehler Johanna Reinink an den Service. Einmal mehr legte sie mit zwei hervorragenden Aufschlägen die Grundlage für den Satzgewinn des USC. „Der Knackpunkt war der erste Satz“, analysierte Büring. „Dass wir den gedreht haben, hat uns Auftrieb gegeben.“

Sowohl im zweiten als auch im dritten Durchgang gelang es der Mannschaft um Leverkusens Interims-Spielführerin Kathy Radzuweit – sie vertrat die verletzte Judith Flemig - nicht mehr, an die Leistung des ersten Abschnittes anzuknüpfen. Stattdessen wackelte die Annahme, das Zuspiel wurde ungenauer und auch die Angriffe blieben mehr und mehr im Block hängen. Auch die Bayer-Taktik, Alice Blom viel in der Annahme zu beschäftigen und damit „müde zu spielen“ (Gudula Krause), ging nicht mehr auf. Im Gegensatz dazu deckten Andrea Berg & Co die Ex-Münsteranerin Conny Dumler reichlich mit Aufschlägen ein und machten damit für sie ein effektives Angriffsspiel nahezu unmöglich. Die Folge: Der USC sicherte sich beide Sätze in souveräner Manier. „Heute war Münster einfach besser“, stellte Trainerin Gudula Krause fest. Und Kathy Radzuweit sagte: „Wir wollten uns eigentlich für das verlorene Pokalfinale revanchieren. Das ist ja wohl ein bisschen in die Hose gegangen.“

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten-News

 Donnerstag, 17. März 2005

   

WSU: Aggressivität ist gefordert

-alf- Warendorf. Die Sensation in der Zweiten Volleyball-Bundesliga war am vergangenen Wochenende perfekt. Ausgerechnet der Viertletzte der Tabelle, der 1. VC Parchim, brachte dem bis dato ungeschlagenen Tabellenführer und bereits frischgebackenen Meister Köpenicker SC die erste Niederlage dieser Saison bei.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel