News

 Samstag, 19. März 2005 

CarGo! kämpft in Bonn um Punkte
VfB: Final Four für Daheimgebliebene
VfB oder SCC - Wer gewinnt das Offensiv-Duell?
evivo Düren zum letzten Auswärtsspiel nach Moers
DVV-Mädchen bereiten sich in Kienbaum vor
Hamburger Turnierkalender zum Download
Letzte Chance für Fischbek
SCC: Blick über die Alpen
Ludwig-Team hofft auf zehnten Sieg in Folge
USC: Kühlen Kopf bewahren
VVL mit dem letzten Aufgebot nach Haching
SSC will Revanche für Hinspiel-Niederlage

März 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 19. März 2005

   

CarGo! kämpft in Bonn um Punkte

Freie Fahrt im Fanbus

Vor einer besonders schweren Aufgabe stehen die Volleyball des CarGo! – Bundesligateams an diesem Wochenende. Zwar steht keine weite Reise an, doch müssen Ferdi Stebner und seine Mitstreiter beim Quasi-Absteiger SSF Fortuna Bonn antreten.

Die Bonner haben sich bereits damit abgefunden, dass sie nach zweijähriger Ligazugehörigkeit den Weg in die Regionalliga antreten müssen – schon jetzt wird gemeldet, dass der direkte Wiederaufstieg das erklärte Ziel ist. Bei den heimischen Fans wollen sich die Fortunen, die ausgerechnet jetzt wieder in Bestbesetzung antreten können, nochmals in guter Form präsentieren.

Aber auch die CarGo! Volleyballer können wieder in kompletter Aufstellung antreten, da auch Matthias Pompe das Training wieder aufgenommen hat. Komplettiert wird der Kader durch Alexander Walkenhorst, der zuletzt in der Jugend um im Regionalligateam mit guten Leistungen aufwartete.

Insgesamt hat sich die Situation noch nicht entspannt, jedoch stehen mit dem TSV Giesen und Fortuna Kyritz sowie dem Tabellennachbarn VC Bad Dürrenberg und CarGo! noch insgesamt 4 Teams im Kampf um den Klassenerhalt, wobei CarGo! und Bad Dürrenberg das scheinbar leichtere Restprogramm haben. Doch darin steckt auch die Gefahr, wenn die gegnerischen Teams vielleicht unterschätzt werden. Gegen die Fortuna soll dieses auf keinen Fall passieren -

Teammanager Wolfgang Donat setzt dann auch für dieses Spiel einen Fanbus ein – Abfahrt ist am Samstag um 16.00 Uhr von der CarGo! Niederlassung an der Gladbecker Straße. Für interessierte Fans besteht kostenlose Mitfahrmöglichkeit. Anpfiff ist am Samstag um 19.30 Uhr im Bonner Sportpark Nord.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 19. März 2005

   

VfB: Final Four für Daheimgebliebene

FRIEDRICHSHAFEN - Eine Fahrt zum Champions League Finale nach Thessaloniki kann oder will sich nicht jeder Volleyballfan leisten. Aber Daheimgebliebene brauchen auf ihren Lieblingssport nicht verzichten. Im ARENA-Foyer kann man live dabei sein.

Wie schon vom Play-off-Spiel aus Athen wird es auch vom Final Four eine Live-Schaltung auf die Großbildleinwand im ARENA-Foyer, der so genannten „X-Lounge“ geben. Bild und Ton kommen vom griechischen Fernsehsender ET3. Gezeigt wird am Samstag, 26. März ab 15 Uhr das Halbfinale zwischen dem VfB Friedrichshafen und Tours VB. Am Ostersonntag werden sowohl das Spiel um Platz 3 (15 Uhr) als auch das Finale (18 Uhr) übertragen. Für Speisen und Getränke sorgen der Foyer-Pächter Uli Meschenmoser und sein Team. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

Auch im deutschen Fernsehen wird über das Final-Four-Turnier berichtet. Das SWR Fernsehen überträgt das Halbfinale am Samstag, 26. März von 17 bis 18 Uhr. Sollte der VfB das Finale erreichen, ist eine Übertragung am Sonntag, 27. März von 23.20 bis 0.00 Uhr vorgesehen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 19. März 2005

   

VfB oder SCC - Wer gewinnt das Offensiv-Duell?

FRIEDRICHSHAFEN - Kaum sind die spannenden Heimspiele der Champions League vorüber, steht das nächste Spitzenspiel in der ARENA Friedrichshafen an. Im letzten Heimspiel der Top-Ligarunde empfängt der VfB Friedrichshafen am Samstag, 19. März den amtierenden Deutschen Meister SCC Berlin.

Keine Frage, die Duelle gegen den SCC Berlin sind für alle Beteiligten etwas Besonderes. Vor allem, wenn es um etwas geht. So wie diesmal. Im direkten Vergleich zwischen den beiden besten deutschen Teams winkt dem Sieger der erst Platz zum Start der Play-offs und damit Heimvorteil in den entscheidenden Spielen.

Vergangene Woche war der VfB von der Rolle und kam beim VV Leipzig nicht über eine 1:3-Niederlage hinaus. Kann der VfB die Schlappe von Leipzig wettmachen und gegen den momentanen Spitzenreiter gewinnen? VfB-Trainer Stelian Moculescu sieht den ersten Tabellenplatz dadurch nicht dauerhaft in Gefahr. „Es ist immer gut, wenn du mal einen Dämpfer bekommst. Ich vermute stark, dass der Akku in den Köpfen wieder aufgeladen ist“, gibt er sich vor der Spitzenpartie zuversichtlich.

Auch Berlins Kapitän Marco Liefke will daraus keinen Vorteil für sein Team ableiten. „Natürlich war ich überrascht, aber gewundert hat mich die Niederlage von Friedrichshafen nicht“, sagt der 30-jährige SCC-Angreifer. „Wenn Du Großes erreicht hast wie der VfB in der Champions League und dann der Bundesligaalltag einkehrt, ist ein Leistungsabfall nicht ungewöhnlich“, kann sich Liefke selbst an ähnliche Situationen seiner Karriere erinnern.

Das Team von Mirko Culic bestreitet die Saison mit der meisterlichen Formation von 2004 - mit Ausnahme von Eugen Bakumovski, der nach Italien wechselte. Das könnte ein Vorteil für Friedrichshafen sein. „Wir wissen genau, wie sie spielen“, sagt Stelian Moculescu. Auch von der Güte des Kubaners Gil Ferrer Cutino, der schon länger beim SCC trainiert hatte, aber erst seit dieser Saison spielberechtigt ist, konnte er sich schon mehrmals ein Bild machen. Zuletzt beim Pokalfinale in Bonn, als Mirko Culic den Kubaner für Liefke einwechselte und damit frischen Wind ins Spiel brachte. Der VfB-Coach hingegen hat aus vielen neuen Spielern ein erfolgreiches Team geformt. Mittlerweile sind Joao Jose, Elvis Contreras, Georg Wiebel, Peter Nagy Alexander Shafranovich, Simon Tischer und Alexander Shadchin nicht mehr vom VfB wegzudenken.

„Von der Qualität her sind die Häfler zwar besser als letztes Jahr“, sagt Marco Liefke. Aber der Typ der Mannschaft hätte sich nicht groß verändert, weil Stelian Moculescu nun mal ein Trainer sei, der viel Wert auf die Elemente Aufschlag und Angriff lege.

Friedrichshafen spiele sehr offensiv - die Spielweise des SCC sei ähnlich. Um sich gegen die starken Aufschläge der Häfler wehren zu können, sieht Marco Liefke zwei Wege: Die Annahme mit Libero Nisse Huttunen, Sebastian Prüsener und Robert Kromm muss gut stehen. Und: „Wenn Friedrichshafen viele Asse schlägt, müssen wir eben auch viele Asse schlagen.“

Soweit die Theorie. Wie die Praxis aussieht, erfahren die Zuschauer am Samstag ab 19.30 Uhr. Die ARENA-Kassen öffnen bereits um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 19. März 2005

   

evivo Düren zum letzten Auswärtsspiel nach Moers

Hauptaugenmerk liegt auf den Play-.Offs!

Das Spiel gegen Moers beschäftigt die Mannschaft im Moment nur am Rande. Laut Bernd Werscheck will man gewinnen, doch die Konzentration liegt definitiv auf dem Viertelfinale: viel Krafttraining, viele Sprünge stehen auf dem Trainingsplan - ein Vorteil, wenn man sich schon keine Gedanken mehr darum machen muss, auf welchem Tabellenplatz man nach der Top-Ligarunde landet. Als Nachteil empfindet Bernd Werscheck das nicht, denn nun steht noch die Partie in Moers an, gegen eine Mannschaft, die alles daran setzen wird, zu gewinnen. Denn für den MSC steht am Osterwochenende das Spiel gegen die Überraschungsmannschaft an: den VV Leipzig, der letzte Woche Friedrichshafen besiegt hat. Der Kampf um Platz 4 geht also weiter. Dagegen stehen die beiden Play-Off-Teilnehmer der Ligarunde durch einen Sieg Mendigs gegen Eltmann fest: Mendig und Wuppertal.

Die Dürener Vorbereitung auf die Play-Offs beinhaltet auch die Genesung Heriberto Queros. In der letzten Woche hat er deutliche Fortschritte gemacht, es geht bergauf, doch spielen wird er in moers voraussichtlich nicht.

Die Cheerleader aus Langenfeld sah Bernd Werscheck als Motivation für die Red Twisters, die erst seit etwas mehr als einem Jahr zusammen trainieren. Außerdem freute es ihn, dass man eine so hochkarätige Besetzung für das Spiel in Düren gewinnen konnte. Auch die Fanstäbe kamen beim Publikum gut an - vermutlich weil sie bei langen Sätzen die Handflächen enorm schonen und auch noch günstig sind.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. März 2005

   

DVV-Mädchen bereiten sich in Kienbaum vor

12-Kader steht noch nicht fest

Seit dem gestrigen 17. März befindet sich die weibliche DVV-Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1988/89) von Bundestrainer Dirk Groß in Kienbaum, um sich auf die EM-Endrunde in Tallinn/Estland (29.3.-3.4.) vorzubereiten. Dort trifft die DVV-Auswahl in seiner Vorrunde auf Serbien & Montenegro (29.3.) und die Tschechische Republik (31.3.). Um die Runde der besten acht Teams zu erreichen, muss mindestens Platz 2 in der Gruppe erreicht werden.

Aktuell hat Bundestrainer Dirk Groß 14 Spielerinnen um sich versammelt, 12 dürfen aber nur die Reise nach Tallinn mitmachen. Das bedeutet, dass dem Trainer die schwierige Aufgabe bevorsteht, zwei seiner Spielerinnen noch den Verzicht bekannt zu geben.

Um sich ein objektives Bild von der Verfassung seiner Spielerinnen zu machen, bestreitet die Mannschaft noch drei Testspiele gegen das Zürich Team VC Olympia Berlin, die Juniorinnen-Nationalmannschaft in der 1. Bundesliga. Gespielt wird vom 21.-23. März. Dann ist auch Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee vor Ort, der sich von den Nachwuchs-Spielerinnen ein Bild machen will.

Dirk Groß gibt sich vor der EM optimistisch, weiß aber auch um die Schwere der Aufgabe: „Wir haben in der Qualifikation ein gutes Spiel gegen die Ukraine gemacht, sind dann jedoch etwas abgebrochen. Die Vorbereitung läuft jedoch gut, die Stimmung beim ersten Lehrgang war hervorragend, und es gab keine Krankheiten und Verletzungen wie das im Vorfeld der EM-Qualifikation war. Alle Positionen sind doppelt besetzt, und ich hoffe, dass wir die erste Hürde – die Vorrunde – nehmen werden, auch wenn beide Gegner athletisch und spielerisch sehr stark sein werden.“

Die 14 Spielerinnen in Kienbaum: Katharina Stauss, Mareike Kolb, Svenja Engelhardt (alle SV Sinsheim), Britta Büthe (TSV Speyer), Nora Götz, Denise Hanke, Lisa Rühl (alle VC Olympia Berlin), Melanie Ivansky (USC Konstanz), Alisa Kasselmann, Lea Hildebrand (beide USC Münster), Mareike Knappe (TSV Bayer 04 Leverkusen), Karla Borger (1. VC Wiesbaden), Sandra Gutsche (Schweriner SC), Nicole Schröber (VC Olympia Dresden)

Die Ansetzungen der DVV-Auswahl in der Vorrunde lauten:
29. März 2005 / 14.30 Uhr: Deutschland - Serbien & Montenegro
31. März 2005 / 19.30 Uhr: Deutschland - Tschechische Republik

Parallel zur Jugend-EM weiblich findet in Riga/Lettland die Jugen-EM männlich statt - ebenfalls mit dem DVV-Team. Die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard trifft auf Polen (29.3.) und Russland (30.3.).

 

 

Hamburg - Smash-News

 Samstag, 19. März 2005

   

Hamburger Turnierkalender zum Download

Der Turnierkalender zur Hamburger Beachserie steht zum Download bereit. Die Druckversion ist erst im Laufe der nächsten Woche verfügbar. 120 Turniere werden im Kalender angeboten, davon 28 im Rahmen der YoungBeach-Serie. Den Auftakt machen am 30. April der TSV Schwarzenbek mit Frauen- und Männer-C-Turnieren sowie der SV Nettelnburg-Allermöhe mit einem Männer-C-Turnier.

Die Hamburger Jugendmeisterschaften finden am 25./26. Juni statt, die Meisterschaften für Frauen und Männer am 20./21. August und die DuoMixed-Meisterschaft rundet die Serie am 27. August ab.

Die Anmeldung zu den meisten Turnieren kann online über www.hamburg-beach.de erfolgen, weitere Informationen sind in den nächsten Tagen auch auf der Smash-Site zu finden.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 19. März 2005

   www.mopo.de 

Letzte Chance für Fischbek

Die Damen des TV Fischbek brauchen ein Wunder, wollen sie an den verbleibenden vier Spieltagen doch noch den Sprung auf Platz sechs und somit in die Play-off-Ränge schaffen.

 

 

Deutschland - Tagesspiegel

 Samstag, 19. März 2005

   www.tagesspiegel.de 

SCC: Blick über die Alpen

SCC-Volleyballer erwarten Geld und wollen Verstärkung aus Italien holen

Berlin - Die Belastungen für das Personal haben ein Besorgnis erregendes Ausmaß angenommen. „Wir müssen ja aufpassen, dass der Günter Trotz nicht eines Tages umkippt“, sagt Kaweh Niroomand. Niroomand als Manager und Trotz als Geschäftsführer halten den Betrieb beim Volleyball-Bundesligisten SC Charlottenburg am Laufen, seit Jahren schon. Sie sorgen dafür, dass der Verein zur Spitze im deutschen Volleyball zählt – trotz karger finanzieller Mittel im Vergleich zum Rivalen VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 19. März 2005

   www.dnn-online.de 

Ludwig-Team hofft auf zehnten Sieg in Folge

Dresden. DSC-Coach Arnd Ludwig muss nicht lange überlegen: "Unter meiner Leitung gab es so eine Serie noch nie zuvor." Seit 2002 ist der 38-Jährige bei den Dresdner Volleyball-Damen im Amt, aber neun Siege in Folge gelangen in den ersten beiden Jahren nicht.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 19. März 2005

   www.westline.de 

USC: Kühlen Kopf bewahren

Münster - Weiter geht es in der Bundesliga Schlag auf Schlag: Genau 72 Stunden nach dem feinen 3:0 über Meisterschafts- und Pokal-Vize Bayer Leverkusen steht für die Volleyballerinnen des USC Münster mit dem Liga-Vierten VfB 91 Suhl der nächste schwere Gegner auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 19. März 2005

   www.lvz-online.de 

VVL mit dem letzten Aufgebot nach Haching

Leipzig. Dem Jubel über den Sensationssieg gegen Friedrichshafen folgte die Ernüchterung: Die VVL-Volleyballer wurden von Verletzungspech und Grippevirus heimgesucht, fahren heute mit dem letzten Aufgebot und nur sieben Spielern zum Bundesliga-Auswärtsmatch nach Unterhaching (Sonntag, 15.30 Uhr).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 19. März 2005

   www.svz.de 

SSC will Revanche für Hinspiel-Niederlage

Volleyballerinnen heute gegen Braunschweig

Schwerin  "Der Tabellenplatz sagt überhaupt nichts aus. Die sind wesentlich besser. Da müssen wir höllisch aufpassen", sagt SSC-Kapitän Cathrin Schlüter über den heutigen Gegner USC Braunschweig.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel