News

 Montag, 21. März 2005 

WiWa: Mit großen Schritten zum Erfolg
Keine Punkte für die Volley YoungStars
Friedrichshafen gewinnt gegen SCC Berlin
Ostbek Cowboys begeistern gegen Kyritz
Münster erteilt Suhl eine Lehrstunde
Belgien vor den Play Offs
SCC verliert – und freut sich über Rang zwei
Erster Heimsieg für Berliner BVC 68
Hamburg: Aufstiegsaspiranten und Absteiger
TV Fischbek 3:2
CarGo! hängt Bonn ab
Westphal-Team verteidigt zweiten Platz
USC: Keine Probleme in der Wolfsgrube
VVL ohne Chance
SSC: Solide den Sieg eingefahren
3:0! Humann siegte meisterlich
3:0! Gutierrez ganz groß
Suhl: Ein Spitzenspiel war das bestimmt nicht
Was hat Münster, was Suhl (noch) fehlt?

März 2005

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 21. März 2005

   

WiWa: Mit großen Schritten zum Erfolg

Das Lokalderby, am Samstagabend, zwischen WiWa Hamburg und dem CVJM zu Hamburg in der 2. Volleyball Bundesliga Nord war nach nur 75 Minuten mit 3:1 (25:27, 25:13, 25:16, 25:19)  für den hohen Favoriten WiWa entschieden. Dabei genügte eine durchschnittliche Mannschaftsleistung zum Erfolg. Der Sieg für den Tabellendritten war nie in Gefahr und unterstreicht die Ambitionen zu Höherem. Das WiWa -Team um Mannschaftsführerin Silke Niemeyer wurde unter der Woche als großer Aufstiegsaspirant gefeiert.

Im ersten Satz war der Unterschied zwischen dem Tabellenletzten und dem Tabellenvierten allerdings nicht zu sehen. Beide Mannschaften schlugen gleich stark auf und brachten die gegnerische Annahme ein ums andere Mal ins Wanken. „Wir haben uns – wie immer gegen CVJM - anfangs sehr schwer getan“, resümierte der WiWa-Trainer Carsten Schmidt nach dem ersten Satz, der mit 25:27 an den CVJM zu Hamburg ging. 

Der erste Satz ging verloren, aber die anfängliche Nervosität streiften die Spielerin von WiWa jetzt schnell ab. Mit einem Vorsprung von sieben Punkten ging das Team in die erste Technische Auszeit im zweiten Satz und ab diesem Zeitpunkt  wurden sie ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Die Spielerin vom CVJM konnten in keiner Phase dem Druck des Angriffsspiels von WiWa standhalten und verzweifelten zusehends, da keine ihrer Bemühungen Früchte trugen. Zusätzlich ging der CVJM geschwächt in die Partie, da die Neuzugänge Andrea Marunde und Simone Kollmann wegen der Senioren-Meisterschaften fehlten. Der zweite Satz wurde für das WiWa-Team mit einem eindrucksvollem 25:13 in nur 18 Minuten beendet.

Der dritte Satz verlief ähnlich wie der zweite und WiWa konnte seine bestechende Form der vorrangegangenen Wochen unter Beweis stellen. Zu jeder Zeit im Satz waren es mindestens sieben Punkte Unterschied zwischen beiden Mannschaften. „Es ist schon sehr ärgerlich, dass ich heute nicht dabei sein darf“, sagte die Grippekranke Nina Nezam und schaute einwenig neidisch auf Ihre Mannschaftskameradinnen, die das Spiel dominierten und CVJM keine Chance ließen. 

Mit 25:19 war der vierte Satz ein wenig ausgeglichener. Einige Nachlässigkeiten brachten den CVJM kurzweilig wieder ins Spiel. Die Abgeklärtheit und die Erfahrung des WiWa-Teams waren es letztlich, die den entscheidenden Impuls zu dem Satz- und Spielsieg gaben.

Mit nun vier hintereinander gewonnenen Spielen und dem Sprung auf den dritten Tabellenplatz gehen die WiWa-Damen jetzt in die Osterferien. Mit Selbstbewusstsein und dem erforderlichen Siegeswillen geht es eine Woche danach nach Berlin zum TSV 1860 Spandau. „Es macht momentan einfach Spaß in dieser Mannschaft zu spielen und weiterhin die Option auf die Relegation zur 1. Bundesliga  zu haben“, sagte Silke Niemeyer nach dem gewonnenen Spiel zufrieden. Und so eilen sie mit großen Schritten von Erfolg zu Erfolg.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 21. März 2005

   

Keine Punkte für die Volley YoungStars

FRIEDRICHSHAFEN - Das Glück ist den Volley YoungStars Friedrichshafen in dieser Saison nicht hold. Am Wochenende mussten sie gleich zwei Niederlagen einstecken: Am Samstag haben sie 0:3 (22:25, 21:25, 24:26) beim Volleyballinternat Frankfurt verloren, einen Tag später hatten sie beim TuS Eintracht Wiesbaden mit 1:3 (12:25, 16:25, 25:21, 17:25) das Nachsehen.

Es scheint derzeit wie verhext zu sein bei den YoungStars. Vier Punkte aus sieben Spielen - so eine Bilanz hat es bei der Nachwuchsmannschaft des VfB Friedrichshafen schon lange nicht mehr gegeben. Auch am Wochenende hieß es „außer Spesen nix gewesen“. Die Internatler aus Frankfurt zeigten in 67 Minuten, dass sie sich im Laufe der Saison gut gemacht haben und revanchierten sich für die 0:3-Hinspielniederlage. Bitter an der Niederlage: Die Häfler fanden keine Mittel, sich gegen den Tabellenzehnten zur Wehr zu setzen. Daran änderte auch die Einwechslung von Thomas Güßgen für Marco Hofmann auf der Diagonalposition im dritten Satz nichts mehr.

Am Abend blieb in der Sportschule Frankfurt jede Menge Zeit zum Grübeln und Diskutieren. Marco Hofmann zog folgendes Fazit: „Es gibt technische und spielerische Dinge, die wir nicht mehr ändern können, aber unser Auftreten schon.“ „Wir werden probieren, uns noch mehr als Mannschaft zusammenzuraufen“, formulierte es Trainer Söhnke Hinz.

Was sich in der Theorie einfach anhört, lässt sich in der Praxis nicht immer umsetzen. Keine 24 Stunden später und nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt, gerieten die YoungStars bei TuS Eintracht Wiesbaden erneut unter die Räder. In gleicher Formation wie am Ende der vorhergehenden Partie lagen sie schnell mit 0:1 hinten. Söhnke Hinz stellte um, brachte wieder Marco Hofmann und setzte Thomas Güßgen neben Matthias Klippel auf der Mittelblockposition ein. Alex Wiskirchen rückte auf die Annahmeposition neben Timo Wilhelm. Rafael Dürr musste pausieren. Dennoch brachte das Sextett um Zuspieler Sören Schneider kein erfolgreiches Spiel auf die Beine: 0:2. Erst im dritten Satz stimmte von der Einstellung zum Spiel bis zur Leistung alles. Aber das 25:21 erwies sich als Eintagsfliege an diesem Wochenende. „Im vierten Satz ging's irgendwie nicht mehr“, sagte Marco Hofmann ratlos. Die VfB-Vertretung verlor diese Partie mit 1:3. Jetzt haben die Volley YoungStars fast zwei Wochen Zeit, sich auf die nächste Aufgabe vorzubereiten. Am Samstag, 2. April empfangen sie die FT 1844 Freiburg.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 21. März 2005

   

Friedrichshafen gewinnt gegen SCC Berlin

FRIDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat das Spitzenspiel gegen den SCC Berlin vor 2600 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen mit 3:0 (25:15, 31:29, 25:21) gewonnen. Damit haben die Häfler einen Spieltag vor Ende der Top-Ligarunde wieder den ersten Tabellenplatz zurückerobert.

„Ich denke, bis zum Berlin-Spiel ist der Akku wieder aufgeladen“, hatte VfB-Trainer Stelian Moculescu vor der Partie verkündet. Und er schien Recht gehabt zu haben. Seine Spieler begannen motiviert bis in die Haarspitzen und erlaubten sich kaum einen Fehler. Nur selten ließen die Berliner ihr Können aufblitzen. Mit allein sechs Aufschlagfehlern stach eine ihrer schärfsten Waffen diesmal nicht. Auf Häfler Seite hingegen machten Jochen Schöps, Elvis Contreras und der überragende Bobbi Jalowietzki einen Punkt nach dem anderen und gewannen den ersten Satz mit 25:15.

Mit so viel Volldampf ging es nicht weiter. Bei 4:5 übernahm der SCC das erste Mal die Führung. Anschließend legte Robert Kromm mit einer guten Aufschlagserie den Grundstein zur 8:5-Führung für die Hauptstädter. Lange Zeit fehlte dem VfB der letzte Biss. Eine zwischenzeitliche Führung (15:14, 18:16, 20:19) wurde verspielt und erst bei 23:23 hieß es wieder Gleichstand. Als Marcus Popp den Berliner Marco Liefke zum 25:24 blockte, stand der erste Satzball an, den Bogdan Jalowietzki mit einem verschlagenen Aufschlag verspielte. Erst im fünften Anlauf gelang das 31:29 und es stand 2:0.

Nach diesem Kraftakt machte es der SCC den Hausherren nicht einfacher. Erst mit der Aufschlagserie von Joao Jose gegen Ende des Satzes erspielte sich der VfB den entscheidenden Vorsprung. Robert Koch, der gegen den Deutschen Meister sehr gut Regie führte, beendete das Spitzenspiel mit einem Block zum 25:21.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 21. März 2005

   

Ostbek Cowboys begeistern gegen Kyritz

Es war eine Atmosphäre des Nervenkitzels: 500 Zuschauer - davon mehr als 100 aus Kyritz - verwandelten die Halle des Oststeinbeker SV gegen Fortuna Kyritz in einen Hexenkessel. Am Ende spielten sich die gastgebenden Ostbek Cowboys in einen Rausch, siegten in der 2. Liga Nord der Männer nach ganzen 71 Minuten 3:0 (25:20, 25:17, 25:18) und steuern nun mit Macht auf das Aufstiegsspiel am 23. April zu.

"So eine emotionale Atmosphäre gibt es in der ganzen 2. Liga nur hier", schwärmte OSV-Trainer Bernd Schlesinger nach dem Match, "die Jungs haben heute großartig verteidigt, sie haben gezeigt, dass sie heiß sind, das Unmögliche wirklich wahr werden zu lassen. Eine klasse Leistung."

Beide Fanlager feierten von Beginn an jeden Punkt ihrer Mannschaft lautstark, und beide Teams begannen entsprechend konzentriert. Während die Cowboys nach dem Ausfall der beieden etatmäßigen Diagonalangreifer Suhren und Proske zunächst Zeit brauchten, bis Patrick Stellmann seinen Rhythmus gefunden hatte, waren die Gäste sofort hellwach. Vor allem ihr sprunggewaltiger Angriffsstar Salomon Dingue überwand immer wieder den Block der Hausherren, ein 14:11-Vorsprung für Kyritz war die Folge. Dann jedoch schritt Stellmann zum Aufschlag - und gab das Service erst beim Stand von 16:14 für sein Team wieder ab. "Das war der Knackpunkt", sagte Schlesinger. Von da an überzeugten die Cowboys auf ganzer Linie: Zuspieler Sebastian Neufeld hatte an diesem Tag ein sehr feines Händchen, Kapitän Jan Buhrmester überragte im Mittelblock, in der Abwehr wuselten die Hofmann-Brüder wie entfesselt herum und über außen zeigten Björn Domroese wie Fridolin Lippens eine äußerst effektive Leistung.

Während fortan Dingue stark abbaute, hielt der OSV das Niveau, glich die athletische Unterlegenheit mit technischer Präzision, Spielwitz und Leidenschaft mehr als aus. "Eine ganz starke Vorstellung", sagte Abteilungsleiter Jan Schneider, "das war alles andere als ein einfaches Spiel, und die Jungs haben dem Druck beeindruckend standgehalten. Jetzt bin ich mir sicher, dass wir uns die Vizemeisterschaft nicht mehr nehmen lassen." 32:12 Punkte haben die Oststeinbeker, zwei Spiele vor Schluss bedeutet das zwei Minus-Zähler Vorsprung auf den letzten Verfolger Bocholt. Außerdem hofft der OSV noch immer darauf, den Hinspiel-Sieg gegen Kyritz wieder zugesprochen zu bekommen. "Dann wären wir jetzt schon durch", sagt Schneider, "aber auch so habe ich seit heute keine Zweifel mehr."

Somit beginnen in Hamburgs Wildem Osten nun endgültig die Planungen für das Regelationsspiel am 23. April, zu dem sich vorraussichtlich der Süd-Zweite TG Rüsselsheim einfinden wird. "Wir wollen ein unvergessliches Spektakel aufziehen", sagt Schneider, "so eine Chance bekommen wir vielleicht nur einmal im Leben." Selbst der als nüchtern bekannte Trainer Bernd Schlesinger ließ sich ein wenig von der Euphorie mitreißen: "Wir haben hier in den letzten Jahren gemeinsam etwas aufgebaut, und das muss ja nicht das Ende sein. In den letzten Monaten hat sich vieles weiterentwickelt. Was zum Beispiel der Fan-Club Los Desperados an Einsatz für die Cowboys bringt, ist unglaublich." Die Fans hatten für das Match eine Tombola organisiert, deren Erlöse nach dem Spiel an Kapitän Buhrmester überreicht wurden. "Das ist so viel, ich weiß gar nicht, was wir damit anfangen sollen", sagte Buhrmester ergriffen.

Drei Wochen sind es nun Pause bis zum Gastspiel bei VC Olympia Berlin, bei dem der zweite Platz hinter Meister Humann Essen endgültig gesichert werden soll. Für Fortuna Kyritz hingegen stehen schwierige Wochen ins Haus, trotz derzeit offiziellen 22:22 Punkten ist der dritte Abstiegsrang gefährlich nahe. "Kyritz hat tolle und faire Fans", sagte Schneider, "die werden das schaffen, und das haben sie sich auch verdient." Für die Fans des OSV und die Sponsoren steigt bereits am kommenden Montag ein besonderes Highlight: Die Cowboys laden zum Dankeschön-Turnier für jedermann, Treffpunkt ist ab 19.30 Uhr in der Halle. Für die Verpflegung sorgt die Mannschaft selbst - und für das Buffet hat Trainer Schlesinger bereits seinen absolut erstligareifen Kartoffelsalat angekündigt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 21. März 2005

   

Münster erteilt Suhl eine Lehrstunde

Nut gut eine Stunde benötigten die Volleyballerinnen der USC Münster, um die Auswärtsaufgabe beim VfB 91 Suhl erfolgreich zu bewältigen. Mit 3:0 (19, 21, 16) bezwangen sie das Team aus dem Thüringer Wald und stehen damit weiterhin an der Spitze der Bundesligatabelle

Das war deutlich: Mit 3:0 (19, 21, 16) gewann der USC Münster in nur 63 Minuten das Auswärtsspiel beim VfB 91 Suhl und erteilte den Gegnerinnen aus dem Thüringer Wald dabei förmlich eine Lehrstunde in Sachen Volleyball. Nur in einem Satz gelang es dem VfB, die 20-Punkte-Marke zu knacken. Trotzdem blieb Trainer Axel Büring bei seiner Einschätzung über die Suhler Multi-Kulti-Truppe, in deren Zehnerkader gerade einmal zwei Deutsche stehen: „Suhl ist eine Mannschaft, die in der Liga jeden schlagen kann. Bis auf die Spiele gegen uns, haben sie das bisher auch schon gegen jeden Gegner gezeigt.“

Am Samstagabend allerdings erwiesen sich die Münsteranerinnen insbesondere im Bereich Aufschlag-Annahme als stärker. Nur bis Mitte des ersten Satzes bekamen die Thüringerinnen den Service des USC in den Griff und konnten ein kombinationsreiches Spiel aufziehen. „Dann“, so Büring, „haben wir die ersten Treffer gelandet.“ Gemeint waren damit die Aufschläge seiner Spielerinnen, die immer wieder Wirkung erzielten. Wie in der Endphase des ersten Satzes dominierte der USC auch in den beiden folgenden Durchgängen die Partie. Nur einmal – beim 1:4 in Durchgang zwei – geriet die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg in Rückstand. „Wir waren sehr konzentriert“, analysierte Büring. „Alle Spielerinnen haben auf gutem Niveau agiert.“

Da half den Gastgeberinnen auch die gefürchtete Atmosphäre in der Suhler Wolfsgrube nicht viel. „Es war laut und emotional“, erinnerte sich Büring. „Mit dem Spielverlauf wurde es dann aber auch zunehmend ruhiger.“ Die 1600 Zuschauer bemühten sich zwar redlich, ihr Team nach vorn zu peitschen – aber ohne nennenswerten Erfolg. Büring: „So ein Publikum kann immer helfen. Gewinnen müssen die Mädels aber selbst.“

Dank des Erfolgs in Suhl führt der USC die Bundesligatabelle auch nach dem 19. Spieltag mit zwei Punkten Vorsprung auf den Dresdner SC und die Roten Raben Vilsbiburg an. Beide gewannen ihre Begegnungen gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen und den VC Olympia Berlin mit jeweils 3:1. Am nächsten Samstag (26. März) wartet auf die USClerinnen nun die nächste schwere Aufgabe. Dann nämlich steht das Prestigeduell gegen den Schweriner SC auf dem Programm. „Die Schwerinerinnen haben mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts mehr zu tun, aber die Teilnahme an der Meisterrunde sicher“, sagte Büring. „Sie haben daher keinen Druck – die beste Voraussetzung für das Spiel gegen uns.“ Entgegen der ursprünglichen Ankündigung wird die Partie nicht um 19.30 Uhr, sondern bereits drei Stunden früher, um 16.30 Uhr, in der Halle Berg Fidel angepfiffen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 21. März 2005

  www.volleyball.de 

Belgien vor den Play Offs

Bergmann mit Maaseik ohne Niederlage

Nach dem Ende der regulären Saison startet die belgische Eredivisie bei den Damen und Herren nun in die Play Off Runde. Die Formel für die Finalspiele um die Landesmeisterschaft ist dieselbe wie in der deutschen Bundesliga. Top-Favorit bei den Damen ist Eburon Tongeren (mit Sabrina Rob, Ex-Ulm) und Noliko Maaseik bei den Herren. Schärfste Konkurrenten sind Asterix Kieldrecht (Frauen) und Knack Roeselare (Männer) - beide auch im am 2. April stattfindenden Pokalfinale vertreten.

Noliko Maaseik spielte erneut eine makellose Saison - in den 22 Spielen blieb das Team des schwedischen Trainers Anders Kristiansson ohne Niederlage und gab insgesamt nur sieben Sätze ab. Allerdings trüben die Supercup-Enttäuschung und das vorzeitige Ausscheiden aus dem Landespokal (beide Male gegen Roeselare) das Bild. Auch das Ausscheiden aus der Champions League (gegen Friedrichshafen) passte den Limburgern nicht ins Konzept. Maaseik hat mit Puurs im Viertelfinale keinen nennenswerten Widerstand zu erwarten, auch Roeselare dürfte in der ersten Runde gegen Torhout (mit Trainer Jurek Strumilo, Ex-Leverkusen) keine Probleme bekommen.

Schuvoc Halen mit Sven Glinker (Ex-Wuppertal) landete auf Platz fünf und spielt zunächst gegen Menen. Pepe Jeans Lennik (Vorort von Brüssel) mit dem deutschen Libero Thomas Kröger kam auf Rang drei ein und spielte nun zunächst gegen Averbode.
St. Vith, das die Saison mit den beiden Deutschen Boettcher und Bulst (Ex-Düren) begann, landete auf Platz 12 und steigt ab. Allerdings hätte auch ein 11. Platz nicht gereicht - die oberste belgische Spielklasse wird in der kommenden Saison nur mit 10 Mannschaften antreten.

Bei den Damen gilt CEV-Finalist Eburon Tongeren mit Diagonalspielerin Sabrina Rob als Favorit in Meisterschaft und Pokal. Erster Gegner ist der VC Gembloux aus dem Süden des Landes. Tamera Lummen mit Grit Lehmann schloss die Saison mit Platz fünf ab und muss zunächst gegen Gent antreten.

J. Sabarz

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Montag, 21. März 2005

   www.tagesspiegel.de 

SCC verliert – und freut sich über Rang zwei

Berlin - Stelian Moculescu ist ein kühler Taktiker. Nachdem sich seine Mannschaft, der VfB Friedrichshafen, überraschend für das Finalturnier in der Champions League qualifiziert hatte, gönnte er den Spielern ganz bewusst eine kleine Nachlässigkeit. Folge: eine 1:3-Niederlage beim VV Leipzig, gleichbedeutend mit dem Verlust der Tabellenführung in der Volleyball-Bundesliga.

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Montag, 21. März 2005

   www.tagesspiegel.de 

Erster Heimsieg für Berliner BVC 68

Aber Abstieg droht weiter

Berlin - Der Berliner BVC 68 hat am 19. Spieltag der Volleyball-Bundesliga der Frauen den ersten Heimsieg gefeiert.                   

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 21. März 2005

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Aufstiegsaspiranten und Absteiger

Die Zweitliga-Männner des Oststeinbeker SV (2., 32;12 Punkte) besiegten vor 500 Zuschauern Fortuna Kyritz mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:17). Den Oststeinbekern reicht ein 3:0 am 9. April zwei Spieltage vor Ende der Punktspielrunde beim Tabellenletzten VC Olympia Berlin, um das Aufstiegsspiel zur ersten Bundesliga am 23. April gegen den Südzweiten ausrichten zu dürfen.

Die Frauen des CVJM (11., 2:32 Punkte) sind nach dem 2:3 (17:25, 12:25, 25:23, 25:12, 5:15) gegen Detmold und dem 1:3 (27:25, 13:25, 16:25, 19:25) gegen WiWa (3., 24:12) drei Spieltage vor Saisonschluß aus der zweiten Bundesliga abgestiegen. Die WiWa-Frauen erhielten sich die Chance, am 23. April beim Südzweiten um den Erstligaaufstieg spielen zu können.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 21. März 2005

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek 3:2

Hamburg - Die Bundesligafrauen des TV Fischbek schafften gegen Wiesbaden vor 400 Zuschauern einen mühevollen 3:2-(25:19, 24:26, 25:17, 24:26, 17:15)-Erfolg. Im Tiebreak mußten die Hamburgerinnen drei Matchbälle des Aufsteigers abwehren, ehe die überragende Marina Cukseeva mit einem Schmetterschlag den Sieg sicherstellte.

Vor dem Anpfiff hatte es einen Schreckmoment für den Tabellensiebten (18:20 Punkte) gegeben. Trainer Volker Czimek hatte die Aufstellung schon beim Schiedsrichter abgegeben, als sich Mittelblockerin Julia Kaufhold beim Einschlagen eine Rückverletzung zuzog. Noch vor dem ersten Ballwechsel mußte Kaufhold gegen Außenangreiferin Johanna Barg auswechselt werden. "In dieser Phase zeigte die Mannschaft keine Schwäche", so Czimek. Als aber im zweiten Durchgang wieder eine eingeübte Formation auf dem Feld stand, riß der Faden. "Wir waren nicht besser als Wiesbaden", räumte Fischbeks Trainer ein.

masch

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 21. März 2005

   www.westline.de 

CarGo! hängt Bonn ab

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop machte mit einem 3:1-Sieg (25:18, 19:25, 25:19, 25:18) bei Fortuna Bonn einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt und schickte die Gastgeber gleichzeitig in die Regionalliga.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 21. März 2005

   www.westline.de 

Westphal-Team verteidigt zweiten Platz

Warendorf. Nicht überaus berauschend gespielt, dennoch Platz zwei in der Tabelle verteidigt und das war das angestrebte Ziel von Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen in der Partie gegen das Gästeteam aus Parchim.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 21. März 2005

   www.westline.de 

USC: Keine Probleme in der Wolfsgrube

Suhl. Die Wolfsgrube im thüringischen Suhl ist ein gefürchteter Ort. Kaum jemand, der seinen Fuß an diesen Ort gesetzt hat, ist ohne größeren Schaden wieder davon gekommen. Am Samstag allerdings verhielten sich die Dinge anders.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 21. März 2005

   www.lvz-online.de 

VVL ohne Chance

Unterhaching/Leipzig. Rund 60 VVL-Fans waren mit nach Unterhaching gereist und trommelten nach Kräften, doch ihre Mannschaft hatte gestern nicht die Spur einer Chance.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 21. März 2005

   www.svz.de 

SSC: Solide den Sieg eingefahren

SSC-Volleyballerinnen bezwingen verdient den USCBraunschweig

Schwerin - Am Sonnabendmorgen kam die Hiobsbotschaft für die SSC-Volleyballerinnen. Zuspielerin Kathleen Weiß konnte gegen den USC Braunschweig nicht mitspielen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 21. März 2005

   www.nrz.de 

3:0! Humann siegte meisterlich

Mit dem klaren Erfolg beim TSV Giesen beseitigte der Zweitligist die letzten theoretischen Zweifel am Titel.

Wie erwartet hat der VV Humann in der Zweiten Volleyball-Bundesliga sein Meisterstück abgeliefert. Beim TSV Giesen kam der Favorit zu keiner Zeit in Bedrängnis und siegte sicher mit 3:0 (25:17, 25:23, 25:17).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 21. März 2005

   www.nrz.de 

3:0! Gutierrez ganz groß

Bundesligist Moerser SC fertigte den Tabellendritten Evivo Düren am Samstag in nur 68 Minuten ab.

Das ging überraschend flott: Nach nur 68 Minuten schickte die Volleyball-Bundesligist Moerser SC den Tabellendritten Evivo Düren mit einem klaren 3:0 (25:23, 25:22, 25:17) nach Hause. 

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 21. März 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: Ein Spitzenspiel war das bestimmt nicht

SUHLZwar wäre ein Sieg des VfB 91 Suhl über den klaren Favoriten USC Münster die Sensation schlechthin gewesen. Die Deutlichkeit, mit der sich die Gastgeberinnen geschlagen geben mussten (19:25, 21:25, 16:25) enttäuschte aber dennoch so manche Hoffnung.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 21. März 2005

   www.freies-wort.de 

Was hat Münster, was Suhl (noch) fehlt?

Axel Büring, Trainer des USC Münster:
„Es steht mir nicht zu, das zu beurteilen. ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel