News

 Mittwoch, 30. März 2005 

TV Fischbek 3:2
OSV bekommt die Punkte zurück
TV Fischbek - ein 3:2-Sieg für die Moral
DVV-Junioren: Nervenschlacht im Auftaktmatch
Saisonausklang in Eimsbüttel!
Jugend-EM: DVV-Mädchen feiern ersten Sieg
Tours gewinnt Champions League der Männer
Angelina Grün verlängert bei Bergamo
"Will mit dem SSC Meister werden"

März 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 30. März 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek 3:2

Braunschweig - Die Volleyballerinnen des TV Fischbek (7.; 20:20 Punkte) entwickeln sich zum Zitterteam der Bundesliga. Das 3:2 (17:25, 22:25, 27:25, 25:22, 15:13) in Braunschweig war das fünfte Spiel in Folge (drei Siege), das mit zwei Zählern Differenz im Tiebreak entschieden wurde. 

Im dritten Satz wehrten die Fischbekerinnen einen Matchball ab, "ein 0:3 hätte zu erheblichen atmosphärischen Störungen im Arbeitsklima geführt", meinte Trainer Volker Czimek. "Kämpferisch war das in Ordnung", urteilt er nun. Nach dem zweiten Satz hatte er Zuspielerin Jelena Keldibekowa gegen Nicole Fetting ausgewechselt.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 30. März 2005

  www.abendblatt.de 

OSV bekommt die Punkte zurück

Oststeinbek - Ein Satzgewinn aus zwei Spielen fehlt den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV noch, um das Aufstiegsspiel zur Ersten Bundesliga am 23. April zu erreichen. Grund: Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat dem Tabellenzweiten der Nordstaffel die aberkannten Punkte vom 3:1-Sieg bei Fortuna Kyritz zugesprochen. 

Trainer Bernd Schlesinger hatte damals auf der Bank gesessen, obwohl er nach zwei Gelben Karten eigentlich gesperrt gewesen wäre. Doch das zuständige Ligabüro in Frankfurt hatte versäumt, dieses auch in seinen wöchentlichen Mitteilungen zu veröffentlichen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 30. März 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek - ein 3:2-Sieg für die Moral

Fischbek - Die Moral und der Kampfgeist haben gestimmt: Daß die Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Bundesliga derzeit nicht am oberen Limit ihrer Leistungsfähigkeit spielen, hat sich herumgesprochen. Doch beim 3:2-Erfolg (17:25, 22:25, 27:25, 25:22, 15:13) beim USC Braunschweig erschmetterten sich die Fischbekerinnen wenigstens ein wenig Respekt.

"Kämpferisch war das in Ordnung", sagte Trainer Volker "Jimmy" Czimek. Beinahe hätte seine Team mit 0:3 verloren. Denn im dritten Satz hatten die Braunschweigerinnen um die frühere Fischbekerin Lydiya Shumakova beim Spielstand von 24:25 sogar Matchball. "Bei so einer Niederlage wäre die Stimmung wohl nicht zu retten gewesen", weiß auch der Coach.

Nach dem ersten desolaten Satz und dem zweiten gleichfalls verlorenen Durchgang mußte Czimek reagieren und wechselte auf der Zuspielposition. Elena Keldibekowa de Westreicher mußte für Nicole Fetting Platz machen, kam allerdings Ende des dritten Satzes noch einmal für drei Ballwechsel. Ansonsten durfte Fetting das Match zu Ende führen.

"Wir hatten teilweise große Annahmeprobleme", erläuterte Czimek. Insbesondere auf Marina Cukseeva hatten sich die Braunschweigerinnen eingeschossen - zeitweise mit Erfolg. "Jelena braucht für ihr Spiel einfach eine bessere Annahme", so der Coach. Dagegen kämpfe Nicole Fetting mehr um jeden Ball, auch wenn der Paß dann nicht unbedingt allerhöchste Qualität habe. Aber genau diese Einstellung brauchte das Fischbeker Team diesmal. "Man merkt, daß Nicole noch etwas will", sagte Czimek. Immerhin: "Wir haben uns mit dem Sieg die kleine Chance auf die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde erhalten", sagte der Trainer. Denn der Tabellensechste, der Schweriner SC liegt nach einer 1:3-Niederlage bei Spitzenreiter USC Münster bei noch zwei ausstehenden Spielen nur noch zwei Zähler vor den Fischbekerinnen.

Allerdings müßte Schwerin noch zweimal verlieren, denn die Fischbekerinen haben das deutlich schlechtere Satzverhältnis. Kein Wunder nach fünf Fünf-Satzspielen in Folge, von denen der TV Fischbek drei gewonnen hat. Und: Der nächste Gegner heißt am Sonntag (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe) USC Münster. "Dann will ich spielerisch auch wieder einmal eine bessere Leistung sehen. Nur kämpfen reicht dann nicht", forderte Manager Horst Lüders.

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 30. März 2005

   

DVV-Junioren: Nervenschlacht im Auftaktmatch

Vor der Begegnung zwischen Deutschland und Polen beschrieb Zdzislaw Gogol die Ausgangssituation mit einem lapidaren "50:50". Und der polnische Coach sollte mit seiner Einschätzung genau richtig liegen, denn das Eröffnungsspiel der Jugend-Europameisterschaft im lettischen Riga war an Ausgeglichenheit, Spannung und Dramatik kaum zu überbieten.

Von Beginn an schenken sich beide Teams nichts, so dass sich ungewöhnlich lange, hart umkämpfte Ballwechsel entwickeln. Trotz ihrer Außenseiterrolle spielt die deutsche Mannschaft selbstbewusst auf, alle Spieler scheinen bis in die Haarspitzen motiviert. Nach Punkten kann man sich aber nicht vom Gegner absetzen - bis Gerrit Zeitler dem Spiel seinen Stempel aufdrückt. Zunächst gelingt ihm mit einem platzierten Angriff der 15:15-Ausgleich und anschließend legen die starken Aufschläge des Unterhachingers den Grundstein für die 19:15-Führung. In der Folgezeit schmilzt dieser Vorsprung zwar immer mehr zusammen, doch Tim Broshog vollzieht beim Stand von 23:23 im wahrsten Sinne des Wortes einen "Befreiungsschlag". Wenige Minuten und vier Satzbälle später können die DVV-Jungen das 28:26 bejubeln.

Die Polen zeigen sich allerdings völlig unbeeindruckt und dominieren den Folgedurchgang fast nach Belieben. Nur beim zwischenzeitlichen 18:18 keimt auf deutscher Seite noch einmal Hoffnung auf, die aber aufgrund des 21:25-Satzverlustes schon bald in Ernüchterung umschlägt.

Doch wer glaubt, die DVV-Jungen würden sich jetzt ihrem Schicksal ergeben, muss sich eines Besseren belehren lassen. Mit einem direkt verwandelten zweiten Ball gibt Zuspieler Sebastian Kühner gleich zu Beginn des dritten Satzes die Richtung vor. Später ist es erneut Gerrit Zeitler, der mit seinen Sprungaufschlägen dafür sorgt, dass sich die Deutsche Mannschaft mit 19:14 absetzen kann. Diesen Fünf-Punkte-Vorsprung konservieren die Schützlinge von Bundestrainer Stewart Bernhard und gewinnen den Durchgang mit 25:20. Mit dieser 2:1-Führung im Rücken scheint die Überraschung nun tatsächlich möglich zu sein.

Aber wieder sind die Polen keineswegs geschockt. Sofort ergreifen sie die Initiative und gehen mit 7:0 in Führung. In der Folgezeit findet kaum ein Deutscher Angriff den Weg ins gegnerische Feld, der polnische Block scheint unüberwindbar. Über die Stationen 8:13, 9:17 und 13:23 geht dieser Satz am Ende deutlich mit 16:25 verloren.

Der anschließende und alles entscheidende Tie-break entwickelt sich zum Volleyball-Krimi: Bis zum 6:6 ist alles ausgeglichen, erst beim 8:6-Seitenwechel besitzen die Deutschen als erstes Team einen

hauchdünnen Vorsprung, der aber bereits kurz darauf von den Polen in ein 8:9 gewendet wird. Jetzt beweisen die DVV-Jungen Kämpferqualitäten. Ein knallharter Diagonalschlag von Mannschaftskapitän Kai Kleefisch zum 10:9 bringt seine Mannschaft zurück ins Match. Wenig später scheint beim Stand von 12:10 die Überraschung greifbar nah. Doch einmal mehr lassen sich die Polen nicht abschütteln, gleichen zum 12:12 aus und erspielen sich beim 13:14 den ersten Matchball, den sie konsequent nutzen und damit das Match 3:2 für sich entscheiden.

Die daraus resultierenden Gefühlsausbrüche hätten natürlich unterschiedlicher nicht sein können: Auf polnischer Seite ausgelassener Jubel, bei den Deutschen tiefe Niedergeschlagenheit. "Schade, dass uns die Überraschung nicht gelungen ist.", äußerte sich auch Bundestrainer Stewart Bernhard enttäuscht, "Beide Mannschaften waren extrem nervös und haben viele Fehler produziert. Beeindruckend war, dass die Polen trotz der vielen Rückstände immer wieder zurück ins Spiel kamen. Individuell war der Gegner heute stärker besetzt, das gab am Ende den Ausschlag." Gleichzeitig richtete er aber den Blick schon wieder nach vorn: "Morgen haben wir nichts mehr zu verlieren. Natürlich ist Russland der haushohe Favorit, aber an einem guten Tag können wir auch diesen Gegner schlagen." Das Spiel gegen den Titelverteidiger findet am Mittwoch um 11.00 Uhr (MESZ) statt.

Hier alle Ergebnisse des heutigen Spieltages:
Pool A: Deutschland - Polen 2:3
Pool B: Estland - Bulgarien 2:3
Pool C: Slowakei - Frankreich 0:3
Pool D: Slowenien - Spanien

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 30. März 2005

   

Saisonausklang in Eimsbüttel!

Fast schon traditionell lässt der ETV die Saison mit seiner 'berüchtigten' Abschluss-Sause ausklingen. Damit die Post am 2. April noch besser abgeht als die letzten Male, ist man in die 'kuschelige' PhonoBox umgezogen.

Doch vorher geht's noch mal richtig zur Sache. Es stehen die beiden Hamburger Pokal-Finals an. Und damit dieses mal wieder richtiges Hamburger Pokal-Feeling aufkommt, haben die Eimsbütteler Ausrichter keine Mühen gescheut, das Finale in die eigene Halle zu bekommen, auch wenn das Finale der Männer um 17³° Uhr ohne Eimsbütteler Beteiligung stattfindet. Im zweiten Spiel des Tages kommt es zum Ost-West-Gipfel zwischen der VG Elmshorn und dem VfL Geesthacht. Während bei den Elmshornern eine bunte Mischung aus dem Regionalliga-Team und der 2 Herren (Verbandsliga) erwartet werden darf, wird der VfL Geesthacht unter der Regie von Ex-Büttel-Coach 'Olli' Müller mit der Mannschaft auflaufen, die in der vergangenen Saison den Vize-Meister Titel erspielt hat..

Vorher kommt es um 15.00 Uhr zur ersten Begegnung des Tages. Hierbei scheinen die Karten klar verteilt zu sein, trifft doch der Vize-Meister der Verbandsliga auf den Meister der (3 Klassen tieferen) Bezirksklasse 2. Doch der Schein trügt: zwar steht den Eimsbüttelerinnen fast ohne Einschränkung der Kader zur Verfügung, dem es auch gelungen ist die Vize-Meisterschaft einzufahren, aber dennoch darf mit einem offenen Rennen gerechnet werden.

Denn so groß der Klassenunterschied auch zu sein scheint, tatsächlich stehen auf der anderen Seite des Netzes ausschließlich Spielerinnen mit Regionalliga- oder gar Zweitliga-Erfahrung. An Erfahrung liegt der Gast somit schon mal ganz weit vorne, können doch auf Eimsbütteler Seite nur Anna Schäuble und Ann-Kathrin Güttner auf entsprechende Erfahrungen verweisen.

Besondere Brisanz erhält das Spiel durch 3 Spielerinnen, die vor einem Jahr noch für die 1. Damen des ETV am Ball waren. Mit Heike Aning, Birte Krückemeyer und Maike Böhnke werden also drei Ex-Spielerinnen der ETV-Armada wieder den Weg an Ihre alte Spielstätte finden. Büttel Coach Ulrich Kahl freut sich zusätzlich auf das Wiedersehen mit Agnes Patra, mit der er in vergangenen Zweitliga-Zeiten beim TSV Glinde und beim CVJM (hier u.a. auch mit Maike Böhnke) spannende Jahre erlebte. Für Motivation dürfte also auf beiden Seiten gesorgt sein.

Gesorgt ist auch für die - hoffentlich zahlreichen - Gäste. Neben Kaffee und Kuchen werden allerlei kühle Köstlichkeiten - auch in flüssiger Form - gereicht, damit auch die Pause zwischen den Spielen mit einem schönen Volleyballszene-Smalltalk überbrückt werden kann.

Während die Hamburger Szene noch rätselt, ob in diesem Jahr die Pokal-Übergabe mal wieder in der Halle und nicht auf dem Verbandstag stattfindet, werden bereits die ersten Wetten angenommen ob der Außenseiter HTBU für die Büttels vor der Party als Spaßbremse wirkt.

Samstag 02. April 2005, Gustav-Falke-Str. 21
15.00 Uhr             Pokal-Finale Frauen: Eimsbütteler TV 2 - HTBU 2
17.30 Uhr             Pokal-Finale Männer: VG Elmshorn - VfL Geesthacht

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 30. März 2005

   

Jugend-EM: DVV-Mädchen feiern ersten Sieg

Die deutsche Jugend-Nationalmannschaft der Mädchen hat ihr Auftaktspiel bei der Europameisterschaft in Tallinn (Estland) gewonnen. Mit 3:0 (25-17, 25-21, 25-22) setzte sich die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainer Dirk deutlich gegen Serbien-Montenergo durch und hat damit das Viertelfinale schon so gut wie erreicht. Nach einem spielfreien Tag treffen die Deutschen im zweiten Vorrundenspiel am Donnerstag (18.30 Uhr MEZ) auf Tschechien. Gewinnen sie auch diese Partie, würden sie als Gruppenerster in die Runde der besten Acht einziehen.

Gegen Serbien-Montenegro zeigte die deutsche Auswahl eine äußerst kompakte Leistung. In den ersten beiden Sätzen agierte sie dank hervorragender Annahme, druckvollen Aufschlägen, aufopferungsvoller Feldabwehr und gutem Blockspiel souverän und ließ den körperlich überlegenen Kontrahentinnen vom Balkan keine reelle Chance. Lediglich im dritten Durchgang geriet das DVV-Team kurzzeitig in Rückstand, wusste das Blatt aber schnell wieder zu wenden. „Wir waren nervös“, sagte Spielführerin Sandra Gutsche. „Aber das war dann schnell wieder okay.“ Und Groß sagte: „Ich bin sehr glücklich gewonnen zu haben und stolz auf meine Mannschaft. Wir haben emotional agiert und unsere Stärken voll ausgespielt.“

Die Ergebnisse des DVV-Teams:
29.3. Vorrunde: Deutschland – Serbien-Montenegro 3:0 (17, 21, 22)

Der weitere Spielplan des DVV-Teams:
31.3. (18.30 Uhr MEZ) Vorrunde: Deutschland – Tschechien
1.4. Viertelfinalspiele um die Plätze 1-8 und Halbfinalspiele um die Plätze 9-12
2.4. Halbfinalspiele um die Plätze 1-8 und Finalspiele um die Plätze 9-12
3.4. Finalspiele um die Plätze 1-8

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 30. März 2005

   

Tours gewinnt Champions League der Männer

Frankreichs Tabellenführer Tours VB ist der Gewinner der Indesit European Champions League 2005: Die Franzosen gewannen das hochklassige Finale gegen Gastgeber Thessaloniki mit 3:1 (21-25, 31-29, 25-17, 25-23). Den dritten Platz belegte Titelverteidiger Belgorod vor dem VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 30. März 2005

  www.volleyball.de 

Angelina Grün verlängert bei Bergamo

Bergamo startet mit Sieg in die Play Offs

Angelina Grün (Bild) hat ihren Vertrag bei Foppapedretti Bergamo um ein weiteres Jahr verlängert. Die 27-jährige Nationalspielerin hat damit ihre Japan-Pläne erst einmal aufgeschoben. Nach zwei Jahren in Modena spielt sie nun ihre zweite Saison beim aktuellen Meister Bergamo und wird nach der Vertragsverlängerung ihre 5. Saison in Italien bestreiten. In die gerade begonnenen Play Offs der A UNO femminile startete das Team von Angelina mit einem klaren 3:0 Sieg.

Die großen Prüfungen stehen allerdings noch bevor: die stärksten Kontrahenten in diesem Jahr werden Perugia und Novara (mit der deutschen Nationalspielerin Kulakova) sein. Der Auftaktsieg gegen Vicenza (8. nach der regulären Spielzeit) war für "Grüni´s" Mannschaft praktisch vorprogrammiert.

Bei den anderen Paarungen gab es zwei kleine Überraschungen: Perugia hatte vor eigenem Publikum gegen den 7. der Saison Forli unerwartet Schwierigkeiten und gewann nur mit 3:2, Chieri (Platz 5) gewann in Pesaro (Platz 4). Novara (Platz 3) siegte im ersten Viertelfinalspiel gegen Jesi (mit Pachale).

J. Sabarz

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 30. März 2005

  www.svz.de 

"Will mit dem SSC Meister werden"

Nationalspielerin Tina Gollan verlängerte bis 2008

Schwerin - Am Sonnabend lieferte Tina Gollan ein überragendes Spiel beim USC Münster, gestern verlängerte die Außenangreiferin des Schweriner SC ihren Vertrag bei den Mecklenburgern bis 2008.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel