News

 Donnerstag, 31. März 2005 

Alemannia: Gelingt der Hattrick?
OSV reicht Meldung zur 1. Bundesliga ein
DVV-Jungen: Kampf und Taktik gegen Titelverteidiger
Jugend-EM: DVV-Mädchen stehen im Viertelfinale
Junioren-WM: Auslosung der Vorrundengruppen
Volley YoungStars setzen zum Endspurt an
CarGo!: „Ein Endspiel vermeiden“
TVF: Der letzten folgt die allerletzte Chance
USC-Doppel verlängert Estland-Abenteuer
Ist Grozers Vertrag absolut wasserdicht?

März 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
 

Februar 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28            
 

Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 31. März 2005

   

Alemannia: Gelingt der Hattrick?

USC Münster II - Alemannia Aachen

Am Samstag, 02.04.2005 reisen die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen zum letzten von fünf Auswärtsspielen in Folge, bevor am Sonntag, 10.04.2005 endlich wieder ein Heimspiel (um 15 Uhr gegen 1. VC Parchim) – das letzte der laufenden Saison – auf dem Programm steht.

In dieser Spielzeit kam es bereits zweimal zur Begegnung Aachen gegen Münster II mit dem jeweils besseren Ende für die Alemanninnen: Ende Oktober im Finale des WVV-Pokals gewannen die Aachenerinnen glatt mit 3:0, und im Heimspiel im Dezember siegten sie nach 0:2-Rückstand noch knapp mit 3:2. Natürlich streben die Alemanninnen am Samstag den dritten Sieg der aktuellen Saison gegen die Zweitvertretung des Deutschen Meisters an. Das dies kein Selbstläufer werden wird, verdeutlicht die aktuelle Tabelle: Münster rangiert momentan mit 22:12 Punkten auf dem 4. Platz, Aachen mit 18:16 Punkten auf dem 6. Rang. Zudem ließ der knappe 3:2-Sieg der Westfälinnen am 12. März gegen den Tabellenzweiten Warendorf aufhorchen. Allerdings war dies seitdem das letzte Meisterschaftsspiel der Münsteranerinnen, wo hingegen Aachen ja bekanntlich am Ostersamstag in Hamburg antreten musste und souverän mit 3:1 gewann.

Zwar müssen die Münsteranerinnen am Samstag auf Mittelblockerin Lea Hildebrand verzichten, die mit der Jugend-Nationalmannschaft vom 29.03.-03.04. an der EM in Tallinn (Estland) teilnimmt, aber der Münsteraner Kader ist groß genug, um diesen Ausfall kompensieren zu können.

Da noch unklar ist, ob drei oder vier Mannschaften in dieser Saison aus der 2. Bundesliga Nord absteigen, sollte Aachen von den letzten drei Spielen (am Samstag in Münster, am 10. April zu Hause gegen Parchim und am 16. April in Warendorf) mindestens noch eins gewinnen, am besten direkt am Samstag in Münster, um sich aller Sorgen zu entledigen.

Mal sehen, ob aller guten Dinge drei sind: bei noch drei ausstehenden Meisterschaftsspielen wollen die Alemanninnen am Samstag eine kleine Serie starten und den dritten Sieg in Folge nach dem 3:2-Erfolg in Essen und dem 3:1-Sieg in Hamburg einfahren. Dies wäre dann zugleich der dritte Sieg im dritten Spiel der laufenden Saison gegen Münster II. Außerdem wäre es der ............ nein, nicht dritte, sondern vierte Sieg unter Trainer Luc Humblet.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 31. März 2005

   

OSV reicht Meldung zur 1. Bundesliga ein

Nun ist es amtlich: Der Oststeinbeker SV hat beim DVV die Lizenzierungsunterlagen zur 1. Volleyball-Bundesliga (DVL) der Männer eingereicht. "Für einen so kleinen Klub wie den OSV ein historischer Tag", sagt Abteilungsleiter Jan Schneider und fügt lächelnd hinzu: "Nun müssen die Cowboys am 23. April nur noch sportlich nachziehen."

Da wird aller Voraussicht nach in Hamburgs Wildem Osten das eine und entscheidende Aufstiegsspiel gegen den Zweiten der 2. Liga Süd steigen, vermutlich die TG Rüsselsheim. "Von Vereinsseite sind nun die Grundlagen gelegt, dass wir überhaupt an dem Spiel teilnehmen können", sagt Schneider.

Der OSV kalkuliert zunächst mit einem Mindestetat von rund 40000 Euro, "damit wären erst mal die gröbsten Kosten gedeckt", sagt Schneider, "aber wir streben deutlich mehr an." Im Falle eines Relegationssieges sei gegenüber möglichen Sponsoren das stärkste Argument tatsächlich zur Hand: der bevorstehende Aufstieg. "Derzeit planen wir zweigleisig", sagt Schneider, "und das macht es immer schwerer, konkret zu werden."

Für die Walter-Ruckert-Sporthalle sei eine Ausnahmegenehmigung beantragt - die Spielhalle der Ostbek Cowboys ist beispielsweise zu niedrig für die Anforderungen der DVL. "Aber das geht auch anderen Aufstiegskandidaten so", sagt Schneider, "auch Rüsselsheim oder bei den Damen Köpenick." Insofern erwarte man in dieser Hinsicht keine Probleme. "Jedem Klub sollte ein Jahr als Chance gegeben werden, sich in der DVL zu etablieren. Der Sprung von der 2. Liga ist einfach zu groß. Profistrukturen sofort aus dem Boden stampfen zu wollen, wäre in unserem Sport unrealistisch."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 31. März 2005

   

DVV-Jungen: Kampf und Taktik gegen Titelverteidiger

Vor dem heutigen Spiel gegen Europameister Russland stand die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes aufgrund der gestrigen 2:3-Niederlage gegen Polen mit dem Rücken zur Wand. Nur mit einem Sieg über den haushohen Favoriten hatte man noch eine Chance, das Viertelfinale zu erreichen. Den DVV-Jungen blieb also nichts anderes übrig, als die sprichwörtliche Flucht nach vorn anzutreten.

Von Beginn an versuchte der Titelverteidiger aus Russland, seine deutliche athletische Überlegenheit in Punkte umzusetzen. Hammerharte Aufschläge und ein Block, der einer Wand glich, stellten die Deutschen immer wieder vor unlösbare Probleme. Aufgrund ihrer enormen Angriffshöhe gelang es den Russen sogar mehrmals, über (!) den deutschen Block zu schlagen. Als dann auch noch akrobatische Abwehraktionen wie die von Libero Sergej Bagrej, der den Ball zum 14:10 weit hinter der Grundlinie per Fallrückzieher zurück ins Feld brachte, hinzukamen, schien alles seinen erwarteten Lauf zu nehmen. Doch die DVV-Jungen gaben sich nicht auf, kämpften sich heran und waren spätestens beim Stand von 19:20 wieder zurück im Spiel. Als bei 23:23 erstmals der Ausgleich gelang, glaubten viele Zuschauer ihren Augen nicht zu trauen. Es war wohl die berühmte Angst vor der eigenen Courage, die am Ende dazu führte, dass man den Satz trotzdem mit 25:27 abgab.

Auch im zweiten Durchgang dominierten zunächst wieder die Russen die Szenerie. Sie erspielten sich einen Vorsprung von vier Punkten und schienen diesen bis zum Satzende verwalten zu wollen. Doch diese Taktik ging nicht auf, denn bei 15:15 war die Partie wieder völlig offen. Ein Aufschlag von Sebastian Kühner, der die Netzkante touchierte und kurz dahinter abtropfte, brachte die Deutschen bei 17:16 erstmals in Führung. In der Folgezeit stand den Europameistern die Ratlosigkeit förmlich ins Gesicht geschrieben, denn die DVV-Jungen verteidigten ihren Minimalvorsprung mit allen Mitteln. Am Ende war es Kapitän Kai Kleefisch, der zunächst per "Monsterblock" für den Satzball sorgte und diesen anschließend mit einem überlegten Lob gleich selbst verwandelte.

Jetzt spielten sich die Schützlinge von Bundestrainer Stewart Bernhard in einen wahren Rausch. Druckvolle Aufschläge, unberechenbare Angriffsvariationen und immer wieder der starke Block brachten die schnelle 8:3-Führung. Als in der darauf folgenden technischen Auszeit die Queen-Hymne "We Will Rock You" erklang, schien es so, als wollten die DVV-Jungen diesen Satz unter eben jenes Motto stellen. Mit einer kämpferischen und taktischen Meisterleistung kam man über die Stationen 17:11, 21:15 und 24:18 zum ersten Satzball. Spätestens jetzt hatte man auch die bis dahin neutralen Zuschauer für sich gewonnen. Zwar konnte der Titelverteidiger noch einmal verkürzen, doch ein Angriff von Gerrit Zeitler brachte das 25:20 und somit die 2:1-Satzführung.

Die anschließende Standpauke des russischen Trainers Vadim Roganov zeigte Wirkung, denn seine Mannschaft übernahm sofort die Initiative und wurde ihrer Favoritenstellung jetzt eindeutig gerecht. Auf deutscher Seite konnten weder Auszeiten noch Auswechselungen den klaren 14:25-Satzverlust vermeiden. Wie am Vortag musste also der Tie-break die Entscheidung bringen. Und auch hier gingen die Russen sofort wieder mit 3:0 in Führung. Doch das deutsche Kämpferherz schlug weiter, was den zwischenzeitlichen 5:5-Ausgleich zur Folge hatte. Nur kurze Zeit später war aber beim 5:8-Seitenwechel der alte Abstand wieder hergestellt. Anschließend fanden die weiterhin aufopferungsvoll kämpfenden DVV-Jungen kaum noch spielerische Mittel gegen den konsequent agierenden Titelverteidiger, der das Match letztendlich mit 15:9 und somit 3:2 für sich entschied.

"Dies ist eine bittere Niederlage für uns.", resümierte Bundestrainer Stewart Bernhard nach der Partie, "Trotzdem muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Die Jungen haben nicht nur die taktische Marschroute hervorragend umgesetzt, sondern auch kämpferisch voll überzeugt. Es ist wirklich schade, dass wir als Außenseiter sowohl gegen Polen als auch gegen Russland mithalten konnten, am Ende aber mit leeren Händen da stehen. Trotzdem gilt es jetzt noch einmal alle Kräfte für die Runde um die Plätze 9-12 zu mobilisieren, denn auch hier können die Jungen noch wichtige internationale Erfahrungen sammeln." Nach dem morgigen, wohl verdienten Ruhetag trifft die DVV-Auswahl in dieser Runde am Freitag (13.00 Uhr MESZ) zunächst auf Estland.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 31. März 2005

   

Jugend-EM: DVV-Mädchen stehen im Viertelfinale

Die Mädchen-Nationalmannschaft hat bei der Jugend-Europameisterschaft in Tallinn (Estland) den Einzug ins Viertelfinale geschafft. Am zweiten EM-Spieltag gewann in der deutschen Vorrundengruppe B Tschechien mit 3:2 (-19, 17, -18, 26, 11) gegen Serbien und Montenegro und fügte der Mannschaft vom Balkan damit die zweite Turnierniederlage zu. Damit landete Serbien-Montenegro auf dem dritten Vorrundenplatz während Tschechien und Deutschland am Donnerstag (18.30 Uhr MESZ) Rang eins und zwei unter sich ausmachen. Wird die DVV-Auswahl Gruppenerster, würde sie am Freitag (1. April) um 16 Uhr (MESZ) auf den Zweitplatzierten der Gruppe A treffen. Landen die deutschen Mädchen auf dem zweiten Platz, spielen sie am Freitag um 11 Uhr (MESZ) gegen den Ersten der Gruppe A.

Den spielfreien Tag nutzten die DVV-Youngster mit Training und Videoanalyse zur Vorbereitung auf die Partie gegen Tschechien. Spielbeobachter Bernd Kügler und Co-Trainer Jens Tietböhl sahen sich zudem die Begegnung Tschechien gegen Serbien-Montenegro an. Tietböhls Fazit: „Tschechien ist ein unbequemer Gegner mit Stärken im Angriff und ein paar Schwächen in der Annahme. Wenn wir wieder so gut aufschlagen wie gegen Serbien-Montenegro, ist die Aufgabe lösbar.“

Die Ergebnisse des DVV-Teams:
29.3. Vorrunde: Deutschland – Serbien-Montenegro 3:0 (17, 21, 22)

Der weitere Spielplan des DVV-Teams:
31.3. (18.30 Uhr MESZ) Vorrunde: Deutschland – Tschechien
1.4. Viertelfinalspiele um die Plätze 1-8 und Halbfinalspiele um die Plätze 9-12
2.4. Halbfinalspiele um die Plätze 1-8 und Finalspiele um die Plätze 9-12
3.4. Finalspiele um die Plätze 1-8

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 31. März 2005

   www.volleyball.de 

Junioren-WM: Auslosung der Vorrundengruppen

Im indischen Chennai hat die Auslosung für die Vorrundengruppen der Junioren-Weltmeisterschaft vom 6. bis 14. August stattgefunden. Die deutsche Auswahl von Bundestrainer Michael Warm bekommt es in der Gruppe B zu tun mit: Brasilien, den USA, den Niederlanden, der Türkei und dem Iran. In Gruppe A spielen: Indien, Serbien&Montenegro, Russland, Kuba, Korea und Marokko.

Der Vorrundenspielplan für die DVV-Auswahl sieht wie folgt aus:

6. August gegen Iran
7. August gegen die Niederlande
8. August gegen Tunesien
10. August gegen Brasilien
11. August gegen die USA.

weg

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 31. März 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Volley YoungStars setzen zum Endspurt an

Die Volley YoungStars Friedrichshafen tragen am Samstag, 2. April, das Vorspiel zur Bundesliga-Partie gegen Wuppertal aus. Um 17 Uhr erwartet das Team von Söhnke Hinz die FT 1844 Freiburg in der ARENA.

Wie so oft in dieser Spielzeit wartet auch am Samstag keine leichte Aufgabe auf die YoungStars. Die Freie Turnerschaft aus Freiburg ist ein Team, das eine recht stabile Saison gespielt hat. Anfangs jedenfalls. In den letzten fünf Wochen haben die Mannen von Diego Ronconi nicht mehr viel zustande bekommen. Vier Niederlagen und ein 3:2 gegen die so gut wie abgestiegenen Bad Saulgauer – nur drei Siege in Folge können sie noch retten – zeugen von keiner guten Form.

Aber darauf dürfen die YoungStars nicht setzen, sind sie doch selbst seit fünf Spieltagen ohne Punkterfolg. Erschwerend kommt hinzu, dass Libero Thilo Späth als wichtige Stütze in der Annahme fehlen wird. Der 17-Jährige ist derzeit für den DVV bei der Jugend-Europameisterschaft in Lettland im Einsatz. Freiburgs Marcus Gensitz fehlt aus dem gleichen Grund. Der Angreifer dürfte aber keine große Lücke im Gästeteam hinterlassen, denn er gehört nicht zur Stammsechs.

Nach den zuletzt bescheidenen Leistungen soll eine geschlossene Mannschaftsleistung die YoungStars am Samstag zum insgesamt achten Sieg führen. „Wenn wir es schaffen, unser vorhandenes Potenzial abzurufen, dann haben wir eine Chance“, gibt sich Söhnke Hinz zuversichtlich. Was soviel heißt wie: „An einem guten Tag ist ein Sieg drin.“

Für die YoungStars stehen bereit: Sören Schneider, Timo Wilhelm, Michael Herbig, Matthias Klippel, Alexander Wiskirchen, Thomas Güßgen, Marco Hofmann und Libero Rafael Dürr.

VfB Friedrichshafen: Volley YoungStars
Samstag, 2. April 2005, 17 Uhr
Volley YoungStars Friedrichshafen – FT 1844 Freiburg

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Donnerstag, 31. März 2005

   www.westline.de 

CarGo!: „Ein Endspiel vermeiden“

Mit Freude haben die Zweitliga-Volleyballer von CarGo! Bottrop die Niederlage von Abstiegskonkurrent Bad Dürrenberg am vergangenen Wochenende aufgenommen. Mit RN-Mitarbeiter Björn Schnieder sprach CarGo!-Coach Christian Hohmann darüber, warum ihn das Ergebnis nicht interessiert, wie der Klassenerhalt gesichert werden soll und wie es in der kommenden Spielzeit weitergeht.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 31. März 2005

   www.westline.de 

TVF: Der letzten folgt die allerletzte Chance

Münster. Vor drei Wochen, als die Volleyball-Damen des TV Fischbek beim VC Olympia Berlin 2:3 unterlagen und damit die letzte Chance auf den Einzug in die Meisterrunde der Bundesliga verspielten, platzte Horst Lüders der Kragen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 31. März 2005

   www.westline.de 

USC-Doppel verlängert Estland-Abenteuer

Tallinn. Lea Hildebrand ist bewundernde Blicke gewohnt. Die 16-jährige Nachwuchs-Volleyballerin nämlich hat lange blonde Haare, ein charmantes Lächeln und Modelmaße.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 31. März 2005

   www.nrz.de 

Ist Grozers Vertrag absolut wasserdicht?

MSC zog eine Option. Vater "Magic Schorsch" ließ Kündigung schreiben.

Der entscheidende Satz in der Presseerklärung des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC bezüglich der Vertragsverlängerung mit seinem Star Georg Grozer junior steht ganz weit hinten. 

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel