News

 Donnerstag, 14. April 2005 

Nokia Beach-Cup mit Kino-Entertainment
Aachen: Zum Abschluß der 5. Sieg in Folge?
Friedrichshafen gibt nach Fehlstart Gas
Onlineradio-Dueren live: Evivo gegen SCC Berlin
USC: Gefahr erkannt und gebannt
Düren und Friedrichshafen siegen
Schwerin beim USC: Hoffen auf guten Rhythmus
Zwei Aufstiegsfeiern
SSC strebt Platz vier an
DSC: Die Mannschaft soll Charakter zeigen
Jetzt geht Humann an die Börse
Koch spuckte MSC in die Suppe
"Mit Fischbek noch ein Hühnchen zu rupfen"

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Donnerstag, 14. April 2005

   

Nokia Beach-Cup mit Kino-Entertainment

München, 12.04.2005 Die Münchener sportsandevents. GmbH, Vermarktungsagentur des Nokia Beach Cup, hat zwei weitere renommierte Tourpartner für die beliebte Beach-Volleyball-Ranglistenserie des Deutschen Volleyball-Verband gewinnen können.

Mit dem neuen Medienpartner ProSieben Television GmbH erweitert der Nokia Beach Cup nicht nur seine mediale Präsenz, sondern vor allem das Entertainment-Angebot für die vielen Tausend Zuschauer vor Ort. Sobald die Temperaturen es zulassen, wird der große TV-Sender seine seit vielen Jahren bestehende, erfolgreiche Kino Open Air Tour erstmals auf dem Nokia Beach Cup präsentieren. Beginnend mit dem Nokia Beach Cup München, vom 03. bis 05. Juni 2005, verwandelt sich der Center Court des Nokia Beach Cups am Freitag und Samstag abend in eine große Kino Arena. Und damit treffen die deutschen Beach-Volleyball Stars auf insgesamt neun der zwölf Events auf internationale Leinwand Stars. Das ProSieben Kino Open Air präsentiert am Freitag und Samstag abend aktuelle Blockbuster – je nach Location auf einer 100 qm großen Leinwand bzw. 40 qm großen LED-Wand.

Der Nokia Beach Cup bietet hochklassigen Sport, Spannung, Spaß und Entertainment von Anfang Mai bis Ende August. Das ProSieben Kino Open Air begeisterte im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Menschen mit einem erstklassigen Filmprogramm unter freiem Himmel. „Die Zusammenlegung dieser beiden sommerlichen Event-Highlights gab es in dieser Form bislang noch nicht. Damit können die deutschen Beach-Volleyball- und Kino-Fans 2005 erstmalig auf neun von zwölf Tourstopps über 35 Stunden lang in eine Lifestyle-Erlebniswelt mit Topp-Unterhaltung eintauchen,“ so Christian Dau von sportsandevents. GmbH.

Gemeinsam mit der ProSieben Television GmbH konnte mit MINI ein weiterer Partner für das innovative Eventkonzept des Nokia Beach Cup gewonnen werden: „Let’s MINI“ heißt das Motto auf den zwölf Nokia Beach Cups 2005. Ab 06. Mai können MINI Fans den einzigartigen MINI Fahrspaß live auf allen zwölf Tourstopps erleben. Echtes MINI Feeling auch beim ProSieben Kino Open Air: Für jede Filmvorführung wird MINI VIP-„Logenplätze“ in zwei original MINI Cabrios direkt auf dem Center Court verlosen.

Weitere Infos zur Tour unter www.nokia-beach-cup.de.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 14. April 2005

   

Aachen: Zum Abschluß der 5. Sieg in Folge?

Warendorfer SU - Alemannia Aachen

Am Samstag, 16.04.2005 reisen die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen zum letzten Saisonspiel nach Warendorf. Ursprünglich war die Partie – wie alle anderen Spiele des letzten Spieltages in der 2. Bundesliga Nord der Frauen auch – für den 17.04. angesetzt. Da Warendorf für den Sonntag aber aufgrund einer Bundeswehr-Veranstaltung keine Halle zur Verfügung gestellt bekam, wurde das Spiel auf Samstag, 16 Uhr, vorverlegt.

Warendorf musste vergangenes Wochenende zweimal in Berlin antreten: am Samstag verloren sie erwartungsgemäß mit 1:3 gegen den bereits als Aufsteiger feststehenden Köpenicker SC, die 2:3-Niederlage am Sonntag gegen TSV 1860 Spandau war hingegen wahrscheinlich nicht unbedingt eingeplant.

Momentan belegt die Warendorfer SU den dritten Tabellenplatz (24:14 Punkte), Aachen ist mit 22:16 Punkten immer noch Sechster. Die Warendorferinnen haben sich aber zum Ziel gesetzt, diese Saison hinter dem Spitzenreiter Köpenick als Vizemeister zu beenden. Dazu müssten sie am Sonntag auf jeden Fall die Aachenerinnen schlagen, um den derzeitigen Zweiten WiWa Hamburg (26:14 Punkte) auf der Zielgeraden noch zu überholen. Zwar hätte Warendorf als Vizemeister dann eigentlich die Chance, gegen den Tabellenzweiten der 2. Bundesliga Süd in einem Entscheidungsspiel um einen Startplatz in der 1. Bundesliga zu spielen, allerdings haben die Warendorferinnen bereits im Vorfeld auf ihr eventuelles Aufstiegsrecht verzichtet.

Die Aachenerinnen wollen sich für die klare 0:3-Hinspiel-Niederlage revanchieren. Das Spiel im Januar war das erste Spiel unter dem neuen Trainer Luc Humblet. In der Zwischenzeit haben sich aber Mannschaft und Trainer „zusammen gerauft“, was auch die zuletzt vier Siege in Folge untermauern. Zudem war sich Luc Humblet nach der Hinspielniederlage sicher, dass das Rückspiel in Warendorf gewonnen wird. Mal sehen, ob er Recht behält und den 5. Sieg in Folge einfahren kann.

Außerdem wollen die Alemanninnen mindestens einen Platz besser als in der letzten Saison abschneiden. Dazu brauchen sie am Sonntag einen Sieg in Warendorf. Dann wären sie zumindest Sechster in der Endabrechnung und blieben damit vor Spandau.. Theoretisch können die Spielerinnen der Alemannia sogar noch 4. werden, dazu müsste aber am Sonntag Münster in Detmold und Obernkirchen in Parchim verlieren, was eher unwahrscheinlich ist.

Nach dem Spiel haben die Warendorferinnen die Alemanninnen zu ihrer Saisonabschlussfete eingeladen. Mal abwarten, wer nach dem Spiel mehr Grund zum Feiern hat.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 14. April 2005

   

Friedrichshafen gibt nach Fehlstart Gas

FRIEDRICHSHAFEN - Mit seinem 3:1-Sieg (23:25, 25:17, 25:22, 25:21) gegen den Moerser SC hat der VfB Friedrichshafen am Mittwoch einen riesigen Schritt in Richtung Finale der Volleyball-Bundesliga gemacht. Zum zweiten von maximal drei Spielen tritt das Team von Stelian Moculescu am Samstag in Moers an.

Der VfB begann mit einer seltenen Anfangsaufstellung, denn anstatt Robert Koch stellte diesmal Simon Tischer die Bälle zu. Moculescu wollte Koch nach seiner fiebrigen Infektion noch etwas Schonung zuteil werden lassen. Um ihn herum spielten Georg Wiebel, Joao Jose, Elvis Contreras, Marcus Popp, Jochen Schöps und Alexis Valido. Lange durfte sich Robert Koch nicht ausruhen - nach dem verlorenen ersten Satz kam der ungarische National-Zuspieler bei 6:6 im zweiten Durchgang.

Die Partie verlief lange Zeit pari-pari, fast immer hatte der VfB die Nase vorn. Nachdem Igor Arbutina bei 18:15 eine Auszeit genommen hatte, wendete sich allerdings das Blatt. Von vier möglichen Punkten verwandelte der Häfler Elvis Contreras nur einen, die anderen vereitelte der Moerser Block. Der Ausgleich zum 19:19 war die Folge. Von da an gab Moers das Heft nicht mehr aus der Hand. Den ersten Satzball verhinderte Joao Jose mit einem Schnellangriff, den zweiten verwandelte Georg Grozer zum 25:23 für sein Team.

Auch im zweiten Abschnitt spielte der Moerser SC seine Stärken aus: Die Häfler Aufschläge und Angriffe konnten noch so platziert kommen, meistens hielt die Annahme oder die Abwehr den Ball im Spiel. Aber spätestens nachdem Moculescu beim 10:10 Bogdan Jalowietzki für Georg Wiebel gebracht hatte, fand der VfB zum gewohnten Rhythmus. Kapitän Jalowietzki beendete mit einem halben Ass den zweiten Satz. Mit ihrem souveränen Auftreten entfachten die Häfler eine wahre Euphorie bei den 900 Zuschauern in der ARENA. Derart vom „siebten Mann“ den Rücken gestärkt, zeigten sie zwar hier und da Schwächen, ließen aber am Ende nichts anbrennen und zogen ihr Spiel bis zum 25:22 durch. Wenig Spektakuläres bot der vierte Satz, den der VfB nach 21 Minuten mit 25:21 nach Hause brachte.

„Es war ein hartes Stück Arbeit und ich bin froh, dass wir gewonnen haben“, kommentierte Stelian Moculescu das Ergebnis.
Im anderen Halbfinale unterlag der SCC Berlin gegen Evivo Düren klar mit 0:3.

 

 

Deutschland - Onlineradio Düren-News

 Donnerstag, 14. April 2005

   

Onlineradio-Dueren live: Evivo gegen SCC Berlin

Zweites Play Off Halbfinale

Nach der Sensation in Berlin haben auch die Berliner Fans und alle anderen, die nicht in der Arena Kreis Düren dabei sein können, die Möglichkeit, das Geschehen live im Internet mitzuverfolgen.

Onlineradio-Dueren überträgt das 2. PlayOff Halbfinalspiel am Samstag Abend live mit Vorberichten und einer ausführlichen Analyse zwischen Evivo Düren und dem SCC Berlin aus der Arena Kreis Düren im Internet ab 19 Uhr. Dann kann es schon in die Entscheidung gehen, wer im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft fighten wird.

Zu empfangen unter www.onlineradio-dueren.de

Wir werden auch über die Spielstände aus Moers berichten. Als Co-Kommentator steht dem 1. Dürener Internet Radiosender Christian Metzger mit Rat und Tat zur Seite.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.newsclick.de 

USC: Gefahr erkannt und gebannt

Braunschweig bleibt auch im Abstiegsfall erstklassig – Play-downs beginnen mit zwei Heimspielen

BRAUNSCHWEIG. Riesiger Wirbel in der Volleyball-Bundesliga der Frauen: Durch die Insolvenz des Berlin-BVC ist seit gestern nichts mehr so, wie es geplant war.

 

 

Deutschland - Volksstimme Magdeburg

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.volksstimme.de 

Düren und Friedrichshafen siegen

Berlin - Der Bundesliga-Dritte evivo Düren hat Titelverteidiger SCC Berlin überrascht und das erste Playoff-Halbfinalspiel in der Volleyball-Bundesliga der Männer nach 80 Minuten 3:0 (25:23, 26:24, 28:26) gewonnen. Pokalsieger VfB Friedrichhafen hatte im zweiten Spiel gegen Aufsteiger Moerser SC auch Mühe, gewann aber mit 3:1 (23:25, 25:17, 25:22, 25:21)

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.westline.de 

Schwerin beim USC: Hoffen auf guten Rhythmus

Schwerin - Etwas mehr als zwei Wochen ist es her, dass der Schweriner SC zum letzten Mal am münsterschen Berg Fidel im Volleydrom auflief. Nur mit großer Mühe gelang es dem USC Münster damals, das enge Spiel mit 3:1 zu gewinnen. Nun ist dieser für Münster äußerst unangenehme Gegner der erste Kontrahent des USC in der Meisterrunde, ...

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.lvz-online.de 

Zwei Aufstiegsfeiern

Leipzig. Fast zeitgleich feiern am Samstagabend Volleyballer mit ihren Fans. Beide Male aus dem gleichen Grund, denn sowohl die Männer des VC Markranstädt als auch die Frauen des VC Muldental Grimma haben bereits vor dem letzten Zweitliga-Saisonspiel den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse sicher.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.svz.de 

SSC strebt Platz vier an

Morgen startet Meisterrunde / Schwerin zum Auftakt in Münster

Schwerin - Die Volleyball-Bundesliga der Damen geht in ihre entscheidende Phase. Morgen beginnt die zehn Spieltage umfassende Meisterrunde mit den besten sechs Teams der Normalserie. Zum Auftakt muss der SSC zum Spitzenreiter USC Münster.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.sz-online.de 

DSC: Die Mannschaft soll Charakter zeigen

Erst das 1:3 in Schwerin, dann das 0:3 gegen Hamburg. Was ist nach der Bundesliga und vor der Meisterrunde los mit den Volleyballerinnen des DSC?

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.nrz.de 

Jetzt geht Humann an die Börse

Zweitliga-Meister versucht das Abenteuer Bundesliga einmal mehr mit einer pfiffigen Idee zu finanzieren.

Die Idee entstand auf dem Sofa von Frank Fischer. Im Fernsehen lief ein Bericht über den krisengeschüttelten Fußball-Erstligisten Borussia Dortmund.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.nrz.de 

Koch spuckte MSC in die Suppe

Satzgewinn im ersten Play-off-Halbfinale in Friedrichshafen ist als Erfolg zu werten. Die insgeheim erhoffte Sensation blieb aus.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 14. April 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

"Mit Fischbek noch ein Hühnchen zu rupfen"

VCW erinnert sich aber gern an Braunschweig

WIESBADEN Der Start der Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden in die bedeutungslos gewordene Playdown-Runde am Freitag (19.30) beim USC Braunschweig wäre fast ins Wasser gefallen. "Sie wollten erst nicht spielen", erklärt VCW-Manager Achim Exner: "Denen war die rechtliche Situation nicht klar."

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel