News

 Freitag, 15. April 2005 

Oststeinbek: Letzter Auftritt der Saison
Der Druck liegt jetzt beim SCC
YoungStars spielen zum Abschied zur „prime time“
Frühjahrsfinale „Jugend trainiert für Olympia“
Oststeinbeks Volleyballer suchen neue Sporthalle
Beach Volleyball trifft Metropole im Wachstum
DVL genehmigt OSV-Halle nicht
Doppelpack für USC: Erst Schwerin, dann Dresden
Düren bringt Titelverteidiger Berlin zum Fallen
Zittrige Hände beim SCC
SSC-Kapitän: "In Münster nichts zu verlieren"
DSC: Mit Vollgas in die Meisterrunde starten
Pralls Abschiedsspiel
Sportunion peilt zweiten Platz an
Münster ist nicht Mönchengladbach
USC 2: Mental gewappnet nach Detmold
Suhl: Die Spannung ist spürbar
Sonneberg: Ein attraktives Spiel für die Fans

April 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. April 2005

   

Oststeinbek: Letzter Auftritt der Saison

Ostbek Cowboys verabschieden sich mit Heimspiel gegen Königs-Wusterhausen in die Sommerpause

Ein bisschen Wehmut wird bestimmt mitschwingen, wenn die Ostbek Cowboys zum letzten Rodeo der Saison laden. Denn auch dieses Jahr gilt es wieder von einigen Teammitgliedern Abschied zu nehmen. Während Oliver Utermöhl und Sebastian Neufeld in die Regionalliga-Truppe des Vereins wechseln und damit auch weiter im engen Kontakt zu den Cowboys stehen, zieht es zwei Personen in die Ferne nach Erfurt. Zuspieler Marek Sabrowski und Betreuerin Sandra Reichel werden den Verein verlassen.

Vor allem menschlich wird der Verlust schwer wiegen. Sabrowski hat in der nun fast abgelaufenen Saison zwar wenig Einsatzzeiten gehabt, aber sein Verhalten war absolut vorbildlich. Kein Murren war von ihm zu vernehmen. Vielmehr sorgte er immer wieder für gute Stimmung innerhalb des Teams. Und auch Reichel, die erst im November den Betreuer-Posten übernahm, integrierte sich sofort. Mit unermüdlichem Einsatz sorgte sie dafür, dass den Cowboys kaum ein Wunsch unerfüllt blieb.

So schwer es wird diese beiden zu ersetzen, sind Verantwortliche und Team überzeugt davon einen gleichwertigen Ersatz für Reichel gefunden zu haben. Nadine Weigt wird ab der kommenden Saison neben Trainer Bernd Schlesinger auf der Bank sitzen. Schlesinger selbst ist sehr zufrieden mit der „Neuen“: „ Ich freue mich natürlich, dass wir jetzt schon jemanden haben, der das übernimmt. Und besonders erfreut bin ich darüber, dass mein Wunsch nach einer Frau auf dieser Position erfüllt wurde.“

Doch bei all den Planungen, die bereits für die kommende Saison laufen, soll das Spiel gegen die Netzhoppers aus Königs-Wusterhausen auf keinen Fall aus den Augen verloren werden. Schlesinger: „Wir wollen das Spiel schon noch gewinnen. Erstens ist es einfach schöner mit einem Sieg in die Pause zugehen und zweitens lässt es sich dann noch besser feiern!“ Wobei kaum ein Zweifel daran besteht, dass auch im Falle einer Niederlage der Saisonabschluss ordentlich gewürdigt wird. Spielbeginn ist diese Mal bereits um 19.30 Uhr, da alle Spiele der Zweiten Liga parallel angepfiffen werden.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Freitag, 15. April 2005

   

Der Druck liegt jetzt beim SCC

Im ersten Meisterschafts-Halbfinale siegt Düren beim Meister 3:0

Berlin. Hatte Kaweh Niroomand die bisherigen Saisonergebnisse vergessen, als er kürzlich die mit Ausnahme Friedrichshafen fehlende Konkurrenz in der Volleyball-Bundesliga monierte? 3:2, 3:2 in der eigenen Halle und 3:1 auswärts hatte der SCC in diesem Spieljahr gegen evivo Düren gespielt. Drei Siege zwar, aber eigentlich kein großer Leistungsunterschied.

Vermutlich hatte der SCC-Manager das Leistungsbild seiner Truppe in Topform vor Augen, als er diese Einschätzung vermittelte. Die wurde jedoch am Mittwoch beim ersten Halbfinalmatch der Playoffs ziemlich auf den Kopf gestellt. Vor rund 800 Zuschauern gewann der vermeintliche Außenseiter Düren in der Sömmeringhalle nach knapp 80 Minuten gegen den Titelverteidiger mit 3:0 (25:23, 26:24, 28:26) und benötigt nunmehr nur einen weiteren Erfolg zum Finaleinzug.

Zwei Hauptgründe für dieses mehr als überraschende Resultat: 1. Der SC Charlottenburg war meilenweit von seiner Champions League entfernt, 2. bot Düren seine "wohl  stärkste Saisonleistung". Das meinte jedenfalls Außenangreifer Christian Dünnes. Der 21-Jährige punktete mit den Aufgaben und abgezockt in entscheidenden Momenten am Netz und übertraf seine einstigen Mitstreiter aus dem Talenteteam des VC Olympia Berlin, Robert Kromm und Felix Fischer, an diesem Abend deutlich. Dünnes und die beiden Ex-Berliner Ilja Wiederschein auf Zuspiel und Kapitän und Oldie Sven Anton (34) ragten aus einer  kompakten und homogenen Dürener Mannschaft heraus. Die möglicherweise durch Niroomands Bemerkung in ihrem Ehrgeiz noch angestachelt worden war.

Dagegen zeigte beim Gastgeber nur Spielführer Marco Liefke halbwegs Normalform. Verschlagene Aufgaben in Serie (18 total), schwache Annahme, zu oft durchsichtige Angriffsaktionen. Jedes Mal unkonzentriert begonnen (14:17, 13:18, 13:16) und dann zu spät aufgeschlossen. Und so verpatzte der Favorit im dritten Durchgang sogar zwei Satzbälle (24:23, 25:24). "Düren hatte heute den größeren Siegeswillen", sagte SCC-Trainer Mirko Culic.

Wie werden die Schützlinge von Dürens Trainer Bernd Werschek, der mehrfach versprochen hatte, die beiden Liga-Überlieger SCC und Friedrichshafen angreifen zu wollen, am Sonnabend im zweiten Spiel (Modus best of three) mit der Erwartungshaltung vor heimischer Kulisse zurechtkommen? "Da sehe ich kein Problem", meint der 2,05 m große Dünnes. "Wir haben keinen Druck mehr, nachdem wir im Viertelfinale gegen Unterhaching mit einer Niederlage gestartet sind und das Ding noch gebogen haben. Der Druck liegt jetzt beim SCC." Die neu errichtet Arena ist für 2500 Zuschauer ausgelegt. Bisher waren maximal 1600 beim Volleyball. "Nun hoffe ich auf 2000, aber vielleicht haben wir ja auch ein volles Haus."

Wie sehr Niroomand  der Auftritt seiner Formation zu schaffen machte, zeigt übrigens seine Aussage: "Was mir Sorgen macht, ist weniger das 0:3 als die Art und Weise, wie es zustande kam. Und ob das 100-prozentige Ausschöpfen der eigenen Möglichkeiten im Rückspiel reicht? Besser wäre eine Steigerung auf 300 Prozent."

Die Begegnung hatte mit einer Schweigeminute für Rita Neise begonnen. Die langjährige Abteilungsleiterin Volleyball beim SCC, deren Einsatz untrennbar mit Aufstieg des SCC zu einem Spitzenteam verbunden ist, war am 10. April nach schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren verstorben.

Ernst Podeswa

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 15. April 2005

   

YoungStars spielen zum Abschied zur „prime time“

FRIEDRICHSHAFEN - Gerade mal vier Wochen nach dem Auswärtsspiel kommt es am Wochenende zum Heimspiel zwischen den Volley YoungStars Friedrichshafen und dem TuS Eintracht Wiesbaden. Beim letzten Spiel am Samstag, 16. April, verabschiedet sich das Team von Söhnke Hinz in die Sommerpause - zur besten Spielzeit um 19.30 Uhr.

Nach Abiturprüfungen und Nationalmannschaftseinsätzen sind die YoungStars am Wochenende wieder komplett einsatzfähig. „Noch einmal richtig Gas geben“ lautet deshalb die Devise von Diagonalspieler Marco Hofmann. „Wir möchten zum Abschluss ein gutes Spiel zeigen“, sagt Trainer Söhnke Hinz und lässt anklingen, dass für die kommende Saison wesentliche Veränderungen in seinem Team zu erwarten sind.

Gegner zum Saison-Finish ist der TuS Eintracht Wiesbaden. „Wiesbaden hat eine wirklich gute Mannschaft“, weiß Söhnke Hinz das Team des besten Aufsteigers zu schätzen. Der 7. Platz ist den Wiesbadenern nicht mehr zu nehmen. Die YoungStars müssen um ihren achten Platz noch zittern, könnten ihn aber durch einen Sieg bestätigen. Verlieren sie am Wochenende, rutschen sie hinter Friedberg auf den neunten Rang.

Die Häfler haben unangenehme Erinnerungen an ihren Ausflug an den Rhein. Kein Wunder kassierte der VfB doch beim Hinspiel eine 1:3-Niederlage. Diese Scharte soll im Rückspiel wieder ausgewetzt werden. Eine spezielle, auf den Gegner zugeschnittene Vorbereitung hat es dafür aber nicht gegeben. „Wir konzentrieren uns im Training mehr auf unser Spiel als auf das des Gegners“, erklärt Hinz, sportlicher und pädagogischer Leiter im YoungStars-Projekt. „Da gibt es immer noch genug zu tun.“ Kapitän Alexander Wiskirchen hat sein Training übrigens nicht in Friedrichshafen absolviert. Er ist derzeit mit der Militär-Nationalmannschaft bei einem Turnier in Polen im Einsatz. Am Samstag sind die neun YoungStars wieder komplett. Dann stehen für den VfB bereit: Sören Schneider, Alexander Wiskirchen, Matthias Klippel, Thomas Güßgen, Marco Hofmann, Rafael Dürr, Timo Wilhelm, Michael Herbig und Thilo Späth.

 

 

Deutschland - Jugend trainiert für Olympia-News

 Freitag, 15. April 2005

   

Frühjahrsfinale „Jugend trainiert für Olympia“

3.000 JTFO-Sporttalente rüsten sich für die Fahrt nach Berlin

Vom 3. bis 7. Mai 2005 findet das 69. JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale in Berlin statt. Rund 3.000 Sporttalente ermitteln in sechs Sportarten an drei Wettkampftagen die Bundessieger 2005. Die erste Entscheidung im Gerätturnen Wettkampfklasse III der Mädchen fällt bereits am ersten Wettkampftag (Mittwoch, 4. Mai 2005) in der Schöneberger Sporthalle. Am Donnerstag, den 5. Mai 2005 fallen die Entscheidungen im Schwimmen und im Tischtennis. Die Turniere in den Spielsportarten Basketball, Handball und Volleyball werden von Mittwoch bis Freitag jeweils ab 8.00 bzw. 9.00 Uhr in verschiedenen Berliner Sporthallen ausgetragen. Die Endspiele im Basketball, Handball und Volleyball finden am Freitag statt.

Da das Frühjahrsfinale gemessen an den Teilnehmerzahlen größer ist als Olympische Winterspiele, verteilen sich die Schülerinnen und Schüler über die ganze Hauptstadt: sie schlafen in 16 Jugendgästehäusern bzw. Hotels und tragen ihre Wettkämpfe an insgesamt 19 verschiedenen Sportstätten aus. Ähnlich wie die Olympioniken werden sie bei der Akkreditierung am Berliner Ostbahnhof mit einheitlichen Regenjacken eingekleidet, die von den Sponsorpartnern Karstadt Sport, Kellogg’s, Deutsche Bahn und McDonald’s finanziert werden. 

Die große Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle am Freitag, den 6. Mai (Beginn: 19.00 Uhr) wird von Schwimmweltmeister Christian Keller moderiert, der als Schüler mit dem Helmholtz-Gymnasium Essen JTFO-Bundessieger war. Bei der offiziellen Siegerehrung erhalten die Bundessiegermannschaften Urkunden, Medaillen, Pokale der Gastgeberstadt Berlin sowie das JTFOMaskottchen ALEX, das vom Hauptsponsor Karstadt Sport entwickelt worden ist. Stargast ist Judith Lefeber, Popsängerin und Musicalstar, die z.Zt. im Musical AIDA in Essen auf der Bühne steht. Darüber hinaus werden prominente Gäste wie z.B. der ehemalige Nationalspieler und DHB-Nachwuchstrainer Klaus-Dieter Petersen sowie der Trainer der Deutschen Nationalmannschaft im Turnen, Andreas Hirsch, erwartet.

Unterstützt wird der weltgrößte Schulsportwettbewerb vom Hauptsponsor Karstadt Sport und den Sponsoren Kellogg’s, Deutsche Bahn AG, McDonald’s, Eurosport Molten und AWI. Weitere Informationen zum Frühjahrsfinale gibt es im Internet unter: www.jtfo.net, www.karstadt-jtfo.de und www.eurosport.de

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 15. April 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Volleyballer suchen neue Sporthalle

Oststeinbek - Jan Schneider, den Leiter der Volleyball-Abteilung des Oststeinbeker SV, begleitet derzeit eine gewisse Form von Gleichmut. Anders ließen sich die Probleme um den Aufstieg des Männerteams in die Erste Bundesliga wohl auch nicht lösen. Neben den zu bewältigenden wirtschaftlichen Aufgaben muß sich Schneider ab sofort außerdem um eine neue Spielstätte für seine "Ostbek Cowboys" bemühen. Die Deutsche Volleyball-Liga jedenfalls lehnte den Ausnahmeantrag der Stormarner ab, weiterhin in der Walter-Ruckert-Sporthalle spielen zu wollen.

"Wir müssen uns jetzt umschauen", sagt Schneider. Mindestens neun Meter hoch muß die Halle sein, über ein farblich abgesetztes Spielfeld verfügen, eine Kapazität von 1000 Zuschauern und einen separaten VIP-Bereich haben. "Diese Auflagen gelten seit drei Jahren, mit der nächsten Saison ist die Übergangsphase abgeschlossen", erläutert Anke Frieß vom Ligabüro in Frankfurt. Das sei Teil der Professionalisierungsbemühungen der Volleyballer und keine Schikane. Eine Ausnahmegenehmigung könne nur erteilt werden, wenn der Klub zu-mindest deutlich machen kann, warum keine andere Halle zur Verfügung steht und wie das Problem in der Zukunft gelöst werden soll. Frieß: "Das fehlt in den Unterlagen der Oststeinbeker."

Nur: Ausweichmöglichkeiten sind rar. Im Kreisgebiet scheint es keine geeignete Halle zu geben. Auch die Stormarnhalle in Bad Oldesloe ist wie die OSV-Spielstätte mit einer Deckenhöhe von sieben Metern zu niedrig. Bliebe noch ein Umzug nach Hamburg in die Sporthalle Rüterstraße, in der früher auch der HSV und VC Hamburg spielten. Problem: "Wir sind nun einmal kein Hamburger Verein, sondern kommen aus Schleswig-Holstein", sagt Schneider.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Freitag, 15. April 2005

   

Beach Volleyball trifft Metropole im Wachstum

Langfristige Kooperation zwischen der NESTEA European Championship Tour und Moskau bietet ungeahnte Möglichkeiten

Luxembourg/Moskau/Zürich, 14. April 2005: Kaum eine Metropole in Europa ist so rasend schnell im Wandel begriffen wie Moskau: Seit dem Ende der Sowjetunion ist Russland um das Abstreifen des sozialistischen Erbes bemüht. Jetzt gibt es eine neue Touristenattraktion: Mit der Wachablösung der Zarengarde im Kreml macht Moskau dem alt ehrwürdigen Londoner Buckingham-Palace Konkurrenz.

Alles scheint möglich in einer Stadt im Aufbruch. Wobei nicht nur dieses Ereignis dokumentiert, dass es in der aufstrebenden Metropole Moskau beim Weg in ein neues Zeitalter keine Grenzen zu geben scheint: Wenn vom 25. bis 28. August 2005 Europas beste Beach Volleyballer beim mit 200.000 Euro dotierten Finalturnier der NESTEA European Championship Tour in der Zehn-Millionen-Stadt aufschlagen, kommt es zur Liason der aufstrebenden Sportart Beach Volleyball mit der traditionellen Hochburg des Ostens. Diese Vereinigung ist kein Stilbruch, schliesslich dürfen sowohl die Strandartisten als auch die Moskowiter für sich in Anspruch nehmen, Mitglieder einer boomenden Gesellschaft zu sein.

Entsprechend gross sind Vorfreude und Erwartungshaltung beim Europäischen Volleyballverband (CEV) und der Zürcher Agentur Global Sports Marketing (GSM), die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet. „Wir freuen uns auf die gemeinsame Organisation des Finales der NESTEA European Championship Tour in Moskau – eine europäische Beach Volleyball Premiere, die durch die Unterstützung des russischen Volleyballverbandes und die Stadt Moskau ermöglicht und die Popularität des Beach Volleyball in Russland signifikant erhöhen wird“, sagt André Meyer, CEV Präsident. „Mit dem Finalturnier in Moskau haben die Sportart Beach Volleyball, die europäische Turnierserie und unsere kommerziellen Partner die einmalige Möglichkeit, auf dem extrem wichtigen osteuropäischen Markt zu expandieren“, sagt Christian Scholbrock, Managing Director bei Global Sports Marketing. Dass auch andere Veranstalter der Sportart Beach Volleyball in die gleiche Richtung denken, beweist der Umstand, dass der Weltverband ein Event seiner Turnierserie in St. Petersburg ausrichtet.

Besonders in Moskau, Russlands grösstem und wichtigstem Standort, erscheinen die Voraussetzungen ideal, den Höhepunkt der kontinentalen Tour Europas zu einem Grossereignis zu machen, das höchsten Ansprüchen gerecht wird: Die Stadt Moskau mit ihrem Oberbürgermeister Juri Luzhkov an der Spitze, der russische Volleyballverband und das Bewerbungskomitee für die Olympischen Spiele 2012 in Moskau haben den Organisatoren ihre volle Unterstützung zugesagt. Mit dem Luzhnici Olympic Complex am Ufer des Flusses Moskwa gibt es einen erstklassigen Austragungsort, der von den Moskowitern als Eventgelände geschätzt wird. „Wir sind stolz darauf, das Finalturnier der European Championship Tour hier bei uns in Moskau präsentieren zu können“, sagt Luzhkov, der verspricht, „dass wir ein würdiger Gastgeber für die besten Beach Volleyballer Europas sein werden.“

Wobei die Intentionen der Gastgeber keine uneigennützigen sind. Russland, das im Hallenvolleyball traditionell zur absoluten Weltspitze gehört, will auch auf Sand Topniveau erreichen. Die Strategie sieht vor, bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking in die Medaillenränge vorzustossen, spätestens jedoch vier Jahre später auf dem Siegerpodest zu stehen, wenn die Olympischen Spiele nach dem Willen der Gastgeber in Moskau ausgetragen werden sollen.

Beim Bestreben, diesen ehrgeizigen Plan zu verwirklichen, soll die NESTEA European Championship Tour als Lokomotive eingesetzt werden. „Wir erhoffen uns durch eine umfangreiche nationale und internationale Fernsehberichterstattung und massive Medienpräsenz eine bis dato noch nicht da gewesene Öffentlichkeitswirksamkeit für die Sportart Beach Volleyball“, sagt Nikolai Patrushev, Präsident des russischen Volleyball Verbandes. Um nichts dem Zufall zu überlassen, wurde die Zusammenarbeit zwischen Moskau, dem russischen Volleyballverband und Global Sports Marketing langfristig angelegt: „Es macht uns äusserst zufrieden, dass wir eine langfristige Zusammenarbeit vereinbaren konnten. Dabei wird im Jahre 2005 das Finale und in den Folgejahren das Russian Open in Moskau ausgetragen.“, betont Christian Scholbrock: „So können wir mit der NESTEA European Championship Tour am Standort Moskau zuverlässig planen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. April 2005

   

DVL genehmigt OSV-Halle nicht

Der DVL-Vorstand hat dem Oststeinbeker SV die beantragte Sondergenehmigung für die Walter-Ruckert-Sporthalle verweigert. Hauptkritikpunkt der Verantwortlichen: die Halle weist nicht die erforderliche Deckenhöhe von 9m auf. Auch andere Mannschaften wie Rüsselsheim sollen gezwungen werden, umzuziehen.

"Nun müssen wir versuchen, eine andere Lösung zu finden. Die Sporthalle Wandsbek ist die einzige Halle, die sich da anbietet", sagt Abteilungsleiter Jan Schneider. "Aber jeder, der sich im Hamburger Sport auskennt, weiß: Das ist sehr schwierig. Wir sind in Schleswig-Holstein beheimatet und haben keinerlei Anspruch auf Hallenzeiten in Hamburg." Aber man werde sich nun um eine Genehmigung bemühen. "Wir reden hier von 1. Bundesliga, insofern haben wir schon Hoffnung. Aber wenn das nicht möglich ist, sind wir darauf angewiesen, dass die DVL uns eine Chance gibt und in Oststeinbek spielen läßt."

Der Bescheid trifft den OSV zwei Tage vor dem Saisonabschluss - und mitten in einer bisher nie da gewesenen Euphorie. Für das Match gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen (Samstag, 19.30 Uhr) erwarten die OSV-Macher einen Zuschauerrekord von über 600 Fans, Fernsehteams des NDR und Hamburg 1 haben sich bereits angesagt. "Spitzenvolleyball beim OSV ist immer noch ein zartes Pflänzchen, das derzeit atemberaubend sprießt. Wir hoffen, dass unsere Bemühungen honoriert werden und wir eine für alle zufriedenstellende Lösung finden", sagt Schneider.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 15. April 2005

   

Erster Doppelpack für USC: Erst Schwerin, dann Dresden

Zum Auftakt der Meisterrunde empfängt der USC Münster am Freitag (15. April, 19.30 Uhr) den Schweriner SC. „Es wird mit Sicherheit nicht leicht, weil Schwerin einfach gut ist“, sagt Trainer Axel Büring. Nur zwei Tage später (17. April, 15 Uhr) treten die Münsteranerinnen beim Dresdner SC an

Am Mittwochabend haben die Volleyballerinnen des USC Münster einmal etwas ganz anderes gemacht. Zwar übten sie zunächst eineinhalb Stunden lang am hohen Netz, dann aber machten sie sich gemeinsam auf den Weg ins westfälische Halle. Im dortigen Gerry-Weber-Stadion stand die Handball-Bundesligapartie zwischen Lemgo und Nettelstedt-Lübbecke auf dem Programm. „Wir wollten mal etwas anderes zusammen unternehmen“, erklärt Trainer Axel Büring den ungewöhnlichen Ausflug. Dabei sollte der Trip nach Halle auch dazu dienen, um vor Beginn der fünfwöchigen Meisterrunde noch einmal Luft zu holen und auf andere Gedanken zu kommen.

Denn schon am Freitag (15. April) fällt um 19.30 Uhr in der Halle Berg Fidel der Startschuss für die entscheidende Phase der Saison. Und dabei ist der Gegner kein Geringerer als der Schweriner SC, der sich mit dem USC schon seit vielen Jahren legendäre Duelle liefert. In den zwei Partien, in denen beide Klubs in dieser Saison aufeinander trafen, verließen immer die Münsteranerinnen als Siegerinnen das Spielfeld. Beim letzten Mal, vor gut zwei Wochen, allerdings erst nach packendem Kampf. „Es wird mit Sicherheit nicht leicht, weil Schwerin einfach gut ist“; sagt Büring. Schließlich habe der SSC Spielerpersönlichkeiten wie Patricia Wolf, die schon lange in der Bundesliga mitmischen, ambitionierte junge Spielerinnen und nicht zuletzt „eine Tina Gollan, die alles einkratern kann“.

Zweifellos keine leichte Aufgabe, auch wenn Schwerin derzeit nur auf dem sechsten Tabellenplatz rangiert. Doch der USC ist gewappnet. Derzeit gibt es keine Verletzungssorgen, so dass der Coach mit dem kompletten zwölfköpfigen Kader antreten kann. Jedoch ändert Büring nun Stück für Stück die Art der Vorbereitung. „Wir müssen die Informationen für die Spielerinnen immer mehr reduzieren“, erklärt. „Dabei gilt es, für sie die drei entscheidenden herauszufinden und weiterzugeben.“

Schon am Samstagmittag machen sich die Münsteranerinnen dann auf den Weg nach Dresden, wo sie am Sonntag (17. April, 15 Uhr) vom Tabellendritten Dresdner SC empfangen werden. „Dresden hat für mich einen der stärksten Kader und will unbedingt einen Titel gewinnen“, so Büring. „Die Spiele gegen Dresden waren bisher alle sehr knapp und auf sehr hohem Niveau.“ Allerdings haben den Sächsinnen nach der überraschenden Niederlage gegen den TV Fischbek Hamburg bereits vier Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Münster. „Die stehen unter Druck“, weiß der USC-Cheftrainer. „Aber ich bin mir sicher: Die werden alles geben.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 15. April 2005

   

Düren bringt Titelverteidiger Berlin zum Fallen

Friedrichshafen behält Nerven

Nach nur 81 Minuten war die erste Sensation im diesjährigen 1. Play-Off-Halbfinale SCC Berlin gegen evivo Düren perfekt: Der amtierende Deutsche Meister und Mitfavorit auf den Titel 2005 wurde in eigener Halle vor knapp 650 Zuschauern vom Außenseiter und "Favoritenschreck" evivo Düren mit einem 0:3 vom Parkett geschickt! Das Ergebnis klingt klarer als die Satzstände verdeutlichen. 23:25, 24:26 und 26:28 sprechen eine deutliche Sprache, wie knapp dieses Spiel tatsächlich war.

Nach der Sensation in Berlin überträgt das Onlineradio-Dueren das 2. Play-Off-Halbfinalspiel am Samstag Abend live mit Vorberichten und einer ausführlichen Analyse zwischen evivo Düren und dem SCC Berlin aus der Arena Kreis Düren im Internet ab 19:00 Uhr. Zu empfangen unter www.onlineradio-dueren.de.

Auch im zweiten Halbfinale, VfB Friedrichshafen gegen den Moerser SC, wankte der vermeintliche Favorit Friedrichshafen zunächst, fing sich dann aber noch rechtzeitig, um seine Chance auf den Finaleinzug zu wahren. Mit seinem 3:1-Sieg (23:25, 25:17, 25:22, 25:21) gegen den Moerser SC hat der VfB Friedrichshafen am Mittwoch bereits einen riesigen Schritt in Richtung Finale der Volleyball-Bundesliga gemacht. Das Team um Stelian Moculescu wird im zweiten Play-Off-Halbfinale am Samstag jedoch noch einiges zulegen müssen, um die starke Annahme- und Abwehrleistung der Moerser besser in den Griff zu bekommen und das Fehlen ihres besten, ihres "siebenten" Mannes, des starken Heimpublikums, ausgleichen zu können.

Halbfinale - Best of three:
13.4.05 VfB Friedrichshafen - Moerser SC
3:1 (23:25; 25:17; 25:22; 25:21; 91 min; 1200 Zuschauer)
13.4.05 SCC Berlin - evivo Düren
0:3 (23:25; 24:26; 26:28; 81 min; 650 Zuschauer)
16.4.05; 19.30 Uhr: Moerser SC - VfB Friedrichshafen
16.4.05, 19.30 Uhr: evivo Düren - SCC Berlin

Mögliche Entscheidungsspiele:
20.4.05, 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - Moerser SC
20.4.05, 19.00 Uhr: SCC Berlin - evivo Düren

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Freitag, 15. April 2005

   www.tagesspiegel.de 

Zittrige Hände beim SCC

Nach der Blamage gegen Düren verdrängen die SCC-Volleyballer die Angst vor dem Ausscheiden

Berlin - Mit der flachen Hand schlug Kaweh Niroomand auf die Kühlbox mit den Erfrischungsgetränken ein. Immer wieder. Gegen Ende des ersten Satzes entlud sich sein Unmut auch in Worten. „Konzentrieren jetzt!“, herrschte er die Spieler an.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 15. April 2005

   www.svz.de 

SSC-Kapitän: "In Münster nichts zu verlieren"

Volleyballerinnen starten heute beim USCin die Meisterrunde / Sonntag kommt Vilsbiburg

Schwerin - In der Volleyball-Bundesliga der Damen steht heute und am Sonntag das erste Doppelpack-Wochenende von fünf in der Meisterrunde an. Die Mannschaft des Schweriner SC fängt dabei heute auswärts beim Erzrivalen USC Münster an.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 15. April 2005

   www.dnn-online.de 

DSC: Mit Vollgas in die Meisterrunde starten

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen starten heute in die heiße Phase der Meisterschaft. Bis Pfingsten treten die besten sechs Teams der Bundesliga jeweils im Freitag-Sonntag-Rhythmus noch einmal in Hin- und Rückspiel gegeneinander an. das Ludwig-Team hat dabei ein hartes Auftakt-Programm erwischt.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Freitag, 15. April 2005

   www.westline.de 

Pralls Abschiedsspiel

Henry Prall, der den VC Bottrop 90 seit vielen Jahren in der 1. und 2. Bundesliga begleitet hat, muss seine aktive Volleyball-Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden. Als sein offiziell letztes Spiel hat sich Prall aus naheliegenden Gründen das Revival-Match am Sonntag in der Dieter-Renz-Halle ausgesucht.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 15. April 2005

   www.westline.de 

Sportunion peilt zweiten Platz an

-alf- Warendorf. Können die Zweitliga-Volleyballerinnen am Samstag in eigener Halle die Vizemeisterschaft bejubeln und damit den größten Erfolg der WSU-Abteilung feiern, oder rutscht die Mannschaft von Niels Westphal gar noch bis auf den fünften Rang ab? 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 15. April 2005

   www.westline.de 

Münster ist nicht Mönchengladbach

Münster. Unter der Woche hat Axel Büring viele Einzelgespräche geführt und eine Mannschaftssitzung einberufen. Als Reaktion auf die Heimniederlage gegen Verfolger Vilsbiburg wollte der Trainer des Damenvolleyball-Bundesligisten USC Münster die Maßnahmen allerdings nicht verstanden wissen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 15. April 2005

   www.westline.de 

USC 2: Mental gewappnet nach Detmold

Münster - Das Serienende der 2. Bundesliga führt die Volleyballerinnen des USC Münster2 am Sonntag nach Ostwestfalen. Beim TV Detmold wollen die jungen Unabhängigen die Saison beenden, wie sie begannen: mit einem Sieg.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 15. April 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: Die Spannung ist spürbar

VfB Suhl startet in Vilsbiburg in die Playoffs, am Sonntag kommt Leverkusen

Die Spannung ist spürbar: Die Saison geht dem Ende zu, doch zuvor hat sie noch fünf Doppelspieltage vom Feinsten zu bieten. Und da möchte der VfB Suhl weiter eine gehörige Rolle spielen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 15. April 2005

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Ein attraktives Spiel für die Fans

Ein attraktives Heimspiel zum Saisonabschluss wollen die Sonneberger Volleyballer ihrem Publikum bieten. Die Partie gegen den FT 1844 Freiburg beginnt morgen um 19.30 Uhr in der SBBS Halle.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel