News

 Samstag, 16. April 2005 

Ostbek Cowboys-Dauerkarten – Jetzt anmelden!
evivo Düren auf dem Weg ins Finale?
“Press Award“ für VfB Friedrichshafen
Jens Larsen neuer Trainer beim SV Bayer
Moltke: "Wir haben tolle Athleten"
Meister SCC Berlin zum Siegen verdammt
OSV plant rauschende Aufstiegsfeier
Björn Domroese - Hahn im Korb
Tolles Comeback der DSC-Damen in Leverkusen
Abschied von der Saison und Timpe
Publikum zieht den USC aus dem Sumpf
SSC: Am Auswärtssieg nur knapp vorbeigeschrammt
Humann-Aufstiegsfete mit Börsenstart
Grozer flößt "Stelu" Angst ein
SV Bayer setzt auf den Dänen Jens Larsen
Bänderriss bei Melanie Albers
Suhl: Zwei Sätze lang gut mitgehalten
VCW startet mit 0:3 in Playdowns

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 16. April 2005

   

Ostbek Cowboys-Dauerkarten – Jetzt anmelden!

Ostbek ist heiß auf die 1. Bundesliga! Schon jetzt kann man sich Cowboys-Dauerkarten für die nächste Saison sichern – in welcher Halle auch immer gespielt wird. Die Eintrittspreise betragen in der 1. Bundesliga 7 Euro, ermäßigt: 4 Euro.

Der OSV schnürt drei Pakete:

1. Saisonkarte – Spitzen-Volleyball pur. 11 Spiele. Preis: 66 Euro (ermäßigt: 39 Euro). Wer sich bis zum 15. Mai anmeldet, zahlt nur: 59 Euro (35 Euro)!
2. Ostbek Friends – das Fanpaket! Die Saisonkarte. Plus einen reservierten  Sitzplatz. Plus einen Cowboys-Fanschal. Plus Teilnahme an Gewinnspielen. Für 99 Euro.
3. Ostbek Friends – der Genuss-Schein 
Die Saisonkarte. Plus einen reservierten  Sitzplatz. Plus einen Cowboys-Fanschal. Plus Teilnahme an Gewinnspielen. Plus: der Ostbek-Saloon vor dem Spiel – Sekt, Bier und Happen zur Einstimmung. Nach dem Spiel: Ostbek Buffet mit den Cowboys. An Details wird noch gebastelt. Geplanter Preis: 199 Euro.

Wer eine OSV-Dauerkarte haben und das Abenteuer 1. Bundesliga unterstützen will, schicke eine E-Mail an Jan.schneider@osv-volleyball.de!

PS: Am Samstag gibt es eine Sonderseite mit den Ostbek Cowboys in der Bergedorfer Zeitung - zu kaufen zum Vorzugspreis beim OSV-Heimspiel in der Sporthalle !

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Samstag, 16. April 2005

   

evivo Düren auf dem Weg ins Finale?

Zuschauerrekord in der ARENA erwartet!

Es war überraschend und beeindruckend zugleich: Volleyball – Bundesligist evivo Düren besiegte den Deutschen Meister SC Charlottenburg Berlin mit 3:0. Und das erstmals in der Vereinsgeschichte auch noch in Berlin, in der Halle an Sömeringstrasse, die bislang als uneinnehmbare Festung galt.

Durch diesen sensationellen Erfolg ausgerechnet im Halbfinale der Play-Offs um die deutsche Meisterschaft führt der Underdog Düren mit 1:0 und kann am Samstag um 19:30 Uhr in der Kreis Düren Arena mit einem Heimsieg das schier Unfassbare nämlich den Einzug in das Finale perfekt machen.

Doch Trainer Bernd Werscheck warnt vor Berlin und gibt sich bescheiden. „Wir haben erst den ersten Schritt gemacht, doch um den großen Traum zu schaffen ist am Samstag noch ein zweiter viel wichtiger Schritt umzusetzen“, bremst der Übungsleiter zurecht übertriebene Erwartungen.

Auch Geschäftsführer Rüdiger Hein schlug in der Pressekonferenz am Nachmittag moderate Töne an: „Die Berliner haben uns im ersten Spiel am Mittwoch unterschätzt, waren in Gedanken schon im Endspiel, das wird nicht noch einmal passieren! Ich gehe davon aus, dass Berlin am Samstag voll motiviert sein wird und auch aus wirtschaftlichen Gründen alles geben wird!“

Im rheinischen Düren hat derweil eine Euphorie eingesetzt, die auch von solchen Warnungen nicht gebremst werden kann. Das Interesse der Fans am Samstag Abend mitzuhelfen mit einem weiteren Sieg über Berlin das Finale um die deutsche Meisterschaft zu erreichen ist riesengroß. Zusätzliche Kartenvorverkaufsstellen in der Stadt wurden wurden eingerichtet und auch am Spieltag wird eine zusätzliche Kasse geöffnet. Wie immer gilt das Angebot des Kombitickets, wonach die Eintrittskarte am Spieltag auch als Fahrausweis in der DB 2. Klasse und den Bussen der Dürener Kreisbahn genutzt werden kann.

Seitdem evivo Düren im 3. Satz des Unterhaching Spiels „dem Tod von der Schippe gesprungen ist“ hat das Team eine erstaunliche Wandlung durchgemacht. Nachdem das Saisonziel – internationaler Wettbewerb – erreicht wurde, spielt die Mannschaft befreit und ohne Druck auf, in Berlin gar alles oder nichts!

Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und der nötigen Lockerheit ging man in das Hinspiel in Berlin. Druckvolle Aufschläge und eine starke Annahme sowie gute Blockarbeit waren die Markenzeichen der evivo Sechs oder besser Sieben, wobei Bernd Werscheck den Erfolg beim Team als Ganzes sieht. „Ich habe 10 gleichstarke Spieler, die zu einem Team zusammen gewachsen sind“, konnte sich der Trainer auch in Berlin den Luxus erlauben den venezolanischen Topangreifer Heriberto Quero nur sporadisch einzusetzen. Wenn dieser allerdings zum Aufschlag schritt machte er auch gleich die Punkte für evivo! Der Coach kann Samstag also aus dem vollen schöpfen!

Sollte dieser „verschworene Haufen“ auch am Samstag wieder über sich hinaus wachsen, besteht vielleicht eine reelle Siegchance. Das Publikum könnte zum 7. oder besser 8. Mann werden. Da kommt es gerade richtig, dass am Samstag Dürens erste eigene Fan-Hymne live in der Arena von der Mundartgruppe „Echte Fründe“ präsentiert wird. Mit „evivo – mir stonn op rut un weiß“ haben die sympathischen Musiker in Zusammenarbeit mit dem Fanclub Moskitos und Teilen des Teams einen stimmungsvollen Ohrwurm gelandet, der sicherlich auch das Publikum begeistern wird. 500 CD´s wurden vorab poduziert und gibt es käuflich gegen einen geringen Unkostenbeitrag zu erwerben.

Der stimmgewaltige Rahmen für den Samstag Abend ist gesteckt, nun gilt es im sportlichen Bereich nachzuziehen. Und da bleiben die Berliner klarer Favorit. Der deutsche Meister hat immer noch die Chance – mit 2 Siegen – wie erwartet in das Finale einzuziehen. Dabei bleibt abzuwarten wie die Berliner Spieler mit dem psychologischen Druck umgehen können, der auf Ihnen lastet, denn eine weitere Niederlage darf und kann sich der Meister eigentlich nicht leisten.

Düren fühlt sich in der Rolle des Außenseiters pudelwohl: Mit einem Sieg steht man sensationell im Finale um die deutsche Meisterschaft und würde den größten Triumph der Vereinsgeschichte feiern können. Bei einer Niederlage steht es 1:1 und es bliebe immer noch das 3. Spiel am kommenden Mittwoch in Berlin. Und selbst bei einem Ausscheiden darf man stolz auf die gezeigte Leistung sein, zumal dann noch das kleine Finale um den 3. Platz ansteht. Fazit: Für evivo Düren ist Düren ist diese Saison bereits ein voller Erfolg, egal wie das Spiel am Samstag ausgeht.

Freuen wir uns also auf ein spannendes Volleyballspiel mit einer hoffentlich ansprechenden Zuschauerkulisse in der Kreis Düren Arena.

PS: Für alle die nicht live dabei sein können, bietet der Internetsender 1DNLIVE in Zusammenarbeit mit evivo Düren wieder eine LIVE-Übertragung der beiden Play-Off-Rückspiele zwischen Moers und Friedrichshafen sowie Düren und Berlin an. Die Übertragung beginnt bereits um 18 Uhr mit Vorberichten aus beiden Hallen. Näheres zu den Übertragungen unter www.1dn.de . Sicherlich ein interessanter und reizvoller Service nicht nur für die daheim gebliebenen Fans aus Friedrichshafen und Berlin.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. April 2005

   

“Press Award“ für VfB Friedrichshafen

Luxemburg/Friedrichshafen – Knapp drei Wochen nach Ende der Indesit European Champions League ist dem VfB Friedrichshafen eine besondere Anerkennung zuteil geworden. Dem vierten Platz im sportlichen Klassement folgte jetzt der „Press Award 2005“, die Auszeichnung für die beste Pressearbeit in der Champions League.

Die Freude in der VfB-Geschäftsstelle war groß, als am Donnerstag das offizielle Fax des europäischen Verbandes eintraf. Unterschrieben von CEV-Präsident André Meyer und Riet Ooms als Vorsitzender der europäischen Cups Commission heißt es dort: „Der Press Award 2005 wird dem VfB Friedrichshafen und Tenerife Marichal (bei den Frauen) verliehen. Die beiden Clubs haben nicht nur hervorragend mit der CEV-Presseabteilung zusammengearbeitet, sondern auch für eine perfekte Präsentation des Wettbewerbs in den lokalen Medien gesorgt.“ „Die CEV hat uns damit eine nunmehr seit Jahren erstklassige Arbeit bestätigt“, freute sich VfB-Manager Bernd Hummernbrum über die mit 6500 Euro dotierte Auszeichnung und gratulierte seiner Pressesprecherin Gunthild Schulte-Hoppe. „Die Pressearbeit des VfB Friedrichshafen ist seit Jahren vorbildlich in Deutschland und strahlt jetzt auch nach Europa aus“, schloss sich DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen den Glückwünschen an. Thorsten Endres, Manager der Deutschen Volleyball-Liga ist ebenfalls erfreut: „Neben dem sportlichen Erfolg in der diesjährigen CL ist dies ein weiterer Beweis der professionellen Arbeit des VfB Friedrichshafen.“

„Die CEV hat hohe Ansprüche in Sachen Pressearbeit, deshalb bin ich besonders glücklich über diese Auszeichnung“, kommentierte Gunthild Schulte-Hoppe den Preis. Dazu gehört unter anderem die aktuelle Berichterstattung auf Englisch sowie die Dokumentation der Zeitungsartikel. Die Gratulation und der Dank des VfB gehen auch an alle lokalen Medien, die mit ihren Berichten und Fotos zu dem positiven Bild des VfB Friedrichshafen bei der CEV beigetragen haben. Allein voran sind die beiden Sportjournalisten Gunnar M. Flotow von der Schwäbischen Zeitung und Hermann Hummler vom Südkurier zu nennen, die die Mannschaft von Stelian Moculescu bei allen Auswärtsspielen begleitet haben und dafür Sorge trugen, dass die Volleyballfans in Friedrichshafen mit aktuellen Informationen von den Spielen und rund um das Team versorgt wurden.

VfB-Trainer Stelian Moculescu, der sich bei jeder Gelegenheit für mehr Fernsehzeiten ausspricht, weiß die Arbeit der Printmedien sehr wohl zu schätzen. „Ohne sie wäre es nicht möglich die professionelle Arbeit des VfB und des ganzen Umfeldes, in Friedrichshafen und Umgebung bekannt zu machen.“ Auch Klaus Kolley, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH weiß die Auszeichnung der CEV sehr zu schätzen: „Der Press Award ist etwas ganz Besonderes, belegt sie doch, dass wir unsere internen sportlichen Anstrengungen im Zusammenhang mit der Champions League und die Organisation der einzelnen Veranstaltungen am besten nach außen dargestellt haben.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 16. April 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Jens Larsen neuer Trainer beim SV Bayer

Jens Larsen wird neuer Trainer beim Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal. Der Däne tritt die Nachfolge von Mark Lebedew. Der Verein nahm somit seine Option auf eine Vertragsverlängerung mit Lebedew um ein Jahr nicht wahr.

Mit Jens Larsen kehrt einer der beliebtesten Volleyballer der 90iger des SV Bayer Wuppertal zurück an seine alte Wirkungsstätte. Der 35-Jährige betreute in den vergangenen vier Jahren die dänische Volleyball-Spitzenmannschaft Odense Marienlyst. Sein Engagement beim SV Bayer ist die zweite Trainerstation nach einer erfolgreichen Spieler-Karriere. Dabei feierte er in Wuppertal seine größten Triumphe. Larsen gehörte zur Meistermannschaft 1994 und 1997, und feierte mit dem SV Bayer 1995 den Pokalsieg. Vielen Volleyball-Fans dürfte der ehemalige Nationalspieler noch gut unter seinem Spitznamen „Danish Dynamite“ bekannt sein.
„Sportliche Gründe habe für uns den Ausschlag gegeben, die Option auf Vertragsverlängerung mit Mark Lebedew nicht zu ziehen.

Gleichzeitig läuft der langjährige Vertrag von Jens Larsen in Marienlyst aus. Wir haben die Chance genutzt, Jens, der den Wuppertaler Volleyball und den SV Bayer gut kennt, zurück an seine alte Wirkungsstätte zu holen“, so Dr. Thomas Henkel, Abteilungsleiter Volleyball beim SV Bayer, „natürlich wünschen wir Herrn Lebedew für seine weitere Zukunft als Trainer alles Gute. Ich bin mir sicher, dass er eine neue Herausforderung suchen, finden und meistern wird.“

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 16. April 2005

   www.beach-volleyball.de 

Moltke: "Wir haben tolle Athleten"

DVV-Präsident zeigt sich auf offizieller WM-Pressekonferenz zuversichtlich.

Werner von Moltke, seit acht Jahren Präsident des Deutschen Volleyball Verbandes, ist von einem erfolgreichen Abschneiden der deutschen Profis bei der Beach-Volleyball WM durchaus überzeugt. Auf der offiziellen Auftaktpressekonferenz zur Beach-Volleyball Weltmeisterschaft sagte von Moltke: „Wir haben tolle Athleten und noch dazu Athleten, die sich in der Weltspitze etabliert haben. Zudem haben wir vom DVV den Spielern die besten Möglichkeiten und Voraussetzungen gegeben, dass sie hier in Berlin erfolgreich auftreten können. Und ich glaube, das wissen sie auch.“ Aus seinen Erwartungen an die Nationalteams machte der DVV-Präsident keinen Hehl: „Natürlich hoffen wir alle auf große Erfolge unserer deutschen Spieler. Ich freue mich schon darauf, auf dem Siegertreppchen viele Küsse verteilen zu dürfen.“

Konkret bedeutet das: Der DVV wünscht sich nichts mehr, als eine Medaille für Deutschland vor heimischem Publikum. Klappt es mit der Medaille, dann jubeln die Fans auf den Tribünen genauso wie die Verbands-Funktionäre in der VIP-Loge. Denn beim Deutschen Volleyballverband ist man sich über die möglichen Auswirkungen dieser Großveranstaltung bewusst, selbst wenn den heimischen Profis nicht der finale Sprung aufs Siegertreppchen gelingt. Die Weltmeisterschaft vom 21. bis 26. Juni 2005, das ist für den Verband mehr als nur eine riesige Sportveranstaltung. Es ist die Chance, vergangene Negativ-Schlagzeilen bezüglich Schuldenstand und Vermarktungskomplikationen endgültig in den Hintergrund zu rücken und mit einem erfolgreich organisierten Wettkampf verstärkt an Ansehen zu gewinnen.

Dazu kommt: Eine Weltmeisterschaft besitzt Zugkraft und Identifikationspotential - zwei nicht zu unterschätzende Bindungsfaktoren, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die deutschen Sportvereine in jüngster Vergangenheit schwierige Zeiten durchstehen. Quer durch alle Sportarten kämpft man auf Vereinsebene gegen schwindende Mitgliederzahlen. Volleyball macht da keine Ausnahme. Eine außergewöhnliche Veranstaltung wie die WM aber kann die Vereinsfluktuation durchaus beeinflussen. Werner von Moltke: „Wir wollen mit der WM eine Fußnote setzen und natürlich auch für unseren Sport einige neue Mitglieder werben.“ Und ein wenig anders formuliert es Klaus Böger, Senator für Jugend, Bildung und Sport in Berlin: „Wenn wir über eine Woche hinweg durch die Medien sehr gute Bilder produzieren, eine gute Stimmung rüber kommt und man merkt: Beach-Volleyball ist ein toller Sport, dann haben wir unser Ziel erreicht.“

Die WM als besonders große Chance. Eine Chance allerdings, die sich in den nächsten Jahren vorerst nicht mehr bietet. DVV-Präsident von Moltke jedenfalls gibt zu bedenken, dass mit Großveranstaltungen von einem solchen Format nach der WM erst einmal Schluss ist. „Wir hatten bereits die Hallen-Weltmeiterschaft und die Beach-Europameisterschaft. Zwar bleibt der Grand Slam in Berlin,“ so Von Moltke, „aber ein großes Event wie beispielsweise die Weltmeisterschaft haben wir dann lange Zeit nicht mehr in Deutschland.“

Nichts desto trotz fiebert Moltke, wie auch sein gesamtes WM-Organisationskomitee, dem Start der Weltmeisterschaft entgegen. „Die Spannung steigt ab jetzt stetig“, bemerkte dann auch Turnierdirektor Siegbert Brutschin auf der Pressekonferenz. Gute zwei Monate bleiben den Organisatoren noch Zeit, bevor die ersten Beach-Volleybälle über den Schloßplatz fliegen. Und die Ziele sind klar definiert. „Ich verspüre immer wieder ein Kribbeln im Bauch, wenn ich an die vielen Aufgaben denke, die es zu bewältigen gilt“, so Brutschin. „Aber wir können uns über eine großartige Unterstützung meiner Heimatstadt Berlin freuen, ohne die eine solche Veranstaltung nicht denkbar wäre.“

Auch an die Medienvertreter setzt Moltke gewisse Erwartungen, steht doch die WM im medialen Focus wie kein Ereignis im deutschen Volleyball-Sport zuvor. Bisher haben sich über 300 Journalisten aus allen Mediensektoren für die Weltmeisterschaft akkreditiert. „Die WM ist eine riesige Chance die Sportart Volleyball bzw. Beach-Volleyball noch bekannter zu machen. Da setzen wir auf die Mithilfe der Journalisten, die über diese Veranstaltung berichten“, sagt Moltke und hebt hervor: „Nicht nur während der Wettkämpfe erhoffen wir uns Medieninteresse, sondern auch schon ein bisschen in den Wochen davor. Die Journalisten sollten eine gewisse Penetranz und Konstanz in ihre Berichterstattung bringen.“

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Samstag, 16. April 2005

   www.nd-online.de 

Meister SCC Berlin zum Siegen verdammt

Heute in Düren zweites Play-off-Halbfinalspiel 

Für den deutschen Volleyball-Männermeister SCC Berlin hatte es im ersten Play-off-Halbfinalspiel um die deutsche Meisterschaft ein böses Erwachen gegeben. Die Berliner verloren am Mittwoch in eigener Halle gegen den Bundesliga-Dritten evivo Düren mit 0:3 (23:25, 24:26, 26:28),

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 16. April 2005

   www.abendblatt.de 

OSV plant rauschende Aufstiegsfeier

Oststeinbek - Einen besseren Tag für ihren Abschied vom Volleyball-Team des Oststeinbeker SV können sich Marek Sabrowski und Sandra Reichel kaum wünschen. Der Ersatzzuspieler und seine Lebensgefährtin, gleichzeitig Physiotherapeutin der Mannschaft, ziehen nach Erfurt um, werden das Abenteuer "Erste Bundesliga" also nicht mitmachen können. "Menschlich ist das ein ganz schwerer Verlust", so Außenangreifer Björn Domroese über das beliebte Paar. Eine neue Physiotherapeutin haben die Oststeinbeker mit Nadine Weigt bereits gefunden.

Derweil geht die Suche nach Verstärkungen für die Mannschaft weiter. Außenangreifer Matthias Merten (24) vom Erstliga-Vierten VV Leipzig trainert derzeit ebenso mit wie Mittelblocker Sebastian Winter (26) vom FT Freiburg (Zweite Bundesliga Süd).

Insgeheim hoffen die Oststeinbeker zum abschließenden Saisonspiel gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen an diesem Sonnabend (19.30 Uhr, Walter-Ruckert-Halle, Barsbütteler Weg) auf eine Rekordkulisse. Unmittelbar nach der Partie soll der Aufstieg mit den Fans auf einer großen Party in der Halle gefeiert werden. "Es gibt einige Überraschungen", so Manager Rüdiger Barth.

Obwohl die Partie sportlich sowohl für die "Ostbek Cowboys" als auch für die Gäste ohne Belang ist, sagt Trainer Bernd Schlesinger: "Ich will immer gewinnen". Deshalb mahnt der Coach höchste Konzentration an.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 16. April 2005

   www.abendblatt.de 

Björn Domroese - Hahn im Korb

Bundesliga-Aufsteiger trainiert mit TVF-Damen.

Fischbek - Für den Fischbeker Björn Domroese werden derzeit sportliche Träume wahr. Nicht nur, weil der 24jährige in dieser Woche mit den attraktiven jungen Erstliga-Frauen des TV Fischbek trainieren durfte, auch weil der Harburger selbst in dieser Saison mit den Männern des Oststeinbeker SV den Sprung in die höchste deutsche Spielklasse geschafft hat.

"Das Training mit den Fischbeker Frauen hat richtig Spaß gemacht, war aber auch ganz schön anstrengend", sagte Björn Domroese, der vor zwölf Jahren beim TVF die ersten Schmetterversuche machte. "Damals war ich Balljunge bei Spielen der Frauen in der Zweiten Bundesliga", erinnerte er sich. Klar waren das auch Vorbilder. Nur: Für den talentierten Außenangreifer, der es über die Hamburger Auswahl zur Sichtung der Jugendnationalmannschaft brachte, war in Fischbek schnell sportliche Endstation. Es fehlte schlicht an Jungenteams.

Domroese wechselte 1997 zunächst zum CVJM, ein Jahr später zur damaligen Hamburger Topadresse im Männer-Volleyball, dem Eimsbütteler TV. Seit 2002 schmettert der VWL-Student nun für die Oststeinbeker, mit denen jetzt überraschend der Erstligaaufstieg glückte, der heute (19.30 Uhr) nach dem letzen Punktspiel der Saison gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen in der Halle am Barsbütteler Weg gefeiert werden soll.

Domroese hatte sich schon damit abgefunden, seinen Sport nur noch als intensives Hobby zu bestreiten. "Ich bin mit 1,90 Meter Größe zu klein", sagte er. Deshalb wurde er auch nicht in die Jugendnationalmannschaft aufgenommen. Da erging es ihm genauso wie der Fischbeker Annahmespielerin Johanna Barg, die 1996 zeitgleich gesichtet worden war. Beide lernten sich auf der Rückfahrt kennen, sind seitdem befreundet.

Nun kommt die Erstliga-Chance für Björn Domroese doch noch, auch wenn die Oststeinbeker wohl nur eine Saison gegen die Topadressen des VfB Friedrichshafen oder SCC Berlin blocken dürfen. Von wirtschaftlichen Verhältnissen wie Fischbek träumt Oststeinbek. Kein Spieler erhält Fahrgeld, auch Domroese zahlt drauf.

"Björn ist jederzeit wieder bei uns willkommen und kann mittrainieren", sagte Fischbeks Trainer Volker Czimek. Und das ist keine Höflichkeit: Beide Seiten würden davon profitieren. "Die Angaben der Frauen kommen viel schneller, ich muß mich bei der Annahme viel mehr bewegen", hat Domroese festgestellt. Und für die Fischbeker Frauen ist die Schlaghärte eine Herausforderung.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 16. April 2005

   www.dnn-online.de 

Tolles Comeback der DSC-Damen in Leverkusen

Dresden. Im ersten Meisterrundenspiel der Volleyball-Bundesliga gewannen die Damen des Dresdner SC gestern Abend bei Bayer Leverkusen mit 3:2 (22:25, 25:11, 22:25, 25:19, 15:11) Sätzen und stoppten nach zuletzt zwei Niederlagen ihre Negativserie.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 16. April 2005

   www.westline.de 

Abschied von der Saison und Timpe

Unbeschwert aufspielen kann Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop am Samstag (19.30 Uhr) in der letzten Partie der Saison. Zu Gast in der Renz-Halle ist Aufsteiger VC Bad Dürrenberg.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 16. April 2005

   www.westline.de 

Publikum zieht den USC aus dem Sumpf

Münster. Dass der USC das beste Publikum im deutschen Damen-Volleyball hat, ist seit Jahren bekannt. Gestern Abend aber übertrafen sich die Fans selbst. Zwar waren zum ersten Spiel der Meisterrunde gegen den Schweriner SC lediglich 1690 in die Sporthalle Berg Fidel gekommen, die aber hatten großen Anteil daran, dass die Punkte am Ende in Münster blieben.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 16. April 2005

   www.svz.de 

SSC: Am Auswärtssieg nur knapp vorbeigeschrammt

SSC-Damen unterliegen in Münster mit 2:3

Münster - Nur ganz knapp haben die Schweriner Volleyballerinnen gestern Abend einen Auswärtssieg bei Bundesliga-Spitzenreiter USC Münster verpasst. Nach hartem Kampf und rund zwei Stunden mussten sie sich mit 2:3 (-20, 23, 13, -18, -13) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 16. April 2005

   www.nrz.de 

Humann-Aufstiegsfete mit Börsenstart

Zweitliga-Meister beschließt mit dem Heimspiel gegen Braunschweig eine imponierende Saison. Zweitvertretung kann in Aachen den Sprung in die Regionalliga perfekt machen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 16. April 2005

   www.nrz.de 

Grozer flößt "Stelu" Angst ein

Moerser SC bekommt heute die zweite Chance, den Favoriten VfB Friedrichshafen zu düpieren.

"Der MSC hat mächtig drauf los geprügelt", analysierte Friedrichhafens Coach Stelian "Stelu" Moculescu nach dem 3:1-Erfolg seines VfB über Volleyball-Bundesliga-Konkurrent Moerser SC am vergangenen Mittwochabend.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 16. April 2005

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer setzt auf den Dänen Jens Larsen

Ab der kommenden Saison wird der ehemalige Publikumsliebling den Volleyball-Bundesligisten als Nachfolger von Mark Lebedew trainieren.

Wuppertal. Von 1994 bis 1999 spielte der Däne Jens Larsen sechs Jahre im Trikot des SV Bayer Wuppertal Volleyball auf internationalem Niveau impulsiv, mitreißend und voller Leidenschaft. An diese Glanzzeiten, die mit dem Gewinn von zwei Meistertiteln und dem Pokalsieg gekrönt wurden, wollen Larsen und der SV Bayer ab der kommenden Spielzeit anknüpfen.

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Samstag, 16. April 2005

   www.dewezet.de 

Bänderriss bei Melanie Albers

(seb). Der MTV Obernkirchen bestreitet am Sonntag um 15 Uhr sein letztes Punktspiel in der 2. Bundesliga beim 1. VC Parchim.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 16. April 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: Zwei Sätze lang gut mitgehalten

VILSBIBURG – Zwei Sätze lang sah es nach einer faustdicken Überraschung aus, doch am Ende hat es für den VfB Suhl nicht gereicht. Die ersatzgeschwächt angetretenen Thüringerinnen boten zum Auftakt der Meisterrunde dem Meisterschaftsanwärter Rote Raben Vilsbiburg zwar einen großen Kampf, unterlagen aber am Ende verdient mit 1:3 (25:19, 20:25, 19:25, 13:25).

 

 

Deutschland - Weisbadener Kurier

 Samstag, 16. April 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW startet mit 0:3 in Playdowns

Niederlage beim USC Braunschweig / Sonntag gegen TV Fischbek Hamburg am 2. Ring

BRAUNSCHWEIG Mit einer Niederlage sind die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden in die Playdown-Runde der Bundesliga gestartet. Gestern Abend verlor das Team von Trainer Luis Ferradas vor 250 Zuschauern mit 0:3 (23:25, 22:25, 15:25) beim USC Braunschweig.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel