News

 Donnerstag, 21. April 2005 

HTB bleibt in der Verbandsliga
Ostbek Cowboys begrüßen ersten neuen Sponsor
Mit Respekt gegen Suhl – dann zum Gipfeltreffen
Finalrunden-Kracher gegen den USC Münster
WM-Tickets ausverkauft
Alberto Salomoni wird USC-Coach
Proske: Für den Aufstieg fielen die Haare
Ohne Sadowska kein Stolperstein-Gefühl
SSC: „Müssen unsere Chancen nutzen"
DSC stellt Frey diesmal frei

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.abendblatt.de 

HTB bleibt in der Verbandsliga

Harburg - Während fast alle Volleyballer in den unteren Spielklassen schon in den Trainingsferien weilen, zog Jörn Folster, Coach der Männer des Harburger TB, die Zügel an. Sein Team mußte sogar am Sonntag zum Training in der Halle am Göhlbachtal erscheinen. "Wir mußten schließlich zur gleichen Zeit zum Relegationsspiel für den Verbleib in der Verbandsliga antreten", sagte der HTB-Coach. 

Das "Zeittraining" hatte Wirkung. Mit dem 3:1 (25:20, 25:17, 24:26, 25:15) über den Landesliga-Vertreter SV St. Georg sicherten sich die Harburger im Nachsitzen den Klassenerhalt.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 21. April 2005

   

Ostbek Cowboys begrüßen ersten neuen Sponsor

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV, Aufsteiger in die 1. Bundesliga der Männer, präsentieren einen neuen Werbepartner: Die Firma P.E.R. Flucht- und Rettungsleitsysteme GmbH wird als Sponsor der Ostbek Cowboys einsteigen.

"Uns sind die Ostbek Cowboys sehr sympathisch", sagt Esther Dux, Geschäftsführerin von P.E.R., "in Oststeinbek wird mit viel Einsatz an den großen Zielen gearbeitet. Gerne unterstützen wir die Mannschaft auf ihrem Weg." P.E.R. stellt nachleuchtende und elektrische Sicherheitsprodukte her, beispielsweise Leuchtstreifen für Flugzeuge. Als wichtigsten Kunden nennt das Ahrensburger Unternehmen die Lufthansa Technik AG.

Beim OSV ist man über die Einigung hoch erfreut. "Wir sind sehr froh, in P.E.R. so schnell nach dem letzten Zweitliga-Spieltag einen ersten neuen Partner gefunden zu haben", sagt OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider, "wir hatten ein sehr gutes Gespräch, die Chemie stimmt einfach. P.E.R. passt zu uns, es ist ein kleines, feines Unternehmen, das in den letzten Jahren enorm gewachsen ist und die Zukunft mit vielen Ideen angeht."

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 21. April 2005

   

Mit Respekt gegen Suhl – dann zum Gipfeltreffen

Am Freitag (22. April, 19.30 Uhr) empfängt der USC Münster den Tabellenvierten VfB 91 Suhl. Dabei setzt Trainer Axel Büring auf die Unterstützung der Zuschauer. „Es dürfen ruhig noch ein paar mehr sein als gegen Schwerin“, sagt er. Am Sonntag (24. April, 15 Uhr) sind die Münsteranerinnen dann bei den Roten Raben Vilsbiburg zu Gast

Manchmal könnte man denken, in der Volleyball-Bundesliga ginge es zu wie auf einem Bazar. Getauscht wird Ware gegen Ware – Geld spielt keine Rolle. Die begehrten Stücke: aktuelle Videoaufzeichnungen der kommenden Gegner. „Das klappt in der Regel recht gut“, verrät Axel Büring, Trainer des USC Münster und erzählt weiter: „Während der Normalrunde haben wir vor allem mit Leverkusen, Schwerin, Dresden und Braunschweig getauscht.“ Und obwohl Spielbeobachterin Manuela Kiousis bereits alle relevanten Partien der Normalrunde analysiert und aufbereitet in ihrem Computer hat, bemühten sich die Verantwortlichen wieder um aktuelles Material. Aus Leverkusen kommt dieses Mal das Videoband, das den Erfolg des Bayer-Teams am Sonntag über den VfB 91 Suhl zeigt. Und der ist am Freitag (22. April) um 19.30 Uhr der nächste Gegner des USC Münster.

„Wenn die Annahme gut ist, zieht Annamaria Polgar sehr gut die Fäden und kombiniert ohne Ende“, so Bürings Analyse. Zudem habe der VfB mit Maja Ilic und Natasa Loncar in der Mitte zwei „herausragende Spielerpersönlichkeiten“ und im Außenangriff mit Ivana Ostojic und Magdalena Sadowska zwei gute und erfahrene Actricen. Insbesondere Letzterer dürfte bei der Multi-Kulti-Truppe aus dem Thüringer Wald eine Schlüsselrolle zukommen. Erwischt die 25-jährige Polin einen guten Tag, kann sie mit ihren Aufschlägen und Angriffen jeden Gegner nahezu im Alleingang besiegen. Allerdings verlief der Start in die Meisterrunde für die Thüringerinnen nicht optimal. Zuerst unterlagen sie den Roten Raben Vilsbiburg mit 1:3 und später Leverkusen nach 0:2-Satzrückstand mit 2:3. „Suhl ist in letzter Zeit hinter den Erwartungen zurück geblieben“, sagt Büring, fügt aber hinzu: „Aber in so einer Situation kommt Münster ja gerade recht.“

Auch am Freitag kann der USC-Coach seine Bestbesetzung aufbieten. An negative Auswirkungen der beiden anstrengenden Fünfsatzspiele am vergangenen Wochenende glaubt er nicht. „Wir werden die Fehler ansprechen, die wir gegen Dresden und Schwerin gemacht haben“, sagt er. „Aber wir werden uns jetzt nicht jede Woche zusammensetzen. Das haben wir letzte Woche gemacht und uns in die Hand versprochen, dass wir alles geben werden.“

Das wird nicht nur am Freitag notwendig sein. Denn schon zwei Tage später empfängt Tabellenführer Vilsbiburg den USC und freut sich, so Raben-Pressesprecher Ben Weinberger, auf „ein Gipfeltreffen der Extraklasse“. Allerdings muss Vilsbiburg am vierten Meisterrunden-Spieltag wahrscheinlich noch auf Birgit Thumm verzichten. Die Ex-Münsteranerin verdrehte sich am Sonntag während der Partie gegen den Schweriner SC so unglücklich das Knie, dass die Kniescheibe heraussprang. „Sie wird in der Meisterrunde wieder spielen können“, sagt Vilsbiburgs Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder, „nur wann, wissen wir noch nicht“.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Finalrunden-Kracher gegen den USC Münster

Mit zwei Siegen sind die Roten Raben Vilsbiburg in die Finalrunde der 1. Volleyball-Bundesliga gestartet. Durch die gleichzeitige Niederlage des USC Münster in Dresden steht die Mannschaft von Trainer Michael Schöps jetzt sogar an der Tabellenspitze. Die Sparkasse Landshut – seit vielen Jahren Partner der Roten Raben – wird dieses Spiel präsentieren und für eine unterhaltsame Show rund um dieses Topspiel sorgen.

Am kommenden Freitag können die Raben den „Platz an der Sonne“ mit einem Sieg in Leverkusen verteidigen, die anschließende Heimpartie am Sonntag wird aber in jedem Fall wieder ein Gipfeltreffen der Extraklasse: Zu Gast ist der amtierende Meister und Pokalsieger USC Münster.

Es gibt derzeit wohl keine Begegnung, die die Fans des Frauen-Volleyballs mehr elektrisiert als das Duell zwischen den Roten Raben und dem USC Münster. Zwei Mal standen sich die beiden Konkurrenten in dieser Saison schon gegenüber. Das Hinspiel in der ausverkauften Vilstalhalle (1600 Zuschauer) gewannen die Gäste mit 3:1, doch am letzten Spieltag der Rückrunde gelang den Roten Raben die Revanche: Vor 3370 Zuschauern siegten sie im Volleydrome von Münster mit 3:2. Das Ergebnis der ersten Finalrunden-Partie ist somit völlig offen, nur eins ist sicher: Es wird spannend!

Für einen rundum gelungenen Volleyball-Abend werden sowohl die beiden Kontrahenten auf dem Spielfeld als auch der Spielsponsor sorgen. Die Sparkasse Landshut hat sich für dieses Topspiel einiges einfallen lassen. Geplant ist ein musikalischer Empfang für die Zuschauer, die kleinen Volleyball-Fans werden von Zauberclown „Manuela“ begrüßt. Im Foyer wird die Sparkasse Landshut ihre starpac-Mehrwertpakete vorstellen. Diese bieten eine Vielzahl von Leistungen rund um Finanzen, Sicherheit, Service und Reisen. Diese neuen Girokonten-Modelle haben schon sehr großen Anklang gefunden. Kürzlich konnte die Sparkasse den 10.000. Nutzer begrüßen. Auch die Roten Raben sind Partner von starpac und gewähren jedem starpac-Kunden einen Euro Nachlass auf alle Eintrittskarten. 

Den Höhepunkt des Rahmenprogramms bilden nach der Begegnung Paulo und Victor Marques – sie sorgen als Bike Pro Team für eine atemberaubende Trial-Show. Zu einem der größten Erfolge der Biker zählt der Mannschaftsweltmeistertitel 1989. Darüber hinaus ist Paulo Marques auch Einzelweltmeister 1990 und 1993. Neben den Bike-Trial-Wettkämpfen sind die „Vollblutbiker“ auch als Höhepunkte bei großen Sportgalas sowie Hallen- und Freiluftveranstaltungen zu sehen. Unter anderem waren sie auch Gast bei Thomas Gottschalks „Wetten, dass…?“ Bei diesen Gelegenheiten zeigen sie ihre unglaubliche Geschicklichkeit mit dem Trial-Bike, wobei ihnen als Requisiten alte Fahrzeuge, Europaletten, Schwebebalken, Turnkästen, Traktorreifen und Bühenpodeste dienen. Besonders spektakulär sind ihre abenteuerlichen Sprünge über lebende Personen. Außerordentliche Geschicklichkeit und ein hervorragendes Balancegefühl als unabdingbare Voraussetzungen hat das Bike-Team so erfolgreich an die absolute Weltspitze gebracht.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.beach-volleyball.de 

WM-Tickets ausverkauft

Denoch 5800 Plätze auf dem Centre Court frei zugänglich

Nach den neuesten Informationen von DVV-Seite sind die für den freien Verkauf bestimmten Tickets bereits allesamt ausverkauft. „Das Thema ist abgefrühstückt“, sagte dann auch WM-Turnierdirektor Siegbert Brutschin auf der Auftaktpressekonferenz in Berlin.

Turnierchef Brutschin legte allerdings besonderen Wert auf die Information, dass bei der Weltmeisterschaft auch ausreichend kostenlose Plätze für Zuschauer und Fans zur Verfügung stehen. „Da waren in der Vergangenheit immer wieder falsche Informationen in Umlauf“, erläuterte Brutschin. „Bis auf den Centre Court sind ja ohnehin alle Plätze frei zugänglich. Und von den 8000 Plätzen auf dem Centre Court sind ganze 5800 Plätze dank der Stadt Berlin und Sponsorengeldern ebenfalls unentgeltlich.“

Damit steht fest: Gut 70 Prozent der Plätze auf dem Centre Court sind frei zugänglich und lediglich an den Turniertagen Freitag, Samstag und Sonntag (24., 25. und 26. Juni 2005) ist ein gewisses Kontingent an Sitzplätzen für Ticketbesitzer reserviert. Diese Tickets sind aber mittlerweile alle veräußert. "Insgesamt sind eigentlich nur 300 Karten pro Tag verkauft worden. Die anderen Vorverkauf-Tickets gehen an große Gruppen, die sich aus der Schweiz, Norwegen oder beispielsweise Italien angemeldet haben, um hier in Berlin dabei zu sein“, so Brutschin.

Für die freien Plätze auf den sogenannten Top-Courts Eins und Zwei empfiehlt es sich allerdings bereits früh am Morgen eines Turniertages auf dem Veranstaltungsgelände am Berliner Schlossplatz aufzutauchen und sich einen der begehrten Plätze zu sichern.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.newsclick.de 

Alberto Salomoni wird USC-Coach

Volleyball-Bundesligist trennt sich von Markus Weber – Scout der Nationalmannschaft ist der Nachfolger

BRAUNSCHWEIG. Der USC Braunschweig trennt sich von Trainer Markus Weber. Das gab der Verein gestern bekannt. Neuer Coach des Volleyball-Bundesligisten wird der Scout und Berater der Frauen-Nationalmannschaft, der Italiener Alberto Salomoni. 

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.en-online.de 

Proske: Für den Aufstieg fielen die Haare

Nach dem Aufstieg seiner Ostbek Cowboys in die 1. Liga setzte sich Christian Proske unter die Schere.

Elmshorn (wa). Vom Neuling zum Stammspieler und ab in die erste Liga. So läßt sich knapp die vergangene Saison aus Sicht des Volleyballers Christian Proske aus Elmshorn zusammenfassen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.westline.de 

Ohne Sadowska kein Stolperstein-Gefühl

Suhl - Han Abbing mag sich keinen Illusionen hingeben. Aus der Sicht des Trainers des VfB 91 Suhl sind seine Volleyballerinnen am Freitagabend (19.30 Uhr) beim USC Münster am Berg Fidel der krasse Außenseiter, wenn die Bundesliga in ihr zweites Meisterrunden-Wochenende startet.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.svz.de 

SSC: „Müssen unsere Chancen nutzen"

SSC-Volleyballerinnen morgen in Dresden / Sonntag kommt Bayer

Schwerin - "Es wäre der falsche Weg, jetzt aufzustecken", gibt sich SSC-Zuspielerin Kathleen Weiß nach den beiden knappen 2:3-Niederlagen vom vergangenen Wochenende beim USC Münster und gegen die Roten Raben Vilsbiburg kämpferisch. "Es war schon sehr anstrengend. Aber wir haben gezeigt, dass wir mithalten können. Wir müssen jetzt vom Kopf her oben sein", meint die 21-Jährige. 

Hat der SSC ein Tiebreak-Problem? Denn alle Fünf-Satz-Spiele gegen die ersten Fünf der Tabelle verlor der SSC – dreimal (!) gegen Vilsbiburg und je einmal gegen Suhl, Leverkusen und Münster. "Irgendwie denkst du dann schon mal einen kurzen Moment: Bloß kein fünfter Satz! Aber auch da haben wir unsere Chancen. Ich denke nicht, dass es ein Problem bei uns ist. Aber es kratzt schon ein bisschen am Selbstbewusstsein, wenn du immer wieder den Tiebreak verlierst", erklärt Libero Linda Dörendahl. Sie hat aber keinerlei Motivationsprobleme: "Es geht weiter. Die anderen Mannschaften sind ja nicht gerade die Überflieger, wir haben noch ein paar Spiele."

Kathleen Weiß sieht ebenfalls nicht das Manko im Tiebreak, sondern schon vorher: "Wir müssen einfach unsere Chancen schon in den früheren Sätzen nutzen", ergänzt sie. Als Beispiel führte sie den zweiten Durchgang gegen Vilsbiburg an, als der SSC mit 12:8 in Führung lag und bereits den ersten Abschnitt gewonnen hatte. "Wenn wir da zwei, drei Punkte nachgelegt hätten, dann wären der Satz und das Spiel anders ausgegangen", glaubt die Zuspielerin, die wie einige Teamkameradinnen leicht erkältet ist.

Morgen Abend beim Dresdner SC und am Sonntag gegen Bayer Leverkusen in heimischer Halle wollen die SSC-Damen den nächsten Anlauf unternehmen und zeigen, dass sie in der Lage sind, die anderen zu schlagen.

Martina Kasprzak

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 21. April 2005

   www.sz-online.de 

DSC stellt Frey diesmal frei

Sabine Frey fehlt dem Dresdner SC 1898 am Freitag und Sonntag in der Endrunde um die deutsche Volleyball-Meisterschaft. „Wir stellen sie für ihre Nationalmannschaft frei“, teilte DSC-Coach Arnd Ludwig gestern mit. Die Schweiz spielt am Wochenende gegen Finnland.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel