News

 Freitag, 22. April 2005 

Italiens Startrainer besucht den VfB
Der VfB vor dem ersten Finale
Sitzvolleyball-EM 2005 findet in Leverkusen statt
Verwirrung um Begriff der DVV-Top-Team-Förderung
Sonthofen: Wunschkandidat in der Zwickmühle
DSC-Volleyballerinen: "Scharf nachwaschen"
USC: Hochrechnungen sind verpönt
Hee Wan Lee als Lehrmeister
SSC: Titelanwärter Dresdner SC ein Bein stellen
Münster und Dresden: attraktive Gegner für Suhl
Luis Ferradas fordert noch drei Siege

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 22. April 2005

   

Italiens Startrainer besucht den VfB

FRIEDRICHSHAFEN - Für das erste Finalspiel gegen Evivo Düren hat sich ein prominenter Zuschauer beim VfB Friedrichshafen angekündigt. Julio Velasco, einst Startrainer der italienischen Nationalmannschaft, wird sich die Partie am Samstag, 23. April anschauen.

Von 1989 bis 1996 war der Argentinier Coach der italienischen Nationalmannschaft und heimst jede Menge Erfolge ein. Für seinen Friedrichshafener Kollegen Stelian Moculescu ist Velasco „einer der erfolgreichsten Trainer überhaupt und Vater des italienischen Volleyball-Wunders“. Nach einem Ausflug zum Fußball kam er 2001 wieder zurück zum Volleyball und trainiert momentan den italienischen Erstligisten Daytona Modena. Das ist der Verein, bei dem Robert Kromm vom SCC Berlin bereits für die nächste Saison unterschrieben hat.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 22. April 2005

   www.volleyball.de 

Der VfB vor dem ersten Finale

Alle hatten mit dem SCC Berlin im Finale der Zürich Bundesliga gerechnet. Aber Düren machte dem Titelverteidiger einen dicken Strich durch die Rechnung. Jetzt muss der VfB Friedrichshafen aufpassen, dass er gegen die volleyballverrückten Rheinländer nicht unter die Räder kommt. „Düren – wo liegt das überhaupt?“, hat sich manch Häfler Volleyballfan gefragt, als der Finalgegner des VfB Friedrichshafen feststand. Als Finalgegner kennt der VfB die Dürener – bislang allerdings im DVV-Pokal. Die beiden Endspiele 2001 in Friedrichshafen und 2002 in Riesa gewann Friedrichshafen glatt.

Im Gegensatz zum SCC Berlin scheint der VfB dem Team von Bernd Werscheck nicht so zu liegen, hat Düren doch in der Ligarunde immer den Kürzeren gezogen. „Aber das kann sich ja jetzt ändern“, sagt Trainer Bernd Werscheck und fügt hinzu: „Im Finale gelten andere Gesetze.“

Mit mehreren Bussen rollen die Fans nach Friedrichshafen und wollen die Welle der Euphorie auch in der Häfler Arena in Bewegung setzen. Drei Radiosender haben ihr Kommen angekündigt, um den Daheimgebliebenen die Partie live über den Äther und durchs Internet zu vermitteln.

Nach 1994, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 und 2004 steht das Team von Stelian Moculescu bereits zum zehnten Mal im Meisterschaftsfinale. Nach zwei Misserfolgen möchte sich der VfB diesmal die Chance auf die sechste Meisterschaft nicht nehmen lassen. Siegfried Rehm, fiebert dem ersten Finalspiel besonders entgegen: „Gemeinsam mit dem Verein ‚Schweizer Kinder' wette ich, dass mindestens 3000 Zuschauer kommen.“ Rehm, der sich in der Arena-Gästelounge um den Freundeskreis kümmert, ist gleichzeitig Vorsitzender des Vereins „Schweizer Kinder“, der Waisenhäuser und kranke Kinder in der Region unterstützt.

Gewinnt Rehm seine Wette, spendet VfB-Manager Bernd Hummernbrum für jeden Zuschauer einen Euro. Nicht nur deshalb hofft Rehm auf eine große Kulisse: „Es werden schwere Spiele gegen Düren. Je mehr Zuschauer unsere Mannschaft unterstützen, desto besser.“

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Freitag, 22. April 2005

   www.volleyball-online.de 

Sitzvolleyball-EM 2005 findet in Leverkusen statt

Leverkusen, 21. April 2005. Die diesjährige Europameisterschaft im Sitzvolleyball für Damen und Herren findet vom 21. bis 25. Juni 2005 in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen statt. Die Veranstaltung des Deutschen Behindertensportverbandes e.V. wird vom Bundesministerium des Innern gefördert und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder.

12 Herrenmannschaften und 6 Damenmannschaften kämpfen um Gold, Silber und Bronze – Deutschland zählt bei den Herren zu den Favoriten, bei der letzten EM in Finnland wurde das Team Vize-Europameister.

„In Deutschland muss es unser gemeinsames Ziel bleiben, dass nicht behinderte und behinderte Menschen besser im Alltag miteinander leben und sich gegenseitig stärker in ihr tägliches Handeln einbeziehen. Ich wünsche mir einen selbstverständlichen Umgang und ein integratives Miteinander“, erklärt Bundeskanzler Gerhard Schröder.

Die offizielle Eröffnung der EM findet am 21. Juni in der Wilhelm-Dopatka-Halle statt. Darüber hinaus ist eine große Abschlussgala in der benachbarten Eissporthalle mit Live-Musik, Siegerehrung und einem Sportmuseum als Rahmenprogramm geplant.
Markus Dück

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 22. April 2005

   www.beach-volleyball.de 

Verwirrung um Begriff der DVV-Top-Team-Förderung

Sprachliche Trennung zwischen nationalen und regionalen Förderungsmaßnahmen notwendig

Der vom DVV mehrdeutig verwendete Begriff Top-Team-Förderung sorgt derzeit für etwas Verwirrung, weil bisher sprachlich keine trennscharfe Unterscheidung zwischen der regionalen und der nationalen Top-Team-Förderung erfolgte. Zum besseren Verständnis: Die regionalen Top-Team-Förderungsmaßnahmen beziehen sich lediglich auf den Kreis Berlin. „Die Teams, die hier gefördert werden starten für den Berliner Olympiastützpunkt und sind damit hier in einem regionalen Förderungskonzept“, erläutert WM-Turnierdirektor Siegbert Brutschin. Von diesen regionalen Förderungsmaßnahmen profitieren nach Brutschins Aussagen derzeit Christoph Dieckmann, Andreas Scheuerpflug, Tom Götz, Hannes Görtz, Kay Matysik und Stanislav Bokumovski, Susi Lahme, Danja Müsch, Helke Claasen, Antje Röder, Katrin Holtwick und Frederike Fischer. Alles Spieler, die ihre Trainingsstätte in Berlin haben. DVV-Vizepräsident Götz Moser hatte die Begrifflichkeit der Top-Team-Förderung ebenfalls in seinen öffentlichen Aussagen verwendet, meinte im Gegensatz zu seinem Verbandskollegen Brutschin aber die nationale Förderung, die neben den Berliner Duos Lahme/Müsch und Dieckmann/Scheuerpflug auch noch die beiden anderen Vorzeige-Nationalteams Pohl/Rau und Dieckmann/Reckermann finanziell unterstützt.

Aber genau um diesen finanziellen Obolus ist in jüngster Vergangenheit eine Diskussion entstanden, weil scheinbar nicht allen Spielern offenkundig wird, welche Leistungen die nationale Top-Team-Förderung umfasst. Dazu DVV-Vizepräsident Götz Moser: „Die Förderung beinhaltet unter anderem Flüge zu Trainingslagern und Aufwendungen für Trainer, damit die Spieler gut vorbereitet zur WM kommen.“ Unbestritten eine lobenswerte und nachvollziehbare Maßnahme des Verbandes, von der das Nationalduo Dieckmann/Reckermann nach eigenen Aussagen bisher aber nur wenig mitbekommen hat. Jonas und Markus verweisen darauf, ihren Trainer nach wie vor zu 90% selbst zu finanzieren. Und auch die Flugkosten zahlt das Nationalduo zu einem Großteil aus eigener Kasse. „Der geringere Reisekostenzuschuss pro Turnier passt jedenfalls nicht zu diesen Ankündigungen, die wir nun seit mehreren Jahren mitgeteilt bekommen haben“, äußerten sich beide diesbezüglich auf deren Homepage. „Wenn der Verband aufgrund seiner schlechten finanziellen Situation nicht mehr Unterstützung leisten kann, dann haben wir da durchaus Verständnis für. Doch sollte man dann auch bei der Wahrheit bleiben und nicht von besten Möglichkeiten und Voraussetzungen sprechen.“

Götz Moser zeigte sich von dieser Aussage des Nationalteams enttäuscht: „Die Sichtweise anderer ist in dieser Sache einfach nicht objektiv. Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten - die natürlich begrenzt sind - versucht, diese Leute so weit wie möglich zu fördern." Und Moser führt fort: „Natürlich stellt sich immer die Frage, was ist viel und was ist wenig bei einem zusätzlichen Förderungskonzept. Und ich denke, wenn man das auf vier Top-Teams plus Trainer hochrechnet, dann kommt man zu einer ganz schön hohen Summe. Allein die Flüge nach Fuerteventura und zurück für zwölf Personen.“ In der Tat hat man beim DVV trotz knapper Kasse ein gewisses Finanzkontingent locker gemacht. Dazu gehören:

- Eine Trainingswoche auf Fuerteventura
- Erhöhung der Gelder für den Trainerbereich
- Unterbringung und Finanzierung der individuellen
Physiotherapeuten während der WM
- Dienstleistungen von Honorar-Trainer Jörg Ahmann
- Smart-Automobil für Berlin

Trotz der Diskussionen um die Förderungssummen strahlt Jonas Reckermann Zuversicht aus. Zusammen mit Partner Markus Dieckmann trainiert er nun im vierten Jahr unter der Sonne von Rio de Janeiro. Der Verdacht, das geplante Trainingslager in Brasilien könnte aufgrund von Markus Fingerverletzung (aus der Trainingswoche in Fuerteventura) nur eingeschränkt stattfinden, erwies sich als überzogen. Der frisch gebackene Vater Markus ist nach Jonas Angaben wieder nahezu fit und die weiteren Trainingsfaktoren stellten ohnehin kein Problem dar. „Die Bedingungen sind wie immer optimal. Sonne, 30 Grad und jede Menge Teams, die für ein wenig Abwechslung im Trainingsalltag sorgen“, berichtet Jonas aus Rio.

 

 

Deutschland - All-in.de

 Freitag, 22. April 2005

   www.all-in.de 

Sonthofen: Wunschkandidat in der Zwickmühle

Nur wenn der ASV Dachau zustimmt, kann Andreas Wilhelm Sonthofens Zweitliga-Volleyballerinnen übernehmen

Sonthofen. Keine Frage, das Traineramt bei den Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Allgäu-Stern-Hotel Sonthofen reizt ihn: "Es ist mein Herzenswunsch, die Mannschaft zu übernehmen", sagt Andreas Wilhelm, der von den Sonthofenern bereits zum Nachfolger des geschassten Ivan Strumiensky ausgerufen wurde (wir berichteten).

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 22. April 2005

   www.dnn-online.de 

DSC-Volleyballerinen: "Scharf nachwaschen"

Dresden. Nach dem geglückten Auftakt in die Meisterrunde wollen die DSC-Volleyballerinnen an diesem Wochenende "scharf nachwaschen". Dabei stehen zwei heiße Ost-Derbys auf dem Plan. Heute Abend empfangen die Elbestädterinnen um 19 Uhr den Schweriner SC, am Sonntag reisen die Ludwig-Damen in die Wolfsgrube nach Suhl.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 22. April 2005

   www.westline.de 

USC: Hochrechnungen sind verpönt

Münster. Axel Büring ist kein Freund lauter Worte. Und auch von Hochrechnungen hält er nur wenig. Wer seine Energie damit verschwendet, zu überlegen, wer wo welche Punkte lässt, der wird am Ende ganz bestimmt nicht Meister, ist sich der Coach der Volleyballerinnen des USC Münster sicher.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 22. April 2005

   www.wz-newsline.de 

Hee Wan Lee als Lehrmeister

Jens Larsen freut sich auf die Rückkehr nach Wuppertal. Der frühere Spieler des SV Bayer wird ab der kommenden Saison Trainer bei seinem alten Verein.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 22. April 2005

   www.svz.de 

SSC: Titelanwärter Dresdner SC ein Bein stellen

SSC-Volleyballerinnen heute Abend beim Tabellendritten

Schwerin - Hochmotiviert nehmen die Schweriner Volleyballerinnen das nächste Doppelpack-Wochenende in Angriff. Heute Abend müssen die SSC-Damen beim Meisterschaftsanwärter Dresdner SC ran. Am Sonntagnachmittag kommt Bayer Leverkusen in die Volleyballhalle.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 22. April 2005

   www.freies-wort.de 

Münster und Dresden: attraktive Gegner für Suhl

SUHLSo ausgeglichen war diese Liga schon lange nicht mehr: Jeder kann Jeden schlagen. Die Damen des VfB Suhl treten heute ab 19.30 Uhr beim USC Münster an und erwarten am Sonntag um 15 Uhr den Dresdner SC in der heimischen „Wolfsgrube“.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 22. April 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Luis Ferradas fordert noch drei Siege

VCW will zum Saisonfinale nochmals Gas geben

cad. WIESBADEN In den Übungseinheiten lässt es der Trainer des Frauen-Volleyball Bundesligisten VCW, Luis Ferradas mittlerweile etwas lockerer angehen, an den verbleibenden vier Spieltrage fordert er von seinen Schützlingen allerdings noch einmal vollen Einsatz und höchste Konzentration.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel