News

 Samstag, 23. April 2005 

Montag erstes "Tryout" beim CVJM Hamburg
Fischbeks Manager will Wogen glätten
VCN will vor Gericht ziehen
VfB Friedrichshafen steht zum 10. Mal im Finale
Lizenzentzug in der 2. Bundesliga Süd Frauen
Münster erobert Tabellenspitze zurück
Evivo startet den Ausflug nach Friedrichshafen
Universiade: Harte Brocken für DVV-Männer
DSC siegt trotz Fehlern - Suhl verliert knapp
DSC: Trotz wackliger Annahme glückte die Revanche
Skepsis bei den Roten Raben
Leipzig: Stelldichein am Netz
Grit Müller – der Joker, der wieder sticht
MSC: Schaulaufen gegen Liefke & Co
Schade: Suhlerinnen haben nur ganz knapp verloren

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 23. April 2005

   

Montag erstes "Tryout" beim CVJM Hamburg

Beim CVJM zu Hamburg ist nach dem Zweitligaabstieg keinerlei Untergangsstimmung zu spüren. Neuer Trainer der 1. Damen ist Stefan Schubot (44), der letzte Saison noch die Regionalliga-Männer von Adler Kiel betreut hat. Schubot formuliert Ziele: „Neben der technischen und taktischen Ausbildung der Jugend wollen wir mit viel Spaß daran gehen, schlagkräftige Mannschaften in allen Ligen zu formen.“

In den kommenden Wochen lädt der CVJM interessierte Spielerinnen zu „Tryouts“ am Montag (25.4. und 02.5., jeweils 17 – 18.30 h) und Mittwoch (27.4. und 04.5., jeweils ab 18.30 Uhr) in der Sporthalle Wandsbek) ein. „Da können sich neue Spielerinnen vorstellen und von Team sowie dem Training einen Eindruck gewinnen.“ erklärt Schubot. „Jede Spielerin, die unter leistungsorientierten Ansprüchen in einer unserer Mannschaften trainieren und spielen will, sollte uns - und wir sie – kennen lernen!"

Nähere Informationen erteilt Stefan Schubot, Tel. 0172 - 784 63 83 oder per Mail stefan.schubot@addcom.de

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 23. April 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbeks Manager will Wogen glätten

Fischbek - Horst Lüders, Manager des Bundesliga-Volleyballteams des TV Fischbek, hat nach der Trennung von Trainer Volker "Jimmy" Czimek versucht, die Wogen zu glätten. "Ich habe den Spielerinnen erklärt, warum ich Jimmy dies auf der Rückfahrt vom Spiel in Wiesbaden gesagt habe", so Lüders vor dem heutigen Heimspiel (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe) gegen den USC Braunschweig. Doch auch wenn der unglückliche Rahmen relativiert wird, bleibt der Noch-Trainer menschlich enttäuscht. "Vor vier Wochen wurde mir signalisiert, ich könne bleiben. Und dann so eine Entscheidung", so Czimeks Kommentar. 

Derweilen beginnt Czimeks Nachfolger Helmut von Soosten mit den Planungen für die nächste Saison. "Wir müssen die Zuspielfrage klären", sagte von Soosten, der das Gespräch mit Elena Keldibekowa de Westreicher sucht, die sich mit Rückkehr-Gedanken nach Peru trägt. Zurückkehren nach nur einem Jahr in Braunschweig könnte Außenangreiferin Lydiya Shumakova.

masch

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 23. April 2005

  www.abendblatt.de 

VCN will vor Gericht ziehen

Norderstedt - Der 1. Volleyball-Club Norderstedt muß auf den beanspruchten Platz in der Männer-Verbandsliga verzichten. Der Spielausschuß des Hamburger Volleyball-Verbandes schlug das Spielrecht dem SC Alstertal-Langenhorn zu. Grund: Der Großteil der Mannschaft sei dort Mitglied, außerdem wolle das Team für den Hamburger Verein starten. Die Entscheidung war nötig geworden, da zum Saisonende die Spielgemeinschaft beider Clubs aufgelöst wird. 

"Der Spielausschuß hat mit uns nicht einmal geredet", beklagte sich der VCN-Vorsitzende Thomas Broscheit. Er hat ankündigt, beim Rechtsausschuß des HVbV Einspruch einlegen zu wollen. Der Platz sei für seinen Verein nötig, um die Jugendarbeit mit ausreichender Leistungsperspektive weiterführen zu können. Bis zum 20. Mai muß eine endgültige Entscheidung fallen, dann ist Meldeschluß.

masch

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 23. April 2005

   

VfB Friedrichshafen steht zum 10. Mal im Finale

FRIEDRICHSHAFEN - Jetzt wird's ernst: Im ersten von maximal fünf Finalspielen der Zürich Volleyball Bundesliga empfängt der VfB Friedrichshafen am Samstag, 23. April, um 19.30 Uhr das Team von Evivo Düren. Beide Mannschaften brennen darauf, sich mit einem Sieg eine gute Ausgangsposition für die verbleibenden Begegnungen zu verschaffen.

„Aller guten Dinge sind sechs“, denken sich die Verantwortlichen des VfB Friedrichshafen seit drei Jahren. Nachdem das Team von Stelian Moculescu 2003 im Halbfinale vom SV Bayer Wuppertal eliminiert und 2004 im Finale vom SCC Berlin aufgehalten wurde, soll nun der sechste Meistertitel an den Bodensee geholt werden. Stelian Moculescu hatte bereits vor der Saison verkündet, wo die Reise hingehen soll. „Wir wollen Deutscher Meister werden“ lautete die Zielvorgabe des Häfler Trainers und des VfB-Managements. Das war vor sieben Monaten und der Moment der Entscheidung rückt immer näher. Genau betrachtet fehlen dem VfB Friedrichshafen noch drei Siege gegen Evivo Düren, ein Team, das sich in der laufenden Spielzeit schon dreimal als Punktelieferant bewährt hat.
„Das war alles nett, aber es ist Vergangenheit“, kommentiert Stelian Moculescu die bisherigen Erfolge. „Im Finale fängst du wieder bei Null an“. Genauso sieht es sein Gegenüber Bernd Werscheck, der im dritten Jahr als Chef-Coach das Evivo-Team zum bisher größten Erfolg geführt hat. „Im Finale gelten andere Gesetze“, ist sich der 44-Jährige sicher. Zwar sei seine Mannschaft nach fünf schweren Spielen im Viertel- und Halbfinale etwas ausgepowert, „aber bis Samstag sind alle wieder fit“. Auffällig am diesjährigen Finale: In beiden Mannschaften stehen im Vergleich zu früheren Jahren bei beiden Teams viele junge Spieler auf dem Feld. Die Rolle des erfahrenen Leitwolfs hat bei Düren Sven Anton, Bogdan Jalowietzki will sein Rudel dazu antreiben, ihm ein gelungenes Karriereende zu bescheren.
Dass der VfB Friedrichshafen Evivo Düren offensichtlich nicht so zu liegen scheint, wie der SCC Berlin, ist für Werscheck kein Grund, an der Stärke seines Teams zu zweifeln. „Wenn wir erst einmal ein Spiel gewinnen, dann wissen wir, wie es geht.“ Die beste Gelegenheit sieht er dazu in der heimischen Arena Kreis Düren, die sich bei Heimspielen in einen wahren Hexenkessel verwandelt. Mehrere Busladungen mit Evivo-Fans sollen dafür sorgen, dass diese Begeisterung bis ins Schwabenland schwappt. Gleich zwei Internet-Sender (www.1dn.de und www.onlineradio-dueren.de) und „Radio Rur“ bieten ihre Übertragungen an. „Wir müssen aufpassen“, formuliert es Stelian Moculescu vorsichtig, dass die Gefahr groß ist, von der Evivo-Welle überrollt zu werden. Mit einem Sieg hingegen könnte sein Team einen wichtigen Schritt in Richtung sechsten Meistertitel tun.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 23. April 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Lizenzentzug in der 2. Bundesliga Süd Frauen

Dem VC Augsburg wird mit sofortiger Wirkung gem. § 13 (2) und (3) Anlage 2b Lizenzstatut zur BSO i.V.m. Ziffer 5.4.4 BSO die Lizenz für die 2. Bundesliga für die Saison 2004/2005 entzogen.

Am 19.04.2005 hat der DVV-Vorstand beschlossen der Empfehlung des DVL-Vorstandes vom 11.04.2005 zu folgen. Dem VC Augsburg wird mit sofortiger Wirkung gem. § 13 (2) und (3) Anlage 2b Lizenzstatut zur BSO i.V.m. Ziffer 5.4.4 BSO die Lizenz für die 2. Bundesliga für die Saison 2004/2005 entzogen. Die Spiele des VC Augsburg in der 2. Bundesliga Süd Frauen werden aus der Wertung genommen und der Verein wird vom Bundesspielwart nach 17.1.14 BSO bestraft.

Mit Schreiben vom 30.03.2005 teilte der bayerische Volleyballverband der DVL mit, dass keine weitere Erwachsenen-Mannschaft des VC Augsburg ordnungsgemäß am Spielbetrieb teilgenommen hat. Damit ist eine Voraussetzung für die Lizenzerteilung weggefallen. Der VC Augsburg steht damit als erster Absteiger der 2. Bundesliga Süd Frauen fest. Der Verein wurde mit Schreiben vom 21. April 2005 über die Entscheidung des DVV Vorstandes informiert.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 23. April 2005

   

Münster erobert Tabellenspitze zurück

Auch im dritten Meisterrundenspiel musste der USC Münster über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Mit 3:2 (21, 17, -26, -16, 13) besiegten die Münsteranerinnen den VfB 91 Suhl und rangieren dank einer Niederlage der Roten Raben Vilsbiburg beim TSV Bayer 04 Leverkusen wieder auf Position eins der Volleyball-Bundesliga

In der Meisterrunde machen es die Volleyballerinnen des USC Münster weiter spannend. Auch im dritten Spiel kosteten sie die volle Zeit aus und mussten über fünf Sätze gehen. Nach einem Sieg über den Schweriner SC und einer Niederlage gegen den Dresdner SC bezwangen sie vor knapp 2000 Zuschauern in der Halle Berg Fidel den VfB 91 Suhl mit 3:2 (21, 17, -26, -16, 13). Da sich die Roten Raben Vilsbiburg mit 1:3 dem TSV Bayer 04 Leverkusen geschlagen geben mussten, führt Münster das Klassement nun dank des besseren Satzverhältnisses wieder an.

Gegen Suhl sah der USC, der ohne die verletzte Kim Staelens und dafür mit Nachwuchs-Zuspielerin Sandra Aßmann antrat, nach zweieinhalb Sätzen schon wie der sichere Sieger aus. Nach zwei deutlich gewonnenen Abschnitten führten die Münsteranerinnen im dritten Durchgang bereits mit 19:13. Dabei ließen sie sich auch nicht von der Verletzung von Spielführerin Andrea Berg aus dem Konzept bringen, die bereits beim ersten Ballwechsel unglücklich umknickte und vom Spielfeld getragen werden musste. Dann aber erfolgte ein Bruch. Und während auf Seiten des USC nichts mehr funktionierte, lief das Spiel bei Suhl immer besser. Mit dem Rücken zur Wand riskierten die Thüringerinnen nun alles und sicherten sich den Durchgang mit dem fünften Satzball mit 28:26. „Wir haben hoch geführt und dann etwas Druck rausgenommen. Das hat uns dann fast das Spiel gekostet“, sagte Tanja Hart. In der Tat zeigte sich Münster im vierten Abschnitt noch stark beeindruckt, fand erst in Satz fünf wieder zur eigenen Linie zurück und siegte schließlich glücklich, aber verdient.

„Ein Kompliment an meine Mannschaft. Sie hat mit Herz gespielt und das hat fast gereicht“, sagte Suhls Trainer Han Abbing. Auch USC-Coach Axel Büring lobte den VfB: „Für eine Mannschaft, die hier nicht gewinnen wollte, habt ihr richtig gut gekämpft.“ Und zum eigenen Team: „Wir haben das Spiel zweieinhalb Sätze dominiert. Dann haben wir einen kleinen Gang zurückgeschaltet und leider nicht so schnell den Knopf gefunden, um das rückgängig zu machen.“

Schon Samstagmittag macht sich der USC-Tross auf den Weg nach Vilsbiburg. Dort steht am Sonntag (24. April, 15 Uhr) das Gipfeltreffen mit den Roten Raben Vilsbiburg auf dem Programm. Nur Kim Staelens wird voraussichtlich die Reise nach Bayern nicht mitmachen. „Wir werden alles daran setzen, zu gewinnen“, sagte Tanja Hart und wusste auch schon wie: „Vor allem müssen wir mit Selbstbewusstein ins Spiel gehen.“

 

 

Deutschland - Evivo Düren-News

 Samstag, 23. April 2005

   

Evivo startet den Ausflug nach Friedrichshafen

1. Endspiel um die deutsche Meisterschaft

Trainer und Mannschaft des Volleyball-Bundesligisten evivo Düren starteten am Freitag Morgen gut gelaunt zum „Betriebsausflug“  gen Bodensee. Dort angekommen wollen die Mannen von Trainer Bernd Werscheck den deutschen Rekordmeister VFB Friedrichshafen im ersten Endspiel um die deutsche Meisterschaft ein wenig ärgern. Inwieweit dass denn  reicht dem FC Bayern des Volleyballs einen Satz oder gar mehr abzunehmen bleibt abzuwarten. Zumindest sind alle 10 Akteure fit und einsatzbereit, so dass der Trainer personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Nach dem Senationcoup gegen den amtierenden deutschen Meister SCC Berlin hat evivo Düren mit dem Einzug ins Finale weitaus mehr erreicht als erwartet. Platz 3 war das Ziel, Platz 2 die Kür, die Chance auf Platz 1 und den deutschen Meistertitel ist nunmehr der Traum eines jeden einzelnen!

Aber bereits ein einziger Sieg gegen die Truppe von Bundestrainer Stelian Moculesco wäre bereits das Wunder von Friedrichshafen. Denn noch nie in der bisherigen Bundesligakarriere haben die Dürener ein Spiel gegen den VFB gewinnen können. Immerhin – in der alten Burgauer Sporthalle war man bei einem Pokalspiel das 2:3 verloren ging  zumindest einmal nahe dran.

So können Sven Anton und Co in der Arena Friedrichshafen am Samstag denn auch locker aufspielen und mal schaun ob und was in der schönen Arena in Friedrichshafen denn machbar ist. Diese Außenseiterrolle liegt dem Team von evivo Düren, auch wenn der VFB das Team von der Rur im Gegensatz zu Berlin sicherlich nicht unterschätzen wird. Doch sollten die Spieler ihre gute Form des Vorwochenendes konserviert haben, könnte man es dem VFB zumindest sehr schwer machen.

Die Euphorie in Düren selbst geht derweil weiter und nimmt ungeahnte Ausmaße an. Neben zahlreichen Kartenvoranfragen für das Rückspiel am Mittwoch in Düren haben sich den nächsten Tagen mit dem WDR, dem ZDF und dem DSF gleich drei Fernsehanstalten angesagt um von diesem Volleyball-Highlight zu berichten.

Für die Daheimgebliebenen gibt es einen besonderen Service: Der lokale Rundfunksender Radio Rur wird die Partie am Samstag ab 19 Uhr aus Friedrichshafen live in die Dürener Wohnstuben übertragen. Auch der neue Internetsender 1 DN LIVE wird die Partie  wie schon das Halbfinale aus Berlin in voller Länge ab 19 Uhr ebenfalls übertragen. Näheres dazu unter www.1dn.de

Wie das erste Endspiel auch ausgehen mag, eins ist jetzt schon sicher: Evivo Düren hat nicht nur in Düren sondern in ganz Deutschland viele neue Sympathien erworben. Mit einem relativ bescheidenen Saisonetat gegenüber den Top Teams aus Berlin und Friedrichshafen stürmten die jungen Wilden“ des Bernd Werscheck bis auf Platz  2 und damit in die europäische Königsklasse der Champions-League vor. Ein Erfolg, der weder planbar war noch vor der Saison selbst von den kühnsten Optimisten in Erwägung gezogen werden.

Nun bleibt abzuwarten ob das Sensationsteam aus dem Westen Deutschlands auch Sponsoren durch sein beherztes Auftreten in Unterhaching und Berlin gewinnen kann, um in der Königsklasse dann auch anzutreten. Wir alle dürfen gespannt sein, ob das Finale von „David“ gegen „Goliath“ am Samstag für die Dürener noch eine weitere Überraschung bringen kann. Wobei für die Dürener Fans sicherlich jeder einzelne Punkt und Satzgewinn frenetisch gefeiert werden wird.

VFB – Hallensprecher Sven Rautenberg jedenfalls besorgte sich vorab schon einmal die neue Dürener Fan Hymne „evivo – mir stonn op rut un weiß“, die in Düren am letzten Samstag bei der Präsentation durch die Gruppe „Echte Fründe“ vor mehr als 3.000 Zuschauern begeisternden Anklang gefunden hat. Eine schöne Aktion des VFB, dürfen sich die Dürener Fans nach über 600 km Anreise bei diesen Klängen wie zu Hause fühlen!

Wir wünschen allen Volleyballfreunden in ganz Deutschland, egal wem auch immer Sie die Daumen drücken, ein spannendes 1. Endspiel um die deutsche Meisterschaft. Los geht’s in der Arena Friedrichshafen um 19:30 Uhr.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 23. April 2005

   www.volleyball.de 

Universiade: Harte Brocken für DVV-Männer

Die Auslosung für das Volleyballturnier bei der am 11. August beginnenden Universiade in Izmir (Türkei) bescherte dem DVV-Team zum Teil schwere Brocken. In der Vorrunde treffen die deutschen Männer auf Titelverteidiger Korea, Brasilien, Italien, Zypern und die Vereinigten Arabischen Emirate. Christian Kröger, Disziplinchef Volleyball im Allgemeinen Deutschen Hochschulbund (adh), sagte zur Gruppeneinteilung: „Mit Korea, Italien und Brasilien haben wir Top-Nationen in unserer Gruppe.“ Die Spiele gegen Zypern und die Vereinigten Arabischen Emirate sieht er als lösbare Aufgabe.

Das deutsche Team wird sich überwiegend aus Spielern zusammensetzen, die bei der Junioren-WM 2003 in Teheran Platz acht erreichte.

Die Universiade, Weltspiele der Studierenden, ist die größte Multisportveranstaltung in diesem Jahr. Vom 11. bis 21. August werden über 7.000 Studierende aus allen Teilen der Welt unter der türkischen Sonne um Medaillen kämpfen.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Samstag, 23. April 2005

   www.mdr.de 

DSC siegt trotz Fehlern - Suhl verliert knapp

Spieltag drei in der Top-Runde der Volleyball-Bundesliga: Dresden gewinnt zu Hause mit Mühe, Suhl verlor knapp und konnte so keine Schützenhilfe leisten. Am Sonntag spielen beide Ostteams gegeneinander.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 23. April 2005

   www.dnn-online.de 

DSC: Trotz wackliger Annahme glückte die Revanche

Dresden. Die Volleyball-Damen des Dresdner SC dürfen weiter auf den Meistertitel hoffen. Gestern Abend besiegten die Schützlinge von Arnd Ludwig vor 1732 Zuschauern in der Sporthalle Bodenbacher Straße den Schweriner SC mit 3:1 (25:21, 17:25, 25:20, 26:24) Sätzen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 23. April 2005

   www.westline.de 

Skepsis bei den Roten Raben

Berlin - Wenn der USC Münster ins Vilstal kommt, dann merkt man das auf der Geschäftsstelle der Vilsbiburger Roten Raben in der Woche vorher nicht nur am Spielplan. Die Karten für das Match, das am Sonntag beide Klubs im Niederbayerischen gegeneinander führt, gehen weg wie warme Semmeln.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 23. April 2005

   www.lvz-online.de 

Leipzig: Stelldichein am Netz

Nicht nur in, sondern auch für Leipzig wird derzeit viel gebaggert. 16 Mannschaften - aus mittelständischen Unternehmen rekrutiert - pritschten und schmetterten gestern Nachmittag in der Arena, was das Zeug hielt. Es ging um den Pokal "Volleyball - Gemeinsam in Leipzig" und um Spendengelder für den VVL-Nachwuchs.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Samstag, 23. April 2005

   www.sz-online.de 

Grit Müller – der Joker, der wieder sticht

Arnd Ludwig bewies gestern Abend erneut ein glückliches Händchen. Im zweiten Satz, als es für seine Volleyballerinnen vor 1 732 Zuschauern in der Halle an der Bodenbacher Straße nicht so gut lief, wechselte der Coach des Dresdner SC 1898 Grit Müller ein – so wie bereits bei den ersten beiden Siegen in der Meisterrunde. Und siehe da: Mit ihr kam wieder die Wende ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 23. April 2005

   www.nrz.de 

MSC: Schaulaufen gegen Liefke & Co.

Bundesligist Moerser SC schließt heute mit dem Spiel um Platz drei eine überaus erfolgreiche Saison ab.

Für Volleyball-Bundesligist Moerser SC geht heute Abend (Sportzentrum Rheinkamp, 20 Uhr) mit dem Spiel um Platz drei gegen den SCC Berlin eine erfolgreiche Saison zu Ende:

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 23. April 2005

   www.freies-wort.de 

Schade: Suhlerinnen haben nur ganz knapp verloren

MÜNSTER – Wer hätte das gedacht? Beim USC Münster kämpfte sich der VfB Suhl bis in den Tiebreak. Erst dort musste er nach spannendem Kampf den Gastgeberinnen die zwei Punkte überlassen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel