News

 Montag, 25. April 2005 

Montag erstes "Tryout" beim CVJM Hamburg
Friedrichshafen gewinnt das erste Finalspiel
B-Jugend des CVJM fährt zur DM!
Roten Raben lassen sich vom USC nicht rupfen
Holland und Belgien beenden Play Offs
Barnak & Co. behielten kühlen Kopf
Münster wieder Verfolger
SSC-Damen holen ersten Sieg in der Meisterrunde
MSC: Ein denkwürdiger Abend
Suhl: Das ist keine Schande
Tishchenkos Abschied rückt näher

April 2005

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Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Montag, 25. April 2005

   

Montag erstes "Tryout" beim CVJM Hamburg

Beim CVJM zu Hamburg ist nach dem Zweitligaabstieg keinerlei Untergangsstimmung zu spüren. Neuer Trainer der 1. Damen ist Stefan Schubot (44), der letzte Saison noch die Regionalliga-Männer von Adler Kiel betreut hat. Schubot formuliert Ziele: „Neben der technischen und taktischen Ausbildung der Jugend wollen wir mit viel Spaß daran gehen, schlagkräftige Mannschaften in allen Ligen zu formen.“

In den kommenden Wochen lädt der CVJM interessierte Spielerinnen zu „Tryouts“ am Montag (25.4. und 02.5., jeweils 17 – 18.30 h) und Mittwoch (27.4. und 04.5., jeweils ab 18.30 Uhr) in der Sporthalle Wandsbek) ein. „Da können sich neue Spielerinnen vorstellen und von Team sowie dem Training einen Eindruck gewinnen.“ erklärt Schubot. „Jede Spielerin, die unter leistungsorientierten Ansprüchen in einer unserer Mannschaften trainieren und spielen will, sollte uns - und wir sie – kennen lernen!"

Nähere Informationen erteilt Stefan Schubot, Tel. 0172 - 784 63 83 oder per Mail stefan.schubot@addcom.de

 

 

Deutschland - VfB Fridrichshafen-News

 Montag, 25. April 2005

  

Friedrichshafen gewinnt das erste Finalspiel

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat gegen Evivo Düren das erste von maximal fünf Finalspielen um die deutsche Volleyballmeisterschaft gewonnen. Das Team von Stelian Moculescu holte sich nicht zuletzt dank einer starken Aufschlagleistung einen 3:1-Sieg (25:19, 25:17, 23:25, 25:19). Am Mittwoch treffen sich beide Teams in der Arena Kreis Düren zum nächsten Duell.

Das war ein Auftakt nach Maß: Während Evivo Düren nervös und mit vielen Fehlern begann, lief beim VfB Friedrichshafen alles nach Plan. Jedenfalls bis zur ersten technischen Auszeit (8:5). Dann war zwar Dürens Kampfgeist geweckt, aber spielerisch konnten Sven Anton & Co. dem VfB noch immer kein Paroli bieten. Friedrichshafens Zuspieler Robert Koch führte gekonnt Regie und bediente die Angreifer um ihn herum erfolgreich. Und wenn sich Christian Dünnes oder Sven Anton doch mal durchgesetzt hatten, so vereitelte meist die Häfler Abwehr den Punkt der Gäste. 2300 Häfler Zuschauer bejubelten das 25:19 „ihres“ VfB, die knapp 100 mitgereisten Düren-Fans hofften auf den zweiten Satz.

Der begann auch ganz verheißungsvoll für die Gäste, die mit 4:1 in Führung gingen. Aber die kurzen Aufschläge von Robert Koch brachten die Evivo-Spieler aus dem Konzept und dem VfB die 6:4-Führung. Düren wehrte sich zwar phasenweise erfolgreich, das Spiel bestimmte aber das Team vom Bodensee. Kapitän Bogdan Jalowietzki, der mit 37 Jahren älteste VfB-Spieler, brachte sein Team in der Endphase mit drei Assen in Folge von 21:16 auf 23:16 - und war fuchsteufelswild, als er den vierten Aufschlag ins Netz setzte. Es war Zuspieler Robert Koch vorbehalten, dem Satz mit einem Angriff zum 25:17 ein Ende zu setzen.

Wer gedacht hatte, Düren gibt sich nachdem 0:2 auf, hatte sich getäuscht. Die Sprungaufschläge von Mittelblocker Malte Holschen bereiteten den Weg zur 6:0-Führungder Gäste. Mit 2:8 ging es in die erste technische Auszeit.

Sollte Evivo Düren ein ähnlicher Coup wie gegen Berlin gelingen, als das Team von Bernd Werscheck ein 0:2 in eine 3:2 drehte? Marcus Popp versuchte das mit einer Aufschlagserie zu vereiteln - nach dem 6:12 stand es kurze Zeit später 13:13. Die Hereinnahme von Alexander Shafranovich (bei 0:4) für Elvis Contreras und Simon Tischer (beim 4:11) für Robert Koch hatte sich also bezahlt gemacht. Allerdings schaffte es der VfB nicht, in Führung zu gehen, geschweige denn, sich abzusetzen. Nicht zuletzt durch die höhere Fehlerquote musste Friedrichshafen den Gästen mit 23:25 den Vortritt lassen.

Im vierten Durchgang hatten die Häfler wieder zu alter Frische gefunden. In der Eingangsformation entzauberten sie die Gäste durch harte Aufschläge, gute Blockarbeit und fulminante Angriffe und lagen bald mit 10:3 in Führung. Aber Zuspieler Ilja Wiederschein und sein Team gaben sich nicht auf und kämpften sich auf 11:8 heran. Erneut war es der Zuspieler-Wechsel von Koch zu Tischer, der dem VfB neuen Schwung gab. „Robert Koch war heute ‚fest', so etwas kann passieren. Als Simon Tischer kam, hat er das Spiel gekippt.“ Das war beim 10:6 und fortan bewährte er sich auf allen Positionen. Den dritten Matchball verwandelte Dürens Sven Dick mit einem Fehlaufschlag zum 25:19. Bester Spieler war Jochen Schöps mit 23 Punkten.

Bilder vom ersten Finalspiel gibt es am Mittwoch, 27. April ab 17.30 Uhr in einer halbstündigen Zusammenfassung im Deutschen Sportfernsehen DSF. Das zweite Spiel wird am Mittwoch, 27. April, ab 19.30 Uhr aus Düren live im Internet unter www.1dn.de <http://www.1dn.de> und www.onlineradio-dueren.de <http://www.onlineradio-dueren.de> live übertragen.

 

 

Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Montag, 25. April 2005

  

B-Jugend des CVJM fährt zur DM!

Bei den Norddeutschen Meisterschaften der B-Jugend in der Norderstedter Moorbekhalle gelang den Mädchen des CVJM zu Hamburg nach Vorrundensiegen über VfL Bergen und SC Rönnau und einem Halbfinalerfolg über Adler Kiel der Einzug ins Finale und damit die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft am 21./22. Mai in Dresden. Im Finale unterlag der CVJM gegen den hohen Favoriten, der Bundesstützpunktmannschaft vom Schweriner SC, knapp mit 1:2. Die Gastgeberinnen vom VC NAL wurden Fünfte.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 25. April 2005

  

Roten Raben lassen sich vom USC nicht rupfen

Mit einem Sieg und einer Niederlage geht der USC Münster aus dem zweiten Meisterrunden-Wochenende hervor. Nach dem 3:2-Erfolg über den VfB 91 Suhl verloren die Unabhängigen am Sonntag in einem hochklassigen und spannenden Spiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg

Auch im vierten Spiel der Meisterrunde bleibt sich der USC Münster treu. Wie schon in den Partien zuvor mussten die Volleyballerinnen auch gegen die Roten Raben Vilsbiburg über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Vor 1510 Zuschauern in der rappelvollen Vilstalhalle hatten sie dieses Mal allerdings nicht das bessere Ende für sich, sondern verloren mit 2:3 (23, 22, -23, -23, -14). Damit gab die Mannschaft um Spielführerin Andrea Berg die Tabellenführung an die Niederbayern ab, die nun wieder zwei Punkte Vorsprung haben. „Wir haben ein Fünfsatzspiel auf hohem Niveau erlebt. Hut ab vor allen beteiligten Akteuren“, sagte USC-Trainer Axel Büring. Und weiter: „Vilsbiburg hat damit einen großen Schritt in Deutsche Meisterschaft getan.“

Zugleich kassierte der USC eine äußerst bittere Niederlage. Mit 2:0 Sätzen lag Münster schon vorn und war damit schon deutlich auf die Siegerstraße eingebogen. Andrea Berg & Co. boten eine sehr gute Vorstellung und agierten in allen Elementen souverän und selbstbewusst. Ganz so einfach wollten es die Vilbiburgerinnen dem USC dann aber doch nicht machen, bäumten sich im dritten Satz noch einmal mit aller Macht auf und entschieden den Abschnitt für sich. Dann waren die Münsteranerinnen wieder am Drücker. Mit 21:17 führten sie bereits in Durchgang vier, ehe die Roten Raben Punkt um Punkt herankamen und den Ausgleich schafften. Beim 23:23 eine Fehlentscheidung des Unparteiischen. Er beschied, der Ball habe den Boden berührt, obwohl Caroline Wensink noch ihre Handfläche darunter geschoben hatte. Anstatt eines möglichen Matchballs für den USC gab es nun Satzball für Vilsbiburg, der sogleich genutzt wurde. Ähnliches Spiel im fünften Satz. Wieder lag Münster mit 10:6 meilenweit vorn. Doch im Handumdrehen verwandelte sich die komfortable Führung in einen 10:11-Rückstand. Als dann Zuspielerin Tanja Hart beim 13:13 bei einer Finte auch noch das Netzt touchierte, war das Spiel gelaufen. Die Unabhängigen wehrten zwar noch einen Matchball ab, mussten aber schließlich notgedrungen in die Niederlage einwilligen.

 „Es ist etwas Besonderes, gegen den USC 0:2 hinten zu liegen und dann noch 3:2 zu gewinnen“, freute sich Vilsbiburgs Trainer Mike Schöps, gab aber auch zu: „In der Endkampfphase hatten wir das nötige Quäntchen Glück.“ Währenddessen zeigte sich Andrea Berg völlig ratlos. „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, woran es liegt“, sagte sie. „Dass wir im Tiebreak diese hohe Führung abgeben, ist unverständlich. Wir stehen uns selbst im Weg, weil wir nicht den Mut haben, in entscheidenden Situationen die Punkte zu machen.“

 

 

International - Volleyball Magazin

 Montag, 25. April 2005

  www.volleyball.de 

Holland und Belgien beenden Play Offs

Eichinger und Ross schaffen das "Double"

Die deutliche Überlegenheit der Pokalsieger bei unseren Nachbarn im Westen zeigte sich auch bei den Play Offs: alle Paarungen endeten mit klaren 3:0 Entscheidungen und führten so zu einem vorzeitigen Ende der Play Offs. Besonders erfreulich das gute Abschneiden von Trainer Mathias Eichinger, der mit Longa ´59 Lichtenvoorde nach dem Pokal auch die Meisterschaft holte. Sabrina Ross gelang dasselbe mit Eburon Tongeren in Belgien.

In Belgien kam Sabrina Ross nach ihrem Wechsel von Ulm nach Tongeren gleich zu einem Doppelerfolg: Eburon Tongeren schlug den Tabellenzweiten Dauphines Charleroi mit drei klaren Siegen. Zuvor war der Pokalerfolg gegen Asterix Kieldrecht gelungen.

Bei den Männern kam es zu der erwarteten Wachablösung: Ralph Bergmann´s Verein Noliko Maaseik musste nach drei deutlichen Niederlagen gegen Knack Roeselare auf die Meisterschaft verzichten und beendet damit lange Jahre der Vorherrschaft. Maaseik verlor im Supercup, im Pokal (Halbfinale) und in den Play Offs gegen die Westflamen. Im Europapokal reichte es nicht zu einem Vorstoß in die Final Four Runde. Trainer Anders Kristiansson steht vor einem Neuaufbau, da angeblich nicht nur die drei Brasilianer, sondern auch die belgische Volleyball-Ikone Vital Heynen an einen Rückzug denkt. Für Roeselare geht ein jahrelanger Albtraum zuende: immer wieder musste Trainer Dominique Bayens gegen Maaseik kapitulieren - nun ist der Erfolg mit dem "Triple" perfekt. Wie schon im Pokal war das Duo Contreras - Depestele nicht zu bremsen.

In den Niederlanden kam Ortec Nesselande mit Trainer Peter Blangé zu einer unerwartet klaren 3:0 Serie gegen PZ Dynamo Apeldoorn zum Titelgewinn, nachdem er im Halbfinale gegen Orion Doetinchem erst im 5. Spiel das Weiterkommen sichern konnte. Im Pokal hatte man gegen Omniworld Almere gewonnen.

Trainer Mathias Eichinger, der erst im November letzten Jahres bei Lichtenvoorde eingestiegen war, siegte ebenfalls im Finale klar mit 3:0 Spielen gegen Brother Martinus Amstelveen, nachdem er im Halbfinale gegen Oldenzaal fünf Spiele absolvieren musste. Lichtenvoorde zeigte vor allem im 2. Spiel in heimischer Halle ein begeisterndes Spiel: nach guter Annahme konnte Zuspielerin van Aken beliebig schalten und walten. Die drei Linkshänderinnen (Spekschoor, Sanders und Leferink) sorgten bei moderner Spielanlage (Schnellangriffe, Kombinationen, Rückraumangriffe) für permanenten Druck und ließen die Amstelveenerinnen überhaupt nicht ins Spiel kommen. Trainer Eichinger: "So stell ich mir ungefähr unser Spiel vor. Wenn die Annahme kommt, kann van Aken wirklich wirbeln." Lichtenvoorde hatte im Pokal AMVJ Amstelveen ausgeschaltet.

J. Sabarz

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 25. April 2005

  www.dnn-online.de 

Barnak & Co. behielten kühlen Kopf

3:1 in der Wolfsgrube

Dresden. Der Kampf um die Deutsche Meisterschaft bleibt weiter spannend. Und die DSC-Volleyballerinnen wahrten auch gestern ihre Chancen auf den Titel. nach dem 3:1-Sieg am Freitag gegen Schwerin gewannen die Elbestädterinnen beim VfB Suhl auch das zweite Ostderby des Wochenendes. Sie setzten sich in der Wolfsgrube mit 3:1 (25:12, 22:25, 26:24, 25:17) durch.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 25. April 2005

  www.westline.de 

Münster wieder Verfolger

Münster. An dieser Niederlage werden die Volleyball-Damen des USC Münster möglicherweise lange zu knabbern haben. 2:3 (25:23, 25:22, 23:25, 23:25, 14:16) verloren sie gestern das Gipfeltreffen der Bundesliga-Meisterrunde bei den Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 25. April 2005

  www.svz.de 

SSC-Damen holen ersten Sieg in der Meisterrunde

Volleyballerinnen gewinnen mit 3:0 (25, 23, 21) gegen Leverkusen

Schwerin - Im vierten Spiel der Meisterrunde haben die Schweriner Volleyballerinnen es geschafft. Gegen Bayer Leverkusen holten die SSC-Damen gestern Nachmittag vor rund 350 Zuschauern in heimischer Halle mit 3:0 (25, 23, 21) den ersten, aber glanzlosen, Sieg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 25. April 2005

  www.nrz.de 

MSC: Ein denkwürdiger Abend

Moerser SC sicherte sich durch ein 3:2 gegen Noch-Meister SCC Berlin Platz drei. Fans aus dem Häuschen.

Aufschlag Robert Kromm, Annahme Dejan Jazic, Zuspiel Diego Gutierrez - und Georg Grozer schlägt von der rechten Außenposition durch den Berliner Block. 15:11, Sieg für den MSC! Es ist 22.03 Uhr am Samstagabend, und der Jubel kennt auf Moerser Seiten keine Grenzen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 25. April 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: Das ist keine Schande

1:3-Niederlage des VfB Suhl gegen starke Dresdnerinnen

Zwar musste der VfB 91 Suhl im vierten Playoff-Spiel gestern die vierte Niederlage – am Freitag verloren sie das Spiel in Münster unglücklich mit 2:3 – hinnehmen, gegen diesen Dresdner SC war das aber wirklich keine Schande.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 25. April 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

Tishchenkos Abschied rückt näher

Entscheidung über die Zukunft der VCW-Russin im Sommer / Playdown-Runde wird zur Farce

Selbst der von der Zuschauergunst verwöhnte VC Wiesbaden bekommt die Belanglosigkeit der Playdown-Runde allmählich zu spüren. Am frühen Sonntag Abend, knapp 48 Stunden nach der 0:3-Niederlage beim SCU Emlichheim, hatten sich 500 Zuschauer eingefunden zum Heimspiel gegen den USC Braunschweig.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel