News

 Donnerstag, 28. April 2005 

Talente für den TV Fischbek?
DVV: 50. Geburtstag wird in Fellbach gefeiert
USC: Vom Golfklub zum Westderby
Friedrichshafen geht mit 2:0 in Führung
BaWü: 2500,- € für Jugend-Projekte zu gewinnen
Beach-WM 2005: Stadion der Superlative!
SCC: Sanfter Umbruch
DSC-Titelchance: Zwei Treffen mit Spitzenreiter
WSU freut sich auf Wunschtrainer
USC tanzt mit Leverkusen in den Mai
SSC: "Das wird ein hammerhartes Wochenende"
In Parchim wird um Meisterkrone geschmettert
Suhl: „Jetzt kommt unsere Zeit“
Wiesbaden: Partyzeit folgt auf "Womanpower"

April 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
 

März 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Smash-News

 Donnerstag, 28. April 2005

   

Talente für den TV Fischbek?

Interview mit dem zukünftigen TVF-Trainer Helmut von Soosten

Herr von Soosten, am Wochenende finden in Hamburg die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend statt. Was bedeutet das für Sie als zukünftiger Trainer des TV Fischbek?
Das ist natürlich eine ganz wichtige Veranstaltung, sowohl für mich als Trainer, der sich schon immer der Talentförderung verschrieben hat, als auch für alle Volleyballfans in Hamburg, denn eine Deutsche Jugendmeisterschaft füllt ebenso den Begriff „Sportstadt Hamburg“ mit Leben wie Mega-Events à la Marathon. Am Wochenende versammelt sich die Creme de la Creme der deutschen Volleyballtalente in einer Halle, natürlich ist das für mich auch ein Sichtungsauftrag.

Bedeutet Ihre Verpflichtung für den TV Fischbek, dass die Mannschaft sich wesentlich verjüngen wird?
Sicher ist es schon allein aus finanziellen Gründen oft leichter, junge Spielerinnen zu verpflichten als ältere, die sich bereits einen gewissen „Marktwert“ erarbeitet haben. Auch gibt es für junge Menschen zusätzliche Anreize, nach Hamburg zu wechseln, denn diese Stadt ist wunderschön und hat ja einiges zu bieten. Grundsätzlich heißt dies aber auch, gute Arbeit anderer Vereine wahrzunehmen und zu unterstützen.

Haben Sie denn Hoffnung, dass Sie Jugendnationalspielerinnen nach Hamburg holen können?
Die aktuellen Nationalspielerinnen sind sicherlich die interessantesten, doch sind alle Spielerinnen aller Teams bei der DM die besten in Deutschland und damit potentiell auch interessant für die Bundesliga. Es können halt nicht alle im Nationalmannschaftskader sein. Und der TV Fischbek hat sicherlich interessante Argumente für junge talentierte Spielerinnen, um nach Hamburg zu wechseln.

Was könnte in Hamburg denn getan werden, um dabei zu helfen?
Ich würde mir etwas mehr Wahrnehmung nachhaltiger Jugendarbeit in allen Sportarten wünschen, sowohl in der Politik als auch z.B. in den Medien. Nicht nur Berichte über einmal im Jahr stattfindende Sport-Festivals, sondern über kontinuierliche Jugendarbeit, denn die heutige Jugend ist unsere Zukunft.

Wie sieht es mit den Hamburger Talenten aus? Bietet sich da jemand an?
Es gibt mehrere Jugendliche mit sehr viel Potential. So haben sich z.B. Natalia Cukseeva und Veronik Olszewska beim CVJM in der letzten Saison sehr gut weiterentwickelt. Auch Belinda Behncke-Biney, die ja schon beim TV Fischbek mittrainiert hat, hat natürlich eine Erstliga-Perspektive. Eine Kooperation z.B. mit dem CVJM fände ich sehr interessant, denn dort wird nach wie vor sehr gut gearbeitet, was mit der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft erneut bewiesen wird.

 

 

Deutschland - VLW-News

 Donnerstag, 28. April 2005

   

DVV: 50. Geburtstag wird in Fellbach gefeiert

Sport und Festakt als Programm!

Am 5. Mai 2005 wird der Deutsche Volleyball-Verband 50 Jahre alt. Grund genug, um diesen runden Geburtstag würdig zu feiern, der natürlich unter dem Kampagnen-Motto "Volleyball tut Deutschland gut." steht. In Fellbach trifft sich an besagtem Datum die deutsche  Volleyball-Prominenz aus Vergangenheit und Gegenwart, aber auch aus Politik und Sport sind weitere Persönlichkeiten vor Ort: Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium Ute Voigt, die Umweltministerin von Baden-Württemberg Tanja Gönner, DSB-Präsident Manfred von Richthofen, NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach und
der Präsident des Europäischen Volleyball-Verbandes CEV André Meyer sind nur einige davon.

Der Startschuss zum Festtag erfolgt bereits um 14.00 Uhr auf dem Rathausplatz in Fellbach und ist ein absoluter Höhepunkt: Die aktuellen Beach-Volleyball Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann treffen in einem Länderspiel auf die Bronzemedaillengewinner aus Athen, die Schweizer Stefan Kobel/Patrick Heuscher. Diese Konstellation der derzeit beiden besten europäischen Beach-Duos ist in Deutschland vielleicht auch Ende Juni im Finale der Beach-WM zu sehen...

Anschließend wird der Beach-Court für weitere Aktivitäten genutzt, in denen der Spaß im Vordergrund stehen soll: "4 gegen 4" mit ehemaligen Stars wie René Hecht und Jörg Ahmann, "3 gegen 3" mit Rekord-Nationalspielerin Renate Riek-Bauer und Beach-Europameisterin Cordula Pütter sowie die Wiederholung des grandiosen Auftritts bei "Wetten dass?" mit Burkhard Sude, der damals gegen eine komplette Mannschaft alleine antrat und gewann.

Ab 17.15 Uhr geht es in der Schwabenlandhalle dann festlicher zu. Nach einem Stehempfang beginnt um 18.15 Uhr der Festakt, der von SWR-Sportchef Michael Antwerpes moderiert wird. Grußworte, Talkrunden mit ehemaligen Nationalspielern bzw. Bundestrainern sowie Showteile werden für viel Abwechslung sorgen.

Um 20.45 Uhr ist das Büffet geplant, bei dem sicherlich viele Gedanken und Erinnerungen aus 50 Jahre Deutscher Volleyball-Verband ausgetauscht werden. Weitere Infos zum DVV-Jubiläum im Internet unter: www.volleyball-verband.de >>> Verband

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 28. April 2005

   

USC: Vom Golfklub zum Westderby

Halbzeit in der Meisterrunde der Volleyball-Bundesliga: Am Freitag (29. April, 19.30 Uhr, Halle Berg Fidel/Münster) und Sonntag (1. Mai, 15 Uhr, Sporthalle Ophoven/Leverkusen) trifft der USC Münster auf den TSV Bayer 04 Leverkusen

Für die Volleyballerinnen des USC Münster waren die vergangenen Wochen hart. Fünf Spiele bestritten sie seit dem 9. April und alle gingen über die volle Distanz – macht also summa summarum 25 Sätze, die der Mannschaft um Kapitän Andrea Berg allein aus den vergangenen 18 Tagen in den Knochen stecken. Ein heftiges Pensum, das noch nicht zu Ende ist. Schließlich ist an diesem Wochenende erst Halbzeit in der Meisterrunde. „Bei dieser Belastung muss man das Training reduzieren“, erklärt USC-Trainer Axel Büring. „Da muss man andere Sachen zusammen machen.“ In dieser Woche lautete die Trainingsalternative: Golf. Am Dienstag führte Hobby-Golfer Büring seine Mannschaft im Golfklub Münster-Tinnen in die Kunst des edlen Rasenspiels ein. Danach stand gemeinsames Kochen und Essen im Hause des Cheftrainers auf dem Programm. „Eine schöne Abwechslung“, wie der 37-Jährige fand.

Nach der Entspannung gilt nun die volle Konzentration dem TSV Bayer 04 Leverkusen. Der Zweite der vergangenen Saison, des Pokalwettbewerbs und des Top Teams Cups ist sowohl am Freitag als auch am Sonntag Gegner des USC. Am Freitag (29. April, 19.30 Uhr) treten beide Mannschaften in der Münsteraner Halle Berg Fidel an, am Sonntag (1. Mai, 15 Uhr) ist der Spielort die Leverkusener Sporthalle Ophoven.

 „Leverkusen hat eine sehr gute Mannschaft, die in der Meisterrunde schon gezeigt hat, was sie kann“, sagt Büring und eine gehörige Portion Respekt schwingt mit. Schließlich zwang die Mannschaft um Trainerin Gudula Krause und die drei Nationalspielerinnen Julia Schlecht, Kathy Radzuweit und Conny Dumler am vergangenen Freitag die Rote Raben Vilsbiburg in die Knie. Auch der USC musste im November eine Niederlage gegen das Bayer-Team einstecken, konnte aber die beiden folgenden Partien in Meisterschaft und Pokal für sich entscheiden. Nun stehen die die vierte und fünfte Auflage des Westderbys auf dem Programm. „Wenn Leverkusen gegen uns spielt“, so Büring, „ist das immer etwas Besonderes“.

Auf das Klassement und vor allem die beiden Begegnungen zwischen Tabellenführer Vilsbiburg und dem Dritten Dresdner SC schielt er nicht. „Für uns sind unsere Spiele wichtig“, sagt er. „Dabei konzentrieren wir uns von einem Ballwechsel auf den nächsten. Wir wissen, dass die Spiele gegen Leverkusen wichtig sind. Aber auch danach ist noch nichts entschieden.“

Beim Heimspiel am Freitag setzen Büring & Co. wieder auf die fantastische Unterstützung der Fans, die der Mannschaft zuletzt immer wieder den Rücken stärkten. Studenten macht der USC ein besonderes Angebot: Gegen Vorlage der Studierendenausweise erhalten sie drei Tickets zum Preis von zwei. „Ich erwarte ein heißes Match“, sagt Büring. „Das sollte man sich nicht entgehen lassen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 28. April 2005

   

Friedrichshafen geht mit 2:0 in Führung

FRIEDRICHSHAFEN - Im Finale der Volleyball-Bundesliga hat der VfB Friedrichshafen gegen Evivo Düren auch das zweite Spiel in der Serie „best of five“ gewonnen. Vor 3500 Zuschauern holte sich das Team von Stelian Moculescu einen 3:0-Sieg (25:21, 25:20, 25:22). Somit fehlt dem VfB noch ein Sieg, um nach dem Pokalerfolg auch die Deutsche Meisterschaft an den Bodensee zu holen.
Zum nächsten Duell treffen sich die beiden Teams am Samstag, 30. April, um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen. Sollte dann schon die Meisterschaft entschieden sein, steigt direkt im Anschluss an das Spiel in der Halle die große Meisterfete.

Egal, was Evivo Düren auch anstellte, die Häfler waren immer einen Tick besser. Nicht zuletzt, weil Zuspieler Robert Koch seine Mitspieler so einzusetzen verstand, das Evivo Düren meistens den Kürzeren zog. Vom „Karneval im April“, wie der Kommentator des Internet-Radios „1DN.de“ die Stimmung unter den 3500 Zuschauern bezeichnete, ließen sich die Häfler nicht beeindrucken.
Stimmen zum Spiel:

Stelian Moculescu, Trainer VfB FN: Wir haben uns sicherlich gesteigert im Verhältnis zum ersten Spiel in FN und waren spielerisch besser als in Friedrichshafen. Wir liegen 2:0 vorne und haben die Chance, den Sack zuzumachen. Ich hoffe, es kommen am Samstag viele Fans, damit wir zumindest nicht in den Zuschauerzahlen verlieren.

Marcus Popp, VfB FN: Das war auf keinen Fall schon die Meisterschaft für uns. Die Regel heißt „best of five“. Der Drop ist noch nicht gelutscht. Wir haben uns sehr souverän und kompakt gezeigt und das fortgesetzt, was wir in Friedrichshafen begonnen haben. Ob er von der Kulisse beeindruckt war? Nein, die hat uns eher einen Schub gegeben. Die Stimmung war großartig! Hat mich eher noch beflügelt. Bis Samstag wollen wir ordentlich trainieren und die Form halten.

Malte Holschen, Düren: Insgesamt war's schon eng. Friedrichshafen hat sehr gut gespielt. Wir haben nicht ganz das Niveau erreicht wie gegen Berlin. Aber ich hoffe, dass wir das noch rauskitzeln können. Am Samstag in Friedrichshafen ist mit Sicherheit ein Sieg drin, wenn wir etwas besser spielen.

Jochen Schöps, VfB FN: Wenn das Publikum einsteigt und sich Düren in den Rausch spielt, kann das Spiel hier kippen. Der Sieg hier bedeutet noch nicht automatisch die Meisterschaft. Düren hat jetzt gar nichts mehr zu verlieren. Wir wollen natürlich gewinnen und unser Bestes geben, aber das Spiel ist noch nicht durch.

Bernd Werscheck, Trainer Düren: Ich sehe das auch so, dass wir am Samstag gewinnen können. Ich habe mir für nächsten Mittwoch noch nichts vorgenommen.

 

 

Deutschland - SWR-News

 Donnerstag, 28. April 2005

   

BaWü: 2500,- € für Jugend-Projekte zu gewinnen

Verlosung in der Sendung „Sport am Montag“ im SÜDWEST Fernsehen

"Sport am Montag" wird am 23. Mai 05 ab 18.15 Uhr wieder jede Menge Geld an die Sportjugend im Lande ausschütten: Wir verlosen den Oddset-Jackpot im Wert von 2500,- €

Bewerben können sich Jugendabteilungen von Sportvereinen in Baden-Württemberg, die in diesem Jahr besondere Aktionen für den Nachwuchs vorhaben. Die 2500,- €  werden an drei Vereine ausgeschüttet: 2 x 750,- €, 1 x 1000,- €.

Weitere Informationen gibt es in den "Sport am Montag"-Sendungen am 2. und 9. Mai oder im Internet unter http://www.swr.de/sport-am-montag-bw

Schicken Sie eine kurze Beschreibung Ihrer besonderen Jugendaktivitäten 2005 per Post an:

SWR 
Fernsehen Sport
Stichwort: Oddset-Gewinn
70150 Stuttgart

oder per e-Mail:  sport-im-dritten@swr.de

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 18.Mai 2005. Die Auslosung findet am 23.5.04 in der Sendung "Sport am Montag BW" statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 28. April 2005

   

Beach-WM 2005: Stadion der Superlative!

Am 06. Juni diesen Jahres übernehmen die Mitarbeiter der Tribünenfirma Nüssli den Schlossplatz in Berlin Mitte. 15 Tage lang wird gehämmert, geklopft und geschraubt, bis dann am 21. Juni im größten Beach-Volleyballstadion, das je in Deutschland gebaut wurde, die Beach-Volleyballer in Aktion treten werden.

In 30 großen Sattelschleppern werden insgesamt 600 Tonnen Material nach Berlin gebracht, um am Ende eine eindrucksvolle Arena für die ersten Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Deutschland aufzubauen. 8.000 Zuschauer finden in der Beach-Volleyballarena Platz und wie auch in den vergangenen Jahren wird von den Zuschauern kein Eintritt verlangt. Die Tribünen auf der langen und den beiden kurzen Seiten werden miteinander verbunden, so dass das Beach-Volleyballstadion, gerade bei Partien mit deutscher Beteiligung, zu einem echten Hexenkessel wird.

Die Grundfläche des Stadions beträgt 5.000 m2, um einmal das ganze Stadion zu umrunden, müssen die Besucher 520 m zurücklegen. Die Höhe des Stadions beträgt 15 m und wenn die Flaggen der teilnehmenden Nationen am oberen Rand des Stadions angebracht werden, ist der ehemalige Palast der Republik im Hintergrund kaum noch zu sehen.

Gegenüber der Haupttribüne befindet sich die Presse- und VIP Tribüne, die 860 Plätze fast und mit einem 730 m2 großen Dach versehen ist. Neben den Plätzen für die Prominenten Gäste aus Politik und Unterhaltung, befinden sich hier auch die Arbeitsplätze für die zahlreichen Journalisten aus dem In- und Ausland. Die Kommentatorenkabinen für die Reporter der einzelnen TV-Stationen befinden sich ebenfalls in diesem Bereich.

Den Aufbau des gigantischen Beach-Volleyballstadions können alle Interessierten am 21. Juni um 19:25 Uhr bei Galileo auf Pro 7 verfolgen. Redakteurin Ines Gesang wird den kompletten Aufbau der Arena begleiten. Neben Interviews und Randgeschichten rund um den Aufbau wird sie auch zwei Zeitrafferkameras aufstellen, die über zwei Wochen lang alle zwei Minuten ein Bild vom Schlossplatz machen.

Am 26. Juni gegen 16:30 Uhr sind die Weltmeister der Damen und Herren gekürt und dann rückt die Firma Nüssli wieder mit 25 Mann an, um nach sechs Tagen Beach-Volleyball das Stadion abzubauen. Zehn Tage später ist der Schlossplatz wieder leer und die ersten Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Deutschland sind Geschichte.

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.tagesspiegel.de 

SCC: Sanfter Umbruch

Volleyballer wollen am Stamm festhalten

Berlin - Wenn Jan Günther aufschlug, kam Stimmung auf. In der Sömmeringhalle riefen die Fans „Paule, Paule!“ – das ist der Spitzname von Jan Günther. Und auf dem Feld hofften die Volleyballer des SC Charlottenburg, dass ihr Jan „Paule“ Günther durch eine Aufschlagserie vielleicht wichtige Punkte machen würde.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.dnn-online.de 

DSC-Titelchance: Zwei Treffen mit Spitzenreiter

Dresden. Die Spannung in der Volleyball-Meisterrunde steigt. Der Kampf zwischen den drei führenden Teams Vilsbiburg, Münster und dem DSC spitzt sich immer mehr zu. An diesem Wochenende könnte eine Vorentscheidung fallen, denn ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.westline.de 

WSU freut sich auf Wunschtrainer

Warendorf. Ich hab meinem Freund den Trainer ausgespannt. Ärger gabs deswegen aber nicht, schmunzelte Daniela Schmees. Die Angreiferin der Warendorfer SU erzählte gestern ausführlich, wie der Kontakt zum Nachfolger von Trainer Niels Westphal zustande kam.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.westline.de 

USC tanzt mit Leverkusen in den Mai

Leverkusen - "Das tut beiden Mannschaften doch mal gut", entfährt es Gudula Krause, "endlich nur ein Ausflug und keine lange Reise!" Der Trainerin des TSV Bayer 04 Leverkusen kommt das "münstersche Wochenende", an dem der deutsche Volleyball-Meister USC und ihre Leverkusenerinnen binnen 44 Stunden in der so genannten Meisterrunde zweimal aufeinander treffen, durchaus gelegen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.svz.de 

SSC: "Das wird ein hammerhartes Wochenende"

SSC-Volleyballerinnen mit Doppelpack gegen den VfB Suhl / A-Jugend-Meisterschaft in Hamburg

Schwerin - "Wenn wir Platz vier erreichen wollen, müssen wir beide Spiele gegen Suhl gewinnen", gibt der Trainer der Schweriner Volleyballerinnen, Tore Aleksandersen, vor dem Doppelpack morgen Abend beim VfB Suhl aus. Am Sonntag findet dann gleich in Schwerin das Rückspiel gegen die Thüringerinnen statt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.svz.de 

In Parchim wird um Deutsche Meisterkrone geschmettert

Beste Nachwuchsvolleyballerinnen der Republik geben in Pütt ihre Visitenkarte ab

Parchim - Am Sonnabend und Sonntag gehen in der Parchimer Fischerdammhalle sowie in der Weststadtturnhalle die 16 besten Volleyballteams der C-Jugend-Mädchen aus ganz Deutschland ans Netz, um ihren Deutschen Meister zu ermitteln. Der Gastgeber 1. VC Parchim hat diesen sportlichen Höhepunkt für Spielerinnen, Trainer und Zuschauer mit vielen Helfern der Region bestens vorbereitet.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: „Jetzt kommt unsere Zeit“

Der VfB 91 Suhl will in zwei Spielen gegen den Schweriner SC zwei Siege holen

Manchmal hilft es, in Erinnerungen zu kramen. Auch in der vergangenen Saison musste der VfB Suhl in den ersten Playoff-Spielen Niederlagen hinnehmen, erst dann drehten die Mädels so richtig auf. Warum sollte es in diesem Jahr nicht wieder so sein?

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 28. April 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Partyzeit folgt auf "Womanpower"

Volleyball-Erstligist will Saison mit Erfolg und Feier beenden / Comeback von Lehmann

Die Saison war lang und hart, doch das versöhnliche Ende rückt näher: Zwei Mal noch muss Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden auflaufen, dann ist das Premieren-Jahr in Liga eins abgeschlossen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel