News

 Sonntag, 01. Mai 2005 

Spannende Auftaktspiele bei der A-DM
Elena bleibt
Friedrichshafen feiert sechsten Volleyball-Titel
Belinda will hoch hinaus
C-DM: Erster Turniertag verläuft planmäßig
Trainer Culic verlässt den SCC
Trauriger Abschied

April 2005

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Deutschland - Smash-News

 Sonntag, 01. Mai 2005

   

Spannende Auftaktspiele bei der A-DM

Bei der vom CVJM ausgerichteten Deutschen Meisterschaft der weiblichen A-Jugend in Hamburg gab es schon in den Vorrunden viele spannende und gutklassige Begegnungen. In den Gruppenspielen setzten sich TV Wetter, USC Münster, Rotation Prenzlauer Berg und der Dresdner SC jeweils ohne Niederlage durch, wobei Münster in der Partie gegen den Nordost-Meister SC Potsdam (28:26, 25:19) die härteste Bewährungsprobe zu bestehen hatte.

In der Zwischenrunde qualifizierten sich der SC Potsdam (25:20, 25:16 gegen TV Düppenweiler) und der Schweriner SC (25:19, 25:18 gegen TSV Sonthofen) relativ glatt, während der SC Union Emlichheim gegen VC Schwerte 02 mit 27:29 und 23:25 sehr unglücklich ausschied. Eine ebenfalls packende Partie lieferten sich der SSV Ulm und die Roten Raben Vilsbiburg. Mit 25:22, 26:28 und 17:15 behielten schließlich die Raben die Oberhand.

Im Viertelfinale spielen  am Sonntag ab 9 Uhr der TV Wetter gegen die Roten Raben Vilsbiburg, der USC Münster trifft auf den Schweriner SC und der Dresdner SC auf VC Schwerte. In der vierten Partie kommt es zur „Berliner Revanche“ zwischen Rotation Prenzlauer Berg und dem SC Potsdam. Das Finale ist gegen 16 Uhr geplant.

Zuschauer sind in den Sporthallen des Sportzentrums Bergedorf am Ladenbeker Furtweg gern gesehen. Und anlässlich der Deutschen Meisterschaft veranstaltet die Kindersportschule KISS des TSG Bergedorf von 11 bis 14 Uhr ein Kinderspielfest mit Hüpfburg, Trampolin, Kisten klettern und Gocart-Bahn.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Sonntag, 01. Mai 2005

   

Elena bleibt

Die Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher spielt auch in der Saison 2005/2006 für den TV Fischbek in der 1.Volleyball-Bundesliga.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 01. Mai 2005

   

Friedrichshafen feiert sechsten Volleyball-Titel

Friedrichshafen (dpa) - Der VfB Friedrichshafen ist zum sechsten Mal deutscher Volleyball-Meister geworden. Das Team von Bundestrainer Stelian Moculescu gewann auch das dritte Playoff-Finale in eigener Halle gegen evivo Düren nach nur 65 Minuten mit 3:0 (25:21, 25:16, 25:18).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Sonntag, 01. Mai 2005

  www.abendblatt.de 

Belinda will hoch hinaus

Hamburg - "Ein wenig bin ich schon traurig", sagt Belinda Behncke-Biney. Wenn Deutschlands beste A-Juniorinnen im Volleyball heute (ab 10 Uhr) und morgen (ab 9 Uhr) in der Sporthalle am Ladenbeker Furtweg um den deutschen Meistertitel blocken und schmettern, dann muß das Talent des Ausrichters CVJM zusehen. Ein Blackout ließ das hochfavorisierte Team bei den Hamburger Meisterschaften scheitern. "Schade, wir hätten hier eine gute Rolle spielen können", sagt die 17jährige.

So aber hilft die Annahmespielerin nun beide Tage bei der Organisation. Brötchen verkaufen statt Schmetterschläge . . . Doch zuletzt gab es Trost: Bei den norddeutschen B-Jugendmeisterschaften in Norderstedt gelang dem CVJM als Zweitem die Qualifikation für die DM am 21./22. Mai in Dresden. "Das tat richtig gut", sagt die Elftklässlerin der Gesamtschule Horn. Mit im Team war auch Veronik Olszewska. "Sie und Belinda haben eine Erstliga-Perspektive", so Helmut von Soosten, designierter Trainer der Bundesliga-Frauen des TV Fischbek.

"Ich will so hoch spielen, wie es geht", sagt Belinda, die nur knapp den Sprung in die deutsche Jugendnationalmannschaft verpaßte. Sie sei zu klein, hieß es. Vor gut einem Jahr maß sie 1,73 Meter. "Aber ich wachse noch." 1,76 m sind es jetzt. "Und mein Opa war zwei Meter groß", weiß die Tochter eines vor 40 Jahren eingewanderten Ehepaares aus Ghana, die noch einen älteren Bruder und eine ältere Schwester hat. Ihr Vater ist evangelischer Laienprediger: "Auch für mich spielt der Glaube eine große Rolle." Aktuell muß sie sich mit einem sehr irdischen Problem herumschlagen: "Meine Schule wird geschlossen." Folge: Belinda (Notenschnitt 2,3) sucht eine neue Lehranstalt, auf der sie in zwei Jahren das Abitur machen kann. 

masch

 

 

Deutschland - VC Parchim-News

 Sonntag, 01. Mai 2005

   

C-DM: Erster Turniertag verläuft planmäßig

Die Deutsche Meisterschaft der C-Jugend-Volleyballerinnen in Parchim wurde feierlich eröffnet. Punkt 10 Uhr begannen die Vorrundenspiele. Gastgeber 1. VC Parchim konnte sein erstes Duell gegen Bretten mit 2:0 (18, 8) gewinnen. Das Turnier wird am Sonnabend bis nach 19 Uhr andauern, einschließlich der Überkreuzvergleiche. 

Am Sonntag ist um 9 Uhr Spielbeginn, der Veranstalter rechnet mit dem Endspiel um 15 Uhr. Unter der Rubrik Jugendsport/Bilder finden sich erste Fotos der Eröffnung auf der Seite des Ausrichters.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Sonntag, 01. Mai 2005

   

Trainer Culic verlässt den SCC

Was bleibt zu tun, wenn eine Mannschaft offensichtlich wenig motiviert ihr Leistungspotenzial bei weitem verfehlt? Das Personal auswechseln oder aber den Trainer? Volleyball-Abo-Meister VfB Friedrichshagen wählte 2003 - als man im Halbfinale an Wuppertal scheiterte und so dem SC Charlottenburg den Weg zum ersten Titelgewinn frei machte - die erste Variante. Pampel, Andrae, Walter und Co. verließen den Bodensee via Italien.

Die Berlin-Charlottenburger trennten sich nun "einvernehmlich", wie es hieß, von Trainer Mirko Culic. Weil der seine Truppe für das Triple, den dritten Meisterschaftsgewinn in Folge, nicht hinbekam und erst gegen Düren im Halbfinale glatt 0:2 unterlag und dann völlig unambitioniert in der für die Teilnahme an der Champions League bedeutsamen Partie um Rang drei auch noch gegen Moers verlor.

Als Kaweh Niroomand am Freitagabend beim Saisonabschluss im Vip-Bereich der Sömmeringhalle von "bitteren und wunderschönen Momenten einer widersprüchlichen Saison" sprach, hatte der Manager neben diesen beiden Pleiten auch die Trennung vom 42-jährigen Culic im Auge. An erster Stelle freilich nannte er bei der Auflistung der bitteren Momente den Verlust von Abteilungsleiterin Rita Neise, die nach schwerer Krankheit Anfang April verstorben war. Ihr zu Ehren wird es künftig in Marzahn ein Jugendturnier um den  Rita-Neise-Gedächtnispokal geben.

    Bitter sei der Abschied von Culic, weil jener schon als Zuspieler beim SCC äußerst beliebt und erfolgreich war. In den vier Jahren als Bankchef erreichte er u.a. zwei Meistertitel, einmal Rang zwei und nun allerdings "nach absolut enttäuschender Vorstellung der Mannschaft" nur Platz vier. "Wir haben Mirko viel zu verdanken. Er ist ein liebenswerter Mensch und hervorragender Volleyball-Fachmann, aber als Trainer vielleicht eine Spur zu nett." Culic, der schon im Vorjahr lange überlegt hatte, ob er aus privaten Gründen zurück in die Heimat solle, war nicht erschienen. 

Dass es einen Bruch zwischen Mannschaft und Trainer gegeben haben muss, signalisierten vor allem die beiden Play-off-Aufgaben gegen Düren und Moers. Da war der Negativ-Kontrast an Leistung und Leistungswille zu den Highlights in der europäischen Eliteklasse (erstmals Top 12/nur ein 2:3 zuhause gegen den späteren Sieger Volley Paris), im 2:3-Pokalfinale gegen Friedrichshafen und der souveränen Liga-Vorrunde (nur 2 Niederlagen wie F'hafen/Düren 9, Moers 12) unübersehbar. Niroomand sprach von der "bisher stärksten SCC-Mannschaft", die einige Male "den bisher besten Volleyball einer SCC-Formation" gezeigt habe. Das alles sei jedoch durch das schwache Bild in der Meisterschafts-Endphase kaputt gemacht worden.

"Wir haben aus der Lektion der Niederlagen gelernt. Und auch die Mannschaft hat hoffentlich begriffen, dass Erfolge kein Selbstläufer sind und bei Wiederholung noch härter gearbeitet werden muss", so Niroomand. Nach einer Situationsanalyse mit Geschäftsführer Günter Trotz ("Wo auch mal das Projekt Spitzenvolleyball weiter unterm Dach des SCC auf der Kippe stand") und nach Rückenstärkung durch Sponsoren, den Landessportbund und den Berliner Verband sei man zu dem Entschluss gekommen: "Wir machen weiter mit dem Anspruch Spitzenvolleyball und greifen in der nächsten Saison beim Kampf um den Titel wieder an." Wenn Düren sich für die Teilnahme in der Champions League (bis 10. Mai) entscheide, werde man die Option CEV-Pokal ("das Ziel wäre da unter die ersten Vier") wahrnehmen.
Über den möglichen Nachfolger als Trainer wurde am Freitagabend nicht informiert. Aber es müsste schon jemand sein, der die Mannschaft, ihre Mentalität und ihr Spiel kenne. Klar aber ist, dass das Gros der Spieler bleibt. Kapitän Marco Liefke ebenso wie Libero Nisse Huttunen, der sich eine Knochenabsplitterung in der Hand entfernen lässt, Zuspieler Jaroslav Skach, der von Friedrichshafen umworbene Aleksandar Spirovski und Neu-Nationalspieler Felix Fischer. Mit dem Rest werde man in den nächsten Tagen verhandeln. Neue Impulse erhofft man sich - siehe die Leistungssprünge von Kromm und Fischer - aus der Verpflichtung der Junioren-Nationalspieler vom Zürich Team VC Olympia Berlin Marcus Böhme, Dirk Westphal und Patrick Steuerwald. Durch Einstellung eines Teammanagers soll Günter Trotz entlastet und die Verbindung zwischen Team und Management verbessert werden.
Italien-Abwanderer Robert Kromm ("Alles Gute in Modena und denk daran, dass dir beim SCC jederzeit eine Tür zur Rückkehr offen steht") und Fischer gehen in Vorbereitung der WM-Qualifikation am 7. Mai zum Auswahl-Lehrgang nach Kienbaum, während Liefke sich bereit erklärt hat, im Bedarfsfalle der Nationalmannschaft zu helfen. Alle anderen Spieler haben bis auf Widerruf (des neuen Trainers) bis zum 1. September Urlaub. Genügend Zeit, um aus der Lektion aus dem missglückten Meisterschaftsanlauf Schlüsse zu ziehen. Nichts ist vergänglicher als der Ruhm von gestern...

Ernst Podeswa 

 

 

Hamburg - SV Altengamme-News

 Sonntag, 01. Mai 2005

   

Trauriger Abschied

Die Sparringspartner vom SV Altengamme verabschieden sich von Volker „ Jimmy “ Czimek und wünschen ihm alles Gute bei seinem weiteren sportlichen Trainer – Werdegang. Hoffentlich weiß Dein neuer Verein Deine Leistungen und Deine Persönlichkeit mehr zu schätzen als der TV Fischbek. 

Was sich am Freitag beim letzten Heimspieltag zugetragen hat war menschlich schon eine glatte sechs. Als die Mannschaft Jimmy verabschiedet hat, hielten es zwei Spielerinnen von Fischbek noch nicht mal für nötig, ihr Gespräch zu unterbrechen, sich von der Bank zu erheben und sich zu der Mannschaft zu stellen. Man hätte vom Management erwarten können, diese Spielerinnen zur Ordnung zu rufen. Weit gefehlt. Auch der Manager hielt es nicht für nötig, ein paar Abschiedsworte über das Mikrofon zu sprechen. Auch wenn man sich nicht im Guten getrennt hat, sollte man doch soviel Anstand haben, einen ordentlichen menschlichen Abschied zu finden. Man sollte auch an die Fans und die Sponsoren denken, die man in solch sportlich schweren Zeiten dringend braucht. An diese Situation konnte man deutlich erkennen, dass diese verkorkste Saison nicht nur am Trainer Czimek festzumachen ist. Auch die nicht stattgefundene Verabschiedung von Nicole Fetting stieß bei den Fans sauer auf. Nicole, wir wünschen auch Dir alles Gute. Auf das wir Dich nächste Saison mit einem anderen Verein in Hamburg begrüßen dürfen.

Sven Schöffel
1. Herren SV Altengamme ( Trainingspartner des TV Fischbek )

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel