News

 Samstag, 07. Mai 2005 

Beachvolleyball auf und an der Elbe
Margarethe Kozuch zum DVV-Lehrgang
Jugend schlägt Erfahrung
Münster hat den stärkeren Willen
Pitschnasse Stars ackern im Sand
Heyer/Laciga – das erste NESTEA Team
Werner von Moltke als Präsident wieder gewählt
Girls, Girls, Girls bei Young Beach im Stadtpark
DSC-Mädchen auf eigenem Parkett vorgeführt
Obernkirchen macht Rückzieher
USC: Weil es so viel Spaß macht...
Ludwig hält nichts von zu viel Druck
SSC: Toller Kampf nicht belohnt

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Beachvolleyball auf und an der Elbe

Hamburg - Solch einen Aufwand hat Beachvolleyball noch nicht erlebt. Und das nicht lag nicht allein daran, daß Deutschlands beste Strandflugballspieler auf einem für sie mit Sand präparierten Ponton spielend an den Anleger vor die Hamburger Fischauktionshalle gezogen wurden!

RTL hatte seinen Einstieg in den etablierten Trendsport stilgerecht inszeniert, inklusive Live-Schaltung ins Mittagsmagazin "Punkt zwölf". Von allen fünf Turnieren der ranghöchsten nationalen Serie Zürich-Masters wird RTL zwischen 60 und 105 Minuten am jeweiligen Finalsonntag berichten, beginnend mit dem Auftaktturnier in Hamburgs HafenCity (Strandkai) vom 27. bis 29. Mai bis hin zu den deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand (2.-4. September). Darüber hinaus sind mehr als sieben Stunden Berichterstattung vom Saison-Höhepunkt geplant, der WM in Berlin (21.-26. Juni). "Der Übertragungsstandard wird höher sein als bei Olympia", sagte Frederick Ness, Event-Leiter von Sportfive.

Der Hamburger Vermarkter hat den für eine "Randsportart" bisher beispiellosen Vertrag mit RTL für zunächst ein Jahr abgeschlossen. Auf Grund des TV-Deals holten Ness und seine Mitstreiter die Marken Krüger Kaffee und Intersport für die WM sowie Chiemsee, Nestea und TV-Digital für die Masters-Serie neu an den Strand. Die Olympafünften Stephanie Pohl (27) und Okka Rau (28) vom HSV, eines der vier auf dem Ponton auf der Elbe aktiven Nationalteams, hatten schon vorher festen Boden unter den Füßen: Sie unterzeichneten einen neuen Zweijahresvertrag mit ihrem Sponsor Nivea (Beiersdorf) bis Ende 2006.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Margarethe Kozuch zum DVV-Lehrgang

Fischbek - Für Volleyballerin Margarethe Kozuch vom TV Fischbek endet die Saison etwas versöhnlich. "Ich fahre am Montag für eine Woche zum A-Nationalmannschafts-Lehrgang nach Heidelberg", sagt die 18jährige Außenangreiferin. Bundestrainer Lee Hee Wan hat gezielt Perspektivspielerinnen und viele im Ausland spielende Profis um sich versammelt.

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Deutschland - DVL-News

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Jugend schlägt Erfahrung

(gk). Beim ersten Beach-Volleyballturnier der bayerischen Tucher-Cup Serie haben am Vatertag in Straubing überraschend nicht die favorisierten routinierten Teams gewonnen. Zwei junge Mädels aus Inning und München stahlen ihnen die Show. Denn Valeria Fedosova und Sarah Ewassimy gewannen das Finale mit 2:1 (21:15, 15:21 und 15:4).

Sie hatten sich in dem 14er-Feld, gespickt mit erfahrenen Beach-Volleyball-Teams behauptet und von Anfang an das Spielgeschehen auf der FTSV-Beach-Anlage am Alburger Rennweg bestimmt. Auf Setzlistenplatz 15 gesetzt mussten sie sich zwar am frühen Morgen in Runde eins noch dem Duo Sieber/Sieber geschlagen geben. Fortan gab es für das talentierte Duo nur noch Siege. Über die Stationen Gotzler/Schäfer (0:2), Kaupa/Schill (2:0) stießen sie bis ins Spiel 24 des Turniers vor. Dort trafen sie wieder auf Sieber/Sieber aus Runde eins. Dieses Mal hatte das junge Duo aus dem Raum München das bessere Ende für sich. Sie gewannen mit 2:1 und zogen ins Halbfinale ein. Dort wartete mit Friedl/Wifling das Top gesetzte Team. Überraschend klar setzten sich Ewassimy/Fedosova hier mit 2:0 (21:15 und 21:18) durch und standen, für viele der anwesenden Zuschauer überraschend im Finale des Radio AWN Beach-Cups.

Im zeitgleich ausgetragenen zweiten Halbfinale kam es zum Duell der Routiniers. Meier/Schramm besiegte hier das Duo Reiners/Weinberger in einem packenden und stellenweise hochklassigen Spiel mit 2:0 (21:18 und 22:20). Reiners/Weinberger hatte zuvor das Dingolfinger Duo Schierl/Slama aus dem Wettbewerb gekegelt (2:1). Gerade mal zwei Punkte hatten den Dingolfingerinnen zum Halbfinaleinzug letztendlich gefehlt.

Im Finale kam es schließlich zu einem weiteren Duell: junge Unbekümmertheit gegen Erfahrung. Auf der einen Seite des Netzes die erst 16-jährigen Valeria Fedosova und Sarah Ewassimy, auf der Anderen die Münchnerinnen Ulrike Meier und Carolin Schramm. Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes Spiel bei dem schließlich die etwas schlechtere Annahme auf Seiten von Meier/Schramm den Ausschlag geben sollte für den ersten Sieg des Duos Ewassimy/Fedosova auf der bayerischen Tour. Letztendlich gewannen Sie das Finale mit 2:1 (21:15, 15:21 und 15:4).

Sportbürgermeister Pannermayr überrascht beim Beach-Cup

(gk). Wie gut spielt Bürgermeister Markus Pannermayr Volleyball? Das war die große Frage bei den Organisatoren des Promispieles im Rahmen des Radio AWN Beach-Cups. Die Antwort war schnell gefunden: Sehr gut. Denn zusammen mit der Leiterin des Straubinger Tiefbauamtes Christina Pop gewann er in drei Sätzen gegen das Radio AWN Beach-Team Marco Pammer/Manuel Krüger.

FTSV-Trainer Wolfgang Schellinger meinte sogar, dass er so gut gespielt hat, wie Christina Pop, ihres Zeichens ehemalige Bundesliga-Spielerin des VC Straubing. Sie hatte extra für das Duell Stadt contra Radio ihre Spielhose aus Bundesliga-Zeiten wieder ausgepackt. Markus Pannermayr war mit moralischer Unterstützung angereist. Sohnemann Benedikt war ebenfalls zu den Beach-Feldern am Alburger Rennweg gekommen. Da auch das Radio AWN Beach-Team zu überzeugen wusste entwickelte sich ein spannendes Spiel bei dem letztlich das Duo der Stadt Straubing die Oberhand behielt. Den ersten Satz gewannen sie klar mit 15:8, gaben dann den zweiten Satz ab um im dritten und entscheidenden Satz wieder einen Gang hoch zuschalten und diesen klar mit 8:4 zu gewinnen. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Vorsitzende des Sportausschusses Markus Pannermayr in vielen Sportarten Talent zeigt. Denn das Pannermayr Fußball spielen und schnell Schwimmen kann hatte er bereits unter Beweis gestellt.

Jetzt wissen die Straubinger auch, dass er mit einem weiteren runden Leder, dem Volleyball sehr gut umgehen kann. So dürfte ihm auch die Revanche in den kommenden Wochen auf dem Beach-Platz im Alburger Rennweg keine großen Sorgenfalten auf die Stirn zaubern.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 07. Mai 2005

    

Münster hat den stärkeren Willen

Mit 3:2 (22, 21, -14, -17, 11) setzte sich der USC Münster am siebten Spieltag der Meisterrunde beim Schweriner SC durch, machte es aber nach einer 2:0-Satzführung noch einmal spannend. Am Sonntagnachmittag (8. Mai, 15.30 Uhr) empfangen die Münsteranerinnen nun den Tabellendritten Dresdner SC

Wer am Freitagabend mit Angelika Ludwig telefonierte, konnte deutlich merken, wie es in der Partie gegen den Schweriner SC um den USC Münster stand. Während der ersten beiden Sätze klang die ,gute Seele’ des USC, die sich unter der Woche um die Geschäftsstelle kümmert und am Freitag nach Schwerin gereist war, durchaus zufrieden. „Alles okay“, vermeldete sie. Als sie im dritten Durchgang allerdings die ersten Zwischenstände durchgab, stockte die Stimme und klang gegen Ende des vierten Abschnittes etwas resigniert. Dann aber besserte sich die Stimmung und mündete schließlich in lautem Jubel. „Gewonnen“, rief sie in den Hörer. Mehr war schon nicht mehr zu verstehen.

Die Stimmungswechsel sind verständlich. Denn auch im siebten Spiel der Meisterrunde machten es die Münsteraner Volleyballerinnen wieder spannend. Zum sechsten Mal gingen sie über die volle Distanz. Mit 3:2 (22, 21, -14, -17, 11) setzten sie sich gegen Schwerin durch und erlebten dabei abermals ein Wechselbad der Gefühle.

Der USC erwischte einen klasse Start, schlug gut auf setzte die Gastgeberinnen gehörig unter Druck. Im zweiten Satz gleiches Spiel. Zudem riskierte Schwerin enorm viel und erleichterte Münster das Leben zusätzlich durch eine hohe Eigenfehlerquote. Umgekehrtes Bild im dritten Satz. „Die risikoreichen Aufschläge, die vorher ins Aus oder Netz gingen, landeten nun auf einmal bei uns im Feld“, stellte Co-Trainer Christoph Kesselmeier fest. Der USC kam damit nur schwer zurecht. Trainer Axel Büring reagierte und wechselte bis auf Caroline Wensink die gesamte Startformation aus, um deren Kräfte zu schonen. Das zahlte sich zwar noch nicht im – trotz des deutlichen Resultats – umkämpften vierten, dafür aber im fünften Abschnitt aus. Mit 0:3 und 1:5 lagen die Westfälinnen hier schon zurück, ehe sie beim 6:5 erstmals die Führung erkämpften und diese nicht mehr aus der Hand gaben. „Der Sieg war verdient“, sagte Büring. „Beide Mannschaften waren mal mehr und mal weniger gut. Die Sätze vier und fünf waren ein offener Schlagabtausch, den wir über den Willen letztlich für uns entschieden haben.“

Dank des Erfolges in Schwerin führt Münster das Klassement weiterhin an, ist aber nach wie vor punktgleich mit den Roten Raben Vilsbiburg, die sich ihrerseits mit 3:0 gegen den VfB 91 Suhl durchsetzten. Am Sonntag (8. Mai, 15.30 Uhr) kommt es nun in der Halle Berg Fidel zum Duell gegen den Tabellendritten Dresdner SC. Spannung und hochklassiger Volleyball ist garantiert, schließlich ist die Partie für die Sachsen nach den 0:3-Schlappe gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen die letzte Chance, um noch um den Meistertitel mitzuspielen. „Wir werden uns ganz auf unsere Leistung konzentrieren“, sagt Büring. „Wir wissen, dass wir gut spielen können und Meister werden wollen.“

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Samstag, 07. Mai 2005

    

Pitschnasse Stars ackern im Sand

Nokia Beach Cup in Bonn

Leider hatte die Wettervorhersage doch Recht! Bereits zu Beginn des Hauptfeldes des Nokia Beach Cup Bonn mussten sich die Beach-Volleyballer wie begossene Pudel fühlen. Grund: Dauerregen verwandelte die drei Courts am Samstagmorgen in wahre Matschfelder.

Nichtsdestotrotz gaben die Teams zum Auftakt der Beach-Volleyball Saison ihr Bestes, um sich mit einem guten Start ins Turnier auf die weiteren Hauptfeldspiele einzustimmen. Auch Lokalmatador und Favorit Christoph Dieckmann startete trotz des schlechten Wetters mit einem Sieg ins Turnier. Hoffen wir auf besseres Wetter!

Brink-Abeler/Jurich und Banck/Kaup warten auf Halbfinalgegner

Die ersten beiden Halbfinalisten bei den Damen stehen fest. Die Deutschen Meisterinnen Brink-Abeler/Jurich spulten ihre Begegnungen in Bonn genauso souverän runter wie das neu formierte Duo Banck/Kaup. Beide sind hier beim Auftakt der Cup-Serie noch ungeschlagen und warten gespannt auf ihre morgigen Gegner im Halbfinale.

Die letzten beiden Halbfinalplätze werden morgen bei den Begegnungen zwischen Fischer/Holtwick und Flemig/Semmler sowie Blöcker/Schanze dem bisherigen Überraschungsteam Nitzsche/Wendisch ausgespielt. Das Duo Nitzsche/Wending hatte sich erst über die Qualifikationsspiele ins Hauptfeld gekämpft.

Bei den Herren haben sich Klemperer/Koreng im Viertelfinale gegen Brink/Schneider durchgesetzt. Klemperer/Koreng gingen souverän in Führung und ließen ihre Gegner kaum ins Spiel kommen. Die Kombination von Davids Abwehrstärke und Erics Blockfähigkeiten war der Grundstein für ihren Triumph im ersten Satz (21:16). Ein anderes Bild bot sich den Zuschauern im zweiten Durchgang, den Klemperer/Koreng mit 19:21 abgaben. „Unsere Konzentration hat stark nachgelassen und wir haben angefangen viele Eigenfehler zu machen,“ sagte Eric Koreng nach der Begegnung. Im drittem Satz behielt das neuformierte Duo im entscheidenden Augenblick dennoch die Nerven und verwandelte seinen zweiten Matchball mit einem klassischen „Koreng-Block“ zum 16:14.

Jubeln durften ebenfalls die beiden Teams Polte/Schoen und Klein/Sonnenbichler, die sich mit ihren Siegen bei Dämmerlicht und deutlich abgekühltem Sand die Chancen auf die Halbfinal-Teilnhame offen hielten.

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Samstag, 07. Mai 2005

    

Heyer/Laciga – das erste NESTEA Team

Branchengrössen gehen neue Partnerschaft ein

Zürich, 06. Mai 2005: Wenn sich Branchenriesen treffen, um eine neue Partnerschaft miteinander einzugehen, dann wird das in der Szene mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Beim NESTEA Innovation Meeting mit allen europäischen NESTEA Brand Managern wurde die Gelegenheit genutzt, um einen neuen Vertrag zu unterschreiben: Sascha Heyer und Paul Laciga werden künftig als das weltweit erste NESTEA Beach Volleyball Team an den Start gehen. „Das ist ein riesiger Vertrauensbeweis für uns vom Eistee-Giganten NESTEA, eine weltweit so große und bekannte Marke als Partner präsentieren zu dürfen“, beschreibt Paul Laciga die neue Kooperation mit dem Titelsponsor der NESTEA European Championship Tour. Für NESTEA beschreibt Mike Hughes, Zone President von Beverage Partner Worldwide (Europe) AG, das Teamsponsoring mit den Worten: „Seit wir Sascha und Paul vor einigen Monaten zum ersten mal trafen, hat sich eine gute Beziehung entwickelt, die sich nun zu einer geschäftlichen Bindung ausgeweitet hat. Dieses Team Sponsoring ist eine perfekte Ergänzung zu all unseren Kommunikations- und Marketingmassnahmen mit der Marke NESTEA rund um das europäische Beach Volleyball.“

Mit dem Team Heyer/Laciga wird NESTEA das Engagement im Beach Volleyball über das Titelsponsoring der NESTEA European Championship Tour hinaus ausdehnen. Dabei werden Heyer/Laciga sind auch im Rahmen der klassischen Werbung in den neuen NESTEA Werbespot integriert. Weitere vernetzte Kommunikationsaktivitäten sind in den verschiedenen Märkten in Europa und weltweit geplant.

Paul Laciga und Sascha Heyer hatten sich nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen von ihren Partnern Martin Laciga und Markus Egger getrennt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. „In unserem Umfeld sind alle gespannt, wie das wohl funktioniert, wenn zwei Alpha-Tiere wie Sascha und ich auf dem Feld stehen“, hat Paul Laciga bemerkt. Auf europäischer Bühne werden sie erstmals bei den Turkish Open der NESTEA European Championship Tour vom 11. bis 15. Mai 2005 in Alanya unter Beweis stellen können, welche sportliche Zukunft sie vor sich haben.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.volleyball.de 

Werner von Moltke als Präsident wieder gewählt

Die Wahlergebnisse beim Verbandstag des DVV in Fellbach fielen im wahren Sinne des Wortes einstimmig aus. Werner von Moltke wurde als Präsident wieder gewählt. Von Moltke ist bereits seit 1997 Präsident des DVV. Ebenfalls einstimmig wurden Erhard Rubert als Vize Recht und Ines Knauerhase in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Vorstand sitzt künftig der bisherige BFS-Wart Martin Walter, der den Posten als Vizepräsident Marketing übernommen hat. WVV-Präsident Matthias Fell war als Kandidat für dieses Amt vorgeschlagen worden, verzichtete aber aus gesundheitlichen Gründen und wegen der künftigen Amtsdauer für vier Jahre auf eine Kandidatur: "Zudem bin ich im WVV noch voll beansprucht." Als einziger mit einem nichteinstimmigen Ergebnis (23 Gegenstimmen und 14 Enthaltungen) wurde Götz Moser wieder zum Vizepräsident Sport gewählt.

Neben den Wahlen stand eine Entscheidung für den Bereich der Deutschen Volleyball Liga (DVL) im Mittelpunkt: Der Verbandstag gab die politische Willenserklärung ab, einen Ligaverband unter dem Dach des DVV zu gründen, der es der DVL ermöglicht, selbstständiger, beispielweise in der Vermarktung, zu agieren. Die DVL muss darüber noch am 21. Mai auf ihrer Versammlung in Wiesbaden abstimmen, die endgültige Verabschiedung des Gesamtpakets erfolgt auf dem Hauptausschuss in Bonn im Dezember 2005.

Bezüglich der Finanzen konnte der DVV das Defizit um 112.000 Euro verringern. Ines Knauerhase, Vize-Präsidentin Finanzen, strebt mit weiteren Sparmaßnahmen an, den Verband bis Ende 2006 schuldenfrei zu machen.

Zu Beginn des Verbandstages hatte Ulrich Feldhoff, der Präsident des Internationalen Kanu-Verbandes und Vorsitzender im Bereich Leistungssport im DSB, ein Grußwort an die Volleyballer gerichtet. Feldhoff machte eine kritische Bestandsaufnahme des deutschen Sports und führte aus, wie der deutsche Spitzensport wieder in die Weltspitze bzw. unter die führenden Sportnationen bei Olympischen Spielen vordringen könne. Feldhoff meinte: „Die Konzentration auf die Leistungsträger mit entsprechender Förderung, die Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaften IAT sind zwingend erforderlich. Die Konzepte stimmen, aber die Umsetzung fällt schwer. Wir müssen und nicht nur zum Spitzensport bekennen, sondern auch praktizieren.“ Dem DVV bescheinigte Feldhoff, auf dem richtigen Weg zu sein, meinte aber auch abschließend: „Der größte europäische Volleyball-Verband ist verpflichtet in Europa und in der Welt mitzuspielen.“

Klaus Wegener

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Girls, Girls, Girls bei Young Beach im Stadtpark

Hamburg - Zehn Uhr morgens am Vatertag. Die Sonne scheint; es ist noch kühl, aber es verspricht ein heißer Tag zu werden. Heiß, weil sich 84 sportverrückte Teenager beim Auftakt zur Young-Beach-Serie die Bälle um die Ohren schmettern werden.
Für Luca Steinberg (12) und Antonia Schumann (13) aus Lemsahl ist es die erste Teilnahme an dem nun zum vierten Mal stattfindenden Beachvolleyball-Turnier. Begleitet werden sie von Lucas Vater und Trainer Uwe Steinberg vom Lehmsahler Sportverein. "Die beiden sind höllisch aufgeregt. Als Toni schon von weitem die Musik hörte, wurde sie ganz nervös", sagt er. Diesen Eindruck machen die jüngsten Teilnehmerinnen jedoch nicht. Wie zwei alte Hasen pritschen sie sich die Bälle zu, baggern wie die Großen, obwohl sie erst seit einem Dreivierteljahr trainieren.

Daß Beachvolleyball bei Mädchen voll im Trend liegt, ist auch an diesem Tag offensichtlich. 32 Mädchenteams gingen an den Start, dagegen die Jungs nur mit zehn Teams. Mit dieser Bilanz sind die Organisatoren Tim Braun und André Bolten vom Hamburger Volleyball-Verband dennoch sehr zufrieden. "Der Beliebtheitsgrad von Young Beach steigt von Jahr zu Jahr. Unser Konzept ist einfach gut: Alles läuft ohne Anmelde-Streß, und man wird rundum mit Obst und Getränken versorgt", begründet André Bolten den guten Zulauf.

Beachvolleyball ist eben cool - knappe Shorts, fette Beats und jede Menge Sonnenschein sorgen für Superstimmung. Dabeisein ist alles, auch für die Beach-Girls Luca und Antonia. Sie belegten Platz 13 in der Trostrunde. Doch die Youngsters zeigen Größe und bleiben weiter am Ball.

(hpdm)

Ergebnisse: U 16: 1. Linda Peek/Nathalia Cukseeva, 2. Ronja Schultz/Corinna Nürnberger, 3. Lena Rosenburg/Sean Budirahardjo; U 22: 1. Shima Filipour/Charlott Wiltorf, 2. Sara Groß/Veronik Olszewska, 3. Lisa Becker/Johanna Mau; U 22 Jungs: 1. Valentin Begemann/Jan Meißner, 2. Jonas Wolf/Sebastian Greuel, 3. Martin Steigmann/Oliver Ahnseel

Die Termine der Young-Beach-Serie
"Young Beach" ist die Turnierserie des Hamburger Volleyball-Verbandes für Jugendliche, die von der Abendblatt-Aktion ". . . und los!" unterstützt wird. In zwei Altersgruppen, Freshmen (bis 16) und Junior (bis 22), wird gestartet, die Teilnahme ist kostenlos. Alle Infos: www.youngbeach.de.
Freshmen: 8.5. Altona (Falkensteiner Ufer 105); 21.5. Eimsbüttel-Nord (Julius-Vosseler-Straße 195); 28.5. Niendorf (Vogt-Cordes-Damm 15); 11.6. Vierlande (Durchdeich 116); 18.6. Wandsbek (Walddörferstraße 330); 19.6. Oststeinbek (Barsbütteler Weg 3); 30.6. Neu-Allermöhe (Badesee); 16.7. Eimsbüttel-Süd (Bundesstraße); 24.7. Winterhude (Stadtpark/Linnéring); 31.7. Wentorf (Am Sportplatz 10); 4.8. Schwarzenbek (Buschkoppel 3); 13.8. Geesthacht (Mercatorstraße); 20.8. Harburg (In der Schlucht); 27.8. Langenhorn (Kiwittsmoorbad/Hohe Liedt 9).
Junior: 12.5. Altona (Falkensteiner Ufer 105); 22.5. Eimsbüttel-Nord (Julius-Vosseler-Straße 195); 4.6. Oststeinbek (Barsbütteler Weg 30); 11.6. Schwarzenbek (Buschkoppel 3); 18.6. Büchen; 19.6. Oststeinbek (Barsbütteler Weg 30); 30.6. Neu-Allermöhe (Badesee); 24.7. Winterhude (Stadtpark); 4.8. Schwarzenbek (Buschkoppel 3); 6.8. Vierlande (Durchdeich 116); 14.8. Geesthacht (Mercatorstr.); 21.8. Harburg (In der Schlucht); 27.8. Langenhorn (Kiwittsmoorbad/Hohe Liedt 9).

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.dnn-online.de 

DSC-Mädchen auf eigenem Parkett vorgeführt

0:3 gegen Leverkusen

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen müssen ihre Titel-Hoffnungen wohl begraben. Nach einer schwachen Leistung verloren sie gestern Abend vor 1780 Zuschauern in eigener Halle gegen den TSV Bayer Leverkusen glatt mit 0:3 (22:25, 11:25, 29:31).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.westline.de 

Obernkirchen macht Rückzieher

Warendorf. Nach dem offiziellen Meldeschluss (1. Mai) steht fest, dass der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen in der Saison 2005/2006 zwölf Mannschaften angehören werden. Einen Rückzieher machte kurzfristig der MTV Obernkirchen, der vor drei Jahren gemeinsam mit der Warendorfer Sportunion in die Zweite Liga aufgestiegen war.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.westline.de 

USC: Weil es so viel Spaß macht...

schwerin - Es war ja fast schon zu erwarten, dass auch die Partie in Schwerin über die volle Distanz gehen würde. Ein gut gelaunter Axel Büring hatte nach dem 3:2 (25:22, 25:21, 14:25, 17:25, 15:11)-Sieg des USC beim Schweriner SC eine einfache Erklärung, warum Münsters Volleyballerinnen in dieser Meisterrunde zu Vielarbeiterinnen mutieren. "Es macht allen so viel Spaß. Wir kosten das voll aus."

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.westline.de 

Ludwig hält nichts von zu viel Druck

Münster/Dresden - Die Volleyball-Bundesliga der Frauen biegt auf die Zielgerade ein, und der USC Münster lädt die Fans an den beiden nächsten Sonntagen zu den für die Meisterschaft wohl entscheidenden Partien in die Halle Berg Fidel.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 07. Mai 2005

   www.svz.de 

SSC: Toller Kampf nicht belohnt

SSC-Volleyballerinnen verlieren im Tiebreak gegen den USC Münster

Schwerin - Es soll einfach nicht sein, die Enttäuschung stand den Schweriner Volleyballerinnen ins Gesicht geschrieben. Denn es bleibt dabei: Sie können gegen die Top-Teams der Liga keinen Tiebreak gewinnen. Gestern Abend verloren die SSC-Damen nach einem kampfbetonten Match mit 2:3 (-22, -21, 14, 17, -11) gegen den Meisterschaftsanwärter.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel