News

 Freitag, 13. Mai 2005 

Blumen für Schulke
Fans wollen Berg Fidel zum Wackeln bringen
Beach-WM: Internationales Jugend-Beachcamp!
Relaunch Beach-Volleyball.de - pünktlich zur WM
Larsen will eine Mannschaft mit Herz
Motto: „Viel Spaß, wenig Schlaf und etwas Sport“
Bottrop: Training verschoben
USC bläst zur Entscheidung
Dresden noch einmal in die Knie zwingen
EuroChampsTour: Das Warten hat sich gelohnt

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Blumen für Schulke

"Sport ist alles,
ganz und gleich:
Finger, die tastend
die Welt erfühlen,
Herzen, die bebend
füreinander spielen.
Eigentlich nutzlos.
Und doch -
das Himmelreich."

Joachim Ringelnatz ("Kindersand")

Hans-Jürgen Schulke (59) hat sich mit einer bemerkenswerten Rede, Dichter und Denker zitierend, auf einer Feierstunde in der Sporthalle Hamburg nach fast fünf Jahren als Direktor des Sportamtes verabschiedet. Der Sportsoziologe kehrt als Professor an die Universität Bremen zurück, auch deshalb, weil sein Vertrag von Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig nicht verlängert wurde. Nachfolgerin wird Michaela Petermann (45), die das deutsche Turnfest in Berlin organisiert, das am Pfingstsonnabend beginnt.

Der Unterschied zu seinem weit beliebteren Vorgänger Heiner Widderich ist schnell beschrieben. Als Widderich sparen mußte, ließ er die öffentlichen Sportplätze statt alle zwei nur noch alle drei Wochen mähen. Als Schulke sparen sollte, forderte er die Stadt zur Olympiabewerbung auf und entwickelte mit seinen Mitstreitern die Vision einer Sportstadt. Die Strukturen, die er schuf, sind dank Politik und Wirtschaft unumkehrbar geworden. Auch bundesweit ließ er mit seinem Einsatz für Public Viewing (Fußballspiele auf Großleinwänden während der WM 2006) Spuren.

Schulke gilt im positiven Sinne als Unruhestifter, aber eben nicht als Organisator. Deshalb mußte er gehen. Seine Antwort darauf in seiner Abschiedsrede: "Ich schätze Verwaltung sehr, gibt sie doch dem herrschenden Chaos die Illusion eines Rahmens. Vom Haushalt formulierte Vorgaben ohne fachliche Erfahrung und gesunden Menschenverstand führen aber nicht wirklich zu Lösungen."

rg

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 13. Mai 2005

   

Fans wollen Berg Fidel zum Wackeln bringen

Das letzte Heimspiel des USC Münster am Sonntag (15. Mai, 15 Uhr) gegen die Roten Raben Vilsbiburg soll zu einem rauschenden Volleyballfest werden. Gewinnen Münster und Vilsbiburg am Freitag ihre Spiele gegen Suhl und Leverkusen, wird dann auch die Meisterschaft entschieden

Bereits am vergangenen Sonntag war es zu erleben: Die Münsteraner sind volleyballverückt. Bevor die beiden Teams vom Dresdner SC und USC Münster auch nur einen einzigen Ball gespielt hatten, erhoben sich die Zuschauer von ihren Plätzen und feuerten sie mit rhythmischem Klatschen an. Wenn am Sonntag (15. Mai, 15 Uhr) die Roten Raben Vilsbiburg beim letzten Heimspiel der Saison zu Gast sind, soll das noch einmal übertroffen werden. Denn da wollen die Fans die Wände in der Halle Berg Fidel zum Wackeln und die Stimmung zum Kochen bringen. „Ich hoffe, dass es proppevoll wird“, sagt Jörg Versmold, Vorsitzender des USC-Fanklubs „Critters“. „Am besten sagen alle ihren Freunden und Verwandten bescheid und bringen sie mit.“

Und Versmold hat gute Argumente parat. „Es wird ein spannendes Spiel, denn Vilsbiburg wird sich mit Sicherheit nicht so einfach geschlagen geben“, sagt er. „Außerdem wird die Stimmung super sein.“ Und schließlich: „Nach fünf Jahren, in denen alle Titel immer auswärts vergeben wurden, haben wir endlich einmal wieder die Chance, die Deutsche Meisterschaft zu Hause zu feiern.“ Im Jahr 2000 konnte der USC mit dem DVV-Pokal zuletzt einen Titel zu Hause gewinnen. In der Meisterschaft ist es sogar noch länger her. 1997 durften die Münsteraner Fans zum letzten Mal am Berg Fidel den Sieg bejubeln.

„Die Halle soll aus allen Nähten platzen“, wünscht sich USC-Spielführerin Andrea Berg. „Wenn die Bude brennt, dann geht´s uns gut.“ Und noch einen Wunsch hat die 24-Jährige: „Alle sollen am besten das ganze Spiel stehen bleiben und durchgehend klatschen, bis die Hände rot werden.“ Versmold kann das nur unterstützen: „Es ist wichtig, dass wir als Fans Eigeninitiative zeigen und die Mannschaft auch dann unterstützen, wenn es mal nicht so gut läuft.“

Er selbst wird mit Sicherheit alles geben und auch am Sonntag im Fanblock ganz oben auf der Tribüne trommeln, was das Zeug hält. Und, egal wie Spiel und Meisterschaft ausgehen, wird er stolz auf den USC sein. „Die Saison kann man schon jetzt nur als sehr erfolgreich bezeichnen“, sagt er. „Wir haben den Pokal gewonnen und sind mindestens Zweiter in der Meisterschaft. Das ist super!“

Ein Dankeschön an seine treuen Anhänger hat am Sonntag in jedem Fall der USC parat. Der Verein lädt alle Fans ein, nach Spiel und Siegerehrung den Abschluss einer erfolgreichen Saison zu feiern.

 

 

Deutschland - VV Berlin-News

 Freitag, 13. Mai 2005

   

Beach-WM: Internationales Jugend-Beachcamp!

Nicht nur die Weltklasse der Beach-Volleyballer wird sich anlässlich der fünften Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Berlin ein Stelldichein geben. Auch die Jugend aus aller Welt wird in der Bundeshauptstadt zusammentreffen.

500 hoffnungsvolle Nachwuchsspieler im Alter von 16 bis 23 Jahren haben sowohl im Einzel-, als auch im Teamwettbewerb die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jeder kann mitmachen. Ausprobieren ist das Stichwort. Auf 20 Beach-Courts rund um das Sportforum Berlin Hohenschönhausen, können sich zwischen dem 19. und 24. Juni 2005 alle Beach-Interessierten an der attraktiven Strandsportart versuchen. Getreu dem olympischen Gedanken, ist dabei sein eben doch alles. Denn der Spaß, die Begeisterung und der Entdeckergeist soll genauso wie der Kontakt zu Gleichaltrigen aus aller Welt im Vordergrund stehen. Untergebracht sind alle Starter in dem Beachcamp-Zeltlager, wo auch Abseits der Anlagen ein Austausch stattfinden kann.

Unter der Schirmherrschaft der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport in Kooperation mit dem Volleyball-Verband Berlin bietet das Jugend-Beachcamp allen begeisterten Spielern nicht nur ein großartiges Jugend-Turnier. Der kostenlose Eintritt zur Beach-WM ermöglicht allen Teilnehmern darüber hinaus die einmalige Chance, die Profis live zu erleben. Neben dem Staunen über spielerische Raffinessen, kann sich die Jugend gleichzeitig für das eigene Kräftemessen entscheidende Tricks abschauen.

Das internationale Jugend-Beachcamp ist eingebunden in die bundesweit angelegte Dachkampagne „Sport tut Deutschland gut“ des Deutschen Sportbundes. Die daraus ins Leben gerufene Aktion „Volleyball tut Deutschland gut“ wurde vom Deutschen Volleyball-Verband initiiert und startete bereits am 1. Mai 2004. Das Jugend-Beachcamp bildet den stimmungsvollen Abschluss dieser einjährigen nationalen Kampagne. 

Kontakt für weitere Informationen:

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport
Organisationsleitung Jugend-Beachcamp
Jochen Altmann (II E 6.5)
Beuthstraße 6-8
10117 Berlin
E-Mail: jochen.altmann@senbjs.verwalt-berlin.de

Weitere Infos

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.beach-volleyball.de 

Relaunch Beach-Volleyball.de - pünktlich zur WM

Mit Beginn der Saison 2005 haben wir unseren Internetauftritt auf eine neue technische Plattform gestellt, die Struktur optimiert, neue Themenbereiche geschaffen und die Seiten in ein modernes Layout gepackt. Seit dem 12.05.05 ist diese neue Seite unter der altbekannten Domain www.beach-volleyball.de online. Weitere neue Bereiche und Features, wie z.B. das neue Beachforum oder ein umfassendes Archiv mit alten Berichten, Bildergalerien und Ergebnissen, werden in den kommenden Tagen freigeschaltet.

beach-volleyball.de – mehr Features im Netz

Natürlich werden wir allen Usern auch weiterhin wie gewohnt alle nur erdenklichen Informationen, die sich mit dem Thema Beach-Volleyball befassen, recherchieren und ohne Umwege publizieren. Dabei stehen nicht nur die großen internationalen und nationalen Turniere, von denen wir live oder tagesaktuell in Text-, Bild- und Ergebnisform berichten, im Mittelpunkt, sondern auch alle Infos für den Hobbysportler oder Fan, der bereits jetzt oder in Zukunft seine Freizeit “in den Sand setzen“ will. Neue Inhalte bzw. Kategorien wie z.B. Training, sowie Camps & Reisen sprechen vom Anfänger bis zum Profisportler alle Beach-Volleyball Interessierten an.

Zusätzlich bieten wir unseren Usern ab sofort auch neue Features an. So können sich beispielsweise alle Beach-Volleyballer bei uns anmelden, ihr eigenes Spieler- oder Teamportrait einrichten und selbstständig pflegen.

Ein ähnlichen Service haben wir auch für die zahlreichen Anlagenbetreiber in Deutschland geschaffen. Unsere Datenbank, die täglich von zahlreichen Interessierten auf der Suche nach einer Spielmöglichkeit in unmittelbarer Nähe abgefragt wird, umfasst bereits rund 800 Anlagen mit einem oder mehreren Courts. Jetzt besteht die Möglichkeit, den eigenen Beach Court auf beach-volleyball.de noch prominenter darzustellen, mit mehr Infos (z.B. Veranstaltungs- und Terminhinweisen) zu versehen, Werbung zu schalten und eigenständig zu pflegen. Unsere User haben zudem die Möglichkeit die Anlagen online zu bewerten und ihre Empfehlungen auszusprechen.

Registrierungsmöglichkeiten bei Beach-Courts oder Spielerportraits und weitere neue Services, bieten unseren Usern mehr Interaktionsmöglichkeiten und stärken die Beach-Community.

Online-Shop: Klicken, Kaufen, Sparen bei beach-volleyball.de

Seit Mai 2004 gibt es den beach-volleyball.de-Shop, in dem der User alle Produkte rund um die Sportart Beach-Volleyball erhält. Hier haben wir zum Relaunch 2005 neue Produkte aufgenommen, unsere beach-volleyball.de-Kollektion ausgeweitet und die Möglichkeit geschaffen auch Camps und Reisen über unseren Shop zu buchen. Natürlich erscheint auch unser Shop in einem neuen und modernen Layout.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.wz-newsline.de 

Larsen will eine Mannschaft mit Herz

Neuer Trainer des SV Bayer begutachtete beim ersten Probetraining zahlreiche Spieler.

Wuppertal. Drei Tage hat Jens Larsen gefeiert. "Manche Spieler sogar vier", sagt der Däne und lacht. Gründe zur Ausgelassenheit gab es genug.

 

 

Deutschland - Delmenhorster Kreisblatt

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.dk-online.de 

Motto: „Viel Spaß, wenig Schlaf und etwas Sport“

Volleyballer bevölkern über Pfingsten die Stadt – Knapp 2000 werden erwartet. Lärmschutz ade: Für die heiß geliebten Volleyball-Feten wurden neue Räume gefunden.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.westline.de 

Bottrop: Training verschoben

Das geplante zweite Probetraining von Volleyball-Lehrer Pierre Mathieu  beim Zweitligisten CarGo! Bottrop musste am Mittwochabend entfallen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.westline.de 

USC bläst zur Entscheidung

Münster. Golfen, bowlen, kochen die Volleyballerinnen des USC Münster haben in den vergangenen Wochen einiges unternommen, um sich abzulenken. Zuletzt dürfte ihnen dies zunehmend schwerer gefallen sein.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 13. Mai 2005

   www.svz.de 

Dresden noch einmal in die Knie zwingen

Heute letztes Heimspiel der SSC-Volleyballerinnen

Schwerin - Zum Saison-Halali heute um 18 Uhr in heimischer Halle gegen den Dresdner SC und am Sonntag in Leverkusen hat SSC-Trainer Tore Aleksandersen alle Damen an Bord.  

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Freitag, 13. Mai 2005

   

EuroChampsTour: Das Warten hat sich gelohnt

Am Kleopatra Beach in Alanya boten die Teams zum Auftakt der NESTEA European Championship Tour einen verheißungsvollen Auftakt

Alanya, 12. Mai 2005: Böse Erinnerungen wurden zum Auftakt der Turkish Open am Kleopatra Beach wach. Wie vor zwei Jahren beim Finale der NESTEA European Championship Tour, das Spieler und Zuschauer trotz extremer Temperaturen zum Spektakel machten, herrschten gleiche Bedingungen auch zum Start in die Tour 2005. Es war heiß, die Spieler stöhnten, aber ihre Leistungen blieben nicht minder aufregend.

Welchen Stellenwert inzwischen die NESTEA European Championship Tour gerade bei den Spielern genießt, wurde schon bei den Qualifikationsrunden des Männer- und Frauen-Feldes deutlich: Keinerlei Absagen, alle sind nach Alanya gekommen. Sogar alle Teams, die sich in die Warteliste hatten eintragen müssen, waren gekommen, weil sie gehofft hatten, doch noch ins Turnier rutschen zu können. “Ich habe leider vielen Teams, die mich im Vorfeld kontaktiert hatten, sagen müssen, dass sie sich lieber nicht zu große Hoffnungen machen sollen³, berichtet Hinnerk Femerling, Operations Director bei Global Sports Marketing, der Züricher Agentur, die im Auftrag des Europäischen Volleyball-Verbandes die Tour vermarktet und organisiert.

Die hohe Leistungsdichte hatte zur Folge, dass international erfahrene Teams wie die finnischen Schwestern Erika und Emilia Nyström oder bei den Männern Vegard Hoidalen und sein neuer Partner Terje Overgaard in der Qualifikation bis zuletzt um das Erreichen des Hauptfeldes bangen mussten, was ihnen aber letztlich gelang.

Dort gab es bei den Frauen am ersten Tag dann auch überraschende Ergebnisse. Okka Rau und Stephanie Pohl (GER), Europameister 2003, verloren gleich in der ersten Runde (gespielt wird nach double elimination) gegen die Lettinnen Inguna Minusa/ Inese Jursone mit 0:2 (8:21, 14:21). Auch die Schweizerin Simone Kuhn, Europameisterin 2004 in Timmendorfer Strand, musste mit ihrer neuen Partnerin Lea Schwer frühzeitig den Weg durch die Loserrunde antreten, weil sie gegen die Niederländerinnen Rebekka Kadjik/Merel Mooren mit 0:2 (17:21, 14:21) verloren hatten. Souveräner präsentierten sich folgende Teams, die nach dem ersten Turniertag noch ohne Niederlage sind: Gattelli/Perrotta (ITA), Hakedal/Toerlen (NOR), Kadijk/Mooren (NED) und Karadassiou/Sfyri (GRE).

Das Turnier der Frauen wird am Freitagmorgen ab 9 Uhr fortgesetzt, die Männer beginnen um 10 Uhr mit ihren Spielen im Hauptfeld. Am Samstag (16 Uhr Ortszeit) steht mit dem Frauen-Finale die erste Top-Entscheidung des Jahres an, die Männer ermitteln am Sonntag ab 16 Uhr den ersten Sieger der NESTEA European Championship Tour 2005. Dann wird auch fest stehen, wer die ersten wichtigen Pluspunkte im Kampf um das Sahnebonbon der Saison eingefahren hat: Dann darf der sogenannte “smart European Ranking Leader" als Sonderprämie einen smart forfour ­ den smart mit vier Sitzen ­ mit nach Hause fahren. Damit belohnt der Tour Hauptsponsor smart das Frauen- und Männerteam, das über die gesamte Saison 2005 am erfolgreichsten gespielt hat. Pro Spieler ist jeweils ein smart forfour als Jahresendpreis ausgelobt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel