News

 Montag, 23. Mai 2005 

DVV-Pokal: Auslosung des Achtelfinals
DVV-Männer siegen auch in Dessau
Bachmann und Wiebel nicht bei WM-Quali
Dieckmann/Scheuerpflug gewinnen in Schanghai
VfB verpflichtet Sebastian Schwarz
USC: Neuer Geschäftsführer verpflichtet
„Volleyball muss aus dem Schulturnhallenmief raus“
Alle Nationalteams in der HafenCity!
Hamburger Beach-Ergebnisse
In Erfurt siegen Popp/Urbatzka und Goller/Holtwick
Deutsches Team feiert historischen Triumph
Platz neun " VC hat ein Spiel verschlafen
USC auf Platz sechs
B-Jugend des DSC: Schlendrian chancenlos
Für MSC gab es nichts zu holen
Bayer: Junges Duo aus Dänemark

Mai 2005

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Deutschland - DVV-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

DVV-Pokal: Auslosung des Achtelfinals

Fußball-Weltmeister Jürgen Grabowski hat am 20. Mai in Wiesbaden die Auslosung für den DVV-Pokal 2005/06 vorgenommen. Das Achtelfinale wird am 26./27. November gespielt. Die interessantesten Duelle dürften bei den Männern der ewige Vergleich zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem SV Bayer Wuppertal sowie das Bundesliga-Duell USC Braunschweig – Rote Raben Vilsbiburg bei den Frauen.

Die Partien des Achtelfinals der Männer

Qualifikationssieger Südost/Süd – evivo Düren
Moerser SC – Oststeinbeker SV
Qualifikationssieger Südwest/Ost – VV Leipzig
TSV Unterhaching – VV Humann Essen
Qualifikationssieger Nordost/Nord – SCC Berlin
VC Markranstädt – TG Rüsselsheim
Qualifikationssieger Nordwest/West – SG universa Eltmann
VfB Friedrichshafen – SV Bayer Wuppertal

Die Partien des Achtelfinals der Frauen

Qualifikationssieger Südost/Süd – VfB 91 Suhl
USC Braunschweig – Rote Raben Vilsbiburg
Qualifikationssieger Nordost/Nord – USC Münster
Bayer Leverkusen – Köpenicker SC
Qualifikationssieger Südwest/Ost – TV Fischbek Hamburg
VC Wiesbaden – Dresdner SC
Qualifikationssieger Nordwest/West – VC Muldental Grimma
Schweriner SC – Freilos

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

DVV-Männer siegen auch in Dessau

Die deutsche Männer-Nationalmannschaft geht mit zwei Siegen im Rücken in die wichtige Vor-WM-Qualifikation: In Dessau gewann die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu vor 2.889 Zuschauern nach einem 0:2-Satzrückstand noch mit 3:2 (16-25, 23-25, 27-25, 25-18, 18-16), nachdem sie tags zuvor bereits in Zwickau mit 3:2 (25-18, 24:26, 25-21, 23-25, 15-8) die Oberhand behalten hatte. 

Beiden Teams dienen die Spiele als Vorbereitung auf die Vor-WM-Qualifikation vom 27.-29. Mai, wo die DVV-Auswahl in Tampere/Finnland auf Kroatien (27.5.), Slowenien (28.5.) und Finnland (29.5.) trifft. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die entscheidende WM-Qualifikationsrunde Ende Juli in Italien (als Zweitplatzierter in Finnland) oder Frankreich (als Erstplatzierter in Finnland). Am morgigen Sonntag, 22. Mai, gibt Moculescu bekannt, welche beiden Spieler er nicht mit nach Finnland nimmt.

Vom Spiel in Dessau gibt es am Montag, 23. Mai, ab 18.00 Uhr auf TV Dessau Bilder zu sehen. Vom Spiel in Zwickau gibt es am gleichen Tag ab 18.20 Uhr im TV Zwickau Bilder zu sehen.

Die Teams begannen in Dessau mit folgenden Starformationen: GER: Frank Dehne, Jochen Schöps, Norbert Walter, Stefan Hübner, Björn Andrae, Eugen Bakumovski, Till Lieber. CZE: Lukas Tichaczek, Jan Stokr, Jiri Popelka, Michal Rak, Lubomir Stanek, Marek Novotny, Petr Habada

1. Satz
Die deutsche Mannschaft fand zunächst keinen Rhythmus. Indiz dafür waren die zu Anfang zahlreich verschlagenen Aufgaben, die den Tschechen einen Dreipunkte-Vorsprung zur ersten technischen Auszeit verschafften (5:8). Als Schöps zwei Mal aus dem Rückraum nicht punkten konnte (aus und geblockt), nahm Moculescu seine erste Auszeit (5:10). Hoffnung kam auf, als Kapitän Hübner zwei Mal in Folge punkten konnte, doch die vielen Eigenfehler auf deutscher Seite im Aufschlag und Angriff blieben, sodass es zur zweiten technischen Auszeit bereits 11:16 hieß. Moculescu wechselte mit Ralph Bergmann (für Walter) einen neuen Mittelblocker ein, dies konnte jedoch auch nicht den deutlichen Satzverlust verhindern (16:25).

2. Satz
Der klare Satzverlust schien die deutsche Mannschaft nicht wach zu rütteln. Die Tschechen waren weiter die dominierende Mannschaft und agierten aus der Annahme nahezu fehlerfrei. Vor allem der deutsche Block, am Vortag in Zwickau noch das Paradestück, war sehr löchrig (3:7). Als Schöps mit drei Aufschlägen für direkte Punkte sorgte, war der Ausgleich geschafft (7:7). Nach erneut unglücklicher Aktion von Andrae wurde dieser durch Mark Siebeck (8:11) ersetzt. Ein Block Dehnes und ein Ass Hübners ließen die deutschen Männer wieder ausgleichen (11:11), in Führung gehen konnten sie jedoch nicht. Zwei Aufschlag-Punkte durch Rak bescherte den Tschechen wieder den alten Vorsprung - Auszeit Deutschland (11:14). Zwar gelang erneut der Ausgleich (Bergmann Angriff und Dehne Ass), aber zur zweiten technischen Auszeit lagen die Gäste vorn (14:16). Als die Tschechen zwei weitere Punkte drauf legten, kam Georg Wiebel (für Bergmann, 14:18). Moculescu ließ nichts unversucht und führte mit Christian Pampel und Simon Tischer (für Dehne und Schöps) einen Doppelwechsel durch. Vor allem Pampel konnte sich noch auszeichnen und schlug beim Stand von 21:24 drei Mal hervorragend auf, doch den Punktball zum 24:24 schlug Siebeck in den Block (23:25).

3. Satz
Erneut erwischten die frischer wirkenden Tschechen den besseren Start (1:4), aber Schöps hielt die Mannschaft im Rennen (6:7). Während die Gäste jedoch immer wieder im Block punkten konnten, stach das stärkste deutsche Mittel zu selten (8:11). Nach einem Einerblock von Schöps gegen den starken Novotny war die DVV-Auswahl wieder „dran“ (12:13). Ein Ass von Wiebel brachte den Ausgleich, ein weiteres die erste Führung (15:14). Nach einem Ass von Stokr wechselte die Führung erneut (15:16). Diesem Vorsprung lief die deutsche Mannschaft hinterher, weil die Aufschläge entweder nicht das Feld trafen oder keinen Druck erzeugten (20:21). Moculescu wechselte Pampel zum Aufschlag und Walter in den Block ein. Das zahlte sich aus: Pampel servierte stark und Walter und Hübner blockten zwei Mal in Folge (23:22). Nach einem Knaller von Schöps hieß es Satzball Deutschland (24:23). Die Tschechen wehrten mit etwas Glück ab. Ein verschlagener Aufschlag sorgte für den nächsten deutschen Satzball, der erneut abgewehrt wurde. Andrae machte mit einem harten Angriff über die Außenposition den dritten klar, den er persönlich mit einem Trickschlag verwertete (27:25).

4. Satz
Der Satzgewinn schien die deutsche Mannschaft zu beflügeln, Andrae traf die Aufschläge und Schöps pflückte sich Novotny im Einerblock (7:3). Überhaupt Schöps: Der 21-Jährige war neben Hübner längst zum besten deutschen Spieler geworden, überzeugte in Angriff, Block und Aufschlag. An diesen beiden orientierten und steigerten sich die anderen deutschen Cracks (14:8), Fehler sahen die Zuschauer nun viel seltener. Schöps wurde nun immer öfter von Dehne eingesetzt und rechtfertigte mit zahlreichen Punkten das Vertrauen (20:15). Dieser komfortable Vorsprung reichte aus, um nach Sätzen auszugleichen, Andrae schlug zum Ende ein Ass (25:18).

5. Satz
Die Tschechen erwischten durch zwei Asse von Italien-Profi Rak den besseren Start (1:3), den sie mit einem Block gegen Andrae sowie einem erfolgreichen Angriff weiter ausbauten (1:5). Schöps brachte die DVV-Auswahl wieder heran und hielt sie im Spiel (4:6). Nach einem Block von Rak gegen Wiebel waren es wieder vier Punkte Rückstand (4:8). Moculescu wechselte mit Pampel seinen besten Aufschläger ein (für Wiebel), der mit zwei Aufschlägen gleich Wirkung erzielte und seiner Mannschaft den Anschluss verschaffte (7:8). Ein Ass von Schöps brachte den Ausgleich (9:9), eine Finte von Dehne die erste Führung (12:11). Doch die Tschechen konterten und gingen nach einem Block gegen Andrae in Führung und hatten ihren ersten Matchball (13:14). Schöps schlug den Block an und machte den Ausgleich (14:14), Bergmann kam für Siebeck zum Block verstärken. Als Novotny seinen Angriff an die Antenne setzte, hatte die DVV-Auswahl ihren ersten Matchball (15:14), der abgewehrt wurde. Schöps holte den nächsten, doch die Punktchance wurde nicht genutzt – Ausgleich (16:16). Nach einem dramatischen Ballwechsel war es an Siebeck den dritten Matchball zu besorgen (17:16), Walter kam zum Block für Dehne und der Doppelblock mit Siebeck/Hübner machte den „Sack“ zu (18:16).

Stimmen zum Spiel:

Stefan Hübner: „Es war gut, dass wir zwei Mal fünf Sätze gegen die Tschechen gespielt haben. Das gab Stelian die Möglichkeit zu wechseln. Heute sind wir schlecht gestartet, wir wollten Druck im Aufschlag machen, aber das ist uns nicht gelungen. Wir sind ruhig aber geblieben und sind mit etwas Glück zurück gekommen. Insgesamt sind die Spieler in bestimmten Bereichen durch ihre Erfahrungen in den ausländischen Ligen oder der Champions League stabiler geworden. Wir fahren nach Finnland, um dort drei Spiele zu gewinnen.“
Stelian Moculescu: „Die beiden Spiele über fünf Sätze hatten vollkommen unterschiedliche Geschichten: In Zwickau hätten wir 3:0 gewinnen müssen, heute hätten wir 0:3 verlieren können. Es spricht für die Mannschaft, die Gunst der wenigen Möglichkeiten genutzt zu haben. Sicherlich auch ein Verdienst von Christian Pampel, der mit sehr guten Aufschlägen den „Neustart“ gab. Das Publikum hat uns phantastisch unterstützt. Mit dem Zustand der Mannschaft bin ich zufrieden. Morgen muss ich die Entscheidung treffen, wer nicht mit nach Finnland fährt.“

Punktbeste Spieler:

GER: Jochen Schöps (26 Punkte), Stefan Hübner (15), Björn Andrae (14)
CZE: Michal Rak (15), Jiri Popelka (14), Stanek (13), Jan Stokr (10), Baranek (10)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

Bachmann und Wiebel nicht bei WM-Quali

Bundestrainer Stelian Moculescu hat seinen 12-er Kader für die WM-Vor-Qualifikation in Tampere/Finnland bekannt gegeben: Mittelblocker Georg Wiebel (VfB Friedrichshafen) und Libero Frank Bachmann (Trento/Italien) bekamen die Mitteilung, nicht zu den zwölf Auserwählten zu gehören, Ralph Bergmann (Maaseik/Belgien) und Till Lieber (evivo Düren) erhielten den Vorzug. "Die Spieler geben sich nicht viel, ich denke aber, dass uns die beiden anderen momentan etwas mehr helfen können."

Der Kader der DVV-Auswahl für Finnland: Simon Tischer, Jochen Schöps (beide VfB Friedrichshafen), Robert Kromm (SCC Berlin), Till Lieber (evivo Düren), Frank Dehne (Maccerata/ITA), Stefan Hübner, Norbert Walter (beide Trento/ITA), Ralph Bergmann (Maaseik/BEL), Björn Andrae (Cuneo/ITA), Mark Siebeck (Olsztyn/POL), Eugen Bakumowski (Taranto/ITA), Christian Pampel (Valentia/ITA)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

Dieckmann/Scheuerpflug gewinnen in Schanghai

Finalsieg über Olympiasieger

Andreas Scheuerpflug/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) haben ihre starken Auftritte bei der ersten World Tour des Jahres mit ihrem ersten Sieg bei der höchsten Turnierserie gekrönt: In Schanghai gewann das DVV-Duo mit einem 2:1-Finalsieg (21-18, 15-21, 16-14) über die Olympiasieger und Weltmeister Emanuel/Ricardo (BRA). Für den Erfolg strichen Dieckmann/Scheuerpflug 32.000 US Dollar und 400 Weltranglistenpunkte ein.

Andi Scheuerpflug meinte nach dem ersten World Tour Sieg in seiner langen Karriere: "Wir haben das ganze Turnier super gespielt. Es ist ein tolles Gefühl, die Olympiasieger und Weltmeister geschlagen zu haben. Das gibt natürlich Selbstvertrauen für die nächsten Turniere und die Beach-WM in Berlin. Ich bin noch völlig fassungslos und weiß jetzt, wie es ist, wenn Leute sagen, dass sie ihren Erfolg noch gar nicht fassen können."

Christoph Dieckmann, der zum MVP, zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt wurde, ergänzte: "Unser Aufschlagspiel war im Vergleich zur vorigen Woche viel besser. Ein Ass von Andi war der Schlüsselpunkt im dritten Satz. Es ist eine tolle Sache für meine Familie, für meinen Bruder und mich, Sieger bei einem World Tour Turnier zu sein." Bruder Markus hatte im vergangenen Jahr mit Jonas Reckermann die Turniere von Berlin und Rio de Janeiro gewonnen. Dieckmann/Scheuerpflug sorgten nun für den dritten deutschen Sieg auf der weltbesten Tour überhaupt.

 

 

Deutschland - VfB Fri3edrichshafen-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

VfB verpflichtet Sebastian Schwarz

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat seine erste Neuverpflichtung bekannt gegeben. Sebastian Schwarz, 19 Jahre alter Außenangreifer, kommt vom VC Olympia Berlin zurück an den Bodensee. Vor seiner ersten Bundesliga-Saison in Berlin gehörte er zwei Jahre den Volley YoungStars in Friedrichshafen an.

„Unser erster Neuzugang mit Champions League-Erfahrung seit langem“, lautete der erste Kommentar von VfB-Manager Bernd Hummernbrum. In der Tat. Als im Winter 2004 das halbe VfB-Team durch Krankheit bedingt flach lag, durfte der Zweitligaspieler aushelfen - und machte seine Sache gut. „Schon damals hat er bewiesen, dass er mal ein ganz Großer werden kann“, fügt Hummernbrum hinzu.

Dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, weiß Sebastian Schwarz, für den es „ein kleiner Traum“ war, zum VfB zurückzukommen. Das Jahr in Berlin, wo er mit der Junioren-Nationalmannschaft in der höchsten deutschen Spielklasse antrat, möchte der Schwabe aus Altensteig (bei Calw) dennoch nicht missen. „Es war sehr gut, um sich an das Niveau in der ersten Liga zu gewöhnen.“ Er weiß auch, dass er als Stammspieler und Mannschaftskapitän des Junioren-Teams beim VfB erst einmal zurückstecken muss. Der frisch gebackene Abiturient, der beim Deutschen Meister und Pokalsieger einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben hat, kann damit gut leben. „Als Junioren-Spieler kann ich nicht erwarten, dass ich beim Vierten in Europa einen Stammplatz bekomme“. Sein Ziel ist es dennoch, im Training alles zu geben und möglichst häufig von Stelian Moculescu aufs Feld geschickt zu werden. „Sich die Spiele von draußen anzuschauen, ist für einen Profi-Sportler nie ein Ziel.“ Im ersten Jahr steht für ihn allerdings ganz klar das Lernen im Vordergrund. Sich von den Spitzenspielern des VfB viel abzuschauen, bringe ihm mehr „als in einem anderen Bundesliga-Verein in der Stammsechs zu spielen.“

„Bassi“, wie ihn seine Mitspieler rufen, geht seine Karriere Schritt für Schritt an. Erst die Entscheidung, als 16-Jähriger nach Friedrichshafen zu gehen, dann das Jahr in Berlin, jetzt zum Profiteam des VfB. Der nächste Schritt steht kurz bevor: Der Außenangreifer hat sich entschieden, seine berufliche Zukunft seinen sportlichen Zielen unterzuordnen und sich zwei Jahre voll auf Volleyball zu konzentrieren. „Dann werde ich schauen, ob ich mich als Profi durchsetzen kann.“ Bis „Bassi“ in Friedrichshafen das Trainings-Shirt überstreift, dauert es allerdings noch bis Ende August. So lange liegt der Schwerpunkt auf der Junioren-Nationalmannschaft, die sich momentan auf die WM vorbereitet, die vom 6. bis 15. August in Indien ausgetragen wird.

Sebastian Schwarz ist der achte Spieler, der für die kommende Saison beim VfB unterschrieben hat. Ihre Verträge verlängert haben bisher Simon Tischer, Elvis Contreras, Max Günthör, Joao Jose, Peter Nagy, Jochen Schöps und Alexis Valido. Alexander Shadchin und Marcus Popp werden den VfB verlassen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

USC: Neuer Geschäftsführer verpflichtet

Die Zeit der Spekulationen um die Geschäftsführung des USC Münster ist vorbei: Mit Karsten Krippner als neuem Geschäftsführer ist die Geschäftsstelle des Deutschen Meisters und Pokalsiegers 2005 wieder komplett

 „Krippner bringt mit seiner Ausbildung die derzeit besten Voraussetzungen mit, die Professionalisierung der USC-Geschäftsstelle voranzutreiben,“ präsentiert USC-Vorstandsprecher Hans-Ulrich Frank den 28-jährigen Krefelder. Karsten Krippner ist diplomierter Betriebswirt und Sportmanager und hat erste berufliche Erfahrungen hinter sich. Die Emotionen, die Sport positiv wie negativ auslösen kann, hat Krippner in der Praxis beim KFC Uerdingen, 1. FC Nürnberg, der Sportvermarktungsfirma Sport Five und im Rahmen seiner Diplomarbeit beim SC Preußen Münster erfahren.

Krippner will, wie er betont, den in den vergangenen Jahren begonnenen Konsolidierungskurs des USC fortsetzen und daran mitarbeiten, an die sportlichen Erfolge der letzten drei Jahre anzuknüpfen. „Durch Trainer Axel Büring und das bewährte Team sehe ich hier beste Voraussetzungen“, sagt Krippner. Er selbst versteht sich nicht nur als „Verwalter“ der Geschäftsstelle, sondern als Schaltstelle zwischen den verantwortlichen Akteuren des Vereins: Vorstand und Gremien, Mannschaft und Trainern, Sponsoren und Fans sowie selbstverständlich den Vereinen und Sporteinrichtungen der Stadt und den Verbänden auf Landes- sowie nationaler Ebene.

Karsten Krippner wird seine neue Aufgabe zum 1. Juli 2005 aufnehmen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

„Volleyball muss aus dem Schulturnhallenmief raus“

Zwei deutsche Spielerinnen Pflicht, Meisterrunde bleibt, Verlängerung der Ausnahmeregelung in punkto Hallenhöhe und Gründung eines Ligaverbandes – das waren die wichtigsten Punkte bei der Bundesligaversammlung am 20. und 21. Mai in Wiesbaden

Mit Unverständnis reagierte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter beim USC Münster, auf den Beschluss der Bundesligaversammlung, für weitere zwei Jahre Ausnahmegenehmigungen bezüglich der erforderlichen Hallenhöhe zu erteilen. „Ich kann so eine Entscheidung nicht verstehen“, sagte Schulz, der den USC in Wiesbaden gemeinsam mit Hermann Holzhausen vertrat. „Volleyball muss aus dem Schulturnhallenmief raus. In Münster haben wir das schon lange geschafft.“ Bereits vor vier Jahren hatte die Versammlung, bei der Vertreter aller Erst- und Zweitligisten zusammentreffen, mehrere Regeln beschlossen, die ab der kommenden Saison in allen Erstligahallen zur Pflicht werden sollten. So sollten nur noch Vereine eine Lizenz erhalten, deren Halle über ein farblich abgesetztes Spielfeld, mindestens 1000 Lux über dem Spielfeld, wenigstens 1000 Plätze laut Bestuhlungsplan und eine Mindesthöhe von neun Metern verfügt. Bis auf die Deckenhöhe werden alle Auflagen in der Saison 2005/6 zur Pflicht.

Zudem bestätigte die Bundesligaversammlung den Beschluss, dass in der kommenden Saison während aller Spiele immer mindestens zwei deutsche Spielerinnen auf dem Feld sein müssen. In dieser Spielzeit war diese Regelung noch freiwillig, in der kommenden werden die Partien bei Nichteinhaltung als verloren gewertet. Kein Problem für Schulz: „Für den USC war und ist es selbstverständlich, die Nationalmannschaft zu unterstützen.“

Bestätigt wurde auch der Modus mit Normal- und anschließender Meisterrunde, nach dem in der Frauen-Bundesliga seit mittlerweile drei Jahren gespielt wird. Der Antrag des 1. VC Wiesbaden, die Meisterrunde abzuschaffen und dafür die Play-offs wieder einzuführen, wurde zurückgezogen, ehe er überhaupt gestellt werden konnte. Voraussichtlich wird die Meisterrunde der besten sechs Teams wieder mit zwei Spieltagen pro Woche ausgetragen.

Außerdem stellten die Vertreter der Bundesligisten mit der Gründung eines Ligaverbandes die Weichen in Richtung Zukunft. Dieser soll gleichberechtigt zu den Landesverbänden die Geschicke der Liga lenken und damit eigenständig agieren. Laut Vorschlag soll der Ligaverband– neben den Landesverbänden – in den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) eingegliedert werden. Ein Entscheidung darüber muss beim DVV-Verbandstag getroffen werden. „Der Ligaverband ist eine hervorragende Geschichte“, sagte Schulz. „Damit kann die Liga unabhängiger handeln.“

Und noch eine wichtige Entscheidung fiel in Wiesbaden. Bereits am Freitag wurde von Fußball-Weltmeister Jürgen Grabowski die Auslosung für den DVV-Pokal 2005/6 vorgenommen. Im Achtelfinale am 26. oder 27 November muss der USC Münster beim Qualifikationssieger Nordost/Nord antreten.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

Alle Nationalteams in der HafenCity!

Dieckmann / Scheuerpflug reisen mit Gold im Gepäck nach Hamburg!

Hamburg, 22. Mai 2005. Der Saisonauftakt der Zurich Masters am kommenden Wochenende bekommt neuen Glanz. Nach ihrem ersten World-Tour Erfolg der Karriere kommen Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug (beide Berlin) als Favoriten zum Auftakt der nationalen Serie in die HafenCity. Mit der Goldmedaille in Shanghai (China) sind die Deutschen Meister die Topfavoriten für das Zurich Masters Hamburg.

Leicht wird es für Dieckmann / Scheuerpflug in der Sportstadt Hamburg allerdings nicht werden. Die gesamte nationale Spitze, angeführt von Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (beide Moers), kommt vom 27. bis zum 29. Mai an die Elbe. Komplettiert wird das Nationalteamaufgebot durch Julius Brink / Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel), David Klemperer / Eric Koreng (Hildesheim/Markranstädt) sowie Thomas Kröger / Niklas Rademacher (Lintorf/Kiel). Den Freitag werden die Top-Duos allerdings noch zum Training nutzen können, da zehn Teams in der Qualifikation um den Einzug in das Hauptfeld kämpfen. Internationalen Glanz in den Kampf um die vier freien Hauptfeldplätze bringt der Brasilianer Groth Couto, der zusammen mit seinem Berliner Partner Peer-Ole Mielenz antritt.

Topgesetzt und als Lokalmatadorinnen gehen Stephanie Pohl und Okka Rau an den Start. Das für den Hamburger Sportverein startende Beach-Duo, kämpft in dieser Saison zum ersten Mal in Deutschland um Ranglistenpunkte und Preisgeld – genauso wie Susanne Lahme und Danja Müsch (beide Berlin). Auch in der Damenkonkurrenz werden alle fünf Nationalteams vor der Hafenkulisse antreten. Gemeinsame Premiere in dieser Saison feiern dabei Sara Goller und Laura Ludwig (Kiel/Leverkusen), die vom Hamburger Olaf Kortmann trainiert werden. Laura Ludwig musste bis vor kurzem neben dem Training die Abiturprüfungen bewältigen.

Am Freitagmittag beginnen die Zurich Masters mit der Qualifikation der Damen und Herren. Gespielt wird in der HafenCity bis gegen 19:00 Uhr und das Strandareal lädt, wie an jedem Abend, auch nach Spielende zum Verweilen ein. Die Hauptfeldspiele beginnen mit den Topgesetzten am Samstag bereits um 8:30 Uhr. Nach 40 Strandmatches ist das Spielende gegen 20:45 Uhr angesetzt. Sonntag ist dann der Finaltag, bei dem es ab 9:00 Uhr um den Einzug in das Halbfinale geht. Das Damenfinale wird um 14:00 Uhr angepfiffen und die Herren spielen im Anschluss ab 15:00 Uhr den ersten Titelträger der Zurich Masters 2005 aus.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Montag, 23. Mai 2005

    

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Vater-Sohn-Turnier in Finkenwerder siegten am Samstag Jens Osterkamp und Jan Philipp Köther (VG Finkenwerder) vor Dirk und Immo Brüggemann (Hummelsbüttler SV) und Michael und Max-Jonas Karpa (Walddörfer SV/Niendorfer TSV.

Das Männer-B-Turnier am Gammer Weg gewannen Matthias Steffens und Alexander Dehnert vom VC NAL vor Matthias Ahlf und Ulrich Plötz (VfL Geesthacht/SV Altengamme) sowie Patrick Biastoch/Mathias Eggers vom Ausrichter SV Altengamme.

Beim Youngbeach-Turnier der U16 am Samstag in Eimsbüttel siegten bei den Mädchen Linda Peeck (VfL Geesthacht) / Nina Rickenberg (VCNAL) im Finale gegen Lena Rosenburg / Franziska Gabrielli (beide Rissener SV), Ina Rosenburg / Vera Hessling (ebenfalls Rissen) wurden Dritte. Die Ranglistenersten Natalia Cukseeva und Sean Budirahardjo nahmen nicht teil, da sie bei der Deutschen B-Jugendmeiste4rschaft in Dresden weilten, behielten ihre Spitzenposition jedoch bei.

Bei den Jungen siegten Simon Bock / Christian Puszies (Eimsbüttler TV) vor Momme Mordhorst (TSV Husum) / Thies Oldsen (SC Wentorf) und Jonas Pollex / Antonius  Bach (Eimsbüttler ETV). Die Ranglistenspitze haben Momme Mordhorst und Thies Oldsen.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Montag, 23. Mai 2005

   www.volleyball-online.de 

In Erfurt siegen Popp/Urbatzka und Goller/Holtwick

(sae) Zum ersten Mal gastierte der Nokia Beach Cup in Erfurt und über 20.000 Zuschauer feierten auf dem 5.000 Quadratmeter großen Eventgelände ein Beach-Volleyball Fest. Die Akteure ließen sich nicht bitten und boten mitreißenden Sport auf den drei Courts unterhalb des Mariendoms. Vor allem das Finale der Männer war an Dramatik kaum zu toppen. „Die Zuschauer hier in Erfurt waren einfach super. Typisch für den Osten!“, freute sich der Chemnitzer Marcus Popp über den Turniersieg mit seinem Partner Mischa Urbatzka in der thüringischen Landeshauptstadt. Und er fügte unter tosendem Applaus der Fans hinzu: „Deshalb haben wir es auch so spannend gemacht“. Mit 34:32 und 24:22 setzen sie den Schlusspunkt unter ein nicht nur aus Spielersicht tolles Turnier. Auf dem zweiten Platz landeten Sven Anton und Malte Holschen, Arvid Kinder und Kay Matysik wurden Dritte.

Stimmung pur auch bei den Frauen: Im Finale gewann das an Position eins gesetzte Nationalteam Sara Goller/ Katrin Holtwick überraschend deutlich in zwei Sätzen (21:12, 21:15) gegen die Siegerinnen des Nokia Beach Cup Norderney, Anja Günther und Jana Köhler. Dritte wurden Ruth Flemig und Ilka Semmler. Nach einer so gelungenen Premiere auf dem Erfurt Domplatz steht für Veranstalter und Spieler fest: Wir kommen wieder!

In zwei Wochen macht der Nokia Beach Cup Station im Münchner Olympiapark. Vom 3. – 5. Juni dürfen sich die Fans in der bayerischen Landeshauptstadt auf eine Premiere der besonderen Art freuen. Erstmals steigt im Rahmen des Nokia Beach Cup das beliebte ProSieben Kino Open Air mit den Blockbustern „Traumschiff Surprise – Periode 1“ (Freitag) und „Shrek 2“ (Samstag).

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 23. Mai 2005

   www.welt.de 

Deutsches Beachvolleyballteam feiert historischen Triumph

Dieckmann und Scheuerpflug in China erfolgreich

Berlin - Die 150 Dollar Gebühr für die Verlegung ihres Rückfluges bezahlten Christoph Dieckmann (29) und Andreas Scheuerpflug (37) gern. Schließlich hatte die verspätete Heimreise der beiden deutschen Beachvolleyballspieler einen erfreulichen Grund: ...

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 23. Mai 2005

   www.westline.de 

Platz neun " VC hat ein Spiel verschlafen

Die B-Jugend des VC 90 hat bei den Deutschen Junioren-Meisterschaften in Moers den neunten Rang erreicht. Trainer Michael Werzinger zeigte sich anschließend zufrieden, auch wenn mehr drin gewesen wäre.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 23. Mai 2005

   www.westline.de 

USC auf Platz sechs

Dresden - Den sechsten Platz haben die B-Jugend-Volleyballerinnen des USC Münster gestern bei den Deutschen Meisterschaften dieser Altersklasse in Dresden belegt. "Ein sehr ordentliches Ergebnis", wie Trainerin Carola Bröter nach dem Wochenende in Sachsen befand.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 23. Mai 2005

   www.sz-online.de 

B-Jugend des DSC: Schlendrian chancenlos

Ein zehnkehliges Kreischkonzert verkündete das Ende einer rundum gelungenen
deutschen Nachwuchsmeisterschaft. Die B-Jugend-Mädchen des Veranstalters Dresdner SC holten sich am Sonntagnachmittag in der Mehrzweckhalle an der Bodenbacher Straße den Meistertitel.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 23. Mai 2005

   www.sz-online.de 

Für MSC gab es nichts zu holen

Moerser B-Jugend landet bei der Deutschen Meisterschaft nur auf dem 15. Rang. VC Dresden holt den Titel.

Den neunten Platz aus dem Vorjahr konnten die Moerser Volleyballer bei der Deutschen Meisterschaft der B-Jugend nicht wiederholen. Als es im Sportzentrum Rheinkamp und in der Sporthalle an der Pattberg-Realschule am vergangenen Wochenende so richtig interessant wurde, blieb dem Ausrichter lediglich die Rolle des Zuschauers.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 23. Mai 2005

   www.wz-newsline.de 

Bayer: Junges Duo aus Dänemark

Mads Ditlevsen und Peter Lyck folgen Coach Jens Larsen nach Wuppertal.

Wuppertal. Der Volleyball-Bundesligist SV Bayer hat mit Peter Lyck und Mads Ditlevsen zwei Spieler aus Marienlyst, dem früheren Team von Trainer Jens Larsen, verpflichtet. Für die beiden 20-Jährigen ist es das erste Engagement bei einem ausländischen Klub. 

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel