News

 Montag, 20. Juni 2005 

DVV-Frauen für WM in Japan qualifiziert!
DVV-Männer verlieren 1:3 in Russland
Grand Prix: Ohne Grün, Bouagaa und Kozuch
Youngbeach: Idealbedingungen vor Höhepunkt
Hanse-Pokal: WiWa 4 unterliegt im Finale
Nokia Beach Cup Bremen: Stimmungsvoller Finaltag
Doreen Engel unterschreibt beim USC Münster
Tanja Hart wertvollste Spielerin der Saison
"Sexistisch" und "unmöglich"?
Ostbek Cowgirls wollen in die Regionalliga
»Schlabber-Look? Ich finde Fußballerinnen unerotisch«
Deutsche Damen lösen Ticket für die WM in Japan
Volicerova beim Beach-Cup Fünfte
Das Wunder von Dresden

Juni 2005

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Deutschland - DVV-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

DVV-Frauen für WM in Japan qualifiziert!

Der EM-Dritte Deutschland hat sich für die Weltmeisterschaft 2006 in Japan qualifiziert: Der Gastgeber setzte sich im entscheidenden Spiel bei der Qualifikation in Dresden gegen Europameister mit 3:1 (25-22, 20-25, 25-19, 25:22) durch und beendete das Turnier somit als Erster. Polen hat nun in der Play-off Entscheidung im August in Varna nochmals eine Chance, sich für Japan zu qualifizieren.

Das ewige Duell zwischen dem Europameister und dem EM-Dritten von 2003 war auch in Dresden von Dramatik geprägt: Das Spiel wogte hin und her, Höhen und Tiefen wechselten auf beiden Seiten ab. So lag Polen im ersten Satz bereits mit 16:12 in Führung, um dann anschließend noch durch eine Block- und Angriffsserie von Kathy Radzuweit in Rückstand zu geraten und noch den Satz zu verlieren. Deutschlands Youngster Margarethe Kozuch verwandelte eiskalt.

Nachdem der zweite Satz deutlich an Polen ging, wiederholte sich das Spiel aus dem ersten Durchgang auch im dritten Satz: Polen lag durch eine gut aufgelegte Malgorzata Glinka mit 17:14 in Führung, als plötzlich der Faden riss und Deutschland neun Punkte in Folge machte und sich den Satz doch noch holte. Einen großen Anteil daran hatte die 19-jährige Zuspielerin Nadja Jenzewski, die dem polnischen Annahmeriegel mit ihren Sprung-Flatteraufschlägen große Probleme bereitete.

Deutschlands Super-Star Angelina Grün, die gegen Polen ihr 200. Länderspiel bestritt, fand zu Anfang nicht recht ins Spiel, steigerte sich dann aber erheblich. Im vierten Satz war es „Grüni“, die mit ihren Angriffen und Lobs für die Vorentscheidung sorgte. Von 16:16 setzte sich die deutsche Mannschaft vorentscheidend auf 21:16 ab. Jenzewski suchte und fand Grün bei fast jedem Zuspiel.

Punktbeste Spielerinnen
Deutschland: Angelina Grün (23), Cornelia Dumler, Christiane Fürst (je 12), Kathy Radzuweit (11)
Polen: Malgorzata Glinka (19), Milena Rosner (13), Dorota Swieniewicz (12)

Stimmen zum Spiel

Angelina Grün (Spielerin Deutschland): „Wir sind natürlich sehr zufrieden. Es war nicht leicht, aber wir konnten am Ende immer noch einen Gang zulegen. Das Publikum hat uns super unterstützt. Wir wussten, dass wir um jeden Punkt kämpfen müssen. Unser Stärke, das „Nichtaufgeben“, haben wir auch heute wieder gezeigt. Vier Wochen harte Vorbereitungszeit haben sich ausgezahlt.“

Aleksandra Przybysz (Spielerin Polen): „Wir sind traurig, weil wir auch 3:0 hätten gewinnen können. Wir hätten den Vorsprung von 17:13 oder 17:14 nicht verspielen dürfen. Wir haben alles gegeben, aber leider konnten wir den erarbeiteten Vorsprung nicht nach Hause bringen.“

Hee Wan Lee (Trainer Deutschland): „Wir haben vier Wochen hart trainiert, und ich habe in dieser Zeit viel probiert. Die Mädchen wissen nun, dass es sich gelohnt hat, deswegen freue ich mich für sie. Dass die jungen Spielerinnen Margarethe Kozuch und Nadja Jenzewski auf diesem Niveau schon so gut mithalten, hätte ich nicht erwartet. Die Stimmung des Publikums hat sich auf meine Mannschaft übertragen.“

Andrzej Niemczyk (Trainer Polen): „Glückwunsch an das deutsche Team. Das Spiel war von beiden Seiten nervös geführt. Meine Mannschaft hat nicht das gespielt, was sie spielen kann. Wir hatten keine Stabilität in unserem Spiel, im dritten Satz mussten wir acht Punkte in Folge hinnehmen. Meine Leistungsträger waren nicht schlecht, aber sie können besser spielen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

DVV-Männer verlieren 1:3 in Russland

Die DVV-Männer haben in der European League auch das zweite Spiel bei Top-Favorit Russland verloren: Am Ende hieß es 1:3 (25-18, 21-25, 20-25, 22-25) aus deutscher Sicht, nachdem das erste Spiel mit 0:3 verloren gegangen war. Trotz der zwei Niederlagen bleibt die deutsche Mannschaft auf Platz zwei, nun allerdings punktgleich mit Finnland. Am nächsten Wochenende stehen die Auswärtspartien in Estland auf dem Programm.

Bundestrainer Stelian Moculescu veränderte seine Anfangsformation im Vergleich zum Vortag auf zwei Positionen: Jochen Schöps (für Christian Pampel) und Eugen Bakumovski (für Björn Andrae) standen neben Simon Tischer, Robert Kromm, Felix Fischer, Georg Wiebel und Frank Bachmann auf dem Feld. Und Schöps war es, der für Furore und Punkte sorgte. Mit krachenden Aufschlägen und Rückraumangriffen brachte der Friedrichshafener die deutsche Mannschaft frühzeitig auf Erfolgskurs, über 12:7 und 16:12 wurde der Satz sicher nach Haus gebracht.

Ab dem zweiten Satz übernahmen die Russen, die das gesamte Spiel mit der ersten Formation bestritten, das Kommando. Harte Aufschläge und ein extrem schnelles Spiel, welches der neue Trainer, Zoran Gajic, den Russen verordnet hat, brachten die deutsche Mannschaft in Verlegenheit. Doch ein variables Zuspiel von Simon Tischer hielt die DVV-Auswahl stets in Kontakt, sodass sich die Russen nie entscheidend absetzen konnten. Dass nicht noch mehr als der eine Satzgewinn heraus sprang, lag letztlich an zwei Fehlern mehr pro Satz, die den Deutschen unterliefen.

Die anderen Spielergebnisse
Finnland – Estland 3:1 (25-19, 25-18, 26-28, 25-20)
Spanien – Tschechische Republik 3:2 (23-25, 25-21, 24-26, 25-17, 17-15)
Türkei – Slowakei 3:0 (25-18, 25-13, 25-21)

Die aktuellen Tabellen

Gruppe 1
1. RUS - 12 Punkte - 18:6-Sätze - 6 Spiele
2. GER - 9 Punkte - 12:10-Sätze - 6 Spiele
3. FIN - 9 Punkte - 10:12-Sätze - 6 Spiele
4. EST - 6 Punkte - 6:18-Sätze - 6 Spiele

Gruppe 2
1. CZE - 10 Punkte - 15:13-Sätze - 6 Spiele
2. TUR - 9 Punkte - 13:10-Sätze - 6 Spiele
3. ESP - 9 Punkte - 14:12-Sätze - 6 Spiele
4. SVK - 8 Punkte - 8:15-Sätze - 6 Spiele

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Grand Prix: Ohne Grün, Bouagaa und Kozuch

Bundestrainer Hee Wan Lee gab am Tag der WM-Qualifikation seinen 12-er Kader für den Grand Prix 2005 bekannt. Nicht dabei sind aus dem Aufgebot von Dresden Angelina Grün, Atika Bouagaa und Margarethe Kozuch. Für sie rücken Christin Guhr, Corina Ssuschke (beide Dresdner SC) und Kathleen Weiß (Schweriner SC) nach.

Der Bundestrainer räumt Super-Star Angelina Grün eine Pause ein, "da sie das ganze Jahr ununterbrochen auf dem Feld gestanden hat und in jedem der drei Vereinswettbewerbe bis ins Finale kam. Außerdem ist sie körperlich fertig, zudem war sie in Courmayeur umgeknickt." Bouagaa wird dagegen wegen ihrer Schienbeinprobleme zu Hause gelassen, Kozuch, weil sie wieder zur Schule muss.

Die DVV-Auswahl fliegt am Mittwoch, 22. Juni, Richtung Italien, wo sie am ersten Wochenende des Grand Prix vom 24.-26. Juni in Reggio Calabria auf Kuba (24.), Italien (25.) und die Dominikanische Republik trifft.

Der Kader der DVV-Auswahl: Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich, Christin Guhr, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Julia Schlecht, Cornelia Dumler, Kathy Radzuweit (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Nadja Jenzewski (Zurich Team VC Olympia Berlin), Andrea Berg (USC Münster), Birgit Thumm (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (Asystel Novara/ITA), Kathleen Weiß

 

 

Hamburg - Youngbeach-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Youngbeach: Idealbedingungen vor Höhepunkt

Vier volle Turniere auf einen Streich

Knapp eine Woche vor den Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball wurden die vier YOUNG BEACH-Turniere an diesem Wochenende von vielen zur Vorbereitung genutzt. Am Samstag waren die Freshmen am Wandsestrand aktiv, während die Junioren im fernen/nahen Büchen loslegten und am Sonntag trafen sich alle in Oststeinbek. In Wandsbek siegten bei den Mädchen Ronja Schultz und Julia Fleischmann (beide TSV Schwarzenbek) und bekamen dafür 150 Ranglistenpunkte. Bei den Jungs siegten Simon Bock und Till Burchards (Eimsbüttler TV). „Ich bin sehr zufrieden mit der Zahl der Aktiven an diesem Wochenende“, sagt Hans-Ulrich Kahl vom veranstaltenden Hamburger Volleyball-Verband. „Zum ersten Mal haben wurden soo viele YOUNG BEACH-Turniere an einem Wochenende angeboten, doch das Wagnis hat ein gutes Ende genommen: Alle Turniere waren gut besucht und die jungen Sportlerinnen konnten ausgiebig im Sand wühlen.“ Weitere Informationen und die aktuellen Ranglisten stehen unter www.youngbeach.de

ERGEBNISSE

Freshmen Männlich (U16)
1. Simon Bock / Till Burchards (beide Eimsbüttler TV)
2. Matthias Bestemöller / Jonas Wolff ( beide Barsbüttler SV)
3. Kevin Saß / Gerrit Prod (Walddörfer SV)

Freshmen Weiblich(U16)
1. Ronja Schultz / Julia Fleischmann (beide TSV Schwarzenbek)
2. Lena Rosenburg / Franziska Gabrielli (beide Rissener SV)
3. Ina Rosenburg / Vera Hessling (beide Rissener SV)

Ranglisten

Freshmen (U16) nach 6 von 15 Turnieren

Männlich

1 Bock, Simon Eimsbüttler TV 252
2 Wolff, Jonas Barsbüttler SV 192
3 Mordhorst, Momme TSV Husum 162
3 Puszies, Christian SV Eidelstedt 162
5 Beestermöller, Matthias Barsbüttler SV 132

Weiblich

1 Rosenburg, Lena Rissener SV 642
2 Budirahardjo, Sean CVJM 580
3 Schultz, Ronja TSV Schwarzenbek 540
4 Rosenburg, Ina Rissener SV 470
5 Fleischmann, Julia TSV Schwarzenbek 420

 

 

Hamburg - VG WiWa-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Hanse-Pokal: WiWa 4 unterliegt im Finale

Im Finale des Hanse-Pokal schaffte das Bezirksliga-Team der VG WiWa Hamburg zwar einen sensationellen Halbfinalsieg, unterlag im Endspiel aber verdient dem tus berne im Tie-Break mit 14:8. Nachdem WiWa Hamburg 4 im Vorspiel 0:2 den Landesligistinnen des Hummelsbüttler SV unterlag (die Hummelsbüttlerinnen schafften in jedem Satz 3-4 Punkte Vorsprung durch ihre große, durchsetzungskräftige Mittelangreiferin), wartete im Halbfinale auf das jüngste Team der Finalrunde das Team CVJM3 (Aufsteigerinnen in die VL), welches Berne mit zwei mal 11 Punkten beschämte.

Im ersten Satz führten die Bezirksigazweiten WiWa4 kurz vor Ende durch konstant druckvolle Aufschläge mit 22:13, um den Satz dann trotz Schlußnervosität mit 25:21 fulminant zu gewinnen. Das fanden die CVJM-Spielerinnen wenig lustig. Im nächsten Satz, nach erneut rezeptlosem Beginn des CV-Team, wandelten die jungen Christinnen ein 11:7 durch taktische Aufschläge in ein 11:14. Bei 18:18 hatten die WiWa-Spielerinnen die eigene Annahme wieder unter Kontrolle und ermöglichten den fast-schon-Verbandsligistinnen im Gegenzug kaum einen netznahen Angriff aus Annahme. Das Ende enthielt die in solchen Situationen üblichen dramatischen Momente und sah am Ende glückliche WiWa-Spielerinnen.

Im Finale gegen Berne fehlte den jungen Bezirkligistinnen ein sicheres Mittel um zu punkten, lediglich unter Ausnutzung der Sonnenstrahlen gelang der Satzausgleich. Die Berner Hennen gackerten am Ende am lautesten.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Nokia Beach Cup Bremen: Stimmungsvoller Finaltag

Besser hätten die Bedingungen zum Finaltag des Nokia Beach Cup in Bremen nicht sein können. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen feierten die Zuschauer auf dem Bahnhofsvorplatz eine große Beach-Volleyball Party. Und die Spieler dankten es ihren Fans mit hochklassigem Sport.

„Es hat uns einfach riesig Spaß gemacht“, freute sich Geeske Banck über ihren Turniersieg mit Interimspartnerin Jana Köhler. Aufgrund von Verletzungen ihrer regulären Partnerinnen bildeten die sympathischen Beacherinnen erstmals ein gemeinsames Team. Mit Erfolg: Im Finale gewannen sie souverän in zwei Sätzen gegen die Siegerinnen des Nokia Beach Cup Bonn, Sinje Blöcker und Ana Schanze. Dritte wurden Frederike Fischer und Katrin Holtwick aus Berlin.

Bei den Männern konnten sich Thomas Kröger und Daniel Krug bestens auf die WM in der kommenden Woche in Berlin einstimmen. Das Interimsduo siegte vor vollen Zuschauerrängen in einem kampfbetonten Match gegen die an Position eins gesetzten Kay Matysik/Marcus Popp in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:13. Bronze holten Florian Huth und Stefan Uhmann, die sich im kleinen Finale in zwei Sätzen gegen Marvin Polte und Thorsten Schoen durchsetzten.

Nach einer kurzen Pause macht der Nokia Beach Cup vom 15. – 17. Juli 2005 in Binz auf Rügen Station. Im vergangenen Jahr feierten 35.000 Fans auf der beliebten Ostseeinsel gemeinsam mit den Spielern ein großes Beach-Volleyball Fest.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Doreen Engel unterschreibt beim USC Münster

Vierte Neuverpflichtung beim USC Münster: Nach Johanna Barg, Claudia Bimberg und Anika Brinkmann nahm der Deutsche Meister und Pokalsieger mit Doreen Engel eine weitere junge Spielerin mit vielversprechender Perspektive für zwei Jahre unter Vertrag

Wenn Doreen Engel über ihre Stärken sprechen soll, gerät sie etwas ins Stocken. „Ich weiß nicht so genau“, sagt sie, um dann hinzuzufügen: „Ich kann das selbst doch schlecht beurteilen. Oft wird mir aber gesagt, dass ich zu bescheiden bin.“ Fakt ist: Die 23-Jährige ist eine äußerst talentierte Zuspielerin, die allerdings in der vergangenen Saison beim Dresdner SC nicht so zum Zuge kam, wie sie sich das vorstellte. Da die Polin Anna Swietonska auf dem Spielfeld etwas besser mit den Angreiferinnen harmonierte, musste Doreen Engel meist auf der Bank schmoren. Und das sehr zu ihrem Leidwesen. Denn die gebürtige Schwerinerin, die bereits seit 1996 in Dresden spielte und mit dem DSC bereits Pokalsieger und Vizemeister wurde, sprüht vor Ehrgeiz.

Beim USC Münster will die Zuspielerin nun Vollgas geben. Beim Deutschen Meister und Pokalsieger 2005 unterschrieb sie einen Zweijahresvertrag und schlug damit mehrere Angebote anderer Erstligisten aus. „Münster wird nicht jeden Tag bei mir anrufen“, sagt Doreen Engel. „So eine Chance darf ich mir nicht entgehen lassen.“

Beim USC traut man ihr einiges zu. „In den Gesprächen haben wir gespürt, dass sie sehr ehrgeizig ist“, sagt der Sportliche Leiter Jürgen Schulz. „Sie ist bereit, hart zu arbeiten und hat das Zeug dazu, eine wirklich gute Spielerin zu werden.“ Doreen Engel selbst hofft auf viele Spielanteile und will sich „sportlich weiterentwickeln“. Und noch einen Wunsch hat sie: „Es würde mich freuen, wenn Tanja Hart bleibt. Ich denke, von ihr kann ich eine Menge lernen.“

Voraussichtlich im Juli wird die gelernte Bankkauffrau nach Münster umziehen, um ab August beim USC zu trainieren. Zuvor verlegt sie ihre volleyballerischen Aktivitäten auf den Sand. Denn auch dort war und ist Doreen Engel erfolgreich. Bei der U21-WM 2002 beispielsweise wurde sie Fünfte.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Tanja Hart wertvollste Spielerin der Saison

Vom den Juroren des volleyball-magazin wurde Zuspielerin Tanja Hart vom USC Münster zur wertvollsten Spielerin der Bundesligasaison 2004/5 gewählt. Doch damit nicht genug: In insgesamt vier der neun Katgegorien kamen USC-Spielerinnen auf Platz eins

Die Spielerinnen vom USC Münster waren in der Saison 2004/5 absolute spitze. Das beweisen natürlich die Pokal- und Meisterschaftssiege, aber auch ein Blick in die traditionellen Ranglisten des deutschen Volleyballs, die alljährlich im volleyball-magazin veröffentlicht werden. In vier der insgesamt neun Kategorien lagen Münsteranerinnen ganz vorn. Genau genommen waren es zwei. Die sprunggewaltige Niederländerin Alice Blom wurde von den Juroren sowohl beim Aufschlag als auch im Angriff zur besten Spielerin gewählt. Tanja Hart erhielt wie im Vorjahr die Auszeichnung als beste Zuspielerin. Das allerdings mit einem Votum, das es bis dato noch nie gegeben hatte. Denn alle Juroren notierten die Regisseurin aus Münster in der Kategorie Zuspiel auf Position eins – besser geht es nicht. Und noch eine Ehrung wurde Tanja Hart zuteil: Sie wurde zur wertvollsten Spielerin der vergangenen Bundesligasaison gewählt. Alice Blom landete hier auf dem dritten Platz.

Aber auch noch andere USClerinnen sind in den Ranglisten vertreten. Die starke Saison von Johanna Reinink wurde mit Platz drei im Aufschlag und Rang vier in der Annahme belohnt. Im Block wurde Andrea Berg hinter der Dresdnerin Christiane Fürst Zweite und Caroline Wensink Sechste. Libero Janneke van Tienen wurde gleich drei Mal notiert: In der Abwehr rangiert sie ebenso wie in der Kategorie Libero hinter Dresdens Kerstin Tzscherlich auf Platz zwei. In der Annahme wurde sie hinter Vilsbiburgs Zi Xiong und wiederum Kerstin Tzscherlich Dritte.

 

 

Deutschland - N-TV.de

 Montag, 20. Juni 2005

   www.n-tv.de 

"Sexistisch" und "unmöglich"?

Sexy Frauen-Fußball

Die Äußerungen von UEFA-Präsident Lennart Johansson zur "Kleiderordnung" im Frauenfußball sorgen weiter für heftigen Wirbel.
Johansson hatte sich bei der Frauen-Europameisterschaft in England für "attraktivere Kleidung" der Spielerinnen ausgesprochen. 

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 20. Juni 2005

    

Ostbek Cowgirls wollen in die Regionalliga

„Man kann nicht sein Bestes geben, wenn man bereits zufrieden ist...“

... aber zufrieden sind die 1. Damen des Oststeinbeker SV, die „Ostbek Cowgirls“ mit sich noch lange nicht. Bereits in der letzten Saison haben die Damen unter ihrem Trainer Jörg Förster in der Hamburger Verbandsliga oben mitgemischt und am Ende den dritten Tabellenplatz belegt. Doch wer glaubt, die Cowgirls machen jetzt erst mal halblang, der hat aufs falsche Pferd gesetzt. Denn jetzt geht es erst richtig los.

In den letzten vier Monaten haben die Damen nach Neuzugängen Ausschau gehalten... und sind fündig geworden. Als zweite Zuspielerin neben Sabine Abeln wird zukünftig  Maja Tomaschunas (RL Glinde) den Angriff der Cowgirls steuern. Die talentierte junge Zuspielerin ersetzt Franziska Erhardt, die ihre Prioritäten in Zukunft erst einmal im schulischen Bereich setzen wird.

Auf der Mittelblockposition sind gleich zwei Zugänge zu verzeichnen. Vom Ex-Verbandsligisten TSV Schwarzenbek stößt die starke Mittelblockerin  Nicole Wulff  dazu und vom Ligakonkurrenten CVJM ergänzt die 2-ligaerfahrene  Kathrin Becker  den Kader. Sie stellt auch zusätzlich eine Alternative auf der Diagonalposition dar.

Komplettiert wird der Kader durch eine weitere ehemalige CVJM Spielerin. Carina Borkowski wird mit ihrer präzisen Annahme die Grundlage für ein variantenreiches Angriffsspiel des OSV legen und ist auf der Außenposition eine Verstärkung im Angriff.

Aber auch Abgänge sind zu verzeichnen. Neben Franziska Erhardt hat Libera Nicole Strycharczik andere Pläne für die nächste Saison und sondiert gerade neue Angebote.

Gemeinsam mit den „alten“ Cowgirls hat Trainer Jörg Förster derzeit einen Kader von 14 Spielerinnen, die seit Anfang Mai gemeinsam für die nächste Saison trainieren. Denn die Mannschaft hat sich ein gemeinsames Ziel gesetzt: den Aufstieg in die Regionalliga. Das wird sicher nicht einfach werden, denn mit den Absteigern aus der RL, Glinde und GWE, sowie dem Mitkonkurrenten ETV stehen ehrgeizige Gegnerinnen auf dem Spielplan.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 20. Juni 2005

   www.mopo.de 

»Schlabber-Look? Ich finde Fußballerinnen unerotisch«

Ab morgen schaut die Beachvolleyball-Welt auf den Berliner Schlossplatz. In der Hauptstadt gehts um die Krone - genauer gesagt die WM-Krone. Das Hamburger Duo Okka Rau und Stephanie Pohl gehört bei dem Mega-Event zu den großen deutschen Hoffnungsträgern. In der MOPO spricht Pohl über Chancen, Finanzen und sexy Outfits.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 20. Juni 2005

   www.dnn-online.de 

Deutsche Damen lösen Ticket für die WM in Japan

Dresden. Wer gestern kurz vor 16 Uhr an der Halle Bodenbacher Straße vorbeikam, wird die Jubelschreie kaum überhört haben. Die deutschen Volleyballerinnen um Angelina Grün sicherten sich durch einen 3:1-Sieg im entscheidenden Spiel gegen Europameister Polen das Ticket für die Weltmeisterschaft in Japan.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 20. Juni 2005

   www.westline.de 

Volicerova beim Beach-Cup Fünfte

Bremen - Volleyballerin Ester Volicerova vom Erstligisten USC Münster ist mit ihrer neuen Partnerin Julia Krumbeck beim Bremer Beach-Cup nur hauchdünn an einer faustdicken Überraschung vorbeigeschrammt. 

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 20. Juni 2005

   www.sz-online.de 

Das Wunder von Dresden

Der Applaus wollte kein Ende nehmen. 2 000 Zuschauer in der Dresdner Halle an der Bodenbacher Straße feierten die deutschen Volleyballerinnen mit rhythmischem Beifall und stehenden Ovationen. Auf dem Parkett lagen sich Spielerinnen, Trainer und Betreuer in den Armen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel