News

 Montag, 27. Juni 2005 

Rieke und Hella zweitbestes deutsches Team
Eine weitere Neuverpflichtung beim TV Fischbek
Walsh/May-Treanor verteidigen WM-Titel !
Brink/Schneider gewinnen WM-Bronze
DVV-Männer Sieg und Niederlage in Estland
Grand Prix: Sieg über Dominikanische Republik
China und Iran qualifizieren sich für Männer-WM
Bottrop statt Polen
Das Märchen vom Notnagel
Sonne, Sand und mehr
Sand oder Bank
Nach Euphorie und Lob will der Verband die WM 2009
"Das ist ein Ausnahmezustand"
Tzscherlich & Co. hielten auch gegen Favoriten gut mit
Polte und Schoen sensationell Vierte
Wagner war nicht überrascht
Märchen am Strand

Juni 2005

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Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

Rieke und Hella zweitbestes deutsches Team

Achtungserfolg für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich. Bei der Beach-Volleyball-WM in Berlin belegte das Duo vom USC Münster den 13. Platz. Aus deutscher Sicht waren nur Stephie Pohl und Okka Rau besser, die letztlich Neunte wurden

Alles in allem können Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich mit ihrem Auftritt bei der Beach-Volleyball-WM in Berlin durchaus zufrieden sein. Das Team vom USC Münster landete auf dem 13. Platz und erspielte 10.500 US-Dollar Preisgeld sowie 150 Weltranglistenpunkte. Zugleich waren die beiden Münsteranerinnen das zweitbeste deutsche Team, denn nur Stephie Pohl und Okka Rau waren mit Platz neun besser.

Nach einem Freilos in der ersten Runde siegten Brink-Abeler/Jurich mit 2:1 (17:21, 21:19, 15:10) über die Italienerinnen Bruschini/Lunardi und mussten anschließend gegen die Chinesinnen Tian Jia/Wang Fei antreten. Ein schweres Los, schließlich waren diese an Position fünf gesetzt. Doch das USC-Duo schlug sich gut, zwang die Chinesinnen in den Entscheidungssatz, aber musste sich schließlich doch mit 1:2 (16:21, 21:17, 10:15) geschlagen geben. In der Verliererrunde warteten nun zunächst Keizer/Leenstra (Niederlande), hatten aber mit 0:2 (18:21, 18:21) das Nachsehen. Die an Position vier gesetzten Brasilianerinnen Ana Paula/Barros erwiesen sich dann allerdings als zu stark. Mit 0:2 (20:22, 16:21) verloren Brink-Abeler/Jurich und beendeten die Weltmeisterschaft damit auf Rang 13.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

Eine weitere Neuverpflichtung beim TV Fischbek

Mit der Rumänin Joana Nemtanu ( 16 Jahre ) hat der TV Fischbek ein weiteres Jungtalent verpflichtet. Die 1,82 m große Außenangreiferin spielte bereits in der letzten Saison beim FTSV Straubing in der 2.Volleyball-Bundesliga Süd. Mit der Landesauswahl hat sie trotz ihres noch jungen Alters bereits sechsmal den Bundespokal gewonnen.

Joana erhielt einen Zwei-Jahres-Vertrag, wird Anfang August nach Fischbek umziehen, sie wird das Gymnasium besuchen und auf ausdrücklichen Wunsch ihrer Eltern bei einer Gastfamilie wohnen. Dem Wunsch, bei einer Gastfamilie wohnen zu wollen, konnten die Fischbeker ohne große Mühe umsetzen. Anita und Thomas Krieger mit ihren beiden Töchtern - alle vier sind vom Volleyball besessen und als unermüdliche Helfer und Fans bekannt - waren nach kurzer Beratung im Familienkreis bereit, Joana ein neues Zuhause zu bieten.

Nach Janina Krohe und Katharina Wulff hat der TV Fischbek nun mit Joana Nemtanu eine weitere Spielerin verpflichtet, die ebenfalls vor einer großen Karriere in der Volleyball-Bundesliga stehen könnte.

Der TV Fischbek hat jetzt neun Spielerinnen unter Vertrag. An dem Sachstand an einer Weiterverpflichtung von Anca Bergmann hat sich nichts geändert. Sie trainiert zurzeit in Rumänien mit ihrer Nationalmannschaft. Laut ihrer eigenen Aussage hat sie mehrere Angebote. Ob es zu einem weiteren Engagement in Fischbek kommen wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantwortet werden.

Es ist aber kein Geheimnis, dass man sich - sofern es die finanziellen Möglichkeiten zulassen - noch mit ein bis zwei Spielerinnen verstärken möchten. Außerdem ist noch die Position einer zweiten Zuspielerin zu besetzen. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass der TV Fischbek noch eine weitere junge Nachwuchsspielerin aus dem Hamburger Raum aufnimmt.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

Walsh/May-Treanor verteidigen WM-Titel !

Erste WM-Medaille für China

Berlin, 25. Juni 2005. Bei den fünften Beach-Volleyball Weltmeisterschaften kam es auf dem Berliner Schloßplatz zum Finale der Favoritinnen. Kerri Walsh/Misty May-Treanor (USA) verteidigten mit einem souveränen 2:0 (21:17, 21:17) ihren WM-Titel gegen die Brasilianerinnen Franca/Felisberta Silva.

Walsh/May-Treanor blieben damit das einzig ungeschlagene Team bei der WM und erhalten für ihren Sieg 62.000 US Dollar und 1.000 Weltranglistenpunkte. Den Silbermedaillengewinnerinnen blieben immerhin noch 45.000 US Dollar und 900 Weltranglistenpunkten. Kerri Walsh wurde außerdem als wertvollste Spielerin der WM ausgezeichnet.

Insgesamt stand das Frauen-Finale auf einem sehr hohen Niveau: Beide Teams hatten die WM in Berlin dominiert und zeigten den 8.000 Zuschauern auch warum. Sie leisteten sich keine leichten Fehler und verfügten über eine sehr starke Block- und Feldabwehr, sodass sensationelle Ballwechsel vorprogrammiert waren. Nach einem sehr ausgeglichen Satzverlauf konnten die US-Girls zum Ende des ersten Satzes sechs Punkte in Folge machen und verwandelten gleich den ersten Satzball.

Zu Beginn des zweiten Satzes änderten sich die Wetterverhältnisse gravierend: Es wurde dunkel und böiger Wind zog auf. Die Unwetterwarnung schien sich zu bestätigen. Damit kamen die Spielerinnen vom Zuckerhut nicht so gut zurecht. Einen Matchball konnten die brasilianischen Weltranglistenersten noch abwehren, aber den zweiten verwandelte May-Treanor zum umjubelten Sieg. Kerri Walsh sagte zum erneuten WM-Titel: „Es war unser erstes internationales Turnier in diesem Jahr und dann gleich die WM. Wir haben gegen das stärkste Team des Turniers gespielt und in einem sehr guten Spiel gewonnen“. Mist May-Treanor ergänzte: "Zwischen den Top-Teams und dem Rest ist der Abstand geringer geworden, jeder kann an einem guten Tag gewinnen."

Jia Tian/Fei Wang haben für China die erste WM-Medaille im Beach-Volleyball gewonnen. Die Chinesinnen besiegten die Kubanerinnen Fernandez Grasset/Larrea Peraza im kleinen Finale mit 2:0 (21:13, 21:17). Dies ist umso höher zu bewerten, da Wang Fei mit einem Muskelfaserriss spielen musste. Die Chinesinnen, die gestern noch im Halbfinale verletzungsbedingt aufgeben mussten, zeigten sich heute von Anfang an stark. Schnell hatte sie sich mit ihrem nahezu fehlerfreien Spiel eine komfortable Führung erspielt (14:9). Dabei konnten sie vor allem die langen und wichtigen Ballwechsel zu ihren Gunsten entscheiden. Die Chinesinnen nutzten den ersten von sieben Satzbällen zum 21:13.

Auch im zweiten Satz fanden Fernandez-Grasset/Larrea Peraza nicht zu ihrem Spiel. Sie konnten sich zwar in der Mitte des Satzes herankämpfen. Aber die Chinesinnen spielten unbeeindruckt stark weiter und erspielten sie sich mehrere Matchbälle. Ein zu langer Service der Kubanerinnen bescherte den Chinesinnen die Bronzemedaille (21:17).

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

Brink/Schneider gewinnen WM-Bronze

Brasilien holt WM-Gold in Berlin

Berlin, 26. Juni 2005. Julius Brink und Kjell Schneider haben die Bronzemedaille bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Berlin gewonnen. Das Duo setzte sich im rein deutschen Spiel um den dritten Platz gegen Marvin Polte/Thorsten Schoen mit 2:1 (16:21, 21:17, 15:10) durch. Für Brink/Schneider ist es die erste internationale Podiumsplatzierung überhaupt und die erste WM-Medaille für den Deutschen Volleyball Verband im Beach-Volleyball. Die Verlierer Polte/Schoen, in Berlin als Nachrücker und an 43 gesetzt am Start, spielten das Turnier ihres Lebens. Sie mussten sich am Ende auch wegen der Oberschenkelprobleme von Thorsten Schoen geschlagen geben. Brink/Schneider gewinnen 35.000 US Dollar und erhalten 800 Weltranglistenpunkte. Polte/Schoen bekommen 26.000 US Dollar sowie 700 Weltranglistenpunkte.

Der erste Satz verlief zunächst sehr ausgeglichen und das Publikum feierte jeden Punkt frenetisch. Ab Mitte des Satzes kamen Polte/Schoen immer besser ins Spiel und vor allen Dingen Thorsten Schoen machte Punkt um Punkt mit seinem Angriff oder dem Block. So gewannen Polte/Schoen den ersten Durchgang mit 21:16. Den zweiten Satz bestimmten Brink/Schneider und brachten sich mit dem Satzsieg (21:17) wieder in das Match zurück. Beim ersten Ballwechsel im dritten Satz brach die Oberschenkelverletzung von Thorsten Schoen bei einer Abwehraktion wieder auf und er musste eine medizinische Auszeit von fünf Minuten nehmen. Anschließend konnte er weiter spielen und machte auch gleich wieder die wichtigen Punkte. Brink/Schneider ließen sich aber ihre Medaillenchance nicht mehr nehmen und gewannen den dritten Satz mit 15:10.

„Wir vier haben heute Beach-Volleyball Geschichte geschrieben, sagte Julius Brink nach dem kleinen Finale. „Kjell und ich haben ein fantastisches Turnier gespielt, aber was Marvin und Thorsten hier geschafft haben ist noch eine Klasse höher einzustufen“, führte Brink weiter aus. Thorsten Schoen sprach unter Tränen zum Publikum: „Ich habe heute in beiden Spielen alles gegeben, obwohl mir der Arzt abgeraten hat zu spielen, aber ich konnte mir die zwei wichtigsten Spiele in meinem Leben doch nicht nehmen lassen. Ich habe jede Sekunde genossen, die wir hier auf dem Center Court spielen durften.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

DVV-Männer Sieg und Niederlage in Estland

Mit einem Sieg und einer Niederlagen kehren die DVV-Männer von ihrem Trip nach Estland im Rahmen der European League 2005 zurück: Am heutigen Sonntag setzte es eine 1:3-Niederlage (25:21, 20:25, 22:25, 25:27), nachdem es tags zuvor einen 3:0-Erfolg gegeben hatte. In zwei weiteren Spielen der anderen Gruppe gewann Spanien in der Tschechischen Republik 3:1 (28:26, 16:25, 25:20, 25:23) und die Türkei in der Slowakei 3:1 (25:22, 20:25, 25:21, 25:14).

Bundestrainer Stelian Moculescu begann wie am Samstag mit Simon Tischer, Jochen Schöps, Norbert Walter, Felix Fischer, Sebastian Schwarz, Robert Kromm und Frank Bachmann. Wie am Vortag gab er aber auch allen Spielern ihre Anteile.
Am nächsten Wochenende (2. und 3. Juli jeweils um 19.30 Uhr) empfangen die DVV-Männer in der ARENA Friedrichshafen Top-Favorit Russland. Dann will Moculescu die zwölf Spieler aufbieten, die Ende Juli die WM-Qualifikation schaffen sollen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

Grand Prix: Sieg über Dominikanische Republik

Platz drei in Reggio Calabria

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat die erste von drei Vorrunden beim Grand Prix 2005 mit dem dritten Platz beendet. Im süditalienischen Reggio Calabria entschied das Team von Bundestrainer Hee Wan Lee die dritte und letzte Begegnung gegen die Dominikanische Republik mit 3:2 (25:12, 25:27, 21:25, 25:9, 15:11) für sich. „Das Spiel war sehr spannend und ich bin froh, dass wir letztendlich gewonnen haben“, sagte Lee.

Den Auftritt gegen die Dominikanische Republik hatten sich die deutschen Volleyballerinnen mit Sicherheit einfacher vorgestellt. In etwa so, wie im ersten Satz, bei denen sie ihren Kontrahentinnen nur zwölf Zähler gestatteten und sich in allen Elementen deutlich überlegen zeigten. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer. Denn der Mannschaft ging dann zusehends die Puste aus und die sprunggewaltigen Spielerinnen aus der Dominikanischen Republik kamen wieder ins Spiel. „Wir haben mit Conny Dumler und Birgit Thumm nur zwei Außen-Annahme-Spielerinnen dabei und damit keine Möglichkeit zum Wechseln“, erklärte Lee. „Sie bekamen konditionelle Probleme und wir haben die Sätze verloren.“

Ab dem vierten Durchgang aber fand die deutsche Auswahl wieder zu ihrem Spiel zurück. Auf einmal kam die Annahme besser, der Block stand dank einer hervorragenden Leistung von Christiane Fürst wieder und der Gegner hatte keine Chance mehr. „Gewonnen ist gewonnen“, so Libero Kerstin Tzscherlich „Und ich finde, nach den ersten beiden Spielen haben wir uns das auch verdient.“ Und Lee sagte: „Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir hier sportlich mithalten können. Ich dachte, dass wir überhaupt kein Spiel gewinnen.“

Bereits morgen geht der Grand Prix in die nächste Runde. In den frühen Morgenstunden wird sich das DVV-Team auf die Reise nach Macau machen, wo die zweite Vorrunde auf dem Programm steht. Am Freitag (1. Juli) heißt der Gegner China, am Samstag (2. Juli) Brasilien und am Sonntag (3. Juli) Polen.

Die Ergebnisse in Reggio Calabria (Italien)
24. Juni
Deutschland – Kuba 0:3 (27:29, 25:27, 25:27)
Italien – Dominikanische Republik 3:0 (25:12, 25:12, 25:10)
25. Juni
Kuba – Dominikanische Republik 3:0 (28:26, 25:17, 25:18)
Deutschland – Italien 0:3 (23:25, 22:25, 23:25)
26. Juni
Deutschland – Dominikanische Republik 3:2 (25:12, 25:27, 21:25, 25:9, 15:11)
Italien – Kuba

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 27. Juni 2005

    

China und Iran qualifizieren sich für Männer-WM

China und Iran heißen die nächsten Teilnehmer an der Männer-WM 2006 in Japan. China setzte sich souverän und ohne Satzverlust gegen die Konkurrenz aus Indien, Thailand und Indonesien durch.

Gleiches gelang den Iranern gegen Australien, Katar und Usbekistan. Vor allem der deutliche 3:0-Erfolg über die Olympia erfahrenen Australier muss überraschen. Australien und Indien kämpfen mit Sükorea in einem Play-off Turnier vom 1. bis 3. Juli in Chennai/Indien um zwei weitere WM-Tickets.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. Juni 2005

    www.abendblatt.de 

Bottrop statt Polen

Wie Meistertitel Urlaubspläne durcheinanderbringen.

Hamburg - Ein wenig traurig wirkte Katharina Wulff (16) schon. Da war am Sonntag bei den Hamburger A-Jugend-Meisterschaften im Beachvolleyball auf den vier Sandplätzen im Stadtpark endlich das Wetter der Sportart angepaßt. Doch die (Noch-)Schwarzenbekerin mußte tatenlos zuschauen, wie sich ihre gleichaltrige Partnerin Johanna Mau (ETV) mit Ersatzfrau Juliane Lüning (16, VC Norderstedt) auf Rang drei baggerte. "Mein Rücken", sagte sie, wies mit der Hand hinter sich: "Es ging einfach nicht."

Dabei war das Duo Mau/Wulff sowohl im am Tag zuvor ausgetragenen B-Jugend-Wettbewerb wie auch in der A-Jugend weit vorn gesetzt worden, mußte aber nach verlorenem B-Jugend-Halbfinale auch das Spiel um Platz drei absagen. "Wir hätten gerne den B-Nordcup gespielt", sagte Katharina, die sich nun ganz auf ihr Engagement ab 1. August beim Hallenbundesliga-Klub TV Fischbek konzentrieren wird. Um am B-Cup-Turnier in Bottrop teilnehmen zu können (15. bis 17 Juli), hätte das Duo das Finale erreichen müssen.

"Ich muß jetzt meinen Urlaub in Polen absagen", stellte hingegen Siegerin Veronik Olszewska fest, die sich mit Partnerin Alexandra Schuda (beide 16) nur Außenseiterchancen ausgerechnet hatte. Das Duo ist in der Halle künftig für das Regionalligateam des CVJM aktiv. Die Urlaubsabsage fällt der Schülerin aber angesichts der Chance, für den Nationalmannschaftskader gesichtet zu werden, leicht. Daß die fröhliche Siegerin und ihre Partnerin jeweils einen Beachklappstuhl als Siegprämie vom Veranstalter CVJM bekamen, freute Veronik sichtlich: "So einen Stuhl wollte ich schon lange haben." Für den zweiten Rang in der A-Jugend gab es dann noch ein Saunatuch.

Peter Neese und seine Helfer hatten die beiden Turniertage liebevoll organisiert, Getränke, Obst und Salzstangen standen in großer Menge zur Verfügung. Und doch herrschte bei der vermeintlichen Fun-Sportart Beachvolleyball auf den Meisterschaften eine eher coole Atmosphäre, ganz anders als auf den Youngbeach-Turnieren des Hamburger Volleyball-Verbandes.

"Das ist schon in Ordnung, schließlich geht es hier um was", sagte Johanna Mau, von allen nur "Jo-Jo" gerufen. Die Eimsbüttelerin hatte 2004 viele der Einsteigerturniere gespielt, sich so die nötige Sanderfahrung erschmettert, und war jetzt unglücklich an der Qualifikation für höhere Aufgaben gescheitert.

Ergebnisse der Hamburger Jugendmeisterschaften im Stadtpark: A-männlich: Finale: Paul Sprüssel/Malte Rieger (ETV) - Moritz Clauberg/Nicolas Fahl (SCALa) 15:9, 15:13, 3. Jan Meißner/Christian Puszies (Barsbüttel/ETV); A-weiblich: Finale: Annalena Broscheit/Susanne Wigger (VC Norderstedt/Adler Kiel) - Veronik Olszweska/Alexandra Schuda (CVJM) 15:10, 15:10, 3. Johanna Mau/Juliana Lüning (ETV/VC Norderstedt); B-männlich: Finale: Jonas Pollex/Christian Puszies (ETV) - Hauke Fröhling/Moritz Hackmann (Geesthacht) 15:10, 11:15, 15:11, 3. Simon Bock/Till Burchards (ETV); B-weiblich: Finale: Veronik Olszewska/Alexandra Schuda - Hannah Lüdtke/Juliane Lüning (Schwarzenbek/VCN) 15:9, 15:10, 3. Natalia Cukseeva/Sean Budirahaidjo (CVJM).

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 27. Juni 2005

   www.nrz.de 

Das Märchen vom Notnagel

Wie das Duo Schoen/Polte bei der WM bis zum Kampf um die Bronzemedaille vordringt und am Ende doch noch an den Landsleuten Schneider/Brink scheitert.

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Montag, 27. Juni 2005

   www.tagesspiegel.de 

Sonne, Sand und mehr

Beachvolleyball-WM in Berlin bringt den Deutschen eine Bronzemedaille

Berlin - Der Dialog war nur kurz. Als Thorsten Schoen auf dem Weg zur medizinischen Abteilung von einer Zuschauerin entdeckt wurde, rief die Frau über alle Absperrungen hinweg: „Prima gemacht, Thorsten.“ Wie zur Bestätigung dieser Worte applaudierten die zwei Dutzend Leute, die diese Aufmunterung gehört hatten. Schoen blieb kurz stehen und rief zurück: „Tut mir echt Leid, dass wir euch nicht mehr bieten konnten.“

 

 

Deutschland - FAZ,net

 Montag, 27. Juni 2005

   www.faz.net 

Sand oder Bank

26. Juni 2005 Wir sind Weltmeister. Fast jedenfalls. Immerhin hat Berlin die Bronzemedaille gewonnen bei der Weltmeisterschaft im Beachvolleyball. "Ihr seid das beste Publikum der Welt!" lobte Julius Brink die achttausend Besucher des Centre Courts vor dem bröckelnden Palast der Republik, "...

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 27. Juni 2005

   www.welt.de 

Nach Euphorie und Lob will der Verband die WM 2009

Berlin - Das einzige was Marcio Araujo gestern nicht gelang, war das Hochstemmen des goldenen Pokals für den Weltmeister im Beachvolleyball - der Deckel der Trophäe fiel in den Berliner Sand.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 27. Juni 2005

   www.welt.de 

"Das ist ein Ausnahmezustand"

Zwei deutsche Männerteams spielen den dritten Platz der Beachvolleyball-WM in Berlin unter sich aus

Berlin - Vermögensberater gelten als eher spröde Zeitgenossen. Gestern hat der Sparkassenangestellte Thorsten Schoen aus Schüttorf seinen Ausflug nach Berlin genutzt, um mit dem Irrtum aufzuräumen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 27. Juni 2005

   www.dnn-online.de 

Tzscherlich & Co. hielten auch gegen Favoriten gut mit

Reggio Calabria. Die deutschen Volleyball-Damen haben das erste Grand-Prix-Wochenende 2005 in Italien mit Platz drei abgeschlossen und dafür 20 000 Dollar Preisgeld kassiert. I

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 27. Juni 2005

   www.westline.de 

Polte und Schoen sensationell Vierte

VC 90-Beacher Marvin Polte hat mit seinem Partner Thorsten Schoen den sensationellen vierten Platz bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Berlin errungen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 27. Juni 2005

   www.nrz.de 

Wagner war nicht überrascht

Markus Dieckmann und Jonas Reckermann mussten sich bei der WM mit Rang neun begnügen.

Die Enttäuschung bei den Protagonisten war riesig, keine Frage. N

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 27. Juni 2005

   www.taz.de 

Märchen am Strand

Thorsten Schoen ist Hobby-Beachvolleyballer. Bei der WM kam er mit Partner Marvin Polte dennoch auf Rang vier

BERLIN taz - Wie schnell sich die Dinge ändern können im Leben, durfte der Strandvolleyballer Thorsten Schoen am Samstag erleben.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel