News

 Montag, 11. Juli 2005 

Rok Satler - VfB präsentiert neuen Zuspieler
DVV-Auswahl verpasst Finalrunde
Frauen: 2:3 gegen Dominikanische Republik
Egger/Laciga: Eine Demonstration der Stärke
„Wir gehen voll auf den smart”
Favoritensiege beim Zurich Masters Dresden!
Die neue Macht aus Griechenland
Brasiliens Volleyballer gewinnen Weltliga: 3:1
Volleyballer im Lernprozess
Wer hat die Macht im Hamburger Sport?
19.000 Fans bejubelten in Dresden Favoritensiege
Countdown für Nordcup läuft
Achim Ziegele stellt sich bei CarGo! vor
Volicerova beißt sich in Dresden durch
Roscher/Knopf trotz kurzer Nacht hellwach
Einfach genial, dieses Heimspiel
Volles Haus und ein klasse Turnier

Juli 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

Rok Satler - VfB präsentiert neuen Zuspieler

FRIEDRICHSHAFEN - Rok Satler wird in der kommenden Saison die Volleyballer des VfB Friedrichshafen verstärken. Der slowenische Nationalspieler kommt auf der Zuspielposition für Robert Koch, der nach Wien wechselt. Damit ist nach Sebastian Schwarz der zweite neue Spieler für die kommende Saison verpflichtet worden.

Kaum ein Trainer kennt sich in der Spielerszene so gut aus wie Stelian Moculescu, Friedrichshafener Vereins- und deutscher Bundestrainer in Personalunion. So wusste er auch, dass in der slowenischen Nationalmannschaft ein 26-jähriger Zuspieler Regie führt, den es zu beachten gilt. Das tat Moculescu dann auch Ende Mai, als für die Nationalmannschaft das erste WM-Qualifikationsturnier in Finnland auf dem Programm stand. Auch wenn Slowenien mit nur einem Sieg gegen Kroatien und den beiden Niederlagen gegen Deutschland und Finnland die zweite Runde der Qualifikation verpasst hat, stellt Stelian Moculescu den Slowenen ein gutes Zeugnis aus: „Sie haben einen guten Volleyball gespielt, und Rok Satler war nicht unwesentlich daran beteiligt“. Bei Satler hat Moculescu - während seiner aktiven Zeit selbst Zuspieler - „das gewisse Etwas“ entdeckt: „Er ist spielerisch sehr stark und in der Lage, eine Mannschaft gut zu führen, auch wenn er noch recht jung ist.“

Das Angebot vom VfB kam für den 1,91-Meter-Mann unverhofft: „Ich war total überrascht.“ Viel zu Überlegen gab es für Rok Satler allerdings nicht. Nicht zuletzt, weil seine beiden Landsmänner Jasmin Cuturic und Gregor Jeroncic, beide ehemalige VfB-Spieler, dem Häfler Verein ein gutes Zeugnis ausstellten. Für den 26-jährigen Zuspieler ist es das erste Engagement im Ausland. Der Spätzünder in Sachen Volleyball - Satler begann erst mit 17 Jahren mit Baggern und Pritschen - hat bisher in Slowenien bei Brezovica, Bled und für Kamnik Calcit gespielt. Zuletzt führte er den Erstligisten Sastanj Topolsica zur Meisterschaft (2004) und zu einem zweiten Platz (2005). Was er sich für seine Zeit beim VfB Friedrichshafen vorgenommen hat? „Mich selbst verbessern und dem VfB helfen, die gesteckten Ziele zu erreichen.“ Bis er im Herbst nach Deutschland übersiedelt, wird Rok Satler sich beim Beach-Volleyball fit halten. Dort gilt es, seinen nationalen Meistertitel zum wiederholten Mal zu verteidigen.

Ihre Verträge beim VfB haben verlängert: Simon Tischer, Jochen Schöps, Joao Jose, Max Günthör, Peter Nagy, Elvis Contreras und Alexis Valido. Robert Koch wechselt zu Hotvolleys Wien, Georg Wiebel hat einen Vertrag bei Noliko Maaseik unterschrieben. Außerdem werden Marcus Popp, Alexander Shadchin und Alexander Shafranovich den Verein verlassen. Bogdan Jalowietzki hat bekanntlich seine Karriere beendet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

DVV-Auswahl verpasst Finalrunde

Hübner erklärt Karriereende

Die deutsche Herren-Volleyball-Nationalmannschft hat auch das zweite und entscheidende Spiel um den Einzug in das Final-Four-Turnier der European League 2005 in Finnland mit 1:3 (25:22, 23:25, 20:25, 17:25) verloren.

Aufgrund der personellen Probleme im deutschen Team verfügte Trainer Stefan Mau, der den erkrankten Bundestrainer Stelian Moculescu an der Seitenlinie ersetzte, über wenig Alternativen, was die Aufstellung der Mannschaft betraf. Lediglich die Position des Mittelblockers war mehrfach besetzt, so dass sich die Zusammensetzung auf dem Feld zwangsläufig ergeben musste. Simon Tischer als Zusteller, Björn Andrae und Frank Bachmann in der Außenannahme sowie Christian Pampel als Diagonalspieler und Till Lieber auf der Liberoposition waren mangels weiterer Optionen gesetzt. Als Mittelblocker fungierten Norbert Walter und Georg Wiebel, die den Vorzug vor Ralf Bergmann und Felix Fischer erhielten.

Nach der desolaten Vorstellung vom vergangenen Freitag wollte das Team um Trainer Stefan Mau Wiedergutmachung betreiben und ging vom ersten Ballwechsel an engagiert zur Sache. Im Gegensatz zum ersten Spiel war die Mannschaft kaum wieder zu erkennen , ging man doch jedem noch so verloren geglaubten Ball nach und erkämpfte sich mit phasenweisem herzerfrischenden Volleyball den ersten Satz.

Aber das Verletzungspech blieb der deutschen Auswahl auch an diesem Samstag treu: Norbert Walter, der sich in den letzten Tage immer wieder die rechte Schulter behandeln lassen musste, konnte wegen der Schmerzen nicht mehr weiterspielen und musste durch Felix Fischer vom SCC Berlin ersetzt werden. Trotzdem hätte man den zweiten Satz fast gewonnen. Durch ein paar kleine Unachtsamkeiten zur Unzeit am Ende des zweiten Durchgangs gab man eine komfortable 3-Punkte-Führung aber leichtfertig aus der Hand und das finnische Team nutzte die kleine Chance eiskalt und sicherte sich somit den Satzausgleich.

Dies schien dann auch der Knackpunkt im Spiel der deutschen Mannschaft gewesen zu sein. Zwar wechselten auch in den beiden folgenden Sätzen Licht und Schatten sich stetig ab, insgesamt gesehen reichte die Leistung aber nicht mehr aus, um die Gastgeber vor größere Probleme zu stellen. Symptomatisch für das deutsche Spiel war die Tatsache, dass bei den deutschen Spielern im vierten Satz jegliches Selbstvertrauen abhanden gekommen schien, traute sich doch kaum noch jemand, risikoreiche Aufschläge zu servieren. Bedingt durch die nun sichere Annahme konnten die Finnen immer öfter ihre Mittelblocker ins Spiel bringen und somit Punkt um Punkt sammeln.

Auf deutscher Seite wusste vor allem Zuspieler Simon Tischer zu gefallen, der sich bis zuletzt nicht mit der Niederlage abfinden wollte. Auch dem Rest der Mannschaft kann bescheinigt werden, dass sie zumindest nicht kampflos aufgegeben haben, auch wenn die spielerischen Möglichkeiten in Finnland an diesem Wochenende leider keinen Erfolg zuließen.

In der anschließenden Pressekonferenz erläuterte dann Trainer Stefan Mau den anwesenden Journalisten, was seiner Meinung nach den Ausschlag für die Niederlage gegeben hat: „Volleyball ist vor allem ein Sport, der sich im Kopf abspielt. Heute Nachmittag haben unsere Spieler erfahren müssen, dass unser Kapitän Stefan Hübner, einer der weltbesten Mittelblocker, seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden muss. Auch wenn wir im ersten Satz noch durchaus gut mitgespielt haben, kann es sein, dass diese Nachricht in den Hinterköpfen der Spieler rumspukte.“

Die deutsche Mannschaft hat nun nach der Rückkehr nach Deutschland drei Tage frei, bevor sie sich am kommenden Mittwoch in Düren zum Trainingslager trifft. Nächstes Großziel ist die WM-Qualifikation vom 29.-31.07. in Neapel, Italien. Man kann nur hoffen, dass dann neben Bundestrainer Stelian Moculescu auch Frank Dehne, Robert Kromm, Eugen Bakumvoski und Jochen Schöps wieder mit an Bord sind.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

Frauen: 2:3 gegen Dominikanische Republik

Platz vier in Hongkong und Rang zehn im Gesamtklassement

Nach der sieglosen Grand-Prix-Vorrunde in Macau (China) haben die deutschen Volleyballerinnen auch die dritte und letzte Runde in Hongkong (China) ohne Erfolgserlebnis beendet. Im letzten Turnierspiel unterlag die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) der Dominikanischen Republik mit 2:3 (25:21, 20:25, 25:18, 21:25, 7:15). „Wenn wir mit der kompletten Mannschaft hier wären und verloren hätten, würde ich mir Sorgen machen“, sagte Bundestrainer Hee Wan Lee. „So aber bin ich nicht enttäuscht.“

Allerdings vergab die deutsche Auswahl gegen die sprunggewaltigen Spielerinnen aus der Karibik die große Chance, den zweiten Turniersieg einzufahren. Und wie schon beim ersten Aufeinandertreffen während der ersten Vorrunde in Reggio Calabria (Italien) entwickelte sich eine umkämpfte Partie – dieses Mal allerdings mit dem besseren Ende für die Dominikanische Republik. Wiederum war es eine spielerische Achterbahnfahrt, bei der das deutsche Team – heute mit Julia Schlecht anstelle von Nadja Jenzewski im Zuspiel – den ersten Satz souverän gewann, den zweiten dann ebenso deutlich abgab und den dritten wieder gewann. Der vierte Abschnitt war bis zum 21:22 offen. Dann aber gaben einige Nachlässigkeiten den Ausschlag zuungunsten der Deutschen. Deren Moral war dann gebrochen – im Entscheidungssatz ergab sich das Team um Kapitän Conny Dumler nahezu wehrlos seinem Schicksal.

„Heute hat man eindeutig gesehen, dass die Kondition zu Ende geht“, sagte Lee. „Thummi war am Ende.“ Den Mittelblockerinnen Christiane Fürst und Kathy Radzuweit attestierte der Coach eine sehr gute Leistung, mit den Zuspielerinnen Julia Schlecht und Nadja Jenzweski zeigte sich Lee dagegen nur bedingt zufrieden. „Wir hätten heute nicht gewinnen müssen“, sagte der Koreaner. „Die Dominikanische Republik war eine Mannschaft, die wir hätten schlagen können.“

Nach den drei Niederlagen gegen Italien, China und die Dominikanische Republik belegte die deutsche Mannschaft damit in Hongkong den vierten Platz und erhielt dafür 15.000 US-Dollar Preisgeld. Eine Auszeichnung gab es aber doch: Vor allem zu ihrer Überraschung wurde Olessya Kulakova als beste Blockspielerin des Turniers geehrt.

Im Gesamtklassement belegt die DVV-Auswahl mit nur einem Sieg, aber acht Niederlagen den zehnten Platz und verpasste deutlich die Finalrunde der besten Sechs in Sendai (Japan). An dieser nehmen in der kommenden Woche neben Gastgeber Japan, China, Brasilien, Kuba, die Niederlande und Italien teil. „Wir wussten von vornherein, dass wir hier nicht viel gewinnen können. Aber ein Sieg pro Woche wäre drin gewesen“, sagte Libero Kerstin Tzscherlich. „Jetzt wissen wir noch genauer, wo unsere Schwächen liegen. Die Elemente, mit denen man Punkte machen kann, wie Block oder Angriff, sind noch zu instabil.“

Die Ergebnisse in Hongkong (China)

8. Juli
Deutschland – Italien 0:3 (20:25, 23:25, 24:26)
China – Dominkanische Republik 3:0 (25:20, 27:25, 25:19)
9. Juli
Italien – Dominikanische Republik 3:0 (25:21, 25:10, 25:18)
Deutschland – China 0:3 (23:25, 15:25, 23:25)
10. Juli
Deutschland – Dominikanische Republik 2:3 (25:21, 20:25, 25:18, 21:25, 7:15)
Italien – China 3:0 (25:22, 25:22, 25:22)

 

 

International - Eurobeach-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

Egger/Laciga: Eine Demonstration der Stärke

Markus Egger und Martin Laciga beweisen beim Finale der Spanish Open presented by Comunidad Valenciana, dass sie derzeit kaum zu stoppen sind

Valencia, 10. Juli 2005: „Andi und Chris, kämpfen mit Biss”, stand auf dem Transparent, das die deutschen Fans auf dem Centre Court am Playa de las Arenas immer wieder in die Höhe hielten. Doch Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug konnten beim Finale der mit 100.000 Euro dotierten Spanish Open presented by Comunidad Valenciana kämpfen wie sie wollten – stets hatten Markus Egger und Martin Laciga die bessere Antwort.

Am Ende schlugen die Schweizer die Titelverteidiger deutlich mit 2:0 (21:17, 21:10) und sicherten sich nicht nur 8.500 Euro Preisgeld, sondern nach ihrem Sieg bei den Turkish Open 2005 der NESTEA European Championship Tour mit der maximalen Ausbeute von 200 Punkten auch noch die klare Führung im Wettbewerb um den smart European Ranking Leader. Im ersten Satz drehten die Schweizer bei einem 10:12-Rückstand mächtig auf und dominierten bis zum Ende der Partie eindeutig. Nach bislang drei Niederlagen in diesem Sommer gegen die deutschen Rivalen, so Egger, „haben wir dieses Mal die Taktik geändert und über Christoph gespielt“.

Der Plan ging perfekt auf, auch weil Dieckmann einen rabenschwarzen Tag erwischte: „Bei mir ging gar nichts“, sagte der deutsche Blockexperte selbstkritisch. Symptomatisch der Matchball, bei dem Dieckmann einen Sprungaufschlag weit ins Aus schlug. Auf der anderen Seite agierten die Schweizer Ranglistenersten wie aus einem Guss. Der zweite Satz wurde zu einer Demonstration der Stärke. Wobei Martin Laciga als Erfolgsrezept eine gewisse Leichtigkeit des Seins offenbarte: „Wir wollen in erster Linie Spaß auf dem Feld haben und dabei versuchen, möglichst jedes Spiel zu gewinnen und dann schauen, was wir am Ende mitnehmen können.

Im Spiel um Platz drei schlugen die Italiener Matteo Varnier und Ricardo Lione die spanischen Lokalmatadore Juan Claudio Garcia und Francisco Javier Luna Pineda souverän mit 2:0 (21:13, 21:15). Das italienische Überraschungsteam wurde für diese Glanztat mit 80 Ranglistenpunkten und 4.500 Euro Preisgeld belohnt. Varnier und Lione sind in Europa kaum bekannt, weil sich die italienischen Meister bislang meist auf die heimische Serie beschränkten. Die Spanish Open presented by Comunidad Valenciana waren erst ihr fünfter  gemeinsamer internationaler Auftritt. „Wir werden jetzt öfter zu sehen sein“, versprach Varnier, „weil wir inzwischen von unserem Verband gefördert werden.“

Inklusive der Qualifikation mussten die Aufsteiger der Spanish Open am Play de las Arenas neun Partien bestreiten. Eine durchaus kraftraubende Angelegenheit, wie Lione einräumte: „Wir sind jetzt ziemlich kaputt und sehr müde“, sagte der Routinier. Das mag aber auch mit der ungewöhnlichen Vorbereitung zusammenhängen. In der Nacht vor dem kleinen Finale waren Varnier und Lione noch lange auf der Player’s Party: „Wir haben mit unseren spanischen Freunden zusammen in der Disco ein paar Biere getrunken“, berichtete Lione grinsend. Geschadet hat es nicht – als es um die Bronzemedaille ging, waren die Überflieger hellwach.

 

 

International - Eurobeach-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

„Wir gehen voll auf den smart”

Okka Rau und Stephanie Pohl gewinnen die Spanish Open presented by Comunidad Valenciana und sind damit smart European Ranking Leader

Valencia, 10. Juli 2005: Für Stephanie Pohl und Okka Rau stand schon vor Wochen fest, dass sie an diesem Wochenende bei den Spanish Open presented by Comunidad Valenciana an den Start gehen werden und nicht beim zeitgleich stattfindenden Turnier der Weltserie in St. Petersburg. „Wir gehen voll auf den smart“, machte Stephanie Pohl deutlich und nach dem Sieg wiederholte sie, „dass es unser Ziel ist, das Auto zu gewinnen.“ Die beiden smart European Ranking Leader werden am Ende der Saison mit je einem smart forfour belohnt.

Die Aussichten für die Europameister von 2003, sich diese Prämie zu sichern, sind gut: Pohl/Rau schlugen in einem hochklassigen Finale die Griechinnen Vassiliki Karadassiou und Vassiliki Arvaniti mit 2:1 (13:21, 26:24, 15:11) und sicherten sich dadurch nicht nur die alleinige Führung im Ranking mit 180 Punkten, sondern auch 8.500 Euro Preisgeld.

Dabei sah es lange Zeit nicht nach einem Sieg aus: Pohl/Rau hatten enorme Probleme mit den wuchtigen Sprungaufschlägen von Arvaniti. „Wir hatten Schwierigkeiten, unseren Rhythmus zu finden“, sagte Okka Rau, „aber je länger das Spiel dauerte, desto besser sind wir klar gekommen.“ Die beiden Profis aus Hamburg ließen sich ab dem zweiten Satz nicht mehr aus der Ruhe bringen, wehrten zwei Matchbälle ab, um im dritten Durchgang ihren ersten Matchball zu verwerten.

Auch eine von Vassiliki Arvaniti im dritten Satz beantragte Medical Timeout änderte nichts am Spielausgang. „Natürlich ist solch eine Unterbrechung immer nervig“, sagte Okka Rau, „aber wir haben uns nicht mehr rausbringen lassen.“

Im Spiel um Platz drei schlugen die Holländerinnen Rebecca Kadijk und Merel Mooren die Norwegerinnen Nila Hakedal und Ingrid Toerlen in einem Spiel auf ebenfalls hohem Niveau mit 2:1 (23:21, 17:21, 15:12). „Es war ein harter Kampf gegen ein starkes Team“, sagte Rebecca Kadijk nach dem Matchball, „aber wir sind auch in den engen Phasen immer ruhig geblieben und haben die langen Ralleys gewonnen.“ Durch den dritten Platz erhöhten Kadijk/Mooren ihr Punktekonto im Rennen um den smart European Ranking Leader auf 170 und sind damit knapp hinter Stephanie Pohl und Okka Rau. Das Rennen bleibt also spannend. „Es wäre schön, wenn wir am Ende der Saison die beiden smart forfour gewinnen könnten“, sagte Merel Mooren, „aber bei den Swiss Open 2005 in Luzern und dem NESTEA European Championship Final in Moskau kann noch viel passieren.“

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

Favoritensiege beim Zurich Masters Dresden!

Lahme/Müsch und Matysik/Popp erreichen zweiten Saisonsieg!

Dresden, 10. Juli 2005. Im Finale des Zurich Masters Dresden trafen die Favoritinnen Susanne Lahme und Danja Müsch (beide Berlin) auf die an vier gesetzten Helke Claasen und Antje Röder (beide Berlin). Lahme/Müsch gewannen in drei Sätzen und sicherten sich nach ihrem Erfolg beim Zurich Masters Essen den zweiten Titel in dieser Saison. Susanne Lahme trat im Finale mit einer Ellenbogenverletzung an, die sie sich zuvor im Halbfinale zu gezogen hatte. So musste Danja Müsch auf die ungewohnte Blockposition wechseln, löste diese Aufgabe aber im ersten Satz souverän und Lahme/Müsch gewannen mit 21:17. 

Im zweiten Satz kamen ihre Gegnerinnen Claasen/Röder besser ins Spiel und so ging der Satz deutlich mit 13:21 verloren. Im Entscheidungssatz fanden Lahme/Müsch zu alter Stärke zurück und überzeugten mit einem 15:8. „Es ist immer ein harter Fight ein Zurich Masters zu gewinnen, zumal die Konkurrenz im eigenen Land immer stärker wird“, sagte die international erfahrene Danja Müsch. „Ich bin froh, dass wir heute trotz der Verletzung von Susanne Lahme gewonnen haben“. Partnerin Susanne Lahme ergänzte: „Der linke Arm tat schon ziemlich weh, aber Danja war heute im Block einfach Klasse.“

Am Vormittag bezwangen Lahme/Müsch im Halbfinale Anja Günther/Jana Köhler (beide Berlin) in einem knappen Match mit 24:22 und 21:19. Claasen/Röder zogen mit einem Dreisatzsieg über Ines Pianka und Jana Vollmer (Hamm/Rottenburg) in das Finale ein. Im Spiel um den dritten Platz verloren Pianka/Vollmer zwar den ersten Satz (12:21) gegen Günther/Köhler, konnten sich aber mit 21:16 und 15:11 in den folgenden Sätzen den dritten Podiumsplatz sichern.

Kay Matysik und Marcus Popp (Berlin/Essen) gingen topgesetzt in das Turnier und konnten die Position eins der Setzliste bestätigen. Im Finale gewannen sie gegen das neuformierte Duo Malte Holschen/Thomas Kröger (Düren/Lintorf). Nach umkämpften ersten Satz (24:22) entschieden vor allen Dingen die Blockpunkte des gebürtigen Chemnitzers Marcus Popp das Spiel. Im zweiten Satz gaben sie ihre Führung mitte des Durchgangs nicht wieder ab und verteidigten diese bis zum Satz- und Spielgewinn (21:18). „Es ist nicht einfach der Favoritenrolle gerecht zu werden, aber dieses Turnier war wieder ein Highlight“, sagte Marcus Popp. Auch für Matysik/Popp war es der zweite Zurich Masters Sieg nach dem Turniererfolg in Essen.

Das kleine Herrenfinale gewannen Martin Kern/Maarten Lammens (Schladern/Schwelm) gegen Florian Karl/ Marcus Melzer (beide Berlin) in zwei Sätzen (21:11, 21:17). Die Plätze drei und vier sind für beide Teams die bislang besten Platzierungen bei einem Zurich Masters. 

An drei Tagen kamen rund 20.000 Zuschauer zu den Beach-Volleyballspielen auf dem Dresdner Altmarkt. Nach einem Wochenende Pause treffen sich die Spieler wieder beim nächsten Zurich Masters am Nordseestrand von St. Peter-Ording (22.-24. Juli 2005).

 

 

International - Eurobeach-News

 Montag, 11. Juli 2005

    

Die neue Macht aus Griechenland

Vasiliki Karadassiou und Vasiliki Arvanity spielen erst seit einem halben Jahr zusammen und sind schon das beste Frauenteam in Europa

Valencia, 09. Juli 2005: Wenn die europäischen Beach Volleyballerinnen genau zuhören, wenn Vasiliki Karadassiou über sich und ihre Partnerin Vasiliki Arvanity spricht, muss ihnen eigentlich Angst und Bange werden. „Wir spielen zwar besser und erfolgreicher, als wir das erwartet haben, aber wir müssen noch an unseren Schwächen arbeiten“, sagt die 32-Jährige: „Dann werden wir noch wesentlich stärker.“ Dabei sind die beiden Griechinnen schon jetzt das beste Frauenteam in Europa. Seit Beginn dieser Saison machen Karadassiou und Arvanity gemeinsame Sache. Bei den Spanish Open presented by Comunidad Valenciana bestreiten sie ihr siebtes Turnier zusammen, und doch sind sie in dieser Zeit bereits so stark geworden, dass sie auf dem Kontinent keinen Gegner zu fürchten brauchen.

Souverän gewannen die mit Weltranglisten-Position vier als bestes europäisches Team platzierten Frauen aus Athen ihr Semifinale gegen die Norwegerinnen Nila Hakedal und Ingrid Toerlen, die beim 0:2 (12:21, 15:21) ohne Chance waren. Vor allem mit dem Sprungservice von Vasiliki Arvanity hatten die Norwegerinnen große Probleme: „Ich spiele gerne bei Wind, ich bin das aus meiner Heimat gewohnt“, sagt die Linkshänderin. Sie muss sich im Moment entscheiden, welche Prioritäten sie in ihrem Leben setzt. Bei den Turkish Open 2005 in Alanya der NESTEA European Championship Tour nahm die 20-jährige nicht teil, weil sie an der Universität in Athen wichtige Prüfungen im Fach Ernährungs-wissenschaften absolvieren musste: „Es ist schwierig, alles unter einen Hut zu bringen“, sagt sie.

Im vergangenen Jahr gingen Vasiliki Karadassiou und Vasiliki Arvanity noch getrennte Wege: Die routinierte Karadassiou spielte mit Efi Sfyri, mit der sie 2001 in Jesolo (Italien) Europameisterin wurde und im vergangenen Jahr in Athen Olympia-Neunte wurde. Auf dem gleichen Rang landete Arvanity mit ihrer ehemaligen Partnerin Efthalia Koutroumanidou, mit der sie zudem bei den Spanish Open 2004 im Finale stand. Dieses Jahr könnte es noch mehr werden. Nur noch die Deutschen Stephanie Pohl und Okka Rau können den Sieg verhindern. Sie gewannen ihr Halbfinale gegen die Holländerinnen Rebecca Kadijk und Merel Mooren nach souveräner Vorstellung mit 2:0 (21:15, 21:12). Karadassiou spricht voller Respekt von einer „sehr schweren Aufgabe für uns. Die beiden Deutschen sind gut in Form.“ Okka Rau kann das Kompliment nur zurückgeben: „Es wird hart, die Griechinnen zu stoppen.“

Im Turnier der Männer treffen im Finale die Gewinner der Turkish Open in Alanya, Markus Egger und Martin Laciga aus der Schweiz und die Titelverteidiger bei den Spanish Open, Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug aus Deutschland aufeinander. Eine Begegnung, die sich Martin Laciga am liebsten erspart hätte, „weil wir in dieser Saison gegen die Deutschen noch nicht gewonnen haben“. Doch diesen Gefallen taten den Schweizern die Konkurrenten nicht. Der alte Fuchs Scheuerpflug und der lange Blocker Dieckmann taten sich gegen die spanischen Lokalmatadore Juan Claudio Garcia und Francisco Javier Luna Pineda zwar schwer, konnten sich am Ende dennoch mit 2:1 (13:21, 21:13, 15:10) durchsetzen.

 

 

Deutschland - Volleyball-Online

 Montag, 11. Juli 2005

   www.volleyball-online.de 

Brasiliens Volleyballer gewinnen Weltliga: 3:1

Belgrad - Olympiasieger und Weltmeister Brasilien hat sich zum dritten Mal in Serie den Sieg in der Volleyball-Weltliga gesichert. Die Brasilianer gewannen das Finale in Belgrad gegen Serbien-Montenegro mit 3:1 (14:25, 25:14, 25:19, 25:16).

Die Vorjahresdritten konnten dabei nur im ersten Satz mithalten. Anschließend drehte die derzeitige Übermannschaft auf und ließ dem Gegner in der Neuauflage des Endspiels von 2003 keine Chance. Platz drei ging an Kuba, das sich im «kleinen Finale» nach hartem Kampf mit 3:2 (25:23, 22:25, 24:26, 25:18, 15:13) gegen Polen durchsetzte.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 11. Juli 2005

   www.f-r.de 

Volleyballer im Lernprozess

Bei Nationalmannschaften der Frauen und Männer herrscht trotz verpasster Endrunden Zuversicht

Die deutschen Volleyball-Nationalteams haben in der Europaliga und der Weltserie die Endrunde verpasst, visieren nach dem Doppel-K.o. aber trotzdem große Ziele an.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

Wer hat die Macht im Hamburger Sport?

Der Sport in der Stadt wird neu aufgestellt. Olympia-Bewerbung und Fußball-WM 2006 fordern klare Strukturen.

Hamburg - Die beiden Männer, die sich am Sonnabend nachmittag am Elbanleger Teufelsbrück eine Stunde lang angeregt unterhielten, wußten nicht um die Bedeutung ihres Treffens. Seit zehn Jahren hatten die Präsidenten des Deutschen Sportbundes (DSB) und des Hamburger Sportbundes (HSB) nur noch Höflichkeiten ausgetauscht, ansonsten gefielen sich beide Seiten auf der Suche nach Distanz. Die Eiszeit scheint nun beendet.

DSB-Boss Manfred von Richthofen (71) und der neue HSB-Chef Günter Ploß (57) verständigten sich auf einen permanenten Gedankenaustausch. Kam das Gespräch beim Geburtstagsempfang des Präsidenten des Deutschen Segler-Verbandes Dierk Thomsen (70) zufällig zustande, sollen Verabredungen regelmäßig folgen. Ploß-Vorgänger Klaus-Jürgen Dankert (65) hatte nach jahrelangen Differenzen die Auftritte mit von Richthofen auf das formal Nötigste beschränkt.

Der Kontakt in die Spitze des deutschen Sports tut not, hegt Hamburg doch weiter sportliche Ambitionen. Am 6. Juli hatte Ole von Beust dem Nationalen Olympischen Komitee (NOK) die Bereitschaft der Stadt mitgeteilt, für die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele bis 2028 bereitzustehen. Daß der Bürgermeister in seinem Schreiben den Sportbund zu erwähnen vergaß, könnte ein strategischer Fehler sein; erklärlich wäre er.

Der HSB hatte bei der Olympiakampagne für 2012 eine bescheidene Figur abgegeben. Helfen konnte er nicht. Jetzt ist er gefordert. Durch die für Mai 2006 beschlossene Verschmelzung des NOK und des DSB zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) wird das Gewicht der Landessportbünde gestärkt. Sie werden über die deutsche Olympiastadt erstmals mit abstimmen. In all diesen Gremien hat der HSB Einfluß und Ansehen verloren, beides wiederzugewinnen dürfte in der gebotenen Eile schwerfallen.

Für die Lobbyarbeit ist der Hamburger Sport trotz umfassenden Revirements nicht aufgestellt, die Lehren aus der Olympia-Niederlage gegen Leipzig wurden unzureichend gezogen. Es fehlen Strukturen, Zielvorgaben, ein Gesamtkonzept und vor allem Repräsentanten, um die teilweise einmaligen Qualitäten zu vermitteln. Bezeichnend: Bei der Vergabe von Begegnungen der Fußball- (fünf Spiele, kein Halbfinale) und Handball-WM (Viertel- und Halbfinale) wurde der Spielplatz Hamburg im Verhältnis zu seiner Wirtschaftskraft und Attraktion von den zuständigen Verbänden ungenügend berücksichtigt.

Bei der nationalen Olympiaausscheidung tritt Hamburg gegen Berlin an. Die momentanen Kräfteverhältnisse sind eindeutig - zugunsten der Hauptstadt. Während Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit keinen größeren (Sport-) Empfang ausläßt, setzt Kollege von Beust die von ihm ausgerufene Sportstadt Hamburg selten in Szene. Die World Games, die Spiele der nicht-olympischen Sportarten, in Duisburg (14.-24. Juli) böten die Gelegenheit zum Kennenlernen Jacques Rogges, dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees. Von Beust hat sich nicht angesagt.

Hinzu kommen Altlasten: In Hamburgs Sport herrschte seit Jahren ein Machtvakuum. Viele maßten sich das Sagen an, Durchsetzungsfähigkeit zeichnete wenige aus. Jetzt wurden zahlreiche Spitzenpositionen neu besetzt. Wie sich die jüngsten Personalentscheidungen auswirken, bleibt abzuwarten. Die neuen Leute im HSB (Ploß seit 28. Juni als Präsident), im Sportamt (Michaela Petermann ab 1. August als Leiterin), in der Behörde für Bildung und Sport (Carsten-Ludwig Lüdemann ab 1. Juli als Staatsrat), in der WM-Projektgruppe (Ruth Henn seit Mai als Leiterin) und der Regierungspartei CDU (Lars Dietrich ab Juni als Sportsprecher) müssen ihren Platz finden. Noch herrscht Durcheinander. Die Zeit aber drängt. Bei der Fußball-WM 2006 will Hamburg Profil gewinnen, für die Olympiabewerbung muß Schlagkraft organisiert werden.

Hans-Jürgen Schulke, der ehemalige Sportamtsleiter, verbreitet dennoch Optimismus: "Im Hamburger Sport läuft ein Wandlungsprozeß, der kommen mußte, dessen Ende aber absehbar ist. In einem halben Jahr sollte die Phase der Neuorientierung erfolgreich abgeschlossen sein." Der HSB könnte dann endlich auf Augenhöhe mit dem Bürgermeister jene (Führungs-)Rolle spielen, die ihm mit seinen 490 000 Mitgliedern als Hamburgs größte Personenvereinigung zusteht. Zum Wohle der (Sport-)Stadt. Ein mächtiger HSB wäre genau der Verbündete, den Ole von Beust jetzt braucht.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 11. Juli 2005

   www.dnn-online.de 

19.000 Fans bejubelten in Dresden Siege der Favoriten

Dresden. Petrus hatte ein Einsehen. Nach dem "Gruselwetter" vom Freitag ließ er am Sonnabend und Sonntag - von kleinen Ausnahmen abgesehen - die Schleusen über Dresden dicht. Sehr zur Freude der Beachvolleyballer, die am Wochenende erstmals bei einem Zürich Masters in der sächsischen Landeshauptstadt aufschlugen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 11. Juli 2005

   www.westline.de 

Countdown für Nordcup läuft

Der Countdown läuft. In knapp zwei Wochen beginnt erstmals in der jungen, aber dafür sehr erfolgreichen dreijährigen Beachvolleyballgeschichte des VC 90 der Pfanner-Nordcup des Deutschen Volleyball Verbandes.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 11. Juli 2005

   www.westline.de 

Achim Ziegele stellt sich bei CarGo! vor

Achim Ziegele wird sich am heutigen Montag ab 19 Uhr beim Volleyball-Zweitligisten CarGo! Bottrop vorstellen. Ab 19 Uhr ist ein Probetraining geplant. Anschließend will Teammanager Wolfgang Donat Gespräche mit dem neuen Trainerkandidaten führen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 11. Juli 2005

   www.westline.de 

Volicerova beißt sich in Dresden durch

Münster - Bei Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich wollte es am Wochenende in Dresden nicht so recht laufen. Doch während für die Turnier-Mitfavoritinnen aus Münster das Beach-Masters-Turnier in der sächsischen Metropole nach nur zwei Einsätzen bereits beendet war, hielt dafür eine andere USC-Akteurin die münstersche Fahne hoch:

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 11. Juli 2005

   www.lvz-online.de 

Roscher/Knopf trotz kurzer Nacht hellwach

Fünf Spiele, fünf Siege - dann ließen Axel Roscher und Daniel "Jimmy" Knopf den Sekt spritzen. Doch so einfach fiel den neuen Beach-Königen von Markranstädt der ersehnte Triumph beim heimischen Sachsen-Masters nicht.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 11. Juli 2005

   www.sz-online.de 

Einfach genial, dieses Heimspiel

Gute Musik, passendes Wetter, volle Tribünen, ein Stadionsprecher, der das Publikum animiert, hochklassiger Sport und spannende Spiele – das sind die Zutaten, die Beachvolleyball zum Erlebnis machen. Auf dem Dresdner Altmarkt war gestern von allem etwas dabei, und zusammen ergab das die richtige Mixtur.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 11. Juli 2005

   www.freies-wort.de 

Volles Haus und ein klasse Turnier

19. Otto-Scharfenberg-Gedenkturnier

BAD LIEBENSTEIN – Hunderte von Volleyball-Enthusiasten verwandelten am Wochenende die Kurstadt Bad Liebenstein und die umliegenden Orte Meimers und Schweina abermals in ein Volleyball-Mekka.

 

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