News

 Mittwoch, 13. Juli 2005 

Krug/Urbatzka Neunte der Spanish Open
Nur Claasen/Röder überstehen Qualifikation
Grand Prix: Tzscherlich beste Abwehrspielerin
Grand Prix: Finalrunde beginnt mit "Knaller"!
Spanish Open: Die Mischung macht’s
Neuzugang bei den Cowboys: Stefan Trienen kommt!
Cowboys-Presserunde
Thomas Kröger spielt vorerst mit Gil Ferrer-Cutino
"Kulturrevolution" im OSV
Oststeinbeks Volleyballer eifern Mainz 05 nach
Gastgeber VC 90 heimst Lob vom WVV ein
Holla verlässt Sonneberg

Juli 2005

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Juni 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 13. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

Krug/Urbatzka Neunte der Spanish Open

Elmshorn - Im Mittelmeerraum scheint es dem Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und seinem Partner Daniel Krug (FT Adler Kiel) zu behagen: Platz vier im italienischen Cagliari ließen die U-23-Vize-Europameister des Vorjahres Rang neun bei den Spanish Open in Valencia folgen und kamen damit ebenso wie zuvor schon auf Sardinien "ins Geld".

Aus ihrer Außenseiterrolle machten die Youngster in Spanien eine Menge. Nach überstandener Qualifikation ließen sie sich im Hauptfeld durch die 1:2-Niederlage gegen das französische Duo Canet/Hanel keineswegs entmutigen, sondern nutzten anschließend ihre letzte Chance auf einen Verbleib im Turnier durch ein souveränes 2:0 (21:13, 21:14) binnen 35 Minuten über die Norweger Hoidalen/Overgaard. Die Lokalmatadoren Bosma/Ortiz waren dann aber Endstation für die 33. der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Berlin, die dieses Duell 0:2 (17:21, 14:21) verloren.

Schon am Freitag geht es für Mischa Urbatzka und Daniel Krug beim FIVB-Challenger-Turnier in Rimini (Italien) in mediterranen Gefilden weiter.

fwi

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 13. Juli 2005

    

Nur Claasen/Röder überstehen Qualifikation

Helke Claasen/Antje Röder haben bei der World Tour im portugiesischen Espinho das Hauptfeld erreicht: Durch ein deutliches 2:0 (21-19, 21-12) über die mexikanischen Olympiateilnehmerinnen Gaxiola/Garcia klappte der Sprung über die Qualifikation. Dagegen sind – wie befürchtet – Sara Goller/Laura Ludwig und Geeske Banck/Mireya Kaup an den in der Qualifikation an eins gesetzten Brasilianerinnen Ribeiro/Antunes gescheitert. Sowohl Banck/Kaup als auch Goller/Ludwig blieben beim 0:2 chancenlos.

Im Hauptfeld der Frauen, das am heutigen Mittwoch startet, sind mit Stephanie Pohl/Okka Rau, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und Helke Claasen/Antje Röder somit drei DVV-Duos.

Die am heutigen Mittwoch startende Männer-Qualifikation findet dagegen ohne deutsche Beteiligung statt: Sowohl David Klemperer/Eric Koreng als auch Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek sagten ihren geplanten Start wegen Verletzung ab. Für das am Donnerstag startende Hauptfeld sind Julius Brink/Kjell Schneider und Markus Dieckmann/Jonas Reckermann gesetzt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 13. Juli 2005

    

Grand Prix: Tzscherlich beste Abwehrspielerin der Vorrunde

Fürst und Dumler ebenfalls weit vorne

Die DVV-Frauen haben beim diesjährigen Grand Prix mit einer 1:8-Siegbilanz erwartungsgemäß nicht so geglänzt wie in den Vorjahren, wo jeweils der Finalrundeneinzug gelang, dazu war der Aderlass an Spielerinnen (Angelina Grün, Atika Bouagaa, Margarethe Kozuch) zu groß. Dennoch finden sich einzelne deutsche Spielerinnen ganz weit vorne in den Statistiken: Allen voran Libero Kerstin Tzscherlich, die von allen 144 Spielerinnen die beste Abwehrspielerin der gesamten Vorrunde war. Mit Abstand wehrte sie am meisten gegnerische Angriffe erfolgreich ab. Zudem war sie in der Annahme die achtbeste aller Spielerinnen - Tzscherlich hat ihre Aufgabe demnach mehr als erfüllt.

Ebenfalls ganz weit vorne landete Christiane Fürst: Die Mittelblockerin vom Dresdner SC war die Nummer zwei im Block, lediglich die Brasilianerin Caroline Gattaz ließ noch mehr Bälle ins gegnerische Feld zurück prallen.

Und Cornelia Dumler zeigte, dass sie in der vergangenen Saison die größte Entwicklung genommen hat: Dumler war mit 125 Punkten zweitbeste Punktesammlerin des Turniers, siebtbeste Aufschlägerin und die Nummer 16 in der Abwehr. Die Abwehr war überhaupt die Domäne der Deutschen: Gleich fünf DVV-Asse sind unter den Top 20 zu finden.

Die Vorrundenstatistiken der besten Spielerinnen und die deutschen "Platzierungen" in den Top 20

Beste Punktesammlerinnen: 1. Nancy Metcalf (USA), 2. Cornelia Dumler (GER)
Beste Angreiferinnen: 1. Yumilka Ruiz (CUB)
Beste Blockspielerinnen: 1.
Caroline Gattaz (BRA), 2. Christiane Fürst (GER)..., 11. Kathy Radzuweit (GER)
Beste Aufschlägerinnen: 1. Nancy Carillo de la Paz (CUB),...7. Cornelia Dumler (GER)
Beste Abwehrspielerinnen: 1. Kerstin Tzscherlich (GER), 7.
Birgit Thumm (GER), 13. Nadja Jenzewski (GER), 15. Christin Guhr (GER), 16. Cornelia Dumler (GER)
Beste Zuspielerinnen: 1.
Kun Feng (CHN),...9. Nadja Jenzewski (GER), 16. Julia Schlecht (GER)
Beste Annahmespielerinnen: 1.
Suhong Zhou (CHN),...7. Birgit Thumm, 8. Kerstin Tzscherlich (GER)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 13. Juli 2005

    

Grand Prix: Finalrunde beginnt mit "Knaller"!

Die Finalrunde der besten sechs Teams des Grand Prix 2005 beginnt am 13. Juli in Sendai/Japan mit einem "Knaller": Olympiasieger China trifft auf den Olympia-Dritten Kuba. Beide Teams haben aus der Vorrunde - wie Brasilien - eine 8:1-Bilanz vorzuweisen. China verlor am letzten Vorrundenspieltag 0:3 gegen Weltmeister Italien, Kuba unterlag den Brasilianerinnen 1:3. Unter den drei besten Vorrundenteams wird höchstwahrscheinlich auch der Titel ausgespielt.

Neben den drei Top-Favoritinnen spielen noch Italien, die Niederlande und Gastgeber Japan um die Nachfolge der Brasilianerinnen. Gespielt wird nach dem Modus "jeder gegen jeden".

Spielplan der Finalrunde

13. Juli: CHN-CUB
13. Juli: NED-BRA
13. Juli: ITA-JPN

14. Juli: CHN-ITA
14. Juli: CUB-BRA
14. Juli: JPN-NED

16. Juli: ITA-CUB
16.
Juli: NED-CHN
16. Juli: BRA-JPN

17. Juli: ITA-NED
17.
Juli: CHN-BRA
17. Juli: CUB-JPN

18. Juli: NED-CUB
18.
Juli: BRA-ITA
18. Juli: JPN-CHN

 

 

International - Eurobeach-News

 Mittwoch, 13. Juli 2005

    

Spanish Open: Die Mischung macht’s

Bei den Spanish Open 2005 presented by Comunidad Valenciana freuten sich zwei erfolgreiche Sportarten über ein Treffen

Valencia/Zürich, 12. Juli 2005: Wo Beach Volleyball gespielt wird, sind Segler nicht weit weg. Beiden Sportarten ist es gemein, dass sie da ausgeübt werden, wo es Meer, tolles Wetter, Strände und ein begeisterungsfähiges Publikum gibt. So liegt es auf der Hand, dass sich unter die Zuschauer bei den Spanish Open presented by Comunidad Valenciana auch Patrick Magyar mischte – er kam als VIP Gast von Global Sports Marketing, die die NESTEA European Championship Tour durchführt und vermarktet. Patrick Magyar (42) ist einer der zwei Managing Directors der „Alinghi“, die 2003 als erstes europäisches Schiff den renommierten „America’s Cup“ gewonnen hat. Das Projekt „Alinghi“ – mit einem komfortablen Vier-Jahres-Budget von rund 100 Millionen Euro ausgestattet – ist seit März 2005 für zwei Jahre in Valencia beheimatet. Patrick Magyar ist zudem Präsident des Schweizer Leichtathletik-Verbandes.

Frage: Herr Magyar, offenbar gibt es in Ihrem Leben immer eine intensive Verbindung zu Sportarten, die mit Sonne und Meer zu tun haben. Neben Segeln kommt jetzt die Partnerschaft zu Beach Volleyball und damit zur NESTEA European Championship Tour hinzu. 
Antwort Magyar: …aber es ist leider das erste Mal, dass ich in Valencia am Strand bin, obwohl ich seit Januar hier lebe. Meine Aufgabe als Marketingexperte bei der „Alinghi“ hat es bislang verhindert, dass ich auch im Beach Volleyball ein Experte werden kann.

Frage: Wo gibt es denn Verbindungen zwischen Segeln und Beach Volleyball? 
Antwort Magyar: In beiden Sportarten sind Teams gefordert, bei denen die Abstimmung untereinander funktionieren muss. Es spielt immer eine Mischung aus guter Physis, aus Technik und dem Gespür für die Situation eine große Rolle.

Frage: Es fällt auf, dass die Schweiz in beiden Sportarten ungemein erfolgreich ist. Ungewöhnlich für ein Land der Berge?
Antwort Magyar: Es wird leider immer vergessen, dass die Schweiz auch ein Land der Seen und damit der Strände ist. Wir sind hinter Neuseeland die Nation, die weltweit die zweithöchste pro Kopfdichte an Booten hat. Und rund sieben Prozent der Schweizer segeln. Das sind zwei Prozent mehr als beispielsweise in Deutschland oder Italien. Kommen Sie mal zu uns an die Seen, da werden Sie auch überall Beach Volleyball-Anlagen finden.

Frage: Obwohl Volleyball in der Schweiz nicht zu den erfolgreichsten Sportarten gehört?
Antwort Magyar: Volleyball ist bei uns sicher keine Top-Publikumssportart wie Fußball. Es ist auch schwierig, mindestens sechs gute Spieler zu finden, die die Grundlage für ein erfolgreiches Team bilden. Beach Volleyball hat es da einfacher, weil nur zwei gute Spieler gebraucht werden. Beach Volleyball passt gut zu uns Schweizern.

Frage: Im Segeln reichen zwei nicht aus. Da brauchen sie jede Menge Topleute, um erfolgreich zu sein?
Antwort Magyar: Wir haben 34 Sportler im Gesamtteam, die sich zu jeweils 17 auf zwei Boote aufteilen. Übrigens ist das Unternehmen „Alinghi“ eine multikulturelle Truppe mit rund 120 Mitarbeitern aus zwanzig Nationen. Das ist auch typisch für die Schweiz.

Frage: Werden wir denn mal Ihre Stars auch beim Beach Volleyball erleben?
Antwort Magyar: Vielleicht klappt es 2006. Unsere Leute sind an allen Sportarten interessiert, und ich kann mir gut vorstellen, dass sie mal im Beach Volleyball gegen ein spanisches Segler-Team oder die Stars der NESTEA European Championship Tour antreten.

Die Bühne dafür ist vorbereitet, denn ein solches Prominentenspiel ist für das Spanish Open 2006, das für Anfang Juli 2006 am Playa de las Arenas geplant ist, fest vorgesehen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 13. Juli 2005

    

Neuzugang bei den Cowboys: Stefan Trienen kommt!

Seit Anfang dieses Jahres hält er sich bei den Ostbek Cowboys fit, nun hat er sich dem Erstligaaufsteiger angeschlossen: Stefan Trienen, 33 Jahre, Mittelblocker. Der gebürtige Ankumer ist der dritte Neuzugang des OSV. "Ein ruhiger, kompletter Spieler, der unserer jungen Mannschaft Stabilität verleihen wird", sagt Trainer Bernd Schlesinger.

Routinier Trienen spielte lange Jahre beim Moerser SC, zuletzt war er Profi in Norwegen. Er ist neben Timo Timpe der bislang einzige Oststeinbeker mit Erstligaerfahrung. "Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut, das Umfeld gefällt mir. Ich werde gerne versuchen, dem OSV zu helfen, dass das Ziel Klassenerhalt erreicht wird", sagt Trienen, der als Marketingexperte für das Software-Unternehmen Google arbeitet.

Trienen ist der dritte Mittelblocker neben Felix Braun und Kapitän Jan Buhrmester im Kader. Allerdings wird Buhrmester erst Anfang Oktober von seinem Praktikum aus den USA zurückerwartet. "Genau so einer wie Stefan hat uns gefehlt", sagt Schlesinger. "Uns in eine Euphorie hineinzusteigern fällt uns leicht, uns aus einem Loch herauszuarbeiten, fiel uns bislang sehr schwer. Stefan kann da sehr wichtig werden."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 13. Juli 2005

    

Cowboys-Presserunde

Bei der ersten Presserunde ihrer Geschichte durften die Ostbek Cowboys Vertreter von Bergedorfer Zeitung, Ahrensburger Zeitung (auch für Hamburger Abendblatt), BILD, WELT, Hamburg 1 und NDR 90,3 begrüßen.

Die Oststeinbeker, Aufsteiger in die 1. Bundesliga der Männer, hatten in ein Café ins Hamburger Portugiesenviertel geladen. "Nur so haben wir von uns alle zusammentrommeln können,", sagt Abteilungschef Jan Schneider, "die meisten von uns arbeiten in der Hamburger Innenstadt."

Der OSV stellte seine Neuzugänge Timo Timpe und Felix Braun vor, ferner stand Trainer Bernd Schlesinger Rede und Antwort. Auch Helmuth Luther und Holger Rochow aus dem OSV-Vorstand waren zugegen. "Wir sind sehr froh über die Resonanz der Journalisten", sagt Schneider. "Man spürt, dass wir nicht die einzigen sind, die sich darauf freuen, dass Erstliga-Volleyball bei den Männern nach elf Jahren wieder nach Hamburg kommt."

Schneider gab einen Überblick über den Stand der Dinge – "Der Grundetat steht, aber die Trikotbrust ist noch frei. Ich bin mir sicher, dass wir einen passenden Partner finden." Schlesinger beschrieb die sportlichen Aussichten: "Wir müssen unsere Durchschlagskraft erhöhen und im Training konzentrierter als bisher arbeiten. Es wird schwer, aber unser Ziel ist der 10. Platz, die Relegation." Der erstligaerfahrene Zuspieler Timo Timpe sagte: "Die Oststeinbeker waren im vorigen Jahr ein sehr homogenes Team. Wenn wir diese Stimmung halten, ist der Klassenerhalt machbar." Und Felix Braun erzählte, wie er als Jugendlicher in der Wandsbeker Sporthalle ein Europacup-Spiel des VC Hamburg sah – mit Schlesinger auf der Bank. "Jetzt daran mitzuarbeiten, dass Leistungsvolleyball nach Hamburg zurückkommt, ist für mich ein Traum."

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 13. Juli 2005

   www.beach-volleyball.de 

Thomas Kröger spielt vorerst mit Gil Ferrer-Cutino

Nationalspieler Thomas Kröger wird den Rest der diesjährigen Beach-Saison mit dem Kubaner Gil Ferrer-Cutino bestreiten. Damit beendet der der 26-Jährige vom VfL Lintorf alle Spekulationen mit wem er denn bei einem längeren Ausfall von Niklas Rademacher die Saison zu Ende bringt. "Ich werde mit Gil bis zu den Deutschen Meisterschaften zusammen spielen", erklärte Thomas Kröger.

Nach mehreren Verletzungen am Knie hatte sich Niklas kürzlich für eine Operation entschieden um in Zukunft wieder mit voller Kraft angereifen zu können. "Die Operation ist gut gelaufen", sagte Thomas gegenüber beach-volleyball.de. "Niklas ist jetzt in der Rehabilitation und macht Aufbautraining. Diese Saison spielt er aber nicht mehr."

Das die Wahl von Thomas Kröger auf den 28-jährigen Ferrer-Cutino fiel ist keine spektakuläre Überraschung. An der Seite von Oliver Heitmann hatte der sympathische Kubaner bei den vergangenen Turnieren auf sich aufmerksam gemacht. Das vor dieser Saison noch gänzlich unbekannte Team spielte sich aus der Qualifikation mehrfach unter die ersten Neun. In Dresden erreichte das Duo sogar Platz Fünf.  

Thomas Kröger hatte seine Turniere in jüngster Vergangenheit mit verschiedenen Partnern bestritten. Beim Cup in Bremen war er mit Daniel Krug angetreten, das Masters in Dresden spielte der 26-Jährige mit Malte Holschen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

"Kulturrevolution" im OSV

Oststeinbek - Premiere in der Volleyball-Bundesliga der Männer ist für den Oststeinbeker SV erst am 8. Oktober mit dem Spiel bei der TG Rüsselsheim. Gestern betraten die Verantwortlichen schon einmal mit der ersten Pressekonferenz der Vereinsgeschichte Neuland und verkündeten nicht ohne Stolz und Erleichterung, den Etat für die kommende Saison gedeckt zu haben.

Zusagen über 60 000 Euro liegen von Sponsoren vor. Das reicht, um die festen Kosten zu tragen und den Spielern erstmals eine Aufwandsentschädigung zu zahlen. "Für uns eine kleine Kulturrevolution", so Abteilungsleiter Jan Schneider. Dennoch wird der Aufsteiger das Armenhaus der Liga sein - selbst falls es gelingen sollte, noch einen Hauptsponsor zu finden, der einen Betrag im niedrigen fünfstelligen Bereich zu zahlen hätte.

So mußten die Neuzugänge noch in Trikots mit blanker Brust posieren. Felix Braun (25) vom Zweitligaklub Kyritz ist mit 2,00 Metern der längste Neue und zudem ein waschechter Hamburger. Auf Timo Timpe (26, VC Bottrop) könnte als bisher einzigem Zuspieler des nur zehn Mann umfassenden Kaders besondere Verantwortung zukommen. Erfahrenster Oststeinbeker ist künftig Mittelblocker Stefan Trienen. Der 33jährige spielte als Profi in Norwegen, war zuvor jahrelang Leistungsträger beim Moerser SC in der Bundesliga.

Eine unliebsame Premiere könnte Trainer Bernd Schlesinger bevorstehen, für den die direkte Rückkehr in Liga zwei der erste sportliche Abstieg wäre. Ganz ohne Hoffnung ist er aber nicht. Schlesinger: "Vielleicht genügen ja sechs Punkte, um Drittletzter zu werden und sich in die Relegation zu retten."

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Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 13. Juli 2005

   www.welt.de 

Oststeinbeks Volleyballer eifern Mainz 05 nach

Der körperlich und finanziell unterlegene Aufsteiger will mit Kampf und Spielwitz die Klasse halten

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Mittwoch, 13. Juli 2005

   www.westline.de 

Gastgeber VC 90 heimst Lob vom WVV ein

Das Team Kira Walkenhorst und Mareen Terwege setzte sich bei den Westdeutschen Jugendbeach-Meisterschaften der weiblichen Jugend C in Bottrop gegen die starke Beach-Konkurrenz durch und qualifizierte sich für die Deutschen Jugendmeisterschaften im August in München.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 13. Juli 2005

   www.freies-wort.de 

Holla verlässt Sonneberg

SONNEBERG – Südthüringens Volleyball-Zweitligist 1. Sonneberger VC 04 muss eine tragende Säule ersetzen: Zuspieler Boris Holla wechselt nach Salzburg, in die 1. österreichische Liga. Dies gab der routinierte Slowake auf der Internet-Seite des Fanklubs bekannt, wobei er ausführlich auf die Gründe für diesen Wechsel einging:

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel