News

 Dienstag, 09. August 2005 

Suhren/Stellmann sind Offene Hamburger Meister
„Ich genieße hier jeden Ballwechsel“
Gerbig/Standhardt siegen auf der Beach-World
Wie ein Schweizer Uhrwerk
U19-WM: Sude/Büttner gewinnen Bronze
U23-Beach-EM: Günther/Köhler holen Gold
U21-WM: Junioren 3:0 über Tunesien
Dieckmann/Scheuerpflug gewinnen in Klagenfurt
Hübners Premiere auf Sand
Studierenden-Nationalmannschaft on the road to Izmir
Im Visier des Bundestrainers
Pritschen und baggern neben der Achterbahn
Siebter Platz für Wernitz und Weigel
Ehemaligentreffen im Sand: Platz fünf für USC-Duo
Richter ist Dresdens Nummer eins
VCW: Aufschwung gesichert: Sponsoren legen nach
Deutsch-Schweizer Zweikampf
Die Sehnsucht nach Edelmetall
Ambelang/Rieke entthronen Turnierfavoriten

August 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Suhren/Stellmann sind Offene Hamburger Meister

Beach-World auf dem Hamburger Dom mit viel Publikum

Das hochklassig besetzte Finalturnier um die offene Hamburger Meisterschaft lockte bei schönstem Strandwetter viele Menschen an und bot begeisternden Sport. Das Turnier wurde schlagartig spannend, als die Geesthachter Verbandsligisten Matthias Ahlf und Marcus Schmidt nach einem vermeintlich standesgemäßen Verlust des ersten Satzes (13:21) gegen die Neu-Erstligisten aus Oststeinbek Mirko Suhren und Patrick Stellmann den zweiten Satz deutlich gewonnen (21:16). Im Tie-Break konnten sich Ahlf/Schmidt überraschend aber verdient mit 17:15 durchsetzen und machten das Turnier richtig spannend. 

Unbeeindruckt, aber inspiriert, zeigten sich Andre Menzel und Matthias Steffens (beide VC Norderstedt) im nachfolgenden Spiel gegen die Geesthachter Verbandsligisten. Letztlich siegten Ahlf/Schmidt mit 2:1 (22:20, 19:21, 15:10) und sicherten sich eine sehr gute Ausgangsbasis vor dem Duell der Erstliga-Spieler. 

Suhren/Stellmann hatten ausgerechnet, dass lediglich ein glatter 2:0-Sieg ihnen den Meistertitel sichern würde und genau das setzten die beiden um: Mit 21:11 und 21:15 drängten sie Christian Proske und Oliver Schmäschke auf Platz 2 – Ahlf/Schmidt blieb nur Platz 3. 

1.

Mirko Suhren/Patrick Stellmann   

(Oststeinbeker SV)   

1. Bundesliga

2.

Christian Proske/Oliver Schmäschke   

(Oststeinbeker SV/FT Adler Kiel)   

1. Bundesliga

3.

Matthias Ahlf/Marcus Schmidt   

(VfL Geesthacht)   

Verbandsliga

4.

Matthias Steffens/Andre Menzel   

(VC Norderstedt)   

Regionalliga

 

 

International - Eurobeach-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

„Ich genieße hier jeden Ballwechsel“

Simone Kuhn zieht bei ihrem Heimspiel bei den Swiss Open der NESTEA European Championship Tour in Luzern mit Lea Schwer ins Halbfinale ein 

Luzern/Zürich, 07. August 2005: Simone Kuhn läuft mit einem Dauergrinsen über das Eventgelände auf dem Europaplatz in Luzern. Was daran liegt, dass die Swiss Open der Beach Volleyballer für die Athletin aus der Schweiz ein Heimspiel sind. Das mit 100.000 Euro dotierte Turnier der NESTEA European Championship Tour ist für die in Luzern wohnhafte Athletin seit vier Jahren die erste Gelegenheit, in ihrer Stadt zu zeigen, was sie kann. „Ich genieße hier jeden Ballwechsel“, sagt die 24-Jährige, „weil viele Freunde und Bekannte hier sind, die mich sonst nie spielen sehen.“

Die Rückendeckung macht sich bemerkbar: Bislang spielen Simone Kuhn und ihre Partnerin Lea Schwer bei den Swiss Open ein starkes Turnier. Nach klaren Siegen gegen die Spanierinnen Julia Mandana und Catalina Maria Pohl, die Deutschen Ilka Semmler und Ruth Flemig und einem extrem knappen 2:1 (20:22, 25:23, 16:14) gegen die Tschechinnen Lenka Felbova und Petra Novotna, bei dem Kuhn und Schwer insgesamt sieben Matchbälle abwehren konnten, haben die beiden Schweizerinnen ihr erstes Ziel bereits erreicht: Sie haben in Luzern den Einzug ins Halbfinale angestrebt, was bereits gelungen ist. Im Halbfinale stehen auch die Griechinnen Vasiliki Arvaniti und Vasiliki Karadassiou, die bei den Swiss Open bislang ebenfalls drei Spiele in Folge gewonnen haben.

Alle anderen Teams sind mit mindestens einer Niederlage belastet, was für die Duos, die den langen Weg durch die Verlierrunde gehen müssen, eine außerordentliche Belastung bedeutet. Weil der Frauenwettbewerb bei den Swiss Open an zwei Tagen durchgezogen wird, müssen die Athletinnen ihre Spiele in kürzeren Zeitabständen bestreiten: „Wenn wir noch ins Halbfinale kommen wollen, müssen wir heute fünf Partien bestreiten“, rechnete die Deutsche Stephanie Pohl nach der frühen Niederlage gegen Felbova/Novotna vor. Der große Aufwand fand nicht statt, die Europameister von 2003 und bislang Führenden im smart European Ranking Leader schieden mit nur einem Sieg und zwei Niederlagen aus und beendeten die dritte Station der NESTEA European Championship Tour als enttäuschende Neunte.

Simone Kuhn und Lea Schwer haben den leichteren Weg gewählt, indem sie sich vor heimischer Kulisse keine Schwächen erlaubt haben. Eigentlich war der Sonntag für die Lokalhelden ein perfekter Tag, wären da nicht die schwierigen Wetterbedingungen gewesen, die immer wieder Regenschauer bereit hielten. Aber auch in dieser Hinsicht hat Simone Kuhn positive Nachrichten vorausgesagt. „Man kann nicht alles haben, aber ich verspreche, dass das Wetter morgen besser wird.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Gerbig/Standhardt siegen auf der Beach-World

Offene Hamburger Meisterschaften auf dem Hamburger Dom

Gerbig/Standhart beendeten die Finalrunde ungecshlagen als erste. Alle anderen Teams wiesen je einen Sieg und zwei Niederlagen auf – Niemeyer/Kozuch errangen einen Satz mehr, Pemöller/Ehlers errangen mehr Ballpunkte. Kräftiger Sonnenschein verwöhnte den gesamten Nachmittag und frühen Abend das Publikum der Beach-World, so dass alle einem gelungenen Event beiwohnten.

1.

Andrea Gerbig/Klaudia Standhardt   

(VG WiWa/Oststeinbeker SV)   

2. Bundesliga/Verbandsliga

2.

Silke Niemeyer/Katharina Kozuch   

(VG WiWa)   

2. Bundesliga

3.

Kirsten Pemöller/Svenja Ehlers   

(CVJM zu Hamburg)   

Regionalliga

4.

Heidrun Brakmann/Ramona Wolle   

(TH Eilbeck)   

Landesliga

 

 

International - Eurobeach-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Wie ein Schweizer Uhrwerk

In der Umbauphase vom Nationalen Tour-Turnier zu den Swiss Open der NESTEA European Championship Tour müssen alle Rädchen greifen

Luzern/Zürich, 05. August 2005: Es gehört schon eine große Portion Schweizer Präzisionsarbeit dazu, um eine derartige logistische Herausforderung zu meistern. Wenn am Samstagabend auf dem KKL Europaplatz gegen 23.00 Uhr das Eröffnungsmatch der Swiss Open bei der NESTEA European Championship Tour 2005 angepfiffen wird, dann hatte das Organisations-Team rund um Hinnerk Femerling, Turnierdirektor von Global Sports Marketing (Zürich) gerade anderthalb Stunden Zeit, um das Eventgelände herzurichten. Denn gegen 19.00 Uhr wird das Finale der Schweizer Beach Volleyball Tour beendet sein, gegen 21.45 Uhr startet die Opening Ceremony der Swiss Open, und nach dem Feuerwerk anlässlich des Luzerner Seenachtsfestes, zu dem traditionell mehr als 100.000 Zuschauer erwartet werden, soll das erste Match des Männer-Qualifikationsturniers beginnen. „Da muss ein Rädchen ins andere greifen“, sagt Femerling. „Wie bei einem Schweizer Uhrwerk.“

Helfer gibt es genug, rund 250 Köpfe zählt die Crew, die auch von der Agentur Guwa Sports Management als lokalem Organisator und dem Kultur- und Kongresszentrum Luzern aufgeboten werden. Hinter Guwa verbirgt sich mit Christian Wandeler ein alter Hase des Beach Volleyballs, der als Profispieler weltweit so manchen Court umgepflügt hat und nun sein Know-how in die Turnierorganisation einbringt. „Ich fand es schon als Spieler toll, wenn dort gespielt wurde, wo auch die Massen mobilisiert werden können“, sagt Wandeler. Beispielsweise hat er mal in Almeria (Portugal) nachts um ein Uhr gespielt, vor 8’000 Zuschauern. In Luzern lag es auf der Hand, zu ungewöhnlichen Zeiten zu spielen. Viele Spiele werden abends ausgetragen, so auch die Finals am Montag (Frauen um 20.00 Uhr) und am Dienstag (Männer um 20.00 Uhr). „Spätestens ab 17 Uhr beginnt die Rush Hour, da wird es eng auf der Tribüne“, verspricht er.

Und eng ist es ohnehin; so eng, dass die Macher vier Nebenplätze im Freibad Kriens aufgebaut haben, um den KKL Europaplatz im Herzen Luzerns zu entlasten. Dort war es auch alles andere als einfach, europäisches Beach Volleyball heimisch werden zu lassen. Das Zentrum des Europaplatzes bildet ein künstlicher See von 30x36 Metern. Das Wasser wurde abgelassen und nun steht dort eine Tribüne mit Platz für 2’000 Zuschauer rund um den Centre Court, für den der Sand – rund 1200 Tonnen Sand sind auf den fünf Courts verteilt – von einer Firma aus Süddeutschland geliefert wurde.

Martin Bussmann, Operativer Leiter der Swiss Open und Event Manager beim KKL Luzern, hat schon viele Beach Volleyball Turniere in seiner Stadt mitorganisiert. Die Swiss Open der NESTEA European Championship Tour sind aber auch für ihn Neuland: „Da sind die Anforderungen fünf Mal so hoch wie bei einem normalen Turnier, angefangen bei der Fahrerflotte bis zu den zahlreichen VIP-Aktivitäten.“ Aber Bussmann ist sicher, dass sich der Aufwand lohnt: „Wir finden weltweit in den Medien Erwähnung und das bedeutet viele neue und interessante Kontakte für uns.“

Bussmann ist zuversichtlich, dass dank der exzellenten Partner der NESTEA European Championship Tour alles reibungslos klappen wird. Von der Getränkeversorgung (NESTEA und Eichhof), dem Shuttle Service (smart), der Ausrüstung der Offiziellen und Helfer (Speedo), den Büro-Arbeitsbedingungen hinter den Kulissen (Konica Minolta) bis zum stilvollem Ambiente, den das Grand Casino Luzern beispielsweise den VIP’s bietet, ist alles vorbereitet. Im Grand Casino Luzern wird es zwei Abende lang hoch her gehen. Erst am Sonntagabend für die VIP’s, die nach einer Bootstour auf dem Luzerner See den Tag bei Roulette und Black Jack und einem exklusiven Dinner ausklingen lassen dürfen. Tags darauf (Montag, 08. August 2005) steigt im Casino die Players’ Party, für die Fans und Partygänger Luzerns sowie die Spieler, Offiziellen und VIPs Dank der Unterstützung der Sponsoren kein Eintrittsgeld entrichten müssen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

U19-WM: Sude/Büttner gewinnen Bronze

Erdmann/Windscheif werden Vierte

Florentina Büttner/Julia Sude haben bei der U19-WM in Saint Quay Portrieux/Frankreich die Bronzemedaille gewonnen und somit ihren dritten Platz aus dem Vorjahr bestätigt: Das DVV-Duo gewann gegen die Tschechinnen Slukova/Opravilova mit 2:0 (21-18, 21-17).

Dagegen verpassten Jonathan Erdmann/Stefan Windscheif die erhoffte Medaille zwei Mal ganz knapp: Zunächst verloren sie ihr Halbfinale gegen ein slowenisches Duo in drei Sätzen, anschließend mussten sie sich auch im Spiel um Platz drei gegen Polen geschlagen geben. Trotz der zwei Niederlagen zum Abschluss ein großer Erfolg für die beiden Youngster.

Die DVV-Teams schnitten insgesamt sehr gut ab und belegten die Plätze drei, vier und fünf (Sarah Eichler/Katharina Schillerwein).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

U23-Beach-EM: Günther/Köhler holen Gold

Sieg im Finale gegen Goller/Ludwig

Anja Günther/Jana Köhler heißen die neuen U23-Europameisterinnen im Beach-Volleyball: Dass als Deutschland II in Myslowice/Polen an den Start gegangene Duo bezwang im rein deutschen Finale die hoch favorisierten Sara Goller/Laura Ludwig deutlich mit 2:0 (21-16, 21-15). Bundestrainer Jörg Ahmann war voll des Lobes für beide Teams: „Anja und Jana haben das Spiel ihres Lebens gemacht und verdient gewonnen. Und wie sich Sara und Laura verhalten haben, war super, da können sich einige etablierte Teams etwas von abschauen.“

Den deutschen Triumph hatten zuvor schon Florian Huth/Stefan Uhmann perfekt gemacht, als sie die Bronzemedaille bei den Männern gewannen. Mit drei Medaillen war der DVV der mit Abstand erfolgreichste Verband bei der EM, Daniel Krug/Mischa Urbatzka hatten zudem noch Platz sieben belegt.

Das deutsch-deutsche Frauen-Finale
GÜNTHER / KÖHLER (GER II) vs GOLLER / LUDWIG (GER I) 2 : 0 21:16 21:15

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

U21-WM: Junioren 3:0 über Tunesien

Die deutschen Junioren haben bei der U21-WM im indischen Visakhapatnam im dritten Spiel ihren zweiten Sieg gelandet: Gegen Tunesien gewann die Mannschaft von Bundestrainer Michael Warm mit 3:0 (25-18. 25-20, 25-23) und hat damit gute Aussichten, unter die besten acht Teams zu kommen. Zuvor hatte es einen 3:1-Sieg über den Iran sowie eine 1:3-Niederlage gegen die Niederlande gegeben.

Der morgige Dienstag ist spielfrei, ehe die beiden letzten Vorrundenspiele gegen Top-Favorit Brasilien (10. August) und die USA (11. August) anstehen. Die beiden Erstplatzierten der beiden Vorrundengruppen spielen um die Medaillen, die Dritt- und Viertplatzierten ermitteln die Plätze 5-8.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Dieckmann/Scheuerpflug gewinnen in Klagenfurt

Krönender Abschluss der World Tour-Karriere für Scheuerpflug

Andreas Scheuerpflug hat sich mit einem sensationellen Turniersieg von der großen Bühne der SWATCH-FIVB World Tour verabschiedet: Gemeinsam mit Partner Christoph Dieckmann gewann Scheuerpflug das Finale beim Grand Slam in Klagenfurt/Österrreich gegen die Olympiasieger Emanuel/Ricardo mit 2:0 (21-19, 21-13) und feierte damit nach dem Erfolg in Schanghai diesen Jahres den zweiten Turniererfolg überhaupt auf der World Tour. Zugleich war es der fünfte deutsche Sieg bei einem Turnier der World Tour, nachdem sich zuvor Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (Berlin und Rio de Janeiro 2004) und Julius Brink/Kjell Schneider (Espinho 2005) in die Siegerlisten eintragen konnten. Für den Triumph in Klagenfurt kassierten Dieckmann/Scheuerpflug ihr Rekord-Preisgeld von 41.500 US Dollar und 560 Weltranglistenpunkte. Scheuerpflug will in diesem Jahr nur noch auf der europäischen und deutschen Bühne spielen und danach seine große Karriere beenden.

Christoph Dieckmann, der als wertvollster Spieler des Turniers ausgezeichnet wurde, meinte nach dem Finale: „Wir glauben an unsere Stärke. Die Aufschläge von Andi und zwei Blocks von mir sicherten uns den ersten Satz. Der Sieg hier bestätigt unseren Erfolg in China, von dem einige dachten, es wäre Zufall gewesen.“

In der neuen Weltranglisten verbesserten sich Dieckmann/Scheuerpflug auf Platz sechs und liegen nun direkt hinter Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (Fünfte) und Julius Brink/Kjell Schneider (Vierte). Davor liegen nur drei brasilianische Duos. Insgesamt war das Abschneiden der deutschen Männer-Duos – wie gewohnt – sehr stark: Dieckmann/Reckermann wurden Fünfte, Brink/Schneider Neunte und das Interims-Duo Thomas Kröger/Thorsten Schoen 13.

Das Finale zeigt Eurosport am 8. August um 11.30 Uhr.

Aktuelle Weltrangliste der Männer
1, Marcio Araujo/Fábio Magalhães, Brazil, 3,496
2, Emanuel Rego/Ricardo Santos, Brazil, 3,448
3, Harley Marques/Benjamin Insfran, Brazil, 2,784
4, Julius Brink/Kjell Schneider, Germany, 2,704
5, Markus Dieckmann/Jonas Reckermann, Germany, 2,408
6, Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, Germany, 2,380
7, Stefan Kobel/Patrick Heuscher, Switzerland, 2,320
8, Paul Laciga/Sascha Heyer, Switzerland, 2,236
9, Martin Laciga/Markus Egger, Switzerland, 2,096
10, Martin Conde/Jose Salema, Argentina, 1,732
11, Kristjan Kais/Rivo Vesik, Estonia, 1,616
12, Francisco Alvarez/Oney Ramirez Bernal, Cuba, 1,604

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 09. August 2005

   www.volleyball.de 

Hübners Premiere auf Sand

So hatte sich Stefan Hübner seinen Einstand auf Sand nicht vorgestellt: Kalte Temperaturen und Regen begleiteten am frühen Sonntag morgen das Debut des 30-Jährigen Profis auf Court fünf in einem Qualifikationsspiel der Swiss Open in Luzern. Alles andere als das typische Wetterbild, das man gemeinhin mit Beach Volleyball verbindet. Doch wer wie Hübner in Hamburg aufgewachsen ist, der kennt solche Witterungsbedingungen: „Typisch norddeutsch, ich habe extra wasserfeste Sonnencreme aufgetragen“, meinte er. Stefan Hübner nutzte die NESTEA European Championship Tour, um sich erstmals als Beach Volleyballer zu beweisen. Vor gut einem Monat hat der zwei Meter große Mittelblocker das Ende seiner Karriere als Hallenspieler bekannt gegeben. Gesundheitliche Probleme hatten ihn dazu gezwungen, obwohl sein langjähriger Nationaltrainer Stelian Moculescu meinte, dass „Stefan immer noch einer der besten Spieler der Welt ist“.

Mittlerweile ist Hübner wieder fit und weiß, „dass ich gesundheitlich nichts Verrücktes mache“. Im Gegenteil, „ich kann mich hier bewegen, als ginge ich auf Watte.“ Und mit David Klemperer, dessen eigentlicher Partner Eric Koreng (verletzt) nicht zur Verfügung stand, hat er zumindest zwei Spiele lang in der Qualifikation zeigen können, über welches Potenzial er verfügt. Gegen die Italiener Bizzotto/Tomatis gewannen sie mit 2:0 (21:18, 21:11) und gegen die an eins gesetzten Norweger Kjemperud/Skarland, Nummer 16 der Weltrangliste, verloren sie knapp in drei Sätzen (12:15 im letzten Satz). „Ich wäre lieber ordentlich verhauen worden“, ärgerte sich Hübner, „als so knapp zu verlieren.“ Da schien dann zwar inzwischen die Sonne über den Courts am Vierwaldstätter See und Hübner konnte trotz des frühen Aus die Atmosphäre genießen: „Ich fand es Klasse, mich gleich auf so hohem Niveau probieren zu dürfen.“

weg

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 09. August 2005

   www.volleyballer.de 

Studierenden-Nationalmannschaft on the road to Izmir

Sommer-Universiade, die vom 11.-21. August in Izmir stattfindet, aus ihrem Trainingslager am 6. August in der Türkei eingetroffen. Das deutsche Aufgebot konnte zuvor drei Tage in Lohof und Dachau die ersten wichtigen Akzente im Teamaufbau setzen.

„Ein wichtiger Pluspunkt für unser Team ist die frühe Anreise, um hier vor Ort uns klimatisch und spielstrategisch vorzubereiten“, verkündete Dr. Christian Kröger (Teammanager und Disziplinchef im adh (Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband) auf der gestrigen internen Delegationssitzung. Die Gruppeneinteilung offenbarte allerdings mit Italien, Brasilien und Korea einige schwere Brocken in der Vorrunde. Dagegen sind Zypern und Vereinigte Arabische Emirate eher lösbare Aufgaben. Insgesamt streiten 24 Teams um die Podiumsplätze.

Das deutsche Aufgebot im Einzelnen

Zuspiel: Torben Tidick (Uni Düsseldorf / Moerser SC), Thomas Welz (Uni Tübingen / TV Rottenburg)
Block: Urs Günthör (California Baptist University, Los Angeles), Christian Nowak (Uni Bamberg / SG Eltmann), Toralf Zumach (FH Ravensburg-Weingarten / SV Lohof)
Annahme: Nils Lieber (FernUni in Hagen / Moerser SC), Patrick Schwaack (TU München / TSV Unterhaching), Björn Matthes (TU München / TSV Unterhaching), Christoph Eichbaum (HU Berlin / Gfcoa Ajaccio), Alexander Mimouh (Uni Duisburg-Essen / Moerser SC)
Diagonal: Christoph Helbig (FernUni in Hagen / VV Leipzig)
Libero: Matthias Kolley (TU München / TSV Unterhaching)
Cheftrainer Matthias Münz, Co-Trainer Mike Dochow, Physiotherapeut Hannspeter Meier, Teamarzt Timo Hinrichs, Teammanager Dr. Christian Kröger

Weiterführende Informationen findet Ihr auf: www.adh.de

Julia Beranek

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 09. August 2005

   www.newsclick.de 

Im Visier des Bundestrainers

Alberto Salomoni bittet zum Training beim Volleyball-Bundesligisten USC

BRAUNSCHWEIG. Zur ersten offiziellen Trainingseinheit bat gestern Abend Alberto Salomoni, neuer Coach des Volleyball-Bundesligisten USC Braunschweig.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 09. August 2005

   www.abendblatt.de 

Pritschen und baggern neben der Achterbahn

Direkt neben dem Euro-Star, der großen Looping-Achterbahn auf dem Hamburger Sommerdom, befindet sich der Eingang zur "Beach World", einer etwas anderen Art von Attraktion und Unterhaltung. Auf 1000 Tonnen Sand ist ein Beach-Volleyballfeld aufgebaut, umrandet von einer Tribüne und Strandkörben für Zuschauer. Seit letztem Montag schmettern Jugendliche und Erwachsene um die Wette. "Young Beach" nennt sich die offene Turnier-Serie für Beach-Volleyballinteressierte unter 22 Jahren, die seit 2002 jeden Sommer in Hamburg veranstaltet wird.

"Dabei legen wir Wert darauf, daß theoretisch jeder ganz unverbindlich teilnehmen kann, unabhängig davon, ob er im Verein Volleyball spielt oder nicht", sagte Koordinator Oliver Camp (36). Die Teilnehmerzahl steigt von Jahr zu Jahr an. "Die Beach World ist eine tolle Gelegenheit für uns, den immer beliebter werdenden Sport in der Öffentlichkeit zu präsentieren, wo wir doch sonst meistens an den Rand von Fußballplätzen gedrängt werden", so Camp.

Vergangenen Dienstag und Mittwoch fanden die Qualifikationsturniere der Jungs und Mädchen in der Altersklasse unter 16 Jahren für die Finalspiele am Freitag statt. Den Turniersieg bei den U16-Mädchen holten sich Julia Fleischmann (13) und Ronja Schultz (13) in einem spannenden Spiel gegen Jelena Pick und Lisa-Marie Papentin (beide SC Alstertal-Langenhorn) mit 22:24, 21:18, 15:7.

Für die beiden Volleyballerinnen vom TSV Schwarzenbek war dies nicht der erste Young-Beach-Erfolg. Auch in der Hamburger Auswahl bilden die beiden ein Team. Wie die meisten Beach-Volleyballer kommen auch Julia und Ronja ursprünglich aus der Halle, haben aber inzwischen Gefallen am Baggern im Sand gefunden.

"Man kann sich ohne Schmerzen hinwerfen, sich richtig austoben", freut sich Ronja, die seit ihrem achten Lebensjahr ihren Sport ausübt. Partnerin Julia, ihr Vorbild ist WM-Teilnehmerin Katharina Schillerwein, ergänzt: "Außerdem bekommt man viel mehr Bälle als beim Hallen-Volleyball. Und die Stimmung ist super!"

Zwar spielte das Wetter nicht immer wie gewollt mit, aber tatsächlich nahmen viele Zuschauer auf der Tribüne Platz und klatschten für gelungene Aktionen Beifall. "Am Anfang war ich aufgeregt, aber dann war es doch ganz cool, vor so vielen Leuten zu spielen", erzählte Julia.

Für gelungen hielt auch Zuschauer Helmut Rickenberg (47), der aus dem Abendblatt von dieser Veranstaltung erfahren hatte, die "Beach World": "Das ist doch eine super Gelegenheit für die Kinder, sich vor einem so großen Publikum zu präsentieren und die Kombination von Unterhaltung und Sport auf dem Dom paßt sehr gut." Aber auch wer eher zufällig am Beach-Volleyballfeld vorbei kam, blieb sitzen und schaute den Spielen zu. Zumindest ein weiteres Mal soll die Young-Beach-Serie Halt auf dem Heiligengeistfeld machen.

Als dann der Euro-Star erneut mit seinen kreischenden Insassen gen Abgrund raste, fiel Ronja noch ein weiterer Vorzug des Young-Beach-Turniers auf dem Dom auf: "Man hat hier gleich Anschluß zu den Fahrgeschäften."

hpps

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 09. August 2005

   www.westline.de 

Siebter Platz für Wernitz und Weigel

Bei der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft der A-Jugend im Olympiazentrum in Kiel-Schilksee konnte der Nachwuchs des VC Bottrop 90 wiederum überzeugen. Kein anderer Verein in Deutschland hatte sich mit vier Teams für das Turnier am Ostsee-Strand qualifizieren können.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 09. August 2005

   www.westline.de 

Ehemaligentreffen im Sand: Platz fünf für USC-Duo

-ag- Münster. Zwölf Sätze hatten Ester Volicerova und Julia Krumbeck am Strand von Wyk auf Föhr gespielt. Acht davon hat das Beach-volleyball-Duo des USC Münster gewonnen, genau vier Sätze mussten die Münsteranerinnen abgeben.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Dienstag, 09. August 2005

   www.sz-online.de 

Richter ist Dresdens Nummer eins

Zum Ende der langsam ausklingenden Beachvolleyball-Saison legten die besten Dresdner Stand-Volleyballerinnen noch einmal ein sehr respektables Ergebnis hin. 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 09. August 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Aufschwung gesichert: Sponsoren legen nach

VC Wiesbaden steigert seinen Etat

WIESBADEN Vor Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden liegt das einzige freie Wochenende einer harten Vorbereitungszeit; hinter dem Erstligisten aus der Landeshauptstadt liegen zugleich erfolgreiche Gespräche mit allen Sponsoren, die ausnahmslos ihre Zuwendungen an den ambitionierten Verein erhöhen werden.

 

 

International - Eurobeach-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Deutsch-Schweizer Zweikampf

Zwei Nationen geben bei den Männerturnieren der NESTEA European Championship Tour 2005 der Beach Volleyballer den Ton an

Luzern/Zürich, 08. August 2005: Die Veranstaltung nennt sich NESTEA European Championship Tour, doch wenn sich die besten männlichen Beach Volleyballer des Kontinents treffen, machen am Ende regelmäßig Teams aus der Schweiz oder Deutschland den Turniersieg unter sich aus. Mit Ausnahme des European Championship Final in Alanya 2003, als die Österreicher Nik Berger und Clemens Doppler vorn waren, und der Italian Open 2004, das die Spanier Javier Bosma und Pablo Herrera gewannen, waren bislang immer Teams aus den beiden führenden europäischen Beach Nationen ganz oben auf dem Treppchen.

Das wird voraussichtlich auch bei den Swiss Open so sein. Das Männerturnier auf dem KKL Europaplatz in Luzern wurde bislang von den Weltklasseduos aus der Schweiz und Deutschland beherrscht. Nach zwei Gewinnerrunden waren zwei Teams aus Deutschland und zwei aus der Schweiz ungeschlagen, der Rest des Feldes kämpfte in der Verliererrunde um das Überleben.

Es war eine erneute Demonstration der Stärke, wobei Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug bislang für das Highlight sorgten: Kurz nachdem die Routiniers aus Berlin den Grand Slam in Klagenfurt (Österreich) gewonnen hatten, wo sie im Halbfinale den Weltmeister und im Finale den Olympiasieger aus Brasilien geschlagen hatten, setzten sie sich in den Flieger Richtung Schweiz, schliefen nach der Ankunft in Luzern ein paar Stunden, um sich schon am nächsten Morgen wieder hellwach zu präsentieren. Drei Spiele, drei Siege, so lautete am Abend die imponierende Bilanz.

“Wir sind ganz schön am Wanken und sehr stolz, dass wir das bis hier hin auf diese Weise durchgezogen haben“, sagte der 38-jährige Scheuerpflug, der am Ende dieses Sommers seine beeindruckende Karriere beenden wird. Die Erklärung, warum der zweifache Vater Scheuerpflug auf seiner Abschiedstour so großartig aufspielt, klingt einfach: “Es ist kein Druck da, sondern nur die Freude, noch ein bisschen spielen zu können.“

Auch die Schweizer Stefan Heuscher und Patrick Kobel qualifizierten sich souverän für das Semifinale. Wobei den Bronzemedaillengewinnern der Olympischen Spiele in Athen der Umstand zugute kam, dass ihre deutschen Kontrahenten Markus Dieckmann und Jonas Reckermann in der dritten Gewinnerrunde kampflos aufgeben mussten. Die Bauchmuskelverletzung von Dieckmann, die den Abwehrspezialisten seit vielen Monaten zurückwirft, war zum Ende der zweiten Begegnung erneut aufgebrochen und verhinderte ein Fortsetzen des Turniers. Entsprechend deprimiert war der 29-Jährige: “Es geht dir unheimlich auf die Nerven, wenn du immer wieder mit der gleichen Verletzung zu tun hast und das Problem nicht in den Griff bekommst.“

Es bleibt zu hoffen, dass Dieckmann Ende August beim NESTEA European Final in Moskau vom 25. bis 28. August wieder vollkommen hergestellt ist, damit er mit Reckermann seinen Titel verteidigen kann. Denn eines steht fest: Die Konkurrenz schläft nicht. Besonders nicht die aus der Schweiz und dem eigenen Land.

 

 

International - Eurobeach-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Die Sehnsucht nach Edelmetall

Bei den Swiss Open der NESTEA European Championship Tour 2005 haben sich Träume erfüllt: Gold für die Griechinnen Arvanity/Karadassiou

Luzern/Zürich, 08. August 2005: Schmückendes Edelmetall übt seit Menschengedenken eine große Faszination auf die weibliche Welt aus. So auch bei den Beach Volleyballerinnen der NESTEA European Championship Tour 2005.

Bei den mit 100.000 Euro Preisgeld dotierten Swiss Open in Luzern hatten sich insbesondere drei Teams fest vorgenommen, endlich eine Gold-, Silber- oder wenigstens eine Bronzemedaille mit nach Hause zu nehmen. Und für alle drei hat sich der Traum erfüllt. Die Griechinnen Vasiliki Arvanity und Vasiliki Karadassiou haben endlich Gold gewonnen (plus 8.500 Euro Preisgeld), nachdem sie zuletzt bei den Turkish Open das Gold Medal Match gegen die Deutschen Okka Rau und Stephanie Pohl verloren hatten.

Im Finale der Swiss Open siegten Arvanity/Karadassiou gegen die Lokalmatadoren Simone Kuhn/Lea Schwer mit 2:1-Sätzen (16:21, 27:25, 19:17). Die Schweizerinnen hatten sich vor heimischem Publikum schon mit dem Einzug ins Halbfinale einen Traum erfüllt, am Ende wurde er vor 2.000 Zuschauern gar versilbert. Kuhn/Schwer durften sich über ihr bestes Resultat bei der NESTEA European Championship Tour 2005 freuen: “In unserem ersten Jahr gleich ein Finale zu erreichen, das ist das Größte“, sagte Simone Kuhn. Und zollte den verdienten Siegern Respekt: “Die Griechinnen waren einen Tick besser.“ Wie Kuhn/Schwer spielen auch die Swiss-Open-Sieger erst seit Saisonbeginn zusammen, wollten in Luzern aber nichts über ihr Erfolgsgeheimnis preisgeben: “Das werden wir nicht verraten“, sagte Vasiliki Karadassiou. Um dann doch einen Hinweis zu geben: “Bei uns im Team stimmt einfach die Chemie.“

Das lässt sich auch von den Norwegerinnen Ingrid Toerlen und Nila Hakedal behaupten, deren emotionale Spielweise beim Publikum immer gut ankommt, und die sich extra für das Bronze-Medaillenspiel (21:16, 21:15) gegen die Ukrainerinnen Galina Osheyko und Svitlana Baburina eine Portion Energie aufgehoben hatten. Ingrid Toerlen hatte am Morgen noch geglaubt, “den Tag nicht überstehen zu können, weil ich so kaputt bin.“ Im Halbfinale gegen Arvanity/Karadassiou legten sie in den letzten Spielminuten einen Schongang ein, um Kräfte zu sparen. Denn nach zwei verlorenen Bronze-Medaillenspielen bei den Turkish Open 2005 in Alanya und den Spanish Open 2005 in Valencia “wollte ich endlich diese verdammte Medaille gewinnen und auf dem Siegerpodest stehen.“

Der Endstand bei den Swiss Open garantiert im übrigen zusätzliche Spannung für den Saisonhöhepunkt beim NESTEA European Championship Final vom 25. bis 28. August in Moskau. Pohl/Rau (9. in Luzern), die Holländerinnen Kadijk/Mooren (7. in Luzern), Hakedal/Toerlen und Arvanitiy/Karadassiou haben jeweils 220 Ranglistenpunkte und werden in Moskau als “smart european ranking leader“ an den Start gehen. Am Ende der Saison nach dem Finale in Moskau, bei dem es um die doppelte Anzahl an Ranglistenpunkten und 200.000 Euro Preisgeld geht, dürfen die Führenden der CEV Europarangliste als Sonderprämie einen smart forfour ­ den smart mit vier Sitzen ­ mit nach Hause nehmen.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Dienstag, 09. August 2005

   

Ambelang/Rieke entthronen Turnierfavoriten

Wo er aufspielt, liegen ihm die Herzen der Beach-Volleyball Fans zu Füßen: Gil Ferrer

Cutiño begeisterte gemeinsam mit Kay Matysik in Wyk auf Föhr drei Tage lang über 15.000 Zuschauer. Doch den Sieg sollten am Ende andere in den Händen halten. Hannes Ambelang und Manuel Rieke feierten nach Norderney den zweiten Turniersieg in dieser Saison. „Das Publikum war einfach spitze.

Das hat uns hier riesig Spaß gemacht“, freute sich Manuel Rieke über den Sieg. Und der war hart erkämpft. Noch im ersten Durchgang sah es nach einem glatten Zweisatzsieg für Ambelang/Rieke aus, doch Kay und Gil kamen zurück ins Match, sodass der Tiebreak über Sieg und Niederlage entscheiden mussten. Den zweiten Matchball nutzten Hannes und Manuel zum 21:15, 19:21 und 15:12.

„Jetzt gewinnen wir auch das Turnier“, war sich Frederike Fischer nach dem Halbfinalsieg gegen Lehmann/Piasecki sicher. Doch es sollte an diesem Wochenende nicht zum ersten Turniersieg mit ihrer Partnerin Katrin Holtwick der Saison reichen. Zu stark waren ihre Finalgegnerinnen Sinje Blöcker und Ana Schanze, die nach Bonn bereits zum zweiten Mal einen Nokia Beach Cup für sich entscheiden konnten (21:19, 21:18). Die glücklichen Drittplatzierten: Nicole Aures/Michaela Eckl und Stanislaw Bakumovski/Sebastian Dollinger.

Bereits kommendes Wochenende ist es wieder so weit. Dann macht der Nokia Beach Cup Station auf Wangerooge. Vom 12. bis 14. August treten 16 Damen- und 16 Herrenteams am Hauptstrand gegeneinander an. Dabei können sich Beach-Volleyball Fans auf einen Leckerbissen der besonderen Art freuen. Gil Ferrer Cutiño trifft auf seinen Bruder, den WM-Fünften Francisco Alvarez Cutiño, der mit seinem Partner Oney Ramirez Bernal am Wattenmeer auf Preisgeldjagd geht. Abseits der Courts wird die Ferieninsel drei Tage lang in ein großes Sport- und Partyareal verwandelt. Nach Beendigung der Matches heißt es am Freitagabend „Netz weg – Vorhang auf – Film ab“ für das ProSieben Kino Open Air. Am Samstagabend steigt im Sand und auf der Promenade die traditionelle Beach-Party. Der Eintritt zu den Spielen, dem ProSieben Kino Air und zur Party ist natürlich frei!

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel