News

 Freitag, 12. August 2005 

Finale der SHVV-Beach-Volleyball-Serie
Wedekind zum TV Fischbek
Ostbek Cowboys verpflichten Stefan Haarmeyer
U21-WM: DVV-Auswahl verliert gegen die USA
Rote Raben: Nachwuchs aus den eigenen Reihen
Zurich beendet Titelsponsoring der Masters-Serie
CarGo: Der Kader steht
Spratte wird Janotta als Co-Trainer zur Seite stehen

August 2005

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Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 12. August 2005

    

Finale der SHVV-Beach-Volleyball-Serie

Jeweils die 16 besten Damen- und Herren-Beach-Volleyball-Teams Schleswig-Holsteins spielen am 13. August ab 9 Uhr die Schleswig-Holsteinische Landesmeisterschaft in Kiel-Friedrichsort aus.

Die Athleten sind heiß auf die Titelkämpfe. Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen sind starke Teams am Start. Tilo Backhaus/Hendrik Matthießen (Berlin/Adler Kiel) sind an Position eins gesetzt und haben damit die beste Ausgangsposition Richtung Landesmeister-Titel. Der Deutsche A-Jugend-Meister und Bronzemedaillen-Gewinner bei der U-20-Europameisterschaft Sebastian Fuchs (Eckernförde) steht wieder mit seinem Standardpartner Florian Lüdike (Adler Kiel) im Sand. Auch Gunnar Hansen und Sven Hesse (Adelby) haben mit ihrem Turniersieg in Damp gezeigt, dass sie zu den Besten in Schleswig-Holstein gehören.

Bei den Frauen um den Titel kämpfen Katharina Schau (Adler Kiel) mit Partnerin Mariekje Spinger (Heide). Die Landesmeisterinnen der A-Jugend führen das Teilnehmerfeld an gefolgt von Rajka Matthießen und Anja Vogt (beide Wiker SV). Den Titel erringen möchte auch Bianca Westphal (Tus H/M Kiel) in Kombination mit der Elmshornerin Britta Schümann.

"Ich freue mich auf einen sonnigen Abschluss einer spannenden Beach-Volleyball-Serie", fiebert SHVV-Beachreferent Hinnerk Meyer diesem Höhepunkt entgegen. Zudem verrät er die Marschroute nach diesem Event: "Wir möchten die Landesmeisterschaft in Friedrichsort etablieren. Daher werden wir direkt nach dem Turnier die Gespräche für 2006 führen."

Nach den Finalspielen, die für ca. 18 Uhr angesetzt sind, können Athleten und Besucher die Beach-Saison bei sommerlicher Live-Musik ausklingen lassen. Unterstützt wird diese Abschluss-Veranstaltung vom Handels- und Gewerbeverein Pries-Friedrichsort.

Von Mai bis August haben die Athleten bei den A-Turnieren in Laboe, Eckernförde, Friedrichsort, Heide, Damp und Schönberg um Punkte und Preisgeld gebaggert und geschmettert, um sich für diese Landesmeisterschaft zu qualifizieren.

Datum: 13. August 2005
Ort: Kiel-Friedrichsort, Falckensteiner Strand
Spielbeginn: 9 Uhr, Finale: ca. 18 Uhr

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 12. August 2005

    

Wedekind zum TV Fischbek

Mit der 21-jährigen Diagonal-Spielerin Imke Wedekind hat der TV Fischbek heute eine weitere Spielerin verpflichtet. Imke kommt vom CJVM Hamburg (2.Bundesliga), ist 1,96 m groß und hat 8 Jugend-Länderspiele bestritten.

Außerdem wurde einen Kooperstionsvertrag mit CinemaxX Hamburg-Harburg unterzeichnet.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 12. August 2005

    

Ostbek Cowboys verpflichten Stefan Haarmeyer

Es war die Sorgenposition der Ostbek Cowboys, Aufsteiger in die 1. Volleyball-Bundesliga der Männer, nun ist sie ausgefüllt: Neuer zweiter Zuspieler wird Stefan Haarmeyer, zuletzt Eimsbütteler TV. Der 34-jährige Routinier ist 1.87 Meter groß, spielte früher in der 2. Bundesliga beim ETV, davor auch bei Adler Kiel und der VG Alstertal-Harksheide. "Wir kennen Stefan seit Jahren", sagt Oststeinbeks Abteilungsleiter Jan Schneider. "Er ist ein aufgeweckter Bursche, sehr erfahren, stellt sicher und präzise. Anders als Timo Timpe, der mehr über die Dynamik kommt, zieht er eher ein ruhiges Spiel auf, was unserer jungen Mannschaft zugute kommen kann. Stefan ist vor allem der beste Zuspieler, den es im ganzen Norden zu finden gab."

Haarmeyer, der unter seinem Geburtsnamen Lohl in der Szene bekannter ist, zeigte sich vor einigen Wochen von der Anfrage der Cowboys sehr überrascht: "Ich arbeite inzwischen Vollzeit und habe Familie", sagt er. "Objektiv geht das gar nicht, dachte ich zuerst. Aber dann hat mich die Idee gepackt. 1. Bundesliga in Hamburg mitzumachen, das ist eine geile Sache. Und ich kenne die meisten Spieler von früher, kenne das Umfeld der Ostbek Cowboys, da konnte ich einfach nicht widerstehen."

Nun umfasst der Kader der Ostbek Cowboys elf Spieler. "Es gibt noch Kontakt zu ein, zwei Leuten, spruchreif ist aber noch nichts", sagt Jan Schneider. "Wir sind auch nicht mehr unter Druck. Der Stamm steht jetzt."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 12. August 2005

    

U21-WM: DVV-Auswahl verliert gegen die USA

Nach Vorrunde ausgeschieden - Deutsche Delegation legt Protest ein

Was die DVV-Auswahl unbedingt vermeiden wollte, scheint nun doch einzutreten: Nach ihrer 2:3 (23:25, 25:21, 22:25, 27:25, 10:15) –Niederlage gegen die USA im letzten Vorrundenspiel bei der U21-Weltmeisterschaft muss sie als Gruppenfünfter wohl doch vorzeitig die Heimreise antreten. Allerdings herrscht noch einige Verwirrung über die Platzierungsregularien, nach denen bei dieser WM erstmals gespielt wird, sodass vielleicht doch noch eine minimale Chance aufs Weiterkommen besteht.

Folgendes Problem war aufgetaucht: Als am dritten Turniertag erstmals ein offizielles Gruppenranking veröffentlicht wurde, hat die deutsche Mannschaft mit Verwunderung festgestellt, dass bei gleicher Anzahl gewonnener Spiele die Platzierungen aufgrund des Ballverhältnisses ermittelt wurden. Internationaler Standard ist eigentlich, dass bei der gleichen Anzahl gewonnener Spiele zunächst das Satzverhältnis herangezogen wird.

Auf Nachfrage wurde Delegationsleiter Kurt Radde heute erklärt, dass nach den olympischen Spielen im vergangenen Jahr diese Regel geändert worden sei, um dem Platzierungspoker in den letzten Gruppenspielen vorzubeugen. Darüber habe man, so sagte zumindest ein Vertreter des Internationalen Volleyballverbandes (FIVB), die nationalen Verbände informiert.

Von einer solchen Regeländerung hat aber beim deutschen Volleyballverband (DVV) niemand etwas erfahren. Auch andere Teams bei dieser WM in Indien wussten darüber nicht Bescheid, in der Hotellobby haben heute sogar einige andere Mannschaften dem deutschen Kapitän Sebastian Schwarz zum dritten Platz in der Gruppe B gratuliert. „Außer den Amerikanern und der FIVB scheint das keiner gewusst zu haben“ meint er sarkastisch.

Die Minimalchance für die deutsche U21 besteht nun genau darin: Das deutsche Team hat wie die USA und der Iran zwei Spiele gewonnen. Würde nun das Satzverhältnis zählen, käme die DVV-Auswahl auf Platz drei und würde ab dem 13.August um die Plätze fünf bis acht spielen. Nach dem Ballverhältnis wäre sie, wie gesagt, ausgeschieden.

Die deutsche Delegation hat nun Protest eingelegt, da die FIVB vor Turnierbeginn wirklich über viele Einzelheiten informiert hat, aber nicht über diese entscheidende Regeländerung. „Da hätte man in manchen Sätzen schon anders coachen können“ begründet Bundestrainer Michael Warm diesen Protest. Der Protest soll über Nacht in Lausanne, wo die FIVB ihren Sitz hat, bearbeitet werden.

Ungeachtet der Regelkonfusion hat Warms Team heute gegen die USA einen Sieg, und damit das sichere Weiterkommen, in einem hart umkämpften und engen Match aus der Hand gegeben. Bei Satzgleichstand hatte das DVV-Team am Ende des dritten Durchgangs gute Chancen, 2:1 in Führung zu gehen, verspielte diesen Vorteil (22:20) aber mit fünf leichten Fehlern in Folge und gab den Satz ab. Doch die Mannschaft um Zuspieler Patrick Steuerwald kämpfte weiter, musste im vierten Durchgang bei 23:24 sogar einen Matchball abwehren, bevor Mittelblocker Max Günthör mit zwei satten Blocks zum Satzgewinn die DVV-Auswahl im Match hielt.

„Da hatten wir eigentlich wieder alle Chancen“ analysiert Kapitän Sebastian Schwarz, für den heute Joker Timo Wilhelm einen exzellenten Job machte. Doch dann kamen die deutschen Angreifer zum Satzende im Angriff nicht mehr durch, den US-Boys verhalf zusätzlich ihre gute Abwehr zu diesem Zeitpunkt zum Satz- und Matchgewinn. Taktisch hatten sie die beste deutsche Waffe, den Schnellangriff über Günthör und Mittelblockkollege Marcus Böhme etwas besser in den Griff bekommen als das deutsche Team die Stärke der Amerikaner, die schnellen Pässe über außen. Da war der deutsche Block oft instabil oder löchrig, doch insgesamt war Michael Warm mit seinem Team zufrieden: „Das war sicher unser bestes Spiel hier bei dieser WM, schade, falls es nun vorbei sein sollte.“

Stimmen zum Spiel:

Michael Warm, Trainer der deutschen Mannschaft: „Es war ein starkes, enges Spiel. Beide Mannschaften hatten gute Abwehrphasen im Spiel, zum Schluss hatten wir Probleme, den Ball tot zu machen. Wenn wir den dritten Satz gewonnen hätten, wäre die Sache vielleicht anders ausgegangen, so war ein ständiges Auf und Ab. Gratulation an das amerikanische Team.“
John Speraw, Trainer des US-Teams: „Es war ein wirklich tolles Spiel. Sehr schade, dass ein Team nach einem so engen Match nach hause fahren muss. Beide Teams haben sich im Verlauf des Turniers gesteigert, das hier war sicher unser bestes Spiel hier in Indien.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 12. August 2005

    www.volleyball-bundesliga.de 

Rote Raben: Nachwuchs aus den eigenen Reihen

Ina Prechtl als 2. Zuspielerin verpflichtet

Sie ist wieder da: Ina Prechtl wird die erste Mannschaft in der kommenden Saison als Zuspielerin verstärken. Das 19-jährige Eigengewächs der Roten Raben war in der vergangenen Saison auf eigenen Wunsch bei der zweiten Mannschaft aktiv. „Jetzt stand ich vor der Wahl entweder wieder Bundesliga zu spielen oder ganz auf zu hören“. Zur Freude von Trainer Michael Schöps und Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder hat sie sich für die Fortsetzung ihrer Volleyball-Karriere entschieden.

Vor der vergangenen Saison hatte Ina Prechtl überraschend den Rückzug aus dem Bundesliga-Team erklärt. Die Belastungen seien ihr zuviel geworden, meinte sie damals. Mittlerweile hat sie eine Saison in der Regionalliga hinter sich und mit großem Erfolg ihre Mittlere Reife absolviert. Dabei erkannte sie, dass sie mit dem Engagement in der zweiten Mannschaft der Roten Raben sportlich nicht ausgelastet war. Ab Herbst wird sie die Fachoberschule in Landshut besuchen und möchte gleichzeitig an der Fortsetzung ihrer Volleyball-Karriere basteln. Nach einem langen Gespräch mit Rote Raben Trainer-Urgestein Milos Zika hatte sie ihr Interesse bekundet, wieder in der Bundesliga zu spielen, sagte Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder. Da er den Rücktritt von Ina Prechtl sehr bedauert hatte, war diese Entwicklung für ihn umso erfreulicher. Mittlerweile hat die gebürtige Niederviehbacherin einen Vertrag bis 2007 unterschrieben und wird pünktlich zum Trainingsauftakt am Dienstag in der Vilstalhalle einlaufen.

Trainer Michael Schöps ist sich mit Junioren-Bundestrainer Jens Tietböhl einig, dass Ina Prechtl ein großes Talent ist und die Chance hat, sich in der Bundesliga zu etablieren. Da sich Ina Prechtl und Schöps bereits kennen, wird die Zusammenarbeit reibungslos funktionieren. Der Trainer schätzt ihre Qualitäten beim Zuspiel und ihre jugendliche Unbekümmertheit. Da eine lange und harte Saison vor den Roten Raben liegt, ist er froh, mit Nicole Fetting und Ina Prechtl zwei gute Zuspielerinnen zu haben, die durch ihre unterschiedlichen Spielweisen der Mannschaft sehr nützlich sein können. Nicole Fetting verfügt über mehr Erfahrung und Spielpraxis in der ersten Bundesliga, Ina Prechtl kann durch ihre Größe auch im Block sehr hilfreich sein. Wobei Trainer Schöps deutlich macht, dass Nicole Fetting vorerst erste Wahl ist. Das ist auch Ina Prechtl klar. Sie formuliert ihre sportlichen Ziele so: „Zuerst möchte ich mich wieder auf dem hohen Bundesliga-Level etablieren und dann schauen wir weiter.“ „Die Bessere wird sich letztlich durchsetzen“, so Geschäftsführer Jung-Kronseder.

Mit der Verpflichtung von Ina Prechtl haben die Roten Raben wieder drei junge und talentierte Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs in ihrem Bundesligakader. Hana Kovarova, die im kommenden Jahr ihr Abitur macht, und Veronika Pongratz, die im Herbst mit ihrem Studium an der Fachhochschule beginnt, haben ebenfalls ihre Verträge bis 2007 verlängert.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 12. August 2005

    www.volleyball.de 

Zurich beendet Titelsponsoring der Masters-Serie

Die Zürich Gruppe Deutschland steigt am Ende der Saison als Titelsponsor der Beachvolleyball-Master Serie in Deutschland aus. Dies bestätigte der Pressesprecher des Versicherungsunternehmens, Dirk-Michael Mitter, dem Branchenmagazin „Sponsors" gegenüber. In einer Meldung auf der Website des Magazins (www.sponsors.de) heißt es weiter: „Als Grund für den Ausstieg nannte Mitter eine Neuausrichtung der Marketing- und Markenstrategie bei der Zürich Gruppe. Der Ende der Saison auslaufende Vertrag mit der Agentur Sportfive, die die Master-Serie in Deutschland vermarktet, werde nicht verlängert, so der Pressesprecher." 

Weitere Aktivitäten der Zürich Gruppe Deutschland, wie das Engagement beim DVV, das Hauptsponsorship bei der deutschen Damen- und Herren- Nationalmannschaft, das Namenssponsoring der ersten Bundesliga Männer und das Nachwuchsteam „Zürich Team VC Olympia“ sind laut Unternehmensangaben von der Neuausrichtung nicht betroffen. Darüber hinaus ist die Zürich Gruppe Deutschland noch Co-Partner des deutschen Olympiateams.

weg

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Freitag, 12. August 2005

    www.westline.de 

CarGo: Der Kader steht

Der neue CarGo!-Chefcoach Tom Hikel konnte zu seinem Trainingseinstand gleich zwei namhafte Neuzugänge begrüßen: Mit Außenangreifer Leszek Kurowski (28) und Zuspieler Stefan Debus (29) verstärken zwei Erstligaspieler den Kader.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 12. August 2005

    www.westline.de 

Spratte wird Janotta als Co-Trainer zur Seite stehen

Warendorf. Michael Spratte wird Peter Janotta, Trainer der Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer Sportunion, in der Spielzeit 2005/2006 als Co-Trainer unterstützen.

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel