News

 Mittwoch, 17. August 2005 

Dieckmann nach Oststeinbek
Urbatzka und "Ersatzpartner" glücklos
Ergebnisse der Bayerischen Meisterschaften
Universiade: 2:3 gegen Vereinigte Arabische Emirate
U21-WM: Russland neuer U21-Weltmeister
Zurich Masters auf der Sonneninsel Fehmarn!
Spannender Countdown auf der Konstablerwache
DSC-Damen tanken in Tschechien mächtig Kondition
Achter Platz für Bengfort/Paß
Zwischen Geschirr spülen und Kraxeln

August 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 17. August 2005

   www.abendblatt.de 

Dieckmann nach Oststeinbek

Bundesliga-Aufsteiger verpflichtet Beach-Profi

Oststeinbek - Eigentlich waren die Personalplanungen beim in die Erste Bundesliga aufgestiegenen Volleyball-Klub Oststeinbeker SV mit der Verpflichtung des Zuspielers Stefan Haarmeyer ja schon abgeschlossen. Doch wer die Chance hat, einen Olympia-Fünften für sich zu gewinnen, sagt nicht einfach nein. "Christoph Dieckmann schließt sich uns für die Halle an", erklärte OSV-Manager Rüdiger Barth. Allerdings steht es dem 29 Jahre alten Beach-Profi völlig frei, wann und ob er zum Training und den Spielen kommen wird. Dieckmann gilt als exzellenter Blockspieler, könnte auch als Diagonalangreifer auflaufen.

"Es kribbelt einfach in den Händen, noch einmal in der Halle zu spielen", so Dieckmann, der zuletzt 1999 als Zuspieler beim TV Düren in der Bundesliga auflief, dann aber der Sandkarriere den Vorrang einräumte, zusammen mit Andreas Scheuerpflug seit Jahren für Weltklasse-Resultate in der Beachszene sorgte. Trainer des Duos: OSV-Coach Bernd Schlesinger.

Dieckmanns Entscheidung gingen einige für den OSV glückliche Umstände voraus. Zum einen trennt sich das erfolgreiche Beach-Paar, weil Scheuerpflug seine Karriere beendet. Nun zieht Dieckmann nach Kiel, um dort seine Magisterarbeit in Politik zu schreiben. Der Weg nach Oststeinbek ist deshalb kein Problem. Allerdings wird der Neuzugang - auch aus vertraglichen Gründen - im Sand weiter für den VC Olympia Berlin starten.

Endlich ist sich der OSV auch mit einem ersten Trikotsponsor einig. Für einen geschätzt gut vierstelligen Betrag wird der Fleischgroßhändler TMT Taurus sein Logo - einen Stier (!) - auf die Hemden der "Ostbek Cowboys" flocken lassen. Unklar ist noch, ob auf die Brust oder den Rücken. Taurus-Geschäftsführer Klaus Jennrich überläßt die Entscheidung dem Klub, der sich um weitere Geldgeber bemüht.

Auch mit Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher werben die Stormarner, ohne daß dieser wohl von seinem Glück weiß. Wer noch bis Freitag eine Dauerkarte erwirbt, nimmt an der Verlosung eines von Schumacher benutzten Bremspedals aus dem Ferrari 355 F1 teil. Zu gewinnen gibt es außerdem eine Olympia-Swatch-Uhr. Eine Ticket kostet 66 Euro. Bestellungen per E-Mail an jan.schneider@osv-volleyball.de.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 17. August 2005

   www.abendblatt.de 

Urbatzka und "Ersatzpartner" glücklos

ELMSHORN - Bei der U-23-Europameisterschaft der Beachvolleyballer im polnischen Myslowice standen sich Mischa Urbatzka und Florian Huth noch als Gegner gegenüber, jetzt versuchten der Elmshorner und der Kieler beim mit 15 000 US-Dollar dotierten Satellitenturnier des Weltverbandes FIVB in Lausanne (Schweiz) gemeinsam ihr Glück. Nach zwei Niederlagen und nur einem Sieg belegte das "Verlegenheitsteam" am Ende Platz neun, kam damit aber immerhin noch "ins Geld".

Gleich zu Beginn mußten der EM-Siebte Urbatzka, dessen "etatmäßiger" Partner Daniel Krug (Adler Kiel) verletzungsbedingt pausierte, und Huth, der in Polen mit Martin Uhmann (Sonneberger VC) Bronze gewonnen hate, die Heimstärke der Schweizer Teams anerkennen: Gegen Gabathuler/Wenger unterlagen sie binnen 47 Minuten 1:2 (19:21, 21:19, 12:15).

In der Verliererrunde nutzten die U-23-EM-Teilnehmer zunächst ihre Chance gegen die Italiener Guidolin/Ioppi, die in 35 Minuten 2:0 (21:11, 21:19) besiegt wurden, schieden dann allerdings gegen die später viertplazierten Brasilianer De Paula/Rodrigo aus: Ganze 32 Minuten benötigten die Südamerikaner, um mit 2:0 (21:17, 21:19) die Oberhand zu behalten.

Am kommenden Wochenende (19. bis 21. August) will Mischa Urbatzka beim German-Masters-Turnier am Strand von Burg auf Fehmarn starten - dann wieder mit Daniel Krug als Partner.

fwi

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Mittwoch, 17. August 2005

    

Ergebnisse der Bayerischen Beachvolleyball-Meisterschaften

Am Freitag und Samstag, den 12./13.8. fanden auf dem Schlossplatz in Erlangen die 15.Bayerischen Meisterschaften im Beachvolleyball statt. In 60 Spielen (gesamt 144 Sätzen) wurden auf vier Plätzen (zwei aufgeschüttet auf dem Schloßplatz und zwei beim Turnerbund Erlangen) die Meister gesucht.

Den dritten Titel in Folge konnten bei den Männern Hannes Buchner / Dominik Richter (FTM Schwabing) erringen. Bei den Damen konnte Claudia Pavlicek vom SV Lohhof ihren zweiten Bayerischen Meistertitel nach 1998 gemeinsam mit ihrer Vereinskollegin Lina Meyer gewinnen.

Vor geschätzten 1500 Zuschauern waren die Halbfinalspiele bei den Männern auf höchstem bayerischen Niveau: Buchner/Richter lagen gegen Toma Gailer/Roland Höfer (SV Lohhof) bereits 0-1 und 12-16 zurück, als Dominik Richter mit vier Assen und drei gewaltigen Blocks den Satz noch drehen konnte: 22-20. Im dritten Satz waren Gailer/Höfer wiederum 6-2 in Führung, erneut starke Block-Abwehraktionen von Buchner/Richter bescherten den knappen 16-14-Sieg im dritten Satz und somit den Finaleinzug. Das zweite Halbfinale zwischen Matthias Karger (TSG Ailingen) und Oliver Oetke (TSV Grafing), dem ehemaligen Nationalspieler und Stefan Schmidbauer/Hartmut Sievers, den Ranglistenersten vom SV Lohhof war nicht minder spannend: Bei strahlender Sonne, aber angenehmen Temperaturen, konnten sich Schmidbauer/Sievers mit 14-21, 21-13, 15-13 ebenfalls knapp behaupten. Das Spiel um Platz 3 gewannen Karger/Oetke gegen Gailer/Höfer mit 21-17, 22-24, 15-12.

Im Finale demonstrierten Buchner/Richter vor den Fernsehkameras des Bayerischen Fernsehens und RTL Franken Live ihre Stärken und ließen beim 21-12, 21-18, den beiden Lohhofern keine Chance, das Triple war perfekt!

Bei den Damen trafen im Halbfinale Lina Meyer/Claudia Pavlicek auf Daniela Raddatz/Sabine Sagert vom VFL Nürnberg: Nach anfänglichen Konzentrationsschwierigkeiten konnten sich die an Pos.1 der Setzliste geführten Meyer/Pavlicek mit 17-21,21-15,15-9 durchsetzen. Das andere Halbfinale konnten Karolin Heinz/Marlene Wieth (TSV AllgäuSternHotel Sonthofen) ebenfalls in drei Sätzen mit 14-21, 21-18, 15-10 gegen die vierfache Bayerische Meisterin Anja Schubert (ASV Dachau) mit Carolin Heberle (FTM Schwabing) gewinnen. Der dritte Platz ging an die Nürnbergerinnen Raddatz/Sagert: 21-16, 21-19 gegen Heberle/Schubert.

Ähnlich wie im Herrenfinale war auch das Damenfinale eine eindeutige Sache: Meyer/Pavlicek setzten sich relativ locker mit 21-13 und 21-18 gegen Heinz/Wieth durch und sicherten sich die Nachfolge der dreimaligen Bayerischen Meister Hagenow/Schubert.

Bei den Damen und Herren wurden von den Spielern die besten Blocker, die besten Abwehrspieler und die wertvollsten Spieler, die sogenannten „MVPs“ der Bayerischen Meisterschaft gewählt. 

Es wurden dies bei den Damen:

Beste Blockerin: Sabine Sagert (VFL Nürnberg)
Beste Abwehrspielerin: Claudia Pavlicek (SV Lohhof)
Wertvollste Spielerin: Ulrike Herfurth (BVV-Beachkader / TV Altdorf)

Bei den Herren:

Bester Blocker: Dominik Richter (FTM Schwabing)
Bester Abwehrspieler: Stefan Schmidbauer (SV Lohhof)
Wertvollster Spieler: Hannes Buchner (FTM Schwabing)

Bei den Spielerbesprechungen, die traditionell immer beim letzten Turnier der Saison stattfinden, wurden auch die Spielervertreter für die Saison 2006 gewählt:

Damen: Sabine Sagert und Susanne Pfeiffer
Herren: Mike Raddatz und Simon Osterhold
Mixed: Birgit Weber und Stephan Vilser

Im Gegensatz zu den Damen und Herren wurde im Mixed „Pool-Play“ mit vier Vierergruppen gespielt, was zwei Spiele mehr bedeutete. Am Samstag, den 13.8. fanden alle 24 Gruppenspiele auf Feld 2 auf dem Schloßplatz und den beiden Spielfeldern des TB Erlangen in der Spardorfer Str. statt.

Am Sonntag, den 14.8. waren dann die Finalspiele der Bayerischen Mixed-Meisterschaft angesetzt. Hier konnte sich das Team Ute Paucksch/Thomas Moser (TV Planegg-Krailling/FTM Schwabing) vor ebenfalls vollen Rängen knapp gegen die Bayerischen Meister von 2003, Ursula und Reiner Sagstetter aus Landshut, durchsetzen: 26-24, 17-21,17-15. Den dritten Platz belegen Alexandra Klosok/Stephan Vilser (TG-VFL Landshut) vor Barbara Schicker und Hannes Will (SC Memmelsdorf/SV Schwaig).

Die kompletten Ergebnislisten sind auf folgenden Links zu finden:

Damen: http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=863
Herren: http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=tursp&realid=862

Mixed: http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=864

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. August 2005

    

Universiade: 2:3 gegen Vereinigte Arabische Emirate

Nur um Platz 17-23

Im gestrigen letzten Gruppenspiel traf das deutsche Universiade-Team auf die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieses Spiel war richtungsweisend für den weiteren Verlauf des Turniers, da der Sieger um die Plätze 9-16 und der Verlierer um die Plätze 17-23 spielen wird.

Headcoach Matze Münz stellte folgende Anfangsformation auf: Torben Tidick als Zuspieler, Patrick Schwaack und Nils Lieber in der Annahme, Christian Nowak und Toralf Zumach im Block, Christoph Helbig auf der Diagonalposition sowie Matthias Kolley als Libero.

Im ersten Satz startete das Team angesichts der Ausgangsposition verkrampft und hatte Probleme in der Annahmequalität und in der Angriffseffektivität. Drei negative Punktserien von 2:0 auf 2:4; von 8:10 auf 8:16 und von 9:16 auf 9:20 besiegelten den Verlust des ersten Satzes (20:25), auch wenn der Coach die Annahmespieler, die Diagonalposition und den Zuspieler wechselte.

Die Startformation des zweiten Satzes bestand aus Patrick Schwaack und Christoph Eichbaum in der Annahme, Toralf Zumach und Christian Nowak im Block, Björn Matthes auf der Diagonalen und Thomas Welz als Zuspieler. Topscorer Nils Lieber gegen Brasilien und zweitbester Scorer Christoph Helbig blieben auf der Bank und wurden im weiteren Verlauf der Partie nur zum Aufschlag und zur Verstärkung des Blocks eingewechselt. Das deutsche Team begann im zweiten Durchgang (0:5) recht unglücklich (Antennenberührung, Netzkantenball, und technischer Zuspielfehler), startete die Aufholjagd mit gezielten Linienschlägen, nahm das Risiko des Aufschlages heraus (Flatteraufschläge) und konnte über die Zwischenstände 11:11, 16:16, 23:23 den Satz mit 27:25 für sich entscheiden.

Auch der dritte Satz verlief zunächst völlig offen, ohne dass ein Team sich entscheidend absetzen konnte. Gegen Mitte des dritten Satzes häuften sich die Fehler im emiratischen Angriff ohne dass es dabei zu einer Blockberührung kam. Dadurch konnte das deutsche Team sich über 15:11, 17:12 entscheidend absetzen und gewann den dritten Satz (25:20).

Der vierte Satz, in dem zu Beginn Urs Günthör nach wenigen Punkten für Toralf Zumach eingewechselt wurde, verlief zunächst auch recht ausgeglichen. Das deutsche Team stand beim Stand von 23:22 durch zwei direkte Blockpunkte von Urs kurz vor dem Sieg, musste den vierten Satz aber durch einen gelungenen Halbdiagonalangriff und zwei Blockabpraller hintereinander noch mit 23:25 abgeben.

Der entscheidende fünfte Satz stand beim 2:3 unter keinem guten Stern, denn der Mannschaftskapitän Christian Nowak musste aufgrund einer Sprunggelenksverletzung ausgewechselt werden. Eine Vorentscheidung fiel beim Stand 9:11, denn ein Ableger von Björn Matthes verpasste nur denkbar knapp die Linie, Christoph Eichbaum schlug in einer 1-1-Situation diagonal ins Seitenaus und schließlich blieb Toralf Zumachs Angriffsball im Block hängen (9:13). Der Entscheidungssatz wurde schließlich mit 12:15 verloren.
„Das war heute eine der bittersten Niederlagen meiner Trainerkarriere! Chris Nowak wird bei diesem Turnier wohl nicht mehr spielen können – hoffentlich fällt er nicht auch noch für Eltmann in der Vorbereitung längere Zeit aus.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. August 2005

    

U21-WM: Russland neuer U21-Weltmeister

3:0-Erfolg gegen Brasilien / Kuba holt Bronzemedaille

Vor mehr als 5000 Zuschauern im Rhadjiv-Ghandi-Stadium von Visakhapatnam hat Russland am Sonntag zum dritten Mal den U21-Weltmeistertitel gewonnen. In drei Sätzen besiegte der amtierende Europameister den Jugendweltmeister Brasilien mit 3:0 (30:28, 25:18, 25:23). Nach dem ersten Durchgang war ein derart klares Ergebnis überhaupt nicht zu erwarten gewesen. Im Gegenteil, noch bei 23:16 sprach alles für die Südamerikaner, bis Russlands Zuspieler Serguei Grankine zum Aufschlag ging und „alles änderte“ wie Brasiliens Coach Marcos Lerbach nach der Partie fast schicksalsergeben feststellte.

Bis auf 23:23 brachte der russische Kapitän sein Team mit wahren Granatenaufschlägen an die Brasilianer heran, die dann zwar noch einmal ihre Chancen zum Satzgewinn hatten, diese aber nicht nutzen konnten. Auch im zweiten Satz haben wieder der Aufschlag und der starke Block der Russen den Unterschied gemacht, nicht umsonst ist Alexei Ostapenko in beiden Kategorien zum besten Spieler des Turniers gewählt worden.

Den „Most Valuable Player“ hatten allerdings die Brasilianer in ihrem Kapitän Thiago Alves, auch wenn es für ihn und sein Team auch im dritten Durchgang nicht zum Satzgewinn reichte. Überhaupt konnte nur Serbien & Montenegro dem neuen Weltmeister in der Vorrunde einen Satz abnehmen.

Die Bronzemedaille sicherten sich die Kubaner ebenfalls durch ihre starken Aufschläge. Vizeeuropameister Holland ist aber auch mit Platz vier glücklich, denn „die Welt weiß jetzt, dass Holland im Juniorenvolleyball zurück ist,“ wie Bonds-Coach Gido Vermeulen betonte.

Nachdem die deutsche Mannschaft ihr frühes Ausscheiden bereits ein wenig verdaut hat, meint Bundestrainer Michael Warm: „Dass wir nach der Vorrunde schon raus waren, ist natürlich schlecht. Aber wenn man nach dem Satzverhältnis gehen würde, wären wir bei den besten acht Teams der Welt dabei. Das war unser Ziel, und deshalb bin ich nicht unzufrieden. Auch nicht mit der Leistung, nur unsere Aufschlagprobleme sind mir noch ein echtes Rätsel. Sicher haben wir uns hier nicht über Wert verkauft, aber die Jungs haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten präsentiert. Zu Teams wie Brasilien und Russland fehlt uns momentan ein ganzes Stück, doch die anderen Mannschaften sind relativ dicht zusammen, da entscheiden Kleinigkeiten.“

Die Platzierungen der 13. U21-Weltmeisterschaft:

1. Russland
2. Brasilien
3. Kuba
4. Niederlande
5. Iran
6. Korea
7. Serbien & Montenegro
8. USA
9. Deutschland und Indien
11. Marocco und Tunesien

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Mittwoch, 17. August 2005

    

Zurich Masters auf der Sonneninsel Fehmarn!

Verletzungsbedingte Absage von Markus Dieckmann!

Hamburg/Fehmarn, 16. August 2005. Seit 1994 kommen die besten deutschen Beach-Volleyballer auf die sonnenverwöhnte Ostseeinsel Fehmarn. Die Chancen für die Beach-Duos von den rund 2.200 Sonnenstunden des Jahres möglichst viele abzubekommen stehen nicht schlecht, denn die Vorhersagen versprechen - pünktlich zu den zwölften Zurich Masters auf Fehmarn sommerliche Temperaturen. Austragungsort ist seit jeher der Südstrand in Burgtiefe und so werden vom 19. bis zum 21. August wieder die Beach-Volleybälle über den Strand an der Hafeneinfahrt fliegen.

Markus Dieckmann (Moers) wird sich am kommenden Wochenende allerdings nicht mit den besten deutschen Teams messen können. Eine Bauchmuskelzerrung, die ihn vergangene Woche schon zur Aufgabe bei den Swiss Open zwang, ist der Grund für seine Absage.

So wird sein Partner Jonas Reckermann (Moers) auf der Ostseeinsel mit Kay Matysik (Berlin) an den Start gehen, da sich Matysiks Partner Marcus Popp (Essen) am Mittwoch, den 19. August, auf den Weg nach Italien macht. Marcus Popp wird in der kommenden Hallenspielzeit für den italienischen Zweitligisten "Salento d'amare Taviano" angreifen. "Aber in Timmendorfer Strand werde ich wieder mit Kay Matysik spielen", sagte Marcus Popp ein Tag vor seinem Abflug nach Süditalien. "Die DM-Teilnahme habe ich mir extra zusagen lassen, denn in Timmendorfer Strand zu spielen ist etwas einzigartiges, das ich nicht verpassen möchte.", führte Marcus Popp weiter aus.

Die Teilnahme von Julius Brink/Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel), Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (beide Berlin), sowie den Kubanern Francisco Alvarez Cutino/Oney Ramirez Bernal und weiteren Top-Ten Teams, versprechen ein sportlich spannendes Beach-Volleyball Wochenende.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Mittwoch, 17. August 2005

    

Spannender Countdown auf der Konstablerwache

Jetzt geht’s um alles oder nichts: Vom 18. – 21. August findet der letzte Nokia Beach Cup der Saison 2005 auf der Konstablerwache in Frankfurt statt. Vor allem die Herrenkonkurrenz verspricht Spannung pur! Drei Teams haben noch die Chance, sich in letzter Sekunde die begehrte Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften zu sichern. Derzeit auf Platz 15 rangieren Michael Schiewe und Raimund Wenning, die noch einmal richtig Gas geben müssen, um diesen Platz zu halten.

Rang 16, den letzten möglichen Startplatz in Timmendorf, halten Arvid Kinder und Leonard Waligora. Sie sind in Frankfurt nicht dabei, sondern versuchen ihr Glück beim parallel laufenden Turnier auf Fehmarn. Ihre letzte Chance in Frankfurt nutzen wollen dagegen die Teams Jan Günther/Sebastian Prüsener (Rang 17, 19 Punkte Rückstand) und Denis Schirmeisen/Marten Weßel (Rang 18, 25 Punkte Rückstand). Leicht dürfte das allerdings nicht werden, denn das kubanische Nationalteam, Juan Miguel Rossell Milanes und Wilfredo Villar Casazayas, strebt seinen ersten Turniersieg auf deutschem Boden an.

Bei den Damen muß das Jugend-Nationalteam Frederike Fischer/Katrin Holtwick ein sehr gutes Ergebnis abliefern, um nicht noch in letzter Sekunde ihren Timmendorf-Startplatz zu verlieren. Doch auch hier wartet mit den Siegerinnen der Nokia Beach Cup Turniere Köln und Wangerooge, dem kubanischen Nationalteam Milagros Victoria Crespo Valle/Imara Esteves Ribalta, ein ganz dicker Brocken auf die deutschen Damen.

Der Startschuss für den letzten Nokia Beach Cup dieser Saison fällt bereits am Donnerstag, den 18. August 2005, mit der Qualifikation der Damen. Die Herren starten am Freitag morgen mit der Qualifikation. Die Finalspiele der Damen finden inklusive Siegerehrung am Samstag nachmittag statt, die der Herren am Sonntag. Für Unterhaltung abseits der zwei Courts ist ebenfalls bestens gesorgt. Am Samstagabend heißt es nach Beendigung der Matches: Netz weg – Vorhang auf – Film ab für das ProSieben Kino Open Air direkt am Center Court.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 17. August 2005

    www.dnn-online.de 

DSC-Damen tanken in Tschechien auch mächtig Kondition

Hermanice. Die DSC-Volleyballerinnen wollen in dieser Saison hoch hinaus. Um für die schweren Aufgaben gut gerüstet zu sein, hat Trainer Arnd Ludwig sein Team zum dritten Mal in Folge ins tschechische Hermanice beordert.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Mittwoch, 17. August 2005

    www.westline.de 

Achter Platz für Bengfort/Paß

Mit Platz acht beendete das jüngste und erfolgreichste Beachteam des VC 90, Anne Paß und Kathrin Bengfort, die Jugendsaison. In München waren die besten 24 Teams aus Deutschland zusammengekommen, um den C-Jugendmeister auszuspielen.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Mittwoch, 17. August 2005

    www.sz-online.de 

Zwischen Geschirr spülen und Kraxeln

Das Haus sieht so alt aus, wie es aussieht. 1874 wurde die dennoch charmante Unterkunft gebaut, in der zehn Volleyballerinnen des Dresdner SC seit Montag für fünf Tage ihr Quartier im nordböhmischen Hermanice (Hermsdorf) bezogen. Nun schon im dritten Jahr eine bewährte Tradition des deutschen Volleyballmeisters von 1999.

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel