News

 Freitag, 19. August 2005 

Wie neu: WiWa Sommer-Turnier Teil 2
Große Chance für Lea Hildebrand
Topbesetzung beim Zurich Masters auf Fehmarn!
Universiade: 3:1 gegen Libanon
Frauen-EM: Vietentours bietet Fanreise nach Kroatien
Lea sucht ihre Chance beim "besten Verein"
Eurobeach: Ehrgeizige Pläne auf Sand

August 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Norddeutschland - VG WiWa-News

 Freitag, 19. August 2005

    

Wie neu: WiWa Sommer-Turnier Teil 2

„Das bewährte bleibt, doch vieles wird besser“, beschreibt Ausrichter Oliver Camp das Motto des zum zweiten Mal angebotenen Hallen-Volleyball Sommer-Turniers der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg. Am kommenden Wochenende fliegen den ganzen Tag über Volleybälle in den Sporthallen Hammer Weg, Luisenweg und Beltgens Garten über die Netze. Nach der gelungenen Premiere nutzen in diesem Jahr noch mehr

Teams die Möglichkeit sich für wenig Startgeld (15 Euro) auf die anstehende Hallen-Saison citynah vorzubereiten. „Durch viele Sponsoren gelingt es uns das Startgeld einzigartig niedrig zuhalten ohne bei den Gegenleistungen sparschweinig zu sein“, kommentiert Oliver Camp . Das die WiWa-Turniere stets überregional besetzt sind, steigert die Attraktivität zusätzlich. So nehmen in diesem Jahr Teams aus Oldenburg, Bremen, Berlin, Maschen, Buxtehude und Schwerin teil. Am Samstag treten Frauen-Teams aus Kreisliga und Bezirksklasse und Herren aus bezirks- und Landesliga an. Am Sonntag ermitteln Frauen-Teams aus Bezirks- und Landesliga ihre Siegerin. 

Vor Turnierbeginn und während der Mittagspause steht an beiden Turniertagen ein Vertreter von MWS Sport in der Sporthalle Hammer Weg und bietet eine Auswahl an aktuellen Trikots, Tights, Shorts, Knieschützern, Mizuno-Sportschuhen und Streetwear an. MWS Sport ist offizieller Ausstatters des WiWa Bundesliga-Teams und liefert neben Textilien auch Bälle und bietet hochwertigen Beflockungsservice zu günstigen Preisen. 

Als besonderen, außersportlichen Wettbewerb gibt es das Sommer-Turnier-Tipp-Spiel: Wer bis zu Beginn des ersten Spiels den späteren Tagessieger tippt, erhält für jedes Team-Mitglied plus Begleitperson eine Freikarte für ein WiWa-Bundesligaspiel der kommenden Saison. Der Eintritt ist frei, die Teilnahme am Tipp-Spiel ebenfalls kostenlos.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 19. August 2005

    

Große Chance für Lea Hildebrand

Mit Lea Hildebrand gab ein weiteres hoffnungsvolles Talent seine Zusage dem USC Münster. Die Jugend-Nationalspielerin erhält ein Doppelspielrecht für die 1. und 2. Liga, soll in der Erstligamannschaft regelmäßig trainieren und dort auch zu Einsätzen kommen

Der Aufstieg, den Lea Hildebrand in den vergangenen beiden Jahren erlebte, ist rasant. Von der Kreisliga schaffte die 17-Jährige in kürzester Zeit den Sprung bis in die Bundesliga. Noch 2003 nämlich spielte sie beim ASV Senden in der vierten Mannschaft in der Kreisliga, durfte aber schon ein Jahr später für das Oberligateam auflaufen und wechselte in der vergangenen Saison zum USC Münster. Hier ging die Entwicklung weiter steil bergauf. Die Senderin entwickelte sich zur Stammspielerin in der 2. Liga und durfte sogar ab und zu mit der Erstligamannschaft trainieren. „Lea ist eine Spielerin mit sehr viel Potenzial“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC.

Folgerichtig wurde alles daran gesetzt, um die talentierte Spielerin in Münster zu halten. Mit Erfolg: Lea Hildebrand lehnte das Angebot von Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß, zum Nationalmannschaftsprojekt VC Olympia Rhein-Neckar in Heidelberg zu wechseln, dankend ab und wird stattdessen in der nächsten Saison für den USC auflaufen. Zugleich legt die Zwölftklässlerin an der Richard-von-Weizäcker-Schule in Lüdinghausen ihr Fachabitur ab. „Ich habe in Münster super Voraussetzungen“, sagt sie. „Warum soll ich wechseln, wenn ich doch den besten Verein hier direkt vor der Haustür habe?“

Die Jugend-Nationalspielerin wird wie USC-Youngster Alisa Kasselmann mit einem Doppelspielrecht ausgestattet, das ihr Einsätze sowohl in der 1. als auch in der 2. Liga erlaubt. Dabei soll Lea Hildebrand regelmäßig mit der Erstligamannschaft trainieren und dort ab und zu auch spielen. „Wieviel, hängt von ihrer Trainingsleistung ab“, so Schulz. „Grundsätzlich ist der USC bereit, ihr diese Chance zu geben.“ Lea Hildebrand allerdings wird alles dafür tun. „Für mich ist es ein neues Ziel, das ich mir gesetzt habe“, sagt sie und unterstreicht: „Es wird hier an mich geglaubt und ich werde mich richtig reinhängen.“

Wieviel Potenzial in ihr steckt, stellte die junge Mittelblockerin bisher nicht nur in Senden und Münster, sondern auch in den verschiedenen Auswahlteams unter Beweis. In der Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) entwickelte sich Lea Hildebrand in den vergangenen drei Jahren von einer Wackelkandidatin zur wichtigen Stammspielerin. Das wiederum brachte ihr die Nominierung für die Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1988/89) ein, mit der sie – übrigens auch gemeinsam mit Alisa Kasselmann – bei der Europameisterschaft in diesem Jahr in Tallinn (Estland) den fünften Platz belegte.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Freitag, 19. August 2005

    

Topbesetzung beim Zurich Masters auf Fehmarn!

Vor den Deutschen Meisterschaften wird es noch mal eng!

Hamburg/Fehmarn, 18. August 2005. Beim letzten Zurich Masters der Saison in Burg auf Fehmarn geht es für die 12 Damen- und 16 Herrenteams nicht nur um den Turniersieg, sondern auch um wertvolle Ranglistenpunkte. Im  Ostseestrand liegt für die meisten Teams die letzte Chance, sich für die Deutschen Meisterschaften in zwei Wochen eine gute Ausgangsposition zu

erspielen. Die Qualifikation für die Titelkämpfe abzusichern, ist für andere wiederum erklärtes Ziel. Arvid Kinder/Leonard Waligora (beide Berlin) liegen auf dem entscheidenden 16 Platz und müssen den knappen Vorsprung im Fernduell gegen Jan Günther und Sebastian Prüsener (beide

Berlin) behaupten. Während sich Kinder/Waligora erst in der Zurich Masters Qualifikation beweisen müssen, um möglichst viele Ranglistenpunkte im Hauptfeld zu ergattern, sind Günther/Prüsener beim Beach-Cup in Frankfurt im Hauptfeld gesetzt. Dort werden aber nur ein Drittel der Ranglistenpunkte eines Zurich Masters vergeben, so dass die beiden in Frankfurt mindestens das Podium erreichen müssen.

In der Zurich Masters-Qualifikation werden am Freitag, den 19. August, ab 13 Uhr jeweils vier Hauptfeldplätze ausgespielt. Bei den Damen bekommen die jungen deutschen Teams, wie Ruth Flemig/Ilka Semmler (beide Leverkusen) und Sandra Piasecki/Julia Sude (Berlin/Friedrichshafen), internationale Konkurrenz von Dalixia Fernandez Grasset/Tamara Larrea Peraza (Kuba).

Für das Hauptfeld sind die besten acht Damen-Duos der deutschen Rangliste gesetzt. Die frisch gekürte Beach-Volleyballerin des Jahres, Okka Rau (Hamburg), führt die Setzliste zusammen mit ihrer Partnerin Stephanie Pohl (Hamburg) an.

Bei den Herren sind Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug nach ihren zwei internationalen Turniersiegen in Klagenfurt und Luzern topgesetzt. Die WM-Dritten, Julius Brink und Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel), starten als zweite der Setzliste in das Turnier am Südstrand von Burgtiefe.

Der Aufbau des Eventgeländes wird heute abgeschlossen. Die Beach-Volleyballfans erwartet ein Center Court mit 1.500 Sitzplätzen und drei Nebencourts. Einmalig auf der Zurich Masters Tour ist das große Partyzelt direkt hinter den Dünen. Hier wird am Freitag- und Samstagabend DJ BeKey (Hamburg) am Plattenteller stehen und den Gästen bei den Beach-Nights einheizen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 19. August 2005

    

Universiade: 3:1 gegen Libanon

Aber 0:3 gegen Bulgarien

Die deutsche Studierenden-Nationalmannschaft spielt bei der Universiade lediglich um Platz 19. In der Runde der Teams um die Plätze 17 bis 23 gab es zunächst einen 3:1-Sieg über den Libanon, am heutigen Donnerstag setzte es jedoch eine 0:3-Niederlage gegen Bulgarien. Im Spiel um Platz 19 heißt der Gegner am Freitag China.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 19. August 2005

    

Frauen-EM: Vietentours bietet Fanreise nach Kroatien an

DVV-Partner Vietentours bietet für die Frauen-EM vom 17.-25. September in Pula und Zagreb/Kroatien eine Fanreise an. Begleiten Sie die DVV-Frauen nach Zagreb (dort sind alle Vorrundenspiele der deutschen Mannschaft sowie die komplette Finalrunde) und drücken Sie die Daumen, dass nach der EM-Bronzemedaille von 2003 vielleicht wieder Metall an die deutschen Spielerinnen überreicht wird!

Die Fanreise von Vietentours

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 19. August 2005

   www.westline.de 

Lea Hildebrand sucht ihre Chance beim "besten Verein"

Münster - Der USC Münster setzt weiter auf die Abteilung "Jugend schmettert": Mit Lea Hildebrand gab das nächste hoffnungsvolle Talent dem Deutschen Volleyball-Meister seine Zusage.

 

 

International - Eurobeach-News

 Freitag, 19. August 2005

    

Eurobeach: Ehrgeizige Pläne auf Sand

Mit der Hilfe der NESTEA European Championship Tour will der Russische Volleyball-Verband Beach Volleyball in die Weltspitze bringen 

Moskau/Zürich, 19. August 2005: Wer bei den Turnieren der diesjährigen NESTEA European Championship Tour dabei war, dem ist eine ebenso schlanke wie groß gewachsene Dame nicht verborgen geblieben: Elizaveta Tichtchenko hat sich die Turkish Open in Alanya, die Spanish Open in Valencia und die Swiss Open in Luzern mit großem Interesse angeschaut. Bis zum vergangenen Jahr hat die Russin noch selbst gespielt. In der Halle. Sie war eine der weltbesten Spielerinnen, 2004 in Athen stand die 29-jährige zum Abschluss ihrer großen Karriere mit der russischen Nationalmannschaft im olympischen Finale, wo sie sich dem chinesischen Team nach knapp geschlagen geben musste.

Inzwischen hat sie die Seiten gewechselt: Elizaveta Tichtchenko arbeitet im Auftrag des russischen Volleyball Verbandes auf einem Terrain, in dem ihr Land bislang kaum aufgefallen ist. Während die Russen mit sieben olympischen Goldmedaillen und elf Weltmeistertiteln unter dem Hallendach weltweit das Maß aller Dinge sind, ist die Variante auf Sand im Osten Europas bislang lediglich eine Randerscheinung. Das Niveau im Beach Volleyball wird in Europa in erster Linie von Deutschland und der Schweiz bestimmt. Ein Zustand, der möglichst rasch geändert werden soll: „In drei Jahren wollen wir bei den Olympischen Spielen in Peking Medaillen holen“, sagt Elizaveta Tichtchenko. Eine durchaus grosse Herausforderung, „denn bei uns“, sagt Elizaveta Tichtchenko, „haben wir kaum Strände und keine Tradition im Beach Volleyball.“

Dafür hat die russische Beachfraktion in Nikolai Patruschew einen einflussreichen Fürsprecher. Der Mann ist nicht nur Präsident des russischen Volleyball Verbandes, sondern auch ein enger Vertrauter von Staatspräsident Wladimir Putin. Patruschew hat Putin überredet, in Beach Volleyball zu investieren, und der hat die Vorschläge wohlwollend gut geheissen. Seitdem kümmert sich der frühere Nationaltrainer Genadi Chipuline um die Sandsparte, Elizaveta Tichtchenko koordiniert als seine rechte Hand die Aktivitäten.

Die Voraussetzungen erscheinen günstig, denn neben einer Vielzahl hervorragend ausgebildeter Spieler gibt es nun auch die Mittel, um das nötige Know-how einzukaufen. „Wir haben eine gute finanzielle Unterstützung“, sagt Elizaveta Tichtchenko, und das wird im Ausland investiert. Mit der brasilianischen Olympiasiegerin Jacky Silva und ihrem Landsmann Marcao haben die Russen zwei Toptrainer eingekauft.

Auch strecken sich die Russen mächtig. Moskau hat sich für drei Jahre die Austragungsrechte an einem Turnier der NESTEA European Championship Tour gesichert, vom 25. bis 28. August 2005 findet im Luzhnici Olympic Complex das NESTEA European Championship Final statt. Dabei gehen die russischen Gastgeber ihre Rolle als Ausrichter eines großen internationalen Beach Volleyball Events betont offensiv an.

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel