News

 Dienstag, 30. August 2005 

Cowboys besiegen Middelfart zweimal 3:1
„Ich dachte, warum soll ich eigentlich wechseln“
CarGo!Bottrop lädt zum Uniq-Bundesliga-Cup 2005
Daniela Raddatz und Dominik Richter sind es!
Oststeinbek siegt mit 3:1
Starterfeld der Beach-Volleyball DM steht fest
Beach World Tour: Drei Mal Platz 9
Kubanerinnen sichern sich WM-Ticket
Neue Gesichter in Berlin-Köpenick
Coach Michael Warm sucht die Herausforderung
Spanier überraschen Deutsche und Schweizer
Rastloser Perfektionist und Erfolgsgarant
Debus und Kurowski vor dem Debüt

August 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

Cowboys besiegen Middelfart zweimal 3:1

Guter Start für die Ostbek Cowboys in die heiße Phase der Erstliga-Vorbereitung. In beiden Testspielen gegen den dänischen Spitzenklub Middelfart VK behielt das Team von Trainer Bernd Schlesinger in Oststeinbek mit 3:1 die Oberhand. 

Statt eines lockeren Aufgalopps ins Trainingswochenende legte der OSV im ersten Match am Freitag hochmotiviert los: Beim 25:10 im ersten Satz punkteten Timo Timpe, Christian Proske und Mirko Suhren mit Sprungaufschlagsserien, Middelfart ließ vor allem die Jungen aufs Feld, die schienen überfordert. Die Dänen aber kamen danach besser ins Spiel, auch weil der OSV die Konzentration wie den Aufschlagrhythmus verlor. Nach dem Verlust des zweiten Satzes (22:25) fingen sich die Cowboys, gewannen die beiden Folgesätze sicher. "Das war schon ganz ordentlich", sagte Trainer Schlesinger, "aber Block und Feldabwehr hatten noch keine Abstimmung, da müssen wir mehr sprechen, mehr als Team agieren." 

In Bestbesetzung traten die Gäste dann am Samstag an, 50 neugierige OSV-Fans hatten sich eingefunden, die vier Neuzugänge unter den Cowboys zu begutachten. Von Beginn an entwickelte sich ein umkämpftes Match. Middelfart präsentierte sich nun kompakt, mit sicherer Annahme und stabilem Block - ein Team von gehobenem Zweitligaformat. Die Hausherren hatten zunächst große Mühe, kämpften sich dann ins Spiel, doch trotz Abwehr von elf (!) Satzbällen ging der erste Durchgang mit 32:34 an Middelfart. "Da war richtig Biss da", lobte Schlesinger, "das war schön intensiv, die Jungs haben sich gewehrt." 

Mit Erfolg. Fortan dominierten die Oststeinbeker, glänzend in der Abwehr Björn Domroese, stark über außen Patrick Stellmann. Wie am Vortag wechselte Schlesinger munter aus, gönnte allen zehn Spielern gleichermaßen Einsatzzeiten - bis auf die Mittelblocker Felix Braun und Stefan Trienen, beide mussten durchspielen, ihr Rivale Jan Buhrmester kehrt bekanntlich erst Anfang Oktober aus den USA zurück. Am Ende gewann der OSV die letzten drei Sätze sicher, holte sich nach dem 3:1 den verdienten Applaus der Fans ab. 

Nun warten in den nächsten Wochen drei prominent besetzte Turniere, auf denen sich die Cowboys bis zum 8. Oktober ans Erstliganiveau heranspielen wollen. "Wir haben Ansätze, aber mehr noch nicht", sagt Schlesinger. "Wir spielen schon viel schneller als vorige Saison, das werden wir auch müssen, um uns durchzusetzen. Aber im Aufschlag und der Annahme fehlte noch die Sicherheit, der Schnellangriff muss öfter kommen, einige Spieler noch dynamischer werden." Ein gutes Zeugnis stellte er seinen beiden neuen Zuspielern aus, Timo Timpe und Stefan Haarmeyer. "Timo hat viel Tempo im Spiel, ist präsent, manchmal will er aber noch zuviel. Und Stefan hat das Spiel verstanden, ich kann ihn jederzeit bringen." 

Nächstes Wochenende geht es schon weiter, wenn Oststeinbek in Bottrop fünf schwere Spiele in drei Tagen vor sich hat. "Das wird eine erste Standortbestimmung", sagt Schlesinger. "Da wird auch mal dazugehören, dass wir ordentlich auf die Mütze kriegen. Wir brauchen jetzt mehr Widerstand, um wachsen zu können."

Middelfart präsentierte sich nur als guter Sparringspartner, aber eben nicht mehr - allerdings als sehr angenehmer Gast. Mitte September wird der OSV nach Dänemark reisen, zum dortigen hochklassigen Turnier, ein weiterer Besuch unter Freunden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

„Ich dachte, warum soll ich eigentlich wechseln“

Caroline Wensink verlängert in Münster

Aufatmen beim USC Münster: Mittelblockerin Caroline Wensink bleibt ein weiteres Jahr bei den Unabhängigen und entschied sich damit zunächst für den USC und gegen die Konzentration der niederländischen Nationalmannschaft in Amstelveen

Für Caroline Wensink dürften die vergangenen Wochen nicht einfach gewesen sein. Schließlich war die 21-Jährige hin- und hergerissen zwischen zwei attraktiven Angeboten. Offerte eins kam vom USC Münster, wo die niederländische Nationalspielerin bereits in den vergangenen beiden Jahren schmetterte und jeweils Pokal und Meisterschaft gewann. Offerte zwei erhielt sie von Martinus Amstelveen (Niederlande) und damit gleichzeitig von Bondscoach Avital Selinger, der bei dem Klub vor den Toren Amsterdams sein Nationalteam zusammenziehen und die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking 2008 in Angriff nehmen möchte.

Letztendlich entschied sich „Caro“, die in Münster einen eigenen Fanklub hat, ihr Engagement beim USC um ein Jahr zu verlängern. „Ich habe immer gezweifelt, ob ich die Konzentration jetzt schon mitmachen möchte“, sagte Caroline Wensink. „Und dann habe ich gedacht: Warum soll ich eigentlich wechseln, wenn es mir hier gut gefällt und ich mich weiterentwickeln kann?“ Bei Jürgen Schulz, dem Sportlichen Leiter des USC, war die Freude über die Vertragsverlängerung natürlich riesengroß. „Für uns ist das ein Riesending, sie zu behalten“, sagte er. „Wir hatten einen richtig potenten Mitbewerber. Aber es spricht für unsere Arbeit, die wir in Münster leisten.“

Voraussichtlich kann der USC damit mit dem gleichen System agieren wie in der vergangenen Saison, als Zuspielerin Tanja Hart mit drei Schnellangreiferinnen auf dem Feld für schnelle und spektakuläre Spielzüge sorgte. Dabei ist die Rolle des Mittelblockers auf der Diagonalposition wiederum Caroline Wensink zugedacht. Übrigens sehr zu ihrer Freude. „Ich kann in Münster auf einer Position spielen, die ich mag“; sagte sie. „Ich finde es gut, auf dem Spielfeld alles zu machen. Das ist hier möglich.“

Mit der Vertragsverlängerung von Caroline Wensink ist von dem Holland-Quartett, das noch in der vergangenen Spielzeit für Münster auflief, nur eine Akteurin übrig geblieben. Sprungwunder Alice Blom wechselt zum italienischen Zweitligisten Dimeglio Busto Arsizio während es Zuspielerin Kim Staelens und Libero Janneke van Tienen nach Amstelveen zieht. Insbesondere mit Janneke van Tienen hätte man beim USC gerne verlängert, hat nun allerdings auch volles Verständnis für die Entscheidung. Schulz: „Ich kann das nachvollziehen. Jip will diese einmalige Chance nutzen.“

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

CarGo!Bottrop lädt zum Uniq-Bundesliga-Cup 2005

Neuzugänge Debus, Kurowski, Yesiltas brennen auf ersten Einsatz

Wenn am kommenden Wochenende vom 2. – 4. September fünf deutsche und ausländische Spitzenvolleyballteams bei CarGo! Bottrop aufschlagen, sollte dies für die Bottroper Sportfans Grund genug sein, einmal in der Dieter-Renz-Halle vorbeizuschauen.

Spitzenvolleyball vom Feinsten ist garantiert, wenn die Erstligisten Moerser SC, SV Bayer Wuppertal, Hamburg - Osteinbeker SV, Dukla Liberec (Tschechien) und Belgiens TOP-Team VVC AST Averbode in dem dreitägigen TOP-Turnier beim Gastgeber CarGo! Bottrop auflaufen werden. „ Diese Zusammensetzung dürfte in der Saisonvorbereitung in Deutschland einzigartig sein, so CarGo!-Manager Wolfgang Donat, „zahlreiche europäische Nationalspieler bieten die Teams auf!“

Den Hecht im Karpfenteich will dabei die heimische Vertretung von CarGo! Bottrop spielen. Klar, die Bottroper sind als Zweitligist die Underdogs in diesem Turnier und alles andere als der ein oder andere Satzgewinn wäre eine Überraschung. Beim Training in den letzten zwei Wochen unter Neu-Trainer Tom Hikel merkten zahlreiche Zaungäste jedoch schon den Ruck, der durch die Mannschaft ging. Es wird konzentriert gearbeitet und wenn Trainer Tom Hikel in seiner ruhigen Art seine Anweisungen und Erklärungen gibt, ist es still in der Männertruppe.

Mit Stefan Debus vom Erstligisten VV Leipzig verpflichtete man einen erfahrenen Zuspieler und mit dem polnischen Angreifer  Leszek Kurowski einen der Topscorer der letztjährigen Erstligasaison von Maoam Mendig. „Wir brennen auf unseren ersten Auftritt für Bottrop, sicherlich sollten die Bottroper Fans noch nicht zu viel erwarten und nicht vergessen, wir spielen gegen Erstligisten!“ meinen beide unisono.

Sehnsüchtig erwartet wird in Bottrop der 150-fache türkische Nationalspieler und Mittelblocker Gürsel Yesiltas. Der 2,05 Hüne wird am Mittwoch in Bottrop erwartet und direkt nach seiner Ankunft am Flughafen Düsseldorf sein erstes Training mit seinem neuen Team absolvieren.„Sicherlich wird ihm am Wochenende die Bindung zu seinen Nebenleuten noch fehlen, aber wir richten unseren Fokus auf den Saisonstart Mitte September in Kyritz und Berlin, so Cargo! Trainer Tom Hikel.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

Daniela Raddatz und Dominik Richter sind es!

Queen- und der King-of-the-Beach des Bayerischen Volleyballverbandes 2005

Nach zwei tollen Tagen bei schönstem bayerischen Beachvolleyball-Wetter auf dem CenterCourt im Staufenpark standen die Queen- und der King-of-the-Beach 2005 fest: Daniela Raddatz (VFL Nürnberg) und Dominik Richter (FTM Schwabing).

Die 12 Spiele am Samtag und die sechs Spiele am Sonntag wurden von den beiden offiziellen BVV-Schiedsrichtern Petra Hecht und Maximilian Greif geleitet, die Spielergebnisse lagen allesamt sehr eng beieinander, was für die Ausgeglichenheit der bayerischen Beachvolleyballer spricht.

Da sich im ersten Spiel der zweiten Herrengruppe Mike Raddatz leider so stark am Rücken verletzte, dass an ein Weiterspielen nicht zu denken war, musste Michael Hänsel, der sich eigentlich nur ein paar schöne Tage machen wollte, einspringen. Er trumpfte gleich so gut auf, dass er sich, genauso wie Tom Gailer, Dominik Richter und Stefan Schmidbauer für den Finaltag qualifizierte.

Bei den Damen durften am Sonntag Ulrike Herfurth, Eva Schilf, Oksana Roppel und Daniela Raddatz nochmal jede mit jeder spielen.

Während bei den Herren Dominik Richter mit drei Siegen alles klar machte, musste bei den Damen gerechnet werden, da es hier drei Spielerinnen mit jeweils zwei Siegen und einer Niederlage gab. Die Differenz von zehn Bällen machte Daniela Raddatz zur Siegerin und Ulli Herfurth zur Zweitplatzierten.

Alle Platzierungen:

Damen
1. und Queen-of-the-Beach Daniela Raddatz (VFL Nürnberg)

2. Ulrike Herfurth (BVV/TV Altdorf)

3. Oksana Roppel (SV Lohhof)

4. Eva Schilf (TSV Friedberg)

5. Claudia Wifling (FTM Schwabing)

und Ines Glas (DJK Augsburg-Hochzoll)
7. Sabine Sagert (VFL Nürnberg)
und Martina Pospiech (SV Lohhof)

Herren:
1. und King-of-the-Beach Dominik Richter (FTM Schwabing)
2. Stefan Schmidbauer (SV Lohhof)

3. Tom Gailer (SV Lohhof)

4. Michael Hänsel (ASV Dachau)
5. Stefan Hiebl (TSV Deggendorf)
und Roland Höfer (SV Lohhof)
7. Maxi Hauser (SV Günding)
und Hannes Buchner (FTM Schwabing)

Das fünfte Queen-/King-of-the-Beach-Turnier des Bayerischen Volleyballverbandes, das zum zweiten Mal in Folge in Oberstaufen stattfand, begeisterte am Sonntag ca. 500 Zuschauer und die Spieler gleichermaßen. Live-Musik am Freitag und eine Party am Samstag abend rundeten das Turnier zu einer gelungenen Veranstaltung ab.

Die Beachvolleyball-Saison in Bayern ist nun –mit Ausnahme der noch am 10.September in Erlangen stattfindenden Seniorenmeisterschaft (AK1)- vorbei, die Vorbereitung der Spieler, Schiedsrichter, Vereine, Organisatoren und Fans auf die Hallenvolleyball-Saison beginnt. Freuen wir uns auf den Auftakt der neuen Beachsaison am 1.Mai 2006!

Viele weitere Infos sind auf www.king-queen.de und www.bvv.volley.de/bvvbeach zu finden.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 30. August 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek siegt mit 3:1

Erstes Testspiel gegen VK Middelfart

Oststeinbek - Ich dachte fast, der Trainer wollte uns bekehren", sagte Björn Domroese, Annahmespieler des Volleyball-Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV. Vor dem ersten offiziellen Testspiel gegen den dänischen Erstligaklub VK Middelfart hatte Coach Bernd Schlesinger seinen Spielern die biblische Geschichte von David und Goliath vorgelesen. Die Frage gegen die Dänen allerdings war nur: Wer war da David, wer Goliath?

Vor den 60 Zuschauern gab es im ersten Testspiel ein 3:1 (34:36, 25:22, 25:19, 25:23). "Middelfart würde bei uns im oberen Bereich der Zweiten Bundesliga mitspielen", so Schlesingers Einschätzung. Das Ergebnis war aber zweitrangig. Vielmehr geht es darum, aus den Spielern eine neue Einheit zu bilden. So ließ Schlesinger die beiden neuen Zuspieler Timo Timpe und Stefan Haarmeyer jeweils zwei Sätze lang die Bälle verteilen. "Timo soll zwar schnell spielen, aber nicht so hektisch", urteilte der Trainer. Haarmeyer ist hingegen ruhig, muß aber noch physisch an sich arbeiten.

Mit Stefan Trienen und Felix Braun waren auch zwei neue Mittelblocker dabei. "Stefan muß noch mehr Ruhe ausstrahlen, Felix ein wenig an seinem Bewegungsablauf korrigieren", so der Trainer. Dann schickte er seine Akteure noch zum Sprungkrafttraining: 80mal einen Kastenberg rauf und runter.

Wer den ersten Auftritt der Oststeinbeker verpaßt hat, bekommt Ende September beim Fan-Day mit Trainingsspiel die nächste Chance.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

Starterfeld der Beach-Volleyball DM steht fest

Der Aufbau in Timmendorfer Strand hat begonnen

Hamburg/Timmendorfer Strand, 29.08.2005. Das Teilnehmerfeld der 13. Deutschen Zurich Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand ist endgültig komplett. Mit zwei EM-Bronzemedaillen von Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburg) und Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (beide Moers) haben die deutschen Nationalteams kurz vor den nationalen Titelkämpfen ihre internationale Klasse erneut unter Beweis gestellt.

Die EM in Moskau und das World Tour Turnier in Montreal (Kanada) haben in der deutschen Rangliste keine Verschiebungen mehr ergeben. So konnten die Deutschen AJugend Meister, Sebastian Fuchs und Thomas Kaczmarek  (Eckernförde/Essen) ihre letzte Qualifikationschance mit Platz 25 in Montreal nicht nutzen. Michael Schiewe und Raimund Wenning (Sonneberg/Giesen) konnten aufatmen und haben Platz 16 der Setzliste behauptet.

Bei den Damen führen Stephanie Pohl/Okka Rau die Setzliste deutlich vor Susanne Lahme/Danja Müsch (beide Berlin) und den Titelverteidigerinnen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide Münster) an. Mit dem neunten Platz in Montreal sicherten sich Sara Goller/Laura Ludwig (Kiel/Leverkusen) ihr bestes Ergebnis auf der World Tour und damit die vierte Position in der Setzliste. Die ersten vier Teams haben in der ersten Damen-Runde ein Freilos und können sich ihre Gegnerinnen am Freitag ab 9 Uhr in aller Ruhe anschauen.

Das sind die Erstrunden-Begegnungen der Deutschen Zurich Beach-Volleyball Meisterschaften: Helke Claasen/Antje Röder (beide Berlin) spielen auf dem Center Court gegen Fredericke Fischer/Katrin Holtwick (beide Berlin); Sandra Piasecki/Julia Sude (Berlin/Friedrichshafen) treten auf Court zwei gegen Ines Pianka/Jana Vollmer (Hamm/Rottenburg) an und auf Court drei treffen Sinje Blöcker/Ana Schanze (Warendorf/Kiel) in ihrem ersten Match auf Anja Günther/Jana Köhler (beide Berlin).

Bei den Herren sind die Abstände in der deutschen Rangliste deutlich enger. Dieckmann/Reckermann behaupteten sich auf Platz eins, gefolgt von den Deutschen Meistern 2003 und 2004, Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (beide Berlin), und den WM-Dritten Julius Brink/Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel). Im Gegensatz zu den Damen müssen die topgesetzten Herren bereits in der ersten Runde in den Sand. Den Auftakt machen um 9.50 Uhr Markus Dieckmann und Jonas Reckermann gegen Michael Schiewe/Raimund Wenning.

Während sich die Beach-Duos auf der Rückreise nach Deutschland befinden und die wenigen Tage bis zu den Deutschen Zurich Beach-Volleyball  Meisterschaften für letzte Trainingseinheiten nutzen, laufen in Timmendorfer Strand die Vorbereitungen auf Hochtouren. Der Strand an der Seebrücke ist heute planiert worden und die ersten Tribünenteile stehen bereits. Am Dienstag und Mittwoch wird das Stadionrund am Center Court in die Höhe gebaut, damit am Wochenende 6.000 Beach-Volleyball Fans aus ganz Deutschland in der "Ahmann-Hager Arena" Platz finden. Der Aufbau kann über die Web Cam auf der Internetseite www.timmendorfer-strand.de live verfolgt werden.

Zeitgleich wird auf der Promenade und im Kurpark das DM-Dorf errichtet. Das Robinson Kinderland, die Sponsorenstände von smart sowie Zurich und die Gastronomieständen werden bis zur Eröffnungsfeier am Donnerstagabend um 20:00 Uhr aufgebaut sein.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

Beach World Tour: Drei Mal Platz 9

Den ganz großen Wurf hat keines der deutschen Duos bei der Beach World Tour in Montreal/Kanada in Abwesenheit der Top-Duos aus Europa landen können. Immerhin belegten Marvin Polte/Thorsten Schoen, Susanne Lahme/Danja Müsch und Sara Goller/Laura Ludwig Platz 9. Die weiteren Platzierungen lauten: Helke Claasen/Antje Röder 13., Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und David Klemperer/Eric Koreng 17.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung

Baracetti-Depiaggio ARG [15] Polte-Schoen GER [17] 0-2 (14-21, 21-23)
Leinemann-Van Huizen CAN [9] Klemperer-Koreng GER [7] 2-1 (21-15, 17-21, 16-14)
Vorobvev-Zabuslayev KAZ [24] Polte-Schoen GER [17] 1-2 (21-19, 17-21, 13-15)
Polte-Schoen GER [17] Bosma-Ortiz ESP [11] 1-2 (12-21, 21-19, 11-15)

Goller-Ludwig GER [23] Dumont-Fiset CAN [9] 2-0 (21-17, 21-12)
Müsch-Lahme GER [5] Brink-Abeler-Jurich GER [6] 2-1 (21-11, 18-21, 15-12)
Erni-Trüssel SUI [20] Röder-Claasen GER [19] 0-2 (21-23, 11-21)
Goller-Ludwig GER [23] Barrera-Hamzaoui FRA [18] 2-1 (21-23, 21-12, 15-11)
Müsch-Lahme GER [5] Röder-Claasen GER [19] 2-0 (21-12, 21-19)
Müsch-Lahme GER [5] Cook-Sanderson AUS [8] 1-2 (21-18, 21-23, 17-19)
Goller-Ludwig GER [23] Ribeiro-Antunes BRA [3] 1-2 (21-18, 16-21, 11-15)

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 30. August 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Kubanerinnen sichern sich WM-Ticket

Als letzte Teilnehmerinnen sind Kuba, die Dominikanische Republik und Costa Rica auf den Zug zur Volleyball-WM im nächsten Jahr in Japan aufgesprungen.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Dienstag, 30. August 2005

   www.volleyball-online.de 

Neue Gesichter in Berlin-Köpenick

(ks) Nach dem Trainingsstart am 15. August hatte der Köpenicker SC mit dem Hotel Courtyard und Hauptsponsor „AirBerlin“ zusammen gestern Vertreter der Presse zu einem Pressefrühstück im „Hotel Courtyard Marriott“ in Köpenick eingeladen. Vorgestellt wurden bei der Gelegenheit die Neuzugänge beim KSC. Vom insolventen Berlin-Brandenburger VC 68 wurden Ilona Farkowska sowie Juliane Gramenz, vom VC-Olympia-Berlin Nachwuchtalent Inga Vollbrecht für die kommende Spielzeit verpflichtet. Mit Katie Wright (21, Atlanta, USA) und Sarah Rollmann (25, Pittsburgh, USA) sowie der 21-jährigen dänischen Nationalspielerin Stine Andreasen kommen 3 neue „Gesichter“ nach Köpenick. Während Katie Wright und Sarah Rollmann sich in bereits in der neu gegründeten KSC-Wohngemeinschaft eingerichtet hatten, wurde Stine Andreasen (49 Länderspiele für Dänemark) erst gestern Nachmittag von ihren Teammitgliedern herzlich begrüßt.

Zusammen mit 6 „alten“ Bekannten aus dem Köpenicker Nachwuch (Insa Brychzy,18; Nadja Kubieziel,18; Irene Hannibal,17; Sabrina Kroll,19; Saskia Hippe,14; Sandra Sydlick,15; ), die auch schon in der letzten Saison in der Meistermannschaft der 2. Liga standen, ist damit das Team zunächst einmal komplett. Cheftrainer Michael Lehmann zeigte sich nach dem ersten Eindruck der letzten Woche zuversichtlich, mit dieser Mannschaft in der 1.Liga bestehen zu können. „Ich gehe zwar davon aus, das wir gerade in den ersten Spielen (Münster, Dresden, Leverkusen, Suhl und Vilsbiburg) Lehrgeld bezahlen müssen, aber die Mannschaft ist hochmotiviert und wird seine Chancen nutzen.“ Bedauert wurde natürlich, das die Beachvolleyball-Auswahlspielerinnen, die im letzen Jahr mit dem KSC den Aufstieg erreichten, in diesem Jahr von Seiten des Verbandes vor die Alternative „Kader oder 1.Liga“ gestellt wurden. Insbesondere auch die Fans lassen sie ungern gehen. „Wir verstehen das nicht, müssen aber wohl mit dieser Entscheidung leben. Wenn sie dann vielleicht einmal den Status von Christoph Dieckmann (Oststeinbek, 1.Liga) haben, sehen wir sie ja vielleicht wieder bei uns“, so ein Vertreter des Fan-Clubs der Köpenickerinnen.

Auf dem weiteren Program steht nun in der kommenden Woche zunächst einmal ein Trainingslager des Bundesliga- und Regionalligateams auf Mallorca. Sonntag früh startet „Air Berlin“ Richtung Süden, auf dem Programm steht jedoch nicht Ballermann sondern 5 Stunden Training am Tag und am Freitag ein Trainingsspiel gegen „CV Ciutat de Palma Cide“.

Nach weiterer intensiver Vorbereitung in Köpenick mit einigen Vorbereitungsspielen geht es dann am 16.Oktober zur Ligapremiere nach Münster, bevor es am 21.Oktober zum ersten, in Köpenick mit Spannung erwarteten Heimspiel gegen den Dresdener SC kommt.

Klaus Sieckmann

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 30. August 2005

    

Coach Michael Warm sucht die Herausforderung

Mit Michael Warm (37) wird in den nächsten Tagen ein neuer Mann auf der Trainerbank des Volleyball-Bundesligisten SCC Berlin platz nehmen. Der gebürtige Nürnberger trainierte bis 1998 die Zweitligavolleyballerinnen des SV Lohhof, kehrte seiner bayrischen Heimat aber nach nur einer Saison den Rücken, um nach Berlin zu gehen. Hier war er die vergangenen sieben Jahre als Junioren-Bundestrainer für den männlichen Nachwuchs des Deutschen Volleyball-Verbandes zuständig. Gerade war er mit der U21-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Visakhapatnam an der indischen Ostküste. Nach seiner Rückkehr sprach Silke Nörenberg mit ihm über die WM und seine zukünftigen Ziele …

Hallo Herr Warm, wie war es in Indien?
„Beeindruckend. Bereichernd. Und in ganz vielen Dimensionen erfüllend. Einziger Wermutstropfen ist dabei nur die endgültige Platzierung. Platz neun spiegelt nicht wieder, was die Jungs wirklich können. Wir hatten einen Platz unter den besten acht angepeilt.“

Die U21-WM war der Abschluss einer mehrjährigen Tätigkeit beim Deutschen Volleyball-Verband, ab September sind Sie Trainer des deutschen Top-Vereins SCC Berlin. War Indien da der Höhepunkt zum Abschluss?
„Es war einer von vielen, zum Beispiel die WM in Teheran vor zwei Jahren, die ich erleben durfte. Aber es war sicher eine Abrundung nach sieben sehr intensiven Jahren.“

Wieso hören Sie als Bundestrainer auf und werden wieder Vereinstrainer?
„Energie entsteht vor allem durch Aufgaben, und ich habe nach neuen Aufgaben und Herausforderungen gesucht. Ich will mich weiterentwickeln.“

War das auch der Grund, warum Sie damals nach nur einem Jahr in Lohhof zum DVV gegangen sind?
„Ja, ich habe mich sehr wohl gefühlt in Lohhof, hatte aber schlichtweg das Gefühl, beim DVV noch anspruchsvollere Aufgaben übernehmen zu können, die mich mehr fordern.“

Und wie geht es jetzt bei Ihnen weiter?
„Jetzt sind erst einmal Urlaub und Ausspannen angesagt. Dann beginnt beim SCC Berlin ein neuer Lebensabschnitt. Der SCC befindet sich nach drei, vier sehr erfolgreichen Jahren im Umbruch. Da ist es sehr interessant, genau in dieser Phase Weichen stellen zu können.“

sn

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 30. August 2005

   www.welt.de 

Spanier überraschen Deutsche und Schweizer

Berlin - Am Ende gewannen bei den Beachvolleyball-Europameisterschaften in Moskau gleich zwei deutsche Teams Bronze. Aber Jonas Reckermann (26) mußte sich erst vor Augen führen, daß er das als Erfolg werten kann: ...

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 30. August 2005

   www.welt.de 

Rastloser Perfektionist und Erfolgsgarant

Der Hamburger Volleyballtrainer Bernd Schlesinger pendelt zwischen Büchern, Halle und Strand - Titel in Timmendorf angepeilt

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 30. August 2005

   www.westline.de 

Debus und Kurowski vor dem Debüt

Vom 2. bis 4. September werden fünf deutsche und ausländische Top-Volleyballteams bei CarGo! Bottrop aufschlagen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel