News

 Donnerstag, 22. September 2005 

3:1 Sieg der ETV-Damen gegen Adler Kiel
VCN II: Auftakt nach Maß
EM: DVV-Frauen scheitern in Vorrunde
SCC: „Volleyballradio“-Sondersendung zum Auftakt
Chefcoach im Wellental
Der Star am Strand
USC 2 gastiert in Essen

September 2005

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Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 22. September 2005

    

3:1 Sieg der ETV-Damen gegen Adler Kiel

Fazit dieses ersten Regionalliga-Spieltags dürfte sein, dass da noch einiges mehr geht und zwar auf beiden Seiten. Der ETV begann mit Marlies Kratt im Zuspiel, Meike Utzig auf der Diagonalposition, Andrea Meyer und Martina Laporte-Breysse im Mittelangriff. Jasmine Daneshi und Gabi Altrock

übernahmen den Aussenangriff. Auf Tina Wagner, die zuletzt in Oldenburg hervorragend spielte, musste Trainer Christian Grussendorf krankheitsbedingt verzichten.

Im ersten Satz entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel und auf beiden Seiten wurden unnötige Fehler gemacht. Die ETV-Damen konnten dabei die guten Spielleistungen aus den Vorbereitungsturnieren zunächst nicht abrufen und wirkten seltsam gehemmt. Allerdings konnte der Gegner aus Kiel diesen Umstand nicht entscheidend für sich nutzen.  Zur Satzmitte brachte ETV-Trainer Christian Grussendorf zunächst Tanja Sander für Andrea Meyer in der Mitte, um kurz danach einen Doppelwechsel zu vollziehen. Petra Halfmann übernahm das Zuspiel und Katrin Wiese den Diagonalangriff.  Der Rückstand konnte ein wenig verkürzt werden. Ein erneuter Doppel-Rückwechsel der Diagonalposition und des Zuspiels trug dann weitere Früchte, zunächst erfolgte ein erfolgreicher Angriff über die Diagonalposition von Meike Utzig, dem Marlies Kratt einen direkten Aufschlagspunkt und mehrere gute Aufschläge folgen ließ. Der Satz ging mit 25:22, trotz eines zwischenzeitlichen Rückstands von 19:22, doch noch nach Eimsbüttel.

Eine Aufschlagsserie von Gabi Altrock prägte zu Beginn des 2. Satzes das Geschehen. Unter anderem gelangen ihr zwei Aufschlagsasse bis sich die Kielerinnen erst bei einem Zwischenstand von 7:1 das Aufschlagsrecht zurückholen konnten. Der Vorsprung verkleinerte sich zwar im Laufe des

Satzes, aber konnte sicher ins Ziel gebracht werden. Eine gelbe Karte für einen Kieler Zwischenruf, der dem über weite Strecken nicht glücklich agierendem Schiedsgericht golt, brachte den Punkt zum 24:18 und die ETV-Damen machten in der Folge den Sack zum 25:18 zu.

Im dritten Satz konnte sich kein Team zunächst entscheidend absetzen. Kiel führte zwischenzeitlich mit 20:16, bevor sich die Armada bis zum 20:22 wieder herankämpfen konnte. Ein Netzfehler von Eimsbüttel brachte den entscheidenden Punkt zum 25:23 für Kiel.

Der ETV wollte unbedingt einen fünften Satz vermeiden, Kiel hingegen strebte einen fünften Durchgang an, so dass der vierte Satz zunächst ausgeglichen verlief und auf beiden Seiten hart gekämpft wurde, so dass die Zuschauer zum Teil lange Ballwechsel mit hervorragenden Abwehraktionen sehen konnten. Beim Stand von 13:13  gelang es der Armada dann, sich entscheidend abzusetzen, insbesondere Jasmine Daneshi punktete immer wieder über Aussen. Der Satz ging mit 25:21 nach Eimsbüttel. 

Der Saisonauftakt ist damit gelungen, lässt aber noch deutlichen Spielraum nach oben offen. Im ersten Auswärtsspiel beim Rissener SV am 24.09. soll dies in die Tat umgesetzt werden.

Zudem gibt es noch eine positive Nachricht aus Eimsbüttel zu vermelden. Unsere Mittelblockerin Katja Wiedemann ist letzte Woche Mama vom "kleinen" Ben Wiedemann geworden. Wir wünschen Katja und Volker alles Liebe zu ihrem Nachwuchs!!

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 22. September 2005

    

VCN II: Auftakt nach Maß

NORDERSTEDT - Die zweite Volleyball-Männermannschaft des 1. VC Norderstedt setzte sich am ersten Spieltag der Verbandsliga Hamburg jeweils mit 3:0 gegen das zweite Team des Eimsbütteler TV II und den SC Alstertal-Langenhorn durch. "Gegen unseren alten Rivalen ETV, gegen den wir beim letzten Vorbereitungsturnier noch verloren hatten, waren wir noch ziemlich nervös", sagte Trainer Andreas Liedtke, "im zweiten Match haben wir uns dann aber keine Blöße gegeben. Die Harmonie zwischen Alt und Jung ist klasse. So müßte der Klassenerhalt zu schaffen sein."

pam

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 22. September 2005

    

EM: DVV-Frauen scheitern in Vorrunde

Auch gegen Kroatien ohne Satzgewinn

Zagreb - Nach dem Spiel am Donnerstag gegen Rumänien fahren die deutschen Volleyball-Damen von der Europameisterschaft in Kroatien nach Hause. Der EM-Dritte von 2003 scheitert nach dem 0:3 (21:25, 22:25, 23:25) gegen Gastgeber Kroatien mit einer schwachen Leistung bereits in der Vorrunde. Kroatien dagegen, vor zwei Jahren nicht einmal für die EM qualifiziert, hat mit einem Sieg über Aserbaidschan sogar noch die Chance, das Halbfinale neben Polen, Italien und Russland zu erreichen.

"Wir sind enttäuscht und traurig. Aber dieses Spiel heute hat nur einmal mehr bewiesen, dass wir nicht in der Lage sind, ein hohes Niveau zu halten. Es gab zwar Ansätze zu kämpfen, aber dabei blieb es auch. Nun wollen wir uns morgen mit einem guten Spiel gegen Rumänien aus Zagreb verabschieden", meinte eine niedergedrückte Angelina Grün. Auch die Mannschaftsführerin zeigte gegen Kroatien vor 5.000 Zuschauern nicht ihre normale Leistung, war aber mit 14 Punkten vor Christiane Fürst (13) beste Scorerin.

Obwohl Bundestrainer Hee Wan Lee bis auf Andrea Berg (Münster) alle Spielerinnen einsetzte und alles versuchte, scheiterte die Mannschaft heute an sich selbst. "Ich hatte geahnt, dass sich die Mannschaft bei der Europameisterschaft schwer tun würde", sagte Lee. "Wir haben einfach noch nicht das Potenzial, auf hohem Niveau konstant zu spielen. Vor allem auf der Außenposition liegen unsere Probleme. Aber seit dem letzten Jahr mussten wir ja auch praktisch ein ganzes Team ersetzen, da sechs Spielerinnen wegen Verletzung, Schule, Auszeiten nicht zur Verfügung stehen. Anderen Nationen geht es aber anscheinend noch schlechter: Vize-Europameister Türkei in der anderen Gruppe kam heute über Spanien zum ersten Sieg - und das mit der gleichen Mannschaft wie vor zwei Jahren!"

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 22. September 2005

    

SCC: „Volleyballradio“-Sondersendung zum Auftakt

In zwei Wochen hat das lange Warten auf die neue Saison für die Anhänger des SCC Berlin endlich ein Ende. Am 05. Oktober (18.30 Uhr / Sömmeringhalle) werden die Charlottenburger mit dem Heimspiel gegen VV Humann Essen die Bundesliga-Saison 2005/06 einläuten …

Bis dahin wartet auf das Team von Trainer Michael Warm aber noch eine ganze Menge harter Arbeit. Neben den täglichen Trainingseinheiten stehen noch ein Vorbereitungsturnier in Zdzieszowice (Polen) sowie zwei Testspiele gegen das österreichische Spitzenteam von Hot Volley Wien auf dem Programm. Mit dem bisherigen Verlauf der Saisonvorbereitung zeigt sich der neue Coach zufrieden: "In den ersten 2 Wochen ging es mir vor allem darum, die Fähigkeiten aller Spieler einzuschätzen und daraus dann eine Trainings- und Spielkonzeption zu entwickeln. Dazu habe ich auch alle Spiele bei den bisherigen Turnieren genutzt. Alle Spieler präsentierten sich wirklich sehr leistungsbereit und engagiert, da war ich angenehm überrascht! Nun haben wir uns an die Arbeit gemacht, einerseits vorhandene Fähigkeiten wieder zu stabilisieren und darüber hinaus weitere Stärken zu suchen und auszubauen."

Das Auftaktmatch am 05.10. wird auch gleichzeitig die Saisonpremiere des deutschen Volleyballradios sein. „Zum Start der neuen Saison haben wir eine Sondersendung vorbereitet, in der wir die Neuheiten des Senders vorstellen werden.“, so Sendeleiter Klaus Humme. An jedem Spieltag wird es zukünftig eine Sendung geben, in der in einer Konferenzschaltung von den verschiedenen Spielorten berichtet wird. „Nach einigem Kopfzerbrechen sind wir jetzt in der Lage diesen Schritt zu machen und wagen uns an das Projekt Konferenz-Sendungen“, berichtet der technische Kopf der Gruppe Kai Kreisköther.

Innerhalb von wenigen Wochen hatte sich um das ursprüngliche Kernteam eine große Gruppe von Begeisterten versammelt, welche die jeweilige Berichterstattung von den Spielorten übernehmen. „Wir waren richtig überwältigt, als sich innerhalb von Tagen so viele Freiwillige gemeldet haben, die ehrenamtlich mitarbeiten wollen.“, sagt Klaus Humme. Denn auch beim Volleyballradio läuft ohne Ehrenamt gar nichts: „Keiner der über 20 Mitarbeiter an dem Projekt bekommt hierfür im Moment Geld, alle machen das als Hobby und aus Freude am Sport.“, so Kai Kreisköther, „Wir suchen auch noch nach weiteren Mitarbeitern, welche sich für das Projekt engagieren wollen, Infos dazu findet man auf der Homepage www.volleyballradio.de“.

Am 05.10. beginnt das neue Spieljahr also mit der Partie SCC Berlin gegen VV Humann Essen. Sendebeginn ist, wie an allen Spieltagen der kommenden Saison, 30 Minuten vor Spielbeginn. Gesendet wird ein MP3-Stream, welchen man mit den gängigen Musik-Abspielprogrammen (z.B. Mediaplayer, Winamp) empfangen kann. Ein Computer, ein Internetanschluss und ein Paar Lautsprecher reichen, um das Radio zu empfangen. Ein Klick auf der Internetseite und man ist mitten im Spielgeschehen.

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

 Donnerstag, 22. September 2005

   www.sueddeutsche.de 

Chefcoach im Wellental

Trotz des bislang enttäuschenden Abschneidens bei der Volleyball-Europameisterschaft der Damen in Kroatien bekommt Bundestrainer Hee Wan Lee Rückendeckung vom Verband und seinem Team.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 22. September 2005

   www.abendblatt.de 

Der Star am Strand

Der Kieler Beachvolleyballer Christoph D i e c k m a n n hatte in diesen Tagen zwei Einladungen nach Hamburg: zu einer Geburtstagsparty und zu einer Trainingsstunde mit Jugendlichen. Während er der Feier - wie üblich - fernblieb, nahm sich der sozial engagierte 29jährige Zeit, um ohne Honorar mit vier Nachwuchssportlern die Grundtechniken des Strandspiels zu üben. Das Quartett hatte das Training im Rahmen der Hamburger Turnierserie Youngbeach gewonnen, die von der Abendblatt-Aktion " . . . und los!" unterstützt wird.

Christoph Dieckmann ist der Sohn der Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und des ehemaligen NRW-Finanzministers Jochen Dieckmann - und der um vier Minuten jüngere Zwillingsbruder von Markus. Mit ihm spielte er jahrelang im Sand, bis sich das Paar nach verpaßter Olympiaqualifikation 2000 trennte. Erfolg ist ihnen jetzt mit anderen Partnern vergönnt. Christoph Dieckmann wurde mit Andreas Scheuerpflug 2004 Olympiafünfter und gewann 2005 drei Turniere der Weltserie. Das hatte zuvor kein deutsches Duo geschafft.

Wegen der Liebe zur Kollegin Okka Rau ist Christoph Dieckmann nach Kiel gezogen. Er studiert "natürlich" Politik und auch Geschichte, liest gern, geht ins Kino oder legt CDs seiner Lieblingsbands The Verve und Pink Floyd auf. Was ihn vom Zwillingsbruder unterscheidet? "Markus hält mich für besonnener . . ."

rg

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 22. September 2005

   www.westline.de 

USC 2 gastiert in Essen

Münster - Zum Viertelfinale des WVV-Pokals fahren heute Abend die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster2. Gastgeber der Unabhängigen ist um 20 Uhr der Zweitliga-Absteiger SGN Essen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel