News

 Freitag, 30. September 2005 

USC Münster on tour in Südfrankreich
Hee Wan Lee bei den "Volleydays"
Weggefährten verabschieden Bobby Jalowietzki
Volley YoungStars wollen „gut mitspielen“
CarGo! muss zum Tabellenführer nach Frankfurt
"Wo Olympia drauf steht, muss Olympia drin sein“
Comeback des Markus Nitsche in Wuppertal
Immer mehr Kritik an Lee
Janotta hat viele Möglichkeiten
Holthaus muss improvisieren
Parchims Volleyballerinnen geben Heimspieldebüt
Sonneberg: Gastgeber eindeutig in Favoritenrolle

September 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 30. September 2005

    

USC Münster on tour in Südfrankreich

Von Freitag bis Sonntag (30. September bis 2. Oktober) misst sich der USC Münster beim internationalen Turnier im französischen Istres mit fünf europäischen Teams. Dabei ist die Platzierung sekundär, denn in erster Linie geht es für die Münsteranerinnen darum, sich als Team zu finden

Früh aufstehen hieß es für die Volleyballerinnen vom USC Münster am Donnerstagmorgen. Sehr zeitig, bereits um 4.30 Uhr, machte sich der Tross auf zum Dortmunder Flughafen, um von dort nach Nizza (Frankreich) und dann weiter ins nahe Marseille gelegene Istres zu reisen. Dort wiederum nimmt Münster an einem international hochklassig besetzten Turnier „Trophee Femina 2005“ teil, bei dem neben den beiden französischen Erstligisten Istres und Melun der portugiesische Meister und Pokalsieger Trofa, das rumänische Team aus Bukarest sowie der italienische Erstligist Vicenza an den Start gehen. „Das Teilnehmerfeld ist exklusiv“, freut sich Trainer Axel Büring. „Alle Teams sind mit Topspielerinnen hier.“

Für den USC ist die Reise indes die erste Vorbereitungsmöglichkeit, bei der Büring voraussichtlich fast auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. Nur Caroline Wensink wurde ein einwöchiger Urlaub genehmigt – der Rest ist an Bord. Und damit auch Ester Volicerova, die vor drei Wochen einen Blinddarmdurchbruch erlitten hatte, und Atika Bouagaa, die aufgrund ihrer Schienbeinprobleme noch nicht einsatzfähig ist. Vesna Citakovic reiste zwar nicht mit dem Team nach Frankreich, wird dort aber noch zu Turnierbeginn erwartet.

In Istres treffen die Münsteranerinnen am Freitag (14 Uhr) zunächst auf Bukarest und bereits vier Stunden später (18 Uhr) auf Melun. Gewinnen sie mindestens eine Partie, ziehen sie ins Halbfinale ein und treffen am Samstag im Überkreuzvergleich auf den Ersten oder Zweiten der anderen Vorrundengruppe. Am Sonntag ständen dann das Spiel um Platz drei oder das Finale auf dem Programm. Gehen allerdings beide Begegnungen verloren, muss die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg am Samstag um den fünften Platz spielen und hätte dann am Sonntag spielfrei.

„Es wäre schön, ein Spiel zu gewinnen und damit auch am Sonntag noch zu spielen“, sagt Büring, stellt aber auch klar: „Welche Platzierung am Ende herauskommt, ist eher sekundär.“ In erster Linie nämlich soll die Tour francais dem Zusammenwachsen der neuen Mannschaft dienen. Teambuilding ist angesagt, für das insbesondere Assistenztrainerin Teee Williams einige Dinge vorbereitet hat. Um was genau es sich dabei allerdings handelt, wollen sie und auch Büring nicht verraten. „In einer Mannschaft“, sagt er, „muss ja nicht alles öffentlich gemacht werden.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 30. September 2005

    

Hee Wan Lee bei den "Volleydays"

Der Frauenvolleyball-Bundestrainer Lee Hee Wan (49) verlängert seinen Hamburg-Urlaub, um am kommenden Mittwoch in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75) von 14.30 bis 17 Uhr im Rahmen der "Volleydays" des CVJM an einem Zuspielerinnen-Workshop teilzunehmen. "Er wird mit Spielerinnen im Alter von 14 bis 20 Jahren trainieren", sagt sein Co-Trainer Helmut von Soosten. 

In seiner aktiven Zeit gehörte der Koreaner (Spitzname "Zehn Finger") zu den weltbesten Paßverteilern. Von Soosten, zugleich Chefcoach der Bundesliga-Frauen des TV Fischbek, wird genau zusehen. Die Position einer zweiten Zuspielerin ist bei den Fischbekerinnen noch unbesetzt. "Vielleicht bietet sich ja jemand an", sagt er. Wer mitmachen will, sollte sich unter der Tel. 01 73/9 14 07 51 anmelden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. September 2005

    

Weggefährten verabschieden Bobby Jalowietzki

FRIEDRICHSHAFEN - Am Samstag tritt ein ganz Großer von der Volleyball-Bühne ab: Bogdan „Bobby“ Jalowietzki wird Samstag, 1. Oktober, mit einem Spiel des VfB Friedrichshafen gegen „Bobbys Allstar Team“ verabschiedet. Anschließend wird im Arena-Foyer gefetet.  

„Zwanzig Jahre als Volleyball-Profi sind genug“, entschied Bogdan Jalowietzki bereits vor einem Jahr. Der Vollblutvolleyballer, der im Dezember 38 Jahre alt wird, wollte jedoch nicht abtreten, ohne seine beispiellose Karriere mit einer Deutschen Meisterschaft zu beenden. Umso schöner, dass er auch entscheidend zum Pokalsieg und zum vierten Platz in der Champions League beitragen konnte. „Beim Final Four dabei zu sein, ist schon etwas ganz Besonderes“, erinnert sich Bobby Jalowietzki gern an die Endrunde in Thessaloniki im März dieses Jahres. Seinen nach eigenen Worten größten Erfolg erlebte der Mittelblocker ebenfalls auf europäischer Ebene, als er 1989 mit dem Moerser SC CEV-Pokalsieger wurde. Das sollte nur der Anfang einer erfolgreichen Laufbahn sein. 1990 und 1991 holte er sich mit dem Moerser SC die ersten DVV-Pokale, 1992 folgte die erste von acht Deutschen Meisterschaften. Mit dem Wechsel zum VfB Friedrichshafen kam der ganz große Erfolg, den er nicht zuletzt seinem Trainer Stelian Moculescu zu verdanken hat. „Er hat mich immer wieder aufgebaut und nach vorne gepeitscht“, sagt „Bobby“. Sein Tipp an alle, die die Chance haben, unter Moculescu zu trainieren. „Ihn so nehmen, wie er ist.“

Für Stelian Moculescu war die achtjährige Zusammenarbeit mit Bogdan Jalowietzki, der als Kapitän immer die Rolle des Leitwolfs für seine teilweise sehr jungen Mitspieler gespielt hat, „eine der schönsten Erfahrungen“ in seiner Trainerzeit. „Es ist für einen Trainer relativ einfach, mit Bobby zu arbeiten. Er liebt Volleyball. Ist engagiert bis in die Fußspielern.“

Auch in der Nationalmannschaft war der 2,08 Meter große Mittelblocker gefragt und hat es auf insgesamt 122 Einsätze gebracht. Sein Debüt gab Bogdan Jalowietzki 1992 beim Turnier in Minden. „Und ausgerechnet Polen war der Gegner“, erinnert sich der gebürtige Pole, der seit 1987 in Deutschland lebt an die 2:3-Niederlage. Sein internationaler Durchbruch war die Europameisterschaft 1995 in Griechenland, bei der er der konstanteste und erfolgreichste deutsche Spieler war.

Einmalige Begegnung

Am Samstag kommt es zur einmaligen Begegnung des VfB Friedrichshafen gegen „Bobbys Allstar Team“. Dazu haben sich viele langjährige Weggefährten angekündigt, um noch einmal mit Bobby auf dem Feld zu „zaubern“. Axel Jennewein, Holger Kleinbub, Waldemar Kasprczak, Jan Hedengard, Ilja Wiederschein, Norbert Walter, Robert Koch und „Mister Volleyball“ Burkhard Sude werden dabei sein. Als langjähriger Physiotherapeut der Nationalmannschaft wird Hansi Groth aus Bad Essen anreisen. „Der Spaß steht im Vordergrund“, verspricht „Bobby“ einen ungewöhnlichen Volleyball-Abend. Geleitet wird die Partie vom Häfler Schiedsrichter Roland Staiger, für den es ebenfalls ein Abschiedsspiel sein wird. Als Balljungen sind die VfB-Amateurtrainer eingeteilt.

Der Eintritt beträgt drei Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren sind frei. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, die ARENA ist ab 18.30 Uhr geöffnet. Im Anschluss an die Partie findet eine Fete im ARENA-Foyer statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. September 2005

    

Volley YoungStars wollen „gut mitspielen“

FRIEDRICHSHAFEN - Aller guten Dinge sind drei. Am kommenden Wochenende laufen die Volley YoungStars Friedrichshafen zum dritten Heimspiel in Folge in der ARENA auf. Gegner ist am Samstag, 1. Oktober um 15 Uhr der SV Lohhof.

Die weiteste Anreise hatte ohne Zweifel Teammanager Eberhard Utz. Nach fünfmonatiger Wohnmobiltour und 25600 Kilometern kehrte er am Sonntag von seiner Pekingreise zurück. Ohne die neue Mannschaft überhaupt schon gesehen zu haben, Utz hat er eines mit ihr gemeinsam. „Wir sind immer noch dabei, in der der zweiten Liga anzukommen“, sagt Söhnke Hinz. Was der pädagogische und sportliche Leiter der YoungStars damit meint: Seine jungen Spieler kommen fast alle aus unteren Ligen und müssen sich noch an das Zweitliga-Niveau gewöhnen.

In den ersten beiden Partien gelang das phasenweise sehr gut. Jetzt steht mit Lohhof der nächste Prüfstein an. Im vergangenen Jahr war die Begegnung Friedrichshafen - Lohhof eine reine Youngsters-

Angelegenheit. In dieser Saison spielen die jungen Lohhofer beim bayerischen Stützpunktteam in Kempfenhausen und Lohhof hat sich mit einigen Routiniers verstärkt. Beispielsweise mit Toralf Zumach vom TSV Unterhaching. Söhnke Hinz ordnet den SV Lohhof ins „untere Mittelfeld“ ein. Die beiden Niederlagen zu Saisonbeginn geben ihm Recht. Heißt das, dass die Gäste leistungsmäßig in greifbarer Nähe liegen? „Vom Prinzip her ja. Aber es ist noch zu früh in der Saison, um einen Sieg zu erwarten“, sagt Hinz.

Aber wer weiß? Vielleicht sind ja wirklich aller guten Dinge drei und die Volley YoungStars überraschen nach zwei Niederlagen am Samstag mit einem Sieg.

Die YoungStars spielen mit: Sören Schneider, Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Thilo Späth und Christian Scholze.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 30. September 2005

    

CarGo! muss zum Tabellenführer nach Frankfurt

Coach Hikel steht an der Linie - Montag Pokaleinsatz im WVV-Viertelfinale in Bonn

Mit zahlreichen Unbekannten muss Coach Tom Hikel an diesem Wochenende rechnen, wenn der mit dem CarGo! Bundesligateam beim frischgebackenen Tabellenführer vom Volleyball-Internat in Frankfurt antreten muss.

Das Volleyball-Internat in Frankfurt des DVV gibt es schon seit vielen Jahren. Oftmals waren die Junioren-Nationalmannschaften Gast in Bottrop, wenn es um den Deutschland Cup oder früher den Brother-Cup ging. Auch Tom Hikel hat dort den Weg in das Internationale Volleyballgeschäft gefunden und konnte mit der stattlichen Anzahl von 85 Länderspielen als Kapitän der Junioren-Nationalmannschaft schnell den Weg in die erste Bundesliga und auch in die Nationalmannschaft finden.

Nun steht er mit seinem Team nahezu auf der anderen Seite und muss eine sicherlich harte Nuss knacken, wenn er mit dem CarGo! Team die letzte Niederlage gegen den TSV Giesen vergessen lassen will. Nominell eigentlich kein Problem, treten die Gastgeber doch ähnlich auf, wie beispielsweise das Zürich Team vom VC Olympia Berlin. Doch in Frankfurt steht ein stabiles Team, welches vor der besonderen Motivation steht, sich erstmals in der Nordliga behaupten zu müssen. Und dieses haben sie mit zwei eindrucks- vollen Siegen in Tecklenburg und in Giesen getan.

Den dritten Streich wollen ihnen allerdings Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter versalzen – nach dem letzten Montagstraining ging es am Mittwoch gegen die Polizei-Nationalmannschaft, die sich mit Zweit- und Erstligaspielern auf die anstehende Europameisterschaft der Polizeinational- mannschaften vorbereitet. Wenn auch nur ein knapper Sieg für Cargo! heraussprang, konnte man sich doch letztlich behaupten und das schien auch Coach Hikel wichtig. Ob sich für das anstehende Match Umstellungen ergeben, werden Hikel und Biesiada von den Eindrücken aus dem Freitags- training abhängig machen. Gesetzt ist niemand, denn jeder musste sich nach den letzten Ergebnissen in Frage stellen.

Keine Frage gibt es hinsichtlich des Coachings an diesem Wochenende, Mit ausdrücklicher Genehmigung des Ligabüros wird es Tom Hikel möglich sein, direkten Einfluss an der Seitenlinie auf das Team nehmen zu können.  Spielbeginn ist am Samstag bereits um 16.00 Uhr. Abfahrt ist um 10.45 Uhr vom Parkplatz der Dieter Renz Halle. Interessierte Fans haben gerne die Möglichkeit, das Team kostenlos zu unterstützen und im Mannschaftsbus mit zu fahren.

Pokaleinsatz:

Im Wettbewerb des Westdeutschen Pokalwettbewerbs ist das Team von CarGo! Bottrop per Auslosung bereits für das Viertelfinale gesetzt. Am Montag treffen die Bottroper auf Zweitligaabsteiger SSF Fortuna Bonn, die sich zum Ziel gesetzt haben, dem CarGo! Team ein Bein zu stellen. Spielbeginn ist am Montag um 15.00 Uhr im Sportpark Nord.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 30. September 2005

    

"Wo Olympia drauf steht, muss auch Olympia drin sein“

NOK und Deutsche Schulsportstiftung sind Kooperationspartner

Im Rahmen des JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA-Herbstfinales wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen der Deutschen Schulsportstiftung und dem Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland unterschrieben und besiegelt.

Nach der Zustimmung durch das NOK-Präsidium stand der Unterzeichnung der Vereinbarung beim 70. Bundesfinale in Berlin nichts mehr im Wege und der NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach ließ es sich nicht nehmen, selbst am Pressegespräch im Sony Center am Potsdamer Platz teilzunehmen.

Der Präsident bezeichnete die Vereinbarung mit der Deutschen Schul-sportstiftung als längst überfälligen Schritt: „Wo Olympia drauf steht, muss auch Olympia drin sein und wo Olympia drin ist, muss auch Olympia drauf stehen. Das NOK und die Deutsche Schulsportstiftung arbeiten auf gemeinsamen Feldern und unsere Zielgruppen überschneiden sich. Wir sind sicher, dass unsere Aktivitäten deshalb auf fruchtbaren Boden fallen werden."

Durch die Zusammenarbeit möchte das NOK den 900.000 teilnehmenden Schüler/-innen die Olympische Idee näher bringen und sie u.a. für Themen wie Fair Play und den Kampf gegen Doping sensibilisieren. Die Aktivitäten sollen auf verschiedenen Ebenen ansetzen und natürlich auch die Bundesfinale einschließen. Das NOK hat sich bislang bereits an den Winterfinalveranstaltungen beteiligt - u.a. mit Ausstellungen über die Historie der Olympischen Spiele, dem NOK-Quiz und dem „NOK-Olympiastudio“ mit prominenten Talkgästen.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Schulsportstiftung, Reinhard Peters nannte die Unterzeichnung der Vereinbarung einen weiteren Meilenstein in der 36-jährigen JTFO-Geschichte. „Durch die Zusammenarbeit mit dem NOK steigt hoffentlich auch die sportpolitische Bedeutung unseres Wettbewerbs, der immerhin der größte Schulsportwettbewerb der Welt ist.“

Die Vertragsunterzeichnung erfolgte durch den NOK-Präsidenten und den Vorstandsvorsitzenden Reinhard Peters sowie durch die Vizevorsitzenden der Deutschen Schulsportstiftung Dietmar Hiersemann und Karl Weinmann im Beisein des Berliner Staatssekretärs Thomas Härtel, der den Schulterschluss sehr begrüßte und sich dadurch neue Impulse und zusätzliche Motivation für den Bundeswettbewerb erhofft.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 30. September 2005

   www.volleyball.de 

Comeback des Markus Nitsche in Wuppertal

Der SV Bayer Wuppertal ist bei seiner Suche nach einem Ersatz für seinen verletzten Mittelblocker Dirk Grübler fündig geworden. Der langjährige Kapitän der Mannschaft, Markus Nitsche, wird ein Jahr nachdem er seine Karriere bereits beendet hatte, wieder die Knieschoner überstreifen. „Markus hilft uns als Übergangslösung weiter, bis Dirk wieder fit ist“, freut sich Trainer Jens Larsen über die Zusage des 31-Jährigen, mit dem er 1997 gemeinsam im Bayer-Trikot die Deutsche Meisterschaft gewann. Nitsche hatte nach der vorletzten Saison seinen Abschied vom Volleyball verkündet, um sich auf seine berufliche Karriere zu konzentrieren. Jetzt soll er vor allem mit seiner Erfahrung dem Team weiterhelfen.

Seinen ersten Einsatz dürfte der Mittelblocker am Wochenende bei einem Turnier in Eltmann haben. Der SV Bayer trifft beim 2. Eschenbacher Cup gleich auf vier Liga-Konkurrenten. Samstag stehen Vergleiche mit Unterhaching und den Gastgebern aus Eltmann auf dem Programm, am Sonntag geht es gegen den Moerser SC und Oststeinbek. Und gerade gegen letztere beiden haben die Wuppertaler noch eine kleine Rechnung offen. Zu Beginn der Vorbereitung verlor man bei einem Vorbereitungsturnier in Bottrop sowohl gegen Moers als auch gegen den Aufsteiger.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 30. September 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Immer mehr Kritik an Lee

Der Trainer der deutschen Volleyballerinnen, Hee Wan Lee, muss sich nach dem schwachen Abschneiden bei der Europameisterschaft immer mehr Kritik anhören.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 30. September 2005

   www.westline.de 

Janotta hat viele Möglichkeiten

-wol- Warendorf. Schon über fünf Monate ist das letzte Heimspiel der WSU-Volleyballerinnen her, ein 3:0-Sieg gegen Alemannia Aachen bescherte dem Team am 17. April die Vizemeisterschaft. Klar, dass sich die heimischen Fans genau wie die Spielerinnen auf den morgigen Tag freuen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 30. September 2005

   www.westline.de 

Holthaus muss improvisieren

-wis- Münster. Die zweite Damenmannschaft des USC Münster hat einen großen Kader. Und doch muss Trainer Thomas Holthaus im ersten Auswärtsspiel der Zweitliga-Saison morgen Abend (19.30 Uhr) beim 1. VC Essen-Borbeck mit nur acht Spielerinnen auskommen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 30. September 2005

   www.svz.de 

Parchims Volleyballerinnen geben Heimspieldebüt

Verpatzten Saisonstart ausbügeln / Gegner am Sonntag ist TSVSpandau

Parchim - Am Sonntag um 14 Uhr bestreiten die Volleyballerinnen des 1. VC Parchim ihr erstes Heimspiel der neuen Saison in der 2. Bundesliga Nord gegen den TSV Spandau.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 30. September 2005

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Gastgeber eindeutig in Favoritenrolle

Die Zweitliga-Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 bestreiten morgen ihr zweites Heimspiel der Saison. Gast in der SBBS-Halle ist ab 19.30 Uhr der TuS Kriftel.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel