News

 Freitag, 07. Oktober 2005 

Action und Preise am letzten Tag der Volleydays
Ostbek Cowboys starten in Rüsselsheim
''Wir wollen mit einem Sieg starten''
Volley YoungStars schlagen in Sachsen auf
SCC: Sieg zum Saisonauftakt mit wenig Aussagewert
USC: Dauerkartenverkauf beginnt bei Teampräsentation
Grippe der größte Gegner des VCO Rhein-Neckar?
Weiterer Neuzugang beim VfB 91 Suhl
Friedrichshafen und Münster Favoriten
Morgen beginnt das Abenteuer Erste Bundesliga
Oststeinbeks Abenteuer Bundesliga
Duschen bleiben in den Ferien kalt
Letzter Härtetest für den USC in Schwerin
SV Bayer: Unter die ersten Fünf ist das Ziel
Larsen zündet in Wuppertal dänisches Dynamit
Janotta: Teilweise hatte ich eine Gänsehaut
USC: Kooperation mit Münsterland-Clubs
Gute Besetzung für Teams bereits ein Gradmesser
Das MSC-Ziel heißt Halbfinale
Doetinchems Revanche

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

Action und Preise am letzten Tag der Volleydays

Am letzten Tag der Volleydays dieser Herbstferien wird das Training vom Verbandstrainer des Hamburger Volleyball-Verbandes André Bolten geleitet, der die Gelegeneheit sicherlich nutzen wird, um sich Talente auch für den nächsten Sichtungslehrgang der Hamburger Auswahl vorzumerken.

Nach dem Riesenandrang beim Zuspiel-Workshop mit Bundestrainer Hee Wan Lee, den über 60 interessierte Kinder und Jugendliche erleben wollten, hofft Ausrichter CVJM auf einen guten Abschluss der Herbstveranstaltung. CV-Trainer Stefan Schubot: „Für den letzten Tag haben wir uns noch mal was einfallen lassen und ich werde gemeinsam mit dem Trainer unserer 2. Damen, Ali Hobst, unseren Verbandstrainer unterstützen.

Unter allen Teilnehmern des heutigen Tages werden Preise verlost, darunter sind neben einem Volleyball auch zwei Eintrittskarten für das erste Heimspiel des Oststeinbeker SV in der 1. Bundesliga, zu dem am kommenden Mittwoch der Deutsche Meister VfB Friedrichshafen erwartet wird!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

Ostbek Cowboys starten in Rüsselsheim

Jan Buhrmester dabei!

Ein halbes Jahr des Genießens und Planens ist vorbei, jetzt wird es ernst in der 1. Bundesliga: Am Samstag abend, 20 Uhr, gastiert Neuling Oststeinbeker SV bei der TG Rüsselsheim. In der Köbel-Halle erwarten die Gastgeber über 1000 Zuschauer - und dürfen sich die jungen Ostbek Cowboys somit auf einen herrlich heißen Tanz einstellen. 

Nach drei intensiven Vorbereitungsturnieren geht Trainer Bernd Schlesinger zuversichtlich in die Premieren-Saison des OSV. "Fast alle Tests haben gezeigt, dass wir ein gutes Niveau spielen können. Allerdings müssen wir hochkonzentriert sein und unser Potential ausschöpfen. Rüsselsheim dürfte es ähnlich gehen, insofern wird das ein spannendes Duell." Der Sieger des emotionsgeladenen Debüts dürfte einen großen Schub bekommen, in den kommenden Wochen wird es für beide Teams deutlich schwerer, gegen die Top-Klubs der Liga Erfolgserlebnisse zu sammeln. "Dass wir in einem der direkten Aufsteiger-Duelle zuerst auswärts antreten müssen, ist gut für uns", sagt Björn Domroese, Vize-Kapitän der Cowboys, "der größere Druck liegt schon bei Rüsselsheim. Denn wer die Klasse halten möchte, muss zu Hause einfach solche Spiele gewinnen." 

Unter der Woche griff erstmals Kapitän Jan Buhrmester wieder ins Training ein, der sich direkt nach dem Aufstieg ins Praktikum in Übersee verabschiedet hatte. Nach seinem halben Jahr in den USA wirkt der Schlaks hochmotiviert. "Ich freue mich seit sechs Monaten riesig auf dieses Spiel", sagt er, "ich habe zwar noch viel Trainingsrückstand, aber ich werde den Jungs helfen, wo ich nur kann." Auf seiner Mittelblock-Position sind vorerst die beiden Neuzugänge Felix Braun und Stefan Trienen gesetzt, Schlesinger erwartet vor allem von Trienen viel: "Stefan soll die Mannschaft in Rüsselsheim führen", sagt er, "er hat die Routine und die Ruhe, er kennt solche Situationen zur Genüge." 

Ansonsten will sich der Coach nicht in die Karten blicken lassen. "Jeder Spieler hat sich in der Vorbereitung so angeboten, dass ich ihn bedenkenlos bringen kann. Natürlich hat sich aber eine Formation herauskristallisiert, mit der ich liebäugele. Ich möchte trotzdem die letzten Trainingseindrücke abwarten."

Beim abschließenden Turnier in Eltmann zeigte vor allem Patrick Stellmann über außen beeindruckende Ansätze. "Wenn er diese Form konserviert, führt an ihm kein Weg vorbei", sagt Schlesinger. Allerdings hat Stellmann in Domroese und Mirko Suhren zwei ehrgeizige Konkurrenten. "Die beiden haben viel Biss im Training gezeigt. Es wird keine leichte Entscheidung, wer anfängt."

Wieder genesen von seiner Rückenverletzung ist Diagonalangreifer Christian Proske, in Eltmann war er nicht dabei. Ob er anfangen wird? Schlesinger grinst nur. Im Zuspiel wetteifern der dynamische Timo Timpe und der abgekochte Stefan Haarmeyer um den Startplatz, Tendenz offen. Nur zu seinem Libero Hendrik Hofmann ließ sich Schlesinger noch ein Urteil entlocken: "Der Junge stellt sich. Ganz großartig, wie der sich reinhaut, seine Quoten sind klasse." 

Und der Gegner, die TG Rüsselsheim? Als Süd-Zweiter stieg man unter ähnlichen Umständen wie der OSV auf, Zuspieler Thilo von Hagen ist der Star des Teams, prominente Neuzugänge gibt es nicht. Allerdings gilt die 2. Liga Süd seit jeher als stärker als der Norden - die Favoritenbürde liegt also bei den Hausherren. Nach dem Umzug in die große Köbel-Halle hofft man auf eine gewaltige Kulisse. "Es wird viel auf die Nerven ankommen", sagt Schlesinger. "Ich mag solche Spiele." Der einzige Hinweis, den der Taktikfuchs preisgibt, ist entsprechend simpel: "Vollgas geben. Dann wird´s schon." 

Wer die Ostbek Cowboys auf ihrem ersten Roadeo in der 1. Liga, auf dem weiten Weg nach Hessen begleiten möchte: Noch sind Plätze im Mannschaftsbus frei! Anmeldungen an kontakt@fanclub-los-desperados.de. Kosten: null. Erwartet wird nur ein Beitrag zum Buffet. Abfahrt ist am Samstag um 9.30 Uhr, Parkplatz Walter-Ruckert-Halle.

Neue Vorverkaufs-Stelle in Hamburg/Isestraße: Pfeiffer-Optik

Tickets und Dauerkarten für die Heimspiele der Ostbek Cowboys sind nun auch bei Pfeiffer-Optik, Isestraße 1, 20144 Hamburg (Tel. 040/4205290) zu kaufen - direkt an der U3, Hoheluftchaussee! Inhaber Knut Ruckert ist Sponsor des OSV, sein Vater ist Namensgeber der Walter-Ruckert-Sporthalle! Wer in Hamburgs Osten wohnt: Näher ist wohl unser Sport-Student, Oststeinbek, Kampstraße 5, Tel. 7127035.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

''Wir wollen mit einem Sieg starten''

Am Samstag beginnt für den Oststeinbeker SV seine erste Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga. Den Gastgeber im Auftaktmatch, Mitaufsteiger TG Rüsselsheim, hält Jan Schneider für "bezwingbar". Der OSV-Abteilungschef über das Debüt der Ostbek Cowboys, das aufregende letzte halbe Jahr und das Match gegen den deutschen Meister Friedrichshafen kommenden Mittwoch.

Herr Schneider, werden Sie in Rüsselsheim dabei sein?
"Natürlich. Unsere Erstligapremiere lasse ich mir nicht entgehen. Das Schöne ist ja, dass wir Hoffnung haben dürfen, mit zwei Punkten nach Hause zu fahren. Rüsselsheim ist als Süd-Zweiter der 2. Liga aufgestiegen, hat ähnliche Möglichkeiten und Probleme wie wir. Insofern müssten die zu schlagen sein. Es wäre für uns ein Traum, mit einem Sieg zu starten."

Wie lief die Vorbereitung?
"Wir können zufrieden sein. Einige derbe Schlappen gab es, aber auch zwei Siege gegen Erstligisten, gegen Wuppertal und Unterhaching. Das zeigt: Wenn wir am Limit spielen, sind wir dran, zumindest an den schlagbaren Teams der Liga. Besser wäre noch, wenn wir regelmäßig über uns hinauswüchsen."

Ein halbes Jahr nach dem überraschenden Aufstieg - ist der OSV inzwischen im Umfeld erstligareif?
"Wenn wir gewusst hätten, wie viel Detailarbeit uns erwartet, wie viel Energie wir reinstecken würden, dann... Nee. Wir hätten´s auch dann getan. Wir haben jetzt einen durch unsere alten und mehrere neue Sponsoren abgesicherten Etat, der fast verdreifacht ist zum Vorjahr, wir haben einen Ausstatter, ein Bandensystem, zwei Autos für die Spieler. Und alles läuft ehrenamtlich, die Funktionäre zahlen allesamt drauf. Ist uns aber egal. Wir sind heiß auf die 1. Liga. Wir haben unser Bestes gegeben. Jetzt sind die Jungs dran."

Und was erwarten Sie sich gegen den VfB Friedrichshafen?
"Mehr als 1000 Zuschauer. Ein echtes Volleyball-Fest, das wir ins Wandsbek feiern. Von vielen Seiten hören wir, dass sich die Hamburger Volleyball-Freunde auf dieses Spiel, auf die ganze Saison unheimlich freuen. Wir werden jeden Ball genießen. Und hoffen, dass alle glücklich nach Hause gehen."

Egal, wie es ausgeht?
"Es ist nie egal, wie es ausgeht. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Womöglich müssen wir noch ein bisschen an unserer Taktik feilen, aber auch Friedrichshafen wird zu knacken sein. Vielleicht mögen sie ja keine laute Musik?"

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

Volley YoungStars schlagen in Sachsen auf

FRIEDRICHSHAFEN - Ihr erstes Auswärtsspiel der Saison bestreiten die Volley YoungStars Friedrichshafen am Samstag, 8. Oktober beim VC Dresden. Ob das Team von Söhnke Hinz im Elbflorenz im vierten Spiel die ersten Punkte sammeln kann?
Die meisten Sorgen macht Söhnke Hinz derzeit Christian Scholze. Wegen seiner Schulterschmerzen musste der Angriffsspieler bereits vergangene Woche aussetzen. Ob der 16-jährige Häfler diesmal einsatzfähig ist, wird sich kurzfristig entscheiden. Bis auf Lukas Lampe (spielt für seinen Stammverein in Heidelberg) sind ansonsten alle Mann an Bord, wenn sich die YoungStars am Samstag auf die Reise nach Sachsen machen.

Für den VC Dresden ist es die erste Zweitligasaison. Pech für die Sachsen, dass ausgerechnet einige Leistungsträger anschließend den Verein verlassen haben. „Sportlich gesehen ist Dresden ungefähr vergleichbar mit Lohhof“, schätzt Söhnke Hinz den Gegner ein. Das würde bedeuten, die YoungStars hätten ähnlich gute Chancen wie bei der knappen 2:3-Niederlage vergangenen Sonntag. „Es gibt jedoch einen feinen Unterschied“, bemerkt Hinz. Seine Jungs spielen erstmals in einer fremden Halle vor viel Publikum. Noch dazu wird die lange Fahrt am Spieltag in den Knochen stecken. Söhnke Hinz: „Wir müssen gucken, ob und wie wir unter diesen Rahmenbedingungen das Niveau erreichen, das wir spielen können.“ Wenn alles gut läuft, haben die YoungStars gute Chancen, im vierten Spiel die ersten Punkte einzufahren. „Es kann aber auch sein, dass gar nichts funktioniert“, rechnet Hinz in Dresden mit dem Schlimmsten.

Die YoungStars spielen mit: Sören Schneider, Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Valters Lagzdins und Thilo Späth. Hinter Christian Scholze steht noch ein Fragezeichen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

SCC: Sieg zum Saisonauftakt mit wenig Aussagewert

"Das erste Spiel ist schwer - aller Anfang ist schwer", sagte Nisse Huttunen und freute sich, dass ihm im zweiten Teil ein deutsches Sprichwort eingefallen war. 3:1 (25:20, 25:17, 27:29, 25:17) nach 93 Minuten gewann der SC Charlottenburg daheim am Mittwoch sein Auftaktspiel in der 1. Volleyball-Bundesliga gegen VV Humann Essen …

Immerhin 980 Zuschauer wollten in der Sömmeringstraße den "neuen SCC" in einer Saison sehen, für die der Gastgeber nach Rang vier in der letztjährigen Meisterschaft die "Rückkehr in die Spitze" angekündigt hat. Ob dafür die Qualität in der Mannschaft vorhanden ist, "dafür kann die Partie gegen Essen kein Maßstab sein", so Huttunen, finnischer Libero des SCC. "Es fehlte die Spritzigkeit, das Timing, die Abstimmung und das Ballgefühl." Noch am Montagabend sei man völlig groggy aus dem Kraftraum geschlichen. Co-Trainer Sten Schmidt hatte seine Folterwerkzeuge gezeigt.

So kam nicht mehr als ein Arbeitssieg heraus mit dem kleinen Makel eines verlorenen Satzes, in dem der SCC vier Matchbälle versiebte. Infolge etlicher Fehler und Nachlässigkeiten. Aber auch, weil der Aufsteiger (immerhin 46:2 Punkte in der 2. Liga) seine Sicherheit und Pfiffigkeit auf dem Feld nachwies. Vor allem Zuspieler Christopher Schieck (Lobs und Schmetterbälle nach dem ersten Pass) und Linkshänder Martin Plötzke (Aufgabe/Smash) nutzen gedankliche Aussetzer oder schlecht getimte Blocks (oft zu hoch). "Als Mannschaft unter Amateurbedingungen haben wir hier das Optimum geholt", freute sich Trainer Ingo Neupert bevor es 21.50 Uhr per Bahn auf die viereinhalbstündige Rückreise ging: "Morgen müssen die meisten arbeiten oder zum Studium."

Im Blickpunkt beim SCC, der im Vergleich zum Vorjahr seine Stammformation nur auf einer Position geändert hat, der Kromm-Ersatz aus Finnland: Matti Ollikainen. "Ich bin zufrieden mit seinem Debüt. Er hat gezeigt, dass er der Mannschaft - natürlich anders als Robert Kromm - helfen kann", so SCC-Trainer Michael Warm. "Ein gute Premiere - zumal er sich noch in der Phase der Eingewöhnung befindet", sagte Kapitän Jaro Skach. "Angriff, Annahme und Service waren schon ganz okay. Nur im Block klappte es nicht, obwohl wir daran gearbeitet haben", meinte der 24-jährige Ollikainen. Vor allem von der Außenposition konnte er einige schöne Punkte erzielen, geschickt den Block anvisiert oder trocken und hart durchgezogen.

Da auch die anderen punkteten (Prüsener, Liefke, Fischer, Spirovski), verteilte sich der Angriffsdruck seitens des SCC. Was ja laut Trainer Warm zum Markenzeichen der Charlottenburger in den kommenden Wochen und Monaten werden soll. Die Bankspieler Jan Günther, Marcus Böhme, Patrick Steuerwald, Gil Ferrer Cutino wurden nur für Kurzeinsätze gebracht: "Sie gehören zum Team und hatten in der Vorbereitung ihre Einsätze. Aber jetzt wollen wir den Feinschliff mit der ersten Garnitur." Schon Anfang November wartet die CEV-Pokal-Vorrunde in Spanien.

Ein Highlight am Rande: In der Pause nach dem zweiten Satz nahm SCC-Geschäftsführer Günter Trotz zum zweiten Male nach 1996 das "Grüne Band" für vorbildliche Nachwuchsförderung, gestiftet von der Dresdner Bank, und einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro entgegen. Ein Kompliment für die Arbeit des verantwortlichen Nachwuchstrainers Stefan Benderoth, seiner Kollegen und Schützlinge.

epo

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

USC: Dauerkartenverkauf beginnt bei Teampräsentation

Endlich ist es soweit: Während der offiziellen Teampräsentation am Freitag (7. Oktober, 19 Uhr) im Volleydome Berg Fidel fällt der Startschuss für den Kartenverkauf. Erstmals sind dann Dauerkarten für die Saison 2005/2006 erhältlich. Der Preis der Tickets ist dabei wie in der vergangenen Spielzeit geblieben. Die Dauerkarte ohne Sitzplatzreservierung kostet 70 Euro und ermäßigt 35 Euro. Mit Sitzplatzreservierung sind 160 Euro beziehungsweise ermäßigt 80 Euro zu zahlen.

Der Verkauf der Einzeltickets wird in der kommenden Woche beginnen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

Grippe der größte Gegner des VCO Rhein-Neckar?

Mit stark dezimiertem Kader nach Freiburg

Heidelberg (ML) - Eine Grippewelle setzt dem VC Olympia Rhein Neckar vor dem Auswärtsspiel beim USC Freiburg Rothaus weiter zu. Mit lediglich 8 mehr oder minder gesunden Spielerinnen und vermutlich ohne den ebenfalls erkrankten Co-Trainer Holger Schell reist die Talentschmiede aus dem Heidelberger Olympiastützpunkt am Sonntag zum Tabellenletzten nach Freiburg. „Wir stecken uns irgendwie alle gegenseitig an“, so Bundestrainer Dirk Groß. „Trotzdem haben wir nach den Siegen und der Spitzenleistung gegen Erfurt sehr gute Chancen in Freiburg zu punkten“, ist er sich sicher“. Wir haben eigentlich einen Lauf, und ich schätze Freiburg nicht so überaus stark ein“!

Der USC Freiburg Rothaus steht mit bisher Null Punkten aus zwei Partien am Ende der Tabelle. Mit ausgeglichenem Punkteverhältnis stimmt beim VCO dagegen derzeit die Entwicklung. Die Leistungskurve des jungen Teams zeigte nach einem verpassten Saisonstart in Sonthofen in den letzten drei Partien steil nach oben. Nach Siegen gegen Gotha und Dresden konnte letztes Wochenende Meisterschaftskandidat Erfurt um ein Haar bezwungen werden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.volleyball-bundesliga.de 

Weiterer Neuzugang beim VfB 91 Suhl

SUHL – Zwei Wochen vor dem Saisonstart kann Volleyball-Bundesligist VfB 91 Suhl eine weitere Neuverpflichtung bekannt geben. Mit der Ukrainerin Iryna Lukaschuk wird eine Spielerin für die Annahme/Angriff-Position die Mannschaft verstärken. Damit ist das neue Team, das aus 13 Spielerinnen besteht, nun komplett.

Die 23-jährige Lukaschuk reiste erst am letzten Sonntag nach Suhl, hat also die Fahrt nach Wien, wo der VfB noch einmal drei Testspiele bestritt, nicht mit angetreten. Der Neuzugang hatte bereits vor einigen Wochen ein Probetraining in Suhl absolviert. „Leider hatte es einige Verzögerungen beim Visum gegeben, aber nun ist die Verpflichtung perfekt“, so VfB-Präsident Wolfgang Wehner.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    http://de.sports.yahoo.com 

Friedrichshafen und Münster Favoriten

Berlin (dpa) - Die Double-Gewinner VfB Friedrichshafen bei den Männern und der USC Münster bei den Frauen werden in der anstehenden Saison der Volleyball-Bundesliga gejagt.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Morgen beginnt das Abenteuer Erste Bundesliga

Die Männer des Oststeinbeker SV starten bei der TG Rüsselsheim. Die Stormarner haben mit 60 000 Euro den kleinsten Etat, aber ein großes Ziel - den Klassenerhalt.

Oststeinbek - Nein, es ist nicht das sprichwörtliche Pfeifen im Walde, mit dem die Angst vor dem Ungewissen verdrängt werden soll. "Wir haben wirklich eine Chance auf den Klassenverbleib", sagt Bernd Schlesinger, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, vor ihrer Premiere in der Ersten Bundesliga morgen bei der TG Rüsselsheim. Zwar haben die "Ostbek Cowboys" mit gut 60 000 Euro den kleinsten Etat aller zwölf Erstliga-Mannschaften. "Doch die Vorbereitung hat gezeigt, daß wir mit einigen Mannschaften auf Augenhöhe sind, wenn alles optimal läuft", so der Coach.

Ziel des Aufsteigers ist das Erreichen des neunten oder zehnten Platzes. Damit würden sich die Oststeinbeker die Teilnahme an einem Relegationsturnier sichern, an dem auch die beiden Zweiten der Zweiten Bundesligen teilnehmen. Der Sieger bekommt einen der zwei freien Plätze. Der zweite geht an die beim VC Olympia Berlin zusammengezogene deutsche Junioren-Nationalmannschaft. Der Elft- und Zwölftplazierte steigen direkt ab, während sich die ersten acht Mannschaften für die Playoffs qualifizieren und in einer K.o.-Runde den Meister ausspielen.

Doch wer sind eigentlich die Favoriten, und wer muß um den Klassenverbleib fürchten? In der Meisterfrage legt sich Bernd Schlesinger schon jetzt fest: Titelverteidiger VfB Friedrichshafen, den die Oststeinbeker am kommenden Mittwoch (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) zum ersten Heimspiel empfangen, liegt am Ende wieder vorn. "Der VfB Friedrichshafen ist der FC Bayern des deutschen Volleyballs, das beherrschende Team der vergangenen Jahre. Dort wird am professionellsten gearbeitet", so der OSV-Coach. "Für ihren Auftritt bei uns erwarte ich ein Volleyballfest." Beste Chancen auf Spitzenplätze räumt Schlesinger auch dem SCC Berlin und evivo Düren ein: "Die Berliner haben ihr Team mit ehemaligen Junioren-Nationalspielern stark verjüngt, die Dürener haben etliche starke Südamerikaner in ihrer Mannschaft und werden deshalb flapsig gesagt als Samba-Truppe bezeichnet."

Zu den Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib zählt er den Auftaktgegner TG Rüsselsheim sowie Humann Essen. Schlesinger: "Rüsselsheim startet mit ähnlichen Voraussetzungen wie wir. Um so wichtiger wäre es für uns, dort mit einem Sieg zu starten. Die Essener sind ein alter Bekannter aus der Zweiten Bundesliga - ein sehr abwehrstarkes Team."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Abenteuer Bundesliga

HAMBURG - Nach elf Jahren Erstligapause wird morgen beim Mitaufsteiger TG Rüsselsheim mit dem Oststeinbeker SV wieder ein Hamburger Männer-Team in der ersten Volleyball-Bundesliga aufschlagen. Und manch einer hofft beim ersten Heimspiel des Neulings gegen den Double-Gewinner und Champions-League-Finalisten VfB Friedrichshafen am nächsten Mittwoch trotz Konkurrenz von Klinsmann & Co in der AOL-Arena auf 1500 Zuschauer in der Sporthalle Rüterstraße.

"Für das Image in Hamburg ist das Spiel gegen Friedrichshafen sicherlich wichtig", sagt Oststeinbeks Trainer Bernd Schlesinger, vor elf Jahren Trainer und Opfer des damals in die Pleite gegangenen Bundesligaklubs 1. SC Norderstedt. Für die sportlichen Ambitionen sei ein Sieg in Rüsselsheim hingegen wertvoller, betont der Trainer. "Und der ist durchaus möglich!"

Allen Beteiligten ist klar, daß die Chance auf den Klassenerhalt klein ist. Schließlich sind die Oststeinbeker mit Abstand die ärmste Maus der Liga. 60 000 Euro Etat bringt der Aufsteiger auf. Friedrichshafen, "das Bayern München des Volleyballs" (Schlesinger), hat mindestens das zwanzigfache Budget, Topteams wie Düren, Bayer Wuppertal oder der SCC Berlin werden auf das bis zu Zehnfache geschätzt.

"Verglichen mit Friedrichshafen haben wir, wenn alles optimal läuft, 60 Prozent der Leistungsfähigkeit. Aber das ist nicht unser Maßstab", sagt Schlesinger. Um überhaupt eine Chance auf den Einzug in die Play-offs der besten acht zu haben, müßte, so die Einschätzung des erfahrenen Coachs, schon das Fünffache an Geldmitteln aufgebracht werden.

"Wir sind erst einmal damit zufrieden, daß wir unseren Spielern jetzt 100 bis 150 Euro pro Monat Fahrtgeld zahlen können. Mittelfristig müßten wir uns im Umfeld professionalisieren, ehrenamtlich sind wir an der Grenze des Leistbaren", sagt Abteilungschef Jan Schneider. Er und Manager Rüdiger Barth haben den bisherigen Etat in unermüdlicher Arbeit in knapp sechs Monaten fast verdreifacht. Zusätzlich mußten die technischen Anforderungen der Deutschen Volleyball-Liga erfüllt werden.

"Ich bin froh, wenn es endlich losgeht", sagt Bankkaufmann Schneider. Der Klub setzt auf mannschaftliche Geschlossenheit, nicht nur notgedrungen. "Profis wollten wir nie holen, das hätte das Teamgefüge zerstört", so Schlesinger. Ein wenig wurmt den Trainer der Olympiafünften im Beachvolleyball, Okka Rau/Stephanie Pohl (HSV) und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin) die Sparsamkeit Hamburger Sponsoren doch: "Da werden Millionen-Beträge für Retorten-Teams wie die Hamburg Freezers und den HSV-Handball verpulvert - und der in Hamburg gewachsene Sport wird ignoriert."

Immerhin konnten mit Mittelblocker Stefan Trienen (34, zuletzt SK Tromso) und Zuspieler Timo Timpe (26, Bottrop) zwei erstligaerfahrene Neuzugänge verpflichtet werden. Auch der aus Hamburg stammende Mittelblocker Felix Braun (25, Fortuna Kyritz) gilt als Verstärkung. Stefan Haarmeyer (34, Eimsbüttel) als zweiter Zuspieler runden das Neuzugangs-Quartett ab. "Alle passen menschlich hervorragend zu uns", sagt Außenangreifer Björn Domroese.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Duschen bleiben in den Ferien kalt

NENNDORF - Langsam wird das Volleyballspielen für die Frauen des TV Vahrendorf ungemütlich. Das liegt weniger an den stärker werdenden Gegnern in der Oberliga, sondern an den Bedingungen im Hallenumfeld in Nenndorf. "Durch die späten Ferien konnten wir erst sehr spät in unsere Halle, um mit der Vorbereitung zu beginnen", sagt Trainerin Regina Janowski. Wenigstens werden sich Meisterschaftsfavorit TuS Zeven und der MTV Gifhorn, die sich am Sonnabend (14 Uhr) in der Nenndorfer Halle vorstellen, warme Duschen vorfinden. "Kalt sind sie in den Herbstferien", so die Trainerin. Grund: Das Land muß sparen.

masch

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.newsclick.de 

Letzter Härtetest für den USC in Schwerin

Pachale fällt die ersten vier Spiele aus

BRAUNSCHWEIG.  Zum letzten Vorbereitungsturnier startet Volleyball-Bundesligist USC Braunschweig heute. In Schwerin erwarten die Mannschaft von Alberto Salomoni bis Sonntag drei Liga-Konkurrenten: Schweriner SC, TV Fischbek und die Roten Raben Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Unter die ersten Fünf ist das Ziel

Die Mannschaft setzt sich die Messlatte hoch. Nach der Enttäuschung im vergangenen Jahr soll es wieder bergauf gehen. Sonntag kommt Leipzig.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.wz-newsline.de 

Larsen zündet in Wuppertal dänisches Dynamit

Die Volleyball-Bundesliga startet in die neue Saison. Friedrichshafen ist der Favorit und Humann Essen wieder dabei.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.westline.de 

Janotta: Teilweise hatte ich eine Gänsehaut

-alf- Warendorf. Wenn die Einschätzung von Peter Janotta zutrifft, dürfen sich die Volleyballfans am Sonntag auf ein spannendes und attraktives Spiel freuen. Um 16 Uhr empfangen die Zweitliga-Volleyballerinnen der WSU in der Halle A der Bundeswehr- Sportschule die Topmannschaft und die Nachwuchsschmiede des VC Olympia Berlin.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.westline.de 

USC: Kooperation mit Münsterland-Clubs

-gri- Münster. In der Breite präsent sein, um den Platz in der Spitze zu sichern. Unter diesem Aspekt ist der neue Partnerschaftsgedanke der USC-Volleyballerinnen mit Vereinen aus dem Umland zu beschreiben.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.svz.de 

Gute Besetzung für die Teams bereits ein Gradmesser

Heute beginnt Vorbereitungsturnier des Schweriner SC

Schwerin - Mit neuem Schlachtruf gehen die SSC-Volleyballerinnen in die am 15. Oktober beginnende Bundesliga- Saison. Die Zuschauer, die von heute bis Sonntag ihre "Schmetterlinge" beim Vorbereitungsturnier sehen und unterstützen wollen, werden es sicher vernehmen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.nrz.de 

Das MSC-Ziel heißt Halbfinale

"Adler" kreisen wieder über Europa, könnten aber in der Annahme Probleme bekommen.

Der überraschende Erfolg als Verpflichtung - für die Bundesligavolleyballer des Moerser SC wird in der neuen Saison, die am Mittwoch mit einem 3:1 des SCC Berlin über Humann Essen startete, eine Wiederholung des dritten Tabellenplatzes nur schwer zu realisieren sein.

DIE FAVORITEN

DIE AUFSTEIGER

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.nrz.de 

Doetinchems Revanche

Moerser SC verlor 1:3. Co-Trainer Gies vor Saisonauftakt dennoch optimistisch.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel