News

 Freitag, 14. Oktober 2005 

Rissen: Vierzehn mutige Frauen greifen an
Jährlich 400.000 Euro für Nachwuchsförderung
TV Fischbek: Neuzugänge zum Saisonauftakt
evivo Düren gewinnt auch in der Wolfskuhle
VfB-Volleyballer geben Autogramme
YoungStars hoffen auf den ersten Sieg
Trotz 0:3 gegen Friedrichshafen: ein rauschendes Fest
USC Münster fiebert Saisonstart entgegen
Cowboys kommen in die Hauptstadt
VCO im erweiterten Kreis der Top-Teams?
CarGo! Volleyballer brennen auf Revanche
Hauptziel Junioren-WM 2007
SV Bayer: drittes Heimspiel - dritter Sieg?
OSV: Heimdebüt begeistert 1800 Zuschauer
Oststeinbek bald ein Kultklub?
Fischbek ohne Ahlke in Suhl
Cowboys machen trotz Niederlage Lust auf mehr
USC: Fünf Neue warten auf ihren ersten Einsatz
Angriff auf den USC
VVL hofft auf seine Fans und Stankovic
Sitzvolleyballer tragen Meisterschaft aus
In Leverkusen einen guten Start hinlegen
Nach Ssuschke fällt auch Guhr aus
Essen: Vielleicht ist ja in Leipzig was drin
Suhl: Der Spaß kann beginnen
Sonneberg: Folgt morgen der fünfte Streich?
VC Wiesbaden: Die erste Sechs steht
Eintracht kann sich an der Spitze festsetzen

Oktober 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Norddeutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Rissen: Vierzehn mutige Frauen greifen an

Über zehn Jahre spielte die erste Frauenmannschaft des Rissener SV in der Verbandsliga, jahrelang belegte sie immer einen der vorderen Plätze. Zum ersten Mal startete die Volleyballabteilung nun in der Regionalliga - für das Team der größte Erfolg in seiner Geschichte. Doch der Start in die neue Klasse war schwerer als erwartet, nach drei Spielen wartet es noch auf den ersten Sieg.

Trotzdem sind die Damen optimistisch. Die Mittelblockerin Anja Brunow: "Wir wollen uns so schnell wie möglich in der Regionalliga etablieren. Dank der großen Unterstützung unserer Fans müßte ein Platz im guten Mittelfeld möglich sein." Ein großer Sponsor fehlt allerdings noch. Deshalb kamen die neuen Regional-Volleyballerinnen auf die Idee, eine Hallenzeitung mit recht offenherzigen Fotos herauszubringen, allerdings nicht so freizügig wie einige andere Hamburger Vereine es schon getan haben. Brunow: "Wir wollten etwas Besonderes herausbringen, somit haben wir uns entschieden, unseren eigenen Zeitschriften-Look zu entwerfen. Dabei haben wir Mut gezeigt und viel Kraft investiert, um das Foto-Shooting zu organisieren. Danach sind wir überall in Hamburg herumgereist, um Sponsoren zu finden. Bis jetzt ist unsere Foto-Aktion bei den Fans und den Gegnern auf große Begeisterung gestoßen." 

Die wäre um so größer. wenn den RSV-Frauen unter Führung von Trainer Torsten Bluhm am Sonntag in Greifswald der erste Saisonsieg gelingen würde. Das nächste Heimspiel in der Gymnasium-Sporthalle findet am 5. November gegen Stralsund statt.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Jährlich 400.000 Euro für Nachwuchsförderung

Die Hamburger Stiftung Leistungssport will von 2007 an bis zu 400 000 Euro jährlich für die Nachwuchsförderung der Verbände ausgeben. Dieses ehrgeizige Ziel kündigten jetzt die Vorstände Reinhard Wolf (Handelskammer) und Andrea Kleipoedszus (Hamburger Sportbund) an. In diesem Jahr werden es rund 170 000 Euro sein. Bis Ende 2006 hofft die Handelskammer, das fehlende Stiftungskapital von 1,2 Millionen Euro eingesammelt zu haben. 

Wirtschaft und Stadt hatten sich im Zuge der Olympiabewerbung 2003 auf Einlagen von je drei Millionen Euro verständigt, Hamburg hat seinen Beitrag geleistet. Zusätzlich fließen von jeder verkauften Eintrittskarte der HSV-Fußballer und -Handballer, der Freezers, der Sea Devils und des FC St. Pauli zehn Cent in die Stiftung, von 2006 an auch von den Dauerkartenbesitzern. Weitere Quellen: Je ein Euro werden künftig fällig von allen Teilnehmern der HEW-Cyclassics und des Triathlons. Die Macher des Conergy-Marathons sind 2006 bereit, zehn Cent abzuführen. 

Wolf unterstrich zudem die gute Zusammenarbeit mit mittelständischen Hamburger Unternehmen. Renko Schmidt, Vorstand des Hafenbetriebes Buss-Logistics (500 Mitarbeiter, 75 Millionen Euro Umsatz), der Hamburger Rudertalente unterstützt, sagte: "Es ist im Interesse des Mittelstandes, Leistungssportler an Hamburg zu binden. Das sind später hervorragende Arbeitskräfte, die man sonst nur mit großer Mühe auf dem Markt findet oder mit viel Geld über einen Head-Hunter."

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

TV Fischbek: Neuzugänge zum Saisonauftakt

Wenn die Volleyballerinnen des TV Fischbek am Sonnabend beim VfB Suhl in die neue Bundesligasaison starten, wird es für Neuzugang Claudia Lehmann (20) gleich eine besondere Partie: Es ist ihr erster Auftritt in der Wolfsgrube genannten Halle, seit sie im Jahr 2002 ihre Heimatstadt verlassen hatte.

Es waren keine erfreulichen Umstände, erinnert sie sich. Beim damaligen Zweitligaklub hatte es eine Spielerinnen-Revolte gegen Trainer Jan Kirchhöfer gegeben. Die Folgen: Claudia und ihre ältere Schwester Susanne (heute Spielertrainerin in Dornbirn in Österreich) wechselten zum österreichischen Erstligaklub Feldkirch. Papa Gerd Lehmann, der lange Jahre die Volleyball-Abteilung mit aufgebaut hatte, zog sich ganz zurück.

Während Universalangreiferin Lehmann gute Einsatzchancen hat, werden die Nachwuchskräfte Katharina Wulff (16) und Janina Krohe (17) wohl zuschauen müssen. Das Duo hat eine Wohnung bezogen, genau zwischen dem Gymnasium Süderelbe und der Trainingshalle am Neumoorstück. "In Gastfamilien wollten wir nicht", sagt Janina Krohe. So hat der TV Fischbek seine erste Talente-WG.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

evivo Düren gewinnt auch in der Wolfskuhle

2. Sieg im 2. Spiel – glatt mit 3:0 Sätzen

Volleyball-Bundesligist evivo Düren hat auch die 2. Aufgabe der noch jungen Saison souverän gemeistert. Nach dem 3:0 Sieg vom Samstag in Eltmann gab es auch beim Aufsteiger VV Human Essen in der dortigen „Wolfskuhle“ ein klares 3:0 für das Team aus Düren.

Dabei musste das Trainergespann Bernd Wehrscheck/Stefan Hübner die erfolgreiche Sechs des Wochenendes erst einmal umstellen: Für den grippekranken Til Lieber wurde Tom Kröger auf die Liberoposition beordert. Für die frei gewordene Annahmeposition gab Bernd Wehrscheck Sven Dick den Vorzug vor dem Argentinier Juan Arua.

Dennoch waren die Gäste aus dem Rheinland die klar dominierende Mannschaft. Insbesondere Ilja Wiederschein und der Venezolaner Heriberto Quero knüpften an Ihre starken Vorstellungen in Eltmann an. Hinzu kam, dass der Brasilianer Luiz  Roque im Block stark agierte und sich in den Aufschlägen verbessert zeigte.

So wurden beiden Sätze relativ sicher mit 25:20 und 25:18 nach Hause gefahren auch wenn Wehrscheck direkt zu Beginn des 2. Satzes den Venezolaner Kenneth Blanca für Malte Holschen brachte und damit einen Austausch der Mittelblocker vornahm. Bei einer beruhigenden 17:11 Führung wurde auch Tim Elsner bereits für die nächste Partie geschont und durch Juan Arua ersetzt. Selbst ein Aufstellungsfehler, der dem nicht immer souverän wirkenden Schiedsrichtergespann, allerdings erst einige Ballwechsel später auffiel sowie den sich anschließenden Diskussionen, brachte den deutschen Vizemeister nicht aus der Ruhe.

400 Zuschauer, darunter erneut 80 mitgereiste Dürener Fans des Fanclubs Moskitos sorgten in der Sporthalle „Zur Wolfskuhle“ für prächtige Stimmung und konnten sich davon überzeugen, dass Düren den Gastgebern doch in allen Belangen überlegen war.

Im 3. Satz gab der Dürener Coach dann allen Akteuren Spielpraxis. So durfte der 24-jährige Björn Arne Alber die Aufgabe als Zuspieler übernehmen und auch Routinier Sven Anton kam neben Sven Dick, Juan Arua, Luiz Roque, Kenneth Blanca und Tom Kröger zum Einsatz. „Wann soll ich denn den Jungs Spielanteile geben, wenn nicht in einem solchen Spiel?“ begründete Werscheck das letztendlich erfolgreiche Wechselspiel.

Denn auch wenn der „2. Anzug“ v verständlicherweise noch nicht so harmonierte wie die Starting-Six bewiesen die Jungs im 3. Satz vor allem wieder eins: Nervenstärke! Trotz 14:18 Rückstand im letzten Satz ließ sich evivo nicht beirren und insbesondere das perfekte Zuspieler von Alber auf Sven Anton in der Aussenposition brachte das Team über 20:20 wieder heran. Anton war es auch der sein Team mit 24:23 in Führung brachte. Gleich der erste Matchball brachte nach 72 Spielminuten mit 25:23 den erhofften Sieg.

Bernd Wehrscheck zog nach den ersten beiden Spielen ein sportliches Fazit: „Der Auftakt in die neue Saison ist geglückt. Eltmann ist ein anderes Kaliber als Essen. Aber Essen hat im 3. Satz alles oder nichts gespielt. Sie sind wenn sie ins Spiel kommen eine unangenehm zu spielende Mannschaft. Aber wie schon in Eltmann hat meine Mannschaft Nervenstärke bewiesen und sich bisher ohne Satzverlust keine Blöße gegeben.“

Evivo führt durch den Erfolg gleichauf mit Meister VFB Friedrichshafen die Tabelle mit makellosen 4:0 Punkten und 6:0 Sätzen an, dicht gefolgt von Berlin und den Wuppertalern die aufhorchen lassen und ebenfalls mit Siegen in die Saison starteten.

Am Samstag um 19:30 Uhr kommt es nun endlich zum ersten Heimspiel der neuen Saison 2005/2006 in der Kreis Düren Arena. Zur Heimpremiere gastiert der VC Markranstädt an der Rur. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Trainer Michael Mücke, der seit 2 Jahren nunmehr das Team aus dem Leipziger vor Ort coacht. Und seine Arbeit scheint erste Früchte zu tragen: Denn gegen die Ex-Meister SCC Berlin verlor das Team am Mittwoch in den einzelnen Sätzen mit 23:25, 22:25 und 24:26 nur denkbar knapp. Düren dürfte gewarnt sein und wird den Gegner sicherlich nicht auf die leichte Schulter nehmen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

VfB-Volleyballer geben Autogramme

Am Freitag, 14. Oktober, sind die Volleyball-Profis des VfB Friedrichshafen im MediaMarkt (Bodensee-Center Friedrichshafen) zur Autogrammstunde zu Gast. Auch Premiere-Moderatorin Danja Müsch wird da sein. Wer noch kein „Premiere“ empfangen kann, hat am Freitag die Gelegenheit, sich ein günstiges Abo sichern, um künftig alle Champions-League-Spiele des VfB Friedrichshafen live sehen zu können. Los geht's um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

YoungStars hoffen auf den ersten Sieg

FRIEDRICHSHAFEN - Was gibt es im Sport Schöneres als einen Sieg? Den Volley YoungStars diese Erfolgerlebnisse bisher versagt geblieben. Nach vier Niederlagen empfangen sie am Samstag, 15. Oktober, um 17 Uhr den TuS Kriftel in der ARENA Friedrichshafen. Ob es diesmal zu einem Sieg reicht?

Schlechte Laune? „Nee, gar nicht“, sagt YoungStars Libero Fabian Kohl. Dafür gebe es schließlich keinen Grund. „Wir haben zwar vier Mal verloren, aber dennoch vier gute Spiele gespielt.“ Für die YoungStars steht schließlich die individuelle Leistung über dem Ergebnis. Fürs Wochenende hat sich der 16-jährige GZG-Schüler wieder einiges vorgenommen. „Wir wollen wieder ein gutes Spiel machen und wenn möglich gewinnen.“

Dazu ist vor allem eins vonnöten: „Wir müssen konstanter spielen“, analysiert Kapitän Thilo Späth die bisherigen Partien. „Es gibt Phasen, in denen wir vier, fünf Mal unser Side-out nicht durchbringen.“ Das größte Manko sieht der Teamführer noch im Block. Auf dieses Element haben Trainer Söhnke Hinz und sein Assistent Florian Mack in dieser Woche besonderes Augenmerk gelegt. „Ich hoffe, dass macht sich bemerkbar“, sagt Thilo Späth im Hinblick auf die Partie gegen den hessischen Aufsteiger TuS Kriftel. Ob's klappt? Davon können sich die Zuschauer am Samstag selbst überzeugen. Verdient hätten es die jungen Häfler ihren ersten Sieg auf jeden Fall.

Der VfB spielt mit: Sören Schneider, Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Thilo Späth und Christian Scholze.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

Trotz 0:3 gegen Friedrichshafen: ein rauschendes Fest

Selten ist ein Team nach einer derben 0:3-Klatsche so gefeiert worden wie die Ostbek Cowboys nach ihrem Match gegen den VfB Friedrichshafen. Die 1800 Zuschauer spendeten Standing Ovations - wie unzählige Male während des Spiels. Hamburgs Männer-Volleyball lebt!

Keine Frage, sportlich war der deutsche Meister mindestens eine Nummer zu groß für die Cowboys. Die Vollprofis vom Bodensee springen höher, schlagen härter, spielen präziser als die Hamburger Jungs vom Oststeinbeker SV. Nicht einmal hatte man während der 70-minütigen Partie das Gefühl, dass Friedrichshafen in Gefahr geraten könnte. Nach dem 14:25 und 15:25 wehrten sich die Hausherren im dritten Satz etwas geschickter, stark vor allem Felix Braun und Mirko Suhren. Mehr als ein 19:25 war allerdings auch nicht drin.

"Ich hab´s mir noch schlimmer vorgestellt", sagte OSV-Trainer Bernd Schlesinger, "und trotzdem können einige unserer Jungs mehr als sie heute gezeigt haben. Manche wollten zuviel und sind dadurch verkrampft." Aber es war eben für fast alle das erste Mal: das erste Mal vor so einer gewaltigen Kulisse, das erste Mal gegen ein derart athletisches Team. Dass nicht alle Chancen genutzt wurden, dass längst nicht alles im Aufbau klappte wie gewohnt, sie konnten es verschmerzen.

"Das geilste Spiel meiner Karriere", sagte Felix Braun, "der absolute Irrsinn", meinte Martin Hofmann, das Oststeinbeker Urgestein. Und sein Bruder, Libero Hendrik Hofmann? Er grinste nur nach dem Match, vor Erleichterung. Er hatte sich prächtig geschlagen gegen die brachialen Sprungaufschläger des VfB, sogar besser angenommen als gegen Rüsselsheim. "Es war aufregend", sagte er dann, "aber ich hab´s auch genossen."

Gäste-Trainer Stelian Moculescu ließ seine erste Sechs, mit den Stars Schöps, Tischer, Ashlei, José, Contreras und Ivanov die ganze Zeit über auf dem Feld, er wollte dem Wandsbeker Hexenkessel keine Chance zum Überkochen geben. "Meine Spieler haben das konzentriert durchgespielt, ich bin sehr zufrieden", sagte der Bundestrainer. "Die Atmosphäre war sensationell, das war eine gute Vorbereitung auf die Champions League. Ich habe viel erwartet, aber nicht so etwas."

So ging es auch den Gastgebern. "Das war großartig, absolut erstligareif", sagte OSV-Trainer Schlesinger. "Und wie die Zuschauer uns unterstützt haben bis zuletzt, jeden Punkt gefeiert haben, das war phantastisch. Die Leute haben begriffen, wie wir sind, was wir können, was wir nicht können, dass wir aber mit ganzem Herzen bei der Sache sind."

Das nächste Heimspiel steigt am Samstag, 22.10., gegen evivo Düren in der Wandsbeker Sporthalle. Zuvor geht es am Sonntag gegen den SCC Berlin. Beides wieder Partien, bei denen schon ein Satzgewinn des Aufsteigers einer Sensation gleichkäme.
Personalie: Der OSV beklagt den ersten Verletzten. Neuzugang Stefan Haarmeyer, der zweite Zuspieler, fällt wegen Knochenabsplitterung im linken Daumen für mindestens acht Wochen aus.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

USC Münster fiebert Saisonstart entgegen

Die erste Partie der neuen Bundesligasaison steht unmittelbar bevor. Hierbei empfangen die Volleyballerinnen vom USC Münster am Sonntag (16. Oktober, 15.30 Uhr) Aufsteiger Köpenicker SC. „Wir stehen gespannt in den Startlöchern und brennen schon auf das erste Spiel“, sagt Kapitän Andrea Berg

Endlich geht los: Am Sonntag (16. Oktober) starten die Volleyballerinnen des USC Münster um 15.30 Uhr mit dem ersten Heimspiel gegen den Köpenicker SC in die neue Saison. „Wir freuen uns riesig“, sagt Kapitän Andrea Berg. „Wir stehen gespannt in den Startlöchern und brennen schon auf das erste Spiel.“ Ganz ähnlich geht es Co-Trainer Christoph Kesselmeier. „Ich blicke der Partie mit freudiger Erwartung entgegen“, sagt er. „Es wird spannend zu sehen, wo wir tatsächlich stehen.“

Möglicherweise könnte der 30-Jährige am Sonntag zum ersten Mal als Headcoach bei einem Erstligaspiel auf der Münsteraner Trainerbank Platz nehmen. Denn bereits seit Ende vergangener Woche plagt Cheftrainer Axel Büring eine hartnäckige Virusinfektion. Am Freitag will Büring sich einem Belastungstest unterziehen, der Aufschluss geben soll, ob seine Teilnahme am ersten Saisonspiel möglich ist oder nicht. „Ich nehme die Situation so, wie sie kommt“, sagt Kesselmeier. „Natürlich freue ich mich, wenn Axel am Sonntag dabei ist. Wenn aber nicht, werde auch ich das Spiel mit viel Engagement und Eifer angehen.“

Mit Aufsteiger Köpenick empfangen die Münsteranerinnen zur Saisonpremiere ein noch relativ unbekanntes Team. Namhaftere Spielerinnen in den Reihen der mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren sehr jungen Berliner Mannschaft sind die U23-Beach-Europameisterin Anja Günther sowie Inga Vollbrecht und Ilona Farkowska, die vom VC Olympia Berlin beziehungsweise Berlin BVC 68 zum KSC kamen. Dennoch ist man sich beim USC darüber im Klaren, dass in Münster gerade die Underdogs nichts zu verlieren haben. „Wir nehmen Köpenick sehr ernst und werden auf der Hut sein“, so Kesselmeier. Das Hauptaugenmerk soll trotzdem mehr der eigenen Leistung gelten. Kesselmeier: „Uns geht es in erster Linie darum, uns weiter einzuspielen und vor allem die Feinabstimmung zwischen Zuspieler und Angreifern zu verbessern.“

Zugleich hofft er ebenso wie Büring und Andrea Berg auf viele Zuschauer, die dem Münsteraner Team der Saison 2005/2006 und dabei insbesondere den fünf Neuen Vesna Citakovic, Anika Brinkmann, Johanna Barg, Claudia Bimberg, Doreen Engel einen herzlichen Empfang bereiten. Denn die sind schon aufgeregt. „Sie sind alle ein bisschen nervös und machen sich viele Gedanken, wie es ist, vor dem Münsteraner Publikum in die Halle einzulaufen“, erzählt Andrea Berg.

Gegen Vorlage der Mitarbeiterkarte haben am ersten Spieltag, der traditionell von den LVM-Versicherungen präsentiert wird, alle LVM-Mitarbeiter mitsamt einer Begleitperson freien Eintritt. Zudem darf der USC am Sonntag die Gewinner der ebay-Auktionen, bei denen zwölf Meistertrikots zugunsten der Kinder-Krebs-Hilfe Münster versteigert wurden, im Volleydome willkommen heißen. Ihnen werden ihre Trikots, der Kinder-Krebs-Hilfe der Scheck mit dem Erlös von über 1200 Euro überreicht.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

Cowboys kommen in die Hauptstadt

Im seinem dritten Saisonspiel trifft der SCC Berlin zum dritten Mal auf einen Aufsteiger. Nach den Partien gegen Humann Essen (3:1) und VC Markranstädt (3:0) wird am kommenden Sonntag (16. Oktober) der Oststeinbeker SV zu Gast in der Hauptstadt sein. Spielbeginn ist um 15.00 Uhr in der Sömmeringstraße …

Und wie schon in den vorangegangenen Begegnungen gehen die Charlottenburger als klare Favoriten in das Match. Zwar konnten die „Cowboys“, wie sich das Team aus der Nähe von Hamburg nennt, ihr Erstligadebüt gegen Mitaufsteiger TG Rüsselsheim nach großem Kampf mit 3:2 für sich entscheiden, aber schon am vergangenen Mittwoch wurde der Liganeuling von Meister VfB Friedrichshafen mit 0:3 (14:25, 15:25, 19:25) – trotz der beeindruckenden Heimkulisse von 1.800 Zuschauern – deutlich in seine Schranken gewiesen.

Doch Michael Warm warnt davor, den Aufsteiger aus dem hohen Norden zu unterschätzen, „Bereits die anderen beiden Neulinge haben versucht, locker ins Spiel zu gehen und über enormen Kampf jeden Punkt mitzunehmen. Auf diese Weise kann eine Mannschaft schon mal über sich hinaus wachsen.“ Dennoch gibt sich der neue SCC-Coach optimistisch, „Langsam kommen wir besser in Fahrt. Am Sonntag erwarte ich in unserem Spiel eine weitere Steigerung hinsichtlich Stabilität und Konstanz.“ Was die Aufstellung betrifft, will er sich allerdings noch nicht in die Karten schauen lassen: „Alle sind fit, daher kann ich auf zwölf Spieler zurückgreifen. Ob Marcus Böhme und Dirk Westphal, die sich in Markranstädt gute Noten verdient haben, wieder auf dem Feld stehen, wird das Training zeigen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

VCO Rhein-Neckar im erweiterten Kreis der Top-Teams?

Heidelberg (ML) - Der VC Olympia Rhein Neckar ist weiterhin auf Auswärtstournee durch die 2. Bundesliga Süd. Im dritten Auswärtsspiel in Folge ist die Volleyball Talentschmiede zu Gast beim TSV Allianz Stuttgart. „Eine sicherlich richtungsweisende Partie“, erklärt Trainer Dirk Groß. Im letzten Jahr in der Regionalliga mit ersten Erfahrungen ausgestattet, im nächsten Jahr sicher in der 1. Bundesliga platziert, befindet sich das Heidelberger Nachwuchsprojekt quasi auf der Durchreise durch die 2. Liga.

Dort schlug der VCO in den bisher fünf Partien sicher die derzeitigen Kellerteams der Liga und verlor lediglich gegen den Zweit-, und Drittplatzierten. „Wir haben uns deutlich vom Ende der Tabelle abgegrenzt und bereits gezeigt, dass wir jetzt schon fast jeden Gegner der Liga schlagen können“. Für die Heidelberger könnte demnach mit Ausnahme der Meisterschaft alles möglich sein. Stuttgart gehört zum erweiterten Kreis der Top Teams der 2. Bundesliga. Mit einem Erfolg gegen die Schwaben gehörte der VCO auch dazu.

Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Als Sparringspartner ist die Holländische Nationalmannschaft der Juniorinnen zu Gast im Heidelberger Olympiastützpunkt. Die Stars von Morgen sind derzeit teilweise von der Schule befreit, trainieren Vormittags und spielen jeden Abend um 20 Uhr im Heidelberger Olympiastützpunkt gegen die Holländische Auswahl.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 14. Oktober 2005

     

CarGo! Volleyballer brennen auf Revanche

Das wird ein heißes Rennen, wenn am Sonntag um 16.00 Uhr der Tabellenführer seine Visitenkarte abgibt. Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitspieler wollen sich mit einem Erfolg für die knappe Niederlage vor einem halben Jahr zum Saisonschluss revanchieren – dabei haben noch viele Fans das mehr als spannende Spiel in Erinnerung, bei dem beide Teams mit Standing Ovations vom Publikum verabschiedet wurden.

Für den VC Bad Dürrenberg Spergau ging es damals um den Klassenerhalt, der dann auch knapp realisiert werden konnte. Am Sonntag soll der fünfte Sieg in  Folge eingefahren werden.

Dieses will das CarGo! Team natürlich verhindern – für den Gastgeber geht es darum, nach dem Sieg vom letzten Wochenende nun den Anschluss das obere Tabellendrittel zu finden, zumal weitere Konkurrenten aus Bocholt und Frankfurt auch schon Federn lassen mussten.

Unter der Woche haben die Bundesligavolleyballer noch ein paar Pluspunkte gesammelt, als sie für daheim gebliebene eine Ferienaktion durchführten und auch noch Freikarten für die Fans versammelten. Das Trainerteam Tom Hikel und Matthias Biesiada können auf den kompletten Kader zurück greifen und so sind alle Optionen offen, mit denen man der gegnerischen Taktik begegnen kann.

Viktor Borchtch, russischer Trainer der Spergauer, will mit aggressiven Aufschlägen, einer guten Feldabwehr und konzentriertem Block aufwarten, wobei sein neuer Star, der Lette Hyroldas Cyvas, als Hauptwaffe zu entschärfen ist. Borchtch zeigt auch Respekt – „wenn die Bottroper zu ihrem Spiel finden, gehören sie zu den stärksten Teams und können in der Liga jeden schlagen“ gibt er von sich und will sein Team gleichzeitig mahnen.

Es gilt also für CarGo!, das richtige Maß zu finden, mit dem die Gäste unter Druck gebracht werden sollen – riskante Aufgaben gehören sicher dazu, aber auch schnelles Spiel über alle Positionen. Auch für die Fans lohnt sich das Kommen, warten doch wieder einige Über-raschungen an diesem Spieltag, der von Sponsor Pfanner präsentiert wird. Anpfiff ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.volleyballer.de 

Hauptziel Junioren-WM 2007

Sieben Jahre lang hat Michael Warm die erste Juniorenmannschaft beim VC Olympia/nun auch Zürich Team Berlin trainiert. Nach dessen Wechsel zum SC Charlottenburg übernahm Manfred Steinbeißer, 29 Jahre, dessen Job. ERNST PODESWA sprach mit Steinbeißer:

O Der Nordosten scheint für Volleyballtrainer aus Bayern eine magische Anziehungskraft zu entwickeln. Nach Michael Warm und Berti Golf bist du bereits der dritte aus dem Süden hier...!?
M. Steinbeißer: Ja, ich komme aus München und habe dort im Umfeld von Michael Warm und Peter Meyndt als Trainer im Volleyball begonnen. Als ich dann mit der bayerischen Jugendauswahl (weiblich) arbeitete, entstand der Kontakt zu Michael Warm und zum Nachwuchs-Leistungssport. Neben meinem Sport-Ökonomie-Studium habe ich bei Bayern Lohhof als Trainer gearbeitet und konnte daraufhin fünf Jahre in Thüringen als Landestrainer tätig werden. Parallel wechselte ich an die Trainerakademie in Köln um dort das Studium zum Diplom-Trainer zu absolvieren. Das Studium ist im November beendet.

O Was waren die Aufgaben in Thüringen?
M. Steinbeißer: Ich war als Landestrainer für den kompletten Nachwuchsleistungssport in Thüringen zuständig. Schwerpunktmäßig habe ich die männlichen Landesauswahlen betreut, die am Sportgymnasium Erfurt konzentriert sind. Zu meinen weiteren Aufgaben gehörte die Betreuung der Beach-Bundeskader. Wir konnten einen EM-Titel bei der U18 holen und ein paar Deutsche Beach-Meistertitel. Mit dem Beach-Bundestrainer Elmar Harbrecht habe ich eng zusammen gearbeitet und war auch bei Nachwuchs-EM- und WM dabei.

O Und wie vollzog sich der Schritt nach Berlin?
M. Steinbeißer: Als bekannt wurde, dass die Stelle frei werden würde, hat man sich im Kreis der Landes- und Stützpunkttrainer über die Nachfolge unterhalten. Da kam auch mein Name ins Gespräch. Offiziell bin ich Angestellter des DVV mit einem Zwei-Jahresvertrag.

O Du kennst die Situation des Nachwuchs-Leistungssports in Bayern, in Thüringen und nun in Berlin. Wie fällt Dein Vergleich aus?
M. Steinbeißer: Die Trainingsbedingungen in Bayern reichten damals für diesen Bereich nicht annähernd an die in Erfurt oder Berlin heran. Mit der Installierung des Stützpunktes in Kempfenhausen hat sich auch dort die Situation erheblich verbessert. Dennoch hat Nachwuchs-Leistungssport in den neuen Bundesländern einen deutlich höheren gesellschaftlichen Stellenwert und eine klar bessere Akzeptanz.

O Was lässt sich zum derzeitigen Kader im ZTVCO sagen?
M. Steinbeißer: die Spieler sind mir teilweise aus vorherigen Sichtungen bekannt, zwei kommen aus Thüringen. Ich denke die Mannschaft ist sehr ausgeglichen besetzt, hat aber wohl nicht solche Überflieger wie vor zwei Jahren Jochen Schöps und Robert Kromm.

O Wohin soll der Weg der Mannschaft führen?
M. Steinbeißer: Nicht vordergründig auf Siege und Tabellenstände in der 2. Liga, sondern der Ausbau der individuellen Fähigkeiten. Für das nächste Jahr ist mit entsprechenden Verstärkungen aus den anderen Stützpunkten wieder der Auftritt in der 1. Liga geplant mit dem abschließenden Ziel der Teilnahme an der Junioren-WM 2007.

O Dein Co-Trainer kommt auch aus Thüringen?
M. Steinbeißer: Manager Götz Moser hat mir einen Assistenten meiner Wahl ermöglicht und ich habe mich für Daniel Herrmann entschieden. Er ist 23 Jahre alt, hat in Jena Sport/Informatik studiert, war schon in Erfurt mein Co-Trainer und sieht die Tätigkeit beim Bundesstützpunkt in Berlin als große Chance. Sein Studium läuft nun an der Humboldt-Uni weiter.

O Hast du bereits eine Wohnung in Berlin?
M. Steinbeißer: Das war übers Internet kein Problem. In Weißensee, nahe zur Arbeitsstelle, hab ich was gefunden.

O Und wie schaut's privat aus?
M. Steinbeißer: Nicht verheiratet. Ausgleichsport vom Sport: Laufen, Squash, Fußball. Mit Mountainbike und Skifahren in Berlin wird es wohl eher nichts.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.wz-newsline.de 

SV Bayer: drittes Heimspiel - dritter Sieg?

Wuppertaler erwarteten am Sonntag (15.30 Uhr) Unterhaching.

Wuppertal. Besser konnte der Saisonauftakt für Volleyball-Bundesligist SV Bayer gar nicht laufen. Nach zwei Spieltagen verbuchen die Wuppertaler vier Punkte auf ihrem Konto.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

OSV: Heimdebüt begeistert 1800 Zuschauer

Oststeinbeker SV unterliegt Meister Friedrichshafen mit 0:3. Das Spiel verloren - die Herzen der Fans gewonnen. Am Sonntag muß der OSV nach Berlin.

Oststeinbek - Was Enthusiasmus doch so alles bewegen kann. Finanziell sind die Volleyballer des Oststeinbeker SV mit einem Mini-Etat von 60 000 Euro das ärmste Team der Ersten Bundesliga. Aber was der Klub beim ersten Heimspiel in der Wandsbeker Sporthalle auf die Beine gestellt hat, verdient mit Recht die Bezeichnung sensationell. 1800 Zuschauer, so viel wie bei keiner anderen der insgesamt zwölf Erstliga-Partien der noch jungen Saison, feierten trotz der erwarteten 0:3-Niederlage (14:25, 15:25, 19:25) gegen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen eine Riesenparty.

"Wahnsinn", sagte Abteilungsleiter Jan Schneider von der Atmosphäre begeistert. "Sonnabend in einer Woche gegen Düren kommt ein Großteil von ihnen wieder", ist sich Manager Rüdiger Barth sicher. Doch zunächst einmal müssen die Oststeinbeker an diesem Sonntag (15 Uhr) beim SCC Berlin antreten. "Die Berliner ist nur unwesentlich schlechter als Friedrichshafen", schätzte Trainer Bernd Schlesinger.

Daß die Ostbek Cowboys gegen den mit zahlreichen Weltklassespielern gespickten Abonnementsmeister völlig chancenlos war, spielte nach Einschätzung von Barth für die Zuschauer kaum keine Rolle: "Das Publikum war äußerst fachkundig." Schließlich habe es das OSV-Team auch noch im dritten Satz bei jedem Punktgewinn angefeuert, machte mit den auf jedem Sitzplatz bereit gelegten Rasseln einen Höllenlärm.

"Die Leute wussten einfach, was wir leisten können", sagte Barth. "Wir werden für unser authentisches Auftreten belohnt", so Schlesinger. Seinen Spielern war anzusehen, daß sie kaum glauben konnten, was da um sie herum geschah.

"Das war einfach unglaublich", sagte Mittelblocker Felix Braun, der nach seinem Schmetterschlag im dritten Satz zum 11:13 jubelte, als hätte er gerade den Matchball verwandelt. Dabei war ihm nur gegen das internationale Starensemble gelungen, den Ball in die Angriffszone zu schmettern. Für einen, der in den letzten Jahren in der zweiten Liga geblockt hatte, wirklich unglaublich.

Auch Meister-Trainer Stelian Moculescu war vom Trubel rund um das Spiel beeindruckt: "So etwas haben wir in Friedrichshafen höchsten mal in der Champions-League", sagte er. Bei einer derartigen Stimmung könnte schon eine kleine Schwächeperiode reichen, "und dann ist gleich der ganze Satz weg". So ein Publikum kann einen Unterschied ausmachen. Die Rasseln waren nur ein Beispiel für die perfekte Organisation, beeindruckend auch das ausgezeichnet gemachte Saisonheft. "Besser kann man so eine Veranstaltung nicht aufziehen", lobte Uli Kahl, der Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes.

Allein zehn OSV-Mitglieder hatten sich für den Spieltag frei genommen. Die komplette erste Damen-Mannschaft kümmerte sich um den VIP-Raum, selbst Ex-Trainer Norbert Koch war extra aus dem Urlaub gekommen. Nur: So viel Engagement kann es nicht über Jahre geben.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbek bald ein Kultklub?

HAMBURG - Während Spieler und Verantwortliche des Oststeinbeker SV nach dem Volleyballfest gegen Meister Friedrichshafen (0:3) noch den Nachklang der Partystimmung der 1800 Zuschauer genossen, erklärte Trainer Bernd Schlesinger das Phänomen: "Daß die Zuschauer uns trotz der erwartet klaren Niederlage so angenommen haben, hängt mit der Authentizität der Mannschaft zusammen." Dem Bundesligaaufsteiger, einem Ensemble ohne Stars, werde die ehrliche Arbeit auf dem Feld abgenommen. 

"Es wird Sonnabend in einer Woche gegen Düren wieder voll werden", ahnt Manager Rüdiger Barth. Der Underdog hat das Zeug zum Kult, zum FC St. Pauli der Volleyball-Bundesliga. Sportlich hat der Trainer eine Strategie der kleinen Schritte herausgegeben: "Wir müssen uns in jedem Spiel um fünf Ballpunkte steigern." Gegen Friedrichshafen waren es 48, am Sonntag beim SSC Berlin sollen es 53 werden.

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Fischbek ohne Ahlke in Suhl

Die Frauen des TV Fischbek müssen zum Saisonstart beim VfB Suhl (Sa., 19.30 Uhr) auf Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke (Uni-Exkursion) verzichten. Für sie soll Neuzugang Claudia Lehmann spielen.

Die rumänische National-Mittelblockerin Anca Bergmann hat den geforderten medizinischen Check bestanden. Das operierte Kreuzband ist voll belastbar. Nächste Woche soll es Vertragsverhandlungen geben.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.welt.de 

Cowboys machen trotz Niederlage Lust auf mehr

Viele Fans hätte die Wandsbeker Sporthalle nicht mehr aufnehmen können. 1800 Zuschauer waren beim ersten Heimspiel der Oststeinbek Cowboys in der Volleyball-Bundesliga zugegen und sorgten für eine Atmosphäre, die auch den erfahrenen Gästetrainer Stalian Moculescu beeindruckte.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.westline.de 

USC: Fünf Neue warten auf ihren ersten Einsatz

-wis- Münster. Die Mannschaft ist fit, der Trainer nicht. Seit Ende vergangener Woche bereits plagt Axel Büring eine hartnäckige Virusinfektion. Heute unternimmt der 38-Jährige einen Arbeitsversuch.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.westline.de 

Angriff auf den USC

Münster. Pokalsieger und Meister und das jeweils zwei Mal: Woran andere Vereine sich über Jahrzehnte vergeblich versuchen, das hat der USC Münster binnen kürzester Zeit erledigt. Zwischen dem vorletzten Pokal-Triumph (8. Februar 2004) und dem jüngsten Meisterschafts-Coup (15. Mai 2005) lagen kaum mehr als 15 Monate.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

VVL hofft auf seine Fans und Stankovic

Für Zoran Nikolic ist die Sache klar. "Wir müssen schnellstens das Niveau vom Vorjahr erreichen und anfangen zu gewinnen", weiß der Trainer der Leipziger Bundesliga-Volleyballer.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

Sitzvolleyballer tragen Meisterschaft aus

Ab morgen geben sich die besten deutschen Sitzvolleyballer in Leipzig ein Stelldichein am Netz. In der Sporthalle Brüderstraße werden neun Teams ab 9.45 Uhr im Kampf um die Deutsche Meisterschaft erwartet.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.svz.de 

In Leverkusen einen guten Start hinlegen

SSC morgen zum Bundesliga-Auftakt bei Bayer

Schwerin - Die lange Zeit der Vorbereitung ist vorbei. Morgen startet die Volleyball-Bundesliga der Damen in die neue Saison. Spannung ist garantiert, da es sicher wieder einen harten Kampf um die ersten sechs Plätze für die Meisterrunde geben wird.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.sz-online.de 

Nach Ssuschke fällt auch Guhr aus

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC 1898 starten zu zehnt in die Bundesligasaison. Nach Corina Ssuschke fällt auch Christin Guhr verletzt aus.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.nrz.de 

Essen: Vielleicht ist ja in Leipzig was drin

Erstliga-Aufsteiger VV Humann muss schon heute Abend wieder beim VV Leipzig antreten. Nach guten Leistungen gegen Berlin und Düren rechnet sich die Neupert-Truppe was aus.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: Der Spaß kann beginnen

Zum Saisonstart empfängt der VfB 91 Suhl morgen den TV Fischbek Hamburg

Aller Anfang ist schwer – egal, wie das Auftaktspiel des VfB 91 Suhl gegen den TV Fischbek Hamburg, am Samstag um 19.30 Uhr in der Suhler „Wolfsgrube“, auch ausgeht.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Sonneberg: Folgt morgen der fünfte Streich?

Im morgigen Heimspiel des 1. Sonneberger VC 04 gegen den Absteiger aus der 1. Bundesliga, den ASV Dachau, wird viel Brisanz liegen. Anpfiff ist 19.30 Uhr in der SBBS-Halle in Sonneberg-Steinbach.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

VC Wiesbaden: Die erste Sechs steht

Luis Ferradas vor Start optimistisch

WIESBADEN Morgen startet der VC Wiesbaden in die Saison. Bei den Roten Raben Vilsbiburg (19.30 Uhr) steht der VCW vor einer hohen Hürde. Über die Chancen seines Teams und die Erwartungen an die kommende Runde äußert sich Trainer Luis Ferradas.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 14. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

Eintracht kann sich an der Spitze festsetzen

Zweitliga-Volleyballer empfangen Dresden

st. WIESBADEN In diesen Tagen schaut Steffen Pfeiffer gern auf die Tabelle der Zweiten Volleyball-Bundesliga. Schließlich findet man seine Wiesbadener Eintracht ganz weit oben. 

 

Anmerkung der Smash-Redaktion:
28 Meldungen ... Uff, neuer Rekord!

 

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