News

 Samstag, 15. Oktober 2005 

CVJM am Sonntag beim VC Norderstedt
Bundesliga: Frauen starten
Cowboys reisen guten Mutes nach Berlin
Bundestrainer im Einsatz für die CVJM Volleydays
VfB Friedrichshafen erwartet Aufsteiger Nummer drei
Wegweisende Partien für VCN-Teams
Saisonstart beim VfB Suhl
Leverkusen: Eine Mannschaft im Umbruch
Dömeland gibt Comeback in Vilsbiburg
Bottrop: Beste Saisonleistung gefragt
Der Osten rüstet zur Titeljagd
Dresdner SC: Die Verjüngungskur
"Adler" stehen schon unter Druck
Suhl: „Wir brauchen jede Spielerin“
Was ist neu in der Liga?

Oktober 2005

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Norddeutschland - Smash-News

 Samstag, 15. Oktober 2005

     

CVJM am Sonntag beim VC Norderstedt

Am Sonntag um 15 Uhr tritt der CVJM Hamburg beim Aufstiegsaspiranten VC Norderstedt in der Moorbekhalle an. Die Vorbereitungen auf das Spiel beim Liga-Favoriten liefen alles andere als optimal.

„Wir konnten in der vergangenen Woche kaum vernünftig trainieren“ berichtet CV-Trainer Stefan Schubot. „Am Mittwoch hatten wir unsere Trainingszeit in der Wandsbeker Sporthalle zugunsten des OSV-Heimspiels abgegeben und die Halle im Hammer Weg war wegen eines Einbruchs fast die ganze Woche geschlossen.“ So gelang im Trainingsspiel bei den Verbandsliga-Frauen des Oststeinbeker SV zwar ein 3:1 Erfolg, aber nur eine mäßige Leistung.

Dennoch geht der CVJM gelassen in das Spiel gegen die Norderstedterinnen. „Wir haben keinen Druck, unbedingt gewinnen zu müssen. Wir wollen möglichst gut spielen und uns daran freuen. Und dann werden wir ja sehen, was am Ende herauskommt.“

Spannend ist die Frage, ob sich VCN-Trainerin Marina Cukseeva aufstellen wird. "Ich laufe nur auf, wenn es eine personelle Notlage gibt." wurde die ehemalige Fischbeker Erstliga-Spielerin am 20. September nach der Heimniederlage gegen Stralsund in der Norderstedter Zeitung zitiert. Bereits am folgenden Spieltag beim VC Adler Kiel stand sie allerdings trotz der Alternative Janina Bettencourt auf dem Feld und sorgte wesentlich für den glatten 3:0 Sieg.

Nachdem der CVJM aufgrund einer umstrittenen Entscheidung des Hamburger Volleyball-Verbandes nicht am DVV-Pokal teilnehmen darf, konnte dem Wunsch des VCN nach Spielverlegung auch gefolgt werden. Nun findet die Partie nicht am Samstag Abend, sondern erst am Sonntag um 15 Uhr in der Norderstedter Moorbekhalle statt. Und so kommt vielleicht auch Natalia Cukseeva, die Tochter der VCN-Trainerin, rechtzeitig genug vom Bundespokal in Bremen zurück, um am Spiel teilzunehmen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 15. Oktober 2005

     

Bundesliga: Frauen starten

Dritte Erfolge für Düren, Friedrichshafen, Berlin und Wuppertal

Bereits am heutigen Freitag eröffnen Leipzig und Essen den dritten Spieltag der Männer-Bundesliga. Da beide Mannschaften noch sieglos sind, handelt es sich für beide Teams um ein richtungsweisendes Spiel. Die "Großen Drei" aus Friedrichshafen, Düren und Berlin haben vermeintlich leichte Heimspiele, wobei die drei Aufsteiger Rüsselsheim, Markranstädt, und Oststeinbeck (am Sonntag) ohne Druck gegen die favorisierten Teams antreten können. Zu einem sicherlich spannenden Spiel kommt es in Moers, da der Gastgeber sowie die SG Eltmann jeweils ein gewonnenes und ein verlorenes Spiel absolviert haben. Außerdem möchte Wuppertal am Sonntag vor heimischer Kulisse den starken Saisonstart gegen Unterhaching fortsetzen.

Die Partien der Männer-Bundesliga können übrigens allesamt unter www.volleyballradio.de im Internet gehört werden. Sendebeginn ist, wie an allen Spieltagen der kommenden Saison, 30 Minuten vor Spielbeginn. Gesendet wird ein MP3-Stream, welchen man mit den gängigen Musik-Abspielprogrammen (Mediaplayer, Winamp) empfangen kann. „Ein Computer, ein Internetanschluss und ein Paar Lautsprecher reichen, um das Radio zu empfangen. Ein Klick auf der Internetseite und man ist mitten im Spielgeschehen.“

Dritter Spieltag der Männer-Bundesliga
14.10.2005 um 19.30 Uhr: VV Leipzig - VV Humann Essen
15.10.2005 um 19.30 Uhr: evivo Düren - VC Markranstädt
15.10.2005 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - TG Rüsselsheim
15.10.2005 um 19.30 Uhr: Moerser SC - SG uniVersa Eltmann
16.10.2005 um 15.00 Uhr: SCC Berlin - Oststeinbeker SV
16.10.2005 um 15.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal - TSV Unterhaching

Endlich ist auch für die Frauen die lange Zeit der Saisonvorbereitung vorbei, und die Spiele starten an diesem Wochenende!
Das vermeintlich interessanteste Spiel findet in Leverkusen statt, wo mit Leverkusen und Schwerin zwei etablierte Teams aufeinander treffen. Zu einem weiteren engen Spiel könnte es in Suhl kommen, wo der gastgebende VfB auf den TV Fischbek aus Hamburg trifft. Außerdem feiern am Samstag Dresden und Vilsbiburg ihre Saisoneröffnung gegen Braunschweig bzw. gegen Wiesbaden. Der amtierende Meister aus Münster startet erst am Sonntag gegen den Aufsteiger aus Köpenick in die Saison, wobei die Favoritenrolle in diesen drei Partien eindeutig bei den Heimmannschaften liegt.

Erster Spieltag der Frauen-Bundesliga
15.10.2005 um 18.00 Uhr: Dresdner SC - USC Braunschweig
15.10.2005 um 19.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen - Schweriner SC
15.10.2005 um 19.30 Uhr: VfB Suhl - TV Fischbek Hamburg
15.10.2005 um 19.30 Uhr: Rote Raben Vilsbiburg - 1. VC Wiesbaden
16.10.2005 um 15.30 Uhr: USC Münster - Köpenicker SC

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 15. Oktober 2005

     

Cowboys reisen guten Mutes nach Berlin

Es sind die leichtesten Spiele der Saison, so formuliert es Bernd Schlesinger, Trainer der Ostbek Cowboys, die Spiele gegen die Top-Klubs der 1. Liga. Am Sonntag (15 Uhr, Sömmeringhalle) erwartet der SCC Berlin den Aufsteiger, seines Zeichens deutscher Meister von 2003 und 2004. "Wir wollen besser abschneiden als gegen Friedrichshafen", sagt Schlesinger - mehr als 48 Punkte, das scheint ein realistisches Ziel.

Viele Fans wollten die Oststeinbeker auf ihrer kürzesten Auswärtsfahrt der Saison begleiten, der Mannschaftsbus wird bis auf den letzten Platz gefüllt sein. "Das wird ein schöner Familienausflug", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, "aber wir alle hoffen darauf, dass die Jungs ihren Respekt vor den großen Namen ein bisschen früher ablegen als gegen den VfB. Dann ist sicher ein bisschen mehr drin."

Von einem Satzerfolg oder gar einem Sieg mag man in Hamburgs Wildem Osten nicht sprechen. "Berlin hat zwar gegen Essen einen Satz verloren, haben sich seitdem aber besser eingespielt, zuletzt in Markranstädt zu null gewonnen", sagt OSV-Coach Schlesinger. Vor allem auf Hauptangreifer Marco Liefke wird er seinen Block vorzubereiten haben. Der 2.06-Meter große Nationalspieler gilt als einer der besten Angreifer Europas, der SCC sucht in kritischen Situationen immer wieder seine Durchschlagskraft.

 Verzichten müssen die Cowboys auf Stefan Haarmeyer, den zweiten Zuspieler, der wegen einer Knochenabsplitterung im linken Daumen mindestens acht Wochen ausfällt. Demnächst will Trainer Schlesinger das Gespräch mit Sebastian Neufeld suchen, dem Stamm-Zuspieler des Vorjahrs, derzeit mit der Polizei-Nationalmannschaft in Monaco. Nach dem Aufstieg hatte sich Neufeld in die 2. Mannschaft zurückgezogen, er steckt noch in der Ausbildung, mag dort keine Sonderrechte beanspruchen. "Er könnte uns aber schon helfen, indem er sich bei Heimspielen auf die Bank setzt", sagt Schlesinger. In jedem Fall werde die Entscheidung eng abgestimmt mit seinem Assistenten Joachim Müller, Coach der "Pirates" in der Regionalliga.

 

 

Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 15. Oktober 2005

     

Bundestrainer im Einsatz für die CVJM Volleydays

Sein Name ist Hee Wan Lee. Der Volleyball sein Lieblingsspielzeug. Er hat die Lizenz zum Ausbilden. Und er war der Grund für den Massenandrang am zweiten Tag der CVJM Volleydays (vom 4. - 7.10.2005) in der Wandsbeker Sporthalle.

Seit vier Jahren veranstaltet der CVJM zu Hamburg zweimal jährlich, jeweils in den Frühjahrs- und Herbstferien, die Volleydays. Ein Volleyball-Ferienprogramm, offen für alle Mädchen ab 10 Jahren und frei von jeglicher Vereinszugehörigkeit. Kennenlernen des Volleyballspiels und Dazulernen mit Spaß und Freude stehen dabei im Vordergrund. Verschiedene Trainer bieten jeweils an einem Tag der Woche wechselnde Themenschwerpunkte aus dem Volleyball an, bevor es abschließend zu Kleinfeldturnieren kommt. Dieses Mal standen neben Ali Hobst und Organisator Stefan Schubot vom CVJM auch Hamburgs männlicher Auswahltrainer André Bolten und eben besagter Damen-Bundestrainer Hee Wan Lee in der Halle.

Zusammen mit seinem Assistenztrainer Helmut von Soosten war Lee’s Schwerpunkt ein Zuspiel-Workshop für die weiblichen Jahrgänge 1991 und älter. Und nachdem sich die erste Unruhe und Aufregung bei den rund 60 Teilnehmerinnen gelegt hatte, kam das erste Aha-Erlebnis: 52 der 60 Volleyballerinnen blieben bei der Einteilung in die Gruppen "Zuspiel-Workshop" und "normale" Volleydays auf der Zuspiel-Seite stehen. Großes Erstaunen auch beim Bundestrainer. "Das müssen wir aufteilen, das ist mir zu viel", waren die verwunderten, aber auch erfreuten Worte von Hee Wan Lee. Gesagt, getan - jeweils eine Stunde für die dann geteilten Gruppen nahmen sich die beiden Bundestrainer Zeit, um mit diversen Übungsformen das Zuspieltalent bei der ein oder anderen Spielerin zu entdecken. Unterstützung erhielten sie dabei von Fischbeks Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher. Veranstalter Schubot kümmerte sich parallel dazu um die "restlichen" Mädchen und das Thema Baggern.

Doch damit nicht genug: Nach der Arbeit das Vergnügen! Im Anschluss wurde im Foyer der Wandsbeker Sporthalle ein kleines Buffet organisiert, zu dem neben den Aktiven auch die anwesenden Zuschauer und Eltern eingeladen waren. Zeit und Möglichkeit, sich mal mit den Bundestrainern zu unterhalten. Rundum also eine gelungene Veranstaltung.

Nichtsdestotrotz blieb ein kleiner Wermutstropfen, da an den beiden restlichen Tagen der Volleydays leider nicht der gleiche Andrang wie an diesem Nachmittag herrschte. "Da müssen wir für die nächsten Volleydays wohl über eine bessere Verteilung nachdenken", kommentierte Organisator Stefan Schubot augenzwinkernd diesen Umstand. Also unbedingt schon mal vormerken: Die nächsten Volleydays sind in den Frühjahrsferien vom 6. - 10. März 2006!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 15. Oktober 2005

     

VfB Friedrichshafen erwartet Aufsteiger Nummer drei

FRIEDRICHSHAFEN - Nur noch wenige Tage bis zum ersten Champions-League-Spiel am 20. Oktober. Doch bevor der VfB Friedrichshafen den „russischen Bären“ Dinamo Moskau empfängt, schlägt das Team von Stelian Moculescu am Samstag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr gegen die TG Rüsselsheim auf.

Der Aufsteiger aus der Opel-Stadt machte vor wenigen Wochen mit der Verpflichtung von Edgar „Ede“ Krank auf sich aufmerksam, der die Annahme, die große Schwachstelle des Aufsteigers, verstärken sollte. Besonders interessant aus Häfler Sicht: Edgar Krank spielte Anfang der 1990er Jahre vier Jahre für den VfB Friedrichshafen und war einer der ersten Häfler Nationalspieler. Viele Volleyballfans aus der damaligen Zeit werden sich gern an „Ede“ erinnern. Zuletzt spielte er für den TSV Eibelstadt in der bayerischen Regionalliga. Eigentlich sollte der 38-Jährige nur bei den wirklich wichtigen Spielen aushelfen. „Dazu zählt die Partie gegen den Meisterschaftsfavoriten Friedrichshafen für uns nicht“, sagt Edgar Krank. Außerdem sprach sein Trainingsrückstand gegen einen Einsatz an seiner alten Wirkungsstätte. „Macht nichts“, dachte sich wohl Trainer Raimund Jeuck, als er seinen Neuzugang am Donnerstagabend bat, doch mitzufahren. Das macht „Ede“ natürlich gern, schließlich hätte er es sich nicht träumen lassen, in seiner Karriere noch einmal eine Bundesligapartie in Friedrichshafen spielen zu dürfen.

Beim VfB stehen die Zeichen derzeit auf Champions-League-Vorbereitung, denn bereits am kommenden Donnerstag, 20. Oktober, gibt mit Dinamo Moskau ein Titelfavorit seine Visitenkarte in der ARENA ab. Die bisherigen Leistungen waren zwar noch nicht perfekt, weil es - drei Wochen nachdem die Mannschaft erstmals komplett trainieren konnte - an der Feinabstimmung fehlt. Aber die Leistungen gegen die Aufsteiger Markranstädt und Oststeinbek waren schon sehr viel versprechend. Mit einer solchen Leistung dürfte auch die TG Rüsselsheim in der ARENA nicht viel auszurichten haben. Trainer Stelian ist nach dem Sieg bei den „Ostbek Cowboys“ gleich weiter nach Berlin gefahren. Hier hat am Kongress „Unternehmen neu denken“ teilgenommen und er über den Geist, der Teams beflügelt, referiert. Mal sehen, ob er neue Erkenntnisse mitgebracht hat, und die Häfler noch motivierter als zuvor in die nächste Partie gehen.

Nach dem Spiel wird Hallenmoderator Sven Rautenberg wieder zum „Aktuellen Volleyballstudio“ ins Foyer einladen und interessante Gäste auf dem Podium zu Wort kommen lassen. Der gesamte Spieltag kann im Internet unter www.volleyballradio.de verfolgt werden.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Wegweisende Partien für VCN-Teams

NORDERSTEDT - Zwei wegweisende Heimpartien müssen die Volleyball-Regionalliga-Teams des 1. VC Norderstedt am Sonntag (15 Uhr) in der Moorbekhalle bestreiten. Die Frauen empfangen den Zweitliga-Absteiger CVJM, die Männer das zweite Team des Oststeinbeker SV.

"Wer verliert, gehört vorerst zu den grauen Mäusen der Liga", weiß Thomas Broscheit, Co-Trainer des Frauen-Teams. Dabei ist die Zielsetzung beider Vereine identisch: der Aufstieg in die zweite Bundesliga. Allerdings war die Vorbereitung der VCN-Frauen nicht optimal. Wegen der Ferien stand Spielertrainerin Marina Cukseeva zeitweise nur mit fünf Spielerinnen zum Training in der Halle.

Seine Bestbesetzung kann Männercoach Andreas Meinken gegen den Bundesliga-Nachwuchs des Oststeinbeker SV aufbieten, immerhin der Vergleich des Tabellenzweiten mit dem Dritten. "Das ist verzerrt, schließlich haben wir unsere beiden Siege nur gegen Aufsteiger gesichert", sagt Meinken. Insofern sei der Vergleich mit den Oststeinbekern eine Standortbestimmung. Pikant: Das Match ist auch ein Bruderduell: Oliver Kook schloß sich vor der Saison den Oststeinbekern an, sein jüngerer Bruder Tobias schlug eine Offerte des Vereins aus, blieb lieber in Norderstedt.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Saisonstart beim VfB Suhl

Bundesligafrauen des TV Fischbek

FISCHBEK - Wenn die Volleyball-Frauen des TV Fischbek am heutigen Sonnabend beim VfB Suhl in die neue Erstliga-Saison starten, wirkt manches noch unfertig. "Alle Mannschaften sind noch nicht auf dem höchsten Stand", sagt Trainer Helmut von Soosten. Aber der Auftritt in Suhl und das Heimspiel am Freitag nächster Woche gegen Bayer Leverkusen können schon so etwas wie ein Wegweiser für die Saison sein.

"Zwei Siege sind möglich", sagt Helmut von Soosten. Aber immerhin geht es gegen Gegner, die in der vergangenen Saison sportlich dort waren, wohin die Fischbekerinnen eigentlich wollten: in der Meisterschaftsrunde der besten sechs. "Münster, Dresden und Vilsbiburg werden die Liga klar beherrschen", ist sich der Fischbeker Trainer sicher. Die beiden Aufsteiger aus Köpenick und Grimma werden seiner Einschätzung nach um den Klassenerhalt kämpfen: "Es bleiben sechs Mannschaften übrig, die sich um die restlichen drei Plätze in der Meisterschaftsrunde streiten werden."

"Wir sind vielleicht nicht sportlich stärker geworden", sagt Mannschaftsführerin Christina Benecke. Aber insgesamt sei das Team in sich wesentlich harmonischer als früher. "Das kann einen Unterschied ausmachen", sagt die erfahrene Mittelblockerin. Immerhin gilt es den Abgang von Marina Cukseeva zu kompensieren, die als Spielertrainerin nun in der Regionalliga beim 1. VC Norderstedt tätig ist. Die vielfältig einsetzbare Cukseeva war etliche Jahre eine der Schlüsselspielerinnen der Mannschaft. "So jemand ist nicht zu ersetzen", weiß Helmut von Soosten.

Doch die Aufgaben könnten verteilt werden. Neuzugang Joana Nemtanu ist zwar erst 16 Jahre alt, hat sich aber schon einen Stammplatz im Außenangriff gesichert. Und die vom Zweitliga-Klub CVJM gekommene Imke Wedekind kann sowohl als Vertreterin von Kerstin Ahlke diagonal wie auch im Außenangriff eingesetzt werden. "Am Netz ist das schon wirklich gut", lobt Helmut von Soosten. In Feldabwehr und Annahme muß sie noch an Schwächen arbeiten. Im Notfall muß Wedekind gar in der Mitte blocken. Denn Christina Benecke und Julia Kaufhold plagen immer mal Blessuren. Eine dritte Mittelblockerin wäre nötig, um konkurrenzfähig zu sein.

Die Rumänin Anca Bergmann hat nach ihrer langfristigen Knieverletzung noch Trainingsrückstand. Der medizinische Check von Mannschaftsarzt Michael Tank bescheinigt ihr aber volle Belastbarkeit. In der nächsten Woche soll nun über einen möglichen Vertrag gesprochen werden. "Klar ist aber, daß Anca allenfalls einen stark leistungsbezogenen Vertrag bekommen kann", sagt Helmut von Soosten. Und noch scheint es ein Angebot aus Italien für sie zu geben.

Notwendig wäre auch eine zweite Zuspielerin hinter Elena Keldibekowa de Westreicher. Doch ein deutsches Talent konnte von Soosten nicht finden. Kontakte gibt es nun zu einer US-Amerikanerin. "Doch da ist noch nichts spruchreif", sagt der Coach.

masch

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.ksta.de 

Leverkusen: Eine Mannschaft im Umbruch

Leverkusens Bundesliga-Trainerin Gudula Krause sieht ohne die Leistungsträgerinnen Dumler, Ludwig und Flemig schwierigen Zeiten entgegen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.dnn-online.de 

Dömeland gibt Comeback in Vilsbiburg

Dresden. Vorm heutigen Start der 1. Volleyball-Bundesliga der Damen gibt es aus dem Lager des Dresdner SC eine spektakuläre Nachricht: Ex-Zuspielerin Beatrice Dömeland startet ein Comeback. Die 32-Jährige wird bis Jahresende beim deutschen Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg aushelfen, ...

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.westline.de 

Bottrop: Beste Saisonleistung gefragt

Der ungeschlagene Spitzenreiter kommt: Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop empfängt am Sonntag (16 Uhr) den VC Bad Dürrenberg.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.westline.de 

Der Osten rüstet zur Titeljagd

Münster - In den letzten beiden Jahren haben der Westen und der Süden die Meisterschaft in der Volleyball-Bundesliga der Frauen unter sich ausgemacht. Für die an diesem Wochenende startende Serie 2005/06 hat der nun der Osten gewaltig aufgerüstet.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.sz-online.de 

Dresdner SC: Die Verjüngungskur

Ohne zwei National- und Stammspielerinnen startet der Dresdner SC 1898 an diesem Sonnabend um 18 Uhr gegen den USC Braunschweig in die Bundesliga.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.nrz.de 

"Adler" stehen schon unter Druck

Moerser SC hofft heute nach dem klaren 0:3 von Wuppertal gegen Universa Eltmann auf Wiedergutmachung.

Der Schock ließ nur sehr langsam nach - erschreckend schlecht präsentierte sich Volleyball-Bundesligist Moerser SC am vergangenen Mittwochabend bei der 0:3-Niederlage in Wuppertal.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: „Wir brauchen jede Spielerin“

Die neue und die alte Kapitänin über ihre Aufgaben, den Konkurrenzdruck und die Freizeit

SUHL – Vieles hat sich verändert beim VfB 91 Suhl, der seiner dritten Saison in der 1. Bundesliga entgegensieht.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 15. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Was ist neu in der Liga?

Der Schweriner SC reiste sogar bis nach China

Im Mai nächsten Jahres wird es wieder sein, wenn der Deutsche Meister gekürt wird. Gut möglich, dass der alte Titelträger auch der neue sein wird, denn natürlich gehen die Damen des USC Münster wieder als ganz heißer Favorit ins Rennen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel