News

 Donnerstag, 20. Oktober 2005 

VfB Friedrichshafen serviert ein „Feinschmecker-Menü“
„Doppelbelastung“ für die „Ladies in Black“
Auftaktniederlagen für deutsche Frauen-Duos
Dachau: Nichts zu ernten in der Spielzeugstadt
Der OSV reaktiviert Zuspieler Neufeld
Platz 5 bzw. 6 beim Bundespokal
Baggern total am Wochenende
Verletzungssorgen reißen bei SSC-Damen nicht ab
FAZ-Kommentar: Den Beach runter
Müsch bedauert RTL-Ausstieg beim Beach
USC-Volleyball-Nachwuchs top
Kompromiß bei der Sportstätten-Nutzung
DSC-Damen testeten zweimal gegen Pila
Münster: Wir sind gekommen, um zu bleiben
Grimma feiert Premiere
Papierform spricht für VVL, Selbstvertrauen für VCM
MSC sollte gewarnt sein
Wiesbaden: "Zuschauer werden was erleben"

Oktober 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

     

VfB Friedrichshafen serviert ein „Feinschmecker-Menü“

FRIEDRICHSHAFEN - Am Donnerstag, 20. Oktober, schlägt der VfB Friedrichshafen zur ersten Partie in der Indesit European Champions League auf. Volleyball-Feinschmecker werden sich die Finger lecken, denn der russische Vizemeister verspricht Volleyball-Kost vom Feinsten.

Hubert Henno, Selmen Poltavski, Stanislav Dineykin sind Namen, die für sich sprechen. Hubert Henno ist einer besten, wenn nicht der beste Libero weltweit. Er wechselte vor dieser Saison vom Titelverteidiger Tours in die russische Hauptstadt. Für die körperliche Überlegenheit der Russen spricht, dass Henno mit 1,90 Metern der Kleinste im Gästeteam ist. Die Durchschnittsgröße liegt bei 2,01 Metern. Der VfB Friedrichshafen bringt es auf einen Schnitt von 1,95 Metern. Sicher wird es schwer werden, die Angriffe des 2,15 Meter großen Stanislav Dineykin zu vereiteln.

Selmen Poltavski, Jahrgang 1981, war zur Juniorenzeit neben Björn Andrae der beste Spieler Europas. Wenn er sich nur annähernd so gut entwickelt hat wie der Ex-Häfler Andrae, dann muss auch er gefürchtet werden. Wie wertvoll der Bulgare Matey Kaziyski für die Moskauer ist, belegt ein Gerücht, das besagt, man hätte ihn für eine Million Dollar vom bulgarischen Verband freigekauft.

Nach drei Bundesliga-Partien gegen schwache Aufsteiger, die eher als Sparringspartner denn als gleichwertige Gegner dienten, werden die Häfler am Donnerstag erstmals richtig gefordert. „Das ist eine andere Welt“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Die spielen in einer ganz anderen Liga“. Ehrfurcht ist herauszuhören, wenn er das sagt. Und fügt hinzu: „Ich hoffe, dass wir uns schnell auf die Geschwindigkeit der Russen einstellen können.“ Auch wenn Moskau sich in der Liga einen 2:3-Ausrutscher gegen Kazan erlaubt hat, darf sich der VfB Friedrichshafen auf eine bärenstarke Mannschaft gefasst machen. Dass seine eigene Mannschaft mit einer guten Leistung aufwarten wird, dessen ist es sich sicher. „Aber ob wir dann auch gewinnen, steht auf einem anderen Blatt.“

„Das schaffen wir nur, wenn wir viele Zuschauer im Rücken haben“, sagt VfB-Manager Bernd Hummernbrum und hofft eine volle ARENA. Für optische Entspannung im hoffentlich aufregenden Match werden wieder die X-Dreams aus Oberzell sorgen, die aus der Champions League fast nicht mehr wegzudenken sind.

Spielbeginn ist um 20.30 Uhr, die Abendkasse öffnet bereits um 18.30 Uhr. Es sind noch genügend Karten erhältlich.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

     

„Doppelbelastung“ für die „Ladies in Black“

Volleyball 2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – VC Essen-Borbeck und Halbfinale WVV-Pokal: Alemannia Aachen – Warendorfer SU

Am Sonntag, 23.10.2005, kommt es zu einem Novum in der Aachener Volleyballszene: zunächst findet um 15 Uhr in der Bergischen Gasse das Meisterschaftsspiel der Zweitliga-Volleyballerinnen gegen den Aufsteiger VC Essen-Borbeck statt. Um 17.30 Uhr wird an gleicher Stelle dann das Halbfinale im WVV-Pokal gegen den Ligakonkurrenten Warendorfer SU angepfiffen.

Nach dem Kräfte zehrenden letzten Wochenende mit dem Meisterschaftsspiel am Samstag in Bremen und dem Viertelfinale im WVV-Pokal am Sonntag in Detmold war für die Aachenerinnen am Montag Regeneration angesagt: Sauna stand auf dem Programm.

Essen-Borbeck belegt momentan mit 2:6 Punkten den 8. Tabellenplatz (2:3-Niederlage gegen Warendorf nach einer 2:0-Satzführung, 3:1-Sieg gegen Münster, 1:3-Niederlage in Hamburg, 0:3-Niederlage gegen Spandau). Trainer Waldemar Uherek, der in der 6. Saison die Damen von Essen-Borbeck trainiert, stehen 13 Spielerinnen zur Verfügung, die auch allesamt im Sommer Beachvolleyball spielen.

Will Aachen den Anschluss an die beiden noch ungeschlagenen Mannschaften Spandau und WiWa Hamburg halten und gleichzeitig den dritten Platz verteidigen, sollte am Sonntag ein Sieg gegen Essen rausspringen. Essen ist nach Potsdam und Bremen schon der dritte Aufsteiger, gegen den die Alemanninnen spielen müssen. Bisher wurden diese Begegnungen gewonnen, aber man sollte den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wie es der Zufall will, muss die 2. Damenmannschaft der Alemannia am Samstag in der Meisterschaft bei Essen-Borbeck II antreten. Mal sehen, wer das „Reservisten-Duell“ am Vorabend für sich entscheiden kann.

Warendorfs neuer Trainer Peter Janotta hat einen Kader von 12 Spielerinnen, eine davon ist die in Aachen bestens bekannte Britta Hennes, die vor einigen Jahren noch selbst das Trikot von Alemannia Aachen trug. In der letzten Saison gewann Warendorf zweimal glatt mit 3:0 gegen Aachen (1. Spiel unter Trainer Luc Humblet bzw. letztes Spiel der Saison). Warendorf belegt momentan nach zwei Siegen zu Saisonbeginn (3:2 in Essen und 3:1 gegen Neustadt-Glewe) und zuletzt zwei Niederlagen (2:3 gegen VCO Berlin und 1:3 in Emlichheim) mit 4:4 Punkten den 6. Platz. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Westfälinnen dürfte aber sein, dass sie am Wochenende kein Meisterschaftsspiel bestreiten müssen und ausgeruht nach Aachen anreisen werden. Warendorf erreichte übrigens das WVV-Halbfinale am Sonntag durch einen 3:1-Sieg im Viertelfinale gegen Essen-Borbeck.

Für die Alemanninnen hat die Meisterschaftspartie gegen Essen-Borbeck eindeutig Priorität, allerdings möchte man als Titelverteidiger natürlich auch wieder alles daran setzen, das Finale im WVV-Pokal zu erreichen. Gegner am 30. Oktober in Troisdorf wäre der Sieger der Partie VC Schwerte 02 - USC Münster II.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

     

Auftakniederlagen für deutsche Frauen-Duos

Polte/Schoen doch im Hauptfeld

Das war kein guter Auftakt für die drei deutschen Frauen-Duos bei der Beach World Tour im brasilianischen Salvador: Gegen erstklassige Gegnerinnen setzte es ausnahmslos knappe Niederlagen, sodass sich Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich, Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig allesamt in der Verliererrunde befinden. Dort kommt es zum deutsch-deutschen Duell zwischen Brink-Abeler/Jurich und Claasen/Röder, Goller/Ludwig treffen auf Fernandez Grasset/Larrea Peraza (CUB).

Dagegen erlebten Marvin Polte/Thorsten Schoen einen unerwartet ereignislosen Tag. Der Grund: Das einzige DVV-Männer-Duo rutschte doch noch direkt in das am Donnerstag startende Hauptfeld und konnte Kräfte sparen.

Die Erstundenergebnisse der DVV-Duos
Claasen-Röder GER [25] - Koutroumanidou-Tsiartsiani GRE [8] 0-2 (19-21, 19-21)
Ana Paula-Barros BRA [9] - Brink-Abeler-Jurich GER [24] 2-1 (21-23, 21-13, 15-10)
Ribeiro-Antunes BRA [3] - Goller-Ludwig GER [30] 2-1 (13-21, 21-18, 15-12)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.volleyballer.de 

Dachau: Nichts zu ernten in der Spielzeugstadt

Nichts zu ernten gab es für die Volleyballer des ASV Dachau in der 2. Bundesliga Süd beim Gastspiel in Sonneberg- der ASV verliert deutlich mit 0:3 (20:25, 23:25, 18:25) beim verlustpunktfreien Tabellenführer 1. Sonneberger VC 04.

Die Spielzeugstadt Sonneberg scheint kein gutes Pflaster für den ASV zu sein. Nachdem man vor zwei Jahren mit 2:3 unterlegen war, gab es nun erneut eine Niederlage. Chancenlos beendete der ASV sein Gastspiel in der Spielzeugstadt Sonneberg; nach nur 69 Minuten war der Auftritt der Dachauer beim Ligaprimus zu Ende. „Gegen dieses Team hatten wir keine Chance auf einen Sieg“, gab ASV-Trainer Klaus Dammann unumwunden zu. 

Die Dachauer mussten in Sonneberg ohne ihren etatmäßigen Diagonalangreifer Klaus Thummert sowie Mittelblocker David Plitt antreten. Beide waren beruflich verhindert. Demnach beorderte ASV-Coach Dammann Marco Petrik auf die Position des Diagonalangreifers. Petrik musste dann im dritten Satz über Mike Raddatz ausgewechselt werden; Petrik hatte massive Achillessehnenprobleme. Mitte des zweiten Satzes kam dann Außenangreifer und Annahmespezialist Michael Hänsel für Matthias Weber in die Partie.

„Ich habe `Hänsi` gebracht, weil ich die Annahme um Stefan Pomerenke und Berni Schneider stabilisieren wollte. Nicht, dass Matthias schlecht gespielt hat, aber `Hänsi` ist halt ein anderer Spielertyp. Matthias Weber ist noch jung und wird im Laufe der Saison uns sicherlich noch viel Freude bereiten“, gegründete Dammann den Wechsel im Außenangriff.

Im dritten Satz bekam dann auch Mittelblocker Klemens Schüppert seine Chance- für ihn verlies Thomas Mersmann das Parkett. Schüppert spielt dann eine ordentliche Partie, ohne jedoch das Match herumreißen zu können, aber das hatte man vom Youngster im Dachauer Mittelblock auch nicht erwartet.

Die Dachauer gerieten in Sonneberg schnell unter Druck. Die körperlich überlegenen Gastgeber (Diagonalangreifer Michael Schiewe 2,04 Meter; Außenangreifer Stefan Uhmann misst 2, 11 Meter; Mittelblocker Nikolai Mikhailenkov 1,98 Meter) gingen durch gute Angriffe und starkes Blockspiel zur ersten technischen Auszeit mit 8:4 in Führung und ließen sich anschließend die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. „Die Angreifer von denen haben alle Gardemaß. Da hatten wir kaum eine Chance,“ befand Dammann. Den zweiten Satz gestalteten die Stadtwälder etwas ausgeglichener. Mit etwas Glück wäre vielleicht ein Satzgewinn drin gewesen, doch dieser bleib den Gästen aus Oberbayern vergönnt. In Durchgang Nummer drei war die Messe für die Dachauer schnell gelesen.

Die Gastgeber aus Thüringen entpuppten sich erneut zu stark in den Spielelementen Angriff und Block für den ASV. „Große Chancen hatte ich mir vor der Partie eh nicht ausgerechnet. Diese Niederlage sehe ich nicht dramatisch. Da war unter anderem die Niederlage gegen Durmersheim schön ärgerlicher. Der Gegner war einfach besser wie wir“, stellte Dammann nüchtern fest.

Für die Dachauer heißt es nun die Niederlage schnell abzuhaken und sich auf die neue Aufgabe in der kommenden Woche zu konzentrieren. Dann sind die Stadtwälder beim GSVE Delitzsch zu Gast- erneut eine sehr schwere Aufgabe für das Team von Klaus Dammann.

Bruno Haelke

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Der OSV reaktiviert Zuspieler Neufeld

OSTSTEINBEK - Wenn wir die Spielberechtigung rechtzeitig bekommen, ist Sebastian Neufeld schon am Sonnabend dabei", kündigte Bernd Schlesinger, der Trainer der Bundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV, vor dem Heimspiel gegen den deutschen Vizemeister evivo Düren (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) an. Nach dem Ausfall des zweiten Zuspielers Stefan Haarmeyer (Daumenverletzung) hat der Klub schnell gehandelt und den 23jährige Neufeld, mit dem die Oststeinbeker den Aufstieg geschafft hatten, reaktiviert.

Eigentlich hatte sich der Polizeibeamte aus beruflichen Gründen in die zweite Mannschaft (Regionalliga) zurückgezogen. "Er hat mir jetzt seinen Dienstplan gezeigt, einen Großteil der Trainingseinheiten wird er mitmachen können", so Schlesinger.

Klar ist aber auch: Es wird kein zeitweiliger Wechsel sein können. Sobald Neufeld zum zweiten Mal in der Ersten Bundesliga eingesetzt wird, gibt es kein Zurück mehr in ein klassentieferes Team - so sind die Regeln. Sebastian wird die gesamte Saison bei uns bleiben", beschreibt Bernd Schlesinger das Ergebnis eines Gesprächs zwischen ihm, Joachim Müller als zuständigem Coach der zweiten Mannschaft und Neufeld. Dafür wird Haarmeyer nach überstandener Verletzung künftig im Regionalligateam die Bälle verteilen. Als Interims-Zuspieler soll nun für Neufeld Bundesliga-Manager Rüdiger Barth einspringen.

Was die Oststeinbeker gegen Düren sportlich erwartet, konnten sie sich am Dienstag beim Bezahl-Fernsehsender Premiere anschauen. Der übertrug das knappe 2:3 in der Champions-League gegen den italienischen Topklub Sisley Treviso. Trainer Schlesinger hatte seine Mannschaft zum Live-Videostudium in das Sportcafé Amtrak gebeten.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Platz 5 bzw. 6 beim Bundespokal

Beim Bundespokal in Bremen belegte die Hamburger Jugendauswahl der Jungen Rang fünf, die der Mädchen Rang sechs. Zu Sichtungen für die Jugend-Auswahlteams werden Natalia Cukseeva (15, VC Norderstedt), Anja Brandt (15, VG Elmshorn), Katharina Sahlmann (14, VfL Geesthacht), Rasmus Mumme (16, Eimsbütteler TV) und Merten Krüger (14, VC Norderstedt) eingeladen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Baggern total am Wochenende

Die Bundesliga-Heimpremiere des Underdogs Oststeinbeker SV gegen Meister Friedrichshafen (0:3) vor 1800 Fans war das Stimmungsvollste, was der Hamburger Volleyball seit Jahren erlebt hat. Daran wollen die Ostbek Cowboys (2:4 Punkte) um Kapitän Jan Buhrmester und Felix Braun, beide Mittelblocker, bei ihrem zweiten Rodeo in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstr. 75) anknüpfen. Mit Vizemeister Düren (6:0) kommt am 22.10. (20 Uhr) erneut ein Champions-League-Starter, für OSV-Trainer Bernd Schlesinger daher "das zweitleichteste Heimspiel".

Die Frauen des TV Fischbek, zum Start 3:2 in Suhl siegreich, sind am 21.10. (20 Uhr) gegen Leverkusen und 23.10. (15 Uhr) gegen Wiesbaden (jew. Neumoorstück) doppelt gefordert (Eintritt je 7/4 Euro).

str

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.svz.de 

Verletzungssorgen reißen bei SSC-Damen nicht ab

Marlit Fischer zog sich Bruch des Mittelhandknochens zu

Schwerin - Dem gelungenen Saisonauftakt mit dem 3:0-Erfolg bei Bayer Leverkusen folgte am Dienstag eine Hiobsbotschaft für die Schweriner Volleyballerinnen.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.faz.net 

FAZ-Kommentar: Den Beach runter

19. Oktober 2005 Vielleicht war ja alles ein ganz großes Mißverständnis. RTL präsentiert Beachvolleyball - das war der Funke, der im Frühjahr die Hoffnungen explodieren ließ.

 

 

Deutschland - Netzeitung

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.netzeitung.de 

Müsch bedauert RTL-Ausstieg beim Beach

Nach nur einem Jahr beendet RTL seine Übertragungen von der nationalen Mastersserie im Beachvolleyball. «Ich finde das sehr schade», sagte die Beachvolleyballerin Danja Müsch der Netzeitung.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.newsclick.de 

USC-Volleyball-Nachwuchs top

Bundespokal Nord: Dritter Platz für NVV-Jungs mit viel Braunschweiger Hilfe

Beim Bundespokal Nord der männlichen Volleyball-Auswahlmannschaften der Jahrgänge 89/90 erreichte der von USC- und Landestrainer Heiko Herzberg betreute Niedersachsenkader einen bisher nie erreichten dritten Platz.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Kompromiß bei der Sportstätten-Nutzung

HAMBURG - Die Behörde für Bildung und Sport und der Hamburger Sportbund (HSB) haben bei den Verhandlungen über künftige Gebühren bei der Nutzung von Sportplätzen und -hallen den Durchbruch erzielt. Die Kompromißlinie von CDU-Sportsprecher Lars Dietrich sieht vor, daß keine Kosten auf Vereine und Verbände zukommen. Einsparungen sollen mittelfristig über die Übernahme von Fußballplätzen, Entlastung von Hausmeistern (Schlüsselübergabe) und den Verkauf von HSB-Immobilien (u.a. Sportschule Sachsenwald) geleistet werden.

Mitte nächster Woche folgen die abschließenden Beratungen. HSB-Präsident Günter Ploß: "Wir sind auf einem sehr guten Weg." Der HSB will seine Mitglieder am 15. November über die Vereinbarungen abstimmen lassen. Danach entscheidet der Senat.

rg

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.dnn-online.de 

DSC-Damen testeten zweimal gegen Pila

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben vor ihrem zweiten Saisonspiel morgen in Köpenick zwei Testspiele gegen den polnischen Erstligisten Pila bestritten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.westline.de 

Münster: Wir sind gekommen, um zu bleiben

Münster. Sachsen und Bayern sind die ersten Reiseziele des USC Münster in der laufenden Bundesliga-Saison. Morgen Abend (Anpfiff 19.30 Uhr) tritt der Deutsche Damenvolleyball-Meister beim Aufsteiger VC Muldental Grimma an, am Sonntag (15.30 Uhr) trifft er in Vilsbiburg auf die Roten Raben.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

Grimma feiert Premiere

Grimma. Es wird ernst für die Volleyballerinnen des VC Muldental Grimma. Denn morgen Abend (19.30 Uhr) steigt das erste Heimspiel des Bundesliga-Neulings. Und der erste Gegner ist gleich der deutsche Meister USC Münster.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

Papierform spricht für VVL, Selbstvertrauen für VCM

Er spielte zwei Jahre lang beim Volleyball-Bundesligisten SC Leipzig, war bis zu seinem Rauswurf im Januar 2004 knapp drei Jahre Trainer des Lokalrivalen VC Markranstädt. Dem Erstliga-Derby am Sonnabend (Anpfiff ist bereits um 14 Uhr!) in der Stadthalle Markranstädt zwischen dem VCM und VVL sieht Darko Despotovic mit Spannung entgegen: ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.nrz.de 

MSC sollte gewarnt sein

Beim Volleyball-Erstligisten VV Humann Essen, dem nächsten Gegner des Moerser SC (Samstag, 19.30 Uhr, Halle an der Wolfskuhle), ist die Stimmung prächtig. Was wohl kaum überraschen wird, konnte der Aufsteiger doch beim VV Leipzig den ersten Saisonsieg landen - einen völlig unerwarteten noch dazu dazu.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 20. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: "Zuschauer werden was erleben"

VCW-Trainer Ferradas verspricht heißes Spiel gegen VfB Suhl

Endlich ist sie vorbei, die volleyballlose Zeit in Wiesbaden: Bundesligist VC Wiesbaden erwartet am 2. Spieltag morgen (19 Uhr) den VfB Suhl zur Heimpremiere.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel