News

 Freitag, 21. Oktober 2005 

Cowboys wollen Düren heißen Tanz liefern
WVV-Premium Cup 2006 in Bottrop?
Spitzenspiel am Bodensee
VC90 - A-Junioren wollen Ticket für Westdeutsche
Doppelaufgabe: USC nach Grimma und Vilsbiburg
Volley YoungStars spielen gegeneinander
VCO Rhein-Neckar nach Hülzweiler
Brink-Abeler/Jurich eine Runde weiter
VfB Friedrichshafen unterliegt im Auftaktmatch
TV Fischbek vor Heimdebüt
Oststeinbek erwartet den Vizemeister
Benecke: "Peking 2008 reizt mich"
Bayer Wuppertal: Eichhorn feiert Erstligadebüt
Für Cowboys steht Lernprozeß im Vordergrund
Der Ober-Cowboy arbeitet am Wunder Klassenerhalt
Guhr und Ssuschke fehlen
Adrian Strydom: Künstler, Ruhepol, Revolutionär
SSC: Erstes Saison-Heimspiel mit Spannung erwartet
SVF: Auch dem Spitzenreiter Paroli bieten
Parchim: Youngster wollen die ersten Punkte holen
Suhl: Ein kühler Kopf ist gefragt
Katanovic fällt aus
VC Wiesbaden heute ohne Personalprobleme

Oktober 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

Cowboys wollen Düren heißen Tanz liefern

Den nächsten Gegner beim Bier in der Premiere-Sportsbar studieren – das war ein Novum für die Ostbek Cowboys. „Sehr praktisch“, sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, „jetzt kennen wir jeden Dürener mit dem zweiten Vornamen.“

Evivo Düren, der deutsche Vizemeister, verlor zwar am Dienstag beim italienischen Titelträger Treviso in der Champions League mit 2:3, „aber es war ein starkes Spiel, Düren hat den deutschen Volleyball toll vertreten. Schade, dass sie kurz vor dem Sieg ein bisschen die Nerven verloren haben“. Björn Domroese aber, Spieler der Ostbek Cowboys, hatte sich etwas anderes vorgenommen. „Wir wollen unseren Fans am Samstag ein geiles Spiel liefern“, sagt Domroese lächelnd, „das ist das einzige, was mich beschäftigt.“

Düren stand in Treviso kurz vor der Sensation, kurz vor einem fulminanten 3:0 beim ruhmreichen Großklub - dann aber schien der letzte Glaube an den Sieg zu fehlen. In der Bundesliga jedoch gab sich evivo bislang keine Blöße. Als klarer Favorit reist nun wiederum das Team von Trainer Bernd Werscheck gen Hamburgs Wilden Osten, gegen den Neuling fürchtet man am Samstag (20 Uhr) wohl vor allem die leidenschaftlichen Fans in der Wandsbeker Sporthalle.

„Wir hoffen, dass es wieder so voll wird wie gegen Friedrichshafen“, sagt Cowboys-Bernd Schlesinger, „es war eine einmalige Atmosphäre, und ich kann mir schon vorstellen, dass auch mal ein Spitzenteam es mit den Nerven bekommt, wenn unsere Zuschauer weiter so Gas geben.“ Sportlich scheinen die Gewichte allerdings erneut ungleich verteilt: Bei den Gästen laufen gleich eine Handvoll international renommierter Spieler auf, darunter der mächtige Angreifer Heriberto Quero aus Venezuela und der Sonnyboy Till Lieber, deutscher National-Libero. „Eigentlich können wir so ein hochkarätiges Team nicht knacken“, sagt Schlesinger, „aber das darf auch nicht der Maßstab sein. Wir wollen so gut spielen, wie wir dies können, dann wird´s interessant. In Berlin gelang uns dies zu selten, gegen Friedrichshafen war das in Ordnung.“

Gerne hat der OSV-Coach vernommen, dass ihm Sebastian Neufeld wieder zur Verfügung steht, der Stamm-Zuspieler des Aufstiegsjahrs, der sich nach der Verletzung von Stefan Haarmeyer nun doch bereit erklärt hat, in der 1. Bundesliga aufzulaufen, trotz seiner strapaziösen Ausbildung. Von Neufeld dürfte auch Timo Timpe profitieren, der etatmäßige Regisseur, auf dem nun nicht mehr die ganze Last des Spielaufbaus lasten wird. Timpe hatte die Cowboys in Rüsselsheim auf beeindruckende Weise zum spektakulären Sieg geführt, an diese Leistung will er anknüpfen. Wieder mit von der Partie wird Mittelblocker Stefan Trienen sein, zuletzt in Berlin als ruhender Pol schmerzlich vermisst. Allerdings konnten unter der Woche Mirko Suhren und Patrick Stellmann wegen grippalen Infekten kaum trainieren, ihr Einsatz scheint fraglich. „Aber wir brauchen ihre Dynamik“, sagt Jan Schneider, „die beiden sind in Bestform aus dem Stamm nicht wegzudenken.“

Bei den OSV-Verantwortlichen freut man sich auf einen erneuten Festtag, nur zehn Tage nach dem viel beachteten Saisondebüt gegen den deutschen Meister. „Wir wollen uns in Hamburg etablieren als das andere Erstligateam, als ein Team mit großem Herzen, großer Leidenschaft, großer Leidensfähigkeit“, sagt Schneider. „Und wir glauben weiter an Wunder. Düren wird zwar ziemlich schlagkräftige Argumente haben, aber das einzig Wichtige für uns bleibt, dass sich unsere Jungs den Arsch aufreißen. Solange der Einsatz weiterhin so stimmt, läuft für uns die 1. Liga optimal. Wir dürfen nicht den Fehler machen und verzweifeln, wenn wir gegen Top-Teams klar verlieren. Wir wussten ja, dass das kommen würde. Ich sehe das ganz gelassen, das Schlimmste haben wir in der Vorrunde schon überstanden. Und mal sehen, ob Düren so unerschütterlich ist wie Friedrichshafen. Vor 1800 rasselnden und brüllenden Leuten zu spielen ist eine Erfahrung für sich.“

Und wie geht das Björn Domroese? „Das Gefühl vom ersten Heimspiel ist immer noch da, das war unglaublich. Alle Cowboys freuen sich irre auf dieses Match.“ Nicht nur die Cowboys, Jungs, nicht nur die.

Benny Adrion (FC St. Pauli) als Wischer am Samstag!

Der Regionalliga-Profi des FC St. Pauli wird in der Pause nach dem zweiten Satz seine Stiftung "Viva con agua de Sankt Pauli" vorstellen, die auf Kuba gegen den Trinkwasser-Mangel in Schulen und Kindergärten kämpft. Die Ostbek Cowboys freuen sich sehr auf Bennys Kommen und bitten alle Zuschauer, diese großartige Initiative zu unterstützen!

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

WVV-Premium Cup 2006 in Bottrop?

Alpincenter und VC Bottrop 90 gehen neue Wege

Nach dem Beachevent 2004 in der Bottroper Innenstadt wird es wohl im Mai 2006 wieder einen WVV Premium-Cup in Bottrop mit DVV 1 - Wertung geben.

Der Alpincenter Cup soll dabei in enger Kooperation zwischen dem VC Bottrop 90 und dem Alpincenter Bottrop im Mai 2006 auf insgesamt 14 Feldern mit 32 Damen- und 32 Herrenteams über zwei Tage auf den Sportanlagen Jacobi und Alpincenter ausgetragen werden. Insgesamt geht es dabei um 2500 Euro Preisgeld und wichtige Punkte für die Rangliste des Deutschen Volleyball Verbandes.

Dabei wollen die im positiven Sinne beachvolleyballverrückten Bottroper Beachverantwortlichen Peter Korcik und Michael Werzinger mit dem Geschäftsführer des Alpincenters Wolfgang Langmeier erstmals neue Wege gehen und Beachvolleyball / Skifahren und Apres Beach/Ski  miteinander verquicken. Wolfgang Langmeier vom Alpincenter steht der Sache aufgeschlossen gegenüber. "Bottrop ist Dank des VC Bottrop 90 sowohl sportlich wie auch organisatorisch mittlerweile eine anerkannte Beachvolleyballhochburg in Deutschland, wie man auch am Zuschlag der Ausrichtung der Deutschen Jugendbeachmeisterschaft der C-Jugend im August 2006 durch den Deutschen Volleyball Verband sehen kann!"

Der Alpincenter-Cup, als einer der TOP-10-Turniere in Nordrhein-Westfalen könnte sicherlich ein absolutes Highlight der Beachsaison 2006 werden.

Neben dem sportlich hochwertigen Produkts eines Premium-Cups soll am Samstagabend eine riesige Beachparty für alle Vereinsmitglieder des VC 90 und Beachvolleyballer in NRW steigen. All inclusive versteht sich. Und feiern konnten Beachvolleyballer schon immer.

"Wir haben heute dem Beachwart des Westdeutschen Volleyball Verbandes, Herrn Michael Wollschläger unsere Vorstellung dargelegt!" so Peter Korcik und Michael Werzinger. Nun liegt es am WVV, den Termin schnellstens festzulegen und das Bottroper Beachevent zu genehmigen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

Spitzenspiel am Bodensee

Es ist der „moderne Klassiker“ des deutschen Volleyballs: VfB Friedrichshafen gegen SCC Berlin … Am kommenden Samstag (22.10. / 19.30 Uhr) ist es wieder soweit ... Das Team aus der Hauptstadt ist zu Gast beim amtierenden Meister und Pokalsieger vom Bodensee …

Auf den ersten Blick ist es wie fast immer in den letzten Jahren. Friedrichshafen gegen Berlin bedeutet Tabellenführer gegen Tabellenzweiter. Doch bei genauerer Betrachtung sind die Vorzeichen in dieser Saison etwas anders. Nachdem der VfB von 1998 bis 2002 die Meisterschaft abonniert hatte, konnte der SCC die Meisterschale 2003 und 2004 in die Hauptstadt holen. In der abgelaufenen Saison waren es dann wieder die Friedrichshafener, die das Double gewannen und in der Champions League sogar das „Final Four“ erreichen konnten. Die Berliner hingegen unterlagen im Pokalendspiel und rutschten in den Meisterschafts-Play-Offs unerwartet auf Platz 4 ab.

Eine renommierte Fachzeitschrift hat es vor kurzem so formuliert: „Eines gilt vor Beginn der Saison 2005/06 als unumstößlich: Deutscher Meister kann nur der Klub vom Bodensee werden. Allenfalls die Frage, wer den Titelverteidiger ins Endspiel begleiten darf, ist interessant.“ Das sieht man in Berlin ein wenig anders. Zwar erkennt Trainer Michael Warm die Favoritenstellung des Kontrahenten an: "Für Friedrichshafen fehlen uns momentan Sicherheit und Konstanz, das wird wohl noch nicht reichen", wobei das kleine Wörtchen „noch“ schon eindeutig die ehrgeizigen Ziele der Charlottenburger erkennen lässt. "Wir wollen das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft erreichen. Sollte uns dies gelingen, werden die Karten wieder neu gemischt", erklärt SCC-Geschäftsführer Günter Trotz.

Das Spiel am kommenden Wochenende wird ein erster Gradmesser sein, inwiefern der „neue“ SCC tatsächlich in der Lage ist, die Ambitionen des Titelverteidigers (VfB-Geschäftsführer Klaus Kolley: „Die Erfolge der Vergangenheit verpflichten. Deshalb kann das Ziel nur sein, die beiden nationalen Titel zu verteidigen.“) wirklich gefährden zu können.

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

VC90 - A-Junioren wollen Ticket für Westdeutsche

Für die männliche Volleyball-A-Jugend des VC 90 geht es am Sonntag, 23. Oktober, in der Sporthalle der Marie-Curie-Realschule um die direkte Qualifikation zur Westdeutschen Meisterschaft. Im Spitzenspiel der NRW-Liga haben die Bottroper um 17.30 Uhr den TuB Bocholt zu Gast.

Die VC 90-Jugend um Mannschaftsführer Daniel Wernitz steht nur aufgrund eines schlechteren Satzes hinter dem TuB Bocholt auf Platz drei. Beide Mannschaften liegen in der Tabelle mit zwei Minuspunkten direkt hinter Spitzenreiter TV Hörde, der ebenfalls zwei Minuspunkte aufweist. Drei Spiele vor Abschluss der Normalrunde kann sich am Sonntag der Sieger direkt für die Endrunde um die Westdeutschen Meisterschaften Anfang März qualifizieren.

Für das Spitzenspiel kann VC 90-Trainer Michael Werzinger auf den kompletten Kader zurückgreifen. "Wir wollen uns frühzeitig qualifizieren und dann hoffen, dass wir Ende November vom Westdeutschen Volleyball-Verband die Zusage erhalten, die Westdeutschen Hallenmeisterschaft Anfang März 2006 in der Dieter-Renz-Halle auszutragen", so Werzinger. Schwer wird es für beide Seiten, denn in beiden Teams stehen zahlreiche Zweitliganachwuchsspieler.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

Doppelaufgabe: USC nach Grimma, dann nach Vilsbiburg

Kaum hat die Bundesligasaison begonnen, schon warten auf die Volleyballerinnen vom USC Münster Ende dieser Woche zwei Spiele in drei Tagen. Am Freitag (21. Oktober, 19.30 Uhr) gastieren sie bei Aufsteiger VC Muldental Grimma, am Sonntag (23. Oktober, 15.30 Uhr) steht die Partie gegen Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg auf dem Programm

Wenn sich die Volleyballerinnen des USC Münster am Freitagvormittag auf den Weg zum ersten Auswärtsspiel der neuen Bundesligasaison machen, liegt ein langes Wochenende vor ihnen. Während dessen werden sie über 1500 Kilometer im Bus zurücklegen, in Hotels in Grimma und Vilsbiburg übernachten, zwei Partien in nur drei Tagen bestreiten und erst Sonntagnacht wieder zurück in Münster sein. „Das ist kein Problem für uns“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Das sollte uns nicht daran hindern, guten Volleyball zu spielen.“

Die erste Station lautet Grimma. In dem 20.000-Einwohner-Städtchen südöstlich von Leipzig gastieren die Münsteranerinnen bei Aufsteiger VC Muldental und werden schon sehnsüchtig erwartet. Schließlich steht für das Team der promovierten slowakischen Trainerin Eva Kosekova nicht nur die Partie gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger, sondern – nach spielfreiem vergangenen Wochenende – auch die Erstligapremiere auf dem Programm. Dementsprechend rühren die Sachsen auf ihrer Website kräftig die Werbetrommel und hoffen, dass 1200 Zuschauer die ausverkaufte Muldentalhalle zum Beben bringen.

„Wir spielen bei einem Aufsteiger, für den es noch dazu das erste Spiel in der 1. Liga ist“, sagt Büring. „Ich bin mir sicher: Da wird einiges auf uns zukommen.“ Allerdings geht Grimma gehandicapt in die Partie. Denn Außenangreiferin Lidiya Shumakova, die bereits seit zehn Jahren in der Bundesliga schmettert, vor dieser Saison vom USC Braunschweig vor die Tür gesetzt wurde und dann nach Sachsen wechselte, laboriert an einer komplizierten Fingerfraktur, die sich während der Vorbereitung zuzog. Auch auf Münsteraner Seite werden nicht alle Spielerinnen an Bord sein. Johanna Reinink und Caroline Wensink mussten in dieser Woche krankheitsbedingt passen. „Ihr Einsatz ist gefährdet“, so Büring, „aber ich hoffe natürlich, dass beide mitfahren können“. Grippebedingt in Grimma nicht dabei ist Anika Brinkmann. Sie soll jedoch nach Vilsbiburg nachreisen.

Ihr Einsatz wäre vor allem am Sonntag von großer Bedeutung, wenn der USC bei den Roten Raben Vilsbiburg, dem Vizemeister 2005, antritt. Die Begegnung könnte nach den Spielen gegen die beiden Aufsteiger zu einem ersten Test werden, wo das Münsteraner Team in dieser Saison steht. Schließlich konnte Vilsbiburg bis auf Zuspielerin Anja Krause alle Leistungsträgerinnen der vergangenen Saison halten und landete mit der Verpflichtung der reaktivierten Zuspielerin Beatrice Dömeland einen echten Überraschungscoup. Die Dresdnerin springt für die verletzte Nicole Fetting in die Bresche und wird am Freitag gegen den USC Braunschweig erstmals im Kader der Roten Raben stehen. So recht möchte sich Büring jedoch noch nicht auf Gedankenspiele um das Topspiel einlassen. Vielmehr gilt sein Hauptaugenmerk der Freitagspartie. „Zuerst spielen wir in Grimma und müssen dort erst einmal gewinnen“, stellt er klar. „Danach können wir uns mit Vilsbiburg beschäftigen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

Volley YoungStars spielen gegeneinander

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars haben an diesem Wochenende nur in der Liga spielfrei. Die meisten von ihnen sind beim B-Jugend-Regionalpokal im Einsatz, der von Freitag bis Sonntag in Konstanz ausgetragen wird. Statt miteinander spielen die YoungStars beim höchsten deutschen Wettbewerb für 15-/ 16-Jährige gegeneinander.

Insgesamt kämpfen mit Bayern, Sachsen, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Württemberg, Nordbaden und Südbaden neun Landesauswahlmannschaften um den Titel. Unser Bundesland ist auf Verbandsebene bekanntlich in drei Teile geteilt: Nordbaden, Südbaden und Württemberg. Dementsprechend nehmen auch drei baden-württembergische Teams am Regionalpokal teil.

Im Team Nordbaden spielen von den Volley YoungStars Simon Quenzer und Valters Lagzdins mit und treffen gleich im ersten Spiel am Freitag auf ihren YoungStars-Kollegen Christian Scholze, der für Württemberg startet. Im württembergischen Team, das vom Häfler Trainer Helmut Zirk betreut wird, wimmelt es nur so vor VfB-Spielern: Auch die Häfler Landesliga-Akteure Felix Ellensohn, Mark Senkbeil, Pere Vrdoljak, Konstantin Haas, Lars Drießen und Michael Kasprzak sind mit von der Partie. In der südbadischen Mannschaft ist mit Fabian Kohl ebenfalls ein Häfler Zweitligist vertreten.

Auch YoungStars-Trainer Söhnke Hinz wird sich den Regionalpokal in Konstanz nicht entgehen lassen. „Das ist eine gute Gelegenheit, mich schon nach neuen Spielern für das nächstes Jahr umzusehen“, sagt er.

Während von den Volley YoungStars nur Thomas Güßgen und Sören Schneider tatsächlich ein spielfreies Wochenende haben, ist Kapitän Thilo Späth mit der Juniorennationalmannschaft unterwegs. Er nimmt vom 20. bis 28. Oktober am deutsch-französischen Jugendwerk in Montpellier teil. Erst danach sind die Volley YoungStars wieder komplett und empfangen am Sonntag, 30. Oktober um 16 Uhr den ASV Dachau zum nächsten Zweitliga-Heimspiel.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

VCO Rhein-Neckar nach Hülzweiler

Nach einer Woche Krafttraining zum Wettkampf

Heidelberg (ML) - Ein kräftiger und hoffentlich nicht geschwächter VC Olympia Rhein-Neckar reist am Sonntag zum 2. Bundesligaspiel ins saarländische Hülzweiler. Nach einer Woche aufwendiger Kraftleistungsdiagnose, die die Verbesserung der Kraftfähigkeit ermittelte, gilt es für den in Heidelberg stationierten Deutschen Volleyballnachwuchs im Ligageschehen sich wieder an die oberen Ränge der Tabelle heranzukämpfen. „Zwar haben einige etwas weniger mit dem Ball trainiert, aber das sollte kein Hinderungsgrund sein gegen Hülzweiler einen super Wettkampf abzuliefern“, so Bundestrainer Dirk Groß. „Die knappe Niederlage vom letzten Sonntag gegen Stuttgart ist auch ausgewertet und verdaut, das wird bestimmt spannend werden“.

Hülzweiler steht wie der VCO mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis ausgestattet auf Platz acht der Tabelle. Bis auf wenige Ausnahmen steht dem Bundestrainer der komplette Kader zur Verfügung. Neben den Dauerverletzten Alina Bondar und Fritzi Halwas fehlen nur die ganz jungen Spielerinnen Chantal Laboureur und Luise Mauersberger, die ihre Landesverbände Württemberg und Südbaden beim Regionalpokal in Konstanz vertreten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

Brink-Abeler/Jurich eine Runde weiter

Polte/Schoen mit Auftaktniederlage

Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich halten die deutschen Farben beim Frauen-Turnier in Salvador/Brasilien weiter hoch: Gegen die an sieben gesetzten Niederländerinnen Kadijk/Mooren gelang ein lockerer 2:0-Sieg. Damit haben die beiden Münsteranerinnen bereits Platz 13 sicher. In der nächsten Runde warten mit Monica Paludo/Vieira (BRA) zwar nur die an Position 32 gesetzten, jedoch unterlag das brasilianische Duo im Turnierverlauf nur den Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen Walsh/May-Treanor (USA).

Mit Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig spielten zwei deutsche Duos in Salvador/Brasilien das unbeliebte "one, two barbecue", gleichbedeutend mit Platz 25. Die Niederlagen kassierten die DVV-Duos ausschließlich gegen aktuelle Spitzenteams - wohl nur ein schwacher Trost.

In ihrem ersten Spiel waren Marvin Polte/Thorsten Schoen chancenlos: Gegen Benjamin/Harley gab es beim 0:2 nichts zu holen. Um im Turnier zu bleiben, muss nun ein Sieg gegen Kjemperud/Skarlund (NOR) her.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 21. Oktober 2005

     

VfB Friedrichshafen unterliegt im Auftaktmatch

FRIEDRICHSHAFEN - Gut gespielt und dennoch verloren. So lautet das Fazit des VfB Friedrichshafen nach dem ersten Spiel in der INDESIT European Champions League. Vor 3000 Zuschauern unterlag das Team von Stelian Moculescu mit 2:3 (25:22, 22:25, 19:25, 27:25, 8:15).

Moskau spielte zu Beginn seine Spielstärke aus und brachte den VfB Friedrichshafen damit schnell ins Hintertreffen. Aber die Häfler ließen sich von der starken Leistung der Russen nicht entmutigen. Mit starken Aufschlägen, wuchtigen Angriffen und präzisem Blockspiel holten sie sich Punkt für Punkt. Außerdem kamen ihnen einige Abstimmungsschwierigkeiten bei Dinamo zugute. Bei 16:15 ging der VfB erstmals in Führung - und baute sie nach und nach aus. Immer wieder war es Jochen Schöps, der seinem Team zu Punkten verhalf. Allein sechs Zähler steuerte er zum ersten Satz bei. Am Ende sollte er mit 28 Punkten erfolgreichster Spieler des Tages sein.

Leider konnten die Häfler im zweiten Durchgang nicht an ihr gutes Niveau anknüpfen. Das 1:0 gleich zu Beginn sollte die erste und einzige Führung bleiben. Die Gäste zogen mehr und mehr ihr Spiel auf und dem VfB fehlte das richtige Rezept, die 22:25-Satzniederlage zu verhindern.

Mit einem Purzelbaum feierte Alexander Volkov seinen Punkt zum 4:3 im dritten Satz. Der 2,08-Meter-Mann schien es geahnt zu haben: Dieser Punkt war zwar noch nicht vorentscheidend, aber ein Symbol für die Leichtigkeit, mit der die Russen im dritten Satz brillierten. Hoffnung keimte noch einmal auf, als Stelian Moculescu beim Stand von 17:21 Peter Nagy für Svetozar Ivanov zum Aufschlag brachte und der gleich zwei Mal unannehmbar servierte. Aber das Team von Vladimir Alekno gab die Führung nicht mehr ab und holte sich den Satz mit 25:19.

Das Team um Kapitän Joao Jose, der von Zuspieler Simon Tischer immer wieder erfolgreich im Schnellangriff eingesetzt wurde, steckte nicht auf und bei 24:25 wehrte Elvis Contreras sogar einen Matchball ab. Schöps und Ivanov machten die fehlenden Punkte um den 2:2-Satzgleichstand herzustellen.

Im 5. Satz spielte Dinamo seine Routine und körperliche Überlegenheit aus und punktete immer wieder im Block. Mit 8:15 ging der Satz deutlich an die Gäste aus der russischen Hauptstadt.

“Ausschlaggebend war, dass die Russen auf den Außenpositionen athletisch überlegen waren”, sagte Stelian Moculescu. “Aber ich bin sehr mit dem Auftreten meiner Mannschaft zufrieden. Sie hat einen guten Teamgeist.”

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

TV Fischbek vor Heimdebüt

FISCHBEK - So ganz ohne Anspannung geht Helmut von Soosten nicht in sein erstes Bundesliga-Heimspiel als Trainer der Volleyball-Frauen des TV Fischbek gegen Bayer Leverkusen (heute, 20 Uhr, Sporthalle Süderelbe). "Ich war in den vergangenen Jahren ja häufiger in der Halle", sagte er. Aber damals war er nur Zuschauer, diesmal ist er verantwortlich. Die Fischbekerinnen könnten vor einer durchaus erfolgreicheren Saison stehen. In den beiden Vorjahren reichte es für das Volleyballteam jeweils nur zur Abstiegsrunde.

"Mit dem Sieg in Suhl haben wir den ersten Schritt gemacht", sagte von Soosten, einen der Klubs geschlagen, die in die Vorsaison vor dem TV Fischbek standen. Mit Leverkusen kommt jetzt das zweite Team. Am Sonntag (15 Uhr) stellt sich mit dem 1. VC Wiesbaden der nächste Mitbewerber um einen der sechs Plätze in der Meisterschaftsrunde in der Sportahlle am Neumoorstück vor. "Holen wir mindestens einen Sieg, sind wir weiter gut dabei", versucht der Fischbeker Trainer ein wenig Druck vom Team zu nehmen.

Neben von Soosten werden auch Claudia Lehmann, Joana Nemtanu, Imke Wedekind, Katharina Wulff und Janina Krohe ihre Heimdebüts in der Bundesliga geben. Offen ist allerdings noch, ob "Claus", so der Spitzname von Claudia Lehmann, wieder auf der Diagonalposition schmettert oder erst einmal als Edel-Reservistin auf der Bank Platz nehmen muß. Kerstin Ahlke jedenfalls steht wieder bereit, ihren angestammten Posten diagonal zur Zuspielerin übernehmen zu können.

"Claus ist ein absoluter Glückfall", sagte Helmut von Soosten. Zum einen ist die Beachvolleyball-Spezialistin vielseitig einsetzbar, kann in der Annahme und auf der Diagonalposition spielen. Fast ebenso wichtig: Lehmann sorgt für gute Stimmung. "Sie hat immer einen Spruch auf Lager", so der Trainer. Gerade die Harmonie ist ein wichtiger Baustein für den erhofften Erfolg.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbek erwartet den Vizemeister

OSTSTEINBEK - Volleyball unplugged, also den reinen Sport, verspricht Bernd Schlesinger, der Trainer des Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV für das Heimspiel morgen (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) gegen den deutschen Vizemeister evivo Düren. "Diesmal gibts kein Brimborium", so der Coach. Trotzdem rechnet Abteilungsleiter Jan Schneider nach der grandiosen Heimpremiere vor anderthalb Wochen gegen den Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen mit mindestens 1000 Zuschauern. Die Gastgeber gehen allerdings als krasser Außenseiter ins Spiel.

Den Wischmob schwingt diesmal der verletzte Benjamin Adrion aus der Fußball-Regionalliga-Mannschaft des FC St. Pauli. Der 24 Jahre alte Abwehrmann will zudem für seine Aktion "Viva Con Aqua de Sankt Pauli" werben, mit der Adrion helfen möchte, den Trinkwassermangel in Kubas Schulen und Kindergärten abzustellen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Benecke: "Peking 2008 reizt mich"

Die neuen Ziele der Christina Benecke (31). Warum Fischbeks Nationalspielerin den Abschied aufschiebt, Sport, Liebe und Beruf jetzt vereint.

Hamburg - Vieles sah nach einem langsamen Abschied vom Sport aus. Volleyball-Nationalspielerin Christina Benecke vom TV Fischbek pausierte offiziell in diesem Jahr nach 178 Einsätzen bei der deutschen Nationalmannschaft, fing im Januar bei Fischbeks Teamsponsor Norddeutsche Affinerie als Assistentin in der Geschäftsführung eine Halbtagsstelle an und ist seit einiger Zeit privat fest liiert - und sichtbar glücklich.

Zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen (2000 und 2004), einmal Dritte bei Europameisterschaften (2003) - was sollte jetzt noch sportlich kommen für die 31jährige? Mit der Vorbereitung auf die neue Bundesligasaison kehrte aber der Spaß am Sport zurück: "Olympia 2008 in Peking könnte mich noch einmal reizen", sagt die 1,90 Meter große Mittelblockerin jetzt. Frauen-Bundestrainer Lee Hee Wan könne ab sofort wieder mit ihr rechnen.

Helmut von Soosten, der als neuer Trainer der Fischbeker Frauen heute (20 Uhr) gegen Leverkusen vor seiner Heimpremiere steht und gleichzeitig Co-Trainer der Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist, registrierte die Aussage seiner Mannschaftsführerin im Verein genau: "Wenn Tina körperlich fit bleibt, gehört sie sicherlich zum engen Kreis der Nationalmannschaft." Nachwachsende Konkurrenz braucht die Hamburgerin kaum zu fürchten. Überragende Talente im Mittelblock sieht von Soosten derzeit nicht. Zudem komme es nicht nur darauf an, fünf Zentimeter höher zu springen.

Beneckes besondere Stärke ist die Teamarbeit. Eine bessere Einwechselspielerin gäbe es kaum, sagt von Soosten. "Immer wenn Tina eingewechselt wurde, sorgte sie für neue Stimmung auf dem Feld." Auch im Umfeld übernehme sie Verantwortung, kümmere sich intensiv um das Gesamtgefüge. Beim TV Fischbek ist sie mit ihrem ausgleichenden Wesen stets um Harmonie bemüht. Das war allerdings eine harte und kraftraubende Aufgabe in den vergangenen zwei (Mißerfolgs-) Jahren in Fischbek.

Erst mit 14 war Benecke über eine Freundin zum Volleyball gekommen. Schon nach sechs Jahren schien nach einer desaströsen Zweitliga-Saison mit der heute aufgelösten VG Alstertal-Harksheide ihre kurze Karriere beendet, hätte sie nicht der damalige Fischbeker Trainer Knut Rettig überredet, doch weiterzumachen. Am 2. Januar 1997 absolvierte die Hamburgerin in Bremen gegen Tschechien ihr erstes Länderspiel, wechselte nach Fischbeks Erstliga-Abstieg 1998 zum Schweriner SC und gleich darauf für drei Jahre ins Volleyball-Mekka Italien. Seit 2002 blockt die heimatverbundene, gelernte Kauffrau für Gesundheit und Fitness wieder in Hamburg - und das, obwohl sie in anderen Vereinen durchaus mehr Geld hätte verdienen können.

Das Training hat Christina Benecke in diesem Jahr in Absprache mit dem Coach dosiert. "Ich benötige kein Technikdrill mehr", sagt sie mit dem Selbstbewußtsein des langjährigen Volleyballprofis. So kann sie jetzt zweimal in der Woche am Vormittag darauf verzichten, von ihrer kleinen Eigentumswohnung in Farmsen nach Neugraben zu fahren. Stattdessen stehen Physiotherapie oder Knie-entlastendes Krafttraining auf dem Programm - und ein bißchen mehr Zeit fürs Privatleben bleibt auch. "Die brauche ich", sagt sie.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.wz-newsline.de 

Bayer Wuppertal: Eichhorn feiert Erstligadebüt

SV Bayer ist nach drei Auftaktsiegen in Rüsselsheim Favorit.

Wuppertal. Zum ersten Auswärtsspiel in dieser Saison reist Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal am Samstag zu der TG Rüsselsheim. In der Walter-Köbel-Halle geht es ab 20 Uhr gegen den Aufsteiger um die nächsten Punkte.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.welt.de 

Für Cowboys steht Lernprozeß im Vordergrund

Auf der Internetseite der Ostbek Cowboys ist in diesen Tagen ein großes Bild zu sehen: Es zeigt die Volleyballspieler eng umschlungen in einem Kreis stehend. Darunter der dazu passende Satz: Der Star ist das Team! Eine funktionierende Mannschaft werden die Cowboys über die ganze Saison benötigen, wenn sie ihr Ziel - den Klassenerhalt - erreichen wollen.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.mopo.de 

Der Ober-Cowboy arbeitet am Wunder Klassenerhalt

MOPO-Lokaltermin beim Bundesligacoach und Hobbygärtner / »Macht einfach Spaß«

Er soll das Wunder schaffen. Bernd Schlesinger ist mit seinen Ostbek Cowboys (2:4 Punkte) angetreten, um als reines Amateurteam den Klassenerhalt in der Volleyball-Bundesliga zu schaffen. Die Kraft dafür holt sich der 46-Jährige daheim in Hausbruch. Die MOPO besuchte den Ober-Cowboy auf seiner "Ranch".

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.dnn-online.de 

Guhr und Ssuschke fehlen

Dresden. Nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Braunschweig gastieren die DSC-Volleyballerinnen heute (20 Uhr) beim Köpenicker SC. Von der Papierform her eine klare Sache für die Elbestädterinnen. DSC-Coach Arnd Ludwig lässt auch keinen Zweifel zu: "Wir wollen dort auf jeden Fall gewinnen."

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

Adrian Strydom: Künstler, Ruhepol, Revolutionär

Markranstädt. Unter der Che-Guevara-Mütze blitzen seine Augen hervor. Wenn Adrian Strydom die Rede auf das morgige Volleyball-Derby bringt, strahlen sie vor lauter Vorfreude umso mehr.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.svz.de 

SSC: Erstes Saison-Heimspiel mit Spannung erwartet

Schweriner Volleyballerinnen empfangen am Sonntag Braunschweig

Schwerin - Die Volleyballerinnen des Schweriner SC fiebern schon dem ersten Saison-Heimspiel am Sonntagnachmittag in eigener Halle entgegen. Und nicht nur sie werden auf das Match gegen den USC Braunschweig um 14.30 Uhr gespannt sein, sicherlich auch die Fans.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.svz.de 

SVF: Auch dem Spitzenreiter Paroli bieten

Neustädter Damen müssen zum ungeschlagenen TSV Spandau / Fortschritt-Herren in Kiel gefordert

Im Training hatte Oliver Dunkel in dieser Woche zumindest den Großteil der Mannschaft zusammen. Bei seinen "Sorgenkindern" ist langsam Besserung in Sicht.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.svz.de 

Parchim: Youngster wollen die ersten Punkte holen

1. VC Parchim hat Sieg gegen Aufsteiger im Visier

Parchim - Der 1. VC Parchim will gegen den Aufsteiger der 2. Volleyball-Bundesliga BTS Neustadt Bremen am Sonntag in der Sporthalle Am Fischerdamm an die starke Leistung vor zwei Wochen in Aachen anknüpfen und die ersten beiden Tabellenpunkte einfahren.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: Ein kühler Kopf ist gefragt

Der Doppelspieltag soll für den VfB Suhl auch den doppelten Erfolg bringen

Gleich am zweiten Wochenende der neuen Saison erwartet die Damen des VfB 91 Suhl ein Doppelspieltag. Heute treten sie 19 Uhr beim 1. VC Wiesbaden an, am Sonntag empfangen sie 14 Uhr Aufsteiger Grimma.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Katanovic fällt aus

Nach fünf Spieltagen ist der Sonneberger VC 04 ungeschlagener Tabellenführer, was durchaus optimistisch in die Zukunft schauen lässt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 21. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

VC Wiesbaden heute ohne Personalprobleme

Kader ist komplett

uli. WIESBADEN Entspannung an der Personalfront bei Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden: Zur heutigen Heimpremiere gegen den VfB Suhl (19 Uhr, 2. Ring) kann Trainer Luis Ferradas auf den kompletten Kader zurückgreifen.

 

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