News

 Samstag, 22. Oktober 2005 

Cowboys wollen Düren heißen Tanz liefern
Platz 13 für Hella und Rieke
40-seitiges Pocket zur 1. Liga der Frauen
Am Samstag steigt das erste Bundesliga-Spitzenspiel
USC Münster kämpft sich in Grimma zum Sieg
VCN: Doppeltes Duell mit dem ETV
TV Fischbek 3:0
Adrion wischt und wirbt bei Oststeinbek
DSC: Nach einer Stunde war alles klar
WSU in Aachen dezimiert
USC braucht den Tiebreak
VVL: Kochen für den Sieg
Humann: Auf zur nächsten Party
Moers: „Wir müssen gewinnen!“
Suhl: „Wir spielen mit zu viel Angst“
VCW: Aggressivität führt zum Erfolg

Oktober 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 22. Oktober 2005

     

Cowboys wollen Düren heißen Tanz liefern

Den nächsten Gegner beim Bier in der Premiere-Sportsbar studieren – das war ein Novum für die Ostbek Cowboys. „Sehr praktisch“, sagt Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, „jetzt kennen wir jeden Dürener mit dem zweiten Vornamen.“

Evivo Düren, der deutsche Vizemeister, verlor zwar am Dienstag beim italienischen Titelträger Treviso in der Champions League mit 2:3, „aber es war ein starkes Spiel, Düren hat den deutschen Volleyball toll vertreten. Schade, dass sie kurz vor dem Sieg ein bisschen die Nerven verloren haben“. Björn Domroese aber, Spieler der Ostbek Cowboys, hatte sich etwas anderes vorgenommen. „Wir wollen unseren Fans am Samstag ein geiles Spiel liefern“, sagt Domroese lächelnd, „das ist das einzige, was mich beschäftigt.“

Düren stand in Treviso kurz vor der Sensation, kurz vor einem fulminanten 3:0 beim ruhmreichen Großklub - dann aber schien der letzte Glaube an den Sieg zu fehlen. In der Bundesliga jedoch gab sich evivo bislang keine Blöße. Als klarer Favorit reist nun wiederum das Team von Trainer Bernd Werscheck gen Hamburgs Wilden Osten, gegen den Neuling fürchtet man am Samstag (20 Uhr) wohl vor allem die leidenschaftlichen Fans in der Wandsbeker Sporthalle.

„Wir hoffen, dass es wieder so voll wird wie gegen Friedrichshafen“, sagt Cowboys-Bernd Schlesinger, „es war eine einmalige Atmosphäre, und ich kann mir schon vorstellen, dass auch mal ein Spitzenteam es mit den Nerven bekommt, wenn unsere Zuschauer weiter so Gas geben.“ Sportlich scheinen die Gewichte allerdings erneut ungleich verteilt: Bei den Gästen laufen gleich eine Handvoll international renommierter Spieler auf, darunter der mächtige Angreifer Heriberto Quero aus Venezuela und der Sonnyboy Till Lieber, deutscher National-Libero. „Eigentlich können wir so ein hochkarätiges Team nicht knacken“, sagt Schlesinger, „aber das darf auch nicht der Maßstab sein. Wir wollen so gut spielen, wie wir dies können, dann wird´s interessant. In Berlin gelang uns dies zu selten, gegen Friedrichshafen war das in Ordnung.“

Gerne hat der OSV-Coach vernommen, dass ihm Sebastian Neufeld wieder zur Verfügung steht, der Stamm-Zuspieler des Aufstiegsjahrs, der sich nach der Verletzung von Stefan Haarmeyer nun doch bereit erklärt hat, in der 1. Bundesliga aufzulaufen, trotz seiner strapaziösen Ausbildung. Von Neufeld dürfte auch Timo Timpe profitieren, der etatmäßige Regisseur, auf dem nun nicht mehr die ganze Last des Spielaufbaus lasten wird. Timpe hatte die Cowboys in Rüsselsheim auf beeindruckende Weise zum spektakulären Sieg geführt, an diese Leistung will er anknüpfen. Wieder mit von der Partie wird Mittelblocker Stefan Trienen sein, zuletzt in Berlin als ruhender Pol schmerzlich vermisst. Allerdings konnten unter der Woche Mirko Suhren und Patrick Stellmann wegen grippalen Infekten kaum trainieren, ihr Einsatz scheint fraglich. „Aber wir brauchen ihre Dynamik“, sagt Jan Schneider, „die beiden sind in Bestform aus dem Stamm nicht wegzudenken.“

Bei den OSV-Verantwortlichen freut man sich auf einen erneuten Festtag, nur zehn Tage nach dem viel beachteten Saisondebüt gegen den deutschen Meister. „Wir wollen uns in Hamburg etablieren als das andere Erstligateam, als ein Team mit großem Herzen, großer Leidenschaft, großer Leidensfähigkeit“, sagt Schneider. „Und wir glauben weiter an Wunder. Düren wird zwar ziemlich schlagkräftige Argumente haben, aber das einzig Wichtige für uns bleibt, dass sich unsere Jungs den Arsch aufreißen. Solange der Einsatz weiterhin so stimmt, läuft für uns die 1. Liga optimal. Wir dürfen nicht den Fehler machen und verzweifeln, wenn wir gegen Top-Teams klar verlieren. Wir wussten ja, dass das kommen würde. Ich sehe das ganz gelassen, das Schlimmste haben wir in der Vorrunde schon überstanden. Und mal sehen, ob Düren so unerschütterlich ist wie Friedrichshafen. Vor 1800 rasselnden und brüllenden Leuten zu spielen ist eine Erfahrung für sich.“

Und wie geht das Björn Domroese? „Das Gefühl vom ersten Heimspiel ist immer noch da, das war unglaublich. Alle Cowboys freuen sich irre auf dieses Match.“ Nicht nur die Cowboys, Jungs, nicht nur die.

Benny Adrion (FC St. Pauli) als Wischer am Samstag!

Der Regionalliga-Profi des FC St. Pauli wird in der Pause nach dem zweiten Satz seine Stiftung "Viva con agua de Sankt Pauli" vorstellen, die auf Kuba gegen den Trinkwasser-Mangel in Schulen und Kindergärten kämpft. Die Ostbek Cowboys freuen sich sehr auf Bennys Kommen und bitten alle Zuschauer, diese großartige Initiative zu unterstützen!

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 22. Oktober 2005

     

Platz 13 für Hella und Rieke

Als andere deutsche Beach-Teams die Saison bereits beendet hatten, war für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich noch lange nicht Schluss. Beim Turnier der World Tour in Salvador (Brasilien) wurden die Münsteranerinnen 13. und damit gleichzeitig bestes deutsches Team

Als bestes deutsches Team beendeten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich das Turnier der FIVB-World-Tour in Salvador (Brasilien). Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem Konto belegte das Duo vom USC Münster den 13. Platz. Die beiden anderen deutschen Teams, Helke Claasen und Antje Röder sowie Sara Goller und Laura Ludwig, mussten sich jeweils mit Rang 25 begnügen.

Brink-Abeler/Jurich starteten verheißungsvoll in das Turnier. Im heißen brasilianischen Sand mussten sie sich in der Auftaktpartie nur knapp mit 1:2 (23:21, 13:21, 10:15) dem brasilianischen Topteam Ana Paula/Leila Barros geschlagen geben. In der Verliererrunde setzten sie sich anschließend sowohl im deutsch-deutschen Duell mit 2:0 (21:17, 21:18) gegen Claasen/Röder als auch anschließend mit 2:0 (21:14, 21:14) gegen die Niederländerinnen Kadijk/Mooren durch. Danach allerdings mussten die Münsteranerinnen gegen ein brasilianisches Team die zweite Niederlage einstecken, die gleichbedeutend mit dem Turnier-Aus war. Gegen Monica Paludo/Vieira verloren Brink-Abeler/Jurich äußerst knapp mit 1:2 (21:15, 25:27,12:15).

Die Tour nach Südamerika allerdings ist für die USClerinnen noch nicht beendet. Denn bereits ab kommendem Donnerstag (27. Oktober) gehen sie beim World-Tour-Turnier in Acapulco (Mexiko) an den Start und sind dort wiederum bereits für das Hauptfeld qualifiziert.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.volleyball.de 

40-seitiges Pocket zur 1. Liga der Frauen

Nun hat auch die 1. Liga der Frauen ihren Spielbetrieb aufgenommen und ist in eine besondere Saison gestartet. Denn: Die Liga wird 30 Jahre alt! Der USC Münster ist übrigens der einzige Klub, der seit der Gründung der 1. Liga Frauen erstklassig ist. Alle anderen, die 1976/77 die Premieren-Saison bestritten, sind nicht mal mehr zweitklassig: TV Wetzlar, 1. VC Hannover, Lüner SV, 1. VC Schwerte, TV Biebrich, Hamburger SV, ESV Neuaubing. Heute kommen die Top-Teams aus Schwerin, Dresden, Vilsbiburg und Leverkusen.

Zum 30. Mal heißt es nun, auf in die nächste Runde. Damit Sie gut informiert durch die Jubiläums-Spielzeit kommen, bieten wir in unserem 40-seitigen Pocket alles Wissenswerte rund um die zwölf Erstligisten.

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 22. Oktober 2005

     

Am Samstag steigt das erste Bundesliga-Spitzenspiel

FRIEDRICHSHAFEN - Nach dem Volleyball-Krimi in der Champions League muss der VfB Friedrichshafen nur zwei Tage später wieder zum Spitzenspiel der Bundesliga antreten. Gegen den SCC Berlin kommt es am Samstag, 22. Oktober, zur ersten Standortbestimmung auf nationaler Ebene.

VfB Friedrichshafen gegen den SCC Berlin - diese Paarung verspricht seit jeher Spannung - auch wenn die Saison noch jung ist. „Für uns gilt es, die Tabellenspitze zu verteidigen“, sagt Co-Trainer Ulf Quell. Nur einen halben freien Tag gab's nach dem Champions-League-Spiel gegen Moskau, bereits am Freitagnachmittag bat Stelian Moculescu wieder zum Krafttraining.
Mentale Aufbauarbeit musste das Trainergespann wohl keine leisten. „Wir haben gut gespielt und brauchen den Kopf nicht hängen lassen“, meinte Ulf Quell. „Jetzt müssen wir die Hausaufgaben in der Bundesliga erledigen.“

Zwei Spiele in drei Tagen sollten machbar sein für Stelian Moculescus Mannen, die in der Bundesliga zuvor kaum gefordert wurden. Das Gute an der Doppelbelastung: Jochen Schöps und Co. wurden auf hohem Niveau gefordert und konnten an ihre Leistungsgrenzen gehen. Das blieb dem SCC Berlin bisher verwehrt. Humann Essen, VC Markranstädt und Oststeinbeker SV sind nicht gerade Herausforderungen, die man braucht, um sein Leistungspotenzial zu testen. So sieht es auch SCC-Trainer Michael Warm: „Wir haben noch keinen richtigen Gegner gehabt. Deshalb kann ich nicht beurteilen, was wirklich in der Mannschaft steckt.“ Von Oststeinbek bis Friedrichshafen sei es ein „Quantensprung“.

Alles in allem vermutet er, dass der SCC im Teamaufbau und in der Leistungsstärke noch nicht so weit ist wie der VfB. „Wir haben uns mehr Zeit für die Vorbereitung genommen“, erzählt Warm. Das CEV-Cup-Turnier, das Mitte November in Soria/ Spanien ausgetragen wird ist der erste Prüfstein für den ehemaligen Juniorennationaltrainer. Dennoch „Wir wollen schon gegen den VfB optimal spielen und alles geben“.

Das wollen auch der Häfler Kapitän Joao Jose und seine Crew. Mit einem Sieg wollen sie ihre Meisterschaftsambitionen schon früh unterstreichen.

Nach dem Spiel lädt Moderator Sven Rautenberg wieder ins Aktuelle Volleyball-Studio ins ARENA-Foyer ein. Dort wartet Uli Meschenmoser von eXtra-Event bereits vor dem Spiel mit einer süßen Überraschung auf. Der Foyer-Wirt will seine neue Popcorn-Maschine testen und lädt alle Kinder zum kostenlosen Probeessen ein.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 22. Oktober 2005

     

USC Münster kämpft sich in Grimma zum Sieg

Mit 3:2 (22:25, 25:16, 25:17, 18:25, 15:10) behielten die Volleyballerinnen vom USC Münster bei Aufsteiger VC Muldental Grimma die Oberhand. Allerdings bleibt nur wenig Zeit zum Verschnaufen, denn bereits am Sonntag (23. Oktober, 15.30 Uhr) steht die Partie bei den Roten Raben Vilsbiburg auf dem Programm

Das war knapp: Mit 3:2 (22:25, 25:16, 25:17, 18:25, 15:10) gewann der USC Münster die zweite Partie der neuen Bundesligasaison beim Aufsteiger VC Muldental Grimma, hatte dabei aber seine liebe Mühe. Denn das Team aus Sachsen zeigte bei seiner Erstligapremiere keinerlei Respekt vor dem amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger. „Grimma hat alles oder nichts gespielt und vor allem im ersten und vierten Satz alles getroffen“, sagte Münsters Co-Trainer Christoph Kesselmeier.

Während sich der USC – mit Tanja Hart im Zuspiel, Johanna Reinink und Johanna Barg im Außenangriff, Andrea Berg, Vesna Citakovic und Caroline Wensink in der Mitte sowie Atika Bouagaa auf der Liberoposition – erst einmal an die hitzige Atmosphäre in der engen und gut besuchten Muldentalhalle gewöhnen musste, begann Grimma couragiert und risikofreudig. Im Satzverlauf gelang es keinem Team, sich entscheidend abzusetzen – letztlich hatten die Gastgeberinnen das glücklichere Ende auf ihrer Seite. Das allerdings wollten die Münsteranerinnen nicht auf sich sitzen lassen. In den beiden folgenden Abschnitten fanden sie immer besser ins Spiel und setzten ihre Kontrahentinnen insbesondere mit druckvollen Aufschlägen unter Druck.

Wer nun einen Viersatzsieg des USC vor Augen hatte, wurde enttäuscht. Denn wie in Satz eins agierte Grimma mit viel Risiko – und hatte wiederum Erfolg. Mit 4:0 und 10:4 lagen die Sachsen schnell in Führung und ließen sich diese nicht mehr nehmen. Daran konnten auch Doreen Engel, Jil Döhnert, Vesna Citakovic und Johanna Barg nichts ändern, die für Tanja Hart, Caroline Wensink sowie die mittlerweile im Spiel befindlichen Claudia Bimberg und Alisa Kasselmann auf das Feld kamen. Für die ganz große Überraschung reichte es jedoch nicht. Denn den fünften Satz entschied Münster für sich. „Wir haben entschlossener gespielt und verdient gewonnen“, so Kesselmeier.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt dem USC nicht. Bereits am Samstagvormittag macht sich die Truppe von Grimma aus per Bus auf den Weg nach Vilsbiburg, wo am Sonntagnachmittag die Partie gegen die Roten Raben auf dem Programm steht. Auch diese hielten sich übrigens am Freitagabend schadlos. Gegen den USC Braunschweig gewann Vilsbiburg mit 3:1 (25:20, 25:23, 19:25, 25:22).

Atika Bouagaa und Axel Büring im Forum auf westline.de

Am Donnerstag (27. Oktober) stellen sich Atika Bouagaa und Axel Büring von 14 bis 15.30 Uhr auf www.westline.de den Fragen der Fans. Das Extraforum ist bereits online, so dass bereits Fragen gestellt werden können. Das Forum finden Sie unter folgender URL: www.westline.de/go/usc.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

VCN: Doppeltes Duell mit dem ETV

NORDERSTEDT - Das wird ein unbequemer Gegner sein", ahnt Thomas Broscheit, der Co-Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt vor dem Heimspiel gegen den punktgleichen Eimsbütteler TV am heutigen Sonnabend (18 Uhr). Wollen die Norderstedterinnen ihrem Anspruch gerecht werden, ein Spitzenteam zu sein, sollte der ETV nicht zum Stolperstein werden. Immerhin kann Spielertrainerin Marina Cukseeva auf ihren kompletten Kader vertrauen, auch ihre Tochter Natalia (zuletzt beim Jugend-Bundespokal) steht wieder zur Verfügung. 

Während die Norderstedter Frauen in der Moorbekhalle als Favorit ins Spiel gehen, steht das zur selben Zeit auf der anderen Hallenhälfte auszutragende Männer-Regionalligaspiel beider Vereine unter gänzlich umgekehrten Voraussetzungen. Aber: "Von den oberen Teams kann zurzeit jeder jeden schlagen", sagt VCN-Trainer Andreas Meinken.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

TV Fischbek 3:0

HAMBURG - Die Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek haben auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. Vor 800 Zuschauern besiegten sie Bayer Leverkusen dank guter Abwehr 3:0 (25:19, 25:23, 25:20). Stark im Angriff: Margarethe Kozuch (18) und Joana Nemtanu (16).

Trainer Helmut von Soosten: "In dieser Form schaffen wir die Endrunde der besten sechs." Am Sonntag kommt Wiesbaden (15 Uhr, Neumoorstück), das Suhl mit 3:0 schlug.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Adrion wischt und wirbt bei Oststeinbek

Der verletzte St.-Pauli-Spieler Benjamin Adrion hilft am Sonnabend (20 Uhr, Rüterstraße) als Wischer Bundesligaaufsteiger Oststeinbeker SV gegen Vizemeister Düren. Adrion wirbt für seine Stiftung "Viva con agua de Sankt Pauli", die auf Kuba gegen den Trinkwasser-Mangel in Schulen und Kindergarten arbeiten will.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.dnn-online.de 

DSC: Nach einer Stunde war alles klar

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen sind gestern Abend beim Köpenicker SC ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben den zweiten Saisonsieg eingefahren. Sie gewannen bei den Hauptstädterinnen mit 3:0 (25:21, 25:17, 25:23).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.westline.de 

WSU in Aachen dezimiert

-wol- Warendorf. Die Ausfälle nehmen kein Ende, WSU-Trainer Peter Janotta muss ungewollt wieder rotieren lassen. Für das Pokalspiel seiner Volleyballerinnen beim Zweitliga-Konkurrenten Alemannia Aachen ist das keine ideale Voraussetzung.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.westline.de 

USC braucht den Tiebreak

Grimma - Da ist der USC Münster nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen: Mit 3:2 (22:25, 25:16, 25:17, 18:25, 15:10) gewannen die Volleyballerinnen des Deutschen Meisters gestern Abend beim Aufsteiger VC Muldental Grimma.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

VVL: Kochen für den Sieg

Leipzig/Markranstädt. Der Pfundskerl ist schon um einiges leichter geworden, aber seine Mannschaft noch weit von der Leichtigkeit des Seins entfernt. Drei Auftaktniederlagen drücken auf die Stimmung der VVL-Volleyballer.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.nrz.de 

Humann: Auf zur nächsten Party

Humänner wollen heute vor heimischer Kulisse den Favoriten aus Moers nervös machen.

Nach dem sensationellen 3:2-Sieg in Leipzig steht für Volleyball-Bundesligist VV Humann der nächste Höhepunkt an. Heute (19.30 Uhr) kommt der Moerser SC zum Lokalderby in die Wolfskuhle.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.nrz.de 

Moers: „Wir müssen gewinnen!“

MSC-Trainer Igor Arbutina duldet vor dem heutigen Spiel bei Humann Essen keine Entschuldigungen.

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge steht Volleyball-Bundesligist Moerser SC heute Abend um 19.30 Uhr bei Aufsteiger VV Humann Essen in der Sporthalle an der Wolfskuhle unter Druck.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: „Wir spielen mit zu viel Angst“

WIESBADEN – Das wird eine ganz schwere Saison für den VfB 91 Suhl! Nach der 2:3-Auftaktniederlage gegen Hamburg verlor er gestern Abend auch das Auswärtsspiel beim VC Wiesbaden mit 0:3. (17:25, 20:25, 21:25).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 22. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Aggressivität führt zum Erfolg

Beim 3:0 über Suhl beweist VC Wiesbaden neu gewonnene Dynamik

WIESBADEN Jubelstimmung in der Halle am 2. Ring: Bundesligist VC Wiesbaden hat mit einer eindrucksvollen Demonstration seiner Klasse das erste Heimspiel der Saison mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:22) gewonnen. 1200 Zuschauer sahen eine klar dominierende Heimmannschaft.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel