News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005 

ETV-Verbandsliga: Sieg gegen TSV Glinde
Bürgermedaille für Kaweh Niroomand
Schmettern nur noch als Freizeitsport
WM 2006: DVV-Frauen gegen China und Russland
Junioren: 2:3-Niederlage gegen Frankreich
Düren will ersten Sieg in der Champions League
VfL Nürnberg richtet Blick wieder nach oben
Wien: „Müssen verlorene Punkte zurückholen!“
WSU: Wir wollen den Pott holen
VCM trennt sich von US-Angreifer Scott

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

September 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

     

ETV-Verbandsliga: Sieg gegen TSV Glinde

Nach einer langen spielfreien Zeit hatten die Verbandsliga-Damen des Eimsbüttler TV am 22.10.2005 in Norderstedt den zweiten Verbandsliga-Spieltag gegen den Regionalliga-Absteiger Glinde zu bestreiten. Da das Team am ersten Spieltag weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben war, wurde die über einmonatige Pause genutzt, um die Fähigkeiten in der Spielsituation durch diverse Trainingsspiele zu festigen. So konnte das angeknackste Selbstbewusstsein in Spielen gegen die ersten Damen des CVJM, die ersten Damen des Rissener SV, die Auswahl der Bundespolizei und auch gegen die eigenen ersten Damen langsam wieder aufgebaut werden. Nun hieß es nur noch, sich in einem „echten Spiel“ zu bewähren.

Mit einem fast kompletten Kader rückten der ETV in Norderstedt an, allerdings hatte sich leider die Diagonalspielerin Neele Callsen im Abschlusstraining vor dem Spieltag einen doppelten Bänderriss zugezogen (gute Besserung) und auch Alexandra Müller konnte zum Bedauern der gesamten Mannschaft nicht mit von der Partie sein. Verstärkt wurde das Team jedoch von der neuen Mittelblockerin Simone Rohloff. Die ehemalige Regionalligaspielerin der Kieler Adler debütierte am Spieltag auch gleich mit einem erfolgreichen Einstand in der Eimsbüttler Mannschaft!

Generell dürfte die Aufstellung ETV-Trainer Ulli Kahl nicht leicht gefallen sein, zumal an diesem Spieltag nur ein einziges Spiel zu bestreiten war und die momentane Leistungsstärke der einzelnen Spielerinnen doch sehr nahe beieinander liegt. Insgesamt gelang es den Spielerinnen auf dem Feld, eine solide Leistung abzurufen. Souverän und unspektakulär wurde der erste Satz mit 25:15 und dritte Satz mit 25:13  gewonnen. Lediglich im zweiten Satz gelang es den Glinderinnen, dem ETV bisweilen gefährlich nahe zu kommen. Doch auch dieser Satz wurde letztendlich mit 25:22 Punkten gewonnen und somit konnten die ETV-Damen einen guten 3:0-Sieg mit nach Hause zu nehmen. Der ETV ist wieder auf dem richtigen Weg!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

     

Bürgermedaille für Kaweh Niroomand

In der vergangenen Woche erhielt SCC-Manager Kaweh Niroomand beim 5. Bezirkstag Charlottenburg-Wilmersdorf für seine Verdienste als ehrenamtlicher Manager der Abteilung Volleyball des SCC die Bürgermedaille verliehen.

In seiner Laudatia dankte er für die hohe Ehrung. Er verwies darauf, dass er 25 Jahre gemeinsam mit der im April 2005 verstorbenen Abteilungsleiterin Rita Neise erfolgreich für den Volleyballsport in Deutschland, für Berlin und den SCC gewirkt hat. Daher möchte er diese Auszeichnung auch ihrem Gedenken widmen.

Die Auszeichnung wurde im Rathaus Charlottenburg von der Bezirksbürgermeisterin Frau Monika Thiemen vorgenommen, die auch regelmäßige Besucherin der SCC-Heimspiele in der Sporthalle Sömmeringstrasse ist.

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Schmettern nur noch als Freizeitsport

Vereine mit erheblichen Nachwuchssorgen. Im Süden Hamburgs gibt es keine ambitionierten Klubs mehr, die in die Regionalliga streben.

Jork - Der schon länger zu beobachtende Abwärtstrend des Volleyballs im Harburger Umland setzt sich fort. Machten vor einigen Jahren noch Klubs wie Eintracht Immenbeck, der Buxtehuder SV, MTV Tostedt oder die Frauen des TuS Jork in Niedersachsen auf sich aufmerksam, so gibt es heute kein Team mehr in der höchsten Spielklasse des Landes, der Regionalliga. Und die drei Mannschaften, die in der Oberliga an den Start gehen, kämpfen nur ums nackte Überleben.

"Mir fehlen dauernd Spieler im Training", muß Rolf Schmitt, Coach der Männer des TuS Jork, zugeben. Die Folge sind dann Auftritte wie beim letzten Heimspieltag im Schulzentrum. Gegen Spitzenreiter MTV Treubund Lüneburg gab es noch eine erwartete und erträgliche 1:3-Niederlage (12:25, 20:25, 26:24, 21:25). Viel mehr erschütterte Schmitt die anschließende 0:3-Pleite (18:25, 21:25, 16:25) gegen den mitgefährdeten Konkurrenten SC Langenhagen. "Schockierend, schwach und demoralisierend", so bewertete der Coach den Auftritt seines Teams. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren war Schmitts Ensemble noch angetreten, die Regionalliga zu erobern. Doch Leistungsträger wie Patrick Seifer finden aus beruflichen Gründen keine Zeit mehr fürs Training und häufig auch für die Spiele. "Viele Spieler haben jetzt auch Familie, da verschiebt sich die Perspektive", so Rolf Schmitt.

Aus ihrem ambitionierten Hobby-Volleyball machen die Männer des TSV Stelle keinen großen Hehl. Und so wird bei personellen Lücken immer wieder - bislang durchaus erfolgreich - improvisiert. Doch beim 0:3 (18:25, 21:25, 16:25) nutzte auch die Reaktivierung von Zuspieler Peter Krummstroh (42) nach zwei Jahren Spielpause nicht viel.

"Es fehlt doch überall an Jugendmannschaften, die Teams in den Ligen werden immer älter", hat Regina Janowski, die Trainerin der Frauen des TV Vahrendorf, beobachtet. Nach dem 0:3 (14:25, 19:25, 20:25) beim MTV Salzgitter rutschten die Vahrendorferinnen auf den vorletzten Tabellenrang ab.

Drei Mannschaften hat der Klub im Ligaspielbetrieb, für jede müßte er beim Niedersächsischen Volleyball-Verband (NVV) eine Jugendmannschaft nachweisen. "Die haben wir nicht", sagte Janowski. Also kassiert der NVV eine gute dreistellige Summe als Strafgeld ab. Einen Lösungsansatz gibt es aber nicht. So wäre es zum Beispiel durchaus sinnvoll, Jugendmannschaften am Hamburger Spielbetrieb teilnehmen zu lassen, um so Fahrtzeiten und -kosten zu reduzieren.

Allerdings nutzt selbst dies nichts, wenn es keine Trainingsmöglichkeiten gibt. "Unsere Halle in Nenndorf ist während der Herbstferien komplett geschlossen", sagte Janowski. Es ständen Renovierungsarbeiten an, habe man der Trainerin mitgeteilt, die sich nun verzweifelt nach einem anderen Übungsort umguckt. "Wir haben auch schon in Buchholz angefragt", so Janowski. Noch ohne Erfolg.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

     

WM 2006: DVV-Frauen gegen China und Russland

Mit Olympiasieger China und Olympia-Zweiten Russland in einer Gruppe - Auslosung am 29. November

Zwar findet die Auslosung zu den Weltmeisterschaften 2006 in Japan erst am 29. November 2005 in Tokio statt, die FIVB gab dennoch bereits jetzt die Gruppenköpfe der WM-Vorrundengruppen bekannt, die von den in der Weltrangliste am besten platzierten Teams gebildet werden. Und das bringt den DVV-Frauen (Weltranglisten-9.) in Pool B in Sapporo knüppelharte Gegner: Olympiasieger China (Weltranglisten-1.) und Vize-Olympiasieger Russland (Weltranglisten-6.) stehen auf jeden Fall auf der anderen Netzseite, dazu werden noch in drei Ziehungen die drei weiteren Gegner gelost.

Die deutschen Männer können sich noch nicht auf Gegner einstellen, denn sie sind nicht gesetzt und werden zugelost.
Der Modus sieht vor, dass es bei Frauen und Männern jeweils vier Sechsergruppen gibt. Von diesen qualifizieren sich die vier Erstplatzierten für die zweite Runde, die Fünft- und Sechsplatzierten scheiden aus. Die Weltmeisterschaft der Frauen findet vom 31. Oktober bis 16. November statt, die der Männer schließt sich vom 17. November bis 3. Dezember an. Erstmals seit 1994 nimmt der DVV mit beiden Mannschaften wieder an den Weltmeisterschaften teil.

Gruppeneinteilung Frauen
Pool A: Japan (7), Südkorea (8), Polen (9), Los, Los, Los
Pool B: China (1), Russland (6), Deutschland (10), Los, Los, Los
Pool C: Brasilien (2), USA (5), Niederlande (11), Los, Los, Los
Pool D: Italien (3), Kuba (4), Türkei (12), Los, Los, Los

Zugelost werden
Lostopf 1: Dominikanische Republik, Puerto Rico, Ägypten, Kenia
Lostopf 2: Peru, Taiwan, Kamerun, Mexiko
Lostopf 3: Costa Rica, Aserbaidschan, Kasachstan, Serbien & Montenegro

Gruppeneinteilung Männer
Pool A: Japan (16), Argentinien (7), Polen (8), Los, Los, Los
Pool B: Brasilien (1), Frankreich (6), Griechenland (9), Los, Los, Los
Pool C: Italien (2), USA (5), Venezuela (10), Los, Los, Los
Pool D: Serbien & Montenegro (3), Russland (4), Südkorea (11), Los, Los, Los

Zugelost werden
Lostopf 1: Kuba, Kanada, Bulgarien, China
Lostopf 2: Tunesien, Australien, Ägypten, Iran
Lostopf 3: Tschechische Republik, Deutschland, Kasachstan, Puerto Rico

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

     

Junioren: 2:3-Niederlage gegen Frankreich

Die DVV-Junioren (Jahrgang 1987/88) haben das erste von drei Spielen gegen den gleichalten französischen Nachwuchs im Rahmen des deutsch-französischen Jugendwerks verloren: In Montpellier verlor die Mannschaft von Bundestrainer Manfred Steinbeißer mit 2:3 (19-25, 25-19, 25-19, 21-25, 14-16) - es war das erste Spiel unter der Leitung von Steinbeißer. Bereits am heutigen 25. Oktober und am 27. Oktober bietet sich die Chance zur Revanche.

Der deutsche Kader: Kai Kleefisch, Sebastian Kühner, Roy Friedrich, Matthias Böhme, Tim Broshog, Henning Wegter, Eric Weber (alle VC Olympia Berlin), Markus Pielmeier, Ferdinand Tille (beide VC Olympia Kempfenhausen), Sebastian Richter, Max Lake (beide Volleyball-Internat Frankfurt), Thilo Späth (Volley YoungStars Friedrichshafen)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

     

Düren will ersten Sieg in der Champions League

Eine volle Halle, Live-Übertragung auf Premiere und ein Sieg: Das alles wünschen sich die Macher und Spieler von evivo Düren in ihrem ersten Heimspiel in der INDESIT European Champions League am 26. Oktober (20.15 Uhr).

Die ersten beiden Faktoren gelten als sicher, der dritte hängt sicherlich auch vom Gegner aus Wien ab. Die AON hot Volleys verloren ebenso wie die Dürener (2:3 in Treviso) ihre Auftaktpartie mit 2:3 gegen Maaseik, allerdings vor eigenem Publikum. Beide Teams sind in den heimischen Ligen noch ungeschlagen, Düren mühte sich am vergangenen Wochenende zu einem 3:2-Sieg über Aufsteiger Oststeinbeker SV. Das Hauptaugenmerk der Fans und der Dürener Spieler dürfte beim Gegner auf Zuspieler Robert Koch, DVV-Nationalspieler Norbert Walter und Diagonalangreifer Darko Antunovic liegen.

Einen Tag später wollen auch die Friedrichshafener (17.00 Uhr deutsche Zeit) ihren ersten Sieg in der Königsklasse feiern, dazu müssen sie allerdings den schweren Gang zu Olympiakos Piräus antreten. Die Griechen, mit mehreren griechischen Nationalspielern sowie den Stars Lorenzo Bernardi (Italien) und Marcos Milinkovic (Argentinien) glänzend besetzt, hatten am ersten Spieltag frei.

Beide Partien werden live (20.15 Uhr und 16.55 Uhr) auf Premiere übertragen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

VfL Nürnberg richtet Blick wieder nach oben

Nach den beiden Siegen beim Doppelspieltag des VfL-Bundesliga-Teams beim FTSV Straubing (3:1) und in heimischer Halle gegen den VCO Dresden (3:0) geht der Blick der Nürnbergerinnen wieder nach oben.

„Diese beiden Siege waren enorm wichtig für uns! In Straubing haben wir nach schlechtem Beginn die Partie noch herum gerissen und gegen Dresden - ohne großartig zu glänzen -vergleichsweise konsequent zu Ende gespielt“, fasst VfL-Trainer Hartinger den Wert der beiden Siege nach den zuletzt knappen Niederlagen gegen Chemnitz und Sinsheim zusammen.

In Straubing begann der VfL letztlich zu verhalten um die Gastgeber, die ebenfalls wie Nürnberg unbedingt punkten mussten ernsthaft zu gefährden. „Bei uns fehlte der letzte Einsatzwille: immer einen Tick zu spät, immer ein Schritt zu wenig!“ Entsprechend fehlerhaft war der Auftritt im Bereich Annahme und Feldabwehr. Nach dem 23:25 im ersten Satz dauerte es eine ganze Weile, ehe der VfL sein Kämpferherz entdeckte und angetrieben durch eine hervorragend aufspielende Daniela Raddatz einen 11:17-Rückstand in einen 25:23-Satzgewinn umwandeln konnte. Fortan waren die Gäste besser im Spiel: Raddatz spielte mit dem gegnerischen Block, auf Seiten der Gastgeber konnte lediglich Katleen Miller Ausrufezeichen im Angriff setzen. Trotzdem es dem VfL nie gelang, Miller in den Griff zu kriegen, blieb Nürnberg immer leicht in Front, was sich bis zum Satzgewinn fortsetzte (25:23). 

Im letzten Durchgang bäumte sich Straubing noch mal auf und ging mit 13:9 und15:11 in Führung ehe eine Aufschlagserie von Flo Büttner die Gäste erstmals nach vorne brachte (19:18). FTSV-Trainer Schellinger versuchte alles und brachte in diesem Satz erstmals seine kurzfristig reaktivierten Neuzugänge Sigl und Szyska ins Spiel um dem Straubinger Spiel die nötige Routine zu verleihen. Nürnberg ließ jedoch nichts mehr anbrennen und brachte den Satz mit 25:23 sehr zur Freude der mitgereisten Fans nach Hause!

Am Sonntag konnte der VfL das Stützpunktteam des VC Olympia Dresden in den entscheidenden Phasen der einzelnen Sätze in Schach halten, wenngleich das Ergebnis nicht unbedingt den couragierten Auftritt des Teams von Klaus Kaiser widerspiegelt.

Furchtlos und gestützt auf sehr gute Aufschläge, die die VfL-Annahme ein ums andere Mal in Verlegenheit brachten, zogen sie über weite Strecken der Begegnung ihr Angriffsspiel über die Außenpositionen durch. Dem VfL-Block fehlte hierbei zunächst das richtige Timing, was sich aber im Laufe des Spiels ändern sollte, als es dem VCO nicht mehr gelang, sich erfolgreich gegen die Komponente Block-/Feldabwehr der Gastgeberinnen durchzusetzen. So stand am Ende ein glanzloser aber deutlicher 3:0-Sieg, mit dem die Nürnberger entspannt in die punktspielfreie Zeit bis zum nächsten Bayernderby gegen des TSV Allgäustern Sonthofen (12.11.) gehen können.

 

 

Deutschland - Sportlive.at

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

   www.sportlive.at 

Wien: „Müssen verlorene Punkte zurückholen!“

HotVolleys vor Düren-Spiel siegessicher

Am Mittwoch bestreiten die aon hotVolleys das zweite Spiel in der Indesit Champions League. Die Wiener sind zu Gast in Düren, einer 93.000 Einwohner fassenden Stadt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

   www.westline.de 

WSU: Wir wollen den Pott holen

-alf- Warendorf. Peter Janotta kennt das Gefühl des süßen Sieges. Damals, als der Münsteraner noch Trainer der Olfener Volleyballerinnen war, gewann er den WVV-Pokal. Dieses Glücksgefühl würde Janotta nur zu gerne noch einmal erleben.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

   www.lvz-online.de 

VCM trennt sich von US-Angreifer Scott

Markranstädt. Drei Tage nach dem Überraschungs-Erfolg im Lokalderby gegen den VVL hat sich Volleyball-Bundesligist VCMarkranstädt von seinem Außenangreifer Jonathan Scott getrennt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel