News

 Dienstag, 01. November 2005 

Düren und Münster gewinnen die Top-Duelle
Sportfive und DVV trennen sich
Hachinger suchen weiter ihre Form
Englische Woche für den SCC
ETV-Damen: Sieg in Elmshorn
Viele Chancen darf sich OSV nicht entgehen lassen
Beachvolleyball: Chance für Hamburg
VGE: Triumph mit "Musik-Orgie" gefeiert
Ansgars Nichte sorgt für Dämpfer am Berg Fidel
Mehlberg: Mit Risiko und Emotionen
3:2 in Moers - VCM auch auswärts top
SSC: Nur in Satz drei stimmte das Konzept
Herber Ausrutscher für junges VC-Team
SV Bayer behält weiße Weste

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

September 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 01. November 2005

     

Düren und Münster gewinnen die Top-Duelle

In Düren feierten 2.500 Zuschauer den ersten Erfolg der Vereinsgeschichte über den VfB Friedrichshafen. Nachdem der Deutsche Meister den ersten Satz locker nach Hause gebracht hatte, drehten die Dürener mächtig auf und zogen ihr gekonntes Angriffsspiel aus einer sehr stabilen Annahme auf. Dürens Trainer Bernd Werscheck hatte noch einen anderen Grund ausgemacht: „Die Friedrichshafener hatten kein Gewinner-Gesicht, deshalb haben wir immer an uns geglaubt.“

Neben den Dürenern steht mit dem SV Bayer Wuppertal nur noch eine weitere Mannschaft mit fünf Siegen an der Tabellenspitze: Die Bergischen zeigten ihren Kampfgeist und bogen einen 0:2-Satzrückstand gegen Eltmann um. Für Überraschungen sorgten die Aufsteiger aus Markranstädt und Essen, die mit den Siegen in Moers und Unterhaching bereits zum zweiten Mal als Sieger das Parkett verließen. Unterhaching ist nun neben Rüsselsheim einzige Mannschaft ohne Sieg. Diesen Makel hat der VV Leipzig mit dem Erfolg über Oststeinbeck abgelegt und will bereits am 2. November (19.30 Uhr) gegen den SCC Berlin nachlegen.

Der USC Münster hat sich nach der 0:3-Klatsche vom vergangenen Wochenende in Vilsbiburg blendend erholt: Die Westfälischen gewannen gegen die hoch eingeschätzen Dresdnerinnen mit 3:1 und meldeten sich eindrucksvoll vor 2.250 Zuschauern zurück. Nach dem deutlich verlorenen ersten Satz kämpften sich die Spielerinnen von Trainer Axel Büring in gewohnter Weise zurück und schickten Dresden mit der ersten Niederlage nach Hause. Das gleiche Schicksal ereilte etwas überraschend auch den Schweriner SC, der sich mit 1:3 dem 1. VC Wiesbaden geschlagen geben musste.

Tabellenführer bleiben die Roten Raben Vislbiburg, die sich souverän bei Aufsteiger Grimma durchsetzten. Jubel gab es in Braunschweig über den ersten Erfolg in dieser Saison - 3:1 gegen Leverkusen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 01. November 2005

    www.volleyball.de 

Sportfive und DVV trennen sich

Die Spatzen haben es bereits seit längerem vom Dach gepfiffen, nun ist es amtlich. In einer gemeinsamen Presseerklärung gaben der Deutsche Volleyball-Verband und die Hamburger Agentur SPORTFIVE bekannt, dass SPORTFIVE zum 31.Oktober von einer Rücktrittsoption Gebrauch macht und somit im kommenden Jahr nicht mehr die Masters-Tour und die Deutsche Meisterschaft durchführen und vermarkten wird.

SPORTFIVE-Geschäftsführer Thomas Röttgermann sagte zum Ausstieg: „Wir waren und sind auch immer noch überzeugt von dem Produkt Beach-Volleyball.“ Es gäbe jedoch keine gemeinsame Basis mit dem DVV, um die Vertragspartnerschaft zu verlängern. „Unsere Vorstellungen von einem zukünftigen Format gehen mit denen des Verbands weit auseinander.“
Bereits am 18. Oktober hatte RTL seinen Ausstieg aus dem Thema Beachvolleyball kund getan. Nun ist der Verband gefordert, um auch im kommenden Jahr attraktive Turniere bieten zu können. Im Gespräch sind verschiedene Lösungen: Suche nach einem neuen Vermarkter für die Masters-Serie, Streichung der Masters-Serie bei gleichzeitiger Aufwertung der Cup-Serie.
Mehr zum Thema finden Sie im nächsten Volleyball-Magazin. Erscheinungstermin ist der 17. November.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 01. November 2005

    www.volleyballer.de 

Hachinger suchen weiter ihre Form

So hatten sich die Hachinger den Ausgang des ersten Spiels in dieser Saison vor eigenem Publikum sicher nicht vorgestellt. Gegen den Aufsteiger aus Essen, den man beim letzten Aufeinandertreffen im Volleyball-Oberhaus vor zwei Jahren noch deutlich besiegen konnte, setzte es heute eine bittere 0:3-Niederlage (22:25, 24:26, 19:25).

Und dabei wollte man in der Partie gegen den VV Humann erst so richtig in die Saison starten. Außenangreifer Patrick Schwaack suchte nach dem Spiel verzweifelt nach einer Erklärung für die Leistung der Mannschaft: "Unser Coach hat uns perfekt auf den Gegner eingestellt, wir wussten genau was uns erwartet, und im Spiel läuft dann plötzlich gar nix mehr. Den Puls von manchen hab ich noch lauter als das Klatschen der Zuschauer gehört."

Von einer klaren Niederlage für die Paduretu-Schützlinge kann man jedoch bei weitem nicht reden. "Es sind immer nur ein paar wenige Punkte, die wir hinten dran sind. Wir vergeben ganz einfach zu viele leichte Punkte. Da fehlt einer, der in solchen Momenten die Verantwortung übernimmt." So der Trainer. Genau solche Situationen, in der seine Jungs, wie auch schon bei den drei knappen Auswärts-Niederlagen zuvor, den Sack einfach nicht zu machen, gab es auch heute wieder zuhauf. Besonders im zweiten Durchgang, als die Hachinger nach langem Hin und Her endlich mit 17:16 in Führung gingen, schaffte es die Mannschaft nicht, sich durchzusetzen. Bis zum 24:24 sah alles noch perfekt aus, und wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre, hätte man da die entscheidenden Bälle verwandelt. Aber wieder war es der Gegner, der sich am Ende durchsetzte.

Mehr noch den je vermisst man in Unterhaching den verletzten Kapitän Michi Mayer. Doch der kann seinen Kollegen im Moment auch nicht weiterhelfen. "Früher wusste man, der Michi der richtet das schon, der hat die wichtigen Bälle einfach gemacht. Aber jetzt ist die Mannschaft gefragt, und wir müssen einfach nicht mehr nur 120, sondern halt 150 Prozent geben. Jeder muss sich reinhängen, als ob es ums Überleben geht," fordert Patrick Schwaack. Der Rückkehrer aus Griechenland hat mit seinem dortigen Club, OPE Rethymno, gerade erst einen Abstiegskampf verloren. "Da haben wir einfach erst zu spät angefangen, was zu unternehmen." Doch das soll beim TSV in diesem Jahr anders laufen. Trotzdem machte der Coach nach dem Spiel deutlich, das die Lage ernst ist. "Wir sind in einer Situation, in der sich die Hachinger noch nicht befunden haben, man kann da wirklich nur von einer Krise sprechen." Gleichzeitig unterstrich er jedoch, dass 'Aufgeben' in Unterhaching ein Fremdwort ist. "Die Saison ist noch lang, wir dürfen den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken."

Bereits nächste Woche hat sein Team die Chance, die bittere Niederlage von gestern vergessen zu machen. Gegen Markranstädt können die Jungs zeigen, dass sie aus der Essen-Partie gelernt haben, um dann gemeinsam als Team den ersten Erfolg in dieser Saison zu erkämpfen.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 01. November 2005

     

Englische Woche für den SCC

Nur drei Tage nach dem deutlichen 3:0-Heimsieg gegen die TG Rüsselsheim steht für die Volleyballer des SCC Berlin bereits die nächste Bundesligapartie auf dem Programm. Am morgigen Mittwoch (02. November / 19.30 Uhr) geht es für die Schützlinge von Trainer Michael Warm in Leipzig gegen den heimischen VVL …

Die Leipziger, die überraschend mit vier Niederlagen in die Saison gestartet waren, konnten erst am vergangenen Wochenende mit einem hart erkämpften 3:0-Heimerfolg (34:32, 25:22, 25:21) gegen Aufsteiger Oststeinbek den ersten Saisonsieg einfahren und damit die „Rote Laterne“ des Tabellenschlusslichts abgeben. Ob man aber tatsächlich schon von einer Trendwende bei den Sachsen sprechen kann, werden die nächsten Wochen zeigen müssen, wenn die Leipziger mit dem SCC (02.11.), Friedrichshafen (05.11.) und Düren (16.11.) auf die drei Top-Teams der Liga treffen.

SCC-Coach Michael Warm warnt davor, den Gegner zu unterschätzen: „Leipzig war die Überraschungsmannschaft des letzten Jahres, kam in dieser Saison aber schlecht aus den Startlöchern. Nach dem Sieg gegen Oststeinbek könnte der Damm nun gebrochen sein, so dass ich am Mittwoch einen selbstbewussten Gastgeber erwarte, der sich der lautstarken Unterstützung in der kleinen Leipziger Halle sicher sein kann." Dennoch gibt er sich zuversichtlich: "Für uns ist es ein Spiel, das wir unbedingt gewinnen wollen, um noch einmal Selbstbewusstsein für die schweren Aufgaben der nächsten Wochen zu tanken.“

Denn unabhängig davon, wie die Begegnung in Leipzig endet – viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Berlinern nicht. Bereits am kommenden Sonntag (06. November / 15 Uhr) trifft man in der heimischen Sömmeringhalle auf den noch ungeschlagenen Tabellenführer evivo Düren und schon wenige Tage später reist das SCC-Team ins spanische Soria, wo vom 11. bis 13. November mit der CEV-Cup-Qualifikation der erste große „Saison-Meilenstein“ auf dem Programm steht.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 01. November 2005

     

ETV-Damen: Sieg in Elmshorn

Mit einem 3:1-Sieg konnten sich die 2. Damen des Eimsbütteler TV am vergangenen Samstag gegen die VG Elmshorn durchsetzen. Wie auch in der vergangenen Saison stellte dabei insbesondere die Abwehr- und Kampfstärke der Elmshornerinnen die ETVer vor Probleme, so dass es phasenweise hektisch auf der Netzhälfte der Eimsbüttelerinnen zuging.

Zu Beginn des Spiels wirkten die ETV-Mädels ein wenig gehemmt, gerieten schnell in Rückstand und brauchten einige Zeit um ins Spiel zu finden. Dennoch wurde der erste Satz gewonnen. Auch im zweiten Satz änderte sich das Bild nicht. Die Eimsbüttelerinnen waren in dieser Phase des Spiels zu passiv und agierten im Angriff recht einfallslos, so dass der zweite Satz verdient an die VGE ging.

Im dritten Satz jedoch spielte der ETV endlich druckvoller und variabler, zudem nahm die Zahl der leichten Eigenfehler ab, so dass dieser Durchgang deutlich und sicher gewonnen werden konnte. Im vierten Satz kämpften sich die Elmshornerinnen wieder zurück ins Spiel und es entwickelte sich ein ausgeglichener Satz. Aber vor allem durch einige gelungene Blockaktionen zum Ende des Satzes hin wurde auch dieser und somit das Spiel mit 3:1 Sätzen zu Gunsten des ETV entschieden.

Insgesamt war dem Schlussjubel der Eimsbütteler Damen jedoch zu entnehmen, mit welcher Anspannung man in das Spiel gegangen war, nachdem man in der vergangenen Saison zwei von drei Spielen gegen die Elmshornerinnen verlor. Derart positiv gestimmt, einen „Angstgegner“ besiegt zu haben, wurde der Sieg bis zu früher Stunde auf der legendären Saisoneröffnungsparty des ETV in der Phonobox gefeiert. Fazit: Solche Tage sollte es öfter geben…

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.abendblatt.de 

Viele solcher Chancen darf sich der OSV nicht entgehen lassen

Oststeinbek - Rüdiger Barth, gemeinsam mit Abteilungsleiter Jan Schneider der Strippenzieher hinter den Kulissen des Volleyball-Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV, kann eigentlich ganz zufrieden mit seiner Arbeit sein. Das Image der wackeren und sympathischen Ostbek Cowboys in fast aussichtsloser Lage findet nun auch über die engen Grenzen der Stadt in Stormarn seinen Widerhall. Sogar das Wort vom "Kult-Klub" fiel schon. Besser kann man sein Team kaum in der Öffentlichkeit präsentieren, als es der wortgewaltige Barth tut.

Und doch: Nach dem 0:3 (32:24, 22:25, 21:25) beim bislang sieglosen VV Leipzig schimmert so etwas wie sportliche Normalität durch. Die Oststeinbeker haben mit den selben Problemen zu kämpfen, wie so viele Aufsteiger vor ihnen.

"Mich überrascht, daß wir in so vielen Spielen auf Augenhöhe mit dem Gegner haben mithalten können", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Das hatte sich auch in der Halle an der Brüderstraße in der sächsischen Metropole gezeigt. "Wir waren von der Anlage her sogar die bessere Mannschaft", so der Coach. In allen drei Sätzen führten die Oststeinbeker, im ersten gar mit 19:14. In allen Durchgängen kam das Aus erst im Endkampf um die Sätze. Eine unnötige Niederlage, so die Erkenntnis der Beteiligten.

"Wir sind nicht stabil genug", urteilte Schlesinger. Nur: Dieses Phänomen ist im Volleyball immer wieder zu beobachten. Wenn es um die wirklich wichtigen Punkte im Spiel geht, setzt sich zumeist das erfahrenere Team durch. Und Erfahrung bekommt man zum einen durch mehr absolvierte Spiele. Derartige Streßmomente können aber auch im Training eingeübt werden. Die Amateure aus Oststeinbek haben nicht nur den geringsten Etat in der Liga, sie haben notgedrungen auch die wenigste Zeit zum Üben.

Dagegen hatten die Leipziger mit Dejan Stankovic, Lubomir Chladek, Christian Helbig und Dirk Mehlberg gleich vier Akteure in den Reihen, die als ihren Beruf "Volleyballspieler" angeben. Der größte Kult setzt sportliche Gesetzmäßigkeiten nicht ganz außer Kraft.

Doch Oststeinbeks Trainer strahlt Optimismus aus: "Die Mannschaft hat ganz eindeutig einen qualitativen Sprung gemacht", ist sein Fazit nach den ersten fünf absolvierten Spielen. Da mag auch Euphorie eine Rolle gespielt haben, die so manchen gelegentlich über die eigenen Möglichkeiten hinauswachsen ließ.

Die Frage ist jetzt: Wann kommt das nächste Erfolgserlebnis? Viele solcher Chancen wie in Leipzig darf sich das Team nicht entgehen lassen, soll die kleine Chance auf den Klassenverbleib gewahrt bleiben. Einen wichtigen Trumpf will der OSV am kommenden Sonnabend ausspielen, wenn er den Tabellensechsten Moerser SC in der angestammten Halle in Oststeinbek empfängt. "Da kennen wir jeden Zentimeter", so Barth.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 01. November 2005

    www.abendblatt.de 

Beachvolleyball: Chance für Hamburg

HAMBURG - Baggernde und pritschende Nationalduos auf einem Ponton mit Sand und Netz im Hafen - dafür schaltete RTL im Mai während des Mittagsmagazins "Punkt 12" live nach Hamburg. Jetzt ist es für den ewigen Trendsport Beachvolleyball kurz vor zwölf - trotz des Highlights der ersten WM im eigenen Land (Bronze für die Männer, Gold fürs Berliner Publikum). Nachdem RTL den Einjahresvertrag für die Übertragung der deutschen Masters-Serie nicht erneuert hatte - Marktanteile 5,5 Prozent (0,7 Mio. Zuschauer) -, stieg nach dem Titelsponsor gestern auch der Hamburger Vermarkter Sportfive aus (das Abendblatt berichtete): Europas führender Sportrechtehändler machte nach zwei Sommern von seiner Rückzugsoption Gebrauch.

Damit der Beachvolley- nicht vollends zum Spielball der Vermarkter wird, ist nun der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) am Service. Den Grand Slam Ende Juni in Berlin im Rahmen der World Tour hat der DVV für 2006 schon abgesagt - parallel zur Fußball-WM kaum zu vermarkten. Statt dessen sind 2006 die German Open im Rahmen der "Nestea European Championships Tour" geplant. "Wir haben darüber konkret mit dem DVV gesprochen", sagt Hinnerk Femerling (Kiel), Operations Director der Agentur GSM. Der Schweizer Vermarkter will seine Europa-Tour von vier auf sechs Events ausweiten. Das deutsche Turnier ist für Anfang Juni kurz vor Beginn der Fußball-WM (ab 9.6.) geplant, "an einem Ort, der sich bewährt hat" (Femerling). Hamburg mit der HafenCity hat sehr gute Chancen, hatte der Strandkai beim Masters-Turnier Ende Mai mit 30 000 Besuchern doch ein schönes (RTL-)Bild abgegeben.

Nur das Masters, die ranghöchste Turnierserie mit zuletzt fünf Events (Preisgeld: je 28 000 Euro), wird es nicht mehr geben - es sei denn, der DVV organisiert sie in abgespeckter Form selbst. Als Unterbau existiert der "Nokia Beach Cup" mit zwölf Turnieren, an denen bis 2007 die Münchner Agentur SAE die Rechte hält. "Wir sind bereit, mit beiden zu sprechen, im Sinne des Sports", sagte Femerling, früher DVV-Beachwart. Und was die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften angeht, ist GSM auch an Timmendorfer Strand interessiert. An der Ostsee hatte die Schweizer Agentur 2004 schon erfolgreich die EM veranstaltet.

str

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.abendblatt.de 

VGE: Triumph mit "Musik-Orgie" gefeiert

Elmshorner Männerteam gewinnt in Kiel den Nordpokal. Nach dem bislang größten Erfolg in der Klubgeschichte darf die VGE vom Duell mit Erstligist SCC Berlin träumen.

Elmshorn - Für die Volleyball-Männer der VG Elmshorn könnte die Spielzeit 2005/06 zur perfekten Saison werden: Das Regionalliga-Team führt verlustpunktfrei die Tabelle der Nordstaffel an, und jetzt gelang einer Auswahl von Akteuren der ersten (Regionalliga) und zweiten Mannschaft (Landesliga) in Kiel mit dem Gewinn des Nordpokals der bislang größte Triumph der Vereinsgeschichte.

In der Landeshauptstadt gaben die Elmshorner um Spielertrainer Gerrit Siems (VGE II) in zwei Duellen nicht einen einzigen Satz ab, wurden aber zum Auftakt vom schleswig-holsteinischen Verbandsligisten SC Strande durchaus gefordert: Nach klar gewonnenem ersten Durchgang (25:11) entschied die VGE-Truppe den zweiten "nur" mit 25:20 für sich und benötigte im dritten beim Stand von 23:23 zwei erfolgreiche Sprungaufschläge von Beachvolleyball-WM-Teilnehmer Mischa Urbatzka, um "Überstunden" zu vermeiden.

Überraschend deutlich kam dann der Erfolg im Finale über den Regionalliga-Zweiten FT Adler Kiel zustande: Knapp drei Wochen vor dem "Gipfeltreffen" FTA gegen VGE behielten die Elmshorner, die mit Ausnahme des abwehrstarken Matthias Proske in dieser Partie nur Akteure des Regionalliga-Kaders einsetzten, mit 26:24, 25:23 und 25:15 die Oberhand. Auf Seiten der VGE brillierte vor allem Bahne Dieckmann auf der Diagonalposition, gegen dessen Bälle die Kieler kaum ein Mittel fanden. Lob gab es von VGE-Spielertrainer Siems aber auch für den kaum zu überwindenden Libero Proske und für Außenangreifer Heiko Sievers. "Wir haben überaus effektiv gespielt, obwohl die Annahme nicht so gut klappte", befand der Coach.

Gleich nach der Siegerehrung zog es die Elmshorner zurück in ihre Heimatstadt, um den Triumph gebührend zu feiern: In der Kultdisco "Langeloher Hof" ließen sie die Tradition der dort vor etwa zehn Jahren populären "Originellen Musik-Orgien", kurz "OMO" genannt, mit Hardrock- und Grunge-Klängen wiederaufleben.

Pokalgeschichte schreiben können Elmshorns Volleyballer auch in den kommenden Wochen und Monaten. Am übernächsten Sonntag, dem 13. November, kommt es in Königs Wusterhausen bei Berlin zum Duell mit den dortigen "Netzhoppers": Der aktuelle Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord setzte sich im Finale des Nordostpokals mit 3:0 über den Ligarivalen VC Bad Dürrenberg/Sperrgau durch. Obwohl die VGE als krasser Außenseiter in dieses Ausscheidungsspiel geht, dürfte die Elmshorner die verlockende sportliche Perspektive zur Höchstleistung anspornen: Im - bereits ausgelosten - Achtelfinale des DVV-Pokals genießt der Sieger der Partie in Königs Wusterhausen am 26. oder 27. November Heimrecht gegen den Erstliga-Klub SCC Berlin. "Es wäre toll, dieses Spitzenteam nach Elmshorn holen zu können - obwohl der Spaß für uns im Vordergrund steht", so Gerrit Siems.

Frank Will

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 01. November 2005

    www.dnn-online.de 

Ansgars Nichte sorgt für Dämpfer am Berg Fidel

Dresden. Groß waren die Hoffnungen, doch sie zerschlugen sich. Die Bundesliga-Volleyballerinnen des Dresdner SC kassierten nach zwei Siegen zu Saisonbeginn beim amtierenden Meister und Pokalsieger USC Münster die erste Niederlage.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.lvz-online.de 

Mehlberg: Mit Risiko und Emotionen

Leipzig. Auf dem Parkett wirkt er im ersten Moment, als hätte er sich aus Versehen von der Schüler-Mannschaft in ein Männer-Team verirrt. Doch wer VVL-Neuzugang Dirk Mehlberg in der Volleyball-Bundesliga unterschätzt, hat schon verloren. Am Sonnabend hatte der 20-Jährige maßgeblichen Anteil am ersten VVL-Saisonsieg.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.lvz-online.de 

3:2 in Moers - VCM auch auswärts top

Moers/Leipzig. "Die Überraschungs-Mannschaft der Stunde" wurde der VC Markranstädt am Sonnabend vom Hallensprecher in Moers genannt. Damit lag der gute Mann gar nicht falsch.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.svz.de 

SSC: Nur in Satz drei stimmte das Konzept

Schweriner Bundesliga-Damen verlieren mit 1:3 in Wiesbaden

Wiesbaden - Vierter Satz, 10:14-Punkt- und 1:2-Satzrückstand für die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC im Punktspiel beim VC Wiesbaden. Der Moment des Comebacks. Sylvia Roll betrat nach ihrer Rückkehr nach dem Auslands-Gastspiel wieder das Feld für ihren Heimatverein.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.svz.de 

Herber Ausrutscher für junges VC-Team

Parchim unterliegt daheim gegen Aufsteiger Potsdam

Parchim - Nach den ansprechenden Leistungen der Parchimer Zweitliga-Volleyballerinnen in den Vorwochen, leisteten sie sich am Sonntag zu Hause gegen Aufsteiger SC Potsdam beim 1:3 (23, -20, 22, 20) einen herben Ausrutscher.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.wz-newsline.de 

SV Bayer behält weiße Weste

Die Volleyballer drehen die Partie gegen die SG uniVersa Eltmann in der Bayer-Halle und gewinnen mit 3:2. Die Wuppertaler sind jetzt Tabellenzweiter.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel