News

 Mittwoch, 02. November 2005 

Europapokal: Düren will den zweiten Sieg
USC: Drei schaffen Sprung in den Landeskader
USC Münster trauert um Gerd Büdenbender
„Ladies in Black“ zu weiterem Aufsteiger!
Suhl: Nicht schön, aber gewonnen
Youngster Goller/Ludwig wechseln zur "alten Dame"
Es ist nicht alles Gold was glänzt
Finanzsenator gegen Kompromiß
Vahrendorfer Sieg beim Letzten
Landesmeister wird nur die KGSE
VC-Junioren bieten Paroli
WSU steht vor echtem Härtetest
VVL hofft auf Überraschung gegen Berlin

November 2005

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Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 02. November 2005

     

Europapokal: Düren will den zweiten Sieg

evivo Düren gastiert am heutigen Mittwoch, 2. November, ab 20.30 Uhr (live bei Premiere) beim belgischen Top-Klub Noliko Maaseik. Ziel der Mannschaft von Trainer Bernd Werscheck ist der zweite Sieg im dritten Spiel - es wäre ein großer Schritt in Richtung Ko-Runde. Favorit ist aber das routinierte Team des Gastgebers, in dem mit Georg Wiebel auch ein DVV-Nationalspieler in den Reihen steht. Maaseik startete vielversprechend mit einem 3:2-Auswärtssieg in Wien und gilt neben Treviso und Cannes zu den Favoriten in der Vorrundengruppe C.

Mi Tours/FRA und Moskau/RUS trafen am gestrigen Dienstag die beiden Top-Favoriten in der Vorrundengruppe B, der Gruppe mit Friedrichshafen, aufeinander. Titelverteidiger Tours setzte sich nach spannendem Spiel mit 3:2 gegen Moskau durch.

Männer

Pool A
Ortec ROTTERDAM Nesselande (NED) - Knack Randstad ROESELARE (BEL) 3:0 (28-26, 25-22, 34-32)
2.11.: Iraklis THESSALONIKI (GRE) - Hypo Tirol INNSBRUCK (AUT)
Pool B
TOURS VB (FRA) - Dinamo MOSCOW (RUS) 3:2 (25-21, 37-39, 20-25, 25-18, 15-12)
3.11.: volleyball.cz KLADNO (CZE) - Olympiacos PIRAEUS (GRE)
Pool C
03.11.: aon hotVolleys VIENNA (AUT) - AS CANNES (FRA)
02.11. um 20.30 Uhr: Noliko MAASEIK (BEL) - evivo DÜREN (GER)
Pool D
02.11.: Levski Siconco SOFIA (BUL) - BOT Skra BELCHATOW (POL)
02.11.: Buducnost PODGORICKA Banka (SCG) - EMU RPA PERUGIA (ITA)

Frauen

Pool A
02.11.: Uralochka NTMK EKATERINBURG (RUS) - CAT TROFA (POR)
02.11.: Eczacibasi ISTANBUL (TUR) - Hotel Cantur LAS PALMAS (ESP)
03.11.: RC CANNES (FRA) - Foppapedretti BERGAMO (ITA)
Pool B
02.11.: Pallavolo Sirio PERUGIA (ITA) - Vakifbank Günes ISTANBUL (TUR)
03.11.: Mladost ZAGREB (CRO) - Azerrail BAKU (AZE)
03.11.: TENERIFE Marichal (ESP) - Calisia KALISZ (POL)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 02. November 2005

     

USC: Drei schaffen Sprung in den Landeskader

Beim Sichtungsturnier des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) in Lüdinghausen präsentierten sich Alexander und Jonas Brettschneider sowie Jan Hendrik Rüther vom USC Münster so gut, dass sie für den Landeskader nominiert wurden

Mit Alexander und Jonas Brettschneider sowie Jan Hendrik Rüther haben drei Spieler vom USC Münster den Sprung in den Landeskader des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) geschafft. Beim Sichtungsturnier in Lüdinghausen zeigten sie eine so gute Leistung, dass Landestrainer Wolfgang Schütz sie in die derzeit 18 Spieler umfassende Liste aufnahm. „Dass das drei Spieler von uns gepackt haben, ist eine feine Sache“, freute sich Trainer Linus Tepe, der alle drei in der C-Jugend trainiert, gab aber auch zu: „Eine richtig große Überraschung war es nicht. Die drei sind willensstark und haben eine gute Technik sowie ein hohes Spielverständnis.“

Im Januar steht für die Münsteraner in Marl der erste Lehrgang mit dem neuformierten Landeskader der Jahrgänge 1991/92 auf dem Programm. Zuvor gehen sie noch für den USC Münster ans Netz. Denn, obwohl sich die C-Jugend bereits das Ticket zur Westdeutschen Meisterschaft sicherte, warten auf die Youngsters im November noch Jugend-Spieltage in der NRW-Liga und außerdem die Partien mit der zweiten Männer-Mannschaft in der Bezirksliga.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 02. November 2005

     

USC Münster trauert um Gerd Büdenbender

Der USC Münster trauert um seinen früheren Trainer und Ehrenmitglied Gerd Büdenbender. Er verstarb gestern völlig überraschend im Alter von erst 55 Jahren in Senden

Mit Gerd Büdenbender verließ uns eine äußerst liebenswerte Persönlichkeit, die den Volleyball in Münster und dem Münsterland entscheidend prägte. „Büdi“ war als Spieler und Trainer der ersten Männer-Mannschaft beim USC Münster aktiv. 1981 zählte er zu dem Gründungsmitgliedern des Unabhängigen Sportclubs und stand der Männer-Abteilung vor. Nach seiner Tätigkeit beim USC Münster hob er beim ASV Senden die Volleyballabteilung aus der Taufe, deren Jugendteams an zahlreichen Westdeutschen und Deutschen Meisterschaften teilnahmen und deren Frauen-Mannschaft derzeit in der Oberliga spielt. Für sein Engagement erhielt der gebürtige Siegerländer 1999 die Silberne Ehrennadel des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV).

In einem Kondolenzschreiben drückte der Vorstand des USC Münster den Angehörigen sein Mitgefühl aus. Ihnen sowie allen Freunden und Wegbegleitern gilt unser tiefes Beileid.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Mittwoch, 02. November 2005

     

„Ladies in Black“ zu weiterem Aufsteiger!

2. Bundesliga Nord Frauen: SVF Neustadt-Glewe - Alemannia Aachen

Am kommenden Samstag müssen Alemannias Zweitligistinnen morgens um 5.00 Uhr eine weite Bus-Reise antreten, denn um 15.00 Uhr steht das Meisterschaftsspiel gegen SVF Neustadt-Glewe (bei Schwerin) an.

Nach dem Kräfte zehrenden letzten Spiel-Wochenende mit dem Meisterschaftsspiel gegen Essen-Borbeck (3:1-Sieg) und dem direkt darauf folgenden Halbfinale im WVV-Pokal gegen Warendorf (2:3-Niederlage) war für die Aachenerinnen am letzten Wochenende spielfrei und  „Kraft tanken“ angesagt.

SVF Neustadt-Glewe belegt momentan mit 2:8 Punkten den 9. Tabellenplatz. Dem Trainergespann Oliver Dunkel und Angelika Schallhorn (Zuspielerin), die beide  für das Team verantwortlich sind, stehen 11 Spielerinnen zur Verfügung. Der Aufsteiger kam in der Saison recht spät in Fahrt: zunächst gab es vier Niederlagen in Folge (0:3 in Emlichheim, 1:3 in Warendorf, 2:3 in Münster und 2:3 zu Hause gegen WiWa Hamburg.

Dann liess Glewe allerdings die Liga aufhorchen, denn man konnte beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer Spandau-Berlin mit 3:1 gewinnen. Sollte die Glewer Mannschaft (Alterschnitt 23 Jahre) nunmehr in Tritt gekommen sein, oder hatte Spandau nur einen schlechten Tag?

Alemannias Spielerinnen und Trainer Luc Humblet rechnen mit der ersten Variante und werden Neustadt-Glewe – auch noch in deren Halle – bestimmt nicht unterschätzen. Anfang der Woche waren noch diverse Spielerinnen Aachens krank, doch bis zum Wochenende geht man von vollem Kader aus, der in Bestbesetzung antreten kann.

Will Aachen (8:2) den Anschluss an die beiden nach Minuspunkten gleichstehenden beiden erstplazierten Teams Spandau (12:2) und WiWa Hamburg (8:2) halten und gleichzeitig den dritten Platz verteidigen, sollte am Sonntag ein Sieg gegen Neustadt-Glewe rausspringen. Glewe ist nach Potsdam, Bremen und Essen-Borbeck bereits der vierte Aufsteiger, gegen den die Alemanninnen spielen müssen. Bisher wurden diese Begegnungen allesamt mit 3:1 gewonnen, aber man sollte den Gegner – wie gesagt - nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Sicherlich wird von Belang sein, wie man die lange Anreise verkraftet, allerdings sitzen die Aachenerinnen dabei nicht in irgendeinem Bus, sondern im Alemannia-Fußballer-Bus, der bisher häufig Glück gebracht hat, und deshalb dürfte eigentlich nichts schief gehen.

André Schnitker

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Suhl: Nicht schön, aber gewonnen

BERLIN – Mit einem 3:0-Erfolg fuhr der VfB 91 Suhl am Samstag bei Aufsteiger Köpenicker SC nach zwei Auftaktniederlagen den zweiten Saisonsieg ein und steht mit 4:4 Punkten auf Platz sieben.

Doch so klar, wie es das Ergebnis aussagt, war das Spiel keineswegs. Zumindest in den ersten beiden Durchgängen waren die Suhlerinnen am Rande einer Niederlage. Die mitgereisten Fans und Trainer Han Abbing trauten ihren Augen nicht, als der VfB im ersten Satz immer weiter in Rückstand geriet. Bis zum Stand von 11:20 fehlten Ordnung, Block und Durchschlagskraft im Angriff. Druckvolle Köpenicker Aufschläge brachten stattdessen immer wieder die Suhler Annahme durcheinander. „Da haben wir vor allem gegen uns selbst gespielt“, resümierte Han Abbing.

Gerade noch rechtzeitig rüttelten drei Blockpunkte von Sherri Williams und gleich elf gute Aufschläge von Natasa Loncar in Folge die Gäste wach. Mit einem Aufschlag-Ass krönte Natasa ihre Serie, und beim Stand von 20:20 zog Suhl erstmals gleich. Iryna Lukashchuk, gemeinsam mit Sherri Williams fleißigste Punktesammlerin, machte den Satz für Suhl zu.

Auch im zweiten Durchgang konnte sich der VfB trotz zwischenzeitlicher 3-Punkte-Führung nie überzeugend absetzen. Abbing: „Wir haben leider vergessen, Selbstvertrauen mit in den zweiten Satz zu nehmen.“ Der Trainer begann nun mit der im ersten Satz für Charly Spieß eingewechselten Ivana Ostojic. Charly hatte sich beim Abschlusstraining in Berlin verletzt, stand trotzdem in der Startaufstellung. Neu im Spiel war nach einem Annahmefehler von Magdalena Sadowska zum 10:11 – bei ihr lief an diesem Tag nicht viel zusammen – Jane Hoffmann. Punkt um Punkt hangelten sich beide Teams durch diesen Satz, und beim Stand von 20:22 und 21:23 aus Suhler Sicht war sogar erneut ein Satzgewinn für die Gastgeber drin. Doch Köpenick konnte wieder nicht bis zum Schluss durchziehen. Sherri Williams vollendete zum 26:24 für Suhl.

Im dritten Satz zeigten die Suhlerinnen endlich, wer Favorit ist. Mit 8:3 und 16:9 gingen sie erstmals mit eigenem Vorsprung in die technischen Auszeiten. Vor allem aber, weil die Berliner Aufschläge nicht mehr druckvoll genug kamen und die KSC-Gegenwehr nachließ. In erster Linie machte sich beim VfB die Einwechslung von Jule Schneider als Aufschlag-/Annahmespielerin für Iryna Lukashchuk bezahlt. Aus einer sicheren Annahme brachten die Suhlerinnen auch ihre Angriffe wieder durch. Jane Hoffmann punktete in der Schlussphase aus allen Lagen und sorgte phasenweise für einen 8-Punkte-Vorsprung.

Nicht schön, aber gewonnen dürfte das Fazit lauten. Gegen einen stärkeren Gegner hätte Suhl noch eine Kelle zulegen müssen, vor allem in Sachen Variabilität und Spielwitz.

(red)

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 02. November 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Youngster Goller/Ludwig wechseln zur "alten Dame"

Ab sofort startet das deutsche Beachvolleyball-Nationalduo Sara Goller und Laura Ludwig für Hertha BSC.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.beach-volleyball.de 

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Problemfelder im deutschen Beach-Volleyball

Im Deutschen Beach-Volleyball ist nicht alles Gold was glänzt. Derzeit sorgen gewisse Entwicklungen für zunehmend heftiger werdende Diskussionen bei allen Beteiligten. In der Kritik steht unter anderem die Verkleinerung der Teilnehmerfelder bei Masters, Cups und Deutschen Meisterschaften sowie die damit verbundene Entwicklung der zwei großen nationalen Beach-Serien. Ebenfalls im Gespräch ist die Möglichkeit der Doppelmeldung für Worldtour und Masters und die damit in Zusammenhang stehende Planungsunsicherheit der nachrückenden Teams. Nicht wenige Stimmen warnen vor den ihrer Aussage nach deutlich schwieriger werdenden Bedingungen für die Beach-Duos des sogenannten Mittelbaus - also einer Ranglistenplatzierung ungefähr zwischen 15 und 40.

beach-volleyball.de versucht, etwas mehr Klarheit in die vielfältigen Diskussionen zu bringen und hat mit Akteuren aus den verschiedenen Interessensgebieten ausführlich gesprochen.Von Seiten des Deutschen Volleyball Verbandes gab Frank Streissle bereitwillig Auskunft und auch DVV-Vize Götz Moser kam zu Wort. Beim Hamburger Vermarkter Sportfive sprachen wir mit dem Manager der Masters-Tour Julian Ruhnke, aus dem Trainersektor äußerte sich Andi Künkler, auf Seiten der Spieler holten wir die Meinung von Spielervertreter Marvin Polte ein. Zudem kommen mit den beiden Spielern Peer-Ole Mielelenz und Matthias  Karger noch zwei weitere Spieler zu Wort, die von den aktuellen Veränderungen aufgrund ihrer Ranglistenposition am stärksten betroffen sind.

Turnieranmeldung für Worldtour und Masters – Doppelt hält besser?

Die deutschen Beach-Volleyball-Nationalteams befinden sich in diesem Sommer in außergewöhnlicher Form. Vor allem bei den Männern ist der Einzug zumindest eines Teams ins Halbfinale der FIVB-Turniere fast zur Regel geworden. Die derzeitige Spielstärke der Deutschen stärkt nicht nur das Ansehen unserer Profis, sondern hat im Hinblick auf die nationale Serie noch einen weiteren Vorteil. Überstehen die Deutschen Top-Teams die ersten Begegnungen eines FIVB-Turniers, bleiben sie entsprechend bis zum Wochenende vor Ort und können nicht von ihrer Möglichkeit Gebrauch machen, noch bei einem Masters auf deutschem Boden anzutreten. Nach dem aktuellen Reglement darf ein Team, dass international an den Start geht bei frühzeitigem Scheitern im Ausland noch in Deutschland an einem Turnier teilnehmen – insofern es für den nationalen Wettkampf gemeldet ist. Bis auf das Team Polte/Schoen machten die Top-Teams der Männer von dieser für sie durchaus vorteilhaften Option in diesem Sommer bisher selten Gebrauch. Denn fast immer waren auch am Wochenende noch deutsche Herren-Duos im Hauptfeld der FIVB-Turniere dabei. Es waren eher die deutschen Damen, die die Möglichkeit der doppelten Turniermeldung nutzten und nach frühem Scheitern im Ausland noch bei einem Masters aufliefen.

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Verkleinerung des Teilnehmerfeldes - Kommt die Elite-Liga?

Nicht weniger intensiv wird in Spielerkreisen derzeit über die Reduzierung des Teilnehmerfeldes bei Masters und Cups diskutiert. Mit Beginn dieser Saison war bei den Masters das Damenhauptfeld von 16 auf 12 Teams reduziert worden, bei der Cup Serie wurde das Hauptfeld der Männer von 24 auf 16 herunter geschraubt, das Damen-Hauptfeld teilweise sogar auf zwölf Beach-Duos. Beim großen Saison-Finale am Timmendorfer Strand kämpfen ebenfalls weniger Teams um den Titel des Deutschen Meisters. Diese Entwicklung führt dazu, dass der Deutsche Beach-Volleyball-Sport in seiner Spitze, nunmehr deutlich weniger Teams die Möglichkeit bietet, an den zwei großen nationalen Beach-Serien teilzunehmen. Der viel zitierte Mittelbau der deutschen Athleten tritt bei den großen Turnieren zunehmend seltener in Erscheinung. Die Strategie bei Verband und Veranstaltern ist klar: Eine kleine Serie soll zu mehr Übersichtlichkeit und Identifikationsmöglichkeiten für Zuschauer und Sponsoren führen. Außerdem bietet die Reduzierung des Teilnehmerfeldes die Möglichkeit, den Kostenfaktor für die Turniere zu senken oder zumindest umzudisponieren.

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Deutsche Meisterschaften am Timmendorfer Strand – Weniger ist mehr?

Für weiteren Diskussionsstoff sorgen derzeit die Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand. Auch hier wurde das Teilnehmerfeld reduziert. Das große Saisonziel am Ende des Sommers um den Titel des Deutschen Meisters mitzuspielen ist durch die Verkleinerung des Feldes für zunehmend mehr Teams in weite Ferne gerückt. Ganz zu schweigen von den Beach-Duos, die es als ihr Karriereziel betrachteten, einmal in Timmendorf dabei zu sein. Früher reichte dafür ein 16. Rang in der deutschen Rangliste, heute muss man – zumindest bei den Damen schon auf Platz 12 stehen. Und der Weg dorthin ist schwierig. Die Nationalteams nehmen in der Regel die ersten Plätze ein, gefolgt von den Teams, die durch seltene internationale Auftritte zumindest einige FIVB-Ranglistenpunkte sammeln konnten. Diese werden vom DVV auf die deutsche Rangliste angerechnet, was diesen Teams auch im nationalen Vergleich Punkte und einen Vorteil verschafft. Damit wird deutlich: Wer sich zu Beginn der Saison zumindest mal in die Qualifikation eines FIVB-Turniers spielte, hat aufgrund seines Punkte-Polsters besonders gute Chancen für eine Teilnahme am Timmendorfer Strand. Wer sich nur über Turniere auf nationale Ebene für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren will, der muss schon regelmäßig um die vorderen Plätze mitspielen. Eine Formschwäche kann man sich da nicht erlauben.

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Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.abendblatt.de 

Finanzsenator gegen Kompromiß

HAMBURG - Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) fordert vom nächsten Jahr an weiter 2,5 Millionen Euro als jährlichen Sparbeitrag des Hamburger Sports (Stichwort: Betriebskostenbeteiligung). Einen vom Hamburger Sportbund (HSB) weitgehend akzeptierten Kompromißvorschlag aus der CDU-Bürgerschaftsfraktion, schrittweise bis 2008 auf diese Summe zu kommen, beginnend mit knapp zwei Millionen Euro für 2006, lehnte Peiner jetzt ab. 

Das HSB-Präsidium beriet gestern abend die neue Situation. Setzt sich Peiner durch, muß der HSB etwa 400 000 Euro zusätzlich aufbringen (insgesamt dann rund 900 000 Euro), wenn, wie geplant, die Vereine nicht belastet werden sollen.

rg

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.abendblatt.de 

Vahrendorfer Sieg beim Letzten

VAHRENDORF - Die Erleichterung ist zu spüren. Nach zuletzt schwachen Leistungen siegten die Volleyball-Frauen des TV Vahrendorf beim Oberliga-Letzten TSV Giesen 3:0 (25:17, 25:22, 25:21) und stellten den Anschluß an das Mittelfeld wieder her.

"Ich habe diesmal klar die Verantwortlichkeiten geklärt", sagt Spieler-Trainerin Regina Janowski. Außerdem führte sie vor der Partie mit etlichen Spielerinnen Einzelgespräche. "Nur lieb sein bringt nichts", sagte die Trainerin. So waren zum Beispiel ausschließlich Heike Giersch und Anke Wichmann für die Annahme zuständig. Und das mit der aus dem Urlaub zurück gekehrten Britta Zaufke nun wieder eine gelernte Zuspielerin im Team war, half auch.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.en-online.de 

Landesmeister wird nur die KGSE

Die Lehrer von Elmshorns größter Schule verteidigen ihren Volleyball-Titel zum 16. Mal.

Schleswig/Elmshorn (sr). "Es ist fast wie in der Fußball-Bundesliga: Die Teams liefern sich in einem hochklassigen Turnier spannende und ausgeglichene Spiele und am Ende gewinnt wieder der Titelverteidiger!

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.westline.de 

VC-Junioren bieten Paroli

Mit einer knappen 2:3-Niederlage (21:25, 25:21, 22:25, 25:23, 11:15) kehrten die A-Junioren des VC 90 von einem Testspiel gegen den amtierenden polnischen A-Jugendmeister aus der Talentschmiede von MOS Wola Warschau in Everswinkel bei Münster zurück.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.westline.de 

WSU steht vor echtem Härtetest

Warendorf. Nach dem Krimi im Endspiel um den Westdeutschen Pokal, den die Sportunion sich bekanntlich am Sonntag in Troisdorf durch einen 3:2-Erfolg über den USC Münster II holte, stehen die heimischen Volleyballerinnen vor einer harten Woche.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.lvz-online.de 

VVL hofft auf Überraschung gegen Berlin

Leipzig/Berlin. "Ich hoffe, das war unser Befreiungsschlag", sagt VVL-Kapitän Lutz Mühlisch über das 3:0 am Wochenende gegen Oststeinbek. Der erste Saisonsieg macht Mut für die nächsten Partien, in denen die Leipziger krasse Außenseiter sind: Heute Abend gegen Ex-Meister SCC Berlin (19.30 Uhr, Brüderstraße), ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel