News

 Mittwoch, 09. November 2005 

Europapokal: Friedrichshafen unter Zugzwang
Champions 2005 – Berliner Sportler des Jahres
DVV-Pokal: Finalspiele im Gerry Weber Stadion
VCO Rhein-Neckar: Mit begeisternder Spielfreude
ETV betäubt Oststeinbek und schlägt dann zu
Bayer: Dänisches Weihnachtsbier als Geschenk
Fortuna Kyritz: Heinz Kuring soll übernehmen
Harburger TB fehlte Leichtigkeit des Volleyballs
Plötzliches Flugverbot vom Arzt
WSU geht auf dem Zahnfleisch
DSC: Sexy Glamour-Girls
Wiesbaden: Nahezu jeder Schlag ein Punkt

November 2005

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Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 09. November 2005

     

Europapokal: Friedrichshafen unter Zugzwang

Quell Libero

Am 10. November (ab 20.15 Uhr live auf Premiere) geht es für den VfB Friedrichshafen in der INDESIT European Champions League um sehr viel. Dann empfängt der Deutsche Meister den tschechischen Vertreter volleyball.cz Kladno - wie der VfB ebenfalls noch ohne Sieg in der europäischen Königsklasse.

„Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, dann müssen wir Kladno schlagen“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu, der seine Mannschaft am Ende der Vorrunde mindestens auf dem vierten Platz sehen möchte. Leider hat der VfB Friedrichshafen seit einigen Tagen ein großes Problem: Libero Alexis Valido musste sich ein Jahr nach seiner ersten Operation erneut an der Leiste operieren lassen. „Er hat bisher sehr gut gespielt und wird uns sehr fehlen“, sagt der VfB-Trainer. Mit Co-Trainer Ulf Quell als Libero wird der VfB Friedrichshafen die dritte Runde in Angriff nehmen. Anschließend pausiert die Champions League bis zum 6. Dezember. Dann gastiert Friedrichshafen bei Titelverteidiger Tours VB/FRA, evivo Düren empfängt einen Tag später mit dem AS Cannes eine weitere französische Top-Mannschaft.

Zwei weitere deutsche Spieler sind mit ihren Vereinen am 9. November im Europapokal aktiv: Mark Siebeck empfängt im Top Teams Cup mit seinem Verein Olsztyn/POL die Schweizer aus Näfels, Vincent Lange gastiert mit Piacenza/ITA im gleichen Wettbewerb in Kazan/RUS.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 09. November 2005

     

Champions 2005 – Berliner Sportler des Jahres

Vor wenigen Tagen erhielt die Abteilung Volleyball des SC Charlottenburg die freudige Nachricht, dass das Bundesliga-Team für die Wahl „Champions 2005 – Berliner Sportler des Jahres“ nominiert wurde.

Vom 07.11 bis 22.11.2005 kann im Internet unter, über die Berliner Medien und in allen Lotto-Annahmestellen in den Kategorien Sportlerin, Sportler, Trainer/Manager und Mannschaft abgestimmt werden. Die Spieler des SCC hoffen natürlich, dass sich ihre Anhänger und Fans zahlreich an der Wahl beteiligen.

Die Gala zur Siegerpräsentation findet am Samstag, den 26. November 2005 ab 20.00 Uhr im Estrel Convention Center statt. Für Vereinsmitglieder und Fans des SCC gibt es hier spezielle Konditionen. Der Kartenpreis beträgt für sie 59,- € (statt regulär 69,-€) inklusive Gala-Buffet, Getränken, hochkarätigem Showprogramm, Tombola und Mitternachtsdisko. Karten gibt es unter der Tickethotline: 030 - 6831 6831, Stichwort: „Sport-Spezial“.

mk

 

 

Deutschland - Smash-News

 Mittwoch, 09. November 2005

     

DVV-Pokal: Finalspiele im Gerry Weber Stadion

Bei einem Pressegespräch durch den DVV wird das Konzept der Finalrunden im DVV-Pokal in dieser Saison vorgestellt. Die am 19. März 2006 anstehenden deutschen Finals der Pokalsieger sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern werden erstmals im ostwestfälischen GERRY WEBER STADION stattfinden. Titelverteidiger sind der USC Münster (Frauen) und der VfB Friedrichshafen, die auch in dieser Saison wieder zu den Favoriten zu zählen sind. Der ursprünglich geplante Termin wurde vom 12. Februar auf Wunsch von Fernsehanstalten verschoben, um eine Kollision mit dem Eröffnungswochenende der Olympischen Winterspiele in Turin zu vermeiden.

Werner von Moltke (Präsident des DVV), Michael Evers (Vorsitzender der Deutschen Volleyball-Liga), je eine Spielerin des USC Münster und des TSV Bayer 04 Leverkusen sowie Ralf Weber (Geschäftsführer GERRY WEBER management & Event OHG) werden Mitte November über nähere Details zum Zustandekommen, zu den Erwartungen und Zielen dieser Zusammenarbeit berichten.

Für die Betreiber, die GERRY WEBER Management & Event OHG (HalleWestfalen), ergeben sich neue Betätigungsfelder im sportlichen Veranstaltungsangebot, da der aktuelle Ausbau des GERRY WEBER Stadions in Halle einen weiteren Schritt zur optimalen Multifunktionalität dieser Eventarena darstellt.

Die GERRY WEBER Management & Event OHG wird Mitveranstalter der Pokalfinale. Über 2006 hinaus wird eine beidseitige Option für die Jahre 2007 und 2008 angestrebt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 09. November 2005

     

VCO Rhein-Neckar: Mit begeisternder Spielfreude

VC Olympia Rhein-Neckar besiegte die TG Biberach mit 3:0

Heidelberg (ML) - Der Volleyball-Club Olympia Rhein-Neckar hat sein erstes Heimspiel in der großen Halle des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar zu einem beeindruckenden 3:0 Sieg über die TG Biberach genutzt. 85 Zuschauer erlebten in ausgelassener Stimmung, wie die unter dem Gütessiegel „VCO Rhein-Neckar“ firmierende Juniorinnen-Nationalmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) nur 1:12 Stunden benötigte, um die drei Sätze mit 25:21, 25:10 und 25:16 zu gewinnen. In Gefahr, einen Satz oder sogar das Spiel zu verlieren, gerieten die zwischen 1988 und 1990 geborenen Schützlinge von Bundestrainer Dirk Groß dabei nie.

Nach einer kräftezehrenden Lehrgangswoche im niederländischen Weert an der deutsch-belgischen Grenze mit täglichen dreistündigen Trainings am Vormittag und drei inoffiziellen Länderspielen gegen Holland am Abend billigte Dirk Groß seinen Schülerinnen zu, ein wenig angeschlagen zu sein. „Deshalb sind ein paar Ball-Unsicherheiten und kleinere Fehler passiert, die sicher vermieden werden können, wenn die Mannschaft ausgeschlafen in ein Spiel gehen kann“, sagte der mit der Gesamtleistung aber zufriedene Bundestrainer. Und Team-Manager Holger Schell ergänzte: „Es war ganz ordentlich, was die Mädchen heute gezeigt haben.“

Gegen den Aufsteiger aus dem südlichen Schwabenland spielte der VCO Rhein-Neckar nur mit sieben Talenten. Die beiden Jüngsten, die aus Friedrichshafen stammende Chantal Laboreur und Luise Mauersberger aus Freiburg, waren am Wochenende mit der Jugendauswahl auf Tour, und die beiden Sinsheimerinnen Katharina Stauß und Alina Bondar fehlten wegen Verletzungen. So fand die Spielführerin Katharina Stauß, die bei 1,84 Meter Körpergröße eine erstaunliche Aktionshöhe von drei Metern hat, endlich einmal Zeit, die Musik in den kurzen Spielpausen selbst auszusuchen und die Fans gemeinsam mit dem extra aus Öhringen angereisten Hallensprecher Frank Schuhmacher auf Trab zu bringen. Hits von den „Rolling Stones“ und das unverwüstliche „LA Bamba“ sind unter den jungen Volleyballerinnen offenbar ebenso geschätzt, wie im Publikum, wo der hoch engagierte Harald W. Schoch als Präsident des Nordbadischen Volleyball-Verbandes (NVV) nicht der einzige Graukopf war. „Prima, was die Mädchen heute gezeigt haben,“ lobte Schoch.

In der Tat hatten die deutlich älteren, aber durchweg einen Kopf kleineren Spielerinnen aus Biberach gegen das variable Angriffsspiel, den hermetisch geschlossenen Block und die platzierten Schmetterschläge der Außenangreiferinnen des VCO nicht den Hauch einer Chance. Die Spielerinnen der Juniorinnen-Nationalmannschaft sind von der Natur aus mit ausgesprochen langen Beinen und hübschen Gesichtern beschenkt worden und ähneln irgendwie alle dem ganz jungen Didi Keller. Der große Star des Heidelberger Basketballs hatte seine Freude am ebenso unbekümmerten wie wohl durchdachten Spiel des VCO und gestand augenzwinkernd dabei „ausgesprochen gerne“ zuzusehen. „Das macht Spaß. Die Spielfreude der Mannschaft wirkt auch auf die Zuschauer“, sagte Keller, der sich fest vorgenommen hat, weitere Heimspiele des VCO in der 2. Bundesliga Süd in „seiner“ alten Sporthalle zu besuchen.

Die nächsten beiden Auftritte im OSP haben die Heidelberger am 19. November um 19 Uhr gegen den VFL Nürnberg und am 3. Dezember um 19 Uhr, wenn der nordbadische Rivale SC Interroll Sinsheim erstmals in Heidelberg gastieren wird. Aufgrund der besseren logistischen Bedingungen hat der DVV sein Juniorinnen-Förderprojekt vor eineinhalb Jahren von Sinsheim nach Heidelberg verlagert. Dies geschah mit dem Ziel, binnen drei Jahren eine Nationalmannschaft aufzubauen, die 2006 bei der U-19-Europameisterschaft und 2007 bei der U-20-Weltmeisterschaft konkurrenzfähig mitwirken kann. „Wir sind auf einem guten Weg", sagte Dirk Groß nach der leichten Zwischenprüfung gegen Biberach – wohl wissend, dass die nächsten Aufgaben in dieser Zweitliga-Saison und vor allem die Spielzeit 2006/07 in der Bundesliga von ganz anderer Qualität sein werden. Denn im nächsten Jahr steigt der VCO Rhein-Neckar ins Volleyball-Oberhaus auf, ganz gleich, wie die laufende Runde für die sympathische Mannschaft enden wird.

Nun hoffen der VCO-Vorsitzende Bernd Behler und die Mannschaft auf noch mehr Zuschauer bei den nächsten Spielen. „Für´s Erste war´s ganz in Ordnung, denn wir hatten nicht viel Zeit für die Propaganda. Vor den nächsten Spielen werden wir aber mal durch die Stadt ziehen und Plakate kleben“, versprach Dirk Groß eine Trainingseinheit in der frischen Luft. Also Jungs, aufgepasst: Die VCO-Mädels ziehen demnächst durch die Stadt!

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 09. November 2005

     

ETV betäubt Oststeinbek und schlägt dann zu.

Am Wochenende stand das Lokalderby des Eimsbütteler TV gegen die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV an. Die Oststeinbeker spielen noch eine eher enttäuschende Saison trotz vieler guter Neuzugänge, hingegen kommt der ETV bisher sehr gut mit der Verjüngung der Mannschaft zurecht.

Oststeinbek, noch vor der Saison als Favorit gehandelt, ging nach den gezeigten Leistungen eher als Underdog in die Partie, startete jedoch sehr aggressiv und setzte Eimsbüttel unter Druck. Das Spiel der Eimsbütteler wirkte schläfrig und zerfahren. Logische Konsequenz war, dass der OSV sich Stück für Stück absetzen konnte und das Spiel geradezu dominierte.

Somit passierte das, wovor ETV Coach Henning Wulff noch vor dem Spiel gewarnt hatte. Oststeinbek gewann den Satz und trat gegen Ende des Satzes sehr selbstbewußt auf.

Um so weniger war zu verstehen, was sich dann ereignete. Eimsbüttel agierte im zweiten Satz deutlich cleverer, machte wenig Fehler und trat so auf, als ob sie den ersten Satz gewonnen hätten. Den Oststeinbekern dagegen unterliefen nun mehrere Fehler und sie wirkten ihrerseits wie betäubt.

Dies zog sich über den zweiten sowie über die beiden darauffolgenden Sätze hin und sicherte Eimsbüttel den Sieg. Dieser geriet im vierten Satz fast noch mal in Gefahr, als die Eimsbütteler zum Ende hin leicht unkonzentriert agierten und der Satz nur knapp mit 26:24 gewonnen werden konnte.

Letztendlich zeigt sich immer mehr, dass die Befürchtungen des ETV, möglicherweise in dieser Saison gegen den Abstieg spielen zu müssen, kein Thema mehr sind und sich die Jungen, allen voran Rasmus Mumme, bestens in das Team integrieren.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer: Dänisches Weihnachtsbier als Geschenk für Platz 1

Sechs Siege in Folge, 12:0-Punkte und der Blick auf die Tabelle der 1. Volleyball-Bundesliga dürfte allen Beteiligten beim SV Bayer Wuppertal richtig Spaß machen: die Bergischen besetzen nach dem besten Saisonstart der letzten sechs Jahre den Platz an der Sonne.

Da ließ sich SV Bayer-Coach Jens Larsen etwas Besonderes einfallen. Aus Dänemark brachte der 36-Jährige zwölf Flaschen traditionelles dänisches Weihnachtsbier mit. Am Dienstag überraschte er damit vor dem Morgentraining seine Spieler in der Kabine. „Das Weihnachtsbier wird in Dänemark immer ab dem 1. Freitag im November Punkt 22 Uhr ausgeschenkt. Wir nennen das dann die blaue Nacht. Es ist eine große Tradition“, erklärt Larsen. „Die Spieler sollen ihr Bier heute Abend, wenn sie nach Hause kommen, trinken und sich über das bisher erreichte bewusst werden“, so der Coach. Dabei betont Larsen, dass der Tabellenplatz und die zwölf Punkte natürlich perfekt sind, die Art und Weise, wie sie zustande gekommen sind, jedoch noch nicht.

 „Wir durchschreiten während eines Spiels immer noch sehr viele Wellentäler. Ich bin davon überzeugt, dass unser Leistungspotenzial noch 20 bis 30 Prozent höher ist. Das Bier ist keinesfalls ein Grund sich zurückzulehnen und sich auf dem Erreichten auszuruhen“, warnt Larsen.

Aber Ruhe konnte vor allem bei den Heimspielen in Bayer-Sporthalle bislang sowieso nicht eintreten. Dafür sorgten die lautstarken Wuppertaler Fans, die immer wie eine Wand hinter ihrem Team standen. Und die Volleyball-Fans können sich am Sonntag, den 13. November (15.30 Uhr) über vergünstigte Eintrittspreise zum Heimspiel gegen den VC Markranstädt freuen. Erwachsene zahlen statt acht nur sechs Euro, die ermäßigten Tickets gibt es für 3,50 Euro.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.volleyballer.de 

Fortuna Kyritz: Heinz Kuring soll übernehmen

Vorstand mit klarem Votum

Nach knapp einstündiger Diskussion hat der erweiterte Vorstand soeben mit großer Mehrheit für die Verpflichtung von Heinz Kuring votiert. Zuvor hatte Trainer Schwenk und die Vertreter des Mannschaftsrates zur Situation Stellung genommen.

Es komme jetzt darauf an, die kontinuierliche Arbeit von Schwenk fortzusetzen. Kuring und Schwenk werden bereits diesen Donnerstag im SKZ die Arbeit in den nächsten Wochen vorbereiten. Beim kommenden Auswärtsspiel am Sonntag in Ibbenbühren wird Kuring dabei sein. "Ich erwarte von den beiden eine gute und reibungslose Zusammenarbeit bis 30.11.05 und volle Unterstützung durch alle Spieler. Es wird auch keine Einschränkungen bei der Trainingsarbeit geben, im Gegenteil!", so Manager Schmidt nach der Sitzung am Abend.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.abendblatt.de 

Harburger TB fehlte Leichtigkeit des Volleyballs

HARBURG - Die Volleyball-Männer des Harburger TB bleiben ihrem Ruf als launischer Diva der Hamburger Verbandsliga treu. Gegen das bis dahin punktlose Team der HT Barmbek-Uhlenhorst verloren die Harburger in eigener Halle am Göhlbachtal mit 1:3 (23:25, 26:28, 25:16, 24:26), um danach mit dem 3:0 (25:22, 25:16, 25:22) über den Tabellenzweiten BFSV Atlantik 97 selbst den ersten Saisonsieg einzufahren.

"Im ersten Spiel fehlte uns die notwendige Leichtigkeit des Volleyballs", sagt Trainer Jörn Folster und meinte damit nicht nur den leicht übergewichtig aus dem Urlaub zurückgekehrten Außenangreifer Sönke Schottmayer. Vom Spieler-Potential her müßten die Harburger schon längst in der Regionalliga blocken, so schätzt es auch der HTB-Trainer ein. Mit Jan Biermann und Polizei-Nationalspieler Simon Pawlowski stehen zwei Spieler im Team, die mit etwas mehr Training durchaus in der 2. Liga schmettern könnten.

masch

 

 

International - Die Welt

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.welt.de 

Plötzliches Flugverbot vom Arzt

Vergeblich versuchen Sportverbände, die Antikorruptionskonferenz "Play the Game" zu sabotieren

Berlin - Der Brief kam per Einschreiben nach Kopenhagen. Man werde die Veranstalter und nebenbei alle Redner der weltweit größten Antikorruptions- und Antidopingkonferenz "Play the Game" verklagen, wenn man den Argentinier Mario Goijman vortragen lasse, teilte der Volleyball-Weltverband FIVB auf Betreiben seines umstrittenen Präsidenten Rubén Acosta schroff mit. "Das Recht, einen Redner zu verbieten, steht in keinem dänischen Gesetz", antwortete Organisationsdirektor Jens Sejer Andersen und lud statt dessen Acosta zur Debatte mit seinem schärfsten Kritiker.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.westline.de 

WSU geht auf dem Zahnfleisch

-alf- Warendorf. Die Mannschaft brennt auf dieses Spiel. Das große Ziel ist in greifbare Nähe gerückt, nun wollen wir auch den letzten Schritt machen, blickt Peter Janotta zuversichtlich auf das Pokalspiel am morgigen Donnerstag in Emlichheim.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.sz-online.de 

DSC: Sexy Glamour-Girls

Alle Jahre wieder – kommt er, der Kalender der Volleyballerinnen des Dresdner SC. Jedes Jahr freilich in neuem Gewand.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 09. November 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Nahezu jeder Schlag ein Punkt

Ben Abdelhak schießt Durmersheim fast im Alleingang ab

WIESBADEN Kurzen Prozess machten die Zweitliga-Volleyballer von Eintracht Wiesbaden mit Aufsteiger TuS Durmersheim. Mit 3:0 (26:24, 25:20, 27:25) besiegten die Rothemden den Liganeuling. 

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel