News

 Donnerstag, 10. November 2005 

SCC: Verletzungspech vor Spanienreise
Moers und Berlin wollen ins CEV-Pokal-Achtelfinale
Niederlande richten Beach-EM 2006 aus
CarGo! – Trainerwechsel in aller Ruhe
Oberschwaben-Derby in Bad Saulgau
VfB Friedrichshafen muss gewinnen
Alemannia: Am Samstag gegen die „jungen Wilden“
ETV-Damen verlieren Hamburger Derby
SCC auf dem Weg nach Spanien
Micki: Pause auf der Abschiedstour
Büring zieht positives Fazit

November 2005

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

SCC: Verletzungspech vor Spanienreise

Der Schock saß tief, die Diagnose war niederschmetternd: Zwei Tage vor der Abreise zur wichtigen CEV-Cup-Qualifikation ins spanische Soria brach sich SCC-Mittelblocker Aleksander Spirovski im Training die rechte Mittelhand. Laut Mannschaftsarzt Dr. Stephan Temme wird er seiner Mannschaft mindestens vier Wochen fehlen.

„Dies ist natürlich ein herber Rückschlag für uns. Spiro hat bisher eine sehr gute Saison gespielt und sein Ausfall bedeutet eine eklatante Schwächung. Aber solche Dinge passieren. Wir haben einen Kader von zwölf Spielern und sind auf allen Positionen doppelt und gut besetzt – so auch im Mittelblock.“, lautete die erste Reaktion von SCC-Coach Michael Warm. Auch sein Zuspieler Jaroslav Skach ist nach wie vor angeschlagen, „was die Aufgabe in Spanien noch schwieriger macht“.

Dort treffen die Berliner vom 11. bis 13. November auf Shuvoc Halen (BEL), TSV Hartberg (AUT) und Numancia Caja Duero Soria (ESP). Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für das Achtelfinale im Dezember. „Dies wird ein ganz schweres Unterfangen.“, meint SCC-Geschäftsführer Günter Trotz. Die Gastgeber sind momentan mit sieben Siegen und einer Niederlage Tabellenführer der spanischen Liga. Und das Team aus Belgien, in dessen Reihen mit Sven Glinker auch ein ehemaliger SCC-Spieler steht, hat am Wochenende in der Belgischen Ehrenliga den Champions-League-Teilnehmer Maaseik geschlagen und scheint ebenfalls gut gerüstet zu sein. „Doch auch wir konnten durch den klaren Sieg gegen evivo Düren Selbstvertrauen tanken. Wir wollen unbedingt die Gruppe gewinnen, um dem sensationellen Berliner Publikum im Achtelfinale ein Heimspiel präsentieren zu können.", trotzt SCC-Trainer Warm den Umständen und gibt sich kämpferisch.

Für alle Daheimgebliebenen wird Günter Herith über www.volleyballradio.de live aus Spanien berichten. Nähre Informationen hierzu in den nächsten Tagen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

Moers und Berlin wollen ins CEV-Pokal-Achtelfinale

Vom 9.-11. November greifen der SCC Berlin und der Moerser SC als die letzten deutschen Vereine in den diesjährigen Europapokal ein. Jeweils im CEV-Pokal treffen die Berliner und Moerser in Viererturnieren auf namhafte Gegner - lediglich der Turniersieger qualifiziert sich für das Achtelfinale.

Der SCC Berlin reist nach Soria/Spanien, wo die Mannschaft von Trainer Michael Warm auf Halen/BEL, Hartberg/AUT und Gastgeber Soria trifft. Härteste Rivalen dürften der aktuelle spanische Tabellenführer Soria und Halen sein, in dessen Reihen Sven Glinker steht. Erschwert wird die Mission dadurch, dass sich Mittelblocker Alexander Spirovski zwei Tage vor der Abreise den Mittelhandknochen brach. Zudem ist Zuspieler Jaroslav Skach noch angeschlagen.

Gebrochen ist zur Zeit auch das Selbstbewusstsein des Moerser SC, der nach der herausragenden vergangenen Saison in diesem Jahr nur schwer in die Gänge kommt (4:8-Punkte). Vielleicht kommt der Abstecher ins belgische Menen gerade recht, um gegen den Gastgeber, Tampere/FIN und Mariupol/UKR Selbstvertrauen zurück zu gewinnen. Die Hoffnungen ruhen - wie immer - auf Superstar Georg Grozer, der insbesondere gegen das mit ehemaligen Bundesligaspielern gespickte Tampere (Jussi Heino, Sami Juvonen, Mika Pyrhönen) sowie die Mannschaft aus Mariupol gefordert sein dürfte.

Neben den beiden Bundesligisten ist mit Ralph Bergmann ein weiterer deutscher Nationalspieler im CEV-Pokal aktiv: Bergmann tritt mit seiner Mannschaft Paris Volley/FRA in Doetinchem/NED an und geht gegen den Gastgeber, Novo Mesto/SLO und Liberec/CZE favorisiert in die Partien.

Die Teams von Macerata, Padua (mit Christian Pampel und Björn Andrae)/beide ITA, Sete/FRA und Teneriffa/ESP sind für das Achtelfinale gesetzt.

Für alle Volleyballfans wird www.volleyballradio.de während der nächsten Tage einen ganz besonderen Service anbieten. Reporter Günter Herith berichtet von allen Spielen der Berliner via Internet live aus Soria. Gesendet wird ein MP3-Stream, welchen man mit den gängigen Musik-Abspielprogrammen (z.B. Mediaplayer, Winamp) empfangen kann. Ein Computer, ein Internetanschluss und ein Paar Lautsprecher reichen, um das Radio zu empfangen. Ein Klick auf der Website und man ist mitten im Spielgeschehen.
Die Turniere im CEV-Pokal mit deutscher Beteiligung im
CEV-Pokal der Männer

in Menen/BEL
11.11.2005 um 17:00 Uhr: Isku-Volley TAMPERE vs Markokhim MARIUPOL
11.11.2005 um 20:30 Uhr: MOERSER SC vs PAR-KY MENEN
12.11.2005 um 17:00 Uhr: MOERSER SC vs Isku-Volley TAMPERE
12.11.2005 um 20:30 Uhr: PAR-KY MENEN vs Markokhim MARIUPOL
13.11.2005 um 15:00 Uhr: Markokhim MARIUPOL vs MOERSER SC
13.11.2005 um 18:30 Uhr: PAR-KY MENEN vs Isku-Volley TAMPERE

in Soria/ESP
11.11.2005 um 17:30 Uhr: Schuvoc HALEN vs SCC BERLIN
11.11.2005 um 20:15 Uhr: TSV HARTBERG vs Numancia Caja Duero SORIA
12.11.2005 um 16:30 Uhr: SCC BERLIN vs TSV HARTBERG
12.11.2005 um 19:15 Uhr: Numancia Caja Duero SORIA vs Schuvoc HALEN
13.11.2005 um 12:30 Uhr: Numancia Caja Duero SORIA vs SCC BERLIN
13.11.2005 um 15:00 Uhr: TSV HARTBERG vs Schuvoc HALE

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

Niederlande richten Beach-EM 2006 aus

Ehrgeizige Pläne am Strand von Den Haag

Zürich/Den Haag - Schon der Beginn der diesjährigen Beach Volleyball-Saison war für die Athleten aus den Niederlanden äußerst viel versprechend: Rebecca Kadijk und Merel Mooren gewannen am Kleopatra Beach von Alanya bei den mit 100.000 Euro dotierten Turkish Open 2005 Platz zwei und mischten von da an den gesamten Sommer über in der europäischen Spitze mit. Am Ende verpasste das neu formierte Duo den ganz großen Erfolg nur knapp: Beim NESTEA European Championship Final in Moskau unterlagen Kadijk/Mooren im Endspiel den Griechinnen Vasiliki Arvanity und Vasiliki Karadassiou. Und so gingen nicht nur die Goldmedaillen, sondern auch die beiden smart forfour, die für die European Ranking Leader ausgelobt worden waren, nach Griechenland.

Rebecca Kadijk und Merel Mooren müssen sich deshalb nicht grämen, schließlich haben sie mit ihren Auftritten für die größten Erfolge in der Geschichte des niederländischen Beach Volleyballs gesorgt. Um den in diesem Sommer spürbaren Aufwärtstrend zu forcieren, will der niederländische Volleyball-Verband (NeVoBo) verstärkte Anstrengungen unternehmen.

Dies wurde am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Den Haag deutlich gemacht. Als wichtigste Neuigkeit wurde den über 50 akkreditierten Teilnehmern verkündet, dass das NESTEA European Championship Final 2006 vom 24. bis 27. August in Den Haag stattfinden wird. Damit reiht sich die Hauptstadt der Niederländer ein in die Liste der bisherigen Austragungsorte Alanya (2003), Timmendorfer Strand (2004) und Moskau (2005).

Das Ausrichten des NESTEA European Championship Final ist Teil eines ehrgeizigen Konzepts, das in Den Haag von NeVoBo-Präsident Hans Nieukerke vorgestellt wurde. Mit einer langfristig angelegten Strategie soll Beach Volleyball im Land des Hallen-Olympiasiegers von 1996 dauerhaft in der Weltspitze etabliert werden. „Unser Ziel ist es, uns mit unseren Top-Teams bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking unter den besten acht zu etablieren und nach Möglichkeit eine Medaille zu gewinnen“, sagte Nieukerke. Zudem wollen sich die Niederlande auch in Europa weiter nach oben arbeiten. So verkündete Nieukerke, mit seinen Teams bei der NESTEA European Championship Tour bis 2008 mindestens bei acht Turnieren auf dem Treppchen sein zu wollen.

Um diese Ziele zu erreichen, wird es ein zentrales Trainingsprogramm geben, bei dem die Top-Teams des Landes im Winter in einer Beach-Halle gemeinsam trainieren. Wilbert Stolte, stellvertretender Bürgermeister von Den Haag, zeigte sich zufrieden, das NESTEA European Championship Final 2006 ausrichten zu können. Ein solch hochkarätiges Event passe „sehr gut in unsere Top-Sports-Strategie, mit deren Hilfe wir die Stadt Den Haag promoten wollen“. Das zentrale Sommerprogramm ist in erster Linie am Strand geplant. So soll in Scheveningen ein permanentes Beach-Stadion errichtet werden, in dem auch die besten Beach Volleyballer des Kontinents ihre Europameister ermitteln werden.

Christian Scholbrock, Managing Director der in Zürich ansässigen Agentur Global Sports Marketing, die die NESTEA European Championship Tour organisiert und vermarktet, bedankte sich in Den Haag für das „außerordentliche Engagement unserer holländischen Partner”: „Die Niederlande gehören zu den klassischen Volleyball-Nationen. Wir haben schon mehrere Anfragen bekommen, mit der NESTEA European Championship Tour hierhin zu kommen und sind glücklich, dass nun die organisatorischen und finanziellen Grundlagen dafür geschaffen worden sind.“

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

CarGo! – Trainerwechsel in aller Ruhe

Tom Hikel tritt kürzer – Zeitaufwand für Bundesliga zu groß!

Es ist nicht ganz einfach zu verkaufen – doch bei realistischer Einschätzung ist es ein notwendiger Schritt, den Tom Hikel und das CarGo! Volleyballteam in Bottrop machen.

Nach dem Spiel gegen den SV Warnemünde nahmen sich Publikumsliebling Tom Hikel und Teammanager Wolfgang Donat die erforderliche Zeit, um den bisherigen Saisonverlauf ( 6:8 Punkte ) zu analysieren und die notwendigen Schritte für die weitere Saison einzuleiten.

Fazit Nr. 1: Das Team zeigt erste Ansätze von Stabilität. Fazit Nr. 2: um diese zu vertiefen, ist es erforderlich, die Mannschaft in einem Konzept dauerhaft zu betreuen. Dieses kann Tom Hikel leider derzeit nicht sicherstellen.

Berufliche und familiäre Gründe lassen es nicht zu, dass Hikel mehr als zwei Mal in der Woche in der Dieter-Renz-Halle steht. Gelegentlich musste Co-Trainer Matthias Biesiada das Abschlusstraining auch allein leiten, sodass Hikel die Spielaufstellung erst einmal ohne persönlichen Eindruck bringen musste.

Die beidseitigen Erwartungen mussten reduziert werden, was zur Folge hat, dass für die künftige Arbeit eine neue Regelung gefunden werden muss.

Für die weitere Trainingsarbeit wurde Matthias Biesiada von Teammanager Wolfgang Donat beauftragt, die alleinige Verantwortung zu übernehmen. Durch seine Mitwirkung sind die Grundvoraussetzungen für die notwendige Betreuung gegeben.

Der Erfolg vom letzten Wochenende soll die Grundlage für die kommenden Aufgaben bilden. Auch Matthias Biesiada genießt das Vertrauen von Mannschaft und Management – so kann der Wechsel in der Verantwortung in aller Ruhe erfolgen.

Wolfgang Donat kommentiert den Wechsel mit großem Bedauern, verbinden ihn und Hikel doch zahlreiche positive Erfolgserlebnisse und eine langjährige Freundschaft. Die sportlichen Ziele genießen derzeit in Bottrop absolute Priorität und hier positionieren sich alle Beteiligten ( Management, Trainer, Kapitän und Team ) unter diesem Anspruch. Hikel selbst bedauert, dass er selbst nicht die erforderliche Zeit aufbringen konnte und kann, um die erforderliche Trainingsarbeit weiter leisten zu können.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - VfB Friedirchshafen-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

Oberschwaben-Derby in Bad Saulgau

FRIEDRICHSHAFEN - Die meisten Häfler fahren wahrscheinlich nach Bad Saulgau, um das dortige Thermalbad zu besuchen. Für die Volley YoungStars steht dort am Samstag alles andere als Wellness und Entspannung an. Sie treten gegen den TSV Bad Saulgau zum Oberschwaben-Derby der zweiten Volleyballbundesliga an.

Die Partie in der Saulgauer Kronriedhalle ist nicht nur Derby zweier geographisch benachbarter Vereine. Auch in der Tabelle liegen die beiden Teams nahe beieinander. Die Volley YoungStars mit 2:12 Punkten auf dem 12. Rang, die Badstädter mit der gleichen Punktzahl einen Platz dahinter. Während es beim TSV seit dem Sieg im ersten Spiel nur Niederlagen hagelte, zeigt die Tendenz bei den YoungStars steil nach oben. „Wir wollen schauen, ob wir den Schwung vom letzten Sieg mitnehmen können“, sagt YoungStars Trainer Söhnke Hinz.

Am vorigen Wochenende spielfrei, haben die meisten Häfler die baden-württembergischen Farben beim VLW-Cup in Waiblingen vertreten. Bei den Turnieren der Landesauswahlmannschaften aus ganz Deutschland belegten die älteren Jahrgänge mit Thilo Späth, Sören Schneider, Felix Arenz und Fabian Kohl den vierten Platz. Bei den Jüngeren erzielte die BaWü-Auswahl mit Jonas Hemlein, Simon Quenzer, Valters Lagzdins und Christian Scholze den beachtlichen fünften Platz.

Jetzt, wo die Herbstferien zu Ende sind, läuft alles wieder normal. Und: „Die YoungStars haben sehr gut trainiert“, freut sich Söhnke Hinz. Eine Tatsache, die ihn vermuten lässt, „dass wir gegen Saulgau gute Außenseiterchancen haben“. Spielerisch könne seine Mannschaft auf jeden Fall mit den Saulgauern mithalten. Die führen interessanter Weise neun ehemalige Häfler in ihrem Zwölfer-Kader.

 

 

Deutschland - VfB Friedirchshafen-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

VfB Friedrichshafen muss gewinnen

FRIEDRICHSHAFEN - Die INDESIT European Champions League geht in die dritte Runde. Und der VfB Friedrichshafen möchte endlich den ersten Sieg im höchsten europäischen Wettbewerb erringen. „Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, dann müssen wir Kladno schlagen“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu, der am Ende der Vorrunde mindestens den vierten Platz erreichen möchte.

Das wird nicht ganz einfach sein. Volleyball.cz Kladno zog zwar gegen Olympiacos Piräus und Tours VB jeweils mit 1:3 den Kürzeren, hat sich aber beide Male ganz wacker geschlagen. Stelian Moculescu erwartet einen tschechischen Meister, gegen den es unangenehm zu spielen sein wird. „Kladno ist auf jeden Fall eine Mannschaft, die man ernst nehmen muss“, sagt Moculescu.

„Ich bin froh, dass wir das erste Spiel zuhause spielen.“ Beim achtmaligen tschechischen Meister macht's die Mischung. Das Team aus jungen und alten Spielern präsentiert sich kompakt, hat einen guten Zuspieler und ist für sein schnelles Spiel bekannt. So gut Stelian Moculescu den Gegner auch schon studiert hat, sein Augenmerk liegt derzeit mehr denn je auf dem eigenen Team. Libero Alexis Valido fällt bekanntlich nach seiner Leistenoperation aus. „Ich bin frustriert, dass ich der Mannschaft nicht helfen kann“, sagte er am Montag, als er beim Training in der ARENA vorbeischaute. Hat aber auch eine gute Nachricht für seine Fans: „Ich denke, in vier Wochen kann ich wieder spielen.“

Ersatz-Libero Ulf Quell muss ebenfalls passen. „Es wäre schön gewesen, aber es geht nicht“, sagt der 36-Jährige im Hinblick auf die körperlichen Beschwerden, die ihm sein Einsatz beim Bundesligaspiel gegen Leipzig bereitet hat. Ulf Quell, der zuvor vier Jahre lang kein Spiel mehr bestritten hatte: „Ich denke, ich kann den Jungs mehr helfen, wenn ich ihnen als Co-Trainer von der Bank aus Tipps gebe“.

Die Zuschauer werden also am Donnerstag in der ARENA eine völlig neue Mannschaftsaufstellung erleben. Wenn aller Wahrscheinlichkeit nach Sebastian Schwarz ins andersfarbige Trikot des Liberos schlüpft. Um den Zwölfer-Kader zu komplettieren, rückt Thilo Späth, Juniorennationalspieler in Reihen der Volley YoungStars, aus dem Häfler Zweitligateam nach.„Wir brauchen die Unterstützung der Zuschauer“, betont Stelian Moculescu immer wieder. Unter den gegebenen Voraussetzungen könnte er damit einmal mehr Recht behalten. Genügend Karten gibt es an der Abendkasse.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

Alemannia: Am Samstag gegen die „jungen Wilden“

Aachener Volleyballfans aufgepasst: zu ungewohnter Zeit – nämlich ausnahmsweise schon am Samstag – findet das Heimspiel der Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen in der Bergischen Gasse statt. Anpfiff gegen die Mannschaft von Zurich Team VC Olympia Berlin ist um 15 Uhr.

Die Begegnung am Samstag verspricht ein Leckerbissen zu werden, schließlich reist die Juniorinnen-Nationalmannschaft (Jahrgang 1988-1990) an. Trainer Jens Tietböhl stehen insgesamt 11 Spielerinnen zur Verfügung. Mit 8:4 Punkten (13:11 Sätze) belegen die Hauptstädterinnen zur Zeit den fünften Tabellenplatz, punkt- und satzgleich mit Aachen. Alemannia belegt lediglich auf Grund von vier mehr gewonnenen Ballpunkten den vierten Rang.

Die Berlinerinnen sind mit zwei Siegen (3:0 in Potsdam und 3:2 gegen Bundesligaabsteiger Emlichheim) in die Saison gestartet, verloren danach mit 1:3 in Münster, um einen Tag später mit 3:2 in Warendorf zu gewinnen. Am 22. Oktober verloren sie glatt mit 0:3 gegen Tabellenführer Spandau, besiegten aber dafür am 23.10. doch etwas überraschend WiWa Hamburg mit 3:1. Vergangenes Wochenende hatten die Berlinerinnen spielfrei.

Nach der vor allem in dieser Deutlichkeit nicht zu erwartenden Niederlage in Neustadt-Glewe ist Wiedergutmachung im Alemannia-Lager angesagt. Die „Ladies in Black“ streben nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge (Halbfinale WVV-Pokal gegen die Warendorfer SU und Meisterschaftsspiel in Neustadt-Glewe) nun wieder einen Sieg an, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Da am Samstag zwei Teams auf Augenhöhe aufeinander treffen, ist das Spiel eine erste echte Standortbestimmung für die Alemanninnen. Nach dem doch relativ „leichten“ Auftaktprogramm mit Spielen u.a. gegen vier Aufsteiger stehen nun die „Wochen der Wahrheit“ für die Aachenerinnen auf dem Programm: die schweren Matches gegen VCO Berlin, Emlichheim, Warendorf, Münster und WiWa Hamburg.

Zur Vorbereitung auf das wichtige Spiel am Samstag messen sich die Zweitligistinnen am Donnerstag in einem Trainingsspiel mit der eigenen zweiten Mannschaft (Oberliga). Am Samstag hoffen die Aachenerinnen dann wieder auf ein „volles Haus“ und die notwendige Unterstützung ihres Publikums, auch wenn „Chef-Trommler“ Markus Lausberg leider verhindert ist.

Bina Rollersbroich

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

ETV-Damen verlieren Hamburger Derby

0:3 gegen CVJM

Am Sonnabend um 19.05 Uhr ging es für die ETV-Damen im Spiel gegen CVJM Hamburg um einen weiteren Sieg zur Sicherung des Tabellenplatzes. Gleich zu Beginn zeigten die Gäste, dass man sich sehr gut auf den ETV vorbereitet hatte. Mit taktisch platzierten Aufschlägen sicherte sich CVJM gleich eine 0:3 Führung. Die ETV-Damen erkämpften sich vor allem durch gute Blockarbeit immer wieder den Ball, konnten aber dem variablem und druckvollem Angriffsspiel nur bis Mitte des ersten Satzung stand halten und mussten somit mit 15:25 den ersten Satz abgeben.

Im zweiten Satz setzen die CVJM-Damen ihr konzentriertes und druckvolles Spiel fort und zogen gleich auf 0:4 davon. Der ETV versuchte alles, doch es konnte nicht genügend Druck aufgebaut werden, um den Spielfluss der Gäste zu unterbrechen. Immer wieder konnte man sich für wenige Punkte durchsetzen, aber dann schlichten sich wieder Fehler ein, so dass die Gäste schnell mit 8:14 führten. ETV-Trainer, Christian Grussendorf, versuchte nochmals das Blatt zu wenden, in dem er mehrere Auswechselungen vornahm. Allerdings zeigten diese nur wenig Wirkung, so dass auch der zweite Satz mit 14:25 an die Gäste ging.

Der dritte Satz sollte aus Sicht des ETV nicht so einfach an die Gäste gehen. Mit druckvollen Aufschlägen, konzentriertem Spielaufbau und erfolgreichen Angriffen konnte sich die Armada nach anfänglichem Kopf-an-Kopf-Rennen mit 13:9 absetzen. CVJM nahm eine Auszeit und danach sollte alles anders sein. Plötzlich schlichten sich wieder Eigenfehler in das ETV-Spiel ein, so dass die Gäste auf 13:13 ausgleichen konnten. Trainer Christian Grussendorf nahm eine Auszeit und versuchte seine Damen nochmals zu motivieren, konzentriert wieder in den restlichen Satz zu gehen. Doch auch dies sollte nichts helfen. Die Gäste bauten sich nunmehr durch platzierte Aufgaben und kraftvolle Angriffe eine Führung aus, so dass ETV erneut zum Stand von 13:17 eine Auszeit nehmen musste. Danach versuchten die ETV-Damen sich nochmals ranzukämpfen, doch konnte man keine Punktserie erzwingen. Immer wieder wechselte der Ball die Seiten. CVJM spielte sein erfolgreiches Spiel weiter und so mussten sich die Damen des ETV sichtlich enttäuscht mit 20:25 geschlagen geben.

Jetzt bleibt es, die Niederlage zu verdauen und die Gründe hierfür zu finden, damit man beim nächsten Spieltag am 20.11.2005 in Kiel wieder als Sieger vom Spielfeld gehen wird.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 10. November 2005

     

SCC auf dem Weg nach Spanien

Nur wenige Tage nach dem grandiosen Heimerfolg über evivo Düren wartet auf die Volleyballer des SC Charlottenburg schon die nächste große Herausforderung. Heute reist die Mannschaft ins spanische Soria, wo es um die wichtige Qualifikation für das CEV-Cup-Achtelfinale geht. Dieses wollen die Berliner unbedingt erreichen, um ihrem Publikum auch in dieser Saison wieder atmosphärische Europapokalspiele bieten zu können …

Europaweit werden in den nächsten Tagen zwölf Turniere mit jeweils vier Mannschaften ausgespielt. In ihrer Qualifikationsgruppe treffen die Berliner auf Shuvoc Halen (BEL), TSV Hartberg (AUT) und Numancia Caja Duero Soria (ESP). Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für das Achtelfinale im Dezember, ab dem es dann im K.O.-Modus (mit Hin- und Rückspiel) weiter geht. Hier die genauen Termine der SCC-Begegnungen:

11.11.2005      17.30 Uhr        SCC Berlin – Shuvoc Halen (BEL)
12.11.2005      16.30 Uhr        SCC Berlin – TSV Hartberg (AUT)

13.11.2005      12.30 Uhr        SCC Berlin – Numancia Caja Duero Soria (ESP)

Die Berliner gehen neben den Gastgebern, die aktueller Tabellenführer der spanischen Liga sind und zahlreiche südamerikanische Spieler in ihren Reihen haben (jeweils drei Brasilianer und Argentinier), als Mitfavoriten in das Turnier, aber auch die Teams aus Belgien und Österreich dürfen keineswegs unterschätzt werden. Doch nicht nur die starke Konkurrenz, sondern vor allem das Verletzungspech bereitet den SCC-Verantwortlichen momentan große Sorgen. Nach einem Handbruch wird der etatmäßige Mittelblocker Aleksander Spirovski ausfallen und auch Zuspieler Jaroslav Skach ist immer noch angeschlagen. „Jammern hilft uns aber nicht. Wir müssen trotzdem alles daran setzen, die nächste Runde zu erreichen“, kommentiert SCC-Coach Michael Warm die schwierige Ausgangssituation.

Für alle Volleyballfans, die nicht mit nach Spanien reisen können, wird www.volleyballradio.de während der nächsten Tage einen ganz besonderen Service anbieten. Reporter Günter Herith berichtet von allen Spielen via Internet live aus Soria. Gesendet wird ein MP3-Stream, welchen man mit den gängigen Musik-Abspielprogrammen (z.B. Mediaplayer, Winamp) empfangen kann. Ein Computer, ein Internetanschluss und ein Paar Lautsprecher reichen, um das Radio zu empfangen. Ein Klick auf der Website und man ist mitten im Spielgeschehen.

mk

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 10. November 2005

    www.dnn-online.de 

http://www.dnn-online.de/dnn-heute/58428.html

Micki: Pause auf der Abschiedstour

Dresden. Wenn am Sonnabend um 18 Uhr das Spitzenspiel in der Volleyball-Bundesliga zwischen dem Tabellenzweiten Dresdner SC und dem Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg in der Halle an der Bodenbacher Straße steigt, sitzt Beatrice Dömeland ganz entspannt auf der Tribüne.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 10. November 2005

    www.westline.de 

Büring zieht positives Fazit

Münster. Zweimal 90 Minuten das ist das normale tägliche Trainingspensum eines Bundesliga-Fußballers. Die Volleyballerinnen des USC Münster haben in den drei zurückliegenden Tagen während des Trainingslagers in Hamm ungefähr die doppelte Zeit in der Halle verbracht.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel