News

 Montag, 14. November 2005 

SCC: Bittere Niederlage bedeutet Aus im CEV-Cup
Oberschwaben-Derby geht an Saulgau
Köpenick: Das Schlusslicht hat keinen Joker
CarGo! Bottrop gewinnt Krimi in Spandau
Evivo wieder in der Erfolgsspur
Aachen verliert unglücklich gegen VCO Berlin
USC verteidigt erfolgreich Münsteraner Festung
Bayer kämpft sich zum siebten Sieg
USC gewinnt mit großem Kampf gegen Hamburg
Verdienter 3:1-Erfolg gegen den Dresdner SC
Fischbek enttäuscht in Braunschweig
Oststeinbek 0:3
Fischbek verärgert
Die große Kriminacht der Serientäter
1:3 - Rote Raben rupfen Ludwig-Team
Chalas Drahtseilakt
Am Ende ging der WSU die Luft aus
Publikum treibt den USC zum Sieg
Fühle mich in Münster wohler als in Holland
USC 2: Eine Lehrstunde mit Zuschlag
Neuling Markranstädt verpasst Sensation
3:0 in Köpenick "mehr als ein Pflichtsieg"
VCP: Nach zwei Sätzen zurückgebissen
Fast wie ein großes Familientreffen
VC Dresden: Lehrstunde von 68 Minuten
MSC zahlte Lehrgeld
Sonneberg: Auf dem Boden der Tatsachen
Suhl: Spielerisch gab es nichts zu klagen
Eintracht: Libero-Frage sorgt für Unruhe im Team

November 2005

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 14. November 2005

     

SCC: Bittere Niederlage bedeutet Aus im CEV-Cup

„Es war mit Sicherheit eine unserer besten Saisonleistungen, am Ende war der Gegner aber stärker.“, lautete das Fazit von SCC-Coach Michael Warm. Mit 1:3 (25:27, 27:25, 20:25, 22:25) unterlag sein Team heute dem spanischen Tabellenführer Numancia Caja Duero Soria, was für die Volleyballer des SC Charlottenburg das abrupte Ende des „Abenteuers Europa“ bedeutete …

Während der SCC mit Skach, Prüsener, Ollikainen, Liefke, Fischer, Böhme und Libero Huttunen begann, stand in der Anfangsformation der „Spanier“ lediglich ein wirklicher Spanier, der Rest südamerikanische Legionäre aus Brasilien und Argentinien. Vom ersten Ballwechsel an befand sich die Partie auf einem hohen Niveau. Soria, vom eigenen Publikum frenetisch angefeuert, agierte enorm druckvoll, doch der SCC hielt dagegen. Erst bei 12:9 konnten sich die Einheimischen erstmals auf drei Punkte absetzen und lange Zeit sah es so aus, als würden sie diese Führung über die Zeit retten können. Aber die Berliner steckten nicht auf, kämpften sich wieder heran und glichen bei 23:23 erstmals aus. Anschließend wehrten sie noch zwei Satzbälle der Spanier ab, mussten sich aber letztendlich mit 25:27 geschlagen geben.

Im Folgedurchgang entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem sich beide Teams bis zum Stand von 16:16 in nichts nachstanden. Doch plötzlich Schrecksekunde für den SCC: Sebastian Prüsener verletzte sich bei einer Netzaktion schwer und musste durch Dirk Westphal ersetzt werden. Und es war schon eindrucksvoll, wie die Männer um Kapitän Jaro Skach diesen Schock verdauten, denn wenige Minuten und drei Satzbälle später ging der Durchgang trotz des Verletzungspechs mit 27:25 an den SCC.

Auch in der Folgezeit bekamen die cirka 1.000 Zuschauer im „Pabellon Muncipal de Los Pajaritos“ hochklassigen Volleyballsport zu sehen. Jeder Punkt war hart umkämpft, doch die Spanier waren in den entscheidenden Situationen nicht nur glücklicher, sondern vor allem konsequenter. Dies war auch der Grund, warum der Satz über die Stationen 8:5 – 16:11 – 20:16 letztendlich verdient mit 25:20 an Numancia ging.

Damit war die Gegenwehr des SCC endgültig gebrochen. Während die Gastgeber mit südländischem Temperament agierten, machte sich bei den Berlinern Ratlosigkeit breit. Weder Auszeiten noch Auswechselungen konnten den Lauf der Spanier aufhalten und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Und auch wenn zum Satzende noch einmal kurzzeitig Hoffnung aufkeimte, als sich das SCC-Team mit dem Mut der Verzweiflung gegen die drohende Niederlage stemmte, musste man letztendlich mit 22:25 und 1:3 die Überlegenheit des Gegners anerkennen.

„Es war ein sehr enges Spiel und wir können mit unserer Leistung zufrieden sein. Am Ende entschied wohl der Heimvorteil für die Spanier. Ich denke, in Berlin hätten wir das Match gewonnen.“, zeigte sich Kapitän Jaroslav Skach nach der Partie sichtlich enttäuscht. Und sein Trainer Michael Warm fügte hinzu: „Die Mannschaft hat den Ausfall von Aleks Spirovski überraschend gut kompensiert. Marcus Böhme hat seine Sache wirklich gut gemacht. Doch der Wegfall von Sebastian Prüsener und die daraus resultierende Schwächung unserer Annahme haben uns dann endgültig das Genick gebrochen.“ Trotz des bitteren Ausscheidens kann das SCC-Team morgen also erhobenen Hauptes die Heimreise antreten und sich in den nächsten Monaten voll und ganz auf die nationalen Herausforderungen konzentrieren.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. November 2005

     

Oberschwaben-Derby geht an Saulgau

BAD SAULGAU / FRIEDRICHSHAFEN - Das erste Oberschwaben-Derby der Saison ist an die Gastgeber vom TSV Bad Saulgau gegangen. 1:3 (30:28, 17:25, 19:25, 22:25) unterlagen die Volley YoungStars und kassierten dabei ihre siebte Saisonniederlage.

„Immer wenn man es besonders gut machen will, macht man es besonders schlecht. In diese Falle sind wir am reingetappt“ resümierte Volley YoungStars-Trainer Söhnke Hinz nach dem Spiel. Zuvor musste er 94 Minuten mit ansehen, wie sich seine Mannschaft zwar bemühte, aber dennoch nicht viel zustande brachte. Den ersten Satz entschieden Champions-League-Debütant Thilo Späth und seine Mitstreiter in der Verlängerung noch für sich. Oberwasser gewannen die Häfler dadurch allerdings nicht, mussten stattdessen mit ansehen, wie Bad Saulgau stärker wurde. Den Abstiegsdruck im Nacken, machte vor allem der Ex-Häfler Philipp Hecht den Gästen zu schaffen. Ob im Schnellangriff, im Block oder mit seinen Aufschlägen - Hecht war nicht zu halten.

Im zweiten Satz sahen sich die YoungStars schon 4:15 hinten, bevor sie wieder Gas gaben. Das sollte aber nur ein Zwischenspurt bleiben. Am Ende holten sich die Gastgeber den zweiten Durchgang (25:17) ebenso deutlich wie den dritten (25:19). Lediglich im vierten Satz keimte noch einmal Hoffnung bei den Friedrichshafener Fans auf, als die YoungStars mit 14:12 in Führung gingen. Aber zum richtigen Zeitpunkt verteilten die Häfler immer wieder Gastgeschenke und unterlagen am Schluss verdient mit 1:3. Söhnke Hinz: „Das Ergebnis zeigt, dass man mit den jungen Spielern noch viel Geduld haben muss“.

Am kommenden Samstag (17 Uhr) ist mit dem 1. Sonneberger VC ein Aufstiegsfavorit zu Gast in der ARENA Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 14. November 2005

     

Köpenick: Das Schlusslicht hat keinen Joker

"Wir haben einfach keinen Joker - keine Spielerin, die uns die nötigen Punkte bringt, wenn es am Satzende darauf ankommt" - und weil das so ist, verlor der Köpenicker SC, die Mannschaft des Trainers Michael Lehmann, am Samstagabend in der Volleyball-Bundesliga der Frauen gegen den Schweriner SC nach 75 Spielminuten mit 0:3 (14:25, 22:25, 18:25).

Es war die sechste Niederlage im sechsten Match für den Aufsteiger aus dem Berliner Südosten, der damit die Rote Laterne des Schlusslichts vor dem Mitaufsteiger Grimma behält.

Schade, dass die Spielstätte des KSC in der Flatow-Oberschule, Birkenstr. 11, aus Berliner Sicht so abgelegen ist. Denn das Atmosphärische stimmt: Die Begeisterung für Volleyball und die eigene Mannschaft (diesmal 480 Zuschauer) ist ungebrochen, die akustische und kulinarische Betreuung der   Gäste (auch der Presse) ist angemessen und freundlich. Und man wird nicht ständig vom Sprecher genervt, die Hände in den Himmel zu strecken oder sonstwelche Verrenkungen zu machen...

Nur, halt das Sportliche...trotz mancher Veränderungen und Verstärkungen gegenüber der Zweitligaformation reicht es wohl nicht, um der ersten Ligahälfte das Leben ernsthaft schwer zu machen. Das zeigte sich vor allem gegen Schwerin im ersten Durchgang, als die Gäste all ihre Routine, Wucht und Durchschlagskraft zur Geltung brachten. Der Eindruck: Wenn der Norge-Trainer Tore Aleksandersen all seine Spitzenkräfte (Rückkehrerin Sylvia Roll, Tina Gollan, die Brasilianerin de Oliveira) athletisch topfit und beisammen (Marlit Fischer verletzt) hat, dann ist Schwerin auch dank seiner hervorragend besetzten Bank am Ende ganz vorn mit dabei.

Vor allem im zweiten Satz aber, als KSC-Trainer Lehmann drei neue Kräfte (u.a. den Publikumsliebling, die erst 15-jährige Zuspielerin Sandra Sydlik) brachte und seine Mannschaft sich vom Publikum tragen ließ, da blieb das Gastgeberteam trotz ständiger Führung des Favoriten dran. Und schaffte nach einem 16:19 sogar den Gleichstand zum 20:20 bzw. 22:22. Dann aber nutzte der SSC seine Lufthoheit bzw. machten die ganz starke Mittelblockerin Patricia Wolf (Schnellangriffe), Roll oder Gollan die "big points".
"Schade, ein Satzgewinn war möglich", meinte Köpenicks Bankchef, dessen Schützlinge keine Spur von Resignation nach der bisherigen Niederlagenserie erkennen ließen. "Aber wir wussten im Prinzip, was auf uns zukommt." Gegen die Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte erwarte er demnächst "den einen oder anderen Satzgewinn. Und gegen Grimma sehe ich eine echte Siegchance".
Doch das ist noch hin. Erst am 15. Januar erwarten die Köpenickerinnen daheim den wohl ärgsten Rivalen im Kampf (Pressesprecher Siekmann: "Wir steigen nicht ab") um den Klassenerhalt.

epo.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 14. November 2005

     

CarGo! Bottrop gewinnt Krimi in Spandau

Knapper 3:2 Auswärtserfolg

Tom Hikel hat es vorausgesagt - er rechnete mit einem starken Spiel des CarGo! Volleyballteams in Berlin. Auch wenn er selbst nicht mehr in der Verantwortung steht, glaubt er, dass sich das Team mit einer weiteren starken Leistung präsentieren wird. Gesagt - getan:

Coach Matthias Biesiada schwor seine Spieler noch während der langen Anreise aus dem Ruhrgebiet nach Berlin individuell ein. Schon im Abschlusstraining am Freitag war es zu erahnen; mit einigen wesentlichen Umstellungen versuchte er, das Team zu sensibilisieren und mit neuen Aufgaben- verteilungen die Motivation zu steigern.

Maßnahme Nr. 1: Torben Mols wechselt auf die Liberofunktion. Ergebnis: mit fantastischen Abwehraktionen und einer gewohnt guten Annahme gab Mols seinen Mitspielern große Sicherheit und raubte dem gegnerischen Angriff ein ums andere Mal den Nerv.

Maßnahme Nr. 2: Jan Romund wechselt für den angeschlagenen Geronimo Chala auf die Diagonalposition. Ergebnis: Trotz erstmaligen Einsatzes auf dieser Position überhaupt wird Romund zum Problem für den Spandauer Block. In den ersten beiden Sätzen steht die Quote nahezu bei 100% und auch im Tiebreak kann er immer wieder überraschen.

Maßnahme Nr. 3: Alex Walkenhorst und Daniel Wernitz müssen damit rechnen, immer wieder Spielanteile zu bekommen und zwar sodann, wenn sich auf den Standardpositionen entsprechende Notwendigkeiten ergeben.

Ergebnis: Die Umsetzung bezieht auch die jungen Spieler sofort in die Verantwortung mit ein - Wernitz trägt immer wieder zur Stabilisierung der Annahme mit bei. Alexander Walkenhorst kann durch gezielte Aktionen in entscheidenden Momenten wichtige Punkte erzielen - im Tiebreak wird sein Block für die Gastgeber zum Verlierer.

In den ersten beiden Sätzen zeigt CarGo! ein Volleyballspiel, wie schon lange nicht mehr. Geht es so weiter, ist man nach knapp einer Stunde wieder im Bus Richtung Bottrop. Doch Spandau ist nicht umsonst Dritter in der 2.Liga Nord. CarGo! schafft es nicht, das Niveau zu halten und muss den Ausgleich hinnehmen.

Im Tiebreak geht es hin und her. Spandau führt mit 2 Punkten als bei 8:6 die Seiten gewechselt werden. CarGo! lässt nicht nach. Angriff von Leszek Kurowski beim Stand von 8:9 und der Ausgleich scheint geschafft, doch der Schiri sieht den Touch nicht und die Stimmung kocht hoch. Den nächsten Ball semmelt Kurowski unbedrängt ins Aus! Biesiada bringt Walkenhorst und Schirmeisen. Walkenhorst blockt erfolgreich und Schirmeisen serviert prima. CarGo! holt auf. Doch Spandau versucht den Abstand zu halten. Beim Stand von 12:14 kommt Chala - Aufgabe gut und Walkenhorst versenkt den Außenball durch den Spandauer Block. 13:14: Der Spandauer Hinterspieler blockt im Stand. Der zweite Schiri pfeifft den Fehler - doch statt 14:14 pfeifft der 1. Schiri seinen Partner zurück. Aufgabe Wiederholung. Der US-Amerikaner Chala, der selten mehr als zwei Aufschläge über das Netz bringt, drischt den Service ins Netz, doch der Ball rollte auf die Spandauer Seite und der Ausgleich ist geschafft. Der Schock sitzt und CarGo! gibt das Heft nicht mehr aus der Hand und die Spandauer selbst graben ihr eigenes Grab, als der freie Angreifer über die Außenposition lang ins Aus schmettert.

Das längste Match des Spieltages hat einen glücklichen Sieger und Matthias Biesiada widmet diesen Sieg Tom Hikel. Der Lohn - ein Sprung auf Platz 7 mit Aussicht nach oben. Die Rückfahrt von Berlin ins Ruhrgebiet sieht ein glückliches CarGo! Team mit nunmehr einem ausgeglichenen Punktekonto.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 14. November 2005

     

Evivo wieder in der Erfolgsspur

Klarer 3:0 Sieg gegen das Schlusslicht!

Sechs Tage nach der ersten Saisonniederlage in der Meisterschaft kehrt Volleyball-Bundesligist evivo Düren wieder in die Erfolgsspur zurück. Dem 1:3 in Berlin folgte gestern Abend ein klarer 3:0 Pflichtsieg gegen Aufsteiger TG Rüsselsheim. Nach genau einer Stunde Spielzeit verwandelte evivo gleich den ersten Matchball zum 25:20, 25:16 und 25:21 Erfolg. Dabei konnte es sich Coach Bernd Werscheck sogar leisten Spielern aus dem erweiterten Kader Spielpraxis zu geben, so groß war der Leistungsunterschied zwischen diesen beiden Teams am gestrigen Abend in der Kreis Düren Arena.

Von Beginn an vertraute Werscheck dem Argentinier Mauricio Juan Arua in Der Annahme für den unter Kniebeschwerden leidenden Tom Kröger und stellte Sven Dick, Heribero Quero, Malte Holschen, Luiz Roque, Ilja Wiederschein und Till Lieber gegen die Gäste.  Diese starteten mit Andreas Kolbe  und Frank Bachmann im Mittelblock, Sylvain Taurisson und Steffen Jungbluth in der Annahme sowie mit Christian Günther Diagonal und Thilo von Hagen als Zuspieler. Die Rüsselsheimer wollten die Partie nutzen um sich so richtig einzuspielen für die Partie gegen Human Essen am kommenden Samstag, dann nämlich soll der erste Bundesligasieg endlich unter Dach und Dach gebracht werden.

In Düren hingen die Trauben für die Gäste noch zu hoch, obwohl man dem Team um Trainer Raimund Jeuck und Zuspieler Thilo von Hagen attestieren musste, dass Sie um jeden Fall fighteten.

Lediglich einmal nämlich Anfang bis Mitte des dritten Satzes konnten die Rüsselsheimer selbst die Führung übernehmen und nach einer gelben Karte gegen Sven Dick mit 10:8 sogar auf 2 Punkte ausbauen, doch dann zog Düren wieder an, verschärfte das Tempo und machte ernst. Und als Tim Elsner wenig später zum 16:16 ausglich und Düren sich von da an entscheidend auf 22:18 absetzen konnte war die Partie gelaufen.

Das Wechselspiel ging munter weiter. Der 2. Zuspieler Björn Arne Alber durfte auch mal ran, Tim Elsner und Kenneth Blanca kamen neben Arua zu Spielpraxis. Und Arua zeigte dass mit ihm zu rechnen ist, in der Offensive stark, in der Annahme verbesserungswürdig aber mit guten Ansätzen konnte der Argentinier das Vertrauen rechtfertigen. Dafür wurde der „große Sven“ (Anton) gestern geschont für die wichtigen noch anstehenden Partien.

Denn schon wieder steht eine „englische Woche“ auf dem Programm: Am Mittwoch um 19:30 Uhr in der Bundesliga in der Arena Kreis Düren gegen den VC Leipzig und am Samstag zum Lokalderby nach Moers. Beide Gegner werden  evivo sicherlich mehr abverlangen, nur gut dass Bernd Werscheck personelle Alternativen hat.

Die Euphorie in Düren scheint dagegen trotz der ersten Niederlage ungebrochen zu sein. Kaum zu glauben aber wahr: An einem Samstag Abend pilgerten wiederum sage und schreibe 1.450 Zuschauer in die Arena Kreis Düren und das gegen Schlusslicht der Liga und gleichzeitigem Fußball-Länderspiel Frankreich gegen Deutschland! In Düren geht eine Entwicklung voran, die dem deutschen Volleyballsport nur gut tun kann!

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 14. November 2005

     

Aachen verliert unglücklich gegen VCO Berlin

Alemannia Aachen – VC Olympia Berlin 0:3 (24:26, 19:25, 21:25)

Es gibt deutliche 0:3-Niederlagen und es gibt knappe 0:3-Niederlagen. Beides ist nicht angenehm, aber es tröstet trotzdem, wenn – wie am Samstag geschehen – hinterher alle Zuschauer der Meinung sind, dass das Match sehr knapp war und man am Sieg mehr als „dran war“. 

Es ist sicherlich wie immer müßig von „hätte, wäre, könnte“ zu sprechen, aber die Tatsache, dass Stamm-Mittelblockerin Kristina Fuhrmann aus familiären Gründen fehlte, war sicherlich insofern Spiel entscheidend, da die Stammformation nicht auflaufen konnte und im Aachener Team zwei Spielerinnen somit auf ungewohnten Positionen spielen mussten: Esther Stahl spielte statt Diagonal als Mittelblockerin, Janneke Ernste statt Außenangriff als Diagonalspielerin. Wäre also die Stamm-Sechs anwesend gewesen, wer weiß? Selbst der Bundestrainer Olympia Berlins Jens Tietböhl meinte hinterher, dass Alemannia neben der „erstligareifen Atmosphäre“ diese Saison auch eine super Mannschaft hat und sein Team bisher noch nicht so stark gefordert war: „Ich weiß nicht, ob wir hier gewinnen, wenn Aachen Satz eins oder Satz drei gewinnt!“ 

Alemannias Coach Luc Humblet musste zusehen, wie in genau diesen beiden knappen Sätzen sein Team immer wieder herankam und durchaus mithalten konnte, es aber an Kleinigkeiten scheiterte. Berlin – eine sehr junge Mannschaft (Jahrgänge 88, 89 und 90), die täglich trainiert – überzeugte immer wieder mit gut organisierter Abwehr und hatte letztendlich auch den besseren Block aufzuweisen. Außerdem unterlief dem Aachener Team in allen drei Satzbeginnen eine kleine Negativserie, welche sich dann nicht aufholen ließ. Unter dem Strich war ein klarer Aufwärtstrend erkennbar m Vergleich zur Vorwoche und man ist sich sicher, nächste Woche in Emlichheim erneut mit der Bestbesetzung mehr zu erreichen.

André Schnitker

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 14. November 2005

     

USC verteidigt erfolgreich Münsteraner Festung

Sieg Nummer vier machten die Volleyballerinnen vom USC Münster perfekt. In einer hochspannenden Partie setzten sie sich am Sonntag mit 3:2 (28:26, 21:25, 27:25, 21:25, 15:10) gegen den VfB 91 Suhl durch

Im dritten Satz der Partie gegen den VfB 91 Suhl war die Lage für die Volleyballerinnen des USC Münster ziemlich aussichtslos. Schließlich lagen sie – nach gewonnenem ersten und verlorenem zweiten Durchgang – mit 9:15 zurück. Dann aber ergriffen sie 2100 Zuschauer im Münsteraner Volleydome die Initiative, erhoben sich von ihren Plätzen und feuerten ihr Team an, was das Zeug hielt. Mit Erfolg: Der Funke sprang auf das Spielfeld über, der USC startete eine famose Aufholjagd und entschied diesen Abschnitt noch für sich. „Ich bin ja nun schon wirklich lange in Münster“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Aber so etwas wie heute habe ich noch nicht erlebt.“

Bis zu dem Sieg, den Münster letztendlich mit 3:2 (28:26, 21:25, 27:25, 21:25, 15:10) davontrug, war es allerdings ein hartes Stück Arbeit. Denn die Gäste aus dem Thüringer Wald boten eine kompakte Mannschaftsleistung und brachten den USC mit ihrem variablen Spiel und druckvollen Service so manches Mal in Verlegenheit. Auf der anderen Seite aber boten die Münsteranerinnen eine kämpferische Glanzleistung und schafften es immer wieder, selbst hohe Rückstände wettzumachen. 

So war bereits der erste Satz hart umkämpft, endete aber zugunsten des USC. Im zweiten Durchgang legten die Thüringerinnen los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 8:15. Andrea Berg & Co. allerdings steckten nicht auf, hatten bei 16:16 den Ausgleich geschafft, mussten sich aber doch noch geschlagen geben. Wer nach dem erfolgreichen Münsteraner Kraftakt in Abschnitt drei dachte, Suhl würde aufgeben, sah sich getäuscht. Die Mannschaft von Trainer Han Abbing trat couragiert auf, zwang die Gastgeberinnen in den Entscheidungssatz, hatte hier aber das Nachsehen.

„Es gab viele Situationen, in denen ein Sieg für uns möglich gewesen wäre“, sagte ein sichtlich enttäuschter Han Abbing und hielt es mit Fußballtrainer Johan Cruyff: „Wenn man ein Tor machen will, muss man auch schießen.“ Währenddessen zeigte sich Andrea Berg einfach nur glücklich ob des Sieges und sagte: „Wir haben heute wieder unseren wahren Kampfgeist gezeigt. Wir wollten unbedingt gewinnen.

Am kommenden Samstag (19. November) steht für den USC das Westderby gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen auf dem Programm. Am darauf folgenden Freitag (2. Dezember) ist dann der Schweriner SC zu Gast in Münster. Dafür hatte Axel Büring noch einen Ratschlag parat. „Gehen Sie nach Hause und erzählen Sie allen Bekannten, was Sie heute hier erlebt haben“, sagte der Coach den gut 400 Zuschauern, die sich die öffentliche Pressekonferenz nicht entgehen lassen wollten. „Dann kommen das nächste Mal noch mehr und dei Stimmung wird noch besser.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. November 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer kämpft sich zum siebten Sieg

Der SV Bayer Wuppertal hat durch einen knappen 3:2 (22:25; 25:13; 25:21; 23:25; 15:12)-Sieg gegen VC Markranstädt die Tabellenführung in der 1. Volleyball-Bundesliga verteidigt. Dabei hieß es für 700 Fans in der Bayer-Sporthalle knapp zwei Stunden zittern, ehe sie ihre „Helden“ feiern konnten.

Der SV Bayer kam nicht gut ins Spiel. Unnötige Fehler verschafften den Gästen aus Markranstädt bis Mitte des Satzes einen Vier-Punkte-Vorsprung. Vor allem dem Wuppertaler Angriff fehlte die nötige Durchschlagskraft. Das sah auch Trainer Jens Larsen und wechselte beim Stande von 17:19 Peter Lyck für Kapitän Lars Dinglinger ein. Prompt schaffte der SV Bayer den Ausgleich zum 22:22, aber danach gaben die Markranstädter keinen Punkt mehr ab.

Mit neuem Elan und druckvollerem Spiel kehrten die Bergischen in Durchgang zwei zurück auf das Feld. Am Ende stand mit 25:13 der deutlichste Satzgewinn dieser Saison. Auch in Satz Nummer drei hatte der SV Bayer die Vorteile zunächst auf seiner Seite. 16:12 hieß es bei der zweiten technischen Auszeit. Doch ein kleines Wellental auf Wuppertaler Seite verhalf den Gästen zum Ausgleich. Doch in dieser Saison folgt bei den Wuppertalern auf ein Tief stets wieder ein hoch und das kam prompt und brachte die 2:1-Satzführung. „Die Wellen sind natürlich unser Problem. Aber das wussten wir schon vor der Saison. Wichtig ist, dass die Mannschaft Charakter zeigt“, sagte Trainer Jens Larsen. Und das tat sie einmal mehr in Durchgang vier. Ein Fünf-Punkte-Rückstand wurde egalisiert, doch es reichte nicht. Der Tiebreak musste entscheiden und auch da liefen die Wuppertaler wieder einem Rückstand hinterher.

Dass die Bayer-Sporthalle zu einer wahren Festung geworden ist, liegt nicht nur an dem großen Kampfgeist der Spieler, sondern auch an den unermüdlichen Fans. So wurde auf und neben dem Feld wieder alles gegeben, und der SV Bayer schaffte wieder die Wende. Beim Stande von 13:11 nahm Markranstädt die letzte Auszeit. Was der Hallensprecher schon mal das Publikum fragt, wollte Larsen jetzt von seinen Schützlinge wissen: den Spielstand. Die Antwort der Spieler fiel eindeutig aus: 0:0, denn egal, wie es tatsächlich steht, der SV Bayer spielt immer so, als ob es der erste Punkt des Matchs ist. Darauf liegt der dänische Coach großen Wert. Am Ende stand es zum Glück nicht 0:0, sondern 15:12 für den SV Bayer Wuppertal. „Wir sind ein junges Team mit großem Ehrgeiz, aber noch kein Spitzenteam. Wir spielen nicht wirklich überragend, aber das Potenzial ist vorhanden“, schätzte Larsen Tabellenplatz eins sehr sachlich ein. Mittelblocker Dirk Grübler spielte zum ersten Mal nach seiner Fußverletzung einen kompletten Satz. „Das ist natürlich klasse, dass Dirk ins Spiel kommen konnte und jetzt langsam wieder in Gang kommt“, freute sich Larsen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 14. November 2005

   www.volleyballer.de 

USC gewinnt mit großem Kampf gegen Hamburg

Als Außenseiter startete das USC Braunschweig gegen den TV Fischbek Hamburg, immerhin Tabellendritter der Bundesliga. Aber durch eine sehr gute Moral und viel Kampfgeist konnte der USC im Tiebreak mit 3:2 gewinnen. Vor begeistertem heimischem Publikum zeigte das Team somit die richtige Antwort auf das Suhlspiel. Dabei waren die Vorzeichen noch schlecht. Stephanie Penner ist an Pfeiferischem Drüsenfieber erkrankt und Nadine Nickel und Anke Borowikow spielten mit Bandagen, da sie im Training zusammenstießen.

Braunschweig startete anders als in den letzten Spielen; neu ins Team kamen Maja Pachale und Dominince Steffen. Der erste Satz begann sehr ausglichen. Erst gegen Ende des Satzes konnte sich Hamburg absetzen und gewann mit 25:22. Maja Pachale wurde im zweiten Satz gegen Karla Borger ausgetauscht und das brachte Bewegung ins Spiel. Karla machte in diesem Satz ein sehr gutes Spiel, viele erfolgreiche Angriffe liefen über sie. Aber auch die anderen konnten sich noch steigern und so gewannen die Braunschweigerinnen verdient mit 25:20.

Im dritten Satz ging der USC mit 13:25 unter. Was im vorherigen Satz noch klappte, lief nun überhaupt nicht mehr. Das Spiel war geprägt durch viele vermeidbare eigene Fehler. Im vierten Satz wurde Karla Borger, welche nach einem starken Satz müde wirkte, wieder gegen Maja Pachale getauscht. Wiederum zeigte es die erwünschte Wirkung und Braunschweig spielte stark auf. Ein Achterbahnspiel. 25:20 stand es am Ende und allen Spielerinnen war klar, hier geht was.

Der Tiebreak war eine Nervenschlacht. Vor anfeuerndem Publikum konnte sich der USC jedoch absetzen und seinen zweiten Matchball zum 15:12 nutzen. Katalin Schlegl und Dominice Steffen machten ihre Sache im Angriff diesmal besonders gut, lobte der Trainer Alberto Salomoni. „Diese Punkte waren sehr wichtig für uns“, so der Italiener, der sichtlich mitgenommen war. Wen wundert das, nach so einem Spiel …

Thomas Lindner

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 14. November 2005

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Verdienter 3:1-Erfolg gegen den Dresdner SC

Als einziges Team ohne Niederlage

Auch im sechsten Spiel der Saison 2005/2006 bleiben die Roten Raben Vilsbiburg ungeschlagen. Mit ihrem 3:1 (23:25/25:20/25:20/25:22)-Sieg haben die Raben ihren ersten Tabellenplatz in der Volleyball-Bundesliga untermauert und sind damit weiterhin die einzige Mannschaft ohne Niederlage.

Die 2789 Zuschauer in der Dresdner Halle sahen „ein gutes Spiel auf hohem Niveau“, sagte Raben-Trainer Michael Schöps nach dem Spiel und bestätigte seiner Mannschaft eine tolle Leistung.

Normalerweise ist es nicht die Art von Raben-Trainer Schöps, einzelne Spielerinnen heraus zu stellen. Für ihn ist immer die Leistung der gesamten Mannschaft wichtig. Doch dieses Mal hob er hervor, dass Rong Chi, Regina Burchardt und Birgit Thumm aus dem Raben-Team heraus geragt haben. Ergänzend fügte er an, dass auf der anderen Seite Nationalmannschafts-Libera Kerstin Tzscherlich ein überragendes Spiel geboten habe. Doch auch sie konnte die Niederlage der Dresdner nicht abwenden.

Dabei fing es nicht gut für die Roten Raben an. Im ersten Satz arbeiteten Katja Wühler & Co. nicht konsequent in der Abwehr und wurden so von den Dresdner Angreiferinnen immer wieder in Verlegenheit gebracht. „Ich habe den richtigen Einsatzwillen vermisst“, kritisierte Raben-Trainer Michael Schöps. So ging der erste Satz dann auch mit 25:23 an die Gastgeber. Allerdings schien Schöps in der kurzen Satzpause die richtigen Worte gefunden zu haben, um die Raben an ihre Tugenden zu erinnern. Denn ab dem zweiten Satz zeigten sie besseres Abwehrspiel. „Wir haben mehr Bälle geholt und für eigene Angriffe nutzen können“, beschrieb es Michael Schöps. Der Lohn war nach 25 Minuten der 25:20-Erfolg im zweiten Satz.

Das gleiche Bild bot sich den Dresdner Zuschauern, die ihre Mannschaft gut und lautstark unterstützten, auch im dritten Satz. Doch auch hier stand es nach 26 Minuten 25:20 für die Roten Raben. Langsam merkte man den Dresdner Spielerinnen die Anspannung an, während die Raben-Spielerinnen immer souveräner auftraten. Hier hob Schöps Birgit Thumm, die sich als Mittelblockerin Bestnoten verdiente, und die beiden Außenangreiferinnen Regina Burchardt und Rong Chi hervor. Sie hatten maßgeblichen Anteil am Erfolg der Roten Raben, die auch den vierten Satz nach 24 Minuten mit 25:22 siegreich gestalteten.
Allerdings betonte Trainer Schöps, dass das Spiel alles andere als einfach gewesen sei. „Wir haben immer konzentriert und konsequent spielen müssen, da die Dresdner immer dran an uns waren“.

Für die Roten Raben spielten Birgit Thumm, Verena Veh, Rong Chi, Regina Burchardt, Katja Wühler und Ina Prechtl.
Für einen Aufschlag wurde auch Zvetelina Zarkova eingewechselt, die nach wie vor an ihrer Daumenverletzung laboriert. Da sich Birgit Thumm in dieser Situation nicht sicher war, habe er „Zveti“ kurzfristig eingewechselt, sagte Trainer Schöps. Diese Einschätzung von Birgit Thumm gehöre einfach auch zu einer professionellen Einstellung, lobte der Trainer.

Natürlich waren Trainer, Spielerinnen und Betreuerstab guter Dinge, als sie sich nach dem Sieg auf die Heimreise nach Vilsbiburg machten.

Jetzt haben die Roten Raben erst einmal eine kurze Pause. Am Wochenende 26./27. November steht dann das Achtelfinalspiel beim USC Braunschweig auf dem Programm. Danach folgt das nächste Heimspiel der Roten Raben. Sie erwarten am Freitag, 2. Dezember, den VfB 91 Suhl um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 14. November 2005

   www.abendblatt.de 

Fischbek enttäuscht in Braunschweig

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek müssen die erste echte Enttäuschung in dieser Bundesliga-Saison verarbeiten. Mit 2:3 (25:22, 20:25, 25:13, 20:25, 12:15) unterlagen die Fischbekerinnen beim bisherigen Drittletzten USC Braunschweig nach fünf Sätzen. "Nach so einem souveränen dritten Satz darf man ein solches Spiel nicht mehr verlieren", sagte Manager Horst Lüders und haderte mit seinen Damen.

Dreimal hatten die Fischbeker Frauen in der Vorbereitung gegen die Braunschweigerinnen gespielt, alle Begegnungen wurden gewonnen. Vielleicht ist diesmal der Gegner auch ein wenig unterschätzt worden? "Es fehlte bei uns teilweise an der notwendigen Aggressivität", sagte der Fischbeker Trainer Helmut von Soosten. "Der Anfangsschwung durch unsere ersten drei Punktspielsiege ist jetzt dahin", zeigte sich Horst Lüders enttäuscht.

Der Fischbeker Volleyballtrainer hatte erneut in Braunschweig der Formation mit Claudia Lehmann auf der Diagonalangriffsposition den Vorzug gegeben. Doch diesmal schwächelte die gelernte Beach-Volleyballerin, so daß Kerstin Ahlke schon im zweiten Durchgang auf ihrer Stammposition durchspielen durfte. Immerhin registrierte der Coach, daß Kerstin Ahlke in Braunschweig die beste Akteurin seiner Mannschaft war.

Erstmals testete Helmut von Soosten auch Imke Wedekind als Mittelblocker-Ersatz. Mehrfach kam die hochgewachsene Wedekind für Julia Kaufhold auf das Feld. Doch es war zu merken, daß sie bislang in der Zweiten Bundesliga auf der Außenposition gespielt hatte. "Ich war aber trotzdem ganz zufrieden mit ihrem Auftritt", so der TVF-Trainer.

Auf Braunschweiger Seite feierte die bis dahin verletzte Mannschaftsführerin Maja Pachale Saisonpremiere und machte deutlich, warum sie eine der Leistungsträgerinnen des USC ist. "So ganz überraschend kam ihr Einsatz aber nicht", sagte Helmut von Soosten. Darauf sei die Niederlage aber nicht zurückzuführen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 14. November 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek 0:3

UNTERHACHING - So macht Volleyball Spaß. Gemeint ist nicht das 0:3 (20:25, 22:25, 22:25) der Männer des Oststeinbeker SV (10., 4:10 Punkte) in der Bundesliga beim TSV Unterhaching. "Uns fehlte die letzte Konsequenz, so viel stärker war Unterhaching nicht", meinte Trainer Bernd Schlesinger.

Aber mit welcher Hingabe Michael Mayer, verletzter Star des Münchener Vorortklubs, die Partie im Internet-Radio unter www.volleyballradio.de kommentierte, war schon köstlich. Besser kann man verbal nicht mitspielen. Das Internet-Angebot ist eine Reaktion von Fans auf die mangelnde Wahrnehmung ihrer Sportart in Funk- und TV-Medien.

Am Mittwoch (20 Uhr) kommt Tabellenführer Bayer Wuppertal in die Sporthalle Rüterstraße.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 14. November 2005

   www.abendblatt.de 

Fischbek verärgert

BRAUNSCHWEIG - Wir haben heute eine Riesenchance verpaßt", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Volleyballerinnen des TV Fischbek (4., 6:4 Punkte). Im Bundesligaspiel beim Drittletzten USC Braunschweig unterlagen die Hamburgerinnen mit 2:3 (25:22, 20:25, 25:13, 20:25, 12:25). Denselben Gegner hatte Fischbek in der Vorbereitung dreimal besiegt. "Braunschweig wollte den Sieg einfach mehr als wir", stellte von Soosten nach den knapp zwei Stunden Spielzeit vor 500 Zuschauern fest. 

Dabei schien sein Team die Partie spätestens nach dem überragenden dritten Satz im Griff zu haben. "Danach darf man eigentlich nicht mehr verlieren", sagte Manager Horst Lüders verärgert. "Bei uns fehlte es diesmal an der nötigen Präzision. Wir haben zu viele Flüchtigkeitsfehler gemacht", bemängelte der Fischbeker Coach.

masch

 

 

Deutschland - Heilbronner Stimme

 Montag, 14. November 2005

   http://stimme.de 

Die große Kriminacht der Serientäter

Happy End für die Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Interroll Sinsheim. Nach hart umkämpften fünf Sätzen gegen den FTSV Straubing ging der SVS mit 3:2 (25:21, 18:25, 25:19, 23:25, 15:8) als Sieger vom Platz.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 14. November 2005

   www.dnn-online.de 

1:3 - Rote Raben rupfen Ludwig-Team

Dresden. Mit versteinerten Mienen verließen die DSC-Volleyballerinnen am Sonnabend Abend das Feld, während die Roten Raben aus Vilsbiburg Freudentänze vollführten und sich von ihren mitgereisten Fans feiern ließen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 14. November 2005

   www.westline.de 

Chalas Drahtseilakt

Glücklich, aber verdient hat Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop das Auswärtsspiel beim TSV Spandau mit 3:2 (25:17, 25:22, 19:25, 18:25, 18:16) gewonnen. Der neue Cheftrainer Matthias Biesiada feierte einen Einstand nach Maß.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. November 2005

   www.westline.de 

Am Ende ging der WSU die Luft aus

Warendorf. Am Ende fehlte einfach die Kraft. Zehn lange Sätze innerhalb von 24 Stunden waren einfach zu viel.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. November 2005

   www.westline.de 

Publikum treibt den USC zum Sieg

Münster. Wenn Spannung das einzige Kriterium für die Qualität eines Volleyballspiels wäre, dann hätte man nach der gestrigen Partie zwischen dem USC Münster und dem VfB Suhl von einem hochklassigen Spiel sprechen können.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. November 2005

   www.westline.de 

Fühle mich in Münster wohler als in Holland

Münster. Caroline Wensink hatte vor der Saison lange mit sich gekämpft, ehe sie ihren Vertrag beim USC Münster verlängerte und gleichzeitig eine unsichere Zukunft in der niederländischen Nationalmannschaft riskierte.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.westline.de 

USC 2: Eine Lehrstunde mit Zuschlag

Münster - "Das war gar nichts." Mit diesem kurzen und prägnanten Satz brachte es Trainer Tom kleine Holthaus auf den Punkt. Seine Zweitliga-Frauen vom USC Münster 2 mussten beim 0:3 (15:25; 21:25; 18:25) gegen den SC Potsdam eine Lehrstunde in Sachen Volleyball über sich ergehen lassen.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.lvz-online.de 

Neuling Markranstädt verpasst Sensation

Wuppertal/Leipzig. Der haushohe Favorit wankte, doch er fiel nicht. Die Bundesliga-Volleyballer vom VC Markranstädt unterlagen beim ungeschlagenen Spitzenreiter SV Bayer Wuppertal mit 2:3 (22:25, 25:13, 25:21, 23:25, 15:12).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.svz.de 

3:0 in Köpenick "mehr als ein Pflichtsieg"

SSC-Volleyballerinnen konzentriert zum Erfolg

Berlin - Als der ersehnte Wink kam, huschte Kristin Kasperski in die Nähe des Trainers zur Bank. Doch obwohl die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC beim Aufsteiger Köpenicker SC mit 2:0 nach Sätzen und 20:16 im dritten Durchgang führten, durfte der 19-jährige Neuzugang vom VC Olympia Berlin erst beim 24:18 aufs Parkett.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.svz.de 

VCP: Nach zwei Sätzen zurückgebissen

1. VCParchim gewinnt nach 0:2-Rückstand im Tiebreak gegenSVF

Parchim - Der Jubel der Parchimer Zweitliga-Volleyballerinnen war nach dem 15:11-Sieg im Tiebreak gegen den Lokalrivalen SVF Neustadt-Glewe grenzenlos. Im Lager der Gäste herrschte nach der Niederlage Fassungslosigkeit.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.svz.de 

Fast wie ein großes Familientreffen

Oldie-Volleyballer ermittelten in Schwerin deutsche Meister / Gastgeber zwei Mal Vize

Schwerin - 16 Männer- und sechs Frauenmannschaften ermittelten am Wochenende in Schwerin die deutschen Volleyball-Meister in den Altersklassen Ü60 bzw. Ü50.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.sz-online.de 

VC Dresden: Lehrstunde von 68 Minuten

VC Dresden: Die Enttäuschung stand Trainer Karsten Blume ins Gesicht geschrieben und der Coach des VC Dresden suchte nach der glatten 0:3-Niederlage (22:25, 17:25, 19:25) seines Teams gegen den TV Rottenburg nach den richtigen Worten.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 14. November 2005

   www.nrz.de 

MSC zahlte Lehrgeld

Moerser "Adler" kassierten beim CEV-Pokal-Qualifikationsturnier im belgischen Menen drei Niederlagen. Gegen Tampere (1:3) gelang der einzige Satzgewinn. 0:3 gegen Mariupol.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. November 2005

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Auf dem Boden der Tatsachen

SONNEBERG – Natürlich kann man diese extrem knappe Niederlage (20, - 19, - 23, 18, - 13) auch dem Schiedsrichter anlasten. Im Tie-Break bei 12:12 einen Angriff von Wenzel „Aus“ zu geben, obwohl danach selbst der Trainer der Gäste meinte, ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. November 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: Spielerisch gab es nichts zu klagen

MÜNSTER – Trainer Han Abbing musste nach Münsters verwandeltem Matchball erstmal raus in den Kabinentrakt des Volleydroms am Berg Fidel. Da ließ er sich auf einen Stuhl fallen und pfefferte seinen Schreibblock auf den Boden. Er mag gewusst haben, wie nah der VfB 91 Suhl an diesem Tage einem Sieg beim amtierenden Meister USC Münster war.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 14. November 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Eintracht: Libero-Frage sorgt für Unruhe im Team

Eintracht-Volleyballer verlieren 0:3 in Dachau

ps. DACHAU Heute soll es zur Aussprache in der Mannschaft kommen. Denn die überraschend deutliche 0:3-Niederlage der Zweitliga-Volleyballer der Wiesbadener Eintracht beim ASV Dachau hat nicht nur spielerische, sondern auch teaminterne Ursachen.

 

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