News

 Dienstag, 22. November 2005 

VCO: Aufholen macht am meisten Spaß
WiWa Hamburg: Den Bann gebrochen
EM-Qualifikation: Kein Glück für DVV-Teams
Cup der Landesmeister der A-Jugend in Essen
Starke Leistung führt das Internat auf Platz drei
Leipzig beurlaubt Trainer Nikolic
Eichinger wieder in Holland
Rote Raben: Im Achtelfinale wartet Braunschweig
Pokalhelden sind die Spitze los
VGE-Frauen behaupten Tabellenführung
VfB noch eine Nummer zu groß
Blumen – mehr gab es beim VC nicht
TV: Kaum Chancen für die "Kleinen"
Nach den Strapazen atmen Cowboys durch
Busse soll aus der Krise führen
VCW: Missverständnis um Miss Volleyball
VCW: Der Kampf der Kalender-Girls

November 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        
 

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Dienstag, 22. November 2005

     

VCO: Aufholen macht am meisten Spaß

Die beiden Heimspiele am letzten Wochenende 3:0 gewonnen und damit den zweiten Tabellenplatz gefestigt. Zuvor den damaligen Spitzenreiter Aachen in dessen vier Wänden 3:0 abserviert - Zürich Team VC Olympia Berlin heißt die Mannschaft der Stunde in der 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen, Staffel Nord.

Vor allem auch, weil Trainer Jens Tietböhl "nur nicht Letzter werden" als Zielstellung formuliert hatte und neben einem Quartett von 16/17-Jährigen ausschließlich 15-Jährige im jüngsten Zweitligaaufgebot stehen.

Ist der Jahrgang so herausragend gut oder die Konkurrenz schwächer als in Vorjahren?- Nachwuchs-Bundestrainer Tietböhl: "Beides trifft zu. Aus 13-jähriger Kenntnis der 2. Liga würde ich sagen, dass das Niveau schlechter geworden ist. Auf der anderen Seite sind die Mädchen sportlich schon sehr weit, weil die Grundlagen vor allem in der Annahme und bei der Aufgaben sehr gut entwickelt sind. Daraus resultieren Sicherheit, Spielfähigkeit, Cleverness, die der Gegner von einer so jungen Mannschaft einfach nicht erwartet."

Bei den Siegen in der Halle am Saefkow-Platz am  Sonnabend gegen den 1. VC Parchim (25:18, 25:18, 25:19), auch eine junge Formation mit 15-Jährigen aus dem Schweriner Internat, sowie am Sonntag gegen den 1. VC DJK Essen-Borbeck (26:24, 25:23, 25:20) "hat die Mannschaft nicht so überzeugend wie in Aachen gespielt. Dort war sie Außenseiter, nun aber Favorit. Das ist noch ungewohnt". 

Dennoch zeigte sich, dass Tietböhls Truppe vor allem dann richtig gute Aktionen aufs Parkett zaubert, wenn sie hinten liegt. So gelang im dritten Satz gegen Parchim dank einer Aufgabenserie von Kira Walkenhorst (im ersten Durchgang Saskia Leonhardt) die Aufholjagd von 9:15 auf 17:17 und der Satzgewinn. So konnten gegen Essen im ersten Abschnitt Rückstände von 11:18 und 20:24 und im zweiten Durchgang von 20:23 egalisiert und jeweils zum Satzerfolg gedreht werden. "Ja, das ist eine besondere Stärke der Mädchen. Sie bleiben in solchen Momenten cool und setzen ihr Können hochkonzentriert ein." Vor allem die 15-jährige Patricia Grohmann und die 16-jährige Sandra Sell hätten bereits einen erstaunlichen volleyballerischen "Killerinstinkt". Nach dem Motto: Nichts macht mehr Spaß als eine Aufholjagd.

Hinzu kommt: VCO wechselt ("Wir sind eine Ausbildungsmannschaft und wollen alle Spielerinnen weiterentwickeln") ständig die Formation, wenngleich dabei mitunter der Spielfluß leidet. Noch mehr aber scheinen die Kontrahenten zu leiden, die taktisch mit immer neuen Konstellationen konfrontiert  und zumeist überfordert sind.

epo.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 22. November 2005

     

WiWa Hamburg: Den Bann gebrochen

3:2-Erfolg in Münster

Nach drei verlorenen Fünfsatz-Spielen in Folge kam das Team von WiWa Hamburg am Sonntag in der Halle „Am Berg Fidel“ in Münster endlich wieder zu einem Erfolg. Mit dem 3:2-Auswärtssieg (25:17, 22:25, 25:20, 18:25, 15:12) wurden dabei überraschend zwei Zähler beim USC Münster II entführt.

Das Match begann gut für die Hamburgerinnen, die die wuchtigen Angriffsschläge des Teams um Erstliga-Akteurin Alissa Kasselmann ein ums andere Mal abblocken konnten. Der erste Durchgang ging so deutlich mit 25:17 an WiWa Hamburg.
Im zweiten Satz schaltete Münster dann aber einen Gang hoch, leitete das Spiel mit druckvollen Sprungaufschlägen ein und bereitete der Hamburger Annahme einige Probleme. Aber das WiWa-Team zeigte sich ebenfalls hoch motiviert, steckte den 22:25-Satzverlust schnell weg. Im dritten Durchgang kam es zum offenen Schlagabtausch, den WiWa auf der Basis einer stark verbesserten Annahmeleistung für sich zu entscheiden wusste. Im Angriff konnte sich Anita Drese auszeichnen, die sich gegen den Münsteraner Doppelblock durchzusetzen wusste. Aber Münster ließ nicht locker, gewann jetzt die langen Ballwechsel und punktete wiederum mit harten Sprungaufschlägen. Die Zeichen standen schlecht für WiWa Hamburg, denn Münster spielte sich in Fahrt während auf Hamburger Seite Zuspielerin Jana Takacova durch starke Rückenschmerzen behindert wurde, so dass Münster mit 25:18 zum Satz-ausgleich kam.

Also wieder ein Tiebreak, das vierte Mal innerhalb der letzten drei Wochen. Und es wurde wieder ein Wechselbad der Gefühle, denn kein Team konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Mit einer hauchdünnen 8:7-Führung wurden die Seiten gewechselt. Erst nach einer gut platzierten Aufschlagserie der wieder ins Team zurückgekehrten Silke Niemeyer und einem gut postierten Block konnte WiWa auf 13:10 davonziehen. Münster reagierte wütend mit harten Schmetterschlägen, die aber denkbar knapp im Seitenaus landeten. So hatte WiWa Hamburg diesmal das glücklichere Ende für sich, nutzte den zweiten Matchball zum 15:12.
“Der Bann ist endlich gebrochen. Dieser Sieg ist wichtig für das Selbstvertrauen, das nach den drei unglücklichen Niederlagen doch etwas angeknackst war. Ich muss mein Team für die tolle Moral loben“, so Trainer Carsten Schmidt nach dem Spiel. „Mit diesem Sieg im Gepäck können wir den restlichen Spielen der Hinrunde jetzt wieder wesentlich gelassener entgegen sehen.“ Sprach´s und setzte für Montag statt Training einen Sauna-Gang an…

Nächstes Heimspiel: WiWa Hamburg – SC Potsdam, 03.12.2005, 20:00 Uhr, Sporthalle Wandsbek

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 22. November 2005

     

EM-Qualifikation: Kein Glück für DVV-Teams

Kein Losglück hatten die Frauen- und Männer-Nationalmannschaft bei der Auslosung zur EM-Qualifikation am vergangenen Wochenende in Luxemburg. Die Frauen treffen in ihrer Gruppe auf Frankreich, Lettland und Georgien, die Männer auf Bulgarien, Rumänien und den Sieger aus Moldawien/Lettland. Jeweils die Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunden 2007 in Belgien/Luxemburg (Frauen) bzw. Russland (Männer), die sechs Gruppenzweiten bestreiten Play-off-Spiele um drei weitere EM-Tickets.

Sportlich konnten die Verantwortlichen für die DVV-Frauen sicherlich zufrieden sein, doch eigentlich wollte der DVV sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern ein Turnier in Deutschland austragen. Die Frauen treten nun in Georgien (26.-28. Mai 2006) und Frankreich (2.-4. Juni 2006) an.

Bei den Männer fiel der Frust noch höher aus, denn Bundestrainer Stelian Moculescu wollte auf alle Fälle Bulgarien aus dem Weg gehen. Zudem gibt es keine Turnierform, sondern Hin- und Rückspiele für die deutschen Männer, die mit einem Heimspiel gegen Bulgarien (27./28. Mai 2006) in die EM-Qualifikation starten.

Zumindest beim Thema European League konnten die DVV-Männer zufrieden sein: Auch bei der dritten Auflage sind sie dabei und kämpfen mit den Niederlanden, Spanien, Kroatien, Griechenland, der Türkei, Estland und der Slowakei um den Titel. Die European League 2006 wird aller Voraussicht nach in einem neuen Modus in mehreren Turnieren gespielt. Ausrichter der Finalrunde der besten vier Mannschaften ist die Türkei.

Die Auslosung zur Juniorinnen-EM-Qualifikation brachte für die deutschen Juniorinnen die Niederlande, die Tschechische Republik, Ungarn, Slowenien und Israel als Gegner. Der DVV muss das Turnier austragen. Die DVV-Junioren sind bereits für die EM-Endrunde qualifiziert.

Die EM-Qualifikationsgruppen der Frauen
Pool A: Spanien, Griechenland, Schwenden, Moldawien
Pool B: Ukraine, Tschechische Republik, Ungarn, Österreich
Pool C: Deutschland, Frankreich, Lettland, Georgien
Pool D: Bulgarien, Slowakei, Portugal, Israel/Norwegen
Pool E: Serbien & Montenegro, Slowenien, Finnland, Luxemburg
Pool F: Rumänien, Belarus, Kroatien, Bosnien-Herzegowina

Die EM-Qualifikationsgruppen der Männer
Pool A: Portugal, Belarus, Belgien, Aserbaidschan/Österreich
Pool B: Tschechische Republik, Ungarn, Slowakei, Dänemark
Pool C: Deutschland, Bulgarien, Rumänien, Moldawien/Lettland
Pool D: Ukraine, Finnland, Türkei, Luxemburg/Norwegen
Pool E: Kroatien, Estland, Israel, Bosnien-Herzegowina
Pool F: Niederlande, Slowenien, Mazedonien, Georgien/Schweden

 

 

Deutschland - dvj-News

 Dienstag, 22. November 2005

     

Cup der Landesmeister der A-Jugend in Essen

Der Vorstand der Deutschen Volleyball Jugend hat nach Vergabe der Ausrichtung der Deutschen Jugendbeachmeisterschaften der C-Jugend vom 18. - 20.08.2006 an den VC Bottrop 90 ein weiteres Top-Jugendbeach-Highlight nach Nordrhein-Westfalen vergeben.
Vom 28. - 30. Juli 2006 sind die A-Jugend-Landesmeister alle Bundesländer zu Gast beim Seaside Beach Club Essen am Baldeneysee in Essen-Baldeney.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 22. November 2005

    www.volleyball-bundesliga.de 

Starke Leistung führt das Internat auf Platz drei

Das Volleyball-Internat Frankfurt bezwang mit einer starken Leistung den MTV Hildesheim am Samstag mit 3:1 (27:25, 25:22, 23:25, 25:18) und kletterte in der Tabelle auf Platz drei. Am Sonntag, 27. November (16.00 Uhr), kommt es beim TuB Bocholt zum Duell der Verfolger, wenn der Tabellen-Vierte die Internatler empfängt.

Auch ohne ihren wegen eines Trauerfalls in Indonesien weilenden Cheftrainer Stewart Bernard zeigten sich die Internatler von Beginn an hellwach: Druckvolle Aufschläge, eine stabile Annahme mit folgenden gelungenen Zuspiel- und Angriffsaktionen prägten das Spiel der Mannschaft von Interimstrainer Ennio Giordani. Der ambitionierte und erfahrene Gast aus Niedersachsen hielt vor allem mit seinen wuchtigen Außenangreifern dagegen, doch der größere Siegeswille war auf Seiten der Frankfurter.

Nachdem die drei Sätze knapp ausgegangen waren, deutete auch im dritten Durchgang alles auf eine enge Geschichte hin: Doch beim Stand von 19:18 packte der vorher kaum vorhandene Block der Internatler zu. Die Reihe um Mittelblocker Oliver Staab ließ sechs (!) Bälle in Folge den Gegnern vor die Füße prallen, die am Ende nicht mehr wussten, was sie machen sollten.

Dementsprechend zufrieden war der gute Zuspieler und Mannschaftskapitän Lukas Kampa: "Wir haben konstant gespielt und mit Max Lake und Sebastian Richter starke Außenangreifer gehabt. Zwar haben bei den Hildesheimern diverse Spieler gefehlt, aber das schmälert unsere gute Leistung nicht."

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 22. November 2005

    www.volleyball.de 

Leipzig beurlaubt Trainer Nikolic

Bundesligist VV Leipzig hat auf die sportliche Talfahrt reagiert und nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz Trainer Zoran Nikolic mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Bis zum Ende der Saison werden der ehemalige Nationalspieler Steffen Busse, der bisher die 2. Mannschaft trainierte, und Jugendkoordinator Gunter Strotzer die Mannschaft betreuen.

„Wir haben Zoran Nikolic freigestellt, weil wir besonders im Spiel den Eindruck gewonnen haben, dass von der Bank keine Impulse mehr kamen", sagte VVL-Präsident Olaf Zimmer. Der VVL ist nach dem blamablen 1:3 gegen die TG Rüsselsheim und nur einem Sieg aus neun Spielen akut abstiegsgefährdet.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 22. November 2005

    www.volleyball.de 

Eichinger wieder in Holland

Mathias Eichinger ist wieder in Holland und trainiert seinen alten Club Plantina Longa Lichtenvoorde. Der 51-jährige Trainer war schon in der letzten Saison im November bei Lichtenvoorde „eingestiegen“ und holte mit der Mannschaft den holländischen Pokal und die Meisterschaft. Eichinger wird das Training am 28. November in Lichtenvoorde aufnehmen.

Lichtenvoorde hatte, nachdem im Sommer über eine Vertragsverlängerung mit Eichinger kein Einvernehmen zu erzielen war, zwischenzeitlich den holländischen Trainer Pierre Mathieu (das VM berichtete) verpflichtet. Der aber kündigte nach zwei Monaten seinen Vertrag. Interimstrainer Leo Groeneveld wollte aus zeitlichen Gründen sein Engagement nicht fortsetzen. Mit Zuspielerin Anja Krause und Steffi Lammers sind nun drei Deutsche bei Longa aktiv.
Jürgen Sabarz

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 22. November 2005

    www.volleyballer.de 

Rote Raben: Im Achtelfinale wartet Braunschweig

Ziel ist das Finale im Gerry-Weber-Stadion

Wenn die Roten Raben am Samstag beim USC Braunschweig im Achtelfinale des DVV-Pokals antreten, dann ist das Ziel ganz klar: Ein Sieg und der Einzug ins Viertelfinale. „Im Pokalwettbewerb gibt es kein Taktieren. Hier zählt nur der Sieg und das Weiterkommen“, sagt Raben-Trainer Michael Schöps ganz deutlich. Für ihn und die Roten Raben winkt als Fernziel immerhin das Finale im DVV-Pokal, das in dieser Saison erstmals im Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle ausgetragen wird.

Dabei ist er guter Dinge, dass er bereits wieder auf die etatmäßige Mittelblockerin Zvetelina Zarkova zurück greifen kann. Ihre Daumenverletzung ist bereits sehr gut ausgeheilt. Große Fortschritte macht auch die Genesung von Zuspielerin Nicole Fetting. Auch hier ist der Trainer zuversichtlich, dass sie bald wieder auf dem Feld stehen kann. „Serve and volley“ wird im Gerry-Weber-Stadion seit Jahren auf dem grünen Rasen gepflegt. Am 19. März 2006, nicht wie irrtümlich berichtet am 15. März, steht der „Volley“ noch mehr im Vordergrund. An diesem Samstag finden erstmals die Volleyball-Pokalfinals der Frauen und Männer in der ostwestfälischen Eventarena statt. Titelverteidiger bei den Frauen ist das Team des USC Münster, bei den Herren will der VfB Friedrichshafen seine sechsten Pokalgewinn in Folge realisieren. Im Rahmen eines Pressegesprächs stellten sowohl der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) als auch die GERRY WEBER Event & Management OHG dieses Projekt vor.

Dabei wurde deutlich, beide Seiten verfolgen mit der Austragung der Finals große Pläne. Mittelfristig soll nämlich das Gerry-Weber-Stadion zu einem „Mekka“ des deutschen Volleyballsports ausgebaut werden. „Die Arena strahlt ein besonderes Flair aus. Wir müssen das Image des Standortes nutzen und den Finaltag zu einem Event machen. Halle hat ein perfektes Umfeld. Und wir bieten mit unserer Sportart dazu die perfekte Ergänzung“, erklärte DVV-Präsident Werner von Moltke, und ergänzte: „Wir müssen Volleyball mehr ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit bringen und unsere Top-Spielerinnen und -Spieler bekannter machen. Dazu brauchen wir Veranstaltungsprofis, wie sie in Halle vorhanden sind. Das Gerry Weber Stadion ist ein Geheimtipp unter den Veranstaltungsarenen. Wer hier auftreten darf, der ist wer im Sport.“

Dieses Engagement des DVV für den ostwestfälischen Veranstaltungsort bekräftigte der Vorsitzende der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) Michael Evers. „Die Liga hat das Bestreben, für das Pokalfinale einen adäquaten Rahmen zu schaffen. Hierzu gehört mehr als nur die Austragung von zwei Endspielen. Hier können wir beispielsweise auch die beste Spielerin und den besten Spieler ehren und auszeichnen.“ Mit dem Gerry-Weber-Stadion glaubt die DVL die passende Arena gefunden zu haben und demzufolge ist geplant, sich in den nächsten drei Jahren mit den Pokalfinals hier zu positionieren. Das Volleyballspiel soll endlich in der öffentlichen Darstellung den Stellenwert erhalten, den es nach Aussage der Verantwortlichen verdient hat. Die Konzentration der Finals der Frauen und Männer an einem Tag ist ein Anreiz für Zuschauer und Medien gleichermaßen und zudem ein Schritt in Richtung von mehr öffentlicher Präsenz. Auf Seiten des DVV und auch des Ligaverbandes ist man optimistisch, dieses gesteckte Ziel mit dem Standort Halle/Westfalen verwirklichen zu können.

Auch auf Seiten der GERRY WEBER Management & Event OHG wurde die Zusammenarbeit sehr begrüßt. „Wir sind ständig auf der Suche nach hochkarätigen nationalen und internationalen Veranstaltungen, die bei uns heimisch werden können. Das Volleyballfinale ist zweifelsohne eine solche Veranstaltung“, sagte Geschäftsführer Ralf Weber (41). Seine Motivation ist es, die Bonner Stimmung und Zuschauerzahl von 4.500 beim diesjährigen Pokalfinale zu toppen. Angesichts der möglichen Kulisse von 10.000 Fans gerieten auch die beiden Nationalspielerinnen Julia Schlecht (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Tanja Hart vom aktuellen Titelverteidiger USC Münster ins träumen. Die 31-jährige Münsteraner Zuspielerin fände es „megamäßig, vor einer derartigen Kulisse zu spielen.“ Ihre 25-jährige Kollegin Schlecht ergänzt: „10.000 Leute, das erlebt man ganz selten. Vielleicht in der Türkei, da hat der Volleyball einen enormen Stellenwert.“

Eintrittskarten sind ab sofort in vier Kategorien zum Preis von 10 bis 28,50 Euro erhältlich. Jugendliche (bis einschließlich 14 Jahre) erhalten in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung von 20 Prozent. Des Weiteren gibt es für Vereine einen sogenannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 7 Karten zum Preis von 6 Karten, 25 Karten zum Preis von 20 Karten, 40 Karten zum Preis von 30 Karten, 55 Karten zum Preis von 40 Karten und 70 Karten zum Preis von 50 Karten. Zu erwerben sind die Karten unter der Tickethotline 05201-8180. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber.de

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 22. November 2005

    www.abendblatt.de 

Pokalhelden sind die Spitze los

ELMSHORN - Ein bißchen spukte bei den Volleyball-Männern der VG Elmshorn wohl schon der DVV-Pokal-Knüller gegen den Tabellenzweiten der 1. Bundesliga, den SC Charlottenburg (Berlin), am kommenden Sonntag (15 Uhr, Olympiahalle) in den Köpfen herum, als sie zur Regionalliga-Spitzenpartie bei der FT Adler Kiel antraten: In der Landeshauptstadt bezogen die Pokalhelden eine 1:3 (17:25, 15:25, 25:13, 21:25)-Niederlage und mußten ihre Tabellenführung an den punktgleichen, aber mit dem besseren Satzverhältnis ausgestatteten Eimsbütteler TV abtreten.

Vielleicht wäre es für die Elmshorner besser gelaufen, hätte nicht schon nach wenigen Ballwechseln im ersten Satz Wolf Kindervater mit Verdacht auf Bänderriß ausscheiden müssen. Nachdem die Elmshorner die ersten beiden Sätze relativ schnell und deutlich abgegeben hatten, sorgten im gewonnenen dritten Durchgang personelle Veränderungen in Zuspiel und Mittelblock für Besserung.

Anders als in mancher vorangegangenen Partie bekamen die VGE-Männer diesmal aber nicht mehr die Kurve - im Gegenteil: Im vierten Satz verspielten sie eine zwischenzeitliche 20:18-Führung und standen am Ende erstmals in dieser Saison mit leeren Händen da.

Die Köpfe wieder freihaben dürften die Elmshorner - nach dem Pokal-Highlight - in ihrem nächsten Punktspiel, zu dem sie am 3. Dezember um 18 Uhr in der neuen KGSE-Halle den 1. VC Norderstedt empfangen.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 22. November 2005

    www.abendblatt.de 

VGE-Frauen behaupten Tabellenführung

ELMSHORN - Die mehrwöchige Punktspielpause, die sie unter anderem mit einem Test gegen Zweitligist VG Wiwa Hamburg (2:3) überbrückten, hat den Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nicht geschadet: Dank eines 3:1 (25:22, 18:25, 25:15, 25:12)-Auswärtserfolges bei der FT Adler Kiel, für den sie 74 Minuten benötigten, verteidigten die Schützlinge von Trainer Burkhard Skibitzki die Tabellenspitze.

Beträchtlich früher wären die Elmshornerinnen wohl in der Landeshauptstadt fertig geworden, hätten sie nicht unnötigerweise den zweiten Satz abgegeben. "Da haben die Mädchen aber wenigstens einmal gesehen, daß auch andere Mannschaften in dieser Klasse Volleyball spielen können", vermochte Skibitzki diesem Ausrutscher aber sogar noch Positives abzugewinnen.

Unter dem Strich war der 44jährige mit dem Auftreten seiner Mannschaft ohnehin zufrieden. "Insbesondere in der Feldabwehr und beim Schnellangriff wurde über weite Strecken das umgesetzt, was wir in der spielfreien Zeit verstärkt im Training geübt hatten." Ein Sonderlob ihres Trainers verdiente sich Mittelblockerin Kirsten Greve.

Am kommenden Sonntag wollen die Elmshorner Volleyballerinnen ihren Vereinskameraden beim DVV-Pokal-Achtelfinale gegen Erstligist SCC Berlin (15 Uhr, Olympiahalle) die Daumen drücken, am Sonnabend darauf (15 Uhr) empfangen sie in der neuen KGSE-Halle den Tabellenzweiten 1. VC Norderstedt zum Regionalliga-Spitzenspiel.

fwi

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 22. November 2005

    www.wz-newsline.de 

VfB noch eine Nummer zu groß

Mit 0:3 verloren die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer gegen den VfB Friedrichshafen. 1300 Zuschauer sahen einen stark spielenden Deutschen Meister.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 22. November 2005

    www.newsclick.de 

Blumen – mehr gab es beim VC nicht

Volleyball-Bundesligist USC unterliegt nach tollem Kampf in Wiesbaden 2:3

Blumen verteilte der VC Wiesbaden gerne. Die Punkte jedoch behielt der Volleyball-Bundesligist am Sonnabend selber.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 22. November 2005

    www.newsclick.de 

TV: Kaum Chancen für die "Kleinen"

Experten bei FH-Tagung sehen Randsportarten weiter im medialen Abseits – Poschmann: Senden eher Krimis

SALZGITTER. Vielleicht sollten sie künftig morgens um 9 Uhr spielen, die Basketballer, Footballer, Volleyballerinnen und Hockeyspielerinnen aus Braunschweig und anderswo.

 

 

Deutschland - Die Welt-News

 Dienstag, 22. November 2005

    www.welt.de 

Nach den Strapazen atmen Cowboys durch

Nach dem dritten Spiel innerhalb von sechs Tagen können die Volleyballer des Oststeinbeker SV durchpusten. Trainer Bernd Schlesinger gab vier Tage frei: ...

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 22. November 2005

    www.lvz-online.de 

Busse soll aus der Krise führen

Volleyball-Bundesligist VV Leipzig hat gestern wie erwartet Trainer Zoran Nikolic beurlaubt und als Nachfolger Steffen Busse verpflichtet.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 22. November 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Missverständnis um Miss Volleyball

Lisas kurze Liaison mit dem VC Wiesbaden: Weltstar Tishchenko letztlich nur ein PR-Coup

WIESBADEN Was macht eigentlich Lisa Tishchenko? Antwort: Der russische Volleyball-Star arbeitet viel, spielt aber nicht mehr. 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 22. November 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Der Kampf der Kalender-Girls

VCW setzt sich 3:2 gegen Braunschweig durch / "Jeder Sieg eine Feier"

WIESBADEN Drittes Heimspiel, dritter Sieg.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel