News

 Donnerstag, 24. November 2005 

CVJM siegt sicher gegen Greifswald
European League: DVV-Männer wieder dabei
Grand Champions Cup: Italien souverän
World Tour: Zum Saisonabschluss ein Neu-Anfang
Der Pokalwettbewerb startet
Schießen mit den Cowboys!
ETV dreht Satz und Spiel
TV Rottenburg verteidigt die Tabellenführung
Helden gesucht
Frankfurt: Schmetterschläge und Hausaufgaben
VGE: SCC Berlin kommt mit allen Profis
Er lebt Volleyball "24 Stunden am Tag"
Engel trifft Schwester

November 2005

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Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

CVJM siegt sicher gegen Greifswald

Mit einem verdienten 3:0-Erfolg (25:21, 25:19, 25:17) setzten sich die Regionalliga-Damen des CVJM Hamburg im Heimspiel gegen die HSG Uni Greifswald durch. Aufgrund der Heimniederlage des VC Adler Kiel gegen den Eimsbüttler TV schoben sich die Hamburgerinnen damit auf Platz 3 der Tabelle vor.

„Das war ein Arbeitssieg“, kommentierte Ali Hobst, Co-Trainer des CVJM, der anstelle des auf einem Seminar weilenden Stefan Schubot am Samstag das Team coachte. „Vom spielerischen her konnte nach den Grippe-bedingten Trainingsausfällen nicht unbedingt unsere beste Leistung zu erwarten sein, doch die Mannschaft hat eine tolle Moral bewiesen und das gesamte Spiel hindurch sehr diszipliniert unsere Vorgaben umgesetzt.“

Der CVJM begann mit Tanja Röhrs auf der Zuspielposition anstelle von Alexandra Schuda, die aufgrund schulischer Belastungen nicht regelmäßig trainieren konnte. „Tanja hat ihre Sache wie erwartet gut gemacht. Schön, dass wir auf dieser zentralen Position zwei Optionen haben.“ freute sich Hobst.

Ausgeglichen begann der erste Satz, erst zur Mitte des Durchgangs konnten sich die Gastgeberinnen mit 15:13 einen Zwei-Punkte-Vorsprung erspielen und diesen trotz Auszeit des Uni-Teams auf 19:14 ausbauen. Diesen Vorsprung brachten die Hamburgerinnen sicher ins Ziel zum 25:21 im ersten Satz.

Im zweiten Durchgang startete der CVJM mit einigen Nachlässigkeiten, so dass Hobst bei 2:6 eine Auszeit nahm. Der Appell, konzentrierter weiter zu arbeiten, wirkte, allmählich kämpften sich die CV-ler wieder heran und übernahmen mit 16:15 erstmals die Führung. Eine Aufschlagserie von Kirsten Pemöller sorgte für den satzentscheidenden Vorsprung zum 21:16. Letztlich ging der Satz mit 25:19 an die Heimmannschaft.

Auch im dritten Satz konnten die Gäste nur die ersten Punkte offen gestalten. Die zunächst knappe Führung baute der CVJM kontinuierlich weiter aus, ohne sich dabei zu überanstrengen. Mit 25:17 wurde auch der dritte Satz überlegen gewonnen.

„Das war schon ein Pflichtsieg“ erklärte Hobst. „In den nächsten beiden Spielen – den letzten in diesem Jahr – werden wir auch sportlich mehr zeigen müssen.“ Am 3.12. reist der CVJM zum VC Stralsund, der immerhin dem VC Norderstedt die bisher einzige Niederlage beigebracht hat, und am 11. Dezember empfängt der CVJM um 17 Uhr die VG Elmshorn in der Sporthalle Wandsbek.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

European League: DVV-Männer wieder dabei

Neuer Modus

Die DVV-Männer werden auch bei der European League 2006, der dritten Auflage des CEV-Wettbewerbs für Männer-Nationalmannschaften, dabei sein. Dies ergab eine Sitzung am 20. November in Luxemburg. Neben der DVV-Auswahl sind Kroatien, Estland, Griechenland, Spanien, die Türkei, der Slowakei und die Niederlande im nächsten Jahr dabei.

Zudem wird in der kommenden Saison nach einem neuen Modus gespielt – alle Partien werden in Turnierform an vier Wochenenden (21.-23. Juli / 28.-30. Juli / 4.-6. August / 11.-13. August) absolviert. Die Finalrunde wurde nach Izmir/Türkei (19./20. August) vergeben.

Demnach finden an jedem der vier Vorrundenwochenende zwei Viererturniere statt, und jede teilnehmende Nation richtet ein Turnier aus. Dabei trifft jede Mannschaft mindestens ein Mal auf jeden anderen Teilnehmer. Die genaue Zusammensetzung der Turniere erfolgt erst später.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

Grand Champions Cup: Italien souverän

Brasilien schrammt an Blamage vorbei

Männer-Olympiasieger und Weltmeister Brasilien ist beim Grand Champions Cup in Japan nur knapp an einer Blamage vorbei geschrammt: Die Brasilianer drehten gegen China einen 0:2-Satzrückstand um und feierten ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel. Ebenfalls noch ungeschlagen ist Europameister Italien, das beim 3:0 über Ägypten keine Probleme hatte. Im dritten Spiel des Tages stehen sich Japan und die USA gegenüber.

Die junge chinesische Mannschaft agierte vor allem in den ersten beiden Sätzen auf hohem Niveau und mit viel Risiko. Die Brasilianer hatten Probleme mit den schnellen Flatteraufschlägen der Asiaten und machten ihrerseits zuviele Fehler im Aufschlagbereich. Dennoch glaubte der Olympiasieger stets an die Siegchance, wie auch Trainer Bernardinho hinterher sagte: "Auch als wir 0:2 hinten lagen, haben wir das Spiel nicht aufgegeben. Wir sind langsame Starter und alle wollen den Olympiasieger und Weltmeister besiegen und bringen ihre beste Leistung."

Am 24. November ist spielfrei, ehe die letzten drei Spieltage in Tokio ausgetragen werden und der Sieger der 300.000 US Dollar Siegprämie ermittelt wird.

Ergebnisse vom 23. November
CHN - BRA 2-3 (25-23, 28-26, 11-25, 18-25, 10-15)
ITA - EGY 3-0 (25-20, 25-18, 25-19)
JPN - USA 1-3 (22-25, 25-22, 21-25, 23-25)

Spiele am 25. November
EGY - CHN
USA - ITA
BRA – JPN

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

World Tour: Zum Saisonabschluss ein Neu-Anfang

Klemperer/Schneider mit erstem gemeinsamen Turnier

Vom 23.-27. November fliegen in Kapstadt (Südafrika) zum letzten Mal in diesem Jahr auf der Beach World Tour die Bälle über das Netz. Die weltbesten Männer-Teams folgen ihren weiblichen Kolleginnen, die eine Woche vorher ihren Saisonabschluss feierten.

Zum Ende gibt es aus deutscher Sicht ein interessantes Debüt: David Klemperer/Kjell Schneider (Hildesheim/Kiel) greifen erstmals gemeinsam an, nachdem sie im September diesen Jahres ihre Partnerschaft bekannt gaben. Das zweite DVV-Duo am Kap stellen die WM-Vierten Marvin Polte/Thorsten Schoen (Essen/Schüttorf).

Nachdem sich Schneiders WM-Bronze-Partner Julius Brink für die neue Saison mit Christoph Dieckmann zusammen geschlossen hat, fand Schneider in David Klemperer einen neuen Partner, mit dem er die Saison 2006 und die Olympischen Spiele 2008 in Angriff nehmen möchte. Das Turnier in Kapstadt dürfte ein erster Test für das neuformierte Duo sein.
Beide deutschen Duos sind für das am 24. November startende Hauptfeld gesetzt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

Der Pokalwettbewerb startet

FRIEDRICHSHAFEN - Am Wochenende startet der DVV-Pokal 2005/2006. Für den Titelverteidiger VfB Friedrichshafen bedeutet das die zweite Begegnung mit dem SV Bayer Wuppertal innerhalb einer Woche. Anpfiff ist am Samstag, 26. November, um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen.

Wenn der VfB Friedrichshafen den Pokaltitel ein weiteres Mal verteidigt, dann stehen am 20. März 2006 gleich zwei Bronze-Pokale in der VfB-Geschäftsstelle. Der Grund: Die Friedrichshafener haben den Wanderpokal fünf Mal hintereinander gewonnen, und damit geht die „Kuhglocke“ in VfB-Besitz über. Diese Regelung kam bisher noch nicht zum Tragen und deshalb musste sich der DVV auf die Suche nach einer Gießerei machen und einen neuen Pokal herstellen lassen.

Am Finaltag werden, wie schon im vergangenen Jahr, nacheinander die Sieger des Frauen- und des Männerwettbewerbs ermittelt. Als Austragungsort steht bereits das mehr als 10000 Zuschauer fassende Gerry-Weber-Stadion in Halle/ Westfalen fest. Der ursprüngliche Termin (12. Februar) ist wegen der Eröffnung der Olympischen Winterspiele verschoben und auf Sonntag, 19. März 2006 gelegt worden.

Bis dahin ist es für den VfB Friedrichshafen nicht nur wegen der 615 Kilometer Entfernung ein weiter Weg. Vorher gilt es, drei Runden erfolgreich zu überstehen.

Im Achtelfinale steht zunächst das Heimspiel gegen den SV Bayer Wuppertal an. Die anderen Paarungen am 26./ 27. November lauten: SV Schwaig - evivo Düren, Moerser SC - Oststeinbeker SV, Maoam Mendig - VV Leipzig, TSV Unterhaching - VV Humann Essen, VG Elmshorn - SCC Berlin, VC Markranstädt - TG Rüsselsheim, USC Braunschweig - SG uniVersa Eltmann. Nach der Partie in Unterhaching wird am Sonntag, 27. November, die nächste Runde ausgelost. Gewinnen die Häfler, steht am 17. oder 18. Dezember das Viertelfinale auf dem Spielplan. Die Halbfinals werden am 7./ 8. Januar ausgetragen.

Den „alten“ Pokal kann dem VfB Friedrichshafen Team niemand mehr nehmen. Am Samstag wollen Stelian Moculescu und sein Team den ersten erfolgreichen Schritt für den „neuen“ Pokal machen.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Donnerstag, 24. November 2005

   www.mopo.de 

Schießen mit den Cowboys!

Training mit den Stars

Sie wollten sich schon immer mal für einen Tag wie ein Profisportler fühlen und mit den Stars der Stadt trainieren? Die Mopo macht diesen Traum wahr. Wir verlosen je eine Trainingseinheit bei den HSV Handballern, den Freezers, St.Pauli und den Ostbek Cowboys.

Schießen mit den Cowboys!

Sie sorgen als der große Underdog in der Volleyball-Bundesliga für mächtig Furore. Die Ostbek Cowboys haben den Etat eines Amateur-Vereins, sind aber in ihrer Premieren-Saison auf Augenhöhe mit den Profi-Klubs. Immerhin gabs schon zwei Siege, der eigentlich nie erwartete Klassenerhalt ist jetzt sogar realistisch. Vater des Erfolgs ist der Trainer Bernd Schlesinger, der ein ausgewiesener Taktikfuchs ist. Wie schießen die Cowboys im Training? Scharf! Und sie können das von Sheriff Schlesinger auch lernen – ganz sicher. Pritschen, baggern, schmettern – auf geht’s!

Voraussetzung: Mindestens 18 Jahre alt. Sportbegeistert.
Bewerbung: Mit Foto und Begründung, warum gerade Sie ausgesucht werden sollen.
Bonus: Die Mopo wird die Hobbysportler, die für einen Tag zu Stars werden, begleiten und in einer Reportage über sie berichten.
Einsendeschluß: 6. Dezember 2005
Adresse: Hamburger Morgenpost, Sportredaktion, Stichwort „Stars“, Griegstraße 75, 22763 HH

 

 

Deutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

ETV dreht Satz und Spiel

Vom 13:23 zum 25:23 - „Wie geil ist das denn!?“

Das war wirklich kein Spiel für schwache Nerven. Am vergangenem Sonntag trat die ETV-Armada gegen den VC Adler Kiel an und war nach drei Niederlagen in Folge im Zugzwang. In bester HSV-Manier schwor sich die Mannschaft im „Freundeskreis“ auf dieses Spiel ein, um endlich wieder zu punkten.

Im ersten Satz legte Zuspielerin Petra Halfmann zu Beginn eine starke Aufschlagsserie auf das Parkett und brachte die ETV-Damen mit 0:6 in Führung. Die ETVerinnen spielten zudem sehr konzentriert in Annahme und Angriff, so dass der Beginn äußerst zuversichtlich stimmte. Aber auch Kiel fand immer besser ins Spiel. Das Team, das mit vielen jungen Beacherinnen gespickt ist, arbeitete sich Punkt für Punkt an den ETV heran und ging sogar mit 11:10 in Führung. Ab diesem Zeitpunkt war der erste Satz ein offener Schlagabtausch und keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Beim Stande von 24:23 konnte Kiel jedoch den ersten Satzball für sich nutzen.

Trotz des knappen Satzausgangs kamen die ETV-Spielerinnen aus dem Tritt. Diesmal gelang Kiel der deutlich bessere Start in den Satz und sie führten schnell mit 5:0 bis hin zum 13:3. Zu diesem Zeitpunkt sah nichts mehr nach einem knappen Spiel aus, sondern vielmehr nach einer deutlichen Klatsche für die Hamburgerinnen. Trainer Christian Grussendorf nahm Auszeiten und brachte zunächst Katrin Wiese im Aussenangriff, dann Meike Utzig auf Diagonal. Ob es nun an Auswechselungen, Auszeiten oder der „Nun ist es auch sch...egal“-Stimmung lag, beim Stande von 23:13 nahm sich Jasmine Daneshi den Ball zum Aufschlag, machte zwar keine Sprungangaben mehr, brachte dafür die Kieler Annahme immer mehr ins Wanken. Zudem stand der ETV-Block wie eine Mauer und jeder noch so unmögliche Punkt wurde gemacht, so dass sich die Armada immer dichter an die Kielerinnen heran arbeitete. 

Der Kieler Trainer Lars Brinkmann nahm bei 23:17 eine erste Auszeit, um beim Stande von 23:24 seine sichtlich verunsicherten Mädels noch einmal vom Feld zu holen. Aber auch dieses taktische Geplänkel nützte nichts mehr, Jasmine Daneshi brachte ihren 12. Aufschlag druckvoll ins gegnerische Feld und die ETV-Damen machten unter großem Jubel den 25. Punkt zum Satzausgleich. Ein Satzverlauf, der auf diesem Niveau fast unwirklich schien, aber sicher in die ETV-Analen eingehen wird.

Wer nun dachte, die Kieler Moral war durch 13 in Folge verlorene Punkte gebrochen, der wurde eines Besseren belehrt. Kiel drehte auf und ging mit 5:0 in Führung. Diesmal bäumten sich die ETVerinnen aber eher auf und konnten zum 7:7 ausgleichen. Nun wiederholte sich der erste Satz, jede Mannschaft machte mit schönen, druckvollen Angriffen Punkte, jedoch holte sich die annehmende Mannschaft meist nach nur einem Punkt das Aufschlagsrecht sofort zurück. Den ersten Kieler Satzball beim Stande von 24:23 konnte der ETV noch abwehren, allerdings nutzten die Kielerinnen ihre zweite Chance und machten den Satz mit 26:24 zu.

Der vierte Satz verlief für dieses sehr spannende Spiel absolut untypisch. Zu Beginn noch ausgeglichen, konnte sich der ETV schließlich mit einigen Punkten absetzen und brachte diesen Durchgang sicher mit 25:14 nach Hause.

Die Entscheidung musste im 5. Satz fallen. Dabei wollte die ETV-Armada diesmal nicht gleich einem größeren Rückstand hinterher laufen. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Mannschaften schenkten sich nichts und es wurden auf beiden Seiten Bälle in der Abwehr geholt, die bereits zum Abfeiern einluden. Besonders Tina Wagner war auf Eimsbüttler Seite kaum noch im Angriff zu halten. Mit der Eimsbüttler Führung von 8:7 wurden die Seiten gewechselt. Der Armada gelang es dann bei 11:11 sich abzusetzen und gleich der erste Matchball wurde zum 15:11 mit einem grandiosen Blockpunkt verwandelt. Danach wurde lauthals gejubelt und der ein oder andere Fußballerspruch wurde bemüßigt, vor allem in Hinblick auf den 2. Satz, in dem Trainer Grussendorf seine Mädels schon als „sowas von mausetot“ beschrieben hat und vom „Wunder in Kiel“ die Rede war.

Nun dürfen sich alle Nerven entspannen und nach einem spielfreien Wochenende (an dieser Stelle sei an das Pokalspiel VGE gegen SCC Berlin am 27.11. erinnert) macht sich die Armada am 04.12. auf den Weg nach Greifswald, wieder an einem Sonntag, vielleicht ja ein gutes Omen!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.volleyball-bundesliga.de 

TV Rottenburg verteidigt die Tabellenführung

Festtagsstimmung für die Volleyballfans in der Rottenburger Hohenberghalle. Vor rund 800 Zuschauern schlug der TVR den starken Aufsteiger und Verfolger aus Kriftel mit 3:1 (25:18, 23:25, 25:13, 25:20) und bleibt mit 14 Ballpunkten Vorsprung weiter Spitzenreiter.

„Das war ein hartes Stück Arbeit, die Krifteler haben uns richtig gefordert“, war Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger nach dem Spiel froh über den Sieg seiner Mannschaft. Er und die zahlreichen Fans sahen ein hochklassiges Spiel mit einem Gästeteam, dass bis an die Haarspitzen motiviert war, wollte man doch die großartige Kulisse voll auskosten. Die Hausherren mussten um viele ihrer Punkte hart kämpfen, Geschenke wurden nicht verteilt. Gut für die Zuschauer, denn so gab es einige spektakuläre Ballwechsel zu bestaunen. Vor allem im zweiten Satz schlugen die Gäste sehr gut auf und unterbanden damit den Rottenburger Schnellangriff. Die Spieler der Domstadt blieben immer dran, konnten letztlich aber den Satzverlust nicht verhindern. Es folgte eine zehn Minutenpause nach dem zweiten Satz, die mit Gewinnspielen des Spieltagssponsors und den Cheerleadern „Devils“ aus Lichtenstein gestaltet wurde.

Eine Pause, die Müller-Angstenberger nutzte, um seine Mannschaft wieder auf die richtige Spur zu bringen. Er reagierte mit einem Doppelwechsel: Coe für Haas, Schmeckenbecher für Schneider. Die Umstellung zahlte sich aus. Der mit Schmerzen spielende Coe stabilisierte die Annahme und stellte die gegnerische Abwehr mit seinen platzierten Aufschlägen und extrem hoch abgeschlagenen Angriffen ein ums andere Mal vor unlösbare Aufgaben. Auch der zweite Wechsel des Trainers erwies sich als goldrichtig. Schmeckenbecher schlug zu Beginn des dritten Satzes eine 7-Punkte-Serie im Aufschlag und legte den Grundstein für das deutliche 25:13.

Der vierte Satz war lange ausgeglichen. Beim Stand von 17:17 brachte eine Netzentscheidung des Schiedsgerichts die Gäste aus dem Tritt. Die anschließende Debatte über diese Entscheidung endete mit der gelben Karte für Kriftel und zwei Punkten für Rottenburg. Diesen Vorsprung sicherte der TVR und gewann den Satz vor den begeisternd mitgehenden Zuschauern noch klar mit 25:20. Trotzdem war Gästetrainer Klaus Hermann mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Das war unser bestes Spiel diese Saison.“

Am nächsten Sonntag geht es mit dem Bus nach Durmersheim, somit wieder eine Gelegenheit für die Fans, den TVR zu einem Auswärtsspiel und Lokalderby zu begleiten. Der Bus fährt um 11.30 Uhr an der Hohenberghalle ab, Spielbeginn ist um 15 Uhr. Reservierungen für die Fahrt nimmt Herr Neumann (07472/96440) entgegen. Die Preise für Eintrittskarte und Fahrt betragen 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Der Aufsteiger und langjährige Rivale aus dem Badischen spielt eine sehr starke Saison. In den Regionalligatagen waren die Durmersheimer der „Angstgegner“ des TVR, die Duelle der beiden Mannschaften hatten es immer in sich. „Gegenüber der Regionalliga hat sich einiges getan, trotzdem muss man in Durmersheim immer höllisch aufpassen“, gibt sich Müller vorsichtig.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.volleyball.de 

Helden gesucht

Seit geraumer Zeit führt das volleyball-magazin gemeinsam mit dem Sportversender volleyball direkt die Aktion "Kleine Helden" durch. Gesucht werden dabei außergewöhnliche, kuriose oder auch rekordverdächtige Leistungen abseits des großen Sportgeschehens. Dabei haben uns viele ebenso schöne und bemerkenswerte Geschichten aus der Szene erreicht.

Sind Ihnen in Ihrem Umfeld auch schon Volleyballer aufgefallen, die sich das Prädikat "Kleine Helden" erworben haben, oder sind Sie etwa selbst einer? Schreiben Sie uns (mit Foto!) an vm, Postfach 150105, 48061 Münster, oder schicken Sie eine E-Mail an: vm@philippka.de

Übrigens: Unsere Helden werden von volleyball direkt mit zwei Molten-Bällen belohnt.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.faz.net 

Frankfurt: Schmetterschläge und Hausaufgaben

23. November 2005 Steward Bernard ist Volleyballtrainer. Aber er klingt wie ein Lehrer. "Natürlich müssen die Spieler Hausaufgaben machen", sagt der sportliche Leiter des Volleyballinternats Frankfurt, lacht und fügt hinzu: "Es ist nicht gut, wenn sie so lange schlafen." 

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.en-online.de 

VGE: SCC Berlin kommt mit allen Profis

Der dreifache deutsche Meister bringt zum Pokalspiel die beste Garde mit nach Elmshorn.

Elmshorn/Berlin. In vier Tagen steigt das große Pokalspiel in der Olympia Halle in Elmshorn. Die Regionalliga-Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn empfangen am Nachmittag des ersten Advent den Bundesligisten SCC Berlin zum Achtelfinale im DVV-Pokal. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.svz.de 

Er lebt Volleyball "24 Stunden am Tag"

Ex-Schweriner Busse neuer Trainer des VV Leipzig

Leipzig - Angst ist ein Fremdwort für Steffen Busse. Das muss auch so sein, denn der betont selbstbewusste gebürtige Schweriner hat zu Beginn der Woche in der Volleyball-Bundesliga der Männer den derzeit wohl schwierigsten Job übernommen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.westline.de 

Engel trifft Schwester

Münster. Die Meisterschaft ruht, am Sonntag fahren die Volleyball-Damen des USC Münster ihren ersten Pokal-Einsatz in dieser Saison. Das Los bescherte dem Titelverteidiger einen Qualifikanten als Gegner. Seit zwei Wochen bereits freut sich der SVF Neustadt-Glewe auf den Besuch des Deutschen Meisters.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel